DE10123879A1 - Substratpotential-Erfassungsschaltung und Substratpotential-Erzeugungsschaltung - Google Patents
Substratpotential-Erfassungsschaltung und Substratpotential-ErzeugungsschaltungInfo
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Abstract
Es wird eine Halbleitereinrichtung mit einer Substratpotential-Erzeugungsschaltung (800) bereitgestellt. Die Substratpotential-Erzeugungsschaltung (800) umfaßt eine Pumpschaltung (820), eine Oszillatorschaltung (801) und eine Substratpotential-Erfassungsschaltung (300). Die Substratpotential-Erfassungsschaltung (300) umfaßt einen Spannungsteiler (301), einen Differenzverstärker (310) und eine Pufferschaltung (320). Der Spannungsteiler (301) stellt ein durch die Differenz zwischen einem intern erzeugten Referenzpotential und einem Substratpotential bestimmtes Erfassungspotential bereit. Der Differenzverstärker (310) empfängt das Erfassungspotential und ein Referenzpotential als differentielle Eingangssignale und erzeugt ein Substratpotential-Erfassungssignal. Das intern erzeugte Referenzpotential wird durch einen Referenzgenerator (900) erzeugt, der eine Referenzeinrichtung (918) und eine Kompensationseinrichtung (920) umfaßt. Das intern erzeugte Referenzpotential weist eine verringerte Prozeß- und Temperaturabhängigkeit auf. Somit kann ein Substratpotential genau eingestellt werden.
Description
Die Erfindung betrifft Halbleitereinrichtungen und bezieht sich
insbesondere auf eine Halbleiter-Speichereinrichtung mit einer
Substratpotential-Erfassungsschaltung zum Ermöglichen der Erzeu
gung und Aufrechterhaltung eines stabilen Substratpotentialni
veaus.
Halbleitereinrichtungen wurden mit Substratpotentialgeneratoren
(wie beispielsweise Sperrvorspannungsgeneratoren) versehen, die
ein an das Substrat oder eine Quelle anzulegendes Spannungspo
tential erzeugen. Durch Anlegen einer Potentialvorspannung an
das Substrat wurden verschiedene Verbesserungen hinsichtlich des
Betriebs einer Schaltung erreicht.
In einer Halbleiter-Speichereinrichtung, wie beispielsweise
einem dynamischen Speicher mit wahlfreiem Zugriff (DRAM), wurde
vorwiegend eine Potentialvorspannung an das Substrat angelegt.
Dies erfolgte aus verschiedenen Gründen. Ein Grund besteht in
der Verbesserung der Einklink- bzw. Latch-Up-Eigenschaften durch
Verringern der Möglichkeit des Vorspannens von pn-Übergängen,
die zwischen Source-Elektroden oder Drain-Elektroden von Tran
sistoren und dem Substrat ausgebildet sind, in Durchlaßrichtung.
Darüber hinaus hat ein vorgespanntes Substrat die Wirkung, die
Übergangskapazität zu verringern. Eine weitere Wirkung besteht
in einer Erhöhung der Schwellenspannungen von in dem Substrat
ausgebildeten Transistoren. In einem DRAM-Speicherfeld kann ein
vorgespanntes Substrat die Zelle-Zelle-Isolation dadurch verbes
sern, daß die Entstehung unerwünschter Transistoren (Dickfilm
einrichtungen) zwischen Speicherzellen verhindert wird. Es kann
darüber hinaus Verluste unterhalb des Schwellenwerts in dem
Speicherzellentransistor durch Erhöhen der Schwellenspannung des
Zellentransistors verringern.
In einer herkömmlichen DRAM-Speicherzelle zum Beispiel beträgt
die Schwellenspannung VT eines Speicherzellentransistors etwa
1,2 V und ist das Substratpotential (Sperrvorspannungspotential)
auf etwa -2 V festgelegt.
Um die Chipgröße eines Halbleiterspeichers, wie beispielsweise
eines DRAM, zu verringern, werden die Maße der Einrichtung fort
laufend verkleinert. In dem Speicherzellenfeld kann der Spei
cherzellentransistor eine reduzierte Gatelänge aufweisen. Dies
kann dazu führen, daß die Schwellenspannung VT des Speicherzel
lentransistors verringert ist, welches dazu beitragen kann, daß
durch unterschwellige Verluste Ladung aus einem Speicherzellen
kondensator über den Transistor lecken kann.
Darüber hinaus kann aufgrund der kleiner werdenden Gatelänge des
Speicherzellentransistors der durch die pn-Übergänge der Source-
/Drain-Bereiche zu dem Substrat hin ausgebildete Verarmungs
bereich zu groß in Bezug auf die Gatelänge werden. Um diese Ver
armungsbereiche schmaler zu machen, wird eine höhere Dotier
stoffkonzentration in das Substrat implantiert. Der schmalere
Verarmungsbereich resultiert jedoch in einer höheren elektri
schen Feldstärke. Diese höhere elektrische Feldstärke kann zu
einem erhöhten Ladungsleckstrom aus dem Speicherzellen-Speicher
kondensator über den pn-Übergang zu dem Substrat führen.
Diese Ladungsleckstrompfade aus dem Speicherzellen-Speicherkon
densator verkürzen die Zeitdauer, für die Ladung auf dem Kon
densator gehalten werden kann. Dies beeinträchtigt die Datenin
tegrität, insbesondere die Pause-/Auffrisch-Eigenschaften des
DRAM, und verringert die Zuverlässigkeit des DRAM.
Daher soll die Schwellenspannung VT des Speicherzellentransis
tors auf einem ausreichenden Wert gehalten und gleichzeitig eine
kleinste Gatelänge bereitgestellt werden. Das Substratpotential
muß jedoch auf etwa -0,5 V eingestellt werden, um die Stärke des
elektrischen Felds an dem aus dem Speicherzellen-Kondensator-
Kontakt (Source-/Drain-Bereich des Speicherzellentransistors)
und dem Substrat gebildeten pn-Übergang zu begrenzen.
Strom kann während verschiedenen Betriebszuständen eines DRAM zu
dem Substrat hin fließen. Ein Beispiel eines Betriebszustands,
in welchem eine relativ große Menge Strom zu dem Substrat hin
fließen kann, ist ein Datenabtastvorgang. In einem DRAM werden
aufgrund der zerstörerischen Natur eines Lesevorgangs und der
großen Zahl von während des Lesens eines einzelnen Bits ausge
wählten Speicherzellen eine große Zahl von Abtastverstärkern
gleichzeitig aktiviert. Jeder Abtastverstärker wird in einen
Zustand derart vorgespannt, daß während des Abtastvorgangs eine
relativ große Menge Strom in das Substrat injiziert wird. Dies
kann das Substratpotential drastisch beeinflussen.
Um das Substratpotential auf etwa -0,5 V zu halten, wird eine
genauer Substratpotential-Erfassungsschaltung benötigt. Auf der
Grundlage eines Ausgangssignals der Substratpotential-Erfas
sungsschaltung kann ein Substratpotentialgenerator (eine Sub
stratpumpe) in Abhängigkeit davon, ob das Substratpotential über
oder unter -0,5 V liegt, entweder aktiviert oder gesperrt wer
den.
Ein Beispiel einer herkömmlichen Substratspannungs-Erfassungs
schaltung wurde in der japanischen Patentveröffentlichung Nr.
Hei 2-3153 (1990) offenbart. Bezugnehmend auf Fig. 1 wird
nachstehend eine herkömmliche Substratspannungs-Erfassungsschal
tung wie in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. Hei
2-3153 (1990) offenbart anhand eines vereinfachten Schaltbilds
und mit dem allgemeinen Bezugszeichen 100 bezeichnet beschrie
ben.
Die herkömmliche Substratspannungs-Erfassungsschaltung 100
umfaßt p-Metalloxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren (MOSFETs)
101, 103 und 104 sowie n-MOSFETs 102 und 105. Der p-MOSFET 103
weist eine mit einer Versorgungsspannung VCC verbundene Source-
Elektrode, eine mit einem Erfassungsknoten N2 verbundene Drain-
Elektrode und eine mit einer Basis- bzw. Basisspannung VSS ver
bundene Gate-Elektrode auf. Der p-MOSFET 101 weist eine mit
einer Source-Elektrode des n-MOSFETs 102 verbundene Source-Elek
trode und eine Drain-Elektrode sowie eine Gate-Elektrode auf,
die mit dem Substratpotential VBB verbunden sind. Der n-MOSFET
102 weist eine mit dem Erfassungsknoten N2 verbundene Drain-
Elektrode und eine mit der Versorgungsspannung VCC verbundene
Gate-Elektrode auf.
Der p-MOSFET 104 weist eine mit der Versorgungsspannung VCC ver
bundene Source-Elektrode, eine mit einem Substratniveau-Erfas
sungssignalknoten N3 verbundene Drain-Elektrode und eine mit dem
Erfassungsknoten N2 verbundene Gate-Elektrode auf. Der n-MOSFET
105 weist eine mit der Basisspannung VSS verbundene Source-Elek
trode, eine mit dem Substratniveau-Erfassungssignalknoten N3
verbundene Drain-Elektrode und eine mit dem Erfassungsknoten N2
verbundene Gate-Elektrode auf. Der p-MOSFET 104 und der n-MOSFET
105 bilden einen Inverter 106.
Nachstehend wird die Funktionsweise der herkömmlichen Substrat
spannungs-Erfassungsschaltung 100 beschrieben.
