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Hintergrund
der Erfindung
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Erzeugung eines Ölnebels
zum Schmieren der inneren Teile eines tragbaren Viertaktmotors,
welcher hauptsächlich
als eine Energiequelle für
tragbare Arbeitsvorrichtungen, wie beispielsweise ein Trimmer, verwendet
wird, und insbesondere Verbesserungen eines Systems, bei dem ein
von einer Kurbelwelle gedrehter Ölwerfer
innerhalb eines an einer Seite eines Motorhauptkörpers vorgesehenen Öltanks angeordnet
ist, und ein Ölnebel
erzeugt wird, indem das in dem Öltank
gespeicherte Öl
durch Drehung des Ölwerfers
zerstäubt
wird.
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Beschreibung
des zugehörigen
Fachgebiets
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Als
ein bereits bekanntes derartiges Ölnebelerzeugungssystem offenbart
zum Beispiel die japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift
Nr. 11-326012 eines,
bei dem ein einzelner Ölwerfer, welcher
eine Mehrzahl von Fahnen aufweist, wobei das vordere Ende der Fahnen
gebogen ist, an der Kurbelwelle eines Motors befestigt ist, so dass
das in dem Öltank
gespeicherte Öl
immer, unabhängig
von der Betriebsposition des Motors, durch die Drehung der oben
genannten Fahnen zerstäubt
werden kann.
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Da
allerdings bei dem oben genannten herkömmlichen System nur ein Ölwerfer
gedreht wird, ist eine Umfangswand des Öltanks, in dem der Ölwerfer aufgenommen
ist, zwangsläufig
auf eine runde Form begrenzt, die Freiheitsgrade bei der Auswahl
der Form des Öltanks
sind sehr niedrig und die Anordnung der an den Öltank angrenzenden Ausrüstungsteile
ist stark beschränkt.
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Überblick über die
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf die oben genannten Umstände entwickelt
worden. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ölnebelerzeugungssystem
zur Verwendung bei den oben genannten tragbaren Viertaktmotoren
bereitzustellen. Das System ermöglicht
es, dass die Form der Umfangswand des Öltanks mit verschiedenen Formen
außer
einer runden Form ausgebildet sein kann.
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Gemäß eines
ersten Merkmals der vorliegenden Erfindung wird zum Lösen der
oben genannten Aufgabe ein Ölnebelerzeugungssystem
in einem tragbaren Viertaktmotor vorgeschlagen, umfassend einen Ölwerfer,
welcher in einem an einer Seite eines Motor-Hauptkörpers angeordneten Öltank vorgesehen
ist und welcher von einer Kurbelwelle gedreht wird, wobei der Ölwerfer
durch seine Drehung in dem Öltank
gespeichertes Öl
zerstäubt,
um einen Ölnebel zu
erzeugen, wobei das Ölnebelerzeugungssystem ein
an der Kurbelwelle vorgesehenes Antriebszahnrad und wenigstens drei Ölwerfer
umfasst, welche auf drei Stützwellen
gelagert und gleichzeitig durch das Antriebszahnrad angetrieben
sind, wobei die drei Stützwellen
um das Antriebszahnrad herum angeordnet sind.
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Gemäß dem oben
genannten ersten Merkmal ist es möglich, die Form der Umfangswand
des die Ölwerfer
umgebenden Öltanks
frei zu ändern,
indem die Positionen der drei Haltewellen, welche jeden der Ölwerfer
halten, um das Antriebszahnrad herum ausgewählt werden, und die Freiheitsgrade
bei der Anordnung der an den Öltank
angrenzenden Ausrüstungsteile
werden dadurch erhöht.
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Gemäß einem
zweiten Merkmal der vorliegenden Erfindung wird zusätzlich zum
ersten Merkmal ein Ölnebelerzeugungssystem
bei einem tragbaren Viertaktmotor vorgeschlagen, wobei ein sich
drehendes Element eines Ventilbetätigungsmechanismus als Teil
der Ölwerfer
wirkt.
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Das
oben genannte sich drehende Element entspricht den Nockenzahnrädern 36, 136 und 137 bei
den im Folgenden genannten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung.
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Da
gemäß dem oben
genannten zweiten Merkmal das sich drehende Element des Ventilbetätigungsmechanismus
als Teil der Ölwerfer
funktioniert, kann die Anzahl der gesonderten Ölwerfer verringert werden und
die Struktur des Ölnebelerzeugungssystems
kann daher vereinfacht werden.
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Die
oben genannte Aufgabe, andere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung werden aus einer Erläuterung von bevorzugten Ausführungsformen
ersichtlich, welche im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen detailliert
beschrieben werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 bis 4 illustrieren
eine erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform des tragbaren Viertaktmotors der
vorliegenden Erfindung in der praktischen Anwendung zeigt.
