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DE60129292T2 - Schmelzsicherungsschaltung mit Kondensatoren als Sicherungselemente - Google Patents

Schmelzsicherungsschaltung mit Kondensatoren als Sicherungselemente Download PDF

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DE60129292T2
DE60129292T2 DE60129292T DE60129292T DE60129292T2 DE 60129292 T2 DE60129292 T2 DE 60129292T2 DE 60129292 T DE60129292 T DE 60129292T DE 60129292 T DE60129292 T DE 60129292T DE 60129292 T2 DE60129292 T2 DE 60129292T2
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DE
Germany
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electrical fuse
circuit
fuse element
voltage
state
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60129292T
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English (en)
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DE60129292D1 (de
Inventor
Tohru Minato-ku Kimura
Masaru Minato-ku Koyanagi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Toshiba Corp filed Critical Toshiba Corp
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Publication of DE60129292T2 publication Critical patent/DE60129292T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C29/00Checking stores for correct operation ; Subsequent repair; Testing stores during standby or offline operation
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C17/00Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards
    • G11C17/14Read-only memories programmable only once; Semi-permanent stores, e.g. manually-replaceable information cards in which contents are determined by selectively establishing, breaking or modifying connecting links by permanently altering the state of coupling elements, e.g. PROM
    • G11C17/18Auxiliary circuits, e.g. for writing into memory

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  • Semiconductor Integrated Circuits (AREA)
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sicherungsschaltkreis unter Verwendung von Kondensatoren als Sicherungselemente und insbesondere einen Sicherheitsschaltkreis, um einen stabilen Betrieb zu erhalten, wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des Sicherungselementes ausgelesen wird.
  • US-A-4,707,806 offenbart einen Sicherungsschaltkreis zum Auslesen zerstörter/zerstörungsfreier Zustände von elektrischen Sicherungselementen mit elektrischen Sicherungselementen, die gemeinsam an einem Ende verbunden sind; einer Spannung-erzeugenden Vorrichtung zum selektiven Anlegen einer Programmierspannung zum Zerstören des elektrischen Sicherungselements und einer Lesespannung zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente an einem gemeinsamen Verbindungsknoten des einen Endes der elektrischen Sicherungselemente; und einer Auslesevorrichtung zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente von den anderen Enden der elektrischen Sicherungselemente, wenn die Lesespannung an den gemeinsamen Verbindungsknoten von der Spannung-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird.
  • Ein Sicherungselement wird weit verbreitet als eine Vorrichtung zum Ändern der Schaltkreiskonfiguration eines fertig gestellten Halbleitergerätes verwendet. Das herkömmliche Sicherungselement ist aus einem Metall oder aus Polysilizium-Material gebildet und es ist ein allgemeines Verfahren, diese Sicherungselemente durch Verwenden eines Lasergerätes zu zerstören. Um jedoch das Sicherungselement durch Anwenden von Laserlicht zu zerstören, ist es notwendig, einen Zustand aufzubauen, in dem das Sicherungselement ausgesetzt ist und es ist unmöglich, das Sicherungselement zu zerstören, nachdem dieses zum Beispiel in einer Packung verschlossen ist.
  • Ein elektrisches Sicherungselement wird entwickelt, um das obige Problem zu lösen. Das elektrische Sicherungselement verwendet einen Kondensator oder eine Hochwiderstands-Polysiliziumschicht als das Sicherungselement und eine Hochspannung wird an das Sicherungselement angelegt oder ein großer Strom wird diesem direkt von einem Eingabestift oder von einem Steuerschaltkreis innerhalb des Chips zugeführt, um das Sicherungselement zu zerstören.
  • In einem engen Sinn wird ein Sicherungselement, wie zum Beispiel eine Hochwiderstands-Polysiliziumschicht, die sich normalerweise in einem leitenden Zustand befindet und die zur Zeit einer Zerstörung nicht-leitend gemacht wird, eine elektrische Sicherung genannt und ein Sicherungselement, wie zum Beispiel ein Kondensator, der sich normalerweise in einem nicht-leitenden Zustand befindet und der zur Zeit einer Zerstörung leitend gemacht wird, wird in einigen Fällen eine Anti-Sicherung genannt. In einem weiten Sinn jedoch werden beide der obigen Sicherungselemente in dieser Beschreibung eine elektrische Sicherung genannt.
  • Jedoch ist in dem Sicherungsschaltkreis in dem herkömmlichen System, das in dem obigen Dokument beschrieben ist, es schwierig einen ausreichend großen Lesestrom zu erhalten, der erlaubt, dass der Betrieb eines Auslesens eines zerstörten/zerstörungsfreien Zustands stabil durchgeführt wird. Dies geschieht, da ein Lesestrom, der veranlasst wird zu fließen, um den zerstörten/zerstörungsfreien Zustand zu bestimmen, so klein wie mehrere Zehntel μA bis mehrere μA ist und in einem großen Ausmaß variiert, wenn der Kondensator zerstört wird, der als das Sicherungselement verwendet wird.
  • Demgemäß ist es ein Ziel dieser Erfindung einen Sicherungsschaltkreis bereitzustellen, der einen stabilen Auslesebetrieb der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände von elektrischen Sicherungselementen erzielen kann.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Sicherungsschaltkreis zum Zerstören und Programmieren elektrischer Sicherungselemente und zum Auslesen von Daten gemäß den zerstörten/zerstörungsfreien Zuständen der elektrischen Sicherungselemente bereitgestellt, mit: elektrischen Sicherungselementen, mit denen ein erster Anschluss gemeinsam verbunden ist; einer Spannungs-erzeugenden Vorrichtung zum Erzeugen einer Programmspannung (PROG) zum Zerlegen der elektrischen Sicherungselemente zur Zeit eines Programmierens und einer Lesespannung zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente zur Zeit eines Lesens, und einer Auslesevorrichtung zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung, wenn die Lesespannung an die elektrischen Sicherungselemente von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird; wobei die Programmspannung (PROG) an den ersten Anschluss von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird und eine Potentialdifferenz zwischen dem ersten Anschluss und einem zweiten Anschluss, der aus den zweiten Anschlüssen ausgewählt wird, zur Zeit eines Programmierens angelegt wird, wobei eine Beanspruchung auf die elektrischen Sicherungselemente angewendet wird, um diese zu zerlegen; Und die Lesespannung an den ersten Anschluss von der Spannungserzeugenden Vorrichtung angelegt wird und die Auslesevorrichtung einen Strom detektiert, der an jedem der zweiten Anschlüsse zur Zeit eines Auslesens fließt, wodurch die zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente ausgelesen werden und wobei die elektrischen Sicherungselemente Kondensatoren sind, wobei eine erste Elektrode jedes der Kondensatoren aus einem Trog-Bereich (engl.: well region) in einem Halbleitersubstrat gebildet ist und gemeinsam von den Kondensatoren verwendet wird, die Programmspannung (PROG) an den Trog-Bereich von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird, wenn zumindest einer der Kondensatoren dielektrisch zerlegt und programmiert wird und die Lesespannung an den Trog-Bereich von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des Kondensators ausgelesen wird.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann, da die Richtung eines Stromes, wenn das elektrische Sicherungselement programmiert wird (das elektrische Sicherungselement zerstört wird), auf die gleiche Richtung wie diejenige eines Stromes gesetzt wird, wenn das elektrische Sicherungselement gelesen wird (der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des elektrischen Sicherungselements ausgelesen wird), ein ausreichend großer Lesestrom erhalten werden, der es erlaubt, dass ein stabiler Lesebetrieb durchgeführt werden kann, und der stabile Auslesebetrieb des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands kann erhalten werden. Da weiter eine Spannung auf das elektrische Sicherungselement von dem gemeinsamen Verbindungsknoten angelegt wird, der eine höhere Spannungsfestigkeit zur Zeit eines Auslesens und einer Zerstörung des elektrischen Sicherungselementes aufweist, kann die Zuverlässigkeit des elektrischen Sicherungselementes verbessert werden und der Schaltkreis und der Musterbereich können in einer Größe verringert werden.
  • In einer weiteren Entwicklung umfasst der Sicherungsschaltkreis weiter eine Zerstörungs-bestimmende Vorrichtung zum Bestimmen der zerstörten Zustände der elektrischen Sicherungselemente und dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung eines Stroms, der in der Sicherungselementzerstörenden Vorrichtung fließt, um das elektrische Sicherungselement zu zerstören, die Richtung eines Stromes, der in der Auslesevorrichtung fließt, um den zerstörten/zerstörungsfreien Zustand des elektrischen Sicherungselements auszulesen und die Richtung eines Stroms, der in der Zerstörungs-bestimmenden Vorrichtung fließt, um den zerstörten Zustand des elektrischen Sicherungselements zu bestimmen, in die gleiche Richtung zur Zeit eines Programmierens eingestellt werden.
  • Gemäß der obigen Konfiguration kann, da die Richtung eines Stromes, wenn das elektrische Sicherungselement programmiert wird, die Richtung eines Stromes zur Zeit eines Lesens und die Richtung eines Stromes, der in den Zerstörungs-bestimmenden Abschnitt fließt, um den zerstörten Zustand des elektrischen Sicherungselements zu bestimmen, in der gleichen Richtung eingestellt sind, ein ausreichend großer Lesestrom erhalten werden, der erlaubt, dass ein stabiler Lesebetrieb durchgeführt wird und der stabile Auslesebetrieb der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente erhalten werden kann.
