DE19938271A1 - Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal - Google Patents
Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder KupplungspedalInfo
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Abstract
Es ist bekannt, Pedale (1) verstellbar auszubilden, um kleinen Kraftfahrzeugführern eine bequeme Sitzposition zu ermöglichen, aus der sie auch die Pedale (1) erreichen können. Die bekannten Pedalverstellungen sind aber ergonomisch nicht optimal. Das erfindungsgemäße Pedal (1) für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal, weist einen Hebel (2) auf, der ein oberes Schwenklager (4) und ein unteres Schwenklager (5) aufweist. Der Hebel (2) ist an einem der Schwenklager (4) an einer Fahrzeugkarosserie (14) gelagert und mit dem anderen Schwenklager (5) mit einer Betätigungseinrichtung verbunden. Wenigstens eines der Schwenklager (4) ist zum Verstellen der Pedalstellung verschiebbar ausgebildet. Das Pedal (1) ist dadurch gekennzeichnet, daß entweder eines der beiden Schwenklager (4, 5) oder das obere Schwenklager (4) und das untere Schwenklager (5) unabhängig voneinander zum Verstellen der Pedalstellung verschiebbar sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder
Kupplungspedal, mit einem Hebel, der ein oberes Schwenklager und ein unteres
Schwenklager aufweist, wobei der Hebel an einem der Schwenklager an einer
Fahrzeugkarosserie gelagert ist und mit dem anderen Schwenklager mit einer
Betätigungseinrichtung verbunden ist.
Ein solches Pedal ist durch die EP 0 363 546 A1 bekannt geworden. Bei dem darin
gezeigten Pedal sind sowohl das obere Schwenklager als auch das untere Schwenklager
gemeinsam und synchron zueinander verschiebbar. Hierdurch ist es möglich, die
Position des Pedals zum Kraftfahrzeugführer (Fahrer) auf die Körpergröße des Fahrers
einzustellen. Hierzu reicht nämlich ein alleiniges Verstellen der Sitzposition oft nicht aus,
da sehr kleine Fahrer häufig bereits mit dem Oberkörper sehr nahe am Lenkrad sitzen,
um die Pedale gerade noch erreichen zu können. Die vorgenannte Verstellmöglichkeit
der Pedale ermöglicht es auch kleinen Fahrern einen bequemen Sitzabstand zum
Lenkrad einzunehmen und sodann die Pedale soweit erforderlich an sich heranzuholen.
Nachteilig bei der vorbeschriebenen Pedalverstellung ist aber, daß die Pedale immer
genau horizontal verfahren werden und somit der vertikale Abstand zwischen den
Pedalen und dem Bodenblech konstant bleibt. In einigen Kraftfahrzeugen steigen die
Bodenbleche nach vorn hin, also vom Fahrer weg, leicht an, was zu einer Vergrößerung
des vertikalen Abstands zwischen Bodenblech und dem Pedal bei Heranholen des
Pedals an den Fahrer führt. Diese ist deshalb nachteilig, weil kleine Fahrer in der Regel
auch über kleinere Füße, sprich kleinere Schuhgrößen verfügen. Um das Pedal gut mit
dem Fuß erreichen zu können, müssen sehr kleine Fahrer daher häufig den Haken vom
Bodenblech abheben und mit eigener Muskelkraft den Fuß tragen. Legen sie den Haken
auf das Bodenblech auf, erreichen sie das Pedal gerade noch mit den Fußspitzen.
Dieses ist insbesondere bei einem ständig zu betätigen Gaspedal besonders ungünstig,
weil dies zum "Einschlafen" der Beine führt. Diese unergonomische Fußhaltung führt
auch zu einer insgesamt schnelleren Ermüdung des Fahrers, was entweder häufigere
Pausen erforderlich macht oder andererseits zu einer Gefährdung der Verkehrssicherheit
führt.
Aus der EP 0 256 466 A2 ist ebenfalls ein verstellbares Pedal bekannt, bei dem
wiederum nur ein horizontales Verfahren des Pedals möglich ist.