Der p-MOSFET 103 und der n-MOSFET 102 haben Gatespannungen, die
beide MOSFETs 102 und 103 in einem leitenden Zustand halten. Der
p-MOSFET 103 und der n-MOSFET 102 bilden eine Spannungsteiler
schaltung, wobei der p-MOSFET 103 einen Widerstand R2 hat und
der n-MOSFET 102 einen Widerstand R1 hat. Falls der p-MOSFET 101
relativ groß im Vergleich zu dem p-MOSFET 103 und dem n-MOSFET
102 ist, ist das Erfassungsknotenpotential VA an dem Erfassungs
knoten N2 durch die folgende Gleichung gegeben:
VA = (R1/(R1 + R2)) × VCC + (R1/(R1 + R2)) × (VBB + VT)
worin VT die Schwellenspannung des p-MOSFET 101 ist.
VA = (R1/(R1 + R2)) × VCC + (R1/(R1 + R2)) × (VBB + VT)
worin VT die Schwellenspannung des p-MOSFET 101 ist.
Wenn das Erfassungsknotenpotential VA unter den Schaltpunkt des
Inverters 106 fällt, wird der Substratniveau-Erfassungssignal
knoten N3 logisch hochpegelig. Wenn das Erfassungsknotenpo
tential VA über den Schaltpunkt des Inverters 106 ansteigt, wird
der Substratniveau-Erfassungssignalknoten N3 logisch niedrigpe
gelig.
Weil das Erfassungsknotenpotential VA von dem Substratpotential
VBB abhängig ist, wird dann, wenn das Substratpotential VBB unter
ein vorbestimmtes Potential fällt, der Niveauerfassungssignal
knoten N3 logisch hochpegelig. Wenn das Substratpotential VBB
über ein vorbestimmtes Potential ansteigt, wird der Niveauerfas
sungssignalknoten N3 logisch niedrigpegelig. Im logisch niedrig
pegeligen Zustand aktiviert das Niveauerfassungssignal an dem
Knoten N3 einen (nicht gezeigten) Oszillator. Im logisch hochpe
geligen Zustand sperrt das Pegelerfassungssignal an dem Knoten
N3 den Oszillator. Der Oszillator ist mit einer (ebenfalls nicht
gezeigten) Substratpumpe verbunden, so daß auf diese Weise das
Substratpotential VBB reguliert wird.
Ein weiteres Beispiel einer herkömmlichen Substratspannungs-
Erfassungsschaltung wurde in der japanischen Patent-Offenle
gungsschrift Nr. Hei 6-303765 (1994) offenbart. Bezugnehmend auf
Fig. 2 wird nachstehend eine herkömmliche Substratspannungs-
Erfassungsschaltung wie in der japanischen Patent-Offenlegungs
schrift Nr. Hei 6-303765 (1994) offenbart anhand eines verein
fachten Schaltbilds und allgemein mit einem Bezugszeichen 200
bezeichnet beschrieben.
Die herkömmliche Substratspannungs-Erfassungsschaltung 200
umfaßt Spannungsteiler 211 und 212, einen Differenzverstärker
218, Inverter 219 und 220, und eine Latch- bzw. Zwischenspei
cherschaltung 221.
Der Spannungsteiler 211 umfaßt Widerstände 213 und 214. Der
Widerstand 213 ist zwischen einer Versorgungsspannung VCC und
einem Referenzknoten N201 verschaltet. Der Widerstand 214 ist
zwischen dem Referenzknoten N201 und einer Basisspannung VSS ver
schaltet.
Der Spannungsteiler 212 umfaßt Widerstände 215, 216 und 217. Der
Widerstand 215 ist zwischen einer Versorgungsspannung VCC und
einem Substratreferenzknoten N202 verschaltet. Der Widerstand
216 ist zwischen dem Substratreferenzknoten N202 und dem Wider
stand 217 verschaltet. Der Widerstand 217 ist zwischen dem
Widerstand 216 und einem Substratpotential VBB verschaltet.
Der Differenzverstärker 218 weist einen mit dem Referenzknoten
N201 verbundenen positiven Eingang, einen mit dem Substratre
ferenzknoten N202 verbundenen negativen Eingang und einen mit
einem Eingang des Inverters 219 verbundenen Ausgang VOUT auf.
Der Inverter 219 weist einen mit einem Eingang des Inverters 220
verbundenen Ausgang auf. Der Inverter 220 weist einen mit einem
Eingang der Zwischenspeicherschaltung 221 verbundenen Ausgang
auf. Die Zwischenspeicherschaltung 221 stellt ein Substratni
veau-Erfassungssignal ϕUP bereit. Die Zwischenspeicherschaltung
221 weist zwei Inverter 222 und 223 auf, von welchen jeder einen
jeweiligen Ausgang hat, der mit dem jeweiligen Eingang des ande
ren verbunden ist.
Nachstehend wird die Funktionsweise der herkömmlichen Substrat
spannungs-Erfassungsschaltung 200 beschrieben.
Ein Referenzpotential VCCREF wird an dem Referenzknoten N201 wie
durch die Widerstandswerte der Widerstände 213 und 214 festge
legt erzeugt. Ein Substratreferenzpotential VBBRSF wird an dem
Referenzknoten N202 wie durch die Widerstandswerte der Wider
stände 215, 216 und 217 festgelegt erzeugt. Falls das Substrat
referenzpotential VBBREF höher als das Referenzpotential VCCREF
ist, wird der Ausgang VOUT des Differenzverstärkers 218 niedrig
pegelig, und wird das Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP hoch
pegelig. Falls das Substratreferenzpotential VBBREF niedriger ist
als das Referenzpotential VCCREF, wird der Ausgang VOUT des Dif
ferenzverstärkers 218 hochpegelig, und wird das Substratniveau-
Erfassungssignal ϕUP niedrigpegelig.
Weil das Substratreferenzpotential VBBREF von dem Substratpo
tential VBB abhängig ist, wird dann, wenn das Substratpotential
VBB unter ein vorbestimmtes Potential fällt, das Substratniveau-
Erfassungssignal ϕUP logisch niedrigpegelig. Wenn das Substrat
potential VBB über ein vorbestimmtes Potential ansteigt, wird das
Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP logisch hochpegelig. Im
logisch hochpegeligen Zustand aktiviert das Substratniveau-
Erfassungssignal ϕUP einen (nicht gezeigten) Oszillator oder
eine (nicht gezeigte) Takterzeugungsschaltung. Im logisch nie
drigpegeligen Zustand sperrt das Substratniveau-Erfassungssignal
ϕUP den Oszillator oder die Takterzeugungsschaltung. Der Oszil
lator oder die Takterzeugungsschaltung ist mit einer (ebenfalls
nicht gezeigten) Substratpumpe verbunden, so daß auf diese Weise
das Substratpotential VBB reguliert wird.
Es bestehen Nachteile bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten her
kömmlichen Substratspannungs-Erfassungsschaltungen 100 und 200.
Bei der in Fig. 1 dargestellten herkömmlichen Substratspannungs-
Erfassungsschaltung 100 ist das Erfassungsknotenpotential VA von
Prozeßschwankungen abhängig, die bei der Herstellung der MOSFETs
101, 102 und 103 auftreten können. Folglich wird das Substratpo
tential VBB von diesen Prozeßschwankungen abhängig, und kann sich
daher das Substratpotential VBB von Chip zu Chip unterscheiden.
Darüber hinaus kann bei der herkömmlichen Substratspannungs-
Erfassungsschaltung 100 die Ansprech- bzw. Antwortzeit für die
korrekte Bestimmung des Substratpotentials VBB lang sein, da
beide MOSFETs 104 und 105 leiten, wenn sich das Erfassungskno
tenpotential VA dem Schaltpunkt des Inverters 106 nähert. Falls
die herkömmliche Substratspannungs-Erfassungsschaltung 100 nicht
schnell auf einen Zusammenbruch des Substratpotentials VBB
anspricht, kann unter Bedingungen, wie beispielsweise der Abtas
tung, unter welchen der Substratstrom groß werden kann, ein Ein
klinkeffekt auftreten.
Bei der in Fig. 2 dargestellten herkömmlichen Substratspannungs-
Erfassungsschaltung 200 werden die Widerstände 213 bis 217 ver
wendet, um das Substratreferenzpotential VBBREF und das Referenz
potential VCCREF zu erzeugen. Diese Widerstände 213 bis 217 kön
nen jedoch einen großen Teil der Fläche der Einrichtung belegen,
welches die Größe der Halbleitereinrichtung erhöhen kann. Dies
hat nachteilige Auswirkungen auf die Kosten der Herstellung
einer großen Menge von Einrichtungen, weil weniger Einrichtungen
auf einem einzelnen Wafer hergestellt werden können. Darüber
hinaus führen die Spannungsteiler 211 und 212 gleichbleibend
Strom. Dies hat nachteilige Auswirkungen auf den Bereitschafts
strom in der Halbleitereinrichtung und ist besonders nachteilig
bei einem DRAM, das in einem batteriebetriebenen Produkt, wie
beispielsweise einem tragbaren Computer oder einem persönlichen
digitalen Assistenten (PDA) als nur zwei von Beispielen, verwen
det werden soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Halblei
tereinrichtung mit einer Substratpotential-Erfassungsschaltung
zu schaffen, die in der Lage ist, ein Substratpotential genau zu
erfassen.
