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DE602004005147T2 - Einstellbare Pedaleinheit für Fahrzeuge - Google Patents

Einstellbare Pedaleinheit für Fahrzeuge Download PDF

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DE602004005147T2 DE602004005147T DE602004005147T DE602004005147T2 DE 602004005147 T2 DE602004005147 T2 DE 602004005147T2 DE 602004005147 T DE602004005147 T DE 602004005147T DE 602004005147 T DE602004005147 T DE 602004005147T DE 602004005147 T2 DE602004005147 T2 DE 602004005147T2
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Description

  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Pedalanordnung mit gleichzeitiger Einstellung der Position des Bremspedals und des Gaspedals, so dass das Bremspedal und das Gaspedal verschoben werden können, um Fahrern jeglicher Statur eine komfortable Haltung am Lenkrad zu ermöglichen, wobei auch der minimale Sicherheitsabstand zwischen dem Airbagmodul und dem Körper des Fahrers beibehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung beinhaltet integral mit dem Einstellmechanismus auch einen Mechanismus zum Freigeben des Bremspedals, der es ermöglicht, dass im Moment einer Kollision das Einstellsystem des Bremspedals gelockert und unabhängig von der Verbindung mit dem hydraulischen System wird, so dass es keinen großen Widerstand bietet, falls es gegen die Beine des Fahrers schlägt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die feststehende Position der Pedale bei Motorfahrzeugen bedeutet, dass Fahrer mit einer kleineren Statur viel näher an das Lenkrad herankommen müssen, wofür sie den Sitz nach vorne schieben, was zu einem verminderten Abstand mit Bezug auf das Lenkrad führt. Im Fall eines Unfalls werden daher schwerwiegende Verletzungen verursacht, weil der Airbag sich zu nah am Fahrer befindet. Diese Situation tritt auf, wenn der Abstand zwischen dem Fahrer und dem Lenkrad weniger als ungefähr 25 cm beträgt, wobei ein hohes Risiko für Verletzungen als Folge der Explosion des Airbags besteht, selbst wenn der Unfall selbst nicht so schwerwiegend ist. Dieser Aspekt ist insbesondere kritisch für schwangere Frauen, für welche der Abstand vom Lenkrad wesentlich vermindert ist.
  • In dieser Situation besteht eine deutliche Notwendigkeit, Pedalanordnungen zu schaffen, die an die Größe des Fahrers anpassbar sind und die es ermöglichen, statt den Sitz vorwärts bewegen zu müssen, damit der Fahrer eine komfortablere Haltung erzielt, die Pedale rückwärts zu bewegen, bis diese Haltung eingenommen wird, wobei der minimale Sicherheitsabstand zwischen dem Airbagmodul und dem Körper beibehalten wird.
  • Leute mit kleinerer Statur bemerken die Vorteile eines solchen einstellbaren Pedals stärker, obwohl solche Pedale auch das Wohlgefühl von größeren Fahrern verstärken, weil sie das Risiko von Verletzungen der Knie bei einer Kollision vermindern, indem sie diese weiter von der Vorderseite des Fahrzeugs beabstanden. Die Pedale sind auch gut für korpulente Fahrer. Logischerweise unterscheidet sich dieses Wohlgefühl zwischen der komfortabelsten Position für den Fahrer und derjenigen, die für Fahrer aller Größen maximal tolerabel ist. Nur die kleinsten Fahrer spüren aber einen beträchtlichen Unterschied zwischen der normalen Position des Pedals und der komfortabelsten. Dies beruht darauf, dass die kleinsten Fahrer in der normalen Position des Pedals ihren Absatz anheben, um das Gaspedal und das Bremspedal erreichen zu können. Wenn die Erstreckung des Pedals vergrößert wird, wird diese Anhebebewegung minimiert.