  • Diese Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle erforderlichen Merkmale, so dass die Erfindung ebenso eine Unterkombination dieser beschriebenen Merkmale sein kann.
  • Die Erfindung kann vollständiger aus der folgenden, detaillierten Beschreibung verstanden werden, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen genommen wird, in denen:
  • 1 ein Schaltkreisdiagramm ist, das ein Beispiel der Schaltkreiskonfiguration eines elektrischen Sicherungssystems unter Verwendung von Kondensatoren als elektrische Sicherungselemente zum Darstellen eines Sicherungsschaltkreises gemäß einer ersten Ausführung dieser Erfindung zeigt;
  • 2 eine Querschnittsansicht zum Darstellen eines Beispiels der Struktur des elektrischen Sicherungselements (Kondensator) in dem in 1 gezeigten Schaltkreis ist;
  • 3 ein Schaltkreisdiagramm ist, das ein Beispiel der Schaltkreiskonfiguration eines elektrischen Sicherungssystems unter Verwendung eines Kondensators als elektrische Sicherungselemente zum Darstellen eines Sicherungsschaltkreises gemäß einer zweiten Ausführung dieser Erfindung zeigt;
  • 4A ein Logik-Schaltkreisdiagramm zum Darstellen eines genauen Beispiels der Konfiguration eines Sicherungsbestimmungsschaltkreises in dem in 3 gezeigten Schaltkreis ist;
  • 4B ein Schaltkreisdiagramm ist, das ein genaues Beispiel der Schaltkreiskonfiguration aus 4A zum Darstellen eines genauen Beispiels der Konfiguration des Sicherungsbestimmungsschaltkreises in dem in 3 gezeigten Schaltkreis zeigt;
  • 5 ein Schaltkreisdiagramm ist, das ein Beispiel der Schaltkreiskonfiguration eines elektrischen Sicherungssystems unter Verwendung von Kondensatoren als elektrische Sicherungselemente zeigt, zum Darstellen einer Modifikation des Sicherungsschaltkreises gemäß der zweiten Ausführung dieser Erfindung;
  • 6 ein Zeitdiagramm zur Zeit eines Lesebetriebes (nach einer Programmierung) in dem in 3 bis 5 gezeigten Schaltkreis ist; und
  • 7 ein Zeitdiagramm zur Zeit eines Lesebetriebes (vor einer Programmierung) in dem in 3 bis 5 gezeigten Schaltkreis ist.
  • (Erste Ausführung)
  • 1 ist ein Schaltkreisdiagramm, das ein Beispiel der Schaltkreiskonfiguration eines elektrischen Sicherungssystems unter Verwendung von Kondensatoren als Sicherungselemente zum Darstellen eines Sicherungsschaltkreises gemäß einer ersten Ausführung dieser Erfindung zeigt. Das elektrische Sicherungssystem umfasst einen Sicherungsadressen-Decoder 11, einen Sicherungssatz 12, ein Programmier-/Lese-Steuerschaltkreis 18, einen Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14, einen Ausgabeverifizier-Schaltkreis 15, einen Leseleistungs-Versorgungsschaltkreis 19 und Ähnliches.
  • Der Sicherungsadressen-Decoder 11 wird mit einer Sicherungsadresse versorgt und ein Sicherungsauswahlsignal ADDn, das von dem Sicherungsadressen-Decoder 11 ausgegeben wird, wird zu dem Sicherungssatz 12 zugeführt. Der Sicherungssatz 12 ist konfiguriert, um einen Kondensator Q1 als ein elektrisches Sicherungselement, NMOS-Transistoren (N-Kanal-MOS-Transistoren) Q2, Q3, Q4, einen Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20, einen Sicherungs-Verriegelungsschaltkreis 17 und Ähnliches zu umfassen. Die Sicherungssätze 12 werden entsprechend einer Anzahl (n) zu erforderlichen Sicherungselementen bereitgestellt, jedoch wird in 1 ein Sicherungssatz als ein Vertreter für eine Kürze der Zeichnung gezeigt. Falls n Sicherungssätze bereitgestellt werden, werden Elektroden einer Seite der Kondensatoren Q1 gemeinsam verbunden und der gemeinsame Verbindungsknoten wird mit dem Programmier-/Lesesteuerschaltkreis 18, dem Leistungszuführ-Umwandlungsschaltkreis 14, dem Ausgabeverifizierschaltkreis 15 und dem Leseleistungs-Versorgungsschaltkreis 19 verbunden.
  • Ein Ende des Strompfades des NMOS-Transistors wird mit dem Ausgabeverifizierschaltkreis 15 verbunden, das andere Ende des Strompfades von diesem wird mit Enden einer Seite der NMOS-Transistoren Q2, Q4 verbunden und das Gate von diesen wird mit dem Sicherungsauswahlsignal ADDn versorgt, das von dem SicherungsadressenDecoder 11 ausgegeben wird. Das Gate des NMOS-Transistors Q2 wird mit einem Sicherungsbestimmungsschaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE versorgt. Weiter wird das Gate des NMOS-Transistors Q4 mit einer Leistungsversorgung Vcc verbunden und das andere Ende des Strompfades von diesem wird mit einer Elektrode des Kondensators Q1 verbunden.
  • Der Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20 ist durch einen Invertierer 41, ein NOR-Gatter 42 und ein NAND-Gatter 43 konfiguriert. Der Invertierer 41 wird mit dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE versorgt und ein Ausgabesignal von dem Invertierer wird zu einem Eingabeanschluss des NOR-Gatters 42 zugeführt. Der andere Eingabeanschluss des NOR-Gatters 42 wird mit einem Signal AFUSEn versorgt, das von dem NAND-Gatter 43 ausgegeben wird. Ein Eingabeanschluss des NAND-Gatters 43 wird mit einem Signal bAFPRCH versorgt, das ein invertiertes Signal eines Vorladungssignals AFPRCH ist und der andere Eingabeanschluss von diesem wird mit einem Signal bAFUSEn versorgt, das von dem NOR-Gatter 42 ausgegeben wird. Ein Signal AFUSEn, das von dem NAND-Gatter 43 ausgegeben wird, wird zu dem Sicherungsverriegelungsschaltkreis 17 zugeführt.
  • Der Sicherungsverriegelungsschaltkreis 17 ist durch einen PMOS-Transistor Q7 (P-Kanal-MOS) und NMOS-Transistoren Q8, Q9 konfiguriert, deren Strompfade seriell zwischen der Leistungsversorgung Vcc und dem Erdungsknoten Vss und den Invertierern 23, 24, 25 verbunden sind. Das Gate des PMOS-Transistors Q7 wird mit dem Signal bAFPRCH versorgt, das ein invertiertes Signal des Vorladungssignals AFPRCH ist. Das Gate des NMOS-Transistors Q8 wird mit einem Sicherungsverriegelungssignal AFLATCH versorgt. Das Gate des NMOS-Transistors Q9 wird mit einem Ausgabesignal AFUSEn des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 16 versorgt. Ein Verbindungsknoten der Strompfade des PMOS-Transistors Q7 und des NMOS-Transistors Q8 wird mit dem Eingabeanschluss des Invertierers 23 verbunden und dem Ausgabeanschluss des Invertierers 24. Der Ausgabeanschluss des Invertierers 23 und der Eingabeanschluss des Invertierers 24 werden mit dem Eingabeanschluss des Invertierers 25 verbunden. Ein Signal FSOUTn wird von dem Ausgabeanschluss des Invertierers 25 ausgegeben.
  • Weiter wird der Programmier-/Lese-Steuerschaltkreis 18 mit einem Programmsteuersignal und einem Lesesteuersignal versorgt und führt Signale PULSE und bPULSE als ein Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis-Steuersignal zu dem Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14. Ein Signal VERIFYcnt, das von dem Programmier-/Lese-Steuerschaltkreis 18 ausgegeben wird, wird zu dem Ausgabeverifizierschaltkreis 15 zugeführt.
  • Der Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14 wird auf einer Spannung zwischen einer Leistungsversorgung VBP und dem Grundknoten Vss betrieben, um ein Belastungssignal PROG zu der anderen Elektrode des Kondensators Q1 zuzuführen, der als das elektrische Sicherungselement verwendet wird.
  • Der Ausgabeverifizierschaltkreis 15 wird durch einen Invertierer 30 und NMOS-Transistoren Q5, Q6 konfiguriert. Enden einer Seite des Strompfads der NMOS-Transistoren Q5 und Q6 sind zusammen verbunden und das andere Ende des NMOS-Transistors Q6 ist mit dem Erdungsknoten Vss verbunden. Das Signal VERIFYcnt, das von dem Programmier-/Lese-Steuerschaltkreis 18 ausgegeben wird, wird zu dem Gate des NMOS-Transistors Q6 zugeführt und von dem Invertierer 30 invertiert und zu dem Gate des NMOS-Transistors Q5 zugeführt. Eine Verifizierausgabe wird von dem anderen Strompfad des NMOS-Transistors Q5 erhalten.