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2 ist
eine vertikal geschnittene Vorderansicht des oben genannten Viertaktmotors.
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3 ist
eine Querschnittsansicht entlang Linie 3-3 in 2.
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4 ist
eine Querschnittsansicht entlang Linie 4-4 in 2.
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5 ist
eine Querschnittsansicht entsprechend 4 und illustriert
eine zweite Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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6 ist
eine Querschnittsansicht entsprechend 4 und illustriert
eine dritte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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7 ist
eine vertikal geschnittene Vorderansicht eines Motors vom Seitenventiltyp
und illustriert eine vierte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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8 ist
eine Querschnittsansicht entlang Linie 8-8 in 7.
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Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Zunächst wird
die in 1 bis 4 gezeigte erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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Wie
in 1 gezeigt, ist ein tragbarer Viertaktmotor E,
bei dem die vorliegende Erfindung angewendet ist, als die Energiequelle
an den Antriebsabschnitt zum Beispiel eines motorbetriebenen Trimmers
T montiert. Da der motorbetriebene Trimmer T auf eine Art und Weise
verwendet wird, bei der ein Schneidgerät C in entsprechend den Betriebsbedingungen
verschiedene Richtungen ausgerichtet wird, wird der Motor E ebenfalls
in einem großen
Ausmaß geneigt
oder demzufolge umgedreht und die Betriebsposition ist unbeständig.
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Wie
in 2 und 3 gezeigt, umfasst der Motorhauptkörper 1 des
oben erwähnten
tragbaren Viertaktmotors E ein Kurbelgehäuse 6, das eine Kurbelkammer 6a,
einen Zylinderblock 7, der eine Zylinderbohrung 7a aufweist,
und einen Zylinderkopf 8 aufweist, der eine Brennkammer 8a aufweist,
wobei eine große
Anzahl von Kühlrippen 11 an
den Außenumfängen des
Zylinderblocks 7 und des Zylinderkopfs 8 gebildet
sind.
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Eine
in der Kurbelkammer 6a untergebrachte Kurbelwelle 12 ist über Kugellager 14 und 14' drehbar in
linken und rechten Seitenwänden
des Kurbelgehäuses 6 gelagert,
und ist weiterhin über
eine Pleuelstange 16 mit einem in die Zylinderbohrung 7a eingefügten Kolben 15 verbunden.
Eine Öl dichtung 17 ist
in die linke Seitenwand des Kurbelgehäuses 6 so eingefügt, dass
sie an die Außenseite
des Lagers 14 angrenzt, ein Schwungrad 26, das
eine große
Anzahl von Kühlschaufeln 26a aufweist,
ist am linken Ende der Kurbelwelle 12 befestigt, das durch
die Öldichtung 17 verläuft und
aus dem Kurbelgehäuse 6 hervorsteht,
wobei das Schwungrad 26 auch als ein Kühlventilator funktioniert,
und ein Rückstoß-Anlasser 64 ist
außerhalb
des Schwungrads 26 angeordnet.
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Ein Öltank 13 ist
so vorgesehen, dass er mit der rechten Seitenwand verbunden ist,
die entlang der Länge
des Kurbelgehäuses 6 und
des Zylinderblocks 7 verläuft. Ein Kraftstofftank 5 ist
an einer Seite des Öltanks 13 und
unterhalb eines Vergasers 2 und eines Luftreinigers 4 vorgesehen,
die unten beschrieben werden.
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Der Öltank 13 umfasst
eine Tank-Innenhälfte 13a und
eine Tank-Außenhälfte 13b,
wobei die Tank-Innenhälfte 13a integral über dem
Kurbelgehäuse 6 und
dem Zylinderblock 7 vorgesehen ist, und die Tank-Außenhälfte 13b durch
Bolzen mit der Tank-Innehälfte 13a verbunden
ist. Das rechte Ende der Kurbelwelle 12 verläuft durch
den Öltank 13 und ragt
aus ihm hervor. Eine Öldichtung 17', die in enger Berührung mit
dem Außenumfang
der Kurbelwelle 12 steht, ist in die Tank-Außenhälfte 13b eingefügt.
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Eine
Mitnehmerscheibe 27 ist am rechten Ende der Kurbelwelle 12,
das aus dem Öltank 13 hervorsteht,
befestigt, und eine Mehrzahl von Zentrifugalschuhen 28 (von
denen einer in der Figur gezeigt ist) sind schwenkbar an der Mitnehmerscheibe 27 unterstützt, so
dass sie taumeln können.
