DE600551C - Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger - Google Patents
Tragbarer, motorisch angetriebener StaubsaugerInfo
- Publication number
- DE600551C DE600551C DEK127664D DEK0127664D DE600551C DE 600551 C DE600551 C DE 600551C DE K127664 D DEK127664 D DE K127664D DE K0127664 D DEK0127664 D DE K0127664D DE 600551 C DE600551 C DE 600551C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mouthpiece
- vacuum cleaner
- opening
- fan housing
- cleaner according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 24
- 238000007664 blowing Methods 0.000 claims description 8
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 5
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 claims description 2
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- UFWIBTONFRDIAS-UHFFFAOYSA-N Naphthalene Chemical compound C1=CC=CC2=CC=CC=C21 UFWIBTONFRDIAS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 2
- 239000002917 insecticide Substances 0.000 description 2
- DSSYKIVIOFKYAU-XCBNKYQSSA-N (R)-camphor Chemical compound C1C[C@@]2(C)C(=O)C[C@@H]1C2(C)C DSSYKIVIOFKYAU-XCBNKYQSSA-N 0.000 description 1
- 241000723346 Cinnamomum camphora Species 0.000 description 1
- 229960000846 camphor Drugs 0.000 description 1
- 229930008380 camphor Natural products 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 239000000645 desinfectant Substances 0.000 description 1
- 230000000749 insecticidal effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L7/00—Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
- A47L7/008—Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids adapted for mattresses or the like
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L5/00—Structural features of suction cleaners
- A47L5/12—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
- A47L5/22—Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
- A47L5/24—Hand-supported suction cleaners
Landscapes
- Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen tragbaren, motorisch angetriebenen ■ Staubsauger mit
Ventilatorgehäuse, Mundstück und Staubfilter.
S Es ist bei Staubsaugern dieser Art bekannt, das Mundstück mit verschiedenen Öffnungen
des Ventilatorgehäuses verbindbar zu machen und auf diese Weise sowohl die Saugseite als auch die Druckseite des Ventilators
mit dem Mundstück zu verbinden.
Die Folge ist, das sowohl die für den Blasvorgang als auch für den Saugvorgang bestimmte
Luft durch den Staubbeutel wandert und beim Blasen der angesammelte Staub herausgetrieben wird.
Ein anderer Nachteil der bekannten Staubsauger besteht darin, daß der Querschnitt
der Eintrittsöffnungen in das Ventilatorgehäuse beschränkt ist, was sich eben
»0 aus der Anordnung von verschiebbaren Verbindungen zwischen der Saugleitung und
dem Einlaßstutzen bzw. dem Auslaßstutzen des Staubsaugers ergibt.
Diese Nachteile werden durch den Gegen-
Diese Nachteile werden durch den Gegen-
«5 stand der Erfindung beseitigt, die außerdem
die Möglichkeit gewährt, dem Luftstrom Desinfektionsmittel oder sonstige Imprägnierungsmittel zuzuführen.
Zu diesem Zwecke sind in dem Ventilatorgehäuse eine einzelne Einlaßöffnung und
eine einzelne Auslaßöffnung angeordnet und Mundstück und Staubfilter in abwechselnder
Folge an die Auslaßöffnung anschließbar gemacht. .Der die Verbindung
des Mundstücks mit dem Ventilatorgehäuse vermittelnde Teil des Mundstückes ist so
ausgebildet, daß die ganze Weite der Einlaßöffnung des Ventilatorgehäuses für die
Arbeit des Staubsaugers nutzbar gemacht ist.
Das mit dem Ventilatorgehäuse verbundene bzw. einen Teil desselben bildende
Mundstück ist ferner so ausgebildet, daß es zwecks Erzeugung von Saugwirkungen und
Blaswirkungen mit festen Stellen der Maschine verbindbar ist.
Die Öffnung des Handgriffes im Verhältnis zur Mundstücköffnung bleibt ungeändert,
wenn das Mundstück vom Saugen auf Blasen oder umgekehrt geschaltet wirü. Das Staubfilter
besteht aus einem Beutel, welcher sowohl während des Saugens als auch während des
Blasens in aufrechter Stellung erhalten wird. Die in der Vorderseite des Ventilatorgehäuses
vorgesehene Einlaßöffnung und Auslaßöffnung sind nebeneinander angeordnet.