Darüber hinaus soll eine Substratpotential-Erzeugungsschaltung
mit einer Substratpotential-Erfassungsschaltung bereitgestellt
werden, die das Substratpotential steuern kann. Außerdem soll
die Substratpotential-Erfassungsschaltung in der Lage sein, ein
Substratpotential mit geringerer Abhängigkeit von Prozeßschwan
kungen genau zu erfassen, ein Substratpotential bei geringerer
Flächenbelegung der Einrichtung genau zu erfassen, und ein Sub
stratpotential bei geringerem Bereitschaftsstromverbrauch genau
zu erfassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Sperrvor
spannungspotential-Erfassungsschaltung nach Patentanspruch 1,
eine Halbleitereinrichtung nach Patentanspruch 8, und eine
Halbleitereinrichtung nach Patentanspruch 15.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
beigefügten Unteransprüche.
Es wird somit eine Halbleitereinrichtung mit einer Substratpo
tential-Erzeugungsschaltung bereitgestellt. Die Substratpo
tential-Erzeugungsschaltng umfaßt eine Pumpschaltung, eine
Oszillatorschaltung und eine Substratpotential-Erfassungsschal
tung. Die Substratpotential-Erfassungsschaltung umfaßt einen
Spannungsumsetzer und einen Differenzverstärker. Der Span
nungsumsetzer stellt ein durch die Differenz zwischen einem
intern erzeugten Referenzpotential und einem Substratpotential
bestimmtes Erfassungspotential bereit. Der Differenzverstärker
empfängt das Erfassungspotential und ein Referenzpotential als
differentielle Eingangssignale und erzeugt ein Substratpo
tential-Erfassungssignal.
Im Einzelnen wird die vorgenannte Aufgabe erfindungsgemäß gelöst
durch eine Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung,
gekennzeichnet durch einen Spannungsumsetzer zum Empfangen eines
Sperrvorspannungspotentials und Bereitstellen eines Erfassungs
potentials mit einem von dem Sperrvorspannungspotential abhängi
gen Potential; eine Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen
des Erfassungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des
Differenzverstärkers, Empfangen eines Referenzpotentials des
Differenzverstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Dif
ferenzverstärkers, und Erzeugen eines Sperrvorspannungsniveau-
Erfassungssignals; wobei der Differenzverstärker eine Stromspie
gel-Lastschaltung aufweist.
Bevorzugt empfängt hierbei der Spannungsumsetzer ein erstes
intern erzeugtes Referenzpotential und ist das Erfassungspo
tential von einer Potentialdifferenz zwischen dem ersten intern
erzeugten Referenzpotential und dem Sperrvorspannungspotential
abhängig.
Vorteilhaft ist hierzu der Spannungsumsetzer eine Spannungstei
lerschaltung mit einer Vielzahl von in Reihe verschalteten pas
siven Widerstandselementen zum Bereitstellen des Erfassungspo
tentials.
Auch bevorzugt wird, daß der Spannungsumsetzer eine Spannungs
teilerschaltung mit einer Vielzahl von in Reihe verschalteten
IGFETs zum Bereitstellen des Erfassungspotentials ist.
Vorteilhaft ist auch, daß das erste intern erzeugte Referenzpo
tential ein Versorgungspotential für zumindest eine andere
Schaltung auf einer die Sperrvorspannungspotential-Erfassungs
schaltung enthaltenden Halbleitereinrichtung ist.
Ferner vorteilhaft ist, daß das Differenzverstärker-Referenzpo
tential ein Basispotential ist.
Möglich ist auch, daß das Differenzverstärker-Referenzpotential
ein zweites intern erzeugtes Referenzpotential ist.
Die vorstehend genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß auch gelöst
durch eine Halbleitereinrichtung, gekennzeichnet durch eine
Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung mit einem Span
nungsumsetzer zum Empfangen eines Sperrvorspannungspotentials
und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit einem von dem
Sperrvorspannungspotential abhängigen Potential, wobei der Span
nungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential emp
fängt und das Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz
zwischen dem ersten intern erzeugten Referenzpotential und dem
Sperrvorspannungspotential abhängig ist; und einer Differenzver
stärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspotentials an einem
ersten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, Empfangen
eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem zwei
ten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen
eines Sperrvorspannungsniveau-Erfassungssignals.
Eine solche Halbleitereinrichtung umfaßt vorzugsweise einen
Referenzgenerator, der das erste intern erzeugte Referenzpo
tential erzeugt, mit einer ein Referenzschaltungspotential
bereitstellenden Referenzschaltung; und einer Pufferschaltung
zum Empfangen des Referenzschaltungspotentials empfängt Bereit
stellen des ersten intern erzeugten Referenzpotentials.
Bevorzugt wird hierbei, daß die Referenzschaltung eine Referen
zeinrichtung umfaßt und das Referenzschaltungspotential von
einer Schwellenspannung der Referenzeinrichtung abhängig ist.
Vorteilhaft ist ferner, daß die Referenzschaltung eine Kompensa
tionseinrichtung umfaßt und das Referenzschaltungspotential von
einer Schwellenspannung der Kompensationseinrichtung abhängig
ist.
Weiter bevorzugt wird hierbei, daß die Referenzeinrichtung eine
höhere Schwellenspannung als die Schwellenspannung der Kompensa
tionseinrichtung hat.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung ist derart ausge
staltet, daß die Pufferschaltung das erste intern erzeugte Refe
renzpotential mit einem Potential bereitstellt, welches ein
anderes Potential als das Referenzschaltungspotential ist.
Insbesondere vorteilhaft ist dann, daß die Pufferschaltung
umfaßt: eine Puffer-Differenzverstärkerschaltung mit einem
ersten Puffer-Differenzverstärkerschaltungseingang zum Empfangen
des Referenzschaltungspotentials; und eine Spannungsumsetzschal
tung, die das erste intern erzeugte Referenzpotential bereit
stellt und einen mit einer zweiten Puffer-Differenzverstärker
schaltung gekoppelten Rückkopplungsknoten aufweist.
Die Aufgabe wird ferner erfindungsgemäß gelöst durch eine
Halbleitereinrichtung, gekennzeichnet durch eine Ladungspumpen
schaltung zum Empfangen eines Pumpenfreigabesignals mit einem
Pumpenfreigabezustand und einem Pumpensperrzustand und Erzeugen
eines verstärkten Potentials; eine Potentialerfassungsschaltung
mit einem Spannungsumsetzer zum Empfangen des verstärkten
Potentials und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit
einem von dem verstärkten Potential abhängigen Potential, wobei
der Spannungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpo
tential empfängt und das Erfassungspotential von einer Poten
tialdifferenz zwischen dem ersten intern erzeugten Referenzpo
tential und dem verstärkten Potential abhängig ist; und eine
Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspo
tentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenzverstär
kers, eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem
zweiten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen
des Pumpenfreigabesignals.
Bevorzugt wird dann, daß der Spannungsumsetzer eine Spannungs
teilerschaltung mit einer Vielzahl von in Reihe verschalteten
Widerstandselementen zum Bereitstellen des Erfassungspotentials
ist.
Eine entsprechende Weiterbildung der Erfindung ist derart aus
gestaltet, daß die Vielzahl von Widerstandselementen passive
Widerstandselemente sind.
Möglich ist auch, daß die Vielzahl von Widerstandselementen
einen ersten und einen zweiten IGFET mit demselben Leitungstyp
umfaßt, oder daß die Vielzahl von Widerstandselementen einen
ersten und einen zweiten IGFET mit entgegengesetzten Leitungsty
pen umfaßt.
Bevorzugt wird schließlich, daß die Potentialerfassungsschaltung
einen Puffer umfaßt, der mit dem Differenzverstärker gekoppelt
ist und das Pumpenfreigabesignal erzeugt.
Im übrigen kann das mit dem Spannungsumsetzer in der Substratpo
tential-Erfassungseinrichtung gekoppelte, intern erzeugte Refe
renzpotential ein Versorgungspotential für eine periphere Schal
tung oder ein Versorgungspotential für andere Schaltungen auf
der Halbleitereinrichtung sein.
Insbesondere kann hierbei das mit dem Spannungsumsetzer in der
Substratpotential-Erfassungseinrichtung gekoppelte, intern
erzeugte Referenzpotential ein Versorgungspotential für eine
Abtast- bzw. Erfassungsverstärkerschaltung sein.
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung umfaßt die Puf
ferschaltung einen Differenzverstärker und eine Spannungsumset
zerschaltung. Der Differenzverstärker empfängt das Referenzpo
tential von der Referenzschaltung als ein Eingangssignal und ein
Rückkopplungssignal von dem Spannungsumsetzer als ein weiteres
Eingangssignal. Der Differenzverstärker stellt ein Steuersignal
für eine Ausgabeeinrichtung des Spannungsumsetzers bereit. Der
Spannungsumsetzer beinhaltet eine Spannungsteilerschaltung.
Gemäß einem anderen Gesichtspunkt der Erfindung stellt die Sub
stratpotential-Erfassungsschaltung ein Steuersignal für einen
Oszillator bereit. Der Oszillator stellt ein Oszillatorsignal
für eine Substratpumpschaltung bereit. Somit kann das Substrat
potential präzise gesteuert werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand bevorzugter Ausführungs
beispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein vereinfachtes Schaltbild einer herkömmlichen Sub
stratspannungs-Erfassungsschaltung;
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltbild einer weiteren herkömmlichen
Substratspannungs-Erfassungsschaltung;
Fig. 3 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratspannungs-
Erfassungsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel;
Fig. 4 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratspannungs-
Erfassungsschaltung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratspannungs-
Erfassungsschaltung gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel;
Fig. 6 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratspannungs-
Erfassungsschaltung gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel;
Fig. 7 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratspannungs-
Erfassungsschaltung gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel;
Fig. 8 ein vereinfachtes Schaltbild einer Substratpotential-
Erzeugungsschaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel; und
Fig. 9 ein vereinfachtes Schaltbild einer Referenzgenerator
schaltung gemäß einem Ausführungsbeispiel.