Um die vorstehenden Nachteile zu umgehen, offenbart die DE 196 25 765 A1 eine
Bodenhöhenverstelleinrichtung. Diese Bodenhöhenverstelleinrichtung wird auf dem
Bodenblech des Kraftfahrzeugs montiert und vertilgt über eine höhenverstellbare
Plattform, um so den vertikalen Abstand zwischen der Trittplatte des Pedals und der
Plattform einstellen zu können.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung das Problem zugrunde, eine Pedalverstellung
vorzuschlagen, durch die eine ergonomisch günstige Pedalverstellung ermöglicht wird.
Zur Lösung dieses Problems ist die erfindungsgemäße Pedalverstellung dadurch
gekennzeichnet, daß entweder eines der beiden Schwenklager oder das obere
Schwenklager und das untere Schwenklager unabhängig voneinander zum Verstellen
der Pedalstellung verschiebbar sind.
Durch diese Maßnahme ist eine Kinematik möglich, durch die beim Verstellen eines der
beiden Schwenklager die Trittplatte des Pedals stets auf einem Kreisbogen verfahren
wird, derart, daß bei einem Heranholen des Pedals an den Fahrer die Trittplatte auch
nach unten zum Bodenblech hin verschoben wird. Hierdurch ist gewährleistet, daß kleine
Fahrer, die das Pedal an sich heranholen, bequem das Pedal erreichen können, während
ihr Haken auf dem Bodenblech ruht. Die erfindungsgemäße Lösung erlaubt aber auch,
das obere und das untere Schwenklager unabhängig voneinander zu verschieben.
Hierdurch ist eine optimale Anpassung der Position der Trittplatte des Pedals an die
Körpergröße des Fahrzeugführers möglich. Durch die individuelle Verschiebung kann
fast jede gewünschte Position der Trittplatte hinsichtlich vertikalem Abstand zum
Bodenblech und horizontalem Abstand zum Fahrzeugführer eingestellt werden. Das
Pedal ist hierdurch ergonomisch weiter verbessert.
Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf konstruktive Ausgestaltungen des
Pedals.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Pedals mit den Erfindungsmerkmalen,
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel für ein Pedal mit den Erfindungsmerkmalen,
Fig. 3 ein drittes Ausführungsbeispiel eines Pedals mit den Erfindungsmerkmalen,
Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Pedal mit den Erfindungsmerkmalen.
Die in den Fig. 1 bis 4 gezeigten Pedale 1 weisen einen Hebel 2 und eine Trittplatte 3
auf. Die Pedale 1 sind mit ihrem Hebel 2 jeweils über ein erstes Schwenklager 4 durch
geeignete Mittel am Fahrzeugrahmen gehalten. In den Ausführungsbeispielen gemäß
der Fig. 1 bis 4 ist dieses Schwenklager 4 jeweils am oberen Ende des Hebels 1
angeordnet. Über ein weiteres, unterhalb des Schwenklagers 4 angeordnetes
Schwenklager 5 ist an dem Hebel 1 eine Betätigungseinrichtung, beispielsweise eine
Bremsdruckstange 6 angebracht. Über die Bremsdruckstange 6 wird ein Kolben 7 eines
Bremszylinders 8 betätigt. In analoger Weise kann auch eine Druckstange für eine
hydraulische oder mechanische Kupplung oder eine Druckstange zum Betätigen der
Drosselklappe oder dergleichen an dem Hebel 2 angebracht sein.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist ausschließlich das obere Schwenklager 4
zum Verstellen der Pedalpositionen verschiebbar. Die ausgezogene Stellung zeigt die
Ruhestellung für einen großen Kraftfahrzeugführer. Für einen kleinen
Kraftfahrzeugführer wird das obere Schwenklager 4 nach links verschoben
(Schwenklager 4'). Das Pedal gelangt so in die rechte Position (Pedal 1'). Wie in Fig. 1
erkennbar, liegt in dieser Position die Trittplatte 3' tiefer und näher am Fahrzeugführer als
in der ausgezogenen Position (Trittplatte 3). Im gezeigten Ausführungsbeispiel erfolgt
das Verschieben des oberen Schwenklagers 4 mittels einer Kolbenstange 9 durch einen
Hydraulik- oder Pneumatikzylinder 10. Der Zylinder 10 ist im vorliegenden Fall ein
doppelt wirkender Zylinder. Alternativ kann auch ein einfach wirkender Zylinder mit einer
Rückholungsfeder vorgesehen sein. Ferner ist eine elektrische Verstellung
beispielsweise mittels Spindeltrieb möglich.
