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DE60108703T2 - Brennkraftmaschine mit einer zentral angeordneten Nockenwelle - Google Patents

Brennkraftmaschine mit einer zentral angeordneten Nockenwelle Download PDF

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DE60108703T2
DE60108703T2 DE60108703T DE60108703T DE60108703T2 DE 60108703 T2 DE60108703 T2 DE 60108703T2 DE 60108703 T DE60108703 T DE 60108703T DE 60108703 T DE60108703 T DE 60108703T DE 60108703 T2 DE60108703 T2 DE 60108703T2
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DE
Germany
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pinion
crankshaft
camshaft
oil
cylinder head
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DE60108703T
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Thomas A. Malone Immel
Gar M. Chilton Adams
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Tecumseh Products Co
Original Assignee
Tecumseh Products Co
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    • F02M35/02Air cleaners
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Description

  • Das Gebiet der vorliegenden Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine mit oben liegenden Ventilen zur Benutzung in einer Vielzahl von Anwendungen, wie z. B. für Rasenmäher, Rasen- und Gartengeräte, oder zur Nutzung in kleinen Nutzfahrzeugen wie z. B. motorisierte Rasenmäher, Rasentraktoren und dergleichen.
  • Bisher bekannte Brennkraftmaschinen haben Antriebsvorrichtungen mit oben liegender Ventilkonstruktion, wie dies Stand der Technik ist. Zum Beispiel treibt in einer bekannten Anordnung eine Kurbelwelle eine Nockenwelle an, welche im Kurbelgehäuse durch einen Satz von Zahnrädern miteinander verbunden sind. Die Nockenwelle umfasst eine oder mehrere Nocken mit einem Paar von angefügten Ventilstößeln, welche drehbar auf einer Ventilstößelwelle montiert sind. Die Ventilstößel lösen Pleuelstangen aus, welche sich aus dem Kurbelgehäuse zum Zylinderkopf hin erstrecken, ein Paar Kipphebelarme, welche an dem Zylinderkopf befestigt sind, und durch ihre Drehbewegung Auslassventile zum Öffnen und Schließen.
  • In einer bekannten Anordnung wird eine Nockenwelle, welche innerhalb eines Zylinderkopfes angeordnet ist, von der Kurbelwelle durch einen Riemen, Ketten oder ähnliches angetrieben. Die Nockenwelle schließt eine oder mehrere Nocken ein, welche Ein- und Auslassventile direkt ansteuern oder durch ein Paar Kipphebelarme, welche drehbar an dem Zylinderkopf angebracht sind.
  • Ein Nachteil dieser ersten Anordnung ist, dass verschiedene Komponenten einer Ventilanordnung einschließlich einer Nockenwelle, Nocken, Ventilstößelwellen, Ventilstößel, Pleuelstangen, und Kipphebelarme dazu führen, dass diese die einwirkende Kraft auf die Ventilvorrichtungen erhöhen, und die Baugröße des Motorprofils steigern. Mit der Steigerung der Anzahl von Komponenten steigen auch die Kosten, es erhöht sich die Komplexität der Maschine und in Folge dessen die Schwierigkeiten diese zusammen zu bauen und es nimmt die Wahrscheinlichkeit von Fehlern einer dieser Komponenten zu.
  • Es ist ein Nachteil der zweiten Anordnung, dass die Platzierung der Nockenwellen in dem Zylinderkopf eine kompakte Konstruktion der Maschine ausschließt. Eine solche Anordnung erhöht vornehmlich die Größe des Zylinderkopfes, aufgrund des notwendigen Abstandes zwischen den Nocken und/oder zwischen den Nocken und den Zahnrädern, welche auf der Nockenwelle befestigt sind, und welche von der Kurbelwelle bewegt werden. Die Platzierung der Nockenwelle direkt über den Ventilen, in dem Fall, dass die Nockenwelle die Ventile direkt auslöst, vergrößert auch die Höhe der Zylinderköpfe. Zusätzlich wird die Höhe der Zylinderköpfe ferner erhöht durch die Beifügung von relativ großen Rädern und Zahnrädern an der Nockenwelle, welche dafür notwendig sind die Geschwindigkeit zu reduzieren. Ferner können das Band, die Ketten oder die Vorrichtung, welcher die Welle, die Nockenwelle und die Kurbelwelle gemeinsam antreiben, sich abnutzen oder brechen.
  • Häufig schließen solche Maschinen ein Druckschmiersystem ein, welches Öl zu den beweglichen Teilen innerhalb des Kurbelgehäuses der Maschine zuführt. Alternativ kann auch ein Spritz- oder ein anderer Aufrührmechanismus in dem Kurbelgehäuse dafür sorgen, dass das Öl aus der Ölwanne verteilt wird, so dass sich ein Ölnebel in dem Kurbelgehäuse des Motors ausbreitet. Druck und Turbulenzen in dem Kurbelgehäuses sorgen dafür, dass durch die Hin- und Herbewegung der Kolben der Ölnebel in Kontakt mit der Kurbelwelle und mit den Kurbelwellenschwungraddichtungen gebracht wird und der Raum zwischen der Pleuelstange und der Kurbelwelle und zu anderen Komponenten, welche Schmierung benötigen und welche nicht in direktem Kontakt mit Ölwanne stehen, versorgt werden. Zudem kann umherspritzendes Öl diese Komponenten in zufälliger Weise benetzen, um sie zu schmieren. Jedoch kann eine solche Ausführung der Schmierung nicht eingesetzt werden, wenn eine gleichmäßige direkte Schmierung von Motorkomponenten durch flüssiges Öl, welche nicht in direktem Kontakt mit der Ölwanne sind, erforderlich ist, insbesondere wenn diese Komponenten nicht oberhalb der Ölwanne angeordnet sind. Problematisch ist dieses weil solche Komponenten im Wesentlichen während der Zeit, welche sich unmittelbar an den Startvorgang des Motors anschließt, ungeschmiert bleiben, bevor ein adäquater Ölnebel generiert werden kann, welcher sich in dem Kurbelgehäuse ausbreitet und welcher in Kontakt mit solchen Komponenten gebracht werden kann, bevor eine hinreichende Zeit abgelaufen ist, in der diese Komponenten mit Öl bespritzt werden. In Motoren, welche Tauchölpumpen benutzen, ist es wünschenswerte eine größere Menge des verfügbaren Öls zu den Komponenten zu bringen, welche notwendigerweise Schmierung benötigen, die größer ist, als durch die Tauchölpumpen in einer solchen Maschine aufgebracht werden kann.
