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DE60117193T2 - Fahr- und Bremspedal für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Fahr- und Bremspedal für ein Kraftfahrzeug Download PDF

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Publication number
DE60117193T2
DE60117193T2 DE2001617193 DE60117193T DE60117193T2 DE 60117193 T2 DE60117193 T2 DE 60117193T2 DE 2001617193 DE2001617193 DE 2001617193 DE 60117193 T DE60117193 T DE 60117193T DE 60117193 T2 DE60117193 T2 DE 60117193T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
pedal device
vehicle
motor vehicle
brakes
Prior art date
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Application number
DE2001617193
Other languages
English (en)
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DE60117193D1 (de
Inventor
Michael Robinson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fiat Auto SpA
Original Assignee
Fiat Auto SpA
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Publication date
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Publication of DE60117193D1 publication Critical patent/DE60117193D1/de
Publication of DE60117193T2 publication Critical patent/DE60117193T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K26/00Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
    • B60K26/02Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of initiating means or elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/36Mounting units comprising an assembly of two or more pedals, e.g. for facilitating mounting

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Control Devices (AREA)
  • Auxiliary Drives, Propulsion Controls, And Safety Devices (AREA)
  • Control Of Driving Devices And Active Controlling Of Vehicle (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Pedalvorrichtung zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Kraftfahrzeugs.
  • Es ist bekannt, dass herkömmliche Pedalvorrichtungen zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Fahrzeugs im Allgemeinen eine Mehrzahl von separaten beweglichen Pedalen umfassen, von denen jedes eine jeweilige Funktion steuert und dabei das Fahrzeug entweder beschleunigt oder bremst.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung einer strukturell vereinfachten Pedalvorrichtung, die in ihrer Herstellung wirtschaftlich ist und nicht erfordert, dass sich der Fuß des Fahrers zur Betätigung der gewünschten Funktion bewegt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Bereitstellung einer Pedalvorrichtung mit den in Anspruch 1 definierten charakteristischen Eigenschaften erfüllt. Bevorzugte Eigenschaften der Erfindung sind in den Unteransprüchen beansprucht.
  • Charakteristische Eigenschaften und Vorteile der Erfindung gehen aus der detaillierten Beschreibung einer ihrer Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die nur beispielhaft und nicht einschränkend gedachten Zeichnungen hervor, wobei:
  • 1 eine im Längsschnitt dargestellte schematische Ansicht eines mit einem erfindungsgemäßen Pedal ausgerüsteten Kraftfahrzeugs ist; und
  • 2 eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Pedals ist.
  • Zunächst unter Bezugnahme auf 1 ragt eine im Allgemeinen mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Pedalvorrichtung aus dem Boden 11 eines Kraftfahrzeugs 12.
  • Die Pedalvorrichtung 10 umfasst ein im Wesentlichen vertikales Stützelement 13, an dessen oberem Ende ein in Querrichtung verlängertes Plattenelement 14 befestigt ist.
  • Wie hier verwendet, sollten die Begriffe „quer" und „längs" bezüglich der Längsachse des Fahrzeugs in Betracht gezogen werden, falls nicht anderes angegeben.
  • Ebenfalls unter Bezugnahme auf 2 weist die Platte 14 eine im Allgemeinen mit 15 bezeichnete, dem Fahrer zugewandte Fläche auf.
  • Die Fläche 15 ist in drei quer zum Fahrzeug ausgerichtete Bereiche geteilt:
    • – einen ersten Endbereich 15a, der eine Mehrzahl von elektrischen Drucksensoren 16a zur Bremssteuerung trägt;
    • – einen zweiten Endbereich 15b, der eine zweite Mehrzahl von elektrischen Drucksensoren 16b zum Steuern des Gaspedals trägt; und
    • – einen Zwischenflächenbereich 15c ohne Sensoren, der als Fußstütze dient und die beiden mit Sensoren ausgerüsteten Bereiche 15a, 15b trennt.
  • Die elektrischen Sensoren 16a, 16b sind mit einer oder mehreren (nicht dargestellten) elektronischen Steuereinheiten leitend verbunden, um die jeweiligen Brems- und Beschleunigungsfunktionen gezielt zu aktivieren. Die Sensoren, die einem an sich bekannten Typ angehören, sind dazu betriebsfähig, elektrische Signale zu übermitteln, welche anzeigen, dass auf einen von ihnen Druck ausgeübt wurde, um die erforderliche Funktion mit einer Intensität, die im Wesentlichen zu dem auf den Sensor ausgeübten Druck proportional ist, zu aktivieren.
  • Die Sensoren können verschiedenen, im Stand der Technik bekannten Typen angehören: beispielsweise einem piezoresistiven, einem induktiven oder einem kapazitiven Typ.
  • Die Vorrichtung 10 ist bei Verwendung fixiert; bei einer bevorzugten Ausführungsform weist die Struktur 10 jedoch Einstellmittel zur Längseinstellung der Arbeitsstellung des Pedals auf. Diese Einstellmittel, die hier nicht im Detail beschrieben sind, sind in 1 schematisch mit 17 bezeichnet und sind unter dem Boden 11 des Fahrzeugs 12 angebracht. Durch Einwirken auf die Längseinstellmittel 17, beispielsweise mittels (nicht dargestellter) Steuerungen im Inneren des Fahrerraums, ist der Fahrer in der Lage, das Pedal 10 entsprechend seiner Größe und bevorzugten Fahrposition nach hinten oder nach vorne zu bewegen.
  • Bei der in 2 dargestellten Ausführungsform kann sich die vertikale Stütze 13 der Pedalvorrichtung in einem Längsschlitz 18 im Boden des Fahrzeugs verschieben.
  • Natürlich können die Ausführungsformen und Herstellungsdetails in Bezug auf jene, die rein anhand eines nicht einschränkend gedachten Beispiels beschrieben und veranschaulicht wurden, weitgehend abgewandelt werden, ohne dadurch vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wobei das Prinzip der Erfindung unverändert bleibt. Das Pedal 10 könnte beispielsweise am Boden des Fahrzeugs befestigt sein oder wahlweise, falls Längseinstellmittel vorgesehen sind, könnten diese im Boden eingebaut oder an der oberen Fläche davon befestigt sein, vorzugsweise in einer Position, bei der die Beine des Fahren nicht behindert werden.