Diese Zentrifugalschuhe 28 bilden zusammen mit einer Kupplungstrommel 30,
welche mit einer Antriebswelle 29 zum Antrieb des oben
erwähnten
Schneidgeräts
C verbunden ist, eine Zentrifugalkupplung 31, und wenn die
Drehrate der Kurbelwelle 12 einen vorbestimmten Wert überschreitet,
werden die Zentrifugalschuhe 28 aufgrund der Zentrifugalkraft
an den Innenumfang der Kupplungstrommel 30 gedrückt, so
dass sie das Ausgabedrehmoment der Kurbelwelle 12 an die
Antriebswelle 29 über tragen.
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Eine
Motorabdeckung 65 ist am Motorhauptkörper 1 so befestigt,
dass sie diesen abdeckt, ein Rückstoß-Anlasser 64 ist
in der Abdeckung 65 gehalten, und ein Lufteinlass 66 ist
in der Motorabdeckung 65 um den Rückstoß-Anlasser 64 so vorgesehen, dass
er den Kühlschaufeln 26a des
Schwungrads 26 zugewandt ist.
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Ein
Einlasskanal 9i und ein Auslasskanal 9e, die in
die Brennkammer 8a münden,
sind im Zylinderkopf 8 gebildet, und der Zylinderkopf 8 ist
ebenfalls mit einem Einlassventil 18i und einem Auslassventil 18e und
einer Zündkerze 63 versehen,
wobei das Einlassventil 18i und das Auslassventil 18e den
Einlasskanal 9i und den Auslasskanal 9e öffnen und schließen, und
sich die Elektroden der Zündkerze 63 in
die Brennkammer 8a erstrecken.
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Eine
Kipphebelkammer 19a, deren obere Fläche durch eine Kopfabdeckung 10 versperrt
ist, ist im Zylinderkopf 8 vorgesehen, eine Stößelstangenkammer 19b,
die sich von einer Seite der Kipphebelkammer 19a nach unten
bis zum oberen Bereich des Öltanks 13 erstreckt,
ist in einer Seitenwand des Zylinderblocks 7 gebildet,
und die Kipphebelkammer 19a und die Stößelstangenkammer 19b bilden
zusammen eine Ventilbetätigungskammer 19.
Ein Ventilbetätigungsmechanismus 25 zum
Schließen
und Öffnen
der Einlass- und Auslassventile 18i und 18e ist
durch die Ventilbetätigungskammer 19 und
den Öltank 13 verlaufend
vorgesehen.
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Das
heißt,
der Ventilbetätigungsmechanismus 25 umfasst
einen Drehbewegungsabschnitt 25a, der im Öltank 13 untergebracht
ist, und einen Hin- und Herbewegungsabschnitt 25b, der
in der Ventilbetätigungskammer 19 untergebracht
ist. Der Drehbewegungsabschnitt 25a umfasst ein an der
Kurbelwelle 12 befestigtes Antriebszahnrad 32,
ein Nockenzahnrad 36, das drehbar auf einer Haltewelle 33 gelagert
ist und in das Antriebszahnrad 32 eingreift, wobei die
beiden Enden der Haltewelle 33 im Öltank 13 gehalten
sind, und einen Einlassnocken 21i und einen Auslassnocken 21e,
die in tegral mit dem Nockenzahnrad 36 gebildet sind, und
das Nockenzahnrad 36 wird durch das Antriebszahnrad 32 mit
einem Untersetzungsverhältnis
von 1/2 angetrieben. Das Antriebszahnrad 32 und das Nockenzahnrad 36 sind oberhalb
der Kurbelwelle 12 und in der Nähe der Außenwand des Öltanks 13 angeordnet.
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Der
Hin- und Herbewegungsabschnitt 25b umfasst Ventilfedern 20i und 20e,
die jeweils die Einlass- und Auslassventile 18i und 18e in
die geschlossene Richtung vorspannen, Kipphebel 22i und 22e, die
kippbar im Zylinderkopf 8 gelagert sind, wobei jeweils
ein Ende der Kipphebel 22i und 22e die entsprechenden
oberen Enden der Einlass- und Auslassventile 18i und 18e und
der Stößelstangen 23i und 23e berührt (siehe 4),
wobei das obere Ende jeder der Stößelstangen 23i und 23e die
entsprechenden anderen Enden der Kipphebel 22i und 22e berührt. Die
Kipphebel 22i und 22e sind in der Kipphebelkammer 19a untergebracht,
und die Stößelstangen 23i und 23e sind
in der Stößelstangenkammer 19b untergebracht.
Stößel 24i und 24e,
die das untere Ende jeder der Stößelstangen 23i und 23e aufnehmen
und jeweils mit den Einlass- und Auslassnocken 21i und 21e in
Eingriff stehen, sind verschiebbar in Führungslöcher 43 und 43 in
einer Trennwand 42 zwischen der Stößelstangenkammer 19b und dem Öltank 13 eingefügt.