Bezugnehmend auf Fig. 3 wird nachstehend eine Substratspannungs-
Erzeugungsschaltung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
anhand eines vereinfachten Schaltbilds und allgemein mit dem
Bezugszeichen 300 bezeichnet beschrieben.
Die Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 umfaßt einen Span
nungsteiler 301, einen Differenzverstärker 310 und eine Puffer
schaltung 320.
Der Spannungsteiler 301 umfaßt Widerstandselemente 331 und 332.
Das Widerstandselement 331 ist zwischen einem Referenzpotential
VREF und einem Erfassungsknoten N4 verschaltet. Das Widerstands
element 332 ist zwischen dem Erfassungsknoten N4 und einem Sub
stratpotential VBB verschaltet.
Der Differenzverstärker 310 umfaßt einen Eingangstransistor 333,
einen Referenztransistor 335, Lasteinrichtungen 334 und 336, und
eine Stromquelle J1. Der Differenzverstärker 310 ist beispiels
weise ein nach dem Stromspiegelprinzip arbeitender Differenzver
stärker.
Die Lasteinrichtung 334 kann ein n-Feldeffekttransistor mit iso
liertem Gate (IGFET) sein und weist eine mit der Basisspannung
VSS verbundene Source-Elektrode sowie eine Drain-Elektrode und
eine Gate-Elektrode auf, die gemeinsam mit einer Drain-Elektrode
des Eingangstransistors 333 verbunden sind. Die Lasteinrichtung
336 kann ein n-IGFET sein und weist eine mit der Basisspannung
VSS verbundene Source-Elektrode, eine mit einem Ausgangsknoten N5
des Differenzverstärkers 310 verbundene Drain-Elektrode und eine
mit der Gate-Elektrode der Lasteinrichtung 334 verbundene Gate-
Elektrode auf. Die Lasteinrichtungen 334 und 336 bilden eine
nach dem Stromspiegelprinzip arbeitende aktive Last für den Dif
ferenzverstärker 310.
Der Eingangstransistor 333 weist eine mit dem Erfassungsknoten
N4 verbundene Steuergate-Elektrode und eine mit der Stromquelle
J1 und einer Source-Elektrode des Referenztransistors 335
gemeinsam verbundene Source-Elektrode auf. Der Referenztransis
tor 335 weist eine mit der Basisspannung VSS verbundene Steuerga
te-Elektrode und eine mit dem Ausgangsknoten N5 des Differenz
verstärkers 310 verbundene Drain-Elektrode auf. Der Eingangs
transistor 333 und der Referenztransistor 335 können p-IGFETs
sein und stellen differentielle Eingangssignale für den Dif
ferenzverstärker 310 bereit.
Die Stromquelle J1 ist zwischen einer Versorgungsspannung VCC und
einer gemeinsamen Verbindung der Source-Elektroden des Eingangs
transistors 333 und des Referenztransistors 335 verschaltet.
Die Pufferschaltung 320 umfaßt Inverter 302 und 303. Der Inver
ter 302 empfängt das Signal aus dem Ausgangsknoten N5 des Dif
ferenzverstärkers 310 als Eingangssignal und stellt ein Aus
gangssignal für einen Eingang des Inverters 303 bereit. Der
Inverter 303 stellt ein Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP als
Ausgangssignal bereit. Der Inverter 303 umfaßt Transistoren 337
und 338. Der Transistor 337 weist eine mit der Versorgungsspan
nung VCC verbundene Source-Elektrode, eine mit dem Ausgangsknoten
N5 des Differenzverstärkers 310 verbundene Gate-Elektrode und
eine mit der Drain-Elektrode des Transistors 338 an einem Aus
gangsknoten verbundene Drain-Elektrode auf. Der Transistor 338
weist eine mit dem Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers
310 verbundene Gate-Elektrode und eine mit der Basisspannung Vss
verbundene Source-Elektrode auf. Der Inverter 303 umfaßt Tran
sistoren 339 und 340. Der Transistor 339 weist eine mit der Ver
sorgungsspannung VCC verbundene Source-Elektrode, eine mit dem
Ausgang des Inverters 302 verbundene Gate-Elektrode und eine mit
der Drain-Elektrode 340 an einem Ausgangsknoten verbundene
Drain-Elektrode auf. Der Transistor 340 weist eine mit dem Aus
gang des Inverters 302 verbundene Gate-Elektrode und eine mit
der Basisspannung VSS verbundene Source-Elektrode auf. Die Tran
sistoren 337 und 339 können p-IGFETs sein, und die Transistoren
338 und 340 können n-IGFETs sein.
Nachstehend wird eine Substratpotential-Erzeugungsschaltung
gemäß einem Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfachten
Schaltbilds und allgemein mit dem Bezugszeichen 800 bezeichnet
unter Bezugnahme auf Fig. 8 beschrieben.
Die Substratpotential-Erzeugungsschaltung 800 umfaßt eine Sub
stratspannungs-Erfassungsschaltung 300, eine Oszillatorschaltung
801 und eine Pumpschaltung 820.
Die Substratpotential-Erfassungsschaltung 300 empfängt das Sub
stratpotential VBB und stellt das Substratniveau-Erfassungssignal
ϕUP als Ausgangssignal bereit. Die Oszillatorschaltung 801 emp
fängt das Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP und stellt ein
Oszillatorsignal ϕOSC als Ausgangssignal bereit. Die Pumpschal
tung 820 empfängt das Oszillatorsignal ϕOSC als Eingangssignal
und erzeugt das Substratpotential VBB als Ausgangssignal.
Die Substrat-Pumpschaltung 820 umfaßt eine Pufferschaltung 802,
eine Ausgangssteuerungs-Verstärkungsschaltung 850, Vorladeein
richtungen 811, 812 und 804, und eine Ausgabeeinrichtung 803.
Die Pufferschaltung 802 empfängt das Oszillatorsignal ϕOSC als
Eingangssignal und stellt an einem Knoten N821 ein Ausgangssig
nal für die Ausgangssteuerungs-Verstärkungsschaltung 830, eine
Substratladungs-Zufuhrschaltung 840 und die Vorladesteuerungs-
Verstärkungsschaltung 850 bereit.
Die Ausgangssteuerungs-Verstärkungsschaltung 830 empfängt das
Oszillatorsignal ϕOSC (über die Pufferschaltung 802) und stellt
an einem Knoten N824 ein Ausgangssteuerungs-Verstärkungssignal
für einen Steuerknoten der Ausgabeeinrichtung 803 bereit. Die
Ausgangssteuerungs-Verstärkungsschaltung 830 umfaßt einen Inver
ter 805 und einen Verstärkungskondensator 808. Der Inverter 805
empfängt das Oszillatorsignal ϕOSC (über die Pufferschaltung
802) stellt und ein Ausgangssignal für einen Anschluß des Ver
stärkungskondensators 808 bereit. Der Verstärkungskondensator
808 ist zwischen dem Ausgang des Inverters 805 und einem Steuer
knoten der Ausgabeeinrichtung 803 verschaltet.
Die Substratladungs-Zufuhrschaltung 840 empfängt das Oszilla
torsignal ϕOSC (über die Pufferschaltung 802) und stellt Ladung
an einem Substratladungs-Zufuhrknoten N823 bereit. Die Substrat
ladungs-Zufuhrschaltung 840 umfaßt einen Inverter 807 und einen
Verstärkungskondensator 809. Der Inverter 807 empfängt das
Oszillatorsignal ϕOSC (über die Pufferschaltung 802) und stellt
ein Ausgangssignal für einen Anschluß des Verstärkungskondensa
tors 809 bereit. Der Verstärkungskondensator 809 ist zwischen
dem Ausgang des Inverters 807 und dem Substratladungs-Zufuhrkno
ten N823 verschaltet.
Die Vorladesteuerungs-Verstärkungsschaltung 850 empfängt das
Oszillatorsignal ϕOSC (über die Pufferschaltung 802) und stellt
ein Vorladesteuerungs-Verstärkungssignal an einem Knoten N822
für einen Steuerknoten der Vorladeeinrichtungen 804 und 811
bereit. Die Vorladesteuerungs-Verstärkungsschaltung 850 umfaßt
einen Verstärkungskondensator 810. Der Verstärkungskondensator
810 ist zwischen dem Ausgang des Puffers 802 und Steuergate-
Elektroden der Vorladeeinrichtungen 804 und 811 verschaltet.
Die Vorladeeinrichtung 811 kann ein p-IGFET sein. Die Vorla
deeinrichtung 811 weist eine mit einer Gate-Elektrode der Ausga
beeinrichtung 803 und einem Anschluß des Verstärkungskondensa
tors 808 an dem Knoten N824 verbundene Drain-Elektrode, eine mit
der Basisspannung VSS verbundene Source-Elektrode und eine mit
dem Knoten N822 verbundene Steuergate-Elektrode auf.
Die Vorladeeinrichtung 812 kann ein p-IGFET sein. Die Vorla
deeinrichtung 812 weist eine mit einer Gate-Elektrode der Vorla
deeinrichtungen 804 und 811 und einem Anschluß des Verstärkungs
kondensators 810 an dem Knoten N822 verbundene Drain-Elektrode,
eine mit der Basisspannung VSS verbundene Source-Elektrode und
eine mit dem Knoten N823 verbundene Steuergate-Elektrode auf.