Claims (5)

  1. Pedalvorrichtung zum Steuern des Gaspedals und der Bremsen eines Kraftfahrzeugs, dadurch gekennzeichnet, dass sie Folgendes umfasst: – eine Struktur (10), die bei Verwendung fixiert ist und eine dem Fahrer zugewandte Fläche (15) aufweist; – erste und zweite elektrische Drucksensoren (16a, 16b) zum Steuern des Gaspedals bzw. der Bremsen, welche Drucksensoren zumindest in jeweils gegenüberliegenden Endbereichen (15a, 15b) der Fläche (15) angeordnet sind und dazu betriebsfähig sind, elektrische Signale zu übermitteln, welche für den darauf ausgeübten Druck indikativ sind; und – einen Zwischenbereich (15c), der als Fußstütze dient und die Endbereiche (15a, 15b) trennt.
  2. Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche (15) entlang einer im Wesentlichen quer verlaufenden Richtung verlängert ist.
  3. Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Struktur (10) Einstellmittel (17) zugeordnet sind, welche dazu betriebsfähig sind, die Arbeitsstellung des Pedals entlang einer im Wesentlichen längs verlaufenden Richtung zu variieren.
  4. Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellmittel (17) unter dem Boden (11) des Fahrzeugs befestigt sind.
  5. Pedalvorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Struktur (10) ebenso ein im Wesentlichen vertikales Stützelement (13) umfasst, das infolge einer Aktivierung der Einstellmittel (17) entlang eines Längsschlitzes (18) im Boden (11) des Fahrzeugs (12) in Längsrichtung bewegbar ist.
DE2001617193 2000-03-28 2001-03-27 Fahr- und Bremspedal für ein Kraftfahrzeug Expired - Lifetime DE60117193T2 (de)

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Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60117193D1 DE60117193D1 (de) 2006-04-20
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IT (1) IT249490Y1 (de)

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