  • Weiter ist der Leseleistungsversorgungsschaltkreis 19 durch einem PMOS-Transistor Q20 und einem NMOS-Transistor Q21 konfiguriert. Ein Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q20 wird mit der Leistungsversorgung Vcc verbunden und dessen Gate wird mit einem Lesesteuersignal versorgt. Ein Ende des Strompfads des NMOS-Transistors Q21 wird mit dem anderen Ende des Strompfads des PMOS-Transistors Q20 verbunden, das andere Ende dessen Strompfads wird mit der anderen Elektrode des Kondensators Q1 verbunden und dessen Gate wird mit der Leistungsversorgung Vcc verbunden.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht eines Trench-Kondensators (Grabenkondensator) mit der gleichen Struktur wie eine Speicherzelle vom Trenchtyp zum Darstellen eines Beispiels der Struktur des Kondensators in dem in 1 gezeigten Schaltkreis.
  • Wie in 2 gezeigt, ist eine eingelassene Platte 32, die aus einem eingelassenen Quellenbereich gebildet ist, in einer tiefen Position eines Halbleitersubstrats (Siliziumsubstrat) 31 gebildet und ein Elementisolationsbereich 33 einer STI-Struktur ist in dessen Oberflächenbereich gebildet. In einem Elementbereich des Siliziumsubstrats 31 sind tiefe Gräben 31-1, 34-2, ..., 34-n gebildet, um sich von dem Oberflächenbereich zu einer Tiefe hin zu erstrecken, um so die eingelassene Platte 32 zu durchdringen. An den inneren Wänden der tiefen Gräben 34-1, 34-2, ..., 34-n, sind jeweils Kondensatorisolatorfilme 35-1, 35-2, ..., 35-n gebildet und eingelassene Elektroden 36-1, 36-2, ..., 36-n sind in den jeweiligen Gräben eingelassen (eingefüllt). In dem Oberflächenbereich des Substrats 31 nahe den Öffnungen der tiefen Gräben 34-1, 34-2, ..., 34-n, sind jeweils diffundierte Schichten vom n-Typ 37-1, 37-2, ..., 37-n gebildet. Weiter ist auf dem Substrat 31 ein Zwischenschicht-isolierender Film 38 gebildet und Metallverbindungen 40 sind auf dem Zwischenschicht-isolierenden Film 38 gebildet. In Teilen des Zwischenschicht-isolierenden Film 38, die auf den diffundierten Schichten vom n-Typ 37-1, 37-2, ..., 37-n liegen, sind jeweils Kontaktstecker 39,1, 39,2, ..., 39-n gebildet und die eingelassenen Elektroden 36-1, 36-2, ..., 36-n sind elektrisch mit den Metallverbindungen 40-1, 40.2, ..., 40-n über die diffundierten Schichten vom n-Typ 37-1, 37-2, ..., 37-n bzw. die Kontaktstecker 39-1, 39-2, ..., 39-n verbunden.
  • Die eingelassene Platte 32 entspricht der einen Elektrode jedes der Kondensatoren Q1-1, Q2-2, ..., Q1-n, die als Sicherungselemente verwendet werden, jeder der Kondensator-isolierenden Filme 35 entspricht einem Kondensator-isolierenden Film und die eingelassenen Elektroden 36-1, 36-2, ..., 36-n entsprechen jeweils den anderen Elektroden der Kondensatoren. Das heißt, die eingelassene Platte 32 wird gemeinsam von einer Vielzahl von Kondensatoren Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n verwendet. Weiter entsprechen die Metallverbindungen 40-1, 40-2, ..., 40-n jeweils den Verbindungen, die mit den anderen Elektroden der Kondensatoren Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n verbunden sind.
  • Als nächstes wird der Betrieb des Gerätes mit der obigen Konfiguration erklärt.
  • In dem Programmierbetrieb (Zerstörung der Sicherungselemente) wird ein elektrische Sicherungselement, das gewünscht ist, dem Programmierbetrieb unterzogen zu werden, durch Eingeben einer Adresse des Sicherungselements Q1 (Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n) an den Sicherungsadress-Decoder 11 ausgewählt, das gewünscht ist programmiert zu werden, und ein Setzen des Sicherungsauswahlsignals ADDn auf den „H"-Pegel, um so den Transistor Q3 anzuschalten. Zur gleichen Zeit wird das Sicherungsbestimmungsschaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE auf den „L"-Pegel gesetzt, um den Transistor Q2 auszuschalten, um so elektrisch den Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20 von dem Sicherungselement Q1 zu isolieren.
  • Dann wird das Programmiersteuersignal zu dem Programmier-/Lesesteuerschaltkreis 18 zugeführt, so dass der Schaltkreis 18 den Transistor Q6 einschaltet, wodurch ein Strompfad von VBP zu Vss erhalten wird und ein Belastungssignal PROG auf ein VBP-Potential durch Verwendung der Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis-Steuersignale PULSE, bPULSE gesetzt wird, um eine Belastung auf das Sicherungselement Q1 anzuwenden. Zu dieser Zeit wird durch Setzen des Lesesteuersignals auf den „H"-Pegel, um den Transistor Q20 einzuschalten, der Leseleistungsversorgungsschaltkreis 19 daran gehindert betrieben zu werden.
  • Wie in dem Programmierbetrieb wird in dem Verifizierbetrieb (Zerstörungs-Bestimmen) eine Adresse des Sicherungselements Q1 das gewünscht ist, verifiziert zu werden, in den Sicherungsadress-Decoder 11 eingegeben, um das Sicherungselement auszuwählen. Dann wird das Programmiersteuersignal eingegeben, jedoch ist in diesem Fall der Verifizierbetrieb darin unterschiedlich zu dem Programmierbetrieb, dass die Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis-Steuersignale PULSE, bPULSE in den Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14 eingegeben werden, um so das Belastungssignal PROG in einen elektrischen Gleitzustand durch Verwendung des Lesesteuersignals zu setzen und zur gleichen Zeit der Leserleistungsversorgungsschaltkreis 19 betrieben wird, um das Belastungssignal PROG auf den „H"-Pegel (in diesem Fall (Vcc – VthN)) zu laden. In diesem Fall wird die Schaltkreiskonfiguration veranlasst, den Transistor Q5 durch Verwendung des Lesesteuersignals anzuschalten und ein Strompfad zwischen der Leistungsversorgung Vcc des Leistungsversorgungsschaltkreises 19 und dem Ausgabeverifizierknoten wird erhalten. Da zu dieser Zeit ein Gleichstrom-Strompfad zwischen der Leistungsversorgung Vcc und dem Ausgabeverifizierknoten über den Transistor Q5 gebildet wird, falls das Sicherungselement Q1 zerstört wurde, wird es möglich, einen Strom durch Verwendung zum Beispiel einer externen Kontaktfläche zu überwachen.
  • Bei dem Lesebetrieb (Auslesen des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des Sicherungselements) wird ein Puls vom „L"-Pegel als das Vorladungssignal bAFPRCH zu dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20 bei der Startzeit des Lesebetriebs zugeführt, das Signal AFUSEn wird auf den „H"-Pegel geladen und das Signal bAFUSEn wird auf den „L"-Pegel gesetzt und verriegelt. Zu dieser Zeit wird das Sicherungsauswahlsignal ADDn bei dem „L"-Pegel gesetzt und das Sicherungsbestimmungsschaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE wird auf den „H"-Pegel gesetzt. Da zu dieser Zeit das Signal bAFPRCH auf den „L"-Pegel gesetzt ist und das Sicherungsverriegelungssignal AFLATCH ebenso auf den „L"-Pegel gesetzt ist, wird ein Signal FINT ebenso auf den „H"-Pegel geladen und verriegelt. Falls die Signale AFUSEn und FINT bei dem „H"-Pegel verriegelt sind, wird das Signal bAFPRCH auf den „H"-Pegel gesetzt. Wie bei dem Verifizierbetrieb wird in dem Lesebetrieb, da die Konfiguration eingerichtet ist, das Belastungssignal PROG auf den „H"-Pegel (in diesem Fall (Vcc – VthN)) durch die Verwendung des Lesesteuersignals zu laden, das Signal bAFUSEn mit dem Signal PROG gekoppelt und auf den „H"-Pegel (in diesem Fall (Vcc – VthN)) gesetzt, wenn das Sicherungselement Q1 in den zerstörten Zustand gesetzt ist. Daher wird der Zustand des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20 invertiert, um das Signal AFUSEn auf den „L"-Pegel zu setzen. Darüber hinaus werden die Signale bAFUSEn und AFUSEn jeweils bei dem „L"-Pegel und „H"-Pegel gehalten, wenn das Sicherungselement in den zerstörungsfreien Zustand gesetzt ist.
  • Falls ein Puls eines „H"-Pegels als das Signal AFLATCH angelegt wird, nachdem der Zustand des Signals AFUSEn bestimmt ist, wird ein Ausgabesignal FSOUTn auf den „H"-Pegel gesetzt, während das Signal FINTn bei dem „H"-Pegel gehalten wird, wenn das Sicherungselement Q1 zerstört wurde. Falls andererseits das Sicherungselement Q1 nicht zerstört ist, wird das Signal FINTn auf den „L"-Pegel invertiert und das Ausgabesignal FSOUTn wird auf den „L"-Pegel gesetzt.