Die Kolbenstange 9 ist im vorliegenden Fall mit einem Knickgelenk 11 versehen. Da das
untere Schwenklager 5 entlang einer Geraden beim Betätigen des Pedals 1 verschoben
wird, können aufgrund des Knickgelenks 11 Höhenunterschiede im Gelenk 4 beim
Betätigen des Pedals 1 ausgeglichen werden (Gelenk 4"). Die linke strichlierte Position
zeigt den Hebel 2" und die Trittplatte 3" in der Betätigungsposition für den Bremszylinder
8.
In Fig. 2 ist ebenfalls ein Ausführungsbeispiel gezeigt, bei dem zum Verstellen der
Pedalposition ebenfalls nur das obere Schwenklager 4 verschiebbar ist. Die
Verschiebung erfolgt hier mittels einer Spindel 12, die mit einer Spindelmutter 13
zusammenwirkt. Die Spindelmutter 13 ist dabei mit dem Schwenklager 4 verbunden und
die Spindel 12 drehbar an der Fahrzeugkarosserie 14 angeordnet. Über einen Motor 15
wird die Spindel 12 drehend angetrieben und somit das Schwenklager 4 verfahren.
Gezeigt sind in Fig. 2 ausgezogen die Position für den 95%-Mann (Druckpunkt gemäß
Pfeil 16) und strichpunktiert die Position für die 5%-Frau (Druckpunkt gemäß Pfeil 17).
Eine weitere Besonderheit bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 besteht darin, daß
der Hebel 2 als Kniehebel, nämlich im Bereich des Schwenklagers 5 abgeknickt
ausgebildet ist. Hierdurch ist eine Konfiguration gewährleistet, bei der das Schwenklager
4 immer etwa entlang der Längsachse der Spindelmutter 13 beim Einstellen der
Pedalposition und das Schwenklager 5 entlang der Längsachse der Bremsdruckstange 6
während der Betätigung des Bremszylinders 8 verfahren wird. Hierdurch ergeben sich
auch im Zusammenhang mit der entsprechenden optimalen Pedalstellung optimale
Kraftausnutzungen der Fußkraft des Fahrzeugführers. Dieses ist durch Wahl geeigneter
Neigungswinkel α für den Bremszylinder 8 und β für die Spindel 12 bzw. die
Spindelmutter 13 gewährleistet. Diese Neigungswinkel α und β können innerhalb
bestimmter Grenzen gegebenenfalls variieren, da der Motor 15 und der Bremszylinder 8
über Gelenke 38 an der Karosserie 14 gelagert sein können.
Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel sind beide Schwenklager 4 und 5 zur
Verstellung der Pedalposition verfahrbar. Dieses erfolgt jeweils über Spindeltriebe 18, 19.
Der Spindeltrieb 18 für das obere Schwenklager 4 ist dabei so ausgebildet, daß die
Spindel 20 dem Schwenklager 4 und die Spindelmutter 21 der Karosserieseite
zugeordnet ist. Dabei wird im vorliegenden Fall die Spindelmutter 21 über einen Motor 22
zum Verstellen der Positionen des Schwenklagers 4 betätigt. Der Spindeltrieb 19 ist so
ausgebildet, daß die Spindel 23 dem Gelenk 5 und die Spindelmutter 24 dem
Bremszylinder 8 zugeordnet ist. Hier wird die Spindel 13 über einen zweiten Motor 25
zum Verstellen der Positionen des Schwenklagers 4 betätigt. Über das Motorgehäuse
des Motors 25 ist dabei auch die Spindel 13 mit dem Schwenklager 5 verbunden. Ferner
ist die Bremsdruckstange 6 über ein Gelenk 39 gelenkig mit der Spindelmutter 24
verbunden. Dieses Gelenk 39 kann alternativ aber auch zwischen dem Motor 25 und der
Spindel 23 angeordnet oder zur gelenkigen Befestigung des Bremszylinders 8 an der
Karosserie 14 eingesetzt werden.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist analog dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3
ausgebildet. Gleiche Gegenstände sind hier deshalb mit den selben Bezugsziffern
versehen.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 unterschiedet sich aber von dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 dahingehend, daß jeweils Liniearführungen 26, 27 für
die Schwenklager 4 bzw. 5 vorgesehen sind, die jeweils über externe Spindeltriebe 28,
29 getätigt werden. Einem Kolben 39, 31 der Liniearführung 26 bzw. 27 ist dabei eine
Spindelmutter 32 bzw. 33 zugeordnet, die mit einer über einen Motor 34 bzw. 35
betätigten Spindel 36 bzw. 37 zusammenwirkt. Die Linearführung 26 und/oder der
Bremszylinder 8 können auch über ein Gelenk an der Karosserie 14 befestigt sein.