  • Außerdem muss berücksichtigt werden, dass im Falle eines Unfalls die Lenksäule eventuell zur Seite hin versetzt wird und gegen das Bremspedal schlägt, das sich daneben befindet, was dazu führt, dass die Fortbewegung der Lenksäule behindert wird und Reaktionskräfte erzeugt werden, die den Verlauf der Versetzung der Säule modifizieren werden und dazu führen, dass diese gegen den Fahrer stößt und ihn schwer verletzt.
  • Mit dem Ziel, das Eindringen dieser Elemente in das Innere des Fahrzeugs hinein zu verhindern, werden Komponenten und Systeme ausgestaltet, die die negativen Auswirkungen, die dieses Eindringen für den Fahrer haben kann, vermindern oder vermeiden sollen.
  • Das Europäische Patent EP 1 179 762 offenbart eine Anordnung, die aus einem Bremspedal und einem Gaspedal gebildet ist, die in schaukelnder Anordnung angebracht sind.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die Pedalanordnung, die Gegenstand der Erfindung ist, ermöglicht die gleichzeitige Einstellung des Bremspedals und des Gaspedals, was eine alternative Lösung des Problems der Regelung der Position des Fahrers mit Bezug auf die Pedale bietet, wodurch die Pedale näher herangebracht werden können, insbesondere für Fahrer mit einer kleineren Statur.
  • Das Prinzip der Einstellung beruht auf der Tatsache, dass die beiden Pedale, d.h. das Bremspedal und das Gaspedal, in zwei Teile geteilt sind, nämlich einen ersten Teil, der das eigentliche Pedal bildet und die zugehörige Unterstützung für den Fuß des Fahrers beinhaltet, und einen zweiten Teil, der mit der Lagerung der Pedalanordnung verbunden ist, die feststehend ist, wobei beide Teile durch einige Führungen oder Gleitstücke gekoppelt sind, die in dem zweiten Teil vorgesehen sind, so dass der erste Teil mit Bezug auf den zweiten verschoben werden kann, was dazu führt, dass das entsprechende Pedal mehr oder weniger mit Bezug auf den Fahrer zurückbleibt.
  • Die Verschiebung des ersten Teils des Pedals mit Bezug auf den zweiten Teil wird mittels eines elektrischen Motors produziert, der auf einzelne Schneckenräder einwirkt, die eine Anzahl von Nocken und Schaukelstücken antreiben, die die gleichzeitige Bewegung der ersten Teile der Pedale bestimmen.
  • Die Drehung des elektrischen Motors wird über ein flexibles Stahlkabel auf den unteren Teil eines Schneckenrads übertragen, das durch ein Lagerungsstück gehalten wird, dessen Drehachse die Achse des Bremspedals ist, und das mit dem zweiten Teil des Bremspedals vernietet ist, insbesondere dem Teil, der mit dem hydraulischen System gekoppelt ist und mit Bezug auf den der erste Teil des Bremspedals verschoben werden wird.
  • Mit dem Schneckenrad der Bremse ist ein Gewindestück verklemmt, dessen Drehung blockiert ist, so dass die Bewegung des Schneckenrads die Translation des Gewindestücks verursacht, dessen Bewegung das Schaukeln eines Hebels verursacht, und zwar durch eine Verbindungsstange, und die Bewegung des Hebels wird ihrerseits mittels einer weiteren Verbindungsstange in die Translation des ersten Teils der Steuerung mit Bezug auf den zweiten Teil umgewandelt.
  • Was das Gaspedal angeht, ermöglicht es das Vorhandensein eines weiteren flexiblen Stahlkabels, dass die Drehung des Schneckenrads der Bremse auf das Schneckenrad des Gaspedals übertragen wird, das die gleiche Art von Einstellung wie das Bremspedal hat, abgesehen davon, dass bei dieser Gelegenheit eine direkte Umwandlung der Translation entlang der Schraube in die Translation eines Teils des Gaspedals mit Bezug auf den anderen Teil erfolgt.