Die Vorladeeinrichtung 804 kann ein p-IGFET sein. Die Vorla
deeinrichtung 804 weist eine mit einer Gate-Elektrode der Vorla
deeinrichtung 812, einem Anschluß des Verstärkungskondensators
809 und der Ausgabeeinrichtung 803 an dem Knoten N823 verbundene
Drain-Elektrode auf. Die Vorladeeinrichtung 804 weist eine mit
der Basisspannung VSS verbundene Source-Elektrode und eine mit
dem Knoten N822 verbundene Steuergate-Elektrode auf.
Die Ausgabeeinrichtung 803 kann ein p-IGFET sein. Die Ausga
beeinrichtung 803 weist eine mit dem Knoten N823 verbundene
Source-Elektrode, eine mit dem Substratpotential VBB verbundene
Drain-Elektrode und eine zum Empfangen des Ausgangssteuerungs-
Verstärkungssignals an einem Knoten N824 verschaltete Steuerga
te-Elektrode auf.
Nachstehend wird eine Referenzgeneratorschaltung gemäß einem
Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfachten Schaltbilds und
allgemein mit dem Bezugszeichen 900 bezeichnet unter Bezugnahme
auf Fig. 9 beschrieben.
Die Referenzgeneratorschaltung 900 umfaßt eine Referenzschaltung
910 und eine Spannungsumsetzer-Pufferschaltung 930.
Die Referenzschaltung 910 erzeugt ein Referenzpotential an einem
Knoten N6. Die Spannungsumsetzer-Pufferschaltung 930 empfängt
das Referenzpotential an dem Knoten N6 und erzeugt ein Referenz
potential VREF als Ausgangssignal.
Die Referenzschaltung 910 umfaßt eine Stromspiegelschaltung 912,
eine Referenzeinrichtung 918, eine Kompensationseinrichtung 920
und eine Lasteinrichtung 922. Die Stromspiegelschaltung 912
umfaßt Stromquelleneinrichtungen 914 und 916. Die Stromquel
leneinrichtungen 914 und 916 können p-IGFETs sein. Die Strom
quelleneineinrichtung 914 weist eine mit der Versorgungsspannung
VCC verbundene Source-Elektrode sowie eine Steuergate-Elektrode
und eine Drain-Elektrode auf, die gemeinsam mit einer Steuerga
te-Elektrode der Stromquelleneinrichtung 916 und einer Source-
Elektrode der Referenzeinrichtung 918 verbunden sind. Die Refe
renzeinrichtung 918 kann ein p-IGFET sein. Die Referenzeinrich
tung 918 weist eine Steuergate-Elektrode und eine Drain-Elek
trode auf, die gemeinsam mit der Basisspannung VSS verbunden
sind. Die Stromquelleneinrichtung 916 kann ein p-IGFET sein. Die
Stromquelleneinrichtung weist eine mit der Versorgungsspannung
VCC verbundene Source-Elektrode und eine mit einer Source-Elek
trode der Kompensationseinrichtung verbundene Drain-Elektrode
auf. Die Kompensationseinrichtung 920 kann ein p-IGFET sein und
weist eine Drain-Elektrode und eine Steuergate-Elektrode auf,
die an dem Knoten N6 gemeinsam mit einer Drain-Elektrode des
Lasttransistors 922 verbunden sind. Der Lasttransistor 922 kann
ein n-IGFET sein. Der Lasttransistor 922 weist eine mit der Ver
sorgungsspannung VCC verbundene Steuergate-Elektrode und eine mit
der Basisspannung VSS verbundene Source-Elektrode auf.
Die Spannungsumsetzer-Pufferschaltung 930 weist einen Differenz
verstärker 932, eine Ausgabeeinrichtung 934 und Widerstandsele
mente 936 und 938 auf. Der Differenzverstärker 932 empfängt an
einem negativen Eingangsanschluß eine Referenzspannung aus dem
Knoten N6 der Referenzschaltung 910. Der Differenzverstärker 922
empfängt an einem positiven Anschluß ein Rückkopplungspotential
aus einem Knoten N7 und stellt ein Ausgangssignal für den Steu
eranschluß der Ausgabeeinrichtung 934 bereit.
Die Ausgabeeinrichtung 934 kann ein p-IGFET sein. Die Ausga
beeinrichtung 934 weist eine mit der Versorgungsspannung VCC ver
bundene Source-Elektrode und eine mit einem Knoten N8 verbundene
Drain-Elektrode auf. Der Knoten N8 ist ein Ausgangsknoten, der
das Referenzpotential VREF als Ausgangssignal bereitstellt. Das
Widerstandselement 936 ist zwischen dem Knoten N7 und dem Knoten
N8 verschaltet. Das Widerstandselement 938 ist zwischen dem Kno
ten N7 und der Basisspannung VSS verschaltet.
Nachstehend wird die Funktionsweise der Referenzgeneratorschal
tung 900 beschrieben.
Die Referenzeinrichtung 918 ist eine Einrichtung mit hoher
Schwellenspannung VT. Beispielsweise kann die Referenzeinrich
tung 918 eine Schwellenspannung VT von etwa 1,5 V aufweisen. Die
Stromquelleneinrichtung 914 und die Referenzeinrichtung 918
stellen einen Strompfad von der Versorgungsspannung VCC zu der
Basisspannung VSS bereit. Darüber hinaus ist die Referenzeinrich
tung 918 verglichen mit der Stromquelleneneinrichtung 914 aus
reichend groß, so daß das Potential an der Drain-Elektrode der
Stromquelleneinrichtung 914 etwa 1,5 V beträgt. Der durch die
Stromquelleneinrichtung 914 fließende Strom kann in der Strom
quelleneinrichtung 916 gespiegelt werden, so daß die Spannung
eines Knotens N9 etwa 1,5 V beträgt. Die Kompensationseinrich
tung 920 weist eine Schwellenspannung VT von etwa 0,6 V auf. Die
Kompensationseinrichtung 920 ist in einer diodenartigen Konfi
guration aufgebaut und stellt einen Spannungsabfall von etwa 0,6 V
bereit. Infolgedessen beträgt das Referenzpotential an dem
Knoten N6 etwa 0,9 V.
Es ist ersichtlich, daß das Referenzpotential an dem Knoten N6
von der Schwellenspannung VT der Referenzeinrichtung minus der
Schwellenspannung VT der Kompensationseinrichtung 920 abhängt.
Folglich kann dann, wenn eine Temperaturabhängigkeit der Schwel
lenspannung VT dieser Einrichtungen besteht, diese Abhängigkeit
beseitigt oder kompensiert werden, weil die Referenzeinrichtung
918 die Temperaturabhängigkeit zwar hinzufügt, die Kompensati
onseinrichtung 920 jedoch die Temperaturabhängigkeit entfernt,
welches in einer Aufhebung resultiert. Folglich weist das der
Spannungsumsetzer-Pufferschaltung 930 zugeführte Referenzpo
tential eine verringerte Temperaturabhängigkeit auf.
Auf dieselbe Art und Weise haben, weil bei der Herstellung der
Referenzeinrichtung 918 und der Kompensationseinrichtung 920
viele Prozeßschritte und die Prozeßumgebung gemeinsam genutzt
werden können, Prozeßschwankungen eine verringerte Auswirkung
auf das an dem Knoten N6 erzeugte Referenzpotential.
Das durch die Referenzschaltung 910 erzeugte Referenzpotential
von etwa 0,9 V wird als Eingangssignal für die Spannungsumset
zer-Pufferschaltung 930 bereitgestellt. Falls das Potential an
dem Knoten N7 kleiner ist als das Potential an dem Knoten N6,
wird das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 932 niedrigpe
gelig. Die Ausgabeeinrichtung 934 wird eingeschaltet oder weist
eine verringerte Impedanz auf, welches den durch die Wider
standseleräente 936 und 938 fließenden Strom sowie das Referenz
potential VREF an den Knoten N7 und N8 erhöht. Falls das
Potential an dem Knoten N7 größer ist als das Potential an dem
Knoten N6, wird das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 932
hochpegelig. Die Ausgabeeinrichtung 934 wird ausgeschaltet oder
weist eine erhöhte Impedanz auf, welches den durch die Wider
standselemente 936 und 938 fließenden Strom und das Referenzpo
tential VREF an den Knoten N7 und N8 verringert. Mit dieser Art
von negativer Rückkopplung kann erzwungen werden, daß das
Potential an dem Knoten N7 etwa gleich dem Potential an dem Kno
ten N6 ist oder etwa 0,9 V beträgt.
Die Widerstandselemente 936 und 938 weisen ein Verhältnis von
etwa 1,1 : 0,9 auf. Dies führt dazu, daß das Referenzpotential
VREF an dem Knoten N8 auf etwa 2,0 V gesteuert wird.
Infolgedessen empfängt die Spannungsumsetzer-Pufferschaltung 930
ein Referenzpotential von etwa 0,9 V und stellt ein "hochgestuf
tes" Referenzpotential VREF von etwa 2,0 V bereit.
Nachstehend wird die Funktionsweise der Substratspannungs-Erfas
sungsschaltung 300 unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben.