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Der
Motor E ist daher als ein OHV-Typ konstruiert.
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Wenn
die Einlass- und Auslassnocken 21i und 21e durch
die Kurbelwelle 12 über
das Antriebszahnrad 32 und das Nockenzahnrad 36 gedreht
werden, arbeiten diese Nocken 21i und 21e zusammen mit
den Ventilfedern 20i und 20e, und ermöglichen, dass
sich die entsprechenden Stößelstangen 23i und 23e abwechselnd
so nach oben und nach unten bewegen, dass sie die Kipphebel 22i und 22e kippen, und
die Einlass- und Auslassventile 18i und 18e werden
daher abwechselnd zu geeigneten Zeiten geöffnet und geschlossen.
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Wie
in 3 gezeigt, ist der Einlasskanal 9i mit
einem Vergaser 2 und einem Luftreiniger 4 in dieser
Reihenfolge verbunden, und der Auslasskanal 9e ist mit
einem Abgasschalldämpfer 3 verbunden.
Der Vergaser 2 und der Abgasschalldämpfer 3 sind entlang
einer Richtung senkrecht zu den Achsen sowohl der Kurbelwelle 12 als
auch der Zylinderbohrung 7a angeordnet.
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Das
Schmiersystem des Motors E wird unten mit Bezug auf 2 und 4 beschrieben.
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Ein
Ende jeder der beiden Haltewellen 34 und 35, die
um die und unterhalb der Kurbelwelle 12 angeordnet sind,
ist im Öltank 13 abgestützt, und
gezähnte Ölwerfer 37 und 38,
die mit dem oben erwähnten
Antriebszahnrad 32 in Eingriff stehen, sind drehbar auf
den Haltewellen 34 und 35 gelagert. Diese gezähnten Ölwerfer 37 und 38 sind
in der Nähe der
Außenwand
des Öltanks 13 auf
dieselbe Art und Weise wie das Nockenzahnrad 36 angeordnet,
und Schaufel-Ölwerfer 39 und 40,
die in der Nähe
der Innenwand des Öltanks 13 angeordnet
sind, sind über Vorsprünge integral
mit den gezähnten Ölwerfern 37 und 38 verbunden.
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Wie
in 4 gezeigt, sind das oben erwähnte Nockenzahnrad 36 und
die beiden gezähnten Ölwerfer 37 und 38 mit
gleichen Abständen
dazwischen um die Kurbelwelle 12 angeordnet. Die Umfangswand
des Öltanks 13 ist
in einer runden Form so gebildet, dass sie diese Zahnräder 36 bis 38 umgibt,
ein vorbestimmter Betrag von Schmieröl O ist im Öltank 13 gespeichert,
und wenigstens einer von dem Nockenzahnrad 36, den gezähnten Ölwerfern 37 und 38 und
den Schaufel-Ölwerfern 39 und 40 um
das Antriebszahnrad 32 ist teilweise in das gespeicherte Öl eingetaucht,
unabhängig
von der Betriebsposition des Motors E, und dessen Drehung zerstäubt das
gespeicherte Öl,
so dass ein Ölnebel
erzeugt wird. Das Nockenzahnrad 36 funktioniert daher auch
als Teil der Ölwerfer
um das Antriebszahnrad 32.
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Die
von dem im Öltank 13 erzeugten Ölnebel eingeschlagene
Route umfasst einen Öleinlass 45, der
in der Kurbelwelle 12 vorgesehen ist und eine Verbindung
zwischen dem Öltank 13 und
der Kurbelkammer 6a bereitstellt, ein Ventilloch 47,
das im Boden des Kurbelgehäuses 6 vorgesehen
ist, und eine Ventilkammer 48, die im unteren Teil des
Kurbelgehäuses 6 vorgesehen
ist, und die mit der Kurbelkammer 6a über das oben erwähnte Ventilloch 47 in
Verbindung steht, einen Ölzufuhrdurchgang 49,
der von einer Seite der Ventilkammer 48 aufsteigt und sich durch
eine Seitenwand des Motorhauptkörpers 1 zur Kipphebelkammer 19a erstreckt,
die Kipphebelkammer 19a, die Stößelstangenkammer 19b und
einen Ölrückführdurchgang 50,
der sich von der Stößelstangenkammer 19b durch
die Außenwand
des Öltanks 13- zum Öltank 13 erstreckt.
Offene Enden 45a und 50a des oben erwähnten Öleinlasses 45 und
des Ölrückführdurchgangs 50 innerhalb
des Öltanks 13 sind
so angeordnet, dass sie sich immer oberhalb des Flüssigkeitspegels
des gespeicherten Öls
O befinden, unabhängig
von der Betriebsposition des Motors E.