  • In bekannten Maschinenkonstruktion wird umgeleitetes Abgas aus dem Kurbelgehäuse in die Atmosphäre entlassen oder einem integrierten Luftreiniger zugeleitet, welcher durch einen Schlauch mit dem Luftreiniger des Belüfters verbunden ist, welcher durch einen zweiten Verbindungsschlauch mit dem Vergaser verbunden ist. Nachteilig ist, dass diese Anordnungen eine Schlauchdichtung, welche jeweils auf dem Belüfterdeckel des Luftreinigers und des Vergasers platziert ist, benötigt, wobei der zusätzliche Einsatz von Schlauchklemmen zur Sicherung des Sitzes des Schlauches notwendig ist.
  • Das britische Patent GB 122,468 A offenbart eine Brennkraftmaschine, wobei die Maschine eine Kurbelwelle, welche mit dem Kolben G über Pleuelstangen verbunden ist, aufweist, und wobei der Kolben G innerhalb der Zylinderbohrung im Zylindergehäuse B gleitend bewegt werden kann. Die Kurbelwelle treibt eine Nockenwelle an, welche innerhalb des Zylindergehäuses angeordnet ist, und welche eine Abstand zur Oberkante des Gehäuses, zur Linken der Kurbelwelle und Zur Aussenkante der Zylinderbohrung aufweist. Die Nockenwelle schließt Nocken ein, welche Stößel zum Öffnen und Schließen von Einlass- und Auslassventilen des Verbrennungsmotors bewegen. Diese Ausführung vergrößert die Gesamtabmessung und das Profil der Maschine. Jedoch sollte ein Antriebsmechanismus für einen Motor kompakt sein, so dass der Antriebsmechanismus den Bau von kleineren Motoren erlaubt und eine Verringerung des Motorprofils zur Folge hat.
  • Eine weitere notwendige Eigenschaft eines Antriebsmechanismus eines Motors ist es, dass der Antriebsmechanismus vereinfacht wird und eine minimale Anzahl von Komponenten aufweist.
  • Es ist notwendig ein Verfahren der effizienten, direkten und beständigen Schmierung von beweglichen Teilen in dem Kurbelgehäuse, welche sich außerhalb der Ölwanne befinden, durch flüssige Öle zu finden, um eine direkte und effektive Schmierung solcher Teilen zu gewährleisten, so das so schnell wie möglich nach der Starten des Motors und während des Betriebs des Motors gewährleistet ist.
  • Es ist weiter notwendig die Vereinfachung einer Luftreinigungsanordnung zu finden, welche die Anzahl der notwendigen Komponenten verringert, und dadurch den Zusammenbau des Luftreinigers, des Einlassdeckels und des Vergasers vereinfacht.
  • Die vorliegende Erfindung sieht einen Antriebsmechanismus für einen Motor mit oben liegenden Ventilen vor, welcher ein Nockenwellenritzel vorsieht, welches durch die Kurbelwelle angetrieben wird, das Nockenwellenritzel treibt die Rotation in dem Zylinderblock extern des Zylinderkopfes voran und hat Nocken, welche darauf befestigt sind, zum Auslösen eines Kipphebelpaars, welche zu Ausführungen einer Kippbewegung in dem Zylinderkopf vorgesehen sind, welche wiederum die Einlass- und Auslassventile des Zylinderkopfes auslösen; das Nockenwellenritzel soll innerhalb der Ritzeltasche platziert sein und außerhalb von dem Zylinderkopf drehbar gelagert sein. Die Ritzeltasche ist in dem Zylinderblock integriert und grenzt radial an die Zylinderbohrung.
  • Vorteilhafterweise erlaubt die externe Anbringungen des Nockenwellenritzel an dem Zylinderkopf, das Nockenwellenritzel so innerhalb der Ritzeltasche angrenzend an die Zylinderbohrung und extern des Zylinderkopfs anzubringen, dass daraus eine Reduzierung der Gesamtgröße des Maschinenprofils resultiert, und eine kompaktere Bauformen der Maschine ermöglicht wird. Die Hebelarme schließen Ventilstößelarme ein, welche sich in die Ritzeltasche hinein erstreckenden zum Auslösen einer Nocke in verschiedenen Bereichen, welche alle innerhalb der Ritzeltasche liegen und von der Kurbelwelle beabstandet sind.
  • Die Befestigung des Nockenwellenritzels außerhalb des Zylinderkopfes erlaubt fortschrittlicher Weise, dass Nockenwellenritzel innerhalb der Ritzeltasche benachbart an die Zylinderbohrung und außerhalb des Zylinderkopfes zu platzieren, was eine Verkleinerung des Motorprofils und damit eine kompaktere Konstruktion der Maschine erlaubt. Die Kipphebelarme schließen Ventilstößelarme ein, welche sich in die Ritzeltasche hinein erstrecken und somit die Nocken an deren jeweiligen Positionen, welche innerhalb der Ritzeltasche platziert sind, verbinden, welche allesamt in einem bestimmten Abstand von der Kurbelwelle entfernt befinden.
  • Zusätzlich wird eine Kombination einer Ölpumpe und der Drehzahlbegrenzungsanordnung von der Kurbelwelle angetrieben, dadurch wird das Öl durch einen in dem Kurbelgehäuse der Maschine vorgesehen ersten Schmiermitteldurchgang gepumpt, um damit Öl mit einer Öldichtung um die obere Kurbelwelledichtung zu verbinden. Ein zweiter Schmiermitteldurchgang, welcher in der Kurbelwelle vorgesehen ist, leitet Öl von der Öldichtung, um das obere Kurbelwellenlager zu der Kopplung der Kurbelwelle mit der Pleuelstange.
  • Die Kombination von Ölpumpe und Drehzahlbegrenzungsanordnung fördert das Öl direkt zu den beweglichen Teile innerhalb des Kurbelgehäuses und vereint damit sowohl die Ölpumpe als auch den Drehzahlregler auf fortschrittlicher Weise in einer einzigen Anordnung, wodurch die Anzahl der Motoreinzelteile verringert wird, und auch die Notwendigkeit für einen weiteren Platz in der Maschine zur Unterbringen einer separaten Ölpumpe und einer Drehzahlbegrenzungsanordnung entfällt.