Das durch die Referenzgeneratorschaltung 900 erzeugte Referenz
potential VREF von etwa 2,0 V wird an einem Anschluß an die Span
nungsteilerschaltung 301 angelegt. Der andere Anschluß der Span
nungsteilerschaltung 301 empfängt das Substratpotential VBB. Die
Widerstandselemente 331 und 332 weisen ein Widerstandsverhältnis
von etwa 4 : 1 auf. Infolgedessen ist dann, wenn das Substratpo
tential VBB niedriger als etwa -0,5 V ist, das Potential des
Erfassungsknotens N4 niedriger als das Potential der Basisspan
nung VSS (0 V). Somit wird der Eingangstransistor 333 härter bzw.
stärker eingeschaltet als der Referenztransistor 335. Dies
ermöglicht es, den Knoten N5 des Differenzverstärkers 310 auf
niedrigen Pegel zu ziehen. Die Pufferschaltung 320 empfängt das
Signal von dem Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers 310
und stellt ein logisch niedrigpegeliges Substratniveau-Erfas
sungssignal ϕUP als Ausgangssignal bereit. Falls jedoch das Sub
stratpotential VBB höher als etwa -0,5 V ist, ist das Potential
des Erfassungsknotens N4 höher als das Potential der Basisspan
nung VSS (0 V). Somit wird der Referenztransistor 335 härter ein
geschaltet als der Eingangstransistor 333. Dies ermöglicht es,
den Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers 310 auf hohen
Pegel zu ziehen. Die Pufferschaltung 320 empfängt das Signal aus
dem Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers 310 und stellt
ein logisch hochpegeliges Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP
als Ausgangssignal bereit.
Nun auf Fig. 8 Bezug nehmend wird das Substratniveau-Erfassungs
signal ϕUP der Oszillatorschaltung 801 zugeführt. Falls das Sub
stratniveau-Erfassungssignal ϕUP logisch niedrigpegelig ist, ist
das Substratpotential VBB zu gering (zu tief), so daß die Oszil
latorschaltung 801 gesperrt wird. Bei gesperrter Oszillator
schaltung 801 wird die Substratpumpe 820 gesperrt und hat somit
keine Auswirkung auf das Substratpotential VBB. Falls jedoch das
Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP logisch hochpegelig ist, ist
das Substratpotential VBB zu hoch (zu flach), so daß die Oszilla
torschaltung 801 aktiviert wird. Bei aktivierter Oszillator
schaltung 801 stellt die Oszillatorschaltung 801 ein Oszilla
torsignal ϕOSC für die Substratpumpe 820 bereit. Das Oszilla
torsignal ϕOSC ist ein periodischer Signalverlauf, der auf peri
odische Art und Weise abwechselnd von hoch auf niedrig und von
niedrig auf hoch wechselt. Die Substratpumpe 820 pumpt das Sub
strat durch Entfernen von Ladung und bewirkt, daß das Substrat
potential VBB niedriger (oder tiefer) wird.
Somit wird dann, wenn das Substratpotential VBB zu flach (größer
als etwa -0,5 V) ist, die Substratpotential-Erzeugungsschaltung
800 aktiviert und pumpt das Substrat auf ein tiefer liegendes
Niveau. Wenn das Substratpotential VBB tief genug geworden ist
(weniger als etwa -0,5 V), wird die Substratpotential-Erzeu
gungsschaltung 800 gesperrt. Das Substrat ist dann potentialfrei
bzw. schweben oder floatet, bis das Substratpotential VBB zu
flach wird. Dies ermöglicht, das Substratpotential VBB auf bei
spielsweise -0,5 V einzustellen.
Nachstehend wird die Funktionsweise der Substratpumpe 820 unter
Bezugnahme auf Fig. 8 diskutiert.
Wenn das Oszillatorsignal ϕOSC von niedrig nach hoch übergeht,
erzeugt die Ladungszufuhrschaltung 840 ein Potential an dem Kno
ten N823, welches stärker negativ als der Absolutwert der
Schwellenspannung VT der Vorladeeinrichtung 812 ist. Folglich
wird die Vorladeeinrichtung 812 eingeschaltet, und wird der Kno
ten N822 auf das Basispotential VSS vorgeladen. Hierdurch werden
die Vorladeeinrichtungen 804 und 811 ausgeschaltet. Zur gleichen
Zeit stellt die Ausgangssteuerungs-Verstärkungsschaltung 830 ein
Potential an dem Knoten N824 bereit, das niedriger als das Sub
stratpotential VBB minus dem Absolutwert der Schwellenspannung VT
der Ausgabeeinrichtung 803 ist. Hierdurch wird die Ausgabeein
richtung 803 eingeschaltet und der Substratladungs-Zufuhrschal
tung 840 ermöglicht, das Substrat auf ein niedrigeres (tiefer
liegendes) Potential zu pumpen.
Wenn das Oszillatorsignal ϕOSC von hoch nach niedrig übergeht,
stellt die Vorladesteuerungs-Verstärkungsschaltung 850 ein
Potential an dem Knoten N822 bereit, das stärker negativ als der
Absolutwert der Schwellenspannung VT der Vorladeeinrichtungen
804 und 811 ist. Hierdurch werden die Vorladeeinrichtungen 804
und 811 eingeschaltet. Folglich werden die Knoten N823 und N824
auf das Basispotential VSS vorgeladen. Bei auf das Basispotential
VSS vorgeladenen Knoten N823 und N824 werden die Ausgangseinrich
tung 803 und die Vorladeeinrichtung 812 ausgeschaltet. Zur glei
chen Zeit wird an einen Anschluß der Ladekondensatoren 808 und
809 (über die Ausgabe der Inverter 805 und 807) ein hoher Pegel
angelegt, und wird an die anderen Anschlüsse (die Knoten N822
und N823) das Basispotential VSS angelegt. Dies versetzt die Vor
ladekondensatoren 808 und 809 in einen vorgeladenen Zustand, so
daß der nächste Pumpzyklus bei dem nächsten Übergang des Oszil
latorsignals ϕOSC beginnt und das Substratpotential VBB gesteuert
wird.
Es wird angemerkt, daß die Kapazität des Substrats viel größer
ist als die Kapazität des Ladekondensators 809, so daß sich das
Substratpotential VBB für jeden Zyklus des Oszillatorsignals ϕOSC
in kleinen Schritten ändert. Darüber hinaus wird durch die
gemeinsame Verwendung von Ladung durch den Ladekondensator 809
und parasitäre Kondensatoren und Gatekondensatoren (beispiels
weise die Vorladeeinrichtung 812) an dem Knoten N823 der Pump
wirkungsgrad der Ladepumpe 820 weiter verringert. Im eingeschal
teten Zustand vorhandene Widerstände von Transistoren, wie bei
spielsweise der Vorladeeinrichtung 812 und der Ausgabeeinrich
tung 803, verursachen im leitenden Zustand Spannungsabfälle,
welche ebenfalls den Wirkungsgrad der Ladungspumpe 820 verrin
gern.
In den in Fig. 1, 8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispielen
wird das Substratpotential VBB durch ein Widerstandsverhältnis
der Widerstandseinrichtungen 331 und 332 festgelegt. Hierdurch
werden Prozeßabhängigkeiten verringert. Das Substratpotential VBB
kann genau erfaßt werden, und die Ansprech- bzw. Antwortge
schwindigkeit der Erfassung kann verbessert werden.
Bei der Substratpotential-Erfassungsschaltung 300 gemäß Fig. 3
wird das Substratpotential VBB durch Anlegen eines Potentials des
Erfassungsknotens N4 als Eingangssignal an den Differenzverstär
ker 310 und währenddessen Bereitstellen eines Basispotentials VSS
als weiteres Eingangssignal erfaßt. Somit ist im Vergleich zu
der herkömmlichen Potentialerfassungsschaltung 200 gemäß Fig. 2,
in welcher zwei Spannungsteilerschaltungen 211 und 212 notwendig
sind, nur eine Spannungsteilerschaltung 301 erforderlich. Dies
verringert die durch die Substratpotential-Erfassungsschaltung
verbrauchte Chipfläche und reduziert die Chipgesamtgröße. Dar
über hinaus wird der Bereitschaftsstrom verringert, weil nur
eine Spannungsteilerschaltung 301 Strom verbraucht. Dies führt
zu geringerem Leistungsverbrauch.
Bei der Substratpotential-Erfassungsschaltung 300 gemäß Fig. 3
wird ein Referenzpotential VREF als Referenzspannung an die Span
nungsteilerschaltung 301 angelegt. Weil das Referenzpotential
VREF eine intern erzeugte Referenzspannung mit verringerter
Abhängigkeit von der Temperatur, von Prozeßschwankungen und von
Schwankungen der externen Leistungsversorgung ist, kann das Sub
stratpotential VBB mit verringerter Abhängigkeit von den vorste
hend angegebenen Schwankungen eingestellt werden. Das Referenz
potential VREF von etwa 2,0 V kann als Referenzpotential für die
Kernschaltkreise wie beispielsweise die Erfassungsverstärker
schaltkreise verwendet werden. Es wird jedoch angemerkt, daß
verschiedene interne Referenzpotentiale verwendet werden können,
wie beispielsweise ein Referenzpotential VREF von etwa 2,7 V, wie
es für periphere Schaltungen verwendbar ist. Falls ein anderes
Referenzpotential VREF verwendet wird, kann es erforderlich sein,
die Verhältnisse der Widerstandselemente 331 und 332 zu ändern,
um ein geeignetes N4-Erfassungsknotenpotential am Schaltpunkt
des Differenzverstärkers 310 für das gewünschte Substratpo
tential VBB bereitzustellen.
Nachstehend wird eine Substratspannungs-Erfassungsschaltung
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfach
ten Schaltbilds und allgemein mit dem Bezugszeichen 400 bezeich
net unter Bezugnahme auf Fig. 4 beschrieben. Die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 400 umfaßt zu der in Fig. 3 darge
stellten Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 vergleichbare
Komponenten. Insoweit werden gleiche Komponenten mit denselben
Bezugszeichen bezeichnet, wobei jedoch die erste Stelle anstelle
der "3" eine "4" ist.