  • Was das System zum Freigeben des Bremspedals im Falle einer Kollision angeht, schlägt die Lagerung der Lenksäule als Folge der relativen Bewegung zwischen dieser und der Pedalanordnung gegen einen Schaukelarm, der sich in Bezug auf die Lagerungen der Bremse dreht, bis sie gegen einen Lösemechanismus schlägt, der die Niete zerreißen wird, die die Befestigungsstücke des Schneckenrads mit dem Teil des Bremspedals vereinigen, der mit dem hydraulischen System verbunden ist. So ist das Einstellsystem des Pedals frei und unabhängig von dem hydraulischen System, und der andere Teil des Bremspedals kann sich frei bewegen und bietet keinen großen Widerstand, falls er gegen die Beine des Fahrers schlägt.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Um die Beschreibung zu vervollständigen und mit dem Hintergrund, ein besseres Verständnis der Merkmale der Erfindung zu fördern, und zwar gemäß einem bevorzugten Beispiel einer praktischen Ausführungsform der Erfindung, begleiten diese Beschreibung als integraler Bestandteil einige Zeichnungen, die rein darstellend und nicht einschränkend folgendes zeigen:
  • 1. – Sie zeigt eine allgemeine Ansicht der Pedalanordnung in der Perspektive, in welcher es möglich ist, einen Teil des Pedaleinstellmechanismus sowie das System zum Lösen des Bremspedals im Falle der Kollision auszumachen.
  • 2. – Sie zeigt eine allgemeine Ansicht der Pedalanordnung in der Perspektive, in welcher einige Elemente unterdrückt worden sind, wie die Bremslagerungen sowie der gesamte Gaspedalteil, wobei der Zweck derjenige ist, diejenigen Elemente genauer erkennen zu können, die den Einstellmechanismus des Bremspedals bilden, beispielsweise das Schneckenrad der Bremse, den Hebel, die beiden Verbindungsstangen des Bremsmechanismus, das in dem mit dem Stamm in Eingriff stehenden Element befindliche Gleitstück, etc..
  • 3. – Sie zeigt eine Aufwärtsansicht der Pedalanordnung in der Perspektive, in welcher man genauer diejenigen Elemente ausmachen kann, die das System zum Lösen des Bremspedals im Falle einer Kollision bilden, beispielsweise den Schaukelarm, den Lösemechanismus, etc..
  • 4. – Sie zeigt eine allgemeine perspektivische Ansicht der Pedalanordnung von hinten, in welcher man die Pedale genauer erkennen kann, die in zwei Teile unterteilt sind, das Gleitstück, das sich in dem Element befindet, das mit dem Stamm im Eingriff ist, sowie drei hohle Röhren, jede integral mit einem Element, und die sich um die Achse des Bremspedals herum drehen.
  • 5. – Sie zeigt eine allgemeine perspektivische Ansicht der Pedalanordnung, in welcher einige Elemente unterdrückt worden sind und in welcher die Endposition gesehen werden kann, die von den Elementen der Pedalanordnung eingenommen wird, wenn die Einstellung der Pedale ausgeführt worden ist.
  • BEVORZUGTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
  • Der Mechanismus zum gleichzeitigen Einstellen des Bremspedals und des Gaspedals, der den Gegenstand dieser Erfindung bildet, wird durch die folgenden Elemente ausgebildet: Ein unterstützendes Grundteil der Pedalanordnung 25, das die Bremslagerungen 4 und 4' jederzeit integral beibehält, die mit dem Grundteil 25 verschweißt sind, und mit dem Potentiometer des Gaspedals 13, das mit dem Grundteil 25 verschraubt ist; ein Bremspedal, das in zwei Teile unterteilt ist, nämlich einen ersten Teil 1 des Bremspedals, der in der Einstellung der Pedale an einem zweiten Bremspedalteil 3 gleiten wird, der eine Nut und einige Gleitstücke 23 beinhaltet; ein Stahlkabel 11', das an einen elektrischen Motor an einem Ende angeschlossen ist und an dem anderen an dem unteren Teil eines Schneckenrads 17, so dass es die Drehung von dem Motor auf die Schraube oder das Schneckenrad überträgt. Das Schneckenrad 17 ist durch das Element 18 integral mit der hohlen Röhre 14' gehalten, und mittels einzelner Nieten 19 mit dem Lösemechanismus 16 und dem zweiten Teil 3 vernietet, das seinerseits integral mit der hohlen Röhre 14'' ist. Die Elemente 18, 16 und 3 werden jederzeit integral sein, nur nicht im Falle einer Kollision.