  • Es ist eine Luftreinigungsanordnung vorgesehen, welche eine integrierte den Rohrverbindung aufweist, welche sich von dieser erstreckt, welche innerhalb einer Öffnung in dem Belüftungsdeckel einrastet und in direkter Verbindung mit der Belüftungskammer steht, zur direkten Verbindung der Belüftungskammer mit dem Luftreiniger.
  • Die Luftreinigungsvorrichtung soll in fortschrittlicher, einfacher Weise durch eine einschrittige Operation befestigt werden, wobei die Rohrverbindung in die Belüftungsdeckelöffnung eingesetzt wird, und die Luftreinigungsanordnung direkt auf den Befestigungsflansch des Vergasers fixierten, wodurch ein erleichterter, vereinfachter Zusammenbau erreicht wird und die Notwendigkeit zusätzliche Komponenten einzuführen entfällt. Die betreffenden Komponenten sind z. B. Schläuche, wobei jeweils ein Schlauchverbinder an dem Belüfterdeckel, dem Luftreiniger, dem Vergaser sowie Schlauchklemmen.
  • In einer der Ausführungsform wird eine Brennkraftmaschine aufgezeigt, welche eine Kurbelwelle, eine Pleuelstange und eine Hubkolbenanordnung aufweist, die Hubkolben bewegen sich innerhalb der Zylinderbohrung in dem Zylinderblock hin und her und sind mit einem Zylinderkopf verbunden; ein Nockenwellenritzel wird durch die Kurbelwelle angetrieben und wird innerhalb des Zylinderblock drehbar gelagert und zusätzlich außerhalb von dem Zylinderkopf gelagert, das Nockenwellenritzel hat mindestens eine Nocke, welche darauf mit dem Nockenwellenritzel drehbar angebracht ist; es wird eine Antriebsverbindungen zwischen der Kurbelwelle und dem Nockenwellenritzel aufgezeigt; und einen Paar von Kipphebelarmen, welche drehbar mit dem Zylinderkopf befestigt sind, diese lösen ein Ventilpaar aus, jeder Kipphebelarm schließt einen Ventilstößelarm ein, welcher sich von diesen aus erstreckt, der Ventilstößelarm wird von mindestens einer Nocke bewegt.
  • In einer weiteren Ausführungsform wird eine Brennkammermaschinen aufgezeigt, welche ein Kurbelgehäuse aufweist, welches mit einem Zylinderblock verbunden ist, dass Kurbelgehäuse weißt eine Ölwanne auf; eine Kurbelwelle wälzt sich in einem ersten und zweiten Lager in dem Kurbelgehäuse; eine Pleuelstange verbindet zwei sich gegenüberliegende Enden der Kurbelwelle mit einem Hubkolben, der Hubkolben bewegt sich innerhalb des Zylinderblock hin und her; ein erster Durchgang befindet sich innerhalb des Kurbelgehäuses, der erste Durchgang verbindet die Ölwanne mit einem ersten und zweiten Lager; eine Kombination aus Ölpumpe und Drehzahlbegrenzungsanordnung, welche von der Kurbelwelle angetrieben wird, pumpt Öl von der Ölwanne durch den ersten Durchgang.
  • In einer weiteren Ausführungsformen wird eine Brennkammermaschine aufgezeigt, welche einen Zylinderblock aufweist; ein Belüfterdeckel weist eine darin liegende Öffnung auf, der Belüfterdeckel ist an dem Zylinderblock angebracht, der Zylinderblock und der Belüfterdeckel bildeten zusammen eine Belüfterkammer; eine Luftreinigervorrichtung, ist am Belüfterdeckel angefügt, die Luftreinigungsvorrichtung schließt eine darin integrierte Rohrverbindung ein, die Rohrverbindung erstreckt sich in die Öffnung (der Belüftungskammer) und verbindet die Belüftungskammer mit der Luftreinigungsvorrichtung.
  • Die hiervor aufgezeigten und andere Merkmale und Vorteile dieser Erfindung und die Weise diese zu erreichen werden klarer, zudem wird die Erfindung selber durch die Referenz der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung besser zu verstehen sein, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen vorgenommen wird:
  • 1 ist eine isometrische Ansichten einer Maschine mit oben liegenden Ventilen ist, welche den Schalldämpfer, den Vergaser und die Luftreinigungsanordnung nach dieser vorliegenden Erfindung zeigen;
  • 2 ist eine andere isometrische Ansicht der Maschine aus 1, wobei das Schwungrad, dem Luftreinigungsanordnung, der Vergaser, der Zylinderkopf mit den darin liegenden Kipphebelarmen und ein Teil der Antriebsvorrichtung zu sehen sind;
  • 3 ist eine Aufsicht auf die Maschine aus 1 - 2, welche die obere Kurbelwellenlagerung, den Luftreiniger, den Vergaser, die Drehzahlregelverbindung, und den Schalldämpfer zeigen;
  • 4 ist ein vertikaler Querschnitt entlang der Linien 4 - 4 aus 3, betrachtet in Pfeilrichtung, welche die Kurbelwelle des Antriebsritzels, das dazwischen liegende Ritzel, und dass Nockenwellenritzel darstellt;
  • 5 ist ein Seitenaufriss, welcher die Schnittstelle zwischen dem Befestigungsflansch und den Zylindergehäuse, sowohl als auch das Schwungrad, die Drehzahlreglerverbindung und den Luftreiniger darstellen;
  • 6 ist ein horizontaler Querschnitt entlang der Linien 6 - 6, in Pfeilrichtung betrachtet;
  • 7 ist eine isometrische Explosionszeichnung der Luftreinigungsanordnung, welche die Luftreinigungsanordnung, den Filter und seinen Deckel darstellt;
  • 8 ist eine isometrische Explosionszeichnung der Luftreinigungsanordnung, welche die Belüftungskammer, den Belüftungsdeckel, den O-Ring, die Luftreinigungsanordnung, den Filter und den Deckel darstellt;
  • 9 ist eine isometrische Explosionszeichnung eines Teils des Zylinderkopfes, welcher die Kipphebelarme, die Ventilstößel, und andere Ventilkomponenten darstellt;
  • 10 ist eine Ansichte der Antriebsvorrichtungen;
  • 11 ist eine perspektivische Zeichnung der Antriebsvorrichtung aus 10;
  • 12 ist ein Querschnitt entlang der Linie 12 -12 aus 3, welcher den Öldurchgang in dem Kurbelgehäuse und die Kurbelwelle darstellt;
  • 13 seine Querschnittsansicht entlang der Linie 13 - 13 aus 3, welche den Öleinlassdurchgang darstellt;
  • 14 ist ein Querschnitt entlang der Linie 14 - 14 aus 3, welcher den Ölauslassdurchgang darstellt;
  • 15 ist eine isometrische Ansicht, welche schematisch Teile des Weges des Kühlungsluftstromes von dem Schwungrad aus gesehen darstellt; und
  • 16 ist eine teilweise fragmentarische Darstellung, welche auf fragmentarische Weise die Kombination aus Ölpumpe und Drehzahlbegrenzungsanordnung zeigt.