Die Substratspannungs-Erfassungsschaltung 400 unterscheidet sich
von der Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 dadurch, daß
ein Differenzverstärker 410 anstelle des Basispotentials VSS das
Referenzpotential VREF2 an dem Steueranschluß einer Referenzein
richtung 435 empfängt. Das Referenzpotential VREF2 wird durch
dieselbe Art von Referenzgenerator 900 wie in Fig. 9 dargestellt
erzeugt und kann als Referenzpotential für andere Schaltungen
auf der Halbleitereinrichtung verwendet werden.
Die Widerstandswerte (das Verhältnis) von Widerstandselementen
431 und 432 sind auf Werte derart festgelegt, daß das Potential
an dem Erfassungsknoten N4 zu demselben Potential wie das Refe
renzpotential VREF2 wird, wenn das Substratpotential VBB auf dem
gewünschten Potential liegt.
Falls das Substratpotential VBB zu tief liegt, wird das Potential
des Erfassungsknotens N4 niedriger als das Referenzpotential
VREF2. Somit wird der Eingangstransistor 433 härter eingeschaltet
als der Referenztransistor 435. Dies ermöglicht es, den Knoten
N5 des Differenzverstärkers 410 auf niedrigen Pegel zu ziehen.
Die Pufferschaltung 420 empfängt das Signal von dem Ausgangskno
ten N5 des Differenzverstärkers 410 und stellt ein logisch nie
drigpegeliges Substratniveau-Erfassungssignal ϕUP als Ausgangs
signal bereit. Falls jedoch das Substratpotential VBB zu hoch
ist, wird das Potential des Erfassungsknotens N4 höher als das
Referenzpotential VREF2. Somit wird der Referenztransistor 435
härter als der Eingangstransistor 433 eingeschaltet. Dies ermög
licht es, den Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers 410 auf
hohen Pegel zu ziehen. Die Pufferschaltung 420 empfängt das Sig
nal aus dem Ausgangsknoten N5 des Differenzverstärkers 410 und
stellt ein logisch hochpegeliges Substratniveau-Erfassungssignal
ϕUP als Ausgangssignal bereit.
Nun auf Fig. 8 Bezug nehmend wird ein durch die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 400 erzeugtes Substratniveau-Erfas
sungssignal ϕUP der Oszillatorschaltung 801 zugeführt, um das
Substratpotential VBB dementsprechend zu steuern.
Nachstehend wird eine Substratspannungs-Erfassungsschaltung
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfach
ten Schaltbilds und allgemein mit dem Bezugszeichen 500 bezeich
net unter Bezugnahme auf Fig. 5 beschrieben. Die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 500 umfaßt zu der in Fig. 3 darges
tellten Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 vergleichbare
Komponenten. Insoweit wird auf gleiche Komponenten durch diesel
ben Bezugszeichen Bezug genommen, wobei jedoch die erste Stelle
anstelle der "3" eine "5" ist.
Die Substratspannungs-Erfassungsschaltung 500 unterscheidet sich
von der Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 dadurch, daß
eine Spannungsteilerschaltung 501 Widerstandselemente 541 und
542 umfaßt. Die Widerstandselemente 541 und 542 können n-IGFETs
sein. Das Widerstandselement 541 weist eine mit dem Referenzpo
tential VREF verbundene Drain-Elektrode, eine mit dem Erfassungs
knoten N4 verbundene Source-Elektrode und eine mit dem Versor
gungspotential VCC verbundene Steuergate-Elektrode auf. Das
Widerstandselement 542 weist eine mit dem Erfassungsknoten N4
verbundene Drain-Elektrode, eine mit dem Substratpotential VBB
verbundene Source-Elektrode und eine mit dem Versorgungspo
tential VCC verbundene Steuergate-Elektrode auf. Die Wider
standselemente 541 und 542 befinden sich ständig in leitendem
Zustand derart, daß das Potential an dem Erfassungsknoten N4 von
dem Verhältnis ihrer Widerstandswerte und dem Substratpotential
VBB abhängig ist. Das Substratpotential VBB kann infolgedessen
erfaßt und gesteuert werden, um ähnlich zu den Ausführungsbei
spielen gemäß Fig. 3 und Fig. 4 ein relativ konstantes Substrat
potential VBB bereitzustellen.
Weil der Spannungsteiler 501 mit Transistoren anstelle von
Widerständen aufgebaut ist, können die durch die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 500 verbrauchte Fläche der Einrichtung
und die Chipgröße verringert werden.
Nachstehend wird eine Substratspannungs-Erfassungsschaltung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfach
ten Schaltbilds und allgemein mit dem Bezugszeichen 600 bezeich
net unter Bezugnahme auf Fig. 6 beschrieben. Die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 600 umfaßt zu der in Fig. 5 darge
stellten Substratspannungs-Erfassungsschaltung 500 vergleichbare
Komponenten. Insoweit wird auf gleiche Komponenten durch diesel
ben Bezugszeichen Bezug genommen, wobei jedoch die erste Stelle
anstelle der "5" eine "6" ist.
Die Substratspannungs-Erfassungsschaltung 600 unterscheidet sich
von der Substratspannungs-Erfassungsschaltung 500 dadurch, daß
eine Spannungsteilerschaltung 601 Widerstandselemente 643 und
644 umfaßt. Das Widerstandselement 643 kann ein p-IGFET sein,
und das Widerstandselement 644 kann ein n-IGFET sein. Das Wider
standselement 643 weist eine mit dem Referenzpotential VREF ver
bundene Source-Elektrode, eine mit dem Erfassungsknoten N4 ver
bundene Drain-Elektrode und eine mit dem Substratpotential VBB
verbundene Steuergate-Elektrode auf. Das Widerstandselement 644
weist eine mit dem Erfassungsknoten N4 verbundene Drain-Elektro
de, eine mit dem Substratpotential VBB verbundene Source-Elek
trode und eine mit dem Versorgungspotential VCC verbundene Steu
ergate-Elektrode auf. Die Widerstandselemente 643 und 644 befin
den sich ständig in leitendem Zustand derart, daß das Potential
an dem Erfassungsknoten N4 von den Verhältnissen ihrer Wider
standswerte und dem Substratpotential VBB abhängig ist. Das Sub
stratpotential VBB kann somit erfaßt und gesteuert werden, um
ähnlich zu den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 3, 4 und 5 ein
relativ konstantes Substratpotential VBB bereitzustellen.
Nachstehend wird eine Substratspannungs-Erfassungsschaltung
gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel anhand eines vereinfach
ten Schaltbilds und allgemein mit dem Bezugszeichen 700 bezeich
net unter Bezugnahme auf Fig. 7 beschrieben. Die Substratspan
nungs-Erfassungsschaltung 700 umfaßt ähnliche Komponenten wie
die in Fig. 3 dargestellte Substratspannungs-Erfassungsschaltung
300. Insoweit wird auf gleiche Komponenten durch dieselben
Bezugszeichen Bezug genommen, wobei jedoch die erste Stelle
anstelle der "3" eine "7" ist.
Die Substratspannungs-Erfassungsschaltung 700 unterscheidet sich
von der Substratspannungs-Erfassungsschaltung 300 dadurch, daß
die Verschaltung von Lasteinrichtungen 734 und 736, die eine
nach dem Stromspiegelprinzip arbeitende Schaltung bilden, anders
ist. Die Lasteinrichtung 736 kann ein n-Feldeffekttransistor mit
isoliertem Gate (IGFET) sein und weist eine mit der Basisspan
nung Vss verbundene Source-Elektrode sowie eine Drain-Elektrode
und eine Gate-Elektrode auf, die gemeinsam mit einer Drain-Elek
trode eines Referenztransistors 735 verbunden sind. Die Lastein
richtung 734 kann ein n-IGFET sein und weist eine mit der Basis
spannung Vss verbundene Source-Elektrode, eine mit einer Drain-
Elektrode eines Eingangstransistors 733 verbundene Drain-Elek
trode und eine mit der Gate-Elektrode der Lasteinrichtung 736
verbundene Gate-Elektrode auf. Die Lasteinrichtungen 734 und 736
bilden eine nach dem Stromspiegelprinzip arbeitende aktive Last
für einen Differenzverstärker 710. Somit kann das Substratpo
tential VBB erfaßt und gesteuert werden, um ähnlich zu den Aus
führungsbeispielen gemäß Fig. 3, 4, 5 und 6 ein relativ konstan
tes Substratpotential VBB bereitzustellen.
Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele ermöglichen
es, ein Substratpotential VBB mit verringerter Abhängigkeit von
Schwankungen der externen Leistungsversorgung, Prozeßschwankun
gen und Änderungen der Umgebung, wie beispielsweise der Tempera
tur als nur einem von Beispielen, genau einzustellen.
Unmißverständlich ist, daß die vorstehend beschriebenen Aus
führungsbeispiele lediglich als beispielhaft zu verstehen sind,
die Erfindung nicht auf diese Ausführungsbeispiele beschränkt
ist, und bestimmte Strukturen nicht auf die beschriebenen Aus
führungsbeispiele beschränkt sind.
Die Spannungsteilerschaltungen 301, 401, 501, 601 und 701 können
begrifflich als Spannungsumsetzer betrachtet werden, in welchen
ein das Substratpotential VBB repräsentierendes Potential an zum
Beispiel dem Erfassungsknoten N4 erzeugt wird.
Beispielsweise kann die mit der Stromquelle J1 verbundene Leis
tungsversorgung VCC eine extern zugeführte Leistungsversorgung
oder eine intern erzeugte Referenzspannung sein.
Der Differenzverstärker kann im Vergleich zu den Ausführungsbei
spielen mit ergänzenden Einrichtungen, beispielsweise n-IGFETs
für differentielle Eingänge und p-IGFETs für eine nach dem
Stromspiegelprinzip arbeitende aktive Last, ausgestaltet sein.