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Die
oben erwähnte
Ventilkammer 48 umfasst ein Einwegventil 51 in
der Form eines Blattventils zum Blockieren und Freigeben des Ventillochs 47, und
das Einwegventil 51 öffnet
sich, um das Ventilloch 47 freizugeben, wenn der Druck
der Kurbelkammer 6a positiv wird, und schließt sich,
um das Ventilloch 47 zu blockieren, wenn der Druck negativ
wird, jeweils zusammen mit dem Senken und Heben des Kolbens 15.
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In 3 und 4 ist
eine flach geformte erste Belüftungskammer 53a,
die den mittleren Teil des Ölrückführdurchgangs 50 bildet,
in der Trennwand 42 zwischen der Ventilbetätigungskammer 19 und
dem Öltank 13 gebildet,
und die erste Belüftungskammer 53a ist über einen
Verbindungsdurchgang 54 mit einer zweiten Belüftungskammer 53b verbunden,
wobei die zweite Belüftungskammer 53b in
der oben erwähnten
Kopfabdeckung 10 gebildet ist. Die zweite Belüftungskammer 53b steht
an einer Seite über
eine erste Öffnung 55a und
ein Belüftungsrohr 56 mit
dem oben erwähnten
Luftreiniger 4 in Verbindung, und an der anderen Seite
mit der Kipphebelkammer 19a über eine Mehrzahl von zweiten Öffnungen 55b,
die an verschiedenen Positionen münden und in voneinander verschiedenen
Richtungen angeordnet sind.
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Die
Wirkung dieser Ausführungsform
wird unten beschrieben.
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Wenn
sich das Antriebszahnrad 32 zusammen mit der Kurbelwelle 12 während des
Betriebs des Motors E dreht, wird der Ventilbetätigungsmechanismus 25 wie
oben erwähnt
betrieben, und gleichzeitig drehen sich simultan das Nockenzahnrad 36,
die gezähnten Ölwerfer 37 und 38 und
die Schaufel-Ölwerfer 39 und 40,
die alle durch die drei Haltewellen 33, 34 und 35 abgestützt werden.
Da wenigstens eines von dem Nockenzahnrad 36, den gezähnten Ölwerfern 37 und 38 und
den Schaufel-Ölwerfern 39 und 40 das
gespeicherte Öl
O so zerstäubt,
dass ein Ölnebel
erzeugt wird, unabhängig
von der Betriebsposition des Motors E, kann der Öltank 13 immer mit Ölnebel gefüllt sein.
Da der Drehbewegungsabschnitt 25a des Ventilbetätigungsmechanismus 25 in
einem derartigen Öltank 13 vorgesehen
ist, kann der Drehbewegungsabschnitt 25a besonders gut
mit dem oben erwähnten Ölnebel geschmiert
werden.
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Ein
negativer Druck und ein positiver Druck werden abwechselnd in der
Kurbelkammer 6a erzeugt, zusammen mit dem Heben und Senken
des Kolbens 15, so dass Druckpulsationen erzeugt werden;
wenn ein negativer Druck erzeugt wird, schließt sich das Einwegventil 51 so,
dass das Ventilloch 47 blockiert wird, und der Ölnebel innerhalb
des Öltanks 13 wird
durch den Öleinlass 45 der
Kurbelwelle 12 nach oben in die Kurbelkammer 6a gezogen,
wodurch die Kurbelwelle 12 und der Kolben 15 geschmiert
werden. In diesem Stadium wird der Innendruck des Öltanks 13 verringert,
da der Ölnebel
nach oben in die Kurbelkammer 6a gezogen wird.
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Wenn
ein positiver Druck erzeugt wird, wird, da sich das Einwegventil 51 öffnet, um
das Ventilloch 47 freizugeben, der Ölnebel innerhalb der Kurbelkammer 6a zusammen
mit dem in der Kurbelkammer 6a erzeugten Blowby-Gas durch
das Ventilloch 47, die Ventilkammer 48 und den Ölzufuhrdurchgang 49 in
die Kipphebelkammer 19a ausgeleitet, so dass der Ölnebel in
der gesamten Ventilbetätigungskammer 19 verteilt
wird, und der Hin- und Herbewegungsabschnitt 25b des Ventilbetätigungsmechanismus 25 daher
geschmiert werden kann. Der Ölnebel
wird dann verflüssigt.