  • Mit der obigen Schaltkreiskonfiguration kann, da die Richtung des Stroms, der durch das Sicherungselement Q1 zu der Zeit eines Lesebetriebes und eines Verifizierbetriebes fließt, auf die gleiche Richtung des Stromes zu der Zeit eines Programmierbetriebes gesetzt werden kann, ein ausreichend großer Lesestrom erhalten werden, der den stabilen Lesebetrieb erlaubt und der Betrieb des elektrischen Sicherungssystems kann stabilisiert werden. Da weiter eine Spannung an einen Teil des Sicherungselementes Q1 angelegt wird, das eine höhere Spannungsfestigkeit aufweist, das heißt an die eingelassene Platte (eingelassene Quelle) 32 zu der Zeit einer Zerstörung des Sicherungselements und eines Auslesebetriebs, kann die Zuverlässigkeit des elektrischen Sicherungselements verbessert werden und der Schaltkreis und der Musterbereich können in einer Größe verringert werden.
  • Dies liegt daran, dass eine Vielzahl von Kondensatorelementen im Allgemeinen gebildet werden, während Quellenbereiche, die auf dem Halbleitersubstrat gebildet werden, auf das gemeinsame Potential gesetzt werden, falls die Kondensatorelemente auf dem Halbleitersubstrat gebildet werden. Um eine Diffusion (Sperrschichtleck) in das Halbleitersubstrat zu vermeiden, werden Fremdatome vom n-Typ oder p-Typ einer niedrigen Fremdatomkonzentration in dem Quellenbereich dotiert. Andererseits werden Fremdatome vom n-Typ oder p-Typ einer hohen Fremdatomkonzentration dotiert, um die Widerstandskomponente an der anderen Elektrodenseite mit einem dazwischen angeordneten, isolierenden Film zu erhöhen. Wenn daher die Fremdatomkonzentration in der Halbleiterschicht unterschiedlich ist, wird die Spannungsfestigkeit höher, wenn eine Spannung an den Quellenbereich angelegt wird, in dem die Fremdatomkonzentration niedriger ist, als wenn eine Spannung an die andere Elektrodenseite mit dem dazwischen angeordneten, isolierenden Film angelegt wird.
  • Weiter wird zu der Zeit eines Programmierens das Sicherungselement durch Anlegen einer Hochspannung an eine Elektrode zerstört und durch Verbinden der anderen Elektrode mit dem Erdungsknoten Vss. Um in diesem Fall die Hochspannung an die andere Elektrodenseite entgegengesetzt zu dem Quellenbereich mit dem dazwischen angeordneten isolierenden Film anzulegen, ist es notwendig, den Hochspannungsknoten selektiv zu setzen oder die Quellenbereiche der jeweiligen Sicherungselemente zu trennen und selektiv den Erdungsknoten Vss zu setzen. In jedem Fall wird eine schwere Strafe dem Schaltkreis und Musterbereich auferlegt. Falls andererseits die Hochspannung an den gemeinsamen Quellenbereich einer Vielzahl von Sicherungselementen angelegt wird, kann der Schaltkreis und der Musterbereich in einer Größe verringert werden.
  • (Zweite Ausführung)
  • 3 bis 5 zeigen ein Beispiel der Schaltkreiskonfiguration eines elektrischen Sicherungssystems unter Verwendung eines Kondensators als ein elektrisches Sicherungselement zum Darstellen eines Sicherungsschaltkreises gemäß einer zweiten Ausführung dieser Erfindung. 7 und 8 sind Zeitdiagramme bei dem Lesebetrieb des in 3 bis 5 gezeigten Schaltkreises.
  • In 3 bis 5 werden aufbauende Teile, die ähnlich zu denjenigen aus 1 sind, durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet und eine detaillierte Erklärung wird daher ausgelassen.
  • Der in 3 gezeigte Schaltkreis ist darin unterschiedlich zu dem in 1 gezeigten Schaltkreis, dass ein Steuerschaltkreis 50 des Sicherungsbestimmungsschaltkreises und ein Lese-VBP-Schaltkreis 80 zusätzlich bereitgestellt sind, die logische Konfiguration eines Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' wird geändert, da der Steuerschaltkreis 50 des Sicherungsbestimmungsschaltkreises zusätzlich bereitgestellt wird, die Konfiguration eines Leseleistungsversorgungsschaltkreises 19' wird geändert und die genaue logische Konfiguration eines Programmiersteuerschaltkreises 18' wird geändert.
  • Das heißt, der Steuerschaltkreis 50 des Sicherungsbestimmungsschaltkreises ist konfiguriert, um die Invertierer 51 bis 54 und die NAND-Gatter 55 bis 57 zu umfassen. Ein Programmier-ermöglichendes Signal PROGen wird zu dem Eingabeanschluss des Invertierers 51 und einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 55 zugeführt. Ein invertiertes Signal bPROGen des Programmier-ermöglichenden Signals PROGen, das von dem Invertierer 51 ausgegeben wird, wird zu dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' zugeführt. Ein Programmiersteuerschaltkreis-Auswahlsignal BLOCKsel wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 55 über den Invertierer 52 zugeführt. Ein Ausgabesignal des NAND-Gatters 55 wird zu einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 56 zugeführt. Ein Lesesteuersignal AFSETOK wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 56 zugeführt, dessen Ausgabesignal zu einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 57 zugeführt wird. Ein Sicherungsschaltkreis-Unterbrechungssignal bAFKILL, das verwendet wird, um temporär oder permanent den Betrieb des Sicherungsschaltkreises zu unterbrechen, wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 57 zugeführt, dessen Ausgabesignal zu dem Eingabeanschluss des Invertierers 53 zugeführt wird. Der Invertierer 53 führt ein Sicherungsbestimmungs-Schaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE zu dem Gate des Transistors Q2 und führt das Signal zu dem Invertierer 54. Ein Ausgabesignal AFCLOSE des Invertierers 54 wird dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' zugeführt.
  • Weiter ist der Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' konfiguriert, ein OR-Gatter 60 und NAND-Gatter 61, 62 zu umfassen. Das Signal AFCLOSE, das von dem Invertierer 54 ausgegeben wird, wird zu einem Eingabeanschluss des OR-Gatters 60 zugeführt und ein Signal AFUSEn, das von dem NAND-Gatter 62 ausgegeben wird, wird zu dessen anderem Eingabeanschluss zugeführt. Ein Ausgabesignal des OR-Gatters 60 wird zu einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 61 zugeführt und ein Signal bPROGen das von dem Invertierer 51 ausgegeben wird, wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 61 zugeführt. Ein Ausgabesignal bAFUSE, das von dem NAND-Gatter 61 ausgegeben wird, wird zu einem Ende des Strompfades des Transistors Q2 und einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 62 zugeführt. Ein Signal bAFPRCH, das ein invertiertes Signal des Vorladungssignals AFPRCH ist, wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 62 zugeführt. Das Signal bAFPRCH wird durch Verwendung des NAND-Gatters 63 erzeugt, das mit dem Signal bAFKILL und dem Signal bAFSET versorgt wird und des Invertierers 64, der ein Ausgabesignal des NAND-Gatters 63 invertiert.
  • Der Programmiersteuerschaltkreis 18' ist konfiguriert, NAND-Gatter 70 bis 74 und Invertierer 75 bis 78 zu umfassen. Ein Lesesteuersignal AFSETOK und ein invertiertes Signal bAFVERI eines Verifiziersteuersignals AFVERI werden zu dem NAND-Gatter 70 zugeführt, welches wiederum ein Ausgabesignal an einen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 73 über den Invertierer 75 zuführt. Ein Programmier-ermöglichendes Signal PROGen und ein Programmiersteuerschaltkreisauswahlsignal BLOCKsel werden zu dem NAND-Gatter 71 zugeführt, welches wiederum ein Ausgabesignal an einen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 72 und den ersten Eingabeanschluss des NAND-Gatters 74 über den Invertierer 76 zuführt. Ein Programmierpuls-Steuersignal PULSEcnt wird zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 72 zugeführt und zu dem zweiten Eingabeanschluss des NAND-Gatters 74 über den Invertierer 78 zugeführt. Das Verifizier-Steuersignal AFVERI wird zu dem dritten Eingabeanschluss des NAND-Gatters 74 zugeführt und zu dem Invertierer 79 zugeführt, der wiederum ein invertiertes Signal bAFVERI zuführt.
  • Ein Signal PULSE, das von dem NAND-Gatter 73 ausgegeben wird und ein Signal bPULSE, das durch Invertieren des obigen Signals unter Verwendung des Invertierers 77 ausgegeben wird, werden zu dem Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14 als ein Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis-Steuersignal zugeführt. Weiter wird ein Ausgabesignal des NAND-Gatters 74 zu dem Ausgabeverifizierschaltkreis 15 zugeführt.
  • Der Lese-VBP-Schaltkreis 80 ist durch einen NMOS-Transistor Q30 konfiguriert, der einen Strompfad aufweist, der an einem Ende der Leistungsversorgung Vcc verbunden ist und an dem anderen Ende mit einem VBP-Knoten des Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreises 14 und einem Gate, das mit einem Leistungsversorgungs-Erzeugungsschaltkreis-Steuersignal AFNGT versorgt wird.