  • Die korrespondierenden Bezugszeichen zeigen auf korrespondierende Teile in verschiedenen Ansichten. Das hier dargestellte Beispiel illustriert eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, in einer Ausführung, jedoch ist eine solche beispielhafte Darstellung ist nicht dazu bestimmt den Kern der Erfindung in jeglicher Weise zu begrenzen.
  • Bezug nehmend auf die 1 bis 6, ist eine Brennkraftmaschinen mit oben liegenden Ventilen 10 dargestellt, welche so ausgerichtet ist, dass die Kurbelwelle 12 als eine vertikal ausgerichtete Kurbelwellenanordnung eingestellt ist. Jedoch kann die Maschine 10 ebenfalls so ausgerichtet sein, dass die Kurbelwelle 12, mit kleinen Modifikationen für eine horizontale Kurbelwellenanordnung horizontal ausgerichtet ist, wie dieses Stand der Technik ist. Bezug nehmend auf 4 schließt der Motor ein Kurbelwellengehäuse 18 ein, welches entlang der Ebene P1 - P1 aufgespalten ist, einen geneigten Winkel zu der Kurbelwelle 12 bildet, so dass die gegenüber stehenden Enden der Kurbelwelle 12 sich jeweils in den kompletten Lagern 14, 16 wälzen, wobei das obere Kurbelwellenlager 14 in dem Zylindergehäuse 20 gehalten wird, und das untere Kurbelwellenlager 16 in einem Befestigungsflanschgehäuse 22 gehalten wird.
  • Das Befestigungsflanschgehäuse 22 schließt ein unteres Kurbelwellenlager 16, eine Ölwanne 24, eine zwischengelagerte Wellenunterstützung 26, und ein Ölpumpengehäuse (16) ein. Das Befestigungsflanschgehäuse 22 schließt ebenso einen integrierten Befestigungsflansch 30 ein, welcher zum Beispiel an einem Rasenmähergehäusedeckel, in einer konventionellen Weise, angebracht werden kann. Das Zylindergehäuse 20 schließt obere Kurbelwellenlager 14, einen Zylinderblock 32, welcher eine Zylinderbohrung 34 aufweist, einen integrierten Zylinderkopf 36, welcher axial benachbart zu dem Zylinderblock 32 ist, eine integrierte Ritzeltasche 38 benachbart zu dem Zylinderblock, und untere und obere Kurbelwellenlager 40, 42 ein. Eine Kipphebelgehäuseabdeckung 44 (4) deckt den Zylinderkopf 36 ab, und definiert ein Kipphebelgehäuse 46 zusammen mit dem Zylinderkopf 36. Zylinderblock 32 und Zylinderkopf 36 schließen integrierte Kühlrippen 48 ein.
  • Bezug nehmend auf die 1, 3 und 6 ist ein Schalldämpfer am Auslassanschluss 52 angeschlossen, und ein Vergaser 54 ist mit dem Ansaugstutzen 56 verbunden. Wie in 6 dargestellt ist, erstrecken sich der Ansaugstutzen 56 in der Auslassstützen 52 nach innen an entgegengesetzten Seiten des Zylinderkopf 36 in einer Kreuzflussausrichtung, deren Orientierung es erlaubt, die Lauflängen des Ansaugstutzens 56 und des Auslassstutzens 52 zu minimieren, und es erlaubt den Schalldämpfer 50 an der gegenüberliegenden Seite von dem Vergaser 54 und der Luftreinigungsanordnung 58 des Zylinderkopf 36 zu platzieren. Einlass- und Auslassventilen 60, 62 sind in einer parallelen Ebene zu den Kolbenachsen der L1 - L1 angebracht, wie in 4 dargestellt ist.
  • Wie in den 3, 6 und 15 dargestellt ist, schließt der Zylinderkopf 36 drei Luftdurchgangswege 64 ein, einer ist zwischen den Einlass- und Auslassventilen 60, 62 angelegt, ein anderer ist jeweils auf den sich gegenüberliegenden Seiten der Einlass- und Auslassventile 60, 62 angebracht. Wie in 4 dargestellt ist, erstreckt sich der seitliche Luftdurchgangsweg 66 durch den Zylinderblock 32 zwischen dem Zylinderkopf 36 und der Ritzeltasche 38 und steht mit dem Durchgangsweg 46 in Verbindung. Bezug nehmend auf 15 wird der Weg der vom Schwungrad 70 erzeugten Kühlluft in dem Gebläsegehäuse 68 aufgezeigt, die Kühlluft wird an dem Zündkerzenstecker vorbei direkt zu dem Zylinderkopf 36 geleitet, zu einem Bereich, in welchem Einlass- und Auslassventile 60, 62 freiliegen. Die kühlende Luft passiert die Ritzeltasche 38, um seitlich an dem Zylinderblock 32, um am seitlichen Durchgangsweg 66 nahe dem Schalldämpfer 50 in verschiedenen Bereichen 54 auszutreten. Wenn das Luftkühlsystem den Zylinderblock 32 verlässt, kühlt die Kühlluft die Kipphebelarme 46, reduziert die Menge des Abbrandes und des verbrannten Öls innerhalb des Kipphebelgehäuses 46, was wiederum die Temperatur des Öls innerhalb der Ölwanne 24 verringert, das Öl kehrt von dem Kipphebelgehäuse 46 aus während des Schmierens der Maschine 10 zurück, wie nachfolgend beschrieben wird.
  • Wie in 3 und 6 gezeigt ist, sind Abstandshalter 74 jeweils zwischen dem Zylinderkopf 36 und jedem der Schalldämpfer 50 und Vergaser 54 angebracht, um es so der kühlenden Luft zu ermöglichen zwischen ihnen hindurch beim Verlassen der seitlichen Durchgangswege 66 zu entweichen, und sieht es auch eine Isolation zwischen dem Zylinderkopf und jeweils dem Vergaser 54 und dem Schalldämpfer 50 Vor.