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Das
innerhalb der Ventilbetätigungskammer 19 verflüssigte Öl wird zusammen
mit dem Blowby-Gas von dem stromaufwärtigen Abschnitt des Ölrückführdurchgangs 50 in
die erste Belüftungskammer 53a weitergeleitet,
diese werden in der ersten Belüftungskammer 53a in
Gas und Flüssigkeit
aufgeteilt, wobei der Ölabschnitt über den
stromabwärtigen Abschnitt
des Ölrückführdurchgangs 50 in
den Öltank 13 zurückgeführt wird,
der sich unter einem niedrigeren Druck befindet, und wobei das Blowby-Gas
innerhalb des Verbindungsdurchgangs 54 aufsteigt, so dass
es in die zweite Belüftungskammer 53b eintritt,
und über
die zweite Öffnung 55b und
das Belüftungsrohr 56 in
den Luftreiniger 4 ausgeleitet wird.
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Falls
das Blowby-Gas, das in die zweite Belüftungskammer 53b eintritt, Öl enthält, wird
das Öl von
dem Blowby-Gas in der zweiten Belüftungskammer 53b abgetrennt
und strömt
nach unten durch den Verbindungsdurchgang 54 oder tritt
durch die zweite Öffnung 55b in
die Ventilbetätigungskammer 19 ein.
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Da
die zweite Belüftungskammer 53b mit dem
Belüftungsrohr 56 über die
erste Öffnung 55a verbunden
ist, kann die erste Öffnung 55a so
weit wie möglich
das Lecken von negativem Druck des Öltanks 13 von der
zweiten Belüftungskammer 53b zum
Belüftungsrohr 56 minimieren,
und daher kann der Öltank 13 immer
seinen negativen Innendruck beibehalten, der durch die Druckpulsationen
der Kurbelkammer 6a während
des Betriebs des Motors E entsteht.
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Der Ölnebel kann
daher vom Öltank 13 zu der
Kurbelkammer 6a, der Ventilbetätigungskammer 19 und
zurück
zum Öltank 13 zirkuliert
werden, indem die Druckpulsationen der Kurbelkammer 6a genutzt
werden, das Innere des Motors E kann unabhängig von der Betriebsposition
des Motors E geschmiert werden, und es ist nicht notwendig, eine
gesonderte Ölpumpe
zu verwenden. Da insbesondere der Drehbewegungsabschnitt 25a des
Ventilbetätigungsmechanismus 25,
der eine ausgiebige Schmierung er fordert, mit einer großen Menge
von im Öltank 13 erzeugten Ölnebel geschmiert
wird, kann der Drehbewegungsabschnitt 25a so gut geschmiert werden,
wie dies erforderlich ist.
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Da
der Öltank 13 so
vorgesehen ist, dass er mit einer Seitenwand verbunden ist, die
entlang der Länge
des Kurbelgehäuses 6 und
des Zylinderblocks 7 verläuft, ist es nicht notwendig,
ein Ölreservoir
im unteren Teil des Kurbelgehäuses 6 vorzusehen,
und die Gesamthöhe
des Motors E kann verkleinert werden und die Größe desselben kann verringert
werden.
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Die
zweite und die dritte Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung werden unten mit Bezug auf 5 und 6 beschrieben.
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Die
zweite und die dritte Ausführungsform unterscheiden
sich von der ersten Ausführungsform im
Hinblick auf die Anordnung der gezähnten Ölwerfer 37 und 38 um
das Antriebszahnrad 32, die Form der Umfangswand des Öltanks 13 und
die Form und Anordnung des Kraftstofftanks 5.
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Das
heisst, in der in 5 gezeigten zweiten Ausführungsform
sind die beiden gezähnten Ölwerfer 37 und 38 jeweils
direkt neben und direkt unter dem Antriebszahnrad 32 platziert,
und die Umfangswand des Öltanks 13 ist
allgemein in einer D-Form um die Ölwerfer 37 und 38 und
das Nockenzahnrad 36 ausgebildet, direkt oberhalb des Antriebszahnrads 33.
Da es einen vergleichbar großen
Raum außerhalb
der senkrechten Wand 13w des derart gebildeten Öltanks 13 gibt,
kann ein Kraftstofftank 5 mit einem großen Fassungsvermögen in diesem
Raum platziert werden.
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Bei
der in 6 gezeigten dritten Ausführungsform sind die beiden
gezähnten Ölwerfer 37 und 38 auf
beiden Seiten des Antriebszahnrads 32 platziert, so dass
sie nahe am Nockenzahnrad 36 sind, das oberhalb der beiden Ölwerfer 37 und 38 platziert
ist, und die Umfangswand des Öltanks 13 ist in
der Form eines abgerundeten Dreiecks um das Nockenzahnrad 36 und
die Ölwerfer 37 und 38 gebildet.
Der derart gebildete Öltank 13 weist
eine flache Basis auf, und da es einen flachen Raum unterhalb des Öltanks 13 gibt,
kann ein L-förmiger
Kraftstofftank 5, der ein großes Fassungsvermögen aufweist, von
einer Seite bis zur Basis des Öltanks 13 angeordnet
sein.