  • Der Programmiersteuerschaltkreis 18' ist konfiguriert, um einen PMOS-Transistor Q31, eine NMOS-Transistor Q32, ein NAND-Gatter 81 und einen Invertierer 82 zu umfassen. Das NAND-Gatter 81 wird mit dem invertierten Signal bAFVERI des Verifiziersteuersignals AFVERI und einem Lesesteuersignal AFSETOK versorgt und führt ein Ausgabesignal zu dem Gate des PMOS-Transistors Q31 über den Invertierer 82. Ein Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q31 ist mit der Leistungsversorgung Vcc verbunden und dessen anderes Ende des Strompfades ist mit dem einen Ende des Strompfades des NMOS-Transistors Q32 verbunden. Das andere Ende des Strompfades des NMOS-Transistors Q32 ist mit der anderen Elektrode des Kondensators Q1 verbunden, der als ein Sicherungselement verwendet wird und dessen Gate wird mit dem Leistungsversorgungs-Erzeugungsschaltkreis-Steuersignal AFNGT versorgt.
  • 4A und 4B stellen insbesondere den in 3 gezeigten Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' dar, 4A ist ein Logikschaltkreisdiagramm und 4B ist ein Schaltkreisdiagramm, das dessen detaillierte Schaltkreiskonfiguration zeigt. Wie in 4B gezeigt, ist der Schaltkreis konfiguriert, NMOS-Transistoren Q41, Q43 bis Q48, Q50, Q51 und PMOS-Transistoren Q42, Q45, Q46, Q49, Q52 zu umfassen. Das eine Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q41 und dessen Gate sind mit der Leistungsversorgung Vcc verbunden. Die Strompfade des PMOS-Transistors Q42 und der NMOS-Transistoren Q43, Q44 sind seriell zwischen dem anderen Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q41 und dem Erdungsknoten Vss verbunden. Weiter ist das andere Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q41 mit dem einen Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q45 verbunden. Das andere Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q45 ist mit einem Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q46 verbunden und das andere Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q46 ist mit einem Verbindungsknoten der Strompfade des PMOS-Transistors Q42 und des NMOS-Transistors Q43 verbunden. Ein Verbindungsknoten der Strompfade der NMOS-Transistoren Q43 und Q44 ist mit einem Ende des Strompfades des NMOS-Transistors Q47 verbunden, der an dem anderen Ende des Strompfades mit dem Erdungsknoten Vss verbunden ist. Die Gates des PMOS-Transistors Q42 und des NMOS-Transistors Q43 werden mit einem invertierten Signal bPROGen des Programmier-ermöglichenden Signals PROGen versorgt und die Gates des PMOS-Transistors Q45 und des NMOS-Transistors Q47 werden mit einem Programmiersteuerschaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE versorgt. Ein Signal bAFUSEn wird von einem Verbindungsknoten der Strompfade der PMOS-Transistoren Q42, Q46 und dem NMOS-Transistor Q43 ausgegeben.
  • Ein Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q48 und dessen Gate sind mit der Leistungsversorgung Vcc verbunden. Die Strompfade des PMOS-Transistors Q49 und der NMOS-Transistoren Q50, Q51 sind seriell zwischen dem anderen Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q48 und dem Erdungsknoten Vss verbunden. Weiter ist das andere Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q48 mit einem Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q52 verbunden. Das andere Ende des Strompfades des PMOS-Transistors Q52 ist mit einem Verbindungsknoten des Strompfades des PMOS-Transistors Q49 und des NMOS-Transistors Q50 verbunden. Die Gates des PMOS-Transistors Q49 und des NMOS-Transistors Q50 werden mit einem Signal bAFUSEn versorgt und die Gates des PMOS-Transistors Q52 und des NMOS-Transistors Q51 werden mit einem Signal bAFPRCH versorgt, das ein invertiertes Signal des Vorladungssignals AFPRCH ist. Ein Signal AFUSEn wird von einem Verbindungsknoten der Strompfade der PMOS-Transistoren Q49, Q52 und des NMOS-Transistors Q50 ausgegeben und zu den Gates des NMOS-Transistors Q44 und PMOS-Transistors Q46 zugeführt.
  • Der Grund, warum die NMOS-Transistoren Q41, Q48 in dem konkreten Beispiel des Schaltkreises des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' aus 4B bereitgestellt sind und das Potential (Vcc – VthN), das durch die Schwellspannung des NMOS-Transistors vermindert ist, als die Leistungsversorgungsspannung verwendet wird, ist wie folgt. Das heißt, das Signal bAFUSEn wird auf den „H"-Pegel geladen, wenn das Sicherungselement Q1 bei dem Lesebetrieb in den gestörten Zustand gesetzt wird, jedoch wird zu dieser Zeit der „H"-Pegel aufgrund des NMOS-Transistors Q4 auf ein Potential von (Vcc – VthN) gesetzt, dessen Gate mit der Leistungsversorgungsspannung Vcc versorgt wird. Falls daher die Leistungsversorgungsspannung des Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' auf Vcc gesetzt wird, werden sowohl der PMOS-Transistor als auch der NMOS-Transistor des 2-Eingaben-NAND-Logikschaltkreises eingeschaltet, so dass das Signal AFUSEn mit einer Verzögerung auf den „L"-Pegel (Vss) gesetzt werden kann und fehlerhafte Daten in dem anfänglichen Zustand verriegelt werden, in dem das Signal bAFPRCH von dem „L"-Pegel (Vss) auf den „H"-Pegel (Vcc) geändert wird, um den Zustand des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' durch Verwenden des „H"-Pegels (Vcc – VthN) des Signals bAFUSEn zu invertieren.
  • 5 zeigt eine Modifikation des in 4A und 4B gezeigten Schaltkreises. Der Schaltkreis umfasst Invertierer 98, 99 statt des Sicherungsverriegelungsschaltkreises 17 und ein Teil eines Steuerschaltkreises 50' des Sicherungsbestimmungsschaltkreises wird gemäß einer Änderung in dem Schaltkreis geändert. Die andere Grundkonfiguration ist die Gleiche wie der in 4A und 4B gezeigte Schaltkreis und wird im Wesentlichen in der gleichen Weise betrieben.
  • Das heißt, der Steuerschaltkreis 50' des Sicherungsbestimmungsschaltkreises wird durch Inverter 91 bis 94 und NAND-Gatter 95 bis 97 konfiguriert. Ein Programmier-ermöglichendes Signal PROGen wird zu dem Eingabeanschluss des Invertierers 91 und einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 95 zugeführt. Ein invertiertes Signal bPROGen des Programmier-ermöglichenden Signals PROGen, das von dem Invertierer 91 ausgegeben wird, wird zu dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' zugeführt. Weiter wird ein Programmiersteuerschaltkreis-Auswahlsignal BLOCKsel zu dem anderen Eingabeanschluss des NAND-Gatters 95 zugeführt. Ein Ausgabesignal des NAND-Gatters 95 wird zu einem Eingabeanschluss des NAND-Gatters 96 zugeführt. Der andere Eingabeanschluss des NAND-Gatters 96 wird mit einem Sicherungsschaltkreis-Unterbrechungssignal bAFKILL versorgt, welches verwendet wird, um den Betrieb des Sicherungsschaltkreises temporär oder permanent zu unterbrechen. Das Sicherungsschaltkreis-Unterbrechungssignal bAFKILL wird zu dem ersten Eingabeanschluss des NAND-Gatters 97 zugeführt und ein Lesesteuersignal AFSETOK wird zu dessen zweiten Eingabeanschluss zugeführt. Ein Ausgabesignal AFCLOSE des NAND-Gatters 96 wird zu dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' zugeführt und zu dem dritten Eingabeanschluss des NAND-Gatters 97 über den Invertierer 92 zugeführt. Ein Ausgabesignal des NAND-Gatters 97 wird zu dem Gate des NMOS-Transistors Q2 als ein Sicherungsbestimmungs-Schaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE über den Invertierer 94 zugeführt.
  • Als nächstes wird der Betrieb des elektrischen Sicherungssystems mit der obigen Konfiguration erklärt.
  • Zunächst wird bei dem Programmierbetrieb (Zerstörung des Sicherungselementes) das Programmier-ermöglichende Signal PROGen auf den „H"-Pegel gesetzt, um so das elektrische Sicherungssystem betriebsfähig zu machen. Da zu dieser Zeit das invertierte Signal bPROGen des Programmier-ermöglichenden Signals PROGen auf den „L"-Pegel gesetzt wird, wird das Signal bAFUSEn auf den „H"-Pegel geladen. Da zu der gleichen Zeit das Sicherungsbestimmungs-Schaltkreis-Trennsignal bAFCLOSE von dem „L"-Pegel auf den „H"-Pegel geändert wird, wird der Transistor Q2 eingeschaltet, um elektrisch den Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' und das Sicherungselement Q1 miteinander zu verbinden. Als ein Ergebnis wird die Spannung über jeden der Transistoren Q4 in allen der Sicherungssätze 12 auf (Vcc – VthN) geladen. In diesem Fall ist der Grund, warum die Spannung über jeden der Transistoren Q4 in allen der Sicherungssätze 12 auf (Vcc – VthN) geladen wird, derjenige, dass eine Belastung (Potentialdifferenz), die auf das nicht-ausgewählte Sicherungselement Q3 bei dem Programmierbetrieb angelegt wird, verringert wird, um die Zuverlässigkeit zu verbessern und die Charakteristik aufgrund des Belastungssignals PROG wird gemeinsam an alle der Sicherungssätze 12 zugeführt.