  • Bezug nehmend auf 1 - 5 ist eine elektronische Zündeinheit 76, welche ein elektronisches Zündmodul 78 aufweist, welches auf dem Träger 80, welcher sich von Zylinderblock 32 aus erstreckt angebracht. Das elektronische Zündmodul 78 ist mit der Zündkerzensteckerkappe (nicht dargestellt), welche einen Zündkerzenstecker 72 an einem Kabel (nicht dargestellt) einschließt, verbunden. Das Schwungrad 40 ist an einem Ende der Kurbelwelle 12 in konventioneller Art angebracht, und schließt einen Permanentmagneten 82 ein, welcher zwischen den paarweise angeordneten Schwungradrippen 48 befestigt ist. Wie in 4 gezeigt wird, ist der selbst aufwickelnde Starter 68 mit einen Zuggriff (nicht dargestellt) mit den Gebläsegehäuse 68 verbunden und ist mit einem Ende der Kurbelwelle 12 in konventioneller Art für den Betrieb befestigt. Der Treibstofftank 88 ist mit dem Gebläsegehäuse 68 in konventioneller Art befestigt und ist mit dem Kraftstoffeinlass 90 (2, 3 und 7 - 9) des Vergaser 54 durch eine Kraftstoffleitung verbunden (nicht dargestellt).
  • Bezug nehmend auf 4 befindet sich der Kolben 92 gleitfähig in der Zylinderbohrung 34 innerhalb des Zylinderblocks 32 und bewegt sich entlang der Achse L1 - L1 hin und her. Der Kolben schließt Kolbendichtungsringe 94 auf seinem Umfang ein, und bildet zusammen mit dem Zylinderkopf 36 die Brennkammer 96. Der Kolben 92 ist über eine Kupplung mit einer Pleuelstange drehbar verbunden, welche als Kolbenzapfen 100 in 4 dargestellt ist. Die Pleuelstange 98 ist im Betrieb auch mit der Kurbelwelle 12 über eine Kupplung an der Schnittstelle zur Pleuelstange 98 und mit der Kurbelwelle 12 verbunden, welche in 4 in Form einer Unterlegscheibe 102 zwischen einem Paar von Vorsprüngen 104 dargestellt ist. Wie in den 4 und 10 - 11 dargestellt ist, treibt die Kurbelwelle 12 ein Nockenwellenritzel 106 durch eine Antriebsverbindung 108 mit der halben Geschwindigkeit der Kurbelwelle 12 an. Die Antriebsverbindung 108 schließt ein Antriebsritzel 110, welches auf die Kurbelwelle 12 angebracht ist, ein, welches wiederum ein zwischengelagertes Zahnrad oder Umlenkzahnrad 112 aufweist, welches wiederum das Nockenwellenritzel 106 seitlich versetzt antreiben.
  • Das Nockenwellenritzel 106 rotiert um eine Achse L2 - L2, welche an eine Achse L1 - L1 angrenzt. Das Nockenwellenritzel 106 ist innerhalb der Ritzeltasche 38 angebracht, welche in dem Zylinderblock 32 integriert ist und das Nockenwellenritzel 106 ist drehbar innerhalb der Ritzeltasche 38 mit der Nockenwelle 114 verbunden. Die Nockenwellenritzel 114 wälzt sich in dem oberen Nockenwellenlager 40, welche innerhalb einer Wand des Zylinderblocks 32 angrenzend an die Zylinderbohrung 34 platziert ist, und in einer unteren Nockenwellenlagerung 42, welche innerhalb einer Wand in der Ritzeltasche 38 gegenüber der Zylinderbohrung 34 platziert ist. Weiter kann aus 4 ersehen werden, dass die Nockenwelle 114 und das Nockenwellenritzel 106 außerhalb des Zylinderkopfs 36 in der Ritzeltasche 38 angeordneten sind, wobei das Nockenwellenritzel 106 radial benachbarte zur Zylinderbohrung 34 angeordnet ist.
  • Wie in den 4 und 10 - 11 dargestellt ist, ist das zwischen liegende Zahnrad 112 so abgemessen, so dass es in das Antriebszahnrad 110 und in das Nockenwellenritzel F20 und eingreift, und dabei eine Geschwindigkeitsverlangsamung im Verhältnis 2:1 zwischen der Kurbelwelle und dem Nockenwellenritzel 106 verursachten. Das zwischen liegende Zahnrad 112 wird drehbar auf einer zwischen liegenden Welle 116 montiert (10 und 11), welche in dem oberen und unteren zwischen gelegenen Wellenlagern (nicht in 4 dargestellt) gehalten wird, welche jeweils in dem Zylindergehäuse 20 und in einem dazwischen liegenden Wellenlager 116 des daran befestigten Flanschgehäuses 30 angeordnet sind. Ein zwischen liegendes Zahnrad 112 soll von einem stationären Wellenzapfen drehbar getragen werden, welcher sowohl in das Zylindergehäuse 20 oder in dem beigefügten Flansch 30 integriert ist. Das Antriebsritzel 110, das zwischen liegende Zahnrad 112 und das Drehzahlbegrenzungs-/Pumpenritzel 118 (weiter unten beschrieben) und das Nockenwellenritzel 106 können, zum Beispiel aus Pulvermetalle, Spritzgusskunststoff oder Gussmetall hergestellt sein.
  • Das dazwischen liegende Zahnrad 112 treibt eine kombinierte Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsanordnung 120 an, welche im Wesentlichen in den 10 bis 16 dargestellt ist, und welches ein Drehzahlbegrenzungsteilstück 120a und ein Ölpumpenteilstück 120b einschließt. Das Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzel 118, welches in der Umgebung der Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsanordnung 120 angeordnet ist, greift in das dazwischen liegende Zahnrad 112 ein, und wird durch dieses angetrieben. Wie in 13 und 14 dargestellt ist, schließt das Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzel 118 einen inneren Rotor 122 ein, welcher in einen größeren Rotor 124 eingreift, welcher innerhalb des Ölpumpengehäuses 28 befestigt ist, um Öl 126 aus der Ölwanne 124 durch den Öleinlaufdurchfluss 128 (13) anzusaugen, und das Öl 126 zu verschiedenen Orten in der Maschine 10 über Ölverteilwege zu pumpen, wie weiter unten beschrieben wird.