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Die
Komponenten in 5 und 6, die denen
bei der ersten Ausführungsform
entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet, und
werden nicht erläutert.
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Wie
aus den oben erwähnten
ersten bis dritten Ausführungsformen
klar geworden ist, kann, indem die Positionen der Haltewellen 33, 34 und 35, die
um das Antriebszahnrad 32 angeordnet sind, das heisst,
die Positionen des Nockenzahnrads 36 und der gezähnten Ölwerfer 37 und 38,
die Form der Umfangswand des Öltanks 13,
die diese umgibt, frei geändert
werden, und der Freiheitsgrad in der Ausgestaltung von an den Öltank 13 angrenzenden
Ausrüstungsteilen
ist erhöht.
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Da
weiterhin das Nockenzahnrad 36 und die gezähnten Ölwerfer 37 und 38 simultan
durch das Antriebszahnrad 32 angetrieben werden, in einem derartigen
Zustand, dass sie nahe an der Umfangswand des Öltanks 13 sind, kann
das gespeicherte Öl O
von wenigstens einem von dem Nockenzahnrad 36 und den gezähnten Ölwerfern 37 und 38 zerstäubt werden,
unabhängig
von der Betriebsposition des Motors E, so dass immer zuverlässig ein Ölnebel erzeugt
wird.
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Da
das Nockenzahnrad 36 als ein Teil der um das Antriebszahnrad 32 vorgesehenen Ölwerfer funktioniert,
kann die Anzahl der gesonderten Ölwerfer
verringert werden, und der Aufbau kann daher vereinfacht werden.
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Schließlich wird
unter Bezugnahme auf 7 und 8 eine vierte
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Der
Hauptunterschied zwischen der vierten Ausführungsform und jeder der oben
erwähnten
Ausführungsformen
ist, dass die vierte Ausführungsform insbesondere
einen Motor E vom Seitenventil-Typ umfasst. Das heisst, der Zylinderblock 7 und
der Zylinderkopf 8 haben einen Überhangabschnitt 44,
welcher auf der Seite des Öltanks 13 überhängt, und
der untere Teil des Überhangabschnitts 44 bildet
einen Teil der oberen Wand des Öltanks 13.
Die Brennkammer 8a ist in dem Teil des Zylinderkopfs 8 gebildet, der
diesem Überhangabschnitt 44 entspricht,
und ein Einlasskanal 109i und ein Auslasskanal 109e,
welche in Verbindung mit der Brennkammer 8a stehen, sind
in dem Zylinderblock 7 gebildet.
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Ein
Einlassventil 118i und ein Auslassventil 118e sind
in dem Überhang 44 angebracht,
das heisst, in der oberen Wand der Innenhälfte 13a des Öltanks,
auf eine nach oben und nach unten bewegbare Art und Weise, so dass
ihre Ventilköpfe
in den Öltank 13 ragen,
wobei das Einlassventil 118i und das Auslassventil 118e jeweils
den Einlasskanal 109i und den Auslasskanal 109e öffnen und
schließen. Ein
Ventilbetätigungsmechanismus 125 zum
Betätigen
des Einlassventils 118i und des Auslassventils 118e,
um diese zu öffnen
und zu schließen,
ist innerhalb des Öltanks 13 angeordnet.
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Dieser
Ventilbetätigungsmechanismus 125 umfasst
das an der Kurbelwelle 12 befestigte Antriebszahnrad 32,
ein Paar von Nockenzahnrädern 136 und 137,
welche drehbar auf einem Paar von in dem Öltank 13 oberhalb
der Kurbelwelle 12 vorgesehenen Haltewellen 133 und 134 gehalten
sind, wobei die Nockenzahnräder 136 und 137 von
dem Antriebszahnrad mit einem Untersetzungsverhältnis von 1/2 angetrieben werden,
einen Einlassnocken 121i und einen Auslassnocken 121e,
welche jeweils integral mit den Nockenzahnrädern 136 und 137 gebildet sind,
einen zwischen dem Einlassnocken 121i und dem Einlassventil 118i vorgesehenen
Einlassnocken-Mitnehmer 122i, einen Auslassnockenmitnehmer 122e,
welcher in dem Öltank 13 schwenkbar
auf eine kippbare Art und Weise gelagert und zwischen dem Auslassnocken 121e und
dem Auslassventil 118e vorgesehen ist, und Ventilfedern 120i und 120e, welche
das Einlassventil 118i und das Auslassventil 118e jeweils
in die Richtung zur geschlossenen Stellung vorspannen. Der Motor
E ist daher als ein Seitenventil-Typ ausgebildet.
