DE60117193T2 - Fahr- und Bremspedal für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Pedalvorrichtung zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Kraftfahrzeugs.
- Es ist bekannt, dass herkömmliche Pedalvorrichtungen zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Fahrzeugs im Allgemeinen eine Mehrzahl von separaten beweglichen Pedalen umfassen, von denen jedes eine jeweilige Funktion steuert und dabei das Fahrzeug entweder beschleunigt oder bremst.
- Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer strukturell vereinfachten Pedalvorrichtung, die in ihrer Herstellung wirtschaftlich ist und nicht erfordert, dass sich der Fuß des Fahrers zur Betätigung der gewünschten Funktion bewegt.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Bereitstellung einer Pedalvorrichtung mit den in Anspruch 1 definierten charakteristischen Eigenschaften erfüllt. Bevorzugte Eigenschaften der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
- Charakteristische Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen aus der detaillierten Beschreibung einer ihrer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die nur beispielhaft und nicht einschränkend gedachten Zeichnungen hervor, wobei:
-
1 eine im Längsschnitt dargestellte schematische Ansicht eines mit einem erfindungsgemäßen Pedal ausgerüsteten Kraftfahrzeugs ist; und -
2 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Pedals ist. - Zunächst unter Bezugnahme auf
1 ragt eine im Allgemeinen mit10 bezeichnete erfindungsgemäße Pedalvorrichtung aus dem Boden11 eines Kraftfahrzeugs12 . - Die Pedalvorrichtung
10 umfasst ein im Wesentlichen vertikales Stützelement13 , an dessen oberem Ende ein in Querrichtung verlängertes Plattenelement14 befestigt ist. - Wie hier verwendet, sollten die Begriffe „quer" und „längs" bezüglich der Längsachse des Fahrzeugs in Betracht gezogen werden, falls nicht anderes angegeben.
- Ebenfalls unter Bezugnahme auf
2 weist die Platte14 eine im Allgemeinen mit15 bezeichnete, dem Fahrer zugewandte Fläche auf. - Die Fläche
15 ist in drei quer zum Fahrzeug ausgerichtete Bereiche geteilt: - – einen
ersten Endbereich
15a , der eine Mehrzahl von elektrischen Drucksensoren16a zur Bremssteuerung trägt; - – einen
zweiten Endbereich
15b , der eine zweite Mehrzahl von elektrischen Drucksensoren16b zum Steuern des Gaspedals trägt; und - – einen
Zwischenflächenbereich
15c ohne Sensoren, der als Fußstütze dient und die beiden mit Sensoren ausgerüsteten Bereiche15a ,15b trennt. - Die elektrischen Sensoren
16a ,16b sind mit einer oder mehreren (nicht dargestellten) elektronischen Steuereinheiten leitend verbunden, um die jeweiligen Brems- und Beschleunigungsfunktionen gezielt zu aktivieren. Die Sensoren, die einem an sich bekannten Typ angehören, sind dazu betriebsfähig, elektrische Signale zu übermitteln, welche anzeigen, dass auf einen von ihnen Druck ausgeübt wurde, um die erforderliche Funktion mit einer Intensität, die im Wesentlichen zu dem auf den Sensor ausgeübten Druck proportional ist, zu aktivieren. - Die Sensoren können verschiedenen, im Stand der Technik bekannten Typen angehören: beispielsweise einem piezoresistiven, einem induktiven oder einem kapazitiven Typ.
- Die Vorrichtung
10 ist bei Verwendung fixiert; bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Struktur10 jedoch Einstellmittel zur Längseinstellung der Arbeitsstellung des Pedals auf. Diese Einstellmittel, die hier nicht im Detail beschrieben sind, sind in1 schematisch mit17 bezeichnet und sind unter dem Boden11 des Fahrzeugs12 angebracht. Durch Einwirken auf die Längseinstellmittel17 , beispielsweise mittels (nicht dargestellter) Steuerungen im Inneren des Fahrerraums, ist der Fahrer in der Lage, das Pedal10 entsprechend seiner Größe und bevorzugten Fahrposition nach hinten oder nach vorne zu bewegen. - Bei der in
2 dargestellten Ausführungsform kann sich die vertikale Stütze13 der Pedalvorrichtung in einem Längsschlitz18 im Boden des Fahrzeugs verschieben. - Natürlich können die Ausführungsformen und Herstellungsdetails in Bezug auf jene, die rein anhand eines nicht einschränkend gedachten Beispiels beschrieben und veranschaulicht wurden, weitgehend abgewandelt werden, ohne dadurch vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wobei das Prinzip der Erfindung unverändert bleibt. Das Pedal
10 könnte beispielsweise am Boden des Fahrzeugs befestigt sein oder wahlweise, falls Längseinstellmittel vorgesehen sind, könnten diese im Boden eingebaut oder an der oberen Fläche davon befestigt sein, vorzugsweise in einer Position, bei der die Beine des Fahren nicht behindert werden.
Claims (5)
- Pedalvorrichtung zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst: – eine Struktur (
10 ), die bei Verwendung fixiert ist und eine dem Fahrer zugewandte Fläche (15 ) aufweist; – erste und zweite elektrische Drucksensoren (16a ,16b ) zum Steuern des Gaspedals bzw. der Bremsen, welche Drucksensoren zumindest in jeweils gegenüberliegenden Endbereichen (15a ,15b ) der Fläche (15 ) angeordnet sind und dazu betriebsfähig sind, elektrische Signale zu übermitteln, welche für den darauf ausgeübten Druck indikativ sind; und – einen Zwischenbereich (15c ), der als Fußstütze dient und die Endbereiche (15a ,15b ) trennt. - Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche (
15 ) entlang einer im Wesentlichen quer verlaufenden Richtung verlängert ist. - Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Struktur (
10 ) Einstellmittel (17 ) zugeordnet sind, welche dazu betriebsfähig sind, die Arbeitsstellung des Pedals entlang einer im Wesentlichen längs verlaufenden Richtung zu variieren. - Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (
17 ) unter dem Boden (11 ) des Fahrzeugs befestigt sind. - Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (
10 ) ebenso ein im Wesentlichen vertikales Stützelement (13 ) umfasst, das infolge einer Aktivierung der Einstellmittel (17 ) entlang eines Längsschlitzes (18 ) im Boden (11 ) des Fahrzeugs (12 ) in Längsrichtung bewegbar ist.
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