  • An dem Schneckenrad 17 ist ein Gewindestück 15 angebracht, dessen Drehung blockiert ist und das mit der Drehung der Schraube 17 entlang der letztgenannten verschoben wird. Die Verbindungsstange 7 ist bei E am Element 15 und bei D am Hebel 24 gelenkig angebracht, und sie wird dazu dienen, die Translationsbewegung des Elements 15 in die Drehung des Hebels 24 zu übertragen. Bei C ist am Hebel 24 die Verbindungsstange 6 gelenkartig angebracht, die die Drehbewegung des Hebels 24 in eine Translationsbewegung des Teils 1 des Bremspedals übermitteln wird, das demzufolge über die Gleitstücke 23 integral mit dem zweiten Teil 3 des Bremspedals verschoben werden wird. Die Verbindungsstange 6 und der erste Teil 1 des Bremspedals sind bei B scharnierartig verbunden. Der Teil des Bremspedals 3 ist bei I mit den Lagerungen 4, 4' gelenkartig verbunden, die durch Verschweißen mit dem Grundteil 25 verbunden sind.
  • Für die gleichzeitige Einstellung des Gaspedals wird ein zweites Stahlkabel 11 verwendet, das dazu dient, die Drehung des Schneckenrads 17 auf das Schneckenrad 9 zu übertragen, wobei dieses Schneckenrad durch die Elemente 21 und 22 gehalten wird, die integral mit dem zweiten Teil des Pedals 10 sind, das bei J mit dem Potentiometer 13 scharnierartig verbunden ist, das seinerseits mit Schrauben an dem Grundteil 25 angebracht ist. An dem Schneckenrad 9 angebracht ist das Gewindestück 12, das mit der Drehung der Schraube 9 und dadurch, dass es sich nicht zusammen damit drehen kann, entlang der Länge verschoben wird. Die Verbindungsstange 8 ist an dem Stück 12 bei H und bei G mit dem ersten Teil 2 des Gaspedals scharnierartig verbunden, der entlang des zweiten Teils 10 verschoben werden kann. Die Verbindungsstange 8 ist diejenige, die dazu dient, die Translationsbewegung des Elements 12 in eine Translationsbewegung des zweiten Teils 2 des Gaspedals zu übertragen.