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Das
Nockenzahnrad 136 und der Einlassnocken 121i,
und ebenfalls dass Nockenzahnrad 137 und der Auslassnocken 121e sind
mit einem großen Abstand
voneinander derart angeordnet, dass sie jeweils nahe an die linke
und die rechte Seitenwand des Öltanks 13 angrenzen.
Gezähnte Ölwerfer 139 und 140 sind
jeweils integral mit dem Einlassnocken 121i und dem Auslassnocken 121e gebildet,
so dass sie an diese angrenzen.
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Eine
Haltewelle 135 ist weiterhin in dem Öltank 13 an einer
Position unterhalb der Kurbelwelle 12 vorgesehen, und diese
Haltewelle 135 hält
einen gezähnten Ölwerfer 138 und
einen Fahnen-Ölwerfer 141 auf
eine drehbare Art und Weise, wobei der gezähnte Ölwerfer 138 von dem
Antriebszahnrad 32 angetrieben wird, und der Ölwerfer 141 mit
dem gezähnten Ölwerfer 138 integriert
ist. Der gezähnte Ölwerfer 138 und
der Fahnen-Ölwerfer 141 sind
in axialer Richtung in einem Abstand voneinander angeordnet, so
dass sie jeweils eng an die linke und die rechte Innenwand des Öltanks 13 angrenzen.
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Eine
vorbestimmter Menge von Schmieröl
O ist in dem Öltank 13 gespeichert,
wenigstens eines der Nockenzahnräder 136 und 137 und
der Ölwerfer 138 bis 141 ist,
unabhängig
von der Betriebsposition des Motors E, teilweise in das gespeicherte Öl O eingetaucht,
und das gespeicherte Öl
O wird durch die Rotation desselben zerstäubt, so dass ein Ölnebel erzeugt
wird. Die Nockenzahnräder 136 und 137 funktionieren
daher als Teil der Ölwerfer
um das Antriebszahnrad 32.
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Die
Nockenzahnräder 136 und 137 und
der Ölwerfer 138,
die um das Antriebszahnrad 32 angeordnet sind, sind derart
angeordnet, dass sie sich an jeder Ecke eines invertierten Dreiecks
befinden, und die Umfangswand des sie umgebenden Öltanks 13 ist
gemäß der oben
genannten Anordnung in einer Polygon-Form gebildet. Demzufolge gibt
es einen großen
Raum um die untere Hälfte
des Öltanks 13 und
ein Kraftstofftank 5 mit einem großen Fassungsvermögen kann
in diesem Raum angeordnet werden.
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Da
bei dieser Ausführungsform
der gesamte Ventilbetätigungsmechanismus 125 innerhalb
des Öltanks 13 angeordnet
ist, kann der Ölnebel,
der das Innere des Öltanks 13 ausfüllt, den
Ventilbetätigungsmechanismus 125 wirksam
schmieren.
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Der
im Öltank 13 erzeugte Ölnebel wird
zwischen dem Öltank 13 und
der Kurbelkammer 6a zirkuliert, indem die Druckpulsationen
der Kurbelkammer 6a und ein Einwegventil auf die gleiche
Art wie bei der ersten Ausführungsform
genutzt werden.
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Die
Komponenten in 7 und 8, welche
denen in der ersten Ausführungsform
entsprechen, sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen und werden
nicht erläutert.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben erwähnten Ausführungsformen begrenzt und kann
auf eine Vielzahl von Arten modifiziert werden, ohne dass der Sinn
und der Rahmen der Erfindung verlassen werden. Zum Beispiel kann
ein in Zusammenhang mit der Kurbelwelle 12 betreibbares
Drehventil, das so betrieben wird, dass es den Ölzufuhrdurchgang 49 freigibt,
wenn sich der Kolben 15 senkt, und den Ölzufuhrdurchgang 49 blockiert, wenn
sich der Kolben 15 hebt, anstelle des Einwegventils 51 vorgesehen
sein.
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Bei
einem Ölnebelerzeugungssystem
ist ein Ölwerfer
in einem Öltank
angeordnet und wird von einer Kurbelwelle gedreht, wobei der Ölwerfer
in dem Öltank
gespeichertes Öl
durch die Rotation des Ölwerfers
zerstäubt,
um einen Ölnebel
zu erzeugen. Das Ölnebelerzeugungssystem
umfasst ein auf der Kurbelwelle vorgesehenes Antriebszahnrad und
wenigstens drei Ölwerfer,
welche auf drei Haltewellen gehalten sind und simultan von dem Antriebszahnrad angetrieben
werden, wobei die drei Haltewellen um das Antriebszahnrad angeordnet
sind. Daher können der
Umfangswand des Öltanks
neben einer runden Form verschiedene Formen verliehen werden.