Soweit Spindeltriebe in den vorgenannten Ausführungsbeispielen eingesetzt werden,
sind geeignete Mittel vorgesehen, um das im Spindeltrieb auftretende Reibmoment
aufzunehmen. Im Falle des Ausführungsbeipiels gemäß Fig. 4 sind dies die
Linearführungen 26, 27. Diese können selbstverständlich auch in Verbindung mit den
anderen Ausführungsbeispielen eingesetzt werden. Es können aber auch andere Mittel
eingesetzt werden, um beispielsweise ein Verdrehen der Bremsdruckstange 6 gegenüber
dem Bremszylinder 8 infolge der im Spindeltrieb auftretenden Reibung zu verhindern.
Selbstverständlich sind auch Mischformen aus den oben beschriebenen
Ausführungsbeispielen denkbar.
1
Pedal
2
Hebel
3
Trittplatte
4
Schwenklager
5
Schwenklager
6
Bremsdruckstange
7
Kolben
8
Bremszylinder
9
Kolbenstange
10
Zylinder
11
Knickgelenk
12
Spindel
13
Spindelmutter
14
Fahrzeugkarosserie
15
Motor
16
Pfeil
17
Pfeil
18
Spindeltrieb
19
Spindeltrieb
20
Spindel
21
Spindelmutter
22
Motor
23
Spindel
24
Spindelmutter
25
Motor
26
Linearführung
27
Linearführung
28
Spindeltrieb
29
Spindeltrieb
30
Kolbenstange
31
Kolbenstange
32
Spindelmutter
33
Spindelmutter
34
Motor
35
Motor
36
Spindel
37
Spindel
38
Gelenk
39
Gelenk
α Winkel
β Winkel
α Winkel
β Winkel
Claims (7)
1. Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal, mit einem
Hebel (2), der ein oberes Schwenklager (4) und ein unteres Schwenklager (5)
aufweist, wobei der Hebel (2) an einem der Schwenklager (4) an einer
Fahrzeugkarosserie (14) gelagert ist und mit dem anderen Schwenklager (5) mit
einer Betätigungseinrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß
entweder eines der beiden Schwenklager (4, 5) oder das obere Schwenklager (4)
und das untere Schwenklager (5) unabhängig voneinander zum Verstellen der
Pedalstellung verschiebbar sind.
2. Pedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schwenklager (4, 5) durch
einen Pneumatik- oder Hydraulikzylinder (10) verschiebbar ist.
3. Pedal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (10)
doppeltwirkend ausgebildet ist.
4. Pedal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schwenklager (4, 5) durch einen Spindeltrieb (18, 19) verschiebbar ist.
5. Pedal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Verschieben des Schwenklagers (4, 5) eine Linearführung (26, 27) vorgesehen ist.
6. Pedal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Betätigungsstange (9) zum Verschieben des Schwenklagers (4) ein Knickgelenk (11)
aufweist.
7. Pedal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel
(2) als Kniehebel ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999138271 DE19938271A1 (de) | 1999-08-12 | 1999-08-12 | Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999138271 DE19938271A1 (de) | 1999-08-12 | 1999-08-12 | Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19938271A1 true DE19938271A1 (de) | 2001-02-15 |
Family
ID=7918203
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999138271 Withdrawn DE19938271A1 (de) | 1999-08-12 | 1999-08-12 | Pedal für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Brems- oder Kupplungspedal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19938271A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20130301 |