An eine Öffnung im Boden des Staubfilters ist ein undurchlässiger Behälter mit einem
lösbaren Bodendeckel angeschlossen.
Schließlich ist eine zur Imprägnierung der Luft bestimmte Vorrichtung vorgesehen,
die in Wirksamkeit tritt, wenn das Mundstück auf Blasen eingeschaltet ist.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert, und zwar zeigen:
Fig. ι eine schaubildliche Gesamtansicht des Staubsaugers der einen Ausführungsform,
Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt des Staubsaugers, wenn er auf Saugen eingestellt
ist,
Fig. 3 den gleichen Schnitt, wenn er auf Blasen eingestellt ist,
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt entsprechend'
der Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt, entsprechend der Linie 5-5 der Fig. 2 und 4,
Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Maschine gemäß Fig. 6,
Fig. 8 und 9 senkrechte Schnitte, entsprechend der Linien 8-8 und 9-9 der Fig. 7,
Fig. 10 eine Draufsicht auf den Mundstückteil der in Fig. 6 dargestellten Maschine
nach Entfernung von Ventilator und Motor, Fig. 11 eine schaubildliche Ansicht des
Ventilators und des Motors.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsform
des Staubsaugers ist gewöhnlich als senkrechter Typ bezeichnet, und zwar deshalb, weil die Achse des Antriebsmotors
mehr oder weniger senkrecht zu der Arbeitsebene des Mundstücks verläuft. Es ist aber
selbstverständlich, daß die Achse des Motors auch andere Stellungen einnehmen kann, insbesondere
dann, wenn die Maschine dazu benutzt wird, um hängende Gegenstände, Vorhänge, Gardinen usw. zu entstauben.
Der Staubsauger umfaßt im wesentlichen ein Mundstück 1, ein Ventilatorgehäuse 2,
ein Motorgehäuse 3, einen Handgriff 4 und einen Staubbeutel 5.
Das Ventilatorgehäuse 2 umschließt eine Kammer, die mit einer Lufteintrittsöffnung 6
und mit einer Luftaustrittsöffnung 7 versehen ist. Die erstere liegt gegenüber dem Vorderteil,
die letztere gegenüber der Seite eines Ventilators 8, der auf der Welle 9 eines Ankers 10 befestigt ist, der sich innerhalb
des Motorgehäuses befindet.
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen, welche in einfacher Weise den
Anschluß des Mundstücks entweder an die Eintrittsöffnung oder an die Austrittsöffnung
gestattet. Zu diesem Zweck kann die Maschine aus zwei Teilen hergestellt sein, die
+5 zueinander in der senkrechten Ebene a-a verschiebbar
sind (Fig. 2, 3, 4). Mundstück und Staubbeutel bilden den einen, Ventilatorgehäuse
und Motorgehäuse den anderen Teil. Der Handgriff verläuft senkrecht zu der Ebene a-a und zur Motorwelle. Die Lufteintrittsöffnung
steht in Verbindung mit einer öffnung· 12, die sich unmittelbar unterhalb
der Luftaustrittsöffnung befindet. Das Mundstück, das zweckmäßigerweise seitlich
erweitert ist, endet in einer nach abwärts gerichteten flachen Düse 13, die mit ihrer größten
Breite senkrecht zum Handgriff verläuft. Das Mundstück ist an eine öffnung 14 angeschlossen.
Die beiden Gehäuseteile sind verschiebbar miteinander verbunden, beispielsweise durch metallene Führungs- j
schienen 15, die an dem einen Gehäuseteil befestigt sind, und denen entsprechend eingreifende Teile des anderen Gehäuseteiles
entsprechen. Unmittelbar oberhalb der öffnung 14 ist eine öffnung 16 vorgesehen, von
der ein waagerechter Kanal 17 nach der Seite zu einem senkrechten Behälter 18 führt.