  • Während des normalen Betriebs der Pedale aufgrund der Anwesenheit der Drehung des Schneckenrads 17 ist das gesamte System zum Einstellen der Pedale unbeweglich, und alle Elemente sind integral miteinander, so dass es möglich wird, dass sich alle als zwei integrale Anordnungen (eine für jedes Pedal) um die Achse des Bremspedals I und des Gaspedals J herum drehen. Während der gleichzeitigen Einstellung der Pedale wird die Drehbewegung des elektrischen Motors, obwohl sie in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, durch ein flexibles Stahlkabel 11' auf den unteren Teil des Schneckenrads 17 übertragen, das an seinen beiden Enden durch das Element 18 gehalten wird, das seinerseits integral mit der hohlen Röhre 14' ist und bei 19 mit dem Lösemechanismus 16 und dem Teil 3 des Bremspedals vernietet ist, das mit dem hydraulischen Antrieb verbunden ist und seinerseits integral mit der hohlen Röhre 14'' ist. Die Drehbewegung des Schneckenrads 17 verursacht eine Translationsbewegung in dem Gewindestück 15 entlang der Länge des Schneckenrads 17, welche Translationsbewegung mittels der Verbindungsstange 7, bei E mit 15 scharnierartig verbunden, auf den Hebel 19 übernommen wird, wobei sich letzterer um die Achse des Pedals auf unabhängige Art und Weise herum dreht, da seine hohle Röhre 14 unabhängig von den hohlen Röhren 14' und 14'' ist. Schließlich wird die Drehbewegung des Hebels 19 mittels der Verbindungsstange 6, bei C mit 19 und bei B mit 1 scharnierartig verbunden, in die Translationsbewegung des Teils 1 des Bremspedals übertragen, der an dem Teil 3 entlang der Gleitstücke 23 verschoben wird, so dass die gewünschte Einstellung in dem Bremspedal erzielt wird.
  • Was das Gaspedal angeht, so ist die Einstellung gleichzeitig mit der des Bremspedals, aber die Anwesenheit des flexiblen Stahlkabels 11 ermöglicht den Betrieb oder die Betätigung, unabhängig von dem Bremspedal, bei der normalen Verwendung des Gaspedals. Das flexible Stahlkabel 11 ist mit dem oberen Teil des Schneckenrads 17 gekoppelt, welches Kabel dazu dienen wird, die Drehung des Schneckenrads 17 der Bremse auf das Schneckenrad 9 des Gaspedals zu übertragen. Die Drehbewegung des Schneckenrads 9 verursacht in dem Gewindestück 12 eine Schraubenbewegung entlang der Länge des Schneckenrads 9, welche Translationsbewegung mittels der Verbindungsstange 8, bei H mit 12 und bei G mit 2 scharnierartig verbunden, auf den Teil 2 des Gaspedals 2 übernommen wird, der entlang des Teils 10 des Pedals verschoben werden wird, so dass die gewünschte Einstellung erzielt wird und auf gleichzeitige Art und Weise zur Einstellung der Bremse.
  • Was das System zum Lösen des Bremspedals im Falle einer frontalen Kollision angeht, würde die Relativbewegung der Längssäulenlagerung mit Bezug auf die Pedalanordnung den Stoß dieser Lagerung gegen den Schaukelarm 5 verursachen, der sich um sein Scharnier F an den Lagerungen 4 und 4' herum drehen würde, bis das mit 5 verschweißte Element 20 gegen den Lösemechanismus 16 schlägt, was zu einem Zerreißen der Niete 19 führen wird. Wenn die Niete 19 zerrissen worden sind, ist das Element 18 nicht mehr integral mit dem Teil 3 des Bremspedals, so dass es sich um die Achse des Bremspedals herum drehen kann, unabhängig von 3, da das Element 18 mit der hohlen Röhre 14' verschweißt ist und der Teil 3 des Pedals mit der hohlen Röhre 14'', so dass das Einstellsystem frei und unabhängig von der Kopplung mit dem hydraulischen System ist und der Teil 1 des Pedals sich frei über die Gleitstücke 23 hinweg bewegen kann, so dass er keinen großen Widerstand in dem Fall bietet, in dem er gegen die Beine des Fahrers schlägt.