  • Das Drehzahlbegrenzungsteilstück 120a schließt Drehzahlfliehkraftgewichte 130 ein, welche innerhalb des Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzels auf Stiften 132 drehbar angebracht sind. Federn 134 drücken auf Spindeln 136 in dem Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzel 118 und werden durch die Drehzahlfliehkraftgewichte 130 gehalten. Wenn das Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzel 118 durch den Drehantrieb 11 schneller als eine vorbestimmte Geschwindigkeit angetrieben wird, werden die Drehzahlfliehkraftgewichte 130 sich aufgrund einer nach außen gerichteten Zentrifugalkraft drehen und eine Spule 134 nach oben drücken, um so einen Drehzahlregelarm 138 und eine Drehzahlwelle 140 in Drehbewegung zu versetzen, welche in 16 dargestellt sind. Wie in 1 - 3 und 7 - 8 und 16 dargestellt ist, ist die Drehzahlwelle 140 mit dem Vergaser 154 durch eine Verbindung 142 gekoppelt, welche den Drehzahlbegrenzungsheber 144 und die Drehzahlbegrenzungsverbindung 146 einschließt derart, dass bei der Rotation der Drehzahlbegrenzungswelle 140 ein Drosselhebel 148 an dem Vergaser 54 ausgelöst wird, um die Geschwindigkeit des Motors 10 zu überwachen.
  • Wie in 12 - 14 gezeigt ist, zieht das Ölpumpenteilstück der Ölpumpe und die Drehzahlbegrenzungsanordnung 118 Öl 126 aus der Ölwanne 124 durch einen Öleinlassdurchgang 128 in dem Ölpumpengehäuse 28 (13) und pumpt das Öl durch den Ölauslassdurchgang 150, welcher in dem Ölpumpengehäuse 28 und in dem Befestigungsflanschgehäuses 22 angebracht ist (14). Der Ölausgangsdurchlass 150 überführt das Öl zu einem Zylinderöldurchgang 152, welcher sich innerhalb des Zylindergehäuses 20 befindet, welches wiederum das Öl zu einer Kurbelwellenölrille 154 leitet, welche sich innerhalb des oberen Kurbelwellenlagers 14 entlang des Umfangs der Kurbelwelle 12 herum erstreckt. Das Öl in der Kurbelwellenölrille 154, welche durch die Pumptätigkeit der Ölpumpe und der Drehzahlbegrenzungsanordnung 120 unter Druck gehalten wird, hilft dabei die Kurbelwelle 12 während des Betriebs des Motors 10 zu halten und zu zentrieren. Das Öl in der Kurbelwellenölrille 154 wird davon ausgehend durch den Pumpendruck, welcher von der kombinierten Ölpumpe und Drehzahlbegrenzungsanordnung 120 ausgeübt wird, auch an verschiedene andere Orte gedrückt. Ein erster Teil des Öls fließt zwischen der Kurbelwelle 12 und dem oberen Kurbelwellenlager 14 nach unten, um dieses zu schmieren, bevor es in die Ölwanne 24 zurücktropft. Ein zweiter Teil des Öls fließt zwischen der Kurbelwelle 12 und der oberen Kurbelwellenlagerung 14 nach oben, zu dem Kurbelwellen-/Schwungradölverschluss 156, um einen Schmierfilm zwischen der Kurbelwelle und dem Schwungrad 70 zur bilden, bevor es durch die Kurbelwellen-/Schwungrad Öldichtungsdrainage 158 zurück in das Kurbelwellengehäuse 18 fließt. Ein dritter Teil des Öls bewegt sich durch den Kurbelwellenöldurchgang 160, welcher in der Kurbelwelle 12 angebracht ist, um die Kopplungsschnittstelle zwischen der Kurbelwelle 12 und der Pleuelstange 98 an der Unterlegscheibe 102 zu schmieren, wohin das Öl zwischen den Vorsprüngen 104 gespritzt wird und in die Zylinderbohrung 134 unterhalb des Kolben 92 gespritzt wird, bevor es zurück in die Ölwanne 24 fließt.
  • Zusätzlich mischen das Antriebsritzel 110, das Ölpumpen- und Drehzahlbegrenzungsritzel 118 und andere bewegliche Teile in dem Kurbelwellengehäuse 12 das Öl innerhalb der Ölwanne 24 auf, um einen Ölnebel zu erzeugen, welcher unter dem Druck, welcher durch den sich hin und herbewegenden Kolben 92 generiert wird durch die Ritzeltasche 38 in das Kipphebelgehäuse 46 eindringt, um die Kipphebelarme 162 und die Ventilanordnung 164 zu schmieren. Durch Kondensation soll das Öl durch die Ritzeltasche 38 zurück in das Kurbelgehäuse fließen, zusätzlich wird spritzendes Öl durch bewegliche Teile innerhalb des Kurbelgehäuses 18 über die Ritzeltasche 38 durch die Bewegung des Antriebsmechanismus in das Kipphebelgehäuse 46 und von dort aus zurück zu der Ölwanne 24 fließen.
  • Bezug nehmend auf 1 und 6 - 8 ist eine Luftreinigungsanordnung 58 dargestellt, welche mit dem Belüfter 168 und dem Vergaser 154 der Maschine 10 verbunden ist. Der Belüfter 168 schließt eine Belüftungskammer 170 ein, welche in das Zylindergehäuse 20 integriert ist. Die Belüftungskammer 168 steht durch ein Einwegbelüftungsventil 172 in Verbindung mit dem Kurbelgehäuse 18, welches einen Scheibenventilsitz 174 und eine Ventilscheibe 176 (6) einschließt. Der Belüftungsdeckel 178 ist auf dem Zylindergehäuse 20 durch einen Bolzen befestigt (nicht dargestellt), welcher durch ein Befestigungsloch 180 mit dem Belüftungsgehäuse 178 verbunden ist und in einem Befestigungsrohr 182 eingeschraubt ist, welcher in dem Zylindergehäuse 20 integriert ist. Der Belüftungsdeckel schließt eine Belüftungskammer 178 ein, welche zwischen dem Belüftungsdeckel 178 und dem Zylindergehäuse 20 gebildet ist. Der Belüftungsdeckel 178 schließt eine Vielzahl von Einkerbungen 184, welche in die Belüftungskammer 170 eingefügt sind, ein, um die Ventilscheibe 176 auf dem Ventilscheibensitz 174 zu halten und die Ventilscheibe 176 davor zu bewahren, auf der inneren Oberfläche des Belüftungsdeckel während des Betriebs der Ventilplatte 176 zu verklemmen. Die Belüftungsabdeckung 178 schließt auch eine Öffnung der Luftreinigungsröhre 168 ein.