  • Dann wird ein gewünschter Sicherungssatz, der gewünscht ist, dem Programmierprogramm unterzogen zu werden, aus einer Vielzahl von Sicherungssätzen durch Eingeben einer Adresse des Sicherungselements Q1 (Q1-1, Q2-2, ..., Q1-n), das gewünscht ist programmiert zu werden, in den Sicherungsadress-Decoder 11 ausgewählt und das Sicherungsauswahlsignal ADDn wird auf den „H"-Pegel gesetzt, um den Transistor Q3 einzuschalten. Zu der gleichen Zeit wird das Signal BLOCKsel auf den „H"-Pegel durch Verwendung einer Sicherungssatz-Auswahladresse gesetzt, die verwendet wird, eine Vielzahl von Sicherungssätzen auszuwählen, die auf dem Chip bereitgestellt sind. Falls das Signal BLOCKsel auf den „H"-Pegel gesetzt ist, wird das Signal bAFCLOSE auf den „L"-Pegel gesetzt, um den Transistor Q2 auszuschalten, um so den Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' des ausgewählten Sicherungssatzes von dem Sicherungselement Q1 elektrisch zu isolieren.
  • Als nächstes wird eine Belastung auf das Sicherungselement Q1 durch Setzen des Programmpuls-Steuersignals PULSEcnt auf den „H"-Pegel angelegt, um den Transistor Q6 einzuschalten, um so einen Strompfad von VBP zu dem Erdungsknoten Vss zu erhalten und die Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis-Steuersignale PULSE und bPULSE auf den „H"-Pegel bzw. „L"-Pegel zu setzen, um so das Belastungssignal PROG auf das VBP-Potential zu setzen. Da zu dieser Zeit das Verifiziersteuersignal AFVERI und das Lesesteuersignal AFSETOK beide auf den „L"-Pegel gesetzt sind und ein invertiertes Signal bAFVERI des Verifiziersteuersignals AFVERI auf den „H"-Pegel gesetzt ist, wird der Leseleistungsversorgungsschaltkreis 19' nicht betrieben. Weiter wird zu dieser Zeit ein Leistungsversorgungs-Erzeugungsschaltkreis-Steuersignal AFNGT auf dem Vcc-Pegel gehalten. Selbst falls daher VBP auf Vcc oder mehr erhöht wird, wird keine Hochspannung höher als Vcc an den PMOS-Transistor in dem Leseleistungsversorgungsschaltkreis 19' angelegt und daher tritt ein Problem nicht auf, dass die Zuverlässigkeit und die Charakteristik verschlechtert werden. Da weiter der NMOS-Transistor in dem Lese-VBP-Schaltkreis 80 getrennt wird, wird VBP nicht mit Vcc verbunden.
  • Der Verifizierbetrieb (Zerstörungs-Bestimmen) wird wie folgt durchgeführt. Wie bei dem Programmierbetrieb wird eine Adresse des Sicherungselements Q1, das gewünscht ist, verifiziert zu werden, in den Sicherungsadress-Decoder 11 eingegeben, um das Sicherungselement auszuwählen. In diesem Fall ist der Verifizierbetrieb darin unterschiedlich zu dem Programmierbetrieb, dass das VBP-Potential in einen elektrisch gleitenden Zustand gesetzt wird oder auf das gleiche Potential wie das Belastungssignal PROG gesetzt wird und das Signal AFNGT auf ein Potential gesetzt wird, das gleich oder höher als (Vcc + VthN) ist. Das Potential wird als die Leseleistungsversorgungsspannung verwendet. Als nächstes werden die Signale PROGen und BLOCKsel, die auf dem „H"-Pegel gesetzt sind, das Signal PULSEcnt, das auf dem „L"-Pegel gesetzt ist und das Verifiziersteuersignal AFVERI, das auf dem „H"-Pegel gesetzt ist, in den Programmiersteuerschaltkreis 18' eingegeben, um einen Strompfad zwischen dem Signal PROG und der Verifizierausgabe zu erhalten. Falls weiter das Signal AFVERI auf dem „H"-Pegel gesetzt ist, werden die Signale PULSE, bPULSE jeweils auf den „H"-Pegel und „L"-Pegel gesetzt und eine Ausgabe des Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreises 14 wird in einen elektrisch gleitenden Zustand gesetzt, jedoch wird das Signal PROG auf dem Vcc-Pegel durch Verwenden des Leseleistungsversorgungsschaltkreises 19' geladen. Da zu dieser Zeit ein Gleichstrompfad zwischen der Leistungsversorgung Vcc und dem Verifizierausgabeknoten über den Transistor Q5 gebildet wird, falls das Sicherungselement Q1 nicht zerstört ist, wird es möglich, einen Strom durch Verwenden von zum Beispiel einer externen Kontaktfläche zu überwachen.
  • Der Lese-VBP-Schaltkreis 80 ist ein Schaltkreis, der das gleiche Potential wie das Signal PROG erzeugt, wenn VBP in die elektrisch gleitende Bedingung gesetzt wird und verhindert einen Fluss eines Durchlassstroms einer PN-Sperrschicht, die in dem PMOS-Transistor in den Leistungsversorgungs-Umwandlungsschaltkreis 14 auftritt, wenn das VBP-Potential niedriger als das Signal PROG wird. Der Grund warum das Signal AFNGT auf ein Potential gleich oder höher als (Vcc + VthN) gesetzt wird, ist derjenige, dass ein größerer Lesestrom durch Erhöhen der Potentialdifferenz erhalten wird, die über das Sicherungselement Q1 angelegt wird, nachdem dieses zerstört wurde.
  • Der Lesebetrieb (Auslesen des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des Sicherungselements) wird unter Bezug auf die Zeitdiagramme aus 6 und 7 erklärt. 6 ist ein Zeitdiagramm nach einem Programmieren und 7 ist ein Zeitdiagramm vor einem Programmieren. Wie in dem Falle des Verifizierbetriebs wird das VBP-Potential in einen elektrisch gleitenden Zustand gesetzt oder auf das gleiche Potential wie das Signal PROG gesetzt und das Signal AFNGT wird auf ein Potential gesetzt, das nicht niedriger als (Vcc + VthN) ist. Das Potential wird als die Leseleistungsversorgungsspannung verwendet. Zu dieser Zeit werden die Signale PROGen, BLOCKsel, PULSEcnt; AFVERI und ADDn, die in den Programmiersteuerschaltkreis 18' eingegeben werden, auf den „L"-Pegel gesetzt. Zu der Lesestartzeit wird ein Setzsignal bAFSET des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' auf den „L"-Pegel synchron mit dem Lesesteuersignal gesetzt und ein Vorladungssignal bAFPRCH des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' wird auf den „L"-Pegel gesetzt. Als ein Ergebnis wird das Signal AFUSEn auf den „H"-Pegel geladen und das Signal bAFUSEn wird auf den „L"-Pegel geladen und verriegelt. Da zu dieser Zeit das Signal bAFPRCH auf den „L"-Pegel gesetzt ist und das Sicherungsverriegelungssignal AFLATCH ebenso auf den „L"-Pegel gesetzt ist, wird das Signal FINT auf den „H"-Pegel geladen und verriegelt. Zusätzlich wird das Signal POG auf das Vcc-Potential durch Verwenden des Leseleistungsversorgungsschaltkreises 19' geladen, um ein Potential auf das Sicherungselement Q1 durch Setzen eines Lesevollständigkeitssignals AFSETOK auf den „L"-Pegel anzulegen und der Transistor Q2, der ein Übertragungsgatter zwischen dem Sicherungselement Q1 und dem Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' ist, wird durch Setzen des Signal bAFCLOSE auf den „H"-Pegel eingeschaltet, wodurch es einem Strom erlaubt wird, in der gleichen Richtung zu fließen, wie in dem Fall des Programmierbetriebs.
  • In diesem Fall ist der Grund, warum das Signal bAFCLOSE auf den „H"-Pegel in dem „L"-Pegel-Zeitraum des Signals bASPRCH gesetzt wird, wie folgt. Das heißt, der Leseleistungsversorgungsschaltkreis 19' lädt das Signal PROG auf das Vcc-Potential, falls das Signal als AFSETOK auf den „L"-Pegel gesetzt ist, da jedoch das Signal PROG und der Transistor Q4 miteinander durch Verwendung des Sicherungselementes Q1 in dem Sicherungssatz gekoppelt sind, das nicht programmiert wird, werden die Potentiale beider Enden des Transistors Q4 in einen elektrisch gleitenden Zustand gesetzt, wenn das Signal PROG auf das Vcc-Potential geladen wird. Daher entsteht eine Möglichkeit, dass der Zustand des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' invertiert wird, wenn das Signal bAFPRCH auf den „H"-Pegel gesetzt wird und als ein Ergebnis wird es notwendig, Ladungen in den Erdungsknoten Vss durch Verwendung des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' zu ziehen (in dem Zeitraum [1] in 6 und 7).