Claims (5)

  1. Einstellbare Pedalanordnung für Fahrzeuge, mit einem Bremspedal und einem Gaspedal, die in schwenkbarer Anordnung angebracht sind, durch entsprechende Drehachsen (I) und (J) an einer Lagerung zum Befestigen an der Struktur des Fahrzeugs (25), wobei das Bremspedal und das Gaspedal jeweils in zwei Teile geteilt sind, wobei ein erster Teil (1, 2) das eigentliche Pedal bildet und ein zweiter Teil (3, 10), der an der Lagerung der Pedalanordnung angebracht ist, mit der Besonderheit, dass der erste Teil (1, 2) in Führungen verschiebbar ist, die in dem zweiten Teil (3, 10) vorgesehen sind, so dass die relative Position zwischen den beiden Teilen bestimmt, dass die Pedale mehr oder weniger mit Bezug auf den Fahrer zurückgesetzt sind, wobei die Verschiebung zwischen dem ersten Teil (1) und (2) und dem zweiten Teil (3 und 10) mittels eines elektrischen Motors erzeugt wird, der ein erstes Schneckenrad (9) und ein zweites Schneckenrad (17) antreibt, was zu der gleichzeitigen Einstellung der Pedale führt, aber so, dass in Abwesenheit der Bewegung der Schneckenräder das System unbeweglich bleibt und alle Teile jedes Pedals sich integral miteinander als zwei integrale Anordnungen drehen können, jede für ein Pedal, um ihre entsprechenden Schwenkachsen herum, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor, durch ein erstes Kabel (11) und ein zweites Kabel (11'), das erste (9) und das zweite Schneckenrad (17) antreibt, an welchen ein erstes (12) und ein zweites Gewindestück (15) angebracht sind, die an einer Drehung gehindert sind, und mit welchen in einer klappbaren Anordnung eine erste Bremsverbindungsstange (7) und eine Gasverbindungsstange (8) verbunden sind, wobei diese Gasverbindungsstange (8) durch ihr anderes Ende auf den ersten Teil (12) des Gaspedals einwirkt, der mit Bezug auf den zweiten Teil (10) gleitet, verbunden mit der Lagerung der Pedalanordnung, wodurch die Translationsbewegung des Gewindeteils (12) in eine Translationsbewegung des zweiten Teils (10) des Gaspedals umgewandelt wird, während die erste Bremsverbindungsstange (7) an ihrem anderen Ende mit einem Hebel (24) verbunden ist, mit welchem ebenfalls auf klappbare Art und Weise eine zweite Bremsverbindungsstange (6) verbunden ist, wobei die zweite Bremsverbindungsstange (6) an einem Ende des ersten Teils (1) des Bremspedals klappbar angebracht ist, welches mit Bezug auf einige Führungen (23) verschoben wird, welche in dem zweiten Teil (3) des Bremspedals vorgesehen sind, wobei die Drehbewegung des Hebels (24) in eine Translationsbewegung des ersten Teils (1) des Bremspedals umgewandelt wird.
  2. Einstellbare Pedalanordnung für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Schneckenrad (17) durch ein Element (18) gehalten wird, das integral mit einer hohlen Röhre (14') ist, wobei dieses Element (18) mittels einzelner Nieten (19) an einem Lösemechanismus (16) angebracht ist sowie an dem zweiten Teil (3) des Bremspedals, welches seinerseits integral mit einer hohlen Röhre (14') ist.
  3. Einstellbare Pedalanordnung für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Schneckenrad (9) mittels eines ersten Elements (21) und eines zweiten Elements (22), die an der Halterung (13) der Pedalanordnung gesichert sind, gehalten wird.
  4. Einstellbare Pedalanordnung für Fahrzeuge nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Stahlkabel (11') an einem seiner Enden mit dem elektrischen Motor verbunden ist und mittels des anderen an dem zweiten Schneckenrad (17), während das erste Kabel (11) die Drehung des zweiten Schneckenrads (17) auf das erste Schneckenrad (9) überträgt.
  5. Einstellbare Pedalanordnung für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schwenkarm (5) in einer klappbaren Anordnung an einer ersten (4) und einer zweiten Halterung (4') der Bremse angebracht ist, wobei im Inneren davon ein geschweißtes Element (20) vorgesehen ist, welches während der Drehung des Schwenkarms (5) gegen einen Lösemechanismus (16) schlägt, was zu dem Einschnappen von Nieten (19) führt.
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