  • Die Luftreinigungsanordnung 58 schließt einen Luftreinigungskörper 188, ein Luftfilter 190, und einen Luftreinigungsdeckel 192 ein. Der Luftreinigungskörper 188 schließt einen integral geformten und einheitlichen Luftreinigungsstutzen 194 ein, welcher sich genauer auf die Luftreinigungsröhrenöffnung 186 in dem Belüftungsdeckel 178 einpasst, um so die Belüftungskammer 178 mit dem Luftreinigungskörper 188 zu verbinden. Der Luftreinigungsstutzen 194 ist in den 1 und 6 - 8 in Form einer Röhre zeigt, jedoch kann der Luftreinigungsstutzen 194 in einer Vielzahl von Formen ausgeführt sein. Ein O- Ring 196 oder andere Dichtungsmittel, wie zum Beispiel eine Dichtungsscheibe verfügt sich um den Luftreinigungsstutzen 194, um eine Dichtung zwischen dem Luftreinigungsstutzen 194 und den Belüftungsdeckel 178 zu bilden. Der Luftreinigungsdeckel 192 ist an den Luftreinigungskörper 188 angefügt, um dadurch eine Luftreinigungskammer 198 zu bilden und schließt eine Vielzahl von Aufnahmeöffnungen 240 auf seiner Unterseite ein (siehe Abbildung in 7), durch welche eingesaugte Luft in die Luftreinigungskammer 198 eingesaugt werden kann. Der Filter 190 ist innerhalb der Luftreinigungskammer 198 so angebracht, dass Staub, Dreck, Öl und anderer Materialien aus der eingesaugten Luft gefiltert werden können, um diese an dem Eintritt in den Vergaser 54 zu hindern. Der Luftreinigungsdeckel 192 ist entnehmbar auf dem Luftreinigungskörper 188 befestigt, so dass die Verschlussmittel 200 des Luftreinigungsdeckels 192 durch den Riegel 202 auf dem Luftreinigungskörper 188 eingreifen kann, wie in 7 und 8 dargestellt ist oder durch andere geeignete Mittel. Der Luftreinigungskörper 188 sieht zusätzlich eine Vergaseröffnung 204 vor, welche eine direkte Verbindung zwischen der Luftreinigungskammer 198 und dem Vergaser 54 darstellt.
  • In 7 und 8 wird gezeigt, wie der Luftreinigungskörper 188 auf dem Zylindergehäuse 20 in einer einstufigen Handhabung befestigt ist, in welche der Luftreinigungsstutzen 194 durch den Belüftungsdeckel 178 geführt wird und der Luftreinigungskörper 188 in Fluchtung mit dem Vergaserbefestigungsflansch 206 gebracht wird. Der Luftreinigungskörper 188 wird dann direkte mit dem Vergaserbefestigungsflansch 206 beigefügten, durch ein Paar von den Befestigungsmitteln, welche durch eine Befestigungsöffnung 208 in dem Luftreinigungskörper 188 durchgeführt werden und durch korrespondierende Öffnungen 208b in dem Vergaserbefestigungsflansch 206. Vorteilhafter Weise erlaubte der Stutzen des integrierten Luftreinigungsstutzen 194 des Luftreinigungskörper 188 und des Vergaser 54 es, die verschiedene Schläuche entbehrlich zu machen, welche mit der Belüftungskammer 170 mit dem Luftreinigungskörper 188 und/oder den Luftreinigungskörper 188 mit dem Vergaser 54 verbinden, sowie auch Schläuche und damit verbundene Schlauchklemmen, welche bisher in vorangegangenen Luftreinigungsanordnung notwendig waren.
  • Während des Betriebs der Maschine 10 wird die eingesaugte Luft in die Luftreinigungskammer 198 durch die Einlassöffnung 240 in den Durchgangdeckel 192 geleitet, wo die Luft durch einen Filter 190 gefiltert wird, bevor sie in den Vergaser 54 eintritt, wo sie mit Brennstoff gemischt wird. Zusätzlich werden eingeblasene Gase, welche von der Verbrennungskammer 96 um die Kolbenringdichtungen 94 in das Kurbelgehäuse 18 während des Kompressionstaktes des Kolbens 92 eintreten in die Belüftungskamme 170 durch ein Einwegbelüftungsventil 172 eingespeist und durch die Luftreinigungskammer 198 zurück in den Vergaser 54 geleitet. In dieser Art zirkulieren Ausstoßgase von den Kurbelgehäuse 18 zurück in den Vergaser 54, um Emissionen durch die Maschine 10 zu vermindern. Ölnebel, welcher durch ein Einwegbelüftungsventil 172 eindringt soll in der Belüftungskammer 170 kondensieren und dann durch eine Öldrainage 110 in das Kurbelgehäuse 118 zurückfließen.
  • Wie in den 4 und 10 - 11 dargestellt ist, weist das Nockenwellenritzel 106 integriert gebildete Zähne 212 auf seinem äußeren Umfang auf und schließt integrierte Nocken 214 ein. Alternativ sollen die Nocken 214 separat von dem Nockenwellenritzel 106 gebildet sein und auf dem Nockenwellenritzel 106 zur Durchführung einer Drehbewegung angebracht sein. Die Nocken 214 weisen ein dicker ausgestaltetes Teilstück 216 zum Auslösen des jeweiligen Ventilstößelarms 218a, 218b ein. Wie in 11 zu sehen ist, kann der Ventilstößelarm 218a, 218b integral mit dem Kipphebelarm 262a, 262b gebildet sein und in ein Ventilstößelarm Teilstück 220a, 220b, in welchen der Ventilstößel einrastet, enden. Des Weiteren kann das Ventilstößelarm Teilstück 220a, 220b ein oberes Teilstück der Nocken 214 an jeweils einzelnen Orten darauf, welche in der Ritzeltasche 38 platziert sind, einrasten und auf gegenüberliegenden Seiten der Kurbelwelle 12 beabstandet sein. Wie in 4 deutlich werden soll, erstrecken sich die Ventilstößelarme 218a, 218b in die Ritzeltasche 38 in einem Winkel in Bezug auf das Nockenritzel 106, während die Ventilstößelarme 220 innerhalb der Ritzeltasche 38 und im Wesentlichen parallel zu Nockenwellenritzel 106 eingebaut sind. Das Ventilstößelarm Teilstück 220a und 220b soll optional die Form von Rollen aufweisen können.