Obwohl die Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die Vorspannung
eines Substrats beschrieben wurden, ist ohne weiteres ersicht
lich, daß ein Substrat eine Quelle sein kann, in welcher Ein
richtungen ausgebildet sind. Darüber hinaus können, obwohl eine
negative verstärkte Potentialvorspannung diskutiert wurde, die
Ausführungsbeispiele auf eine positive Potentialvorspannung ein
schließlich einer positiven verstärkten Potentialvorspannung als
lediglich zwei von Beispielen angewandt werden.
Wie vorstehend beschrieben wurde, wird eine Halbleitereinrich
tung mit einer Substratpotential-Erzeugungsschaltung 800 bereit
gestellt. Die Substratpotential-Erzeugungsschaltung 800 umfaßt
eine Pumpschaltung 820, eine Oszillatorschaltung 801 und eine
Substratpotential-Erfassungsschaltung 300. Die Substratpo
tential-Erfassungsschaltung 300 umfaßt einen Spannungsteiler
301, einen Differenzverstärker 310 und eine Pufferschaltung 320.
Der Spannungsteiler 301 stellt ein durch die Differenz zwischen
einem intern erzeugten Referenzpotential und einem Substratpo
tential bestimmtes Erfassungspotential bereit. Der Differenzver
stärker 310 empfängt das Erfassungspotential und ein Referenzpo
tential als differentielle Eingangssignale und erzeugt ein Sub
stratpotential-Erfassungssignal. Das intern erzeugte Referenzpo
tential wird durch einen Referenzgenerator 900 erzeugt, der eine
Referenzeinrichtung 918 und eine Kompensationseinrichtung 920
umfaßt. Das intern erzeugte Referenzpotential weist eine verrin
gerte Prozeß- und Temperaturabhängigkeit auf. Somit kann ein
Substratpotential genau eingestellt werden.
Claims (20)
1. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung, gekenn
zeichnet durch
einen Spannungsumsetzer zum Empfangen eines Sperrvorspan nungspotentials und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit einem von dem Sperrvorspannungspotential abhängigen Potential;
eine Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfas sungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenz verstärkers, Empfangen eines Referenzpotentials des Differenz verstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzver stärkers, und Erzeugen eines Sperrvorspannungsniveau-Erfassungs signals; wobei
der Differenzverstärker eine Stromspiegel-Lastschaltung aufweist.
einen Spannungsumsetzer zum Empfangen eines Sperrvorspan nungspotentials und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit einem von dem Sperrvorspannungspotential abhängigen Potential;
eine Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfas sungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenz verstärkers, Empfangen eines Referenzpotentials des Differenz verstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzver stärkers, und Erzeugen eines Sperrvorspannungsniveau-Erfassungs signals; wobei
der Differenzverstärker eine Stromspiegel-Lastschaltung aufweist.
2. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsumsetzer
ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential empfängt und das
Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz zwischen dem
ersten intern erzeugten Referenzpotential und dem Sperrvorspan
nungspotential abhängig ist.
3. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsumsetzer
eine Spannungsteilerschaltung mit einer Vielzahl von in Reihe
verschalteten passiven Widerstandselementen zum Bereitstellen
des Erfassungspotentials ist.
4. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsumsetzer
eine Spannungsteilerschaltung mit einer Vielzahl von in Reihe
verschalteten IGFETs zum Bereitstellen des Erfassungspotentials
ist.
5. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste intern
erzeugte Referenzpotential ein Versorgungspotential für zumin
dest eine andere Schaltung auf einer die Sperrvorspannungspo
tential-Erfassungsschaltung enthaltenden Halbleitereinrichtung
ist.
6. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzverstärker-
Referenzpotential ein Basispotential ist.
7. Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Differenzverstärker-
Referenzpotential ein zweites intern erzeugtes Referenzpotential
ist.
8. Halbleitereinrichtung, gekennzeichnet durch
eine Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung mit einem Spannungsumsetzer zum Empfangen eines Sperrvor spannungspotentials und Bereitstellen eines Erfassungspo tentials mit einem von dem Sperrvorspannungspotential abhängigen Potential, wobei der Spannungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential empfängt und das Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz zwischen dem ersten intern erzeugten Referenzpotential und dem Sperrvorspannungspotential abhängig ist; und
einer Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, Empfangen eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen eines Sperrvorspan nungsniveau-Erfassungssignals.
eine Sperrvorspannungspotential-Erfassungsschaltung mit einem Spannungsumsetzer zum Empfangen eines Sperrvor spannungspotentials und Bereitstellen eines Erfassungspo tentials mit einem von dem Sperrvorspannungspotential abhängigen Potential, wobei der Spannungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential empfängt und das Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz zwischen dem ersten intern erzeugten Referenzpotential und dem Sperrvorspannungspotential abhängig ist; und
einer Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, Empfangen eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen eines Sperrvorspan nungsniveau-Erfassungssignals.
9. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
einen Referenzgenerator, der das erste intern erzeugte
Referenzpotential erzeugt, mit
einer ein Referenzschaltungspotential bereitstellenden Referenzschaltung; und
einer Pufferschaltung zum Empfangen des Referenzschaltungs potentials empfängt Bereitstellen des ersten intern erzeugten Referenzpotentials.
einer ein Referenzschaltungspotential bereitstellenden Referenzschaltung; und
einer Pufferschaltung zum Empfangen des Referenzschaltungs potentials empfängt Bereitstellen des ersten intern erzeugten Referenzpotentials.
10. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Referenzschaltung eine Referenzeinrichtung umfaßt
und das Referenzschaltungspotential von einer Schwellenspannung
der Referenzeinrichtung abhängig ist.
11. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Referenzschaltung eine Kompensationseinrich
tung umfaßt und das Referenzschaltungspotential von einer
Schwellenspannung der Kompensationseinrichtung abhängig ist.
12. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Referenzeinrichtung eine höhere Schwellenspan
nung als die Schwellenspannung der Kompensationseinrichtung hat.
13. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Pufferschaltung das erste intern erzeugte Referenz
potential mit einem Potential bereitstellt, welches ein anderes
Potential als das Referenzschaltungspotential ist.
14. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Pufferschaltung umfaßt:
eine Puffer-Differenzverstärkerschaltung mit einem ersten Puffer-Differenzverstärkerschaltungseingang zum Empfangen des Referenzschaltungspotentials; und
eine Spannungsumsetzschaltung, die das erste intern erzeugte Referenzpotential bereitstellt und einen mit einer zweiten Puffer-Differenzverstärkerschaltung gekoppelten Rück kopplungsknoten aufweist.
eine Puffer-Differenzverstärkerschaltung mit einem ersten Puffer-Differenzverstärkerschaltungseingang zum Empfangen des Referenzschaltungspotentials; und
eine Spannungsumsetzschaltung, die das erste intern erzeugte Referenzpotential bereitstellt und einen mit einer zweiten Puffer-Differenzverstärkerschaltung gekoppelten Rück kopplungsknoten aufweist.
15. Halbleitereinrichtung, gekennzeichnet durch
eine Ladungspumpenschaltung zum Empfangen eines Pumpenfrei gabesignals mit einem Pumpenfreigabezustand und einem Pumpen sperrzustand und Erzeugen eines verstärkten Potentials;
eine Potentialerfassungsschaltung mit einem Spannungsumsetzer zum Empfangen des verstärkten Potentials und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit einem von dem verstärkten Potential abhängigen Potential, wobei der Spannungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential empfängt und das Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz zwischen dem ersten intern erzeug ten Referenzpotential und dem verstärkten Potential abhängig ist; und
eine Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen des Pumpenfreigabesi gnals.
eine Ladungspumpenschaltung zum Empfangen eines Pumpenfrei gabesignals mit einem Pumpenfreigabezustand und einem Pumpen sperrzustand und Erzeugen eines verstärkten Potentials;
eine Potentialerfassungsschaltung mit einem Spannungsumsetzer zum Empfangen des verstärkten Potentials und Bereitstellen eines Erfassungspotentials mit einem von dem verstärkten Potential abhängigen Potential, wobei der Spannungsumsetzer ein erstes intern erzeugtes Referenzpotential empfängt und das Erfassungspotential von einer Potentialdifferenz zwischen dem ersten intern erzeug ten Referenzpotential und dem verstärkten Potential abhängig ist; und
eine Differenzverstärkerschaltung zum Empfangen des Erfassungspotentials an einem ersten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, eines Referenzpotentials des Differenzverstärkers an einem zweiten Eingangsanschluß des Differenzverstärkers, und Erzeugen des Pumpenfreigabesi gnals.
16. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Spannungsumsetzer eine Spannungsteilerschal
tung mit einer Vielzahl von in Reihe verschalteten Widerstands
elementen zum Bereitstellen des Erfassungspotentials ist.
17. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vielzahl von Widerstandselementen passive
Widerstandselemente sind.
18. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vielzahl von Wider standselementen einen ersten
und einen zweiten IGFET mit demselben Leitungstyp umfaßt.
19. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Vielzahl von Wider standselementen einen ersten
und einen zweiten IGFET mit entgegengesetzten Leitungstypen
umfaßt.
20. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Potentialerfassungsschaltung einen Puffer
umfaßt, der mit dem Differenzverstärker gekoppelt ist und das
Pumpenfreigabesignal erzeugt.
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NEC CORP., TOKIO/TOKYO, JP Owner name: NEC ELECTRONICS CORP., KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
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Owner name: ELPIDA MEMORY, INC., TOKIO/TOKYO, JP |
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| 8131 | Rejection |