Dieser Behälter hat einen Ringaufsatz 19, an dem das untere Ende des Staubbeutels befestigt
ist. Der Boden des Behälters 18 ist durch ein verschiebbares Blech 20 abgedeckt.
Wenn die öffnung 14 mit der öffnung 12
verbunden ist, dann ist die öffnung τ 6 mit der Austrittsöffnung 7 verbunden. Die Vorrichtung
arbeitet wie ein gewöhnlicher Staubsauger.
Unterhalb der öffnung 14 ist eine Öffnung
22 vorgesehen, die mit einem waagerechten Kanal 33 in Verbindung steht. Dieser führt
zu der Seite der Maschine, die dem Behälter 18 gegenüberliegt, und unter eine Kammer
24, welche als Behälter für insektentötende Stoffe 25 dient. Das Mittel, das für diese
Zwecke verwendet wird, ist ein trockenes, kristallines Erzeugnis, wie es vielfach für
solche Zwecke gebräuchlich ist, beispielsweise Kampfer und Naphthalin. Der Boden des
Behälters 24 ist mit einer Öffnung 26 versehen, die normalerweise durch ein federbelastetes
Ventil 27 geschlossen ist, und durch einen Druckkolben oder Knopf 28 geöffnet
werden kann. Aus Fig. 5 der Zeichnung ist ersichtlich, daß das Ventil 27 den Behälter 25 abschließt, in welchem das zur
Imprägnierung bestimmte Mittel angehäuft ist, und daß beim Niederdrücken des Knopfes
28 dieses Mittel in den Lufteinführungskanal 23 gelangt. Auf diese Weise besorgt
die Einrichtung die Zuführung des Imprägnierungsmittels zu dem Luftstrom in abgemessener
Menge. Der Kanal 23 ist oberhalb des Ventils mit Luftzuführungsöffnungen 29 ausgestattet. Wenn die beiden Gehäuseteile
so gegeneinander verschoben sind, daß die öffnung 14 mit der öffnung 7 zur Deckung
gelangt, wie in Fig. 3 dargestellt ist, so befindet sich die öffnung 22 in Deckung mit
der öffnung 12. Die Richtung des Luftstromes
in dem Mundstück ist dann umgekehrt worden, wobei die notwendige Luft
durch die Löcher 29 eintritt. In dieser Stellung Hegt die öffnung 16 zweckmäßigerweise
an einer nichtdurchlöcherten Fläche 31 an zu dem Zweck, den Stäubbehälter dagegen
zu sichern, daß irgendein Teil des Inhaltes entweicht. Die Reibung der Schienen 15 genügt
im allgemeinen, um die beiden Teile in ihren Stellungen zu halten. Der Umfang der Verschiebung kann in beliebiger Weise
bestimmt werden, z. B. dadurch, daß eine Ecke des Ventilatorgehäuses in eine Aus-
sparung 32 hineinragt, welche die notwendige Ausdehnung in senkrechter Richtung besitzt
und in der Wand des Behälters 18 ausgespart ist.
Der Staubbeutel bedarf keiner Lagerung, weil die Luftwirkung ihn aufrecht erhält.
Staub, Faserteile usw., welche sich dabei ansammeln, fallen in den Behälter 18, aus
dem sie durch Verschiebung des Bleches 20 entfernt werden können.
Die Maschine, die in den Fig. 6 bis 11
dargestellt ist, stellt den waagerechten Typ dar.
Sie besteht im wesentlichen aus einem Düsenmundstück i°, einem Ventilatorgehäuse
2°, einem Motorgehäuse 3°, einem Handgriff 4° und einem Staubbeutel 5°. Bei
dieser Maschine verläuft die Motorachse im wesentlichen parallel zur Arbeitsebene des
Mundstücks. Das Gehäuse besteht auch hier aus zwei Teilen, die gegeneinander verschiebbar
sind, so daß das Mundstück mit der Druckseite und mit der Saugseite des Ventilators verbunden werden kanu. Das
Ventilatorgehäuse ist, wie vorher, mit einer Lufteintrittsöffnung 6a und einer Luf taustrittsöffnung
7a versehen, wobei die erstere sich an der Vorderfläche des Ventilators, die
letztere an seiner Seite befindet. Der Ventilator 8° ist auf der Motorwelle ψ angeordnet.