  • Bezug nehmend auf 4, 6 und 9 sind die Hebelarme 162a, 162b drehbaren in Kipprichtung auf den Kipphebelarmdrehscharniere 222a, 222b für eine Drehbewegung über ein Paar von angrenzenden Achsen zur Achse L1-L1 montiert. Die drehbaren Kipphebelarmdrehscharniere 222a, 222b werden durch Öffnung 224 in dem Zylinderkopf 36 aufgenommen, und werden durch Bolzen 226 integral drehbar zu den Zylinderkopf 36 gehalten. Verbindungsjustierungsschrauben 228 sind innerhalb der Öffnung 130 in den Kipphebelpaar 262a, 262b befestigt und Grenzen an die Ventilstangen 232a, 232b an. Ventilfedern 234 sind um die Ventilstangen 232a, 232b unter dem Druck eingespannt, der zwischen den Zylinderköpfen 36 und dem Ventilhalter 236 besteht und spannen die Einlass- und Auslassventile 60,62 gegenüber ihren Ventilsitzen 238 vor.
  • Der Betrieb des Motors der Maschine 10 wird hauptsächlich bezogen auf die 10 und 11 erklärt. Wenn das Nockenwellenritzel 106 angetrieben wird, kippen die dicker konstruierten Teilstücke 216 der Nocken 214 die Ventilstößel 218a, 218b periodisch was dazu führt, dass die Ventilstößelarme 218a, 218b sich mit den Kipphebelarmwellen 220a und 222b rotierend bewegen. Die Rotation der Kipphebelarme 162a und 162b löst periodisch jeweils das Einlassventil 60 und das Auslassventil 62 aus.
  • Die Antriebsvorrichtung 11 arbeitet in einem konventionellen Viertaktzyklus, einschließlich der Schritte des Einlassens, der Kompression, des Zündens, und des Auslassens. Bezug nehmend auf 6, 10 und 11 wird bei dem Einlasstakt die Nocke 214 den Ventilstößelarm 218a dazu veranlassen, den Kipphebelarm 162a im Takt auszulösen und das Öffnungsventil 60 zu öffnen, und zu ermöglichen, dass ein Brennstoff/Luftgemisch von dem Vergaser 54 durch die Einlassöffnung 56 in die Verbrennungskammer 96 gelangt (4 und 6). In dem Kompressions- und Zündtakt werden die Ventilstößelarme 218a, 218b nicht durch die Nocke 214 ausgelöst und die Ventilfedern 134 spannend die Kipphebelarme 162a, 162b derartig vor, dass das Einlassventil 60 und das Auslassventil 62 geschlossen sind. Beim Auslasstakt 218 löst die Nocke 214 den Ventilstößelarm 218 aus, dass der Ventilstößelarm 218b und der Kipphebelarm 162b das Auslassventil 262 öffnen und die Abgase aus der Verbrennungskammer 96 durch den sich die Auslassöffnung 52 in den Schalldämpfer 50 entweichen können.
  • Während dieser Erfindung anhand von einer bevorzugten Konstruktion beschrieben worden ist, kann die vorliegende Erfindung jedoch weiter modifiziert werden, ohne dabei den Geist oder den Kern dieser Offenbarung zu verlassen. Die Anwendung ist so intendiert, dass verschiedene Variationen, Nutzungsanwenden oder Anpassungen der Erfindung unter Benutzung ihrer allgemeinen Prinzipien vorgenommen werden können. Ferner sei beansprucht, dass die Anwendung der vorliegenden Erfindung ausgehend innerhalb der bekannten oder den herkömmlichen Praxis nach Stand der Technik durch die Erfindung abgedeckt sind und innerhalb der Grenzen der beigefügten Ansprüche liegen.

Claims (7)

  1. Brennkraftmaschine (10) beinhaltend eine Kurbelwellen- (12), Pleuelstangen- (98), und Kolbenbaugruppe (92), wobei sich der Kolben innerhalb einer Zylinderbohrung (34) in einem Zylinderblock (32), der mit einem Zylinderkopf (36) verbunden ist, hin und herbewegt, wobei die Maschine weiterhin ein Nockenwellenritzel (106) beinhaltet, welches durch die Kurbelwelle (12) angetrieben wird und drehbar aufgenommen ist innerhalb des Zylinderblocks (32), außerhalb des Zylinderkopfs (36), wobei das Nockenwellenritzel (106) mindestens eine Nocke (214) besitzt, die zur Drehung mit dem Nockenwellenritzel (106) mit diesem verbunden ist; eine Antriebsverbindung (108) zwischen der Kurbelwelle (12) und dem Nockenwellenritzel (106); und ein Kipphebel-Paar (162a, 162b), das zur Kippbewegung in dem Zylinderkopf (36) montiert ist, um ein Ventil-Paar (232a, 232b) zu betätigen, wobei jeder Kipphebel (162a, 162b) einen sich davon erstreckenden Nockenfolgerarm (218a, 218b) beinhaltet, wobei die Nockenfolgerarme (218a, 218b) mit der mindestens einen Nocke (214) zusammenwirken, gekennzeichnet, durch eine Ritzeltasche (38), die radial benachbart zur Zylinderbohrung (34) angeordnet ist, wobei das Nockenwellenritzel (106) innerhalb der Ritzeltasche (38) angeordnet ist.
  2. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenwellenritzel (106) zur Drehung um eine erste Achse (L2-L2) gelagert ist, und sich der Kolben (92) entlang einer zweiten Achse (L1-L1) senkrecht zu der ersten Achse (L2-L2) hin und herbewegt.
  3. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenwellenritzel (106) im Wesentlichen benachbart zur Zylinderbohrung (34) angeordnet ist.
  4. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nockenwellenritzel (106) auf einer Welle (114) drehbar gelagert ist, wobei die Welle (114) innerhalb der Ritzeltasche (38) angeordnet ist.
  5. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenfolgerarme (218a, 218b) sich in die Ritzeltasche (38) hinein erstrecken, wobei die Nockenfolgerarme (218a, 218b) mit der mindestens einen Nocke (214) zusammenwirken, an entsprechenden Positionen innerhalb der Ritzeltasche (38) und beabstandet gegenüberliegend der Kurbelwelle (12).
  6. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsverbindung (108) beinhaltet: ein Antriebsritzel (110), welches auf der Nockenwelle (12) montiert ist; und ein Zwischenritzel (112), welches mit dem Antriebsritzel (110) und dem Nockenwellenritzel (106) kämmend in Eingriff steht.
  7. Brennkraftmaschine (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke (214) mit dem Nockenwellenritzel (106) integriert gebildet ist.
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