  • Der setzende Betrieb der Signale AFUSEn, bAFUSEn wird durch Setzen des Signals bAFSET auf den „H"-Pegel und Setzen des Signals als bAFPRCH auf den „H"-Pegel beendet, nachdem der „L"-Pegel-verriegelnde Zustand des Signals bAFUSEn und der „H"-Pegel-verriegelnde Zustands des Signals FINT bestimmt sind. Dann wird der Pegel des Signals bAFUSEn durch Verwendung des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' detektiert, um den Pegel des Signals AFUSEn zu bestimmen. Falls zu dieser Zeit das Sicherungselement Q1 in den zerstörten Zustand gesetzt ist, wird das Signal bAFUSEn mit dem Signal PROG gekoppelt und auf den „H"-Pegel (in diesem Falle Vcc) gesetzt, um den Zustand des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' zu invertieren und das Signal AFUSEn auf den „L"-Pegel zu setzen. Falls das Sicherungselement Q1 in den zerstörungsfreien Zustand gesetzt ist, wird das Signal bAFUSEn bei dem „L"-Pegel gehalten und das Signal AFUSEn wird bei dem „H"-Pegel gehalten. ([2] in 6 und 7).
  • Als nächstes wird der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des Sicherungselements Q1 durch Verwendung des Sicherungsbestimmungsschaltkreises 20' bestimmt und nachdem die Pegel der Signale AFUSEn, bAFUSEn bestimmt sind, wird das Signal AFLATCH auf den „H"-Pegel gesetzt. Falls das Signal AFUSEn auf den „H"-Pegel gesetzt ist (zerstörter Zustand), wird das Signal FINT auf den „L"-Pegel gezogen und verriegelt, falls das Signal AFUSEn auf den „L"-Pegel gesetzt ist (zerstörungsfreier Zustand), wird das Signal FINT auf dem „H"-Pegel gehalten und verriegelt und die jeweiligen Zustände werden von dem Sicherungsverriegelungsschaltkreis 17 ausgegeben (in den Zeiträumen [3] in 6 und 7).
  • Nachdem eine oben beschriebene Serie von Operationen beendet ist, wird das Signal AFSETOK auf den „H"-Pegel gesetzt, um das Signal PROG auf den Vss-Pegel zu setzen und den Transistor Q2 auszuschalten, um so den Lesebetrieb zu beenden (in dem Zeitraum [4] in 6 und 7).
  • Das Lesestartsignal kann synchron mit dem Anstieg der Leistungsversorgungsspannung Vcc wie in dem herkömmlichen Fall erzeugt werden, jedoch wird es möglich, einen größeren Lesestrom des Sicherungselements Q1 nach einer Zerstörung durch Herstellen einer Konfiguration zu erhalten, die das Lesestartsignal ausgibt, nachdem die Leistungsversorgungsspannung Vcc auf ein Nennpotential erhöht wird und ausreichend stabil wird. Zum Beispiel werden im Allgemeinen die internen Leistungsversorgungs-Erzeugungsschaltkreise des Halbleitergerätes angetrieben, um die internen Leistungsversorgungsschaltkreise direkt zu betreiben, nachdem die Leistungsversorgung Vcc eingeschaltet wird. Wenn dann der interne Schaltkreis detektiert, dass die internen Leistungsversorgungsspannungen ein voreingestelltes Potential erreichen, gibt dieser ein Signal aus, das erlaubt, dass der normale Betrieb gestartet wird und die jeweiligen internen Schaltkreise in Reaktion auf das obige Signal in betriebsfähige Zustände gesetzt werden können. Das heißt, da die Leistungsversorgungsspannung ausreichend auf ein Nennpotential erhöht ist und in diesem Zustand stabil wird, wird das Lesestartsignal synchron mit dem Betrieb-ermöglichenden Signal der jeweiligen internen Schaltkreise ausgegeben.
  • Zum Beispiel kann in einem Gerät, wie zum Beispiel einem RAM-Bus DRAM, das ein Signal erzeugt, das zum Zurücksetzen des internen Signals auf einen anfänglichen Zustand jedes Mal wenn eine Serie von normalen Betrieben gestartet wird, der Lesebetrieb durch Verwendung der Leistungsversorgungsspannung in dem stabileren Zustand durch Erzeugen eines Lesestartsignals synchron mit dem Zurücksetzungssignal durchgeführt werden. Da weiter der Sicherungsschaltkreis jedes Mal gesetzt wird, wenn eine Serie von normalen Betrieben gestartet wird, wird es möglich, den Sicherungsschaltkreis zurückzusetzen, selbst wenn der Sicherungsschaltkreis einen fehlerhaften Betrieb durch den Einfluss von Rauschen oder Ähnlichem bei dem normalen Betrieb verursacht und die Zuverlässigkeit des Betriebs in dem Sicherungsschaltkreis kann verbessert werden.
  • Weiter ist in der in 3 gezeigten Ausführungsform der Sicherungssatz 12, der die zerstörten/zerstörungsfreien Zustände des Sicherungselements Q1 detektiert, durch den Sicherungsbestimmungsschaltkreis 20' und Sicherungsverriegelungsschaltkreis 17 konfiguriert, jedoch wird es unnötig, den Sicherungsschaltkreis 17 durch Bilden des Steuerschaltkreises 50' des Sicherungsbestimmungsschaltkreises anzuordnen, eine wie in der Modifikation von 6 gezeigte Konfiguration zu erhalten und die Schaltkreiskonfiguration kann vereinfacht werden.
  • In 5 sind die Invertierer 98, 99 bereitgestellt, jedoch ist es erlaubt, lediglich einen von diesen bereitzustellen.
  • In den ersten und zweiten Ausführungsformen wird der Trench-Kondensator als das Sicherungselement verwendet, jedoch kann der gleiche Effekt durch Verwenden eines Kondensators einer anderen Struktur erzielt werden, wie zum Beispiel einer Stapelstruktur oder einer MOS-Struktur. Weiter ist es möglich, eine elektrische Sicherung zu verwenden, die nicht eine so genannte Anti-Sicherung ist und in diesem Fall wird die Polarität der Ausgabe FSOUTn einfach invertiert und es entsteht kein Problem bei der tatsächlichen Verwendung.
  • Wie oben beschrieben kann gemäß einem Aspekt dieser Erfindung ein Sicherungsschaltkreis erhalten werden, in dem ein stabiler Betrieb bei dem Lesebetrieb und Verifizierbetrieb erhalten werden kann und die Zuverlässigkeit des elektrischen Sicherungselementes kann erhöht werden.

Claims (17)

  1. Sicherungsschaltkreis zum Zerlegen und Programmieren elektrischer Sicherungselemente und zum Auslesen von Daten gemäß den zerstörten/zerstörungsfreien Zuständen der elektrischen Sicherungselemente, mit: elektrischen Sicherungselementen (Q1-1, Q1-2, Q1-n), mit denen ein erster Anschluss (32) gemeinsam verbunden ist; einer Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (14, 19, 18) zum Erzeugen einer Programmspannung (PROG) zum Zerlegen der elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) zur Zeit eines Programmierens und einer Lesespannung zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) zur Zeit eines Lesens, und einer Auslesevorrichtung (Q2, 20, 17) zum Auslesen der zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung, wenn die Lesespannung an die elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung angelegt wird; wobei die Programmspannung (PROG) an den ersten Anschluss (32) von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (14, 19, 18) angelegt wird und eine Potentialdifferenz zwischen dem ersten Anschluss und einem zweiten Anschluss, der aus den zweiten Anschlüssen (36-1, 36-2, 36-n) ausgewählt wird, zur Zeit eines Programmierens angelegt wird, wobei eine Beanspruchung auf die elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) angewendet wird, um diese zu zerlegen; und die Lesespannung an den ersten Anschluss (32) von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (14, 19, 18) angelegt wird und die Auslesevorrichtung (Q2, 20, 17) einen Strom detektiert, der an jedem der zweiten Anschlüsse (36-1, 36-2, 36-n) zur Zeit eines Auslesens fließt, wodurch die zerstörten/zerstörungsfreien Zustände der elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n) ausgelesen werden und wobei die elektrischen Sicherungselemente Kondensatoren (Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n) sind, wobei eine erste Elektrode jedes der Kondensatoren aus einem Trog-Bereich (engl.: well region) in einem Halbleitersubstrat (31) gebildet ist und gemeinsam von den Kondensatoren verwendet wird, die Programmspannung (PROG) an den Trog-Bereich von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (14) angelegt wird, wenn zumindest einer der Kondensatoren dielektrisch zerlegt und programmiert wird und die Lesespannung an den Trog-Bereich von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (19) angelegt wird, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des Kondensators ausgelesen wird.
  2. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 1, wobei die elektrischen Sicherungselemente Trench-Kondensatoren (Q1-1, Q1-2, ..., Q1-n), von denen jeder einen Kondensator-isolierenden Film (35-1, 35-2, ..., 35-n) umfasst, der an einer inneren Wand in dem Halbleitersubstrat gebildet ist, um durch den Trog-Bereich zu dringen und eine zweite Elektrode, die einen leitenden Film (36-1, 36-2,..., 36-n) umfasst, der in dem Graben (Trench) eingegraben ist, wobei die erste Programmspannung (PROG) an die erste Elektrode von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (14) angelegt wird, wenn zumindest einer der Trench-Kondensatoren dielektrisch zerlegt und programmiert wird und die Lesespannung an die erste Elektrode von der Spannungs-erzeugenden Vorrichtung (19) angelegt wird, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand ausgelesen wird.