Die Öffnung 6a steht in Verbindung mit der Öffnung I2a. Die beiden Gehäuseteile
liegen auf einer Ebene aneinander an, die durch die Linie b-b angezeigt ist (Fig. 7, 8,
9). Das Mundstück kann an zwei öffnungen 14° und 14* angeschlossen werden. Der
einen öffnung 14s liegt eine öffnung i6a
gegenüber, die mit dem Staubbehälter i8ö verbunden ist, der sich auf der einen Seite
des Motorgehäuses befindet. Der Behälter i8ß ist oben mit einem Randteil 19° zum Anschluß
an den Staubbeutel versehen. Unten ist ein verschiebbarer Deckel 2oa angeordnet,
durch welchen der angesammelte Staub entfernt werden kann. Auf der anderen Seite
ist eine öffnung 22° vorgesehen, die mit
einem Kanal 230 in Verbindung steht, der sich unterhalb eines mit insektentötenden
Stoffen angefüllten Behälters 24« erstreckt und mit Lufteintrittsöffnungen 29« versehen
ist. Die Öffnungen Ja und I2ß münden in der
gleichen Drehebene b-b. Die beiden Teile des Gehäuses sind durch ein Metallband 35
zusammengehalten, das an dem einen Gehäuseteil befestigt ist und über den anderen
übergreift.
Wenn das Ventilatorgehäuse so eingestellt
ist, daß sich die Öffnungen 12« und 14« in
Deckung befinden, dann wird die Luft in das Mundstück gesaugt und in den Staubbehälter
durch die öffnungen 7° und i6a entladen.
Wenn die Gehäuseteile so gedreht werden, daß die Öffnung ya mit der öffnung 146 zur
Deckung gelangt, dann ist der Staubbehälter -abgeschlossen, und der Ventilator bläst durch
das Mundstück ia, wobei die Ventilatoreintrittsöffnung
nunmehr mit der öffnung 22° Verbunden und die öffnung 14« hierbei durch
eine Klappe 36 geschlossen wird, die mit dem Ventilatorgehäuse bewegt wird. Auch hier
ist ein Ventil 27 und ein Druckknopf 28 zu dem gleichen Zwecke wie vorher angeordnet.
Mit dieser Maschine kann man durch eine einzige Handhabung Staub und Faserteile
usw. von zugänglichen Oberflächen ansaugen, aus unzugänglichen Spalten herausblasen
und gleichzeitig mit insektentötenden Stoffen imprägnieren. Die Vorrichtung kann man
sehr leicht machen. Sie ist daher billig, .in einfacher Weise zu bedienen; die Umstellung
auf das Mundstück kann vorgenommen werden, ohne daß der Motor stillgesetzt zu
werden braucht.
Claims (8)
- Patentansprüche: gi. Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger, dessen Mundstück mit verschiedenen öffnungen des Ventilatorgehäuses verbindbar ist, so daß mit der Vorrichtung gesaugt und geblasen werden kann und das Staubfilter die aus dem Ventilatorgehäuse strömende Luft auf^ nimmt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ventilatorgehäuse (2) eine einzelne Einlaßöffnung (6) und eine einzelne Aus^ laßöffnung (7) angeordnet und Mundstück (1) und Staubfilter (5) in abwechselnder Folge an die Auslaßöffnung (7) anschließbar sind.
- 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dar durch gekennzeichnet, daß der die Verbindung des Mundstücks (1) mit dem Ventilatorgehäuse (2) vermittelnde Teil des Mundstücks derart ausgebildet ist, daß die ganze Weite der Einlaßöffnung (6) des Ventilatorgehäuses (2) für die Arbeit des Staubsaugers nutzbar gemacht ist.
- 3. Staubsauger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ventilatorgehäuse (2) verbundene bzw. einen Teil desselben bildende Mundstück (1) derart ausgebildet ist, daß es mit festen Stellen der Maschine verbindbar ist zwecks Erzeugung von Saugwirkungen und von Blaswirkungen.
- 4. Staubsauger nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Handgriffes (4) im Verhältnis zur Mundstücköffnung (13) ungeändert bleibt, wenn das Mundstück (1) vom Saugen auf Blasen oder umgekehrt geschaltet wird.
- 5· Stäubsauger nach Anspruch ·ΐ, dadurch gekennzeichnet, daß das Staubfilter aus einem Beutel besteht, welcher sowohl während des Saugens als auch während des Blasens in aufrechter Stellung erhal,-ten wird.
- 6. Staubsauger nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vorderseite des Ventilatorgehäuses vorgesehene Einlaßöffnung (12) und die Auslaßöffnung (7) nebeneinander angeordnet sind.
- 7. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an eine Öffnung im Boden des Staubbeutels (5) ein undurchlässiger Behälter (18) mit einem lösbaren Bodendeckel (20) angeschlossen ist.
- 8. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Imprägnierung der Luft bestimmte Vorrichtung (24 bis 28) vorgesehen ist, die in Wirksamkeit tritt, wenn das Mundstück (1) auf Blasen -umgeschaltet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK127664D DE600551C (de) | 1932-11-08 | 1932-11-08 | Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK127664D DE600551C (de) | 1932-11-08 | 1932-11-08 | Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE600551C true DE600551C (de) | 1934-07-25 |
Family
ID=7246429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK127664D Expired DE600551C (de) | 1932-11-08 | 1932-11-08 | Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE600551C (de) |
-
1932
- 1932-11-08 DE DEK127664D patent/DE600551C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT390556B (de) | Geraet zur reinigung von textilen flaechen | |
| DE1909356C3 (de) | Anordnung eines Nachfilters an einem Staubsauger mit liegendem Gehäuse | |
| DE3703386A1 (de) | Saugreinigungswerkzeug | |
| DE3714773A1 (de) | Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern | |
| DE69119113T2 (de) | Sammelvorrichtung | |
| DE2320198A1 (de) | Reinigungsmaschine | |
| DE600551C (de) | Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger | |
| DE2003179C3 (de) | An die Ausblasöffnung eines Staubsaugers anzuschließendes, unabhängig von diesem bewegbares Schaumreinigungsgerät | |
| DE2153453C3 (de) | Staubsaugerdüse mit ausfahrbarer Bürste | |
| DE3436064C2 (de) | Naß- und Trockensauger | |
| DE102014111044A1 (de) | Feuchtreinigungsvorrichtung, insbesondere Fensterreinigungsvorrichtung | |
| DE1170595B (de) | Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und Teppichen | |
| DE2119028A1 (de) | Gerat zur Bearbeitung von Ober flachen, insbesondere Reinigungsgerät fur Boden | |
| DE69806099T2 (de) | Vorrichtung zum Entleeren von Pulver aus einem Sack | |
| DE1922651A1 (de) | Pflegegeraet fuer Fussbodenbelaege | |
| DE3936815C2 (de) | Arbeitstisch für einen Reinraum | |
| DE2263153A1 (de) | Transportvorrichtung fuer den praktisch keimfreien transport grosser lebewesen | |
| EP0072985A1 (de) | Reinigungsgerät für Rolltreppen und Rollbahnen | |
| DE2414001B2 (de) | Buegelplatz mit absaugeinrichtung | |
| DE594509C (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Teppichen u. dgl. mittels Reinigungsfluessigkeit und Buerste unter gleichzeitigem Absaugen der entstehenden Daempfe | |
| DE2003604C3 (de) | Schuhputzgerät | |
| DE1728272C (de) | Handstaubsauger mit einer Halterung für einen Verlängerungsstiel | |
| CH667911A5 (de) | Vorrichtung zum befeuchten und reinigen von luft. | |
| DE1293423B (de) | Einrichtung zum Entschaeumen in einem Fussbodenreinigungsgeraet | |
| DE632189C (de) | Elektrisch betriebener Handstaubsauger |