  3. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Spannungs-erzeugende Vorrichtung einen Stromversorgungsschaltkreis (19, 19') umfasst, um einen Lesestrom zu veranlassen durch das elektrische Sicherungselement (Q1) zu fließen, wobei die Auslesevorrichtung einen Bestimmungsschaltkreis (20, 20') zum Detektieren der Größe eines Lesestroms, der durch das elektrische Sicherungselement fließt, und zum Bestimmen des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des elektrischen Sicherungselements umfasst, und der Stromversorgungsschaltkreis (19, 19') und der Bestimmungsschaltkreis (20, 20') aktviert werden, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des elektrischen Sicherungselements (Q1) ausgelesen wird.
  4. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Stromversorgungsschaltkreis (19) einen Konstantspannungs-Generator (Q21) zum Erzeugen einer konstanten Spannung umfasst und einen Konstantstrom durch Anlegen der Konstantspannung an das elektrische Sicherungselement veranlasst, durch das elektrische Sicherungselement (Q1) zu fließen.
  5. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Stromversorgungsschaltkreis (19) einen Strom durch einen Strompfad eines NMOS-Transistors (Q21) zuführt und das Gate-Potential des NMOS-Transistors auf das im wesentlichen gleiche Potential wie die Leistungsversorgungsspannung (Vcc) gesetzt wird.
  6. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Stromversorgungsschaltkreis (19') einen Strom durch einen Strompfad eines NMOS-Transistors (Q32) zuführt, das Gate-Potential des NMOS-Transistors auf ein Spannung höher als die Summe der Leistungsversorgungsspannung (Vcc) und der Schwellspannung (Vthn) des NMOS-Transistors setzt, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des elektrischen Sicherungselementes ausgelesen wird, und das Gate-Potential des NMOS-Transistors auf entweder die Leistungsversorgungsspannung (VCC) oder das Erdungspotential (Vss) zumindest bei der Zeit der Zerstörung des elektrischen Sicherungselementes (Q1) setzt.
  7. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Bestimmungsschaltkreis (20) eine Zustands-haltende Vorrichtung (Q2, 41, 42) zum Detektieren eines Lesestroms umfasst, der durch das elektrische Sicherungselement (Q1) fließt, um einen Zustand zu halten, der invertiert von einem Anfangszustand (43) ist und eine Anfangszustand-setzende Vorrichtung (43) zum Bestimmen eines Anfangszustandes der Zustands-haltenden Vorrichtung synchron mit einem Lesestartsignal und den zerstörten/zerstörungsfreien Zustand des elektrischen Sicherungselements bestimmt.
  8. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei der Bestimmungsschaltkreis (20) eine Zustands-haltende Vorrichtung (Q2, 41, 42) zum Detektieren eines Lesestroms umfasst, der durch das elektrische Sicherungselement (Q1) fließt, um einen Zustand zu halten, der invertiert von einem Anfangszustand (43) ist und eine erste Trennungs-/Verbindungsvorrichtung (Q4) zum elektrischen Trennen oder verbinden des elektrischen Sicherungselements und die Zustands-haltende Vorrichtung und das elektrische Sicherungselement miteinander mittels der ersten Trennungs-/Verbindungsvorrichtung (Q4) elektrisch Verbunden sind, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des elektrischen Sicherungselements (Q1) ausgelesen wird.
  9. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 3, wobei die Leistungsversorgungsspannung des Bestimmungsschaltkreises (20') auf im wesentlichen die gleiche Spannung gesetzt wird wie die Spannung, die an dem Bestimmungsschaltkreis (20) über das elektrische Sicherungselement angelegt wird, wenn das elektrische Sicherungselement (Q1) in den zerstörten Zustand gesetzt wird und die Potentialdifferenz niedriger als zumindest die Schwellspannung (Vthn) eines NMOS-Transistors gesetzt wird.
  10. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 7, wobei das Lesestartsignal synchron zu einem Signal erzeugt wird, das ausgegeben wird, wenn die Leistungsversorgungsspannung und die internen Leistungsversorgungspotentiale auf voreingestellte Potentiale gesetzt werden und der normale Betrieb gestartet werden kann.
  11. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 7, wobei das Lesestartsignal synchron zu einem Signal erzeugt wird, das ein internes Signal, das ausgegeben wird, bevor der normale Betrieb startet, auf einen Anfangszustand für jede Serie von normalen Betrieben nach einem Einschalten der Leistungsversorgungsspannung setzt und der Auslesebetrieb des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des elektrischen Sicherungselementes (Q1) durch die Auslesevorrichtung (Q2, 20, 17) für jede Serie von normalen Betrieben durchgeführt wird, bevor der normale Betrieb gestartet wird.
  12. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 1, wobei die Spannungs-erzeugende Vorrichtung (14) einen Beanspruchungs-anwendenden Schaltkreis (Q10 bis Q17) zum Anwenden einer Beanspruchung einer hohen Spannung oder eines großen Stroms auf das elektrische Sicherungselement (Q1) umfasst und einen Potential-fixierenden Schaltkreis (70 bis 78) zum Setzen des elektrischen Sicherungselements (Q1) auf ein fixiertes Potential und der Beanspruchungs-anwendende Schaltkreis und der Potential-fixierende Schaltkreis aktiviert werden, zumindest wenn das elektrische Sicherungselement (Q1) zerstört wird.
  13. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 12, wobei der Beanspruchungs-anwendende Schaltkreis einen Beanspruchungs-Generator (Q10, Q11, Q14, Q15) zum Erzeugen einer hohen Spannung oder eines großen Stroms umfasst und einen Zustands-setzenden Schaltkreis (Q12, Q13, Q16, Q17) zum selektiven ein Erdungspotential, eine hohen Spannung und eine großen Stroms anlegt oder das elektrische Sicherungselement in einen elektrisch gleitenden Zustand setzt, wobei zumindest eines der hohen Spannung oder des großen Stroms, die von dem Beanspruchungs-Generator erzeugt werden, an das elektrische Sicherungselement unter Verwendung des Zustands-setzenden Schaltkreises zur Zeit einer Zerstörung des elektrischen Sicherungselements gesetzt werden, wobei das elektrische Sicherungselement in den elektrisch gleitenden Zustand zur Zeit eines Auslesens des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des elektrischen Sicherungselements gesetzt wird und das elektrische Sicherungselement auf das Erdungspotential gesetzt wird, wenn der normale Betrieb durchgeführt wird.
  14. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 13, wobei der Beanspruchungs-Generator einen Potential-Generator zum Erzeugen eines Konstantpotentials umfasst und ein Potential erzeugt, das auf im wesentlichen das gleiche Potential gesetzt wird wie das, das von dem Stromversorgungsschaltkreis (19') erzeugt wird, oder ein Potential mit einer Potentialdifferenz niedriger als die Schwellspannung einer PN-Verbindung in einer Durchlassrichtung, zumindest zur Zeit eines Auslesens des zerstörten/zerstörungsfreien Zustands des elektrischen Sicherungselements.
  15. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 13, wobei die Auslesevorrichtung einen Konstantpotential-anlegenden Schaltkreis (20') zum Anlegen eines konstanten Potentials an einen Anschluss des elektrischen Sicherungselementes umfasst, der entgegengesetzt zu den Beanspruchungs-anwendenden Schaltkreis liegt und eine zweite Trennungs-/Verbindungsvorrichtung (Q2) zum elektrischen Trennen oder Verbinden des elektrischen Sicherungselements und dem Konstantpotential-anlegenden Schaltkreis mit- oder voneinander und das elektrische Sicherungselement zerstört wird, nachdem der Anschluss des elektrischen Sicherungselements, das entgegengesetzt zu dem Beanspruchungs-anwendenden Schaltkreis liegt, auf ein Konstantpotential vor der Zerstörung des elektrischen Sicherungselements geladen wird.
  16. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 1, weiter mit einer zerstörungs-bestimmenden Vorrichtung (15, Q3) zum Bestimmen des Zerstörungszustands der elektrischen Sicherungselemente (Q1-1, Q1-2, Q1-n) und dadurch gekennzeichnet, dass die Richtung eines Stroms, der in der ein Sicherungselement zerstörenden Vorrichtung fließt, um das elektrische Sicherungselement zu zerstören, die Richtung eines Stroms, der in der Auslesevorrichtung fließt, um den zerstörten/zerstörungsfreien Zustand des elektrischen Sicherungselements auszulesen und die Richtung eines Stroms, der in der Zerstörungs-bestimmenden Vorrichtung fließt, um den Zerstörungszustand des elektrischen Sicherungselementes zu bestimmen, zur Zeit einer Programmierung in die gleiche Richtung gesetzt werden.
  17. Sicherungsschaltkreis nach Anspruch 16, wobei die Zerstörungs-bestimmende Vorrichtung (15) einen ersten Stromversorgungsschaltkreis zum Veranlassen eines Stromes umfasst, durch das elektrische Sicherungselement (Q1) zu fließen und einen Potential-fixierenden Schaltkreis (Q5, Q6, 30) zum Setzen des elektrischen Sicherungselements auf ein fixiertes Potential und der erste Stromversorgungsschaltkreis und der Potential-fixierende Schaltkreis aktiviert werden, zumindest wenn der zerstörte/zerstörungsfreie Zustand des elektrischen Sicherungselements (Q1) bestimmt wird.
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