[go: up one dir, main page]

DE600551C - Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger - Google Patents

Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger

Info

Publication number
DE600551C
DE600551C DEK127664D DEK0127664D DE600551C DE 600551 C DE600551 C DE 600551C DE K127664 D DEK127664 D DE K127664D DE K0127664 D DEK0127664 D DE K0127664D DE 600551 C DE600551 C DE 600551C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mouthpiece
vacuum cleaner
opening
fan housing
cleaner according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK127664D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK127664D priority Critical patent/DE600551C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE600551C publication Critical patent/DE600551C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L7/00Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids
    • A47L7/008Suction cleaners adapted for additional purposes; Tables with suction openings for cleaning purposes; Containers for cleaning articles by suction; Suction cleaners adapted to cleaning of brushes; Suction cleaners adapted to taking-up liquids adapted for mattresses or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L5/00Structural features of suction cleaners
    • A47L5/12Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum
    • A47L5/22Structural features of suction cleaners with power-driven air-pumps or air-compressors, e.g. driven by motor vehicle engine vacuum with rotary fans
    • A47L5/24Hand-supported suction cleaners

Landscapes

  • Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen tragbaren, motorisch angetriebenen ■ Staubsauger mit Ventilatorgehäuse, Mundstück und Staubfilter.
S Es ist bei Staubsaugern dieser Art bekannt, das Mundstück mit verschiedenen Öffnungen des Ventilatorgehäuses verbindbar zu machen und auf diese Weise sowohl die Saugseite als auch die Druckseite des Ventilators mit dem Mundstück zu verbinden.
Die Folge ist, das sowohl die für den Blasvorgang als auch für den Saugvorgang bestimmte Luft durch den Staubbeutel wandert und beim Blasen der angesammelte Staub herausgetrieben wird.
Ein anderer Nachteil der bekannten Staubsauger besteht darin, daß der Querschnitt der Eintrittsöffnungen in das Ventilatorgehäuse beschränkt ist, was sich eben
»0 aus der Anordnung von verschiebbaren Verbindungen zwischen der Saugleitung und dem Einlaßstutzen bzw. dem Auslaßstutzen des Staubsaugers ergibt.
Diese Nachteile werden durch den Gegen-
«5 stand der Erfindung beseitigt, die außerdem die Möglichkeit gewährt, dem Luftstrom Desinfektionsmittel oder sonstige Imprägnierungsmittel zuzuführen.
Zu diesem Zwecke sind in dem Ventilatorgehäuse eine einzelne Einlaßöffnung und eine einzelne Auslaßöffnung angeordnet und Mundstück und Staubfilter in abwechselnder Folge an die Auslaßöffnung anschließbar gemacht. .Der die Verbindung des Mundstücks mit dem Ventilatorgehäuse vermittelnde Teil des Mundstückes ist so ausgebildet, daß die ganze Weite der Einlaßöffnung des Ventilatorgehäuses für die Arbeit des Staubsaugers nutzbar gemacht ist.
Das mit dem Ventilatorgehäuse verbundene bzw. einen Teil desselben bildende Mundstück ist ferner so ausgebildet, daß es zwecks Erzeugung von Saugwirkungen und Blaswirkungen mit festen Stellen der Maschine verbindbar ist.
Die Öffnung des Handgriffes im Verhältnis zur Mundstücköffnung bleibt ungeändert, wenn das Mundstück vom Saugen auf Blasen oder umgekehrt geschaltet wirü. Das Staubfilter besteht aus einem Beutel, welcher sowohl während des Saugens als auch während des Blasens in aufrechter Stellung erhalten wird. Die in der Vorderseite des Ventilatorgehäuses vorgesehene Einlaßöffnung und Auslaßöffnung sind nebeneinander angeordnet.
An eine Öffnung im Boden des Staubfilters ist ein undurchlässiger Behälter mit einem lösbaren Bodendeckel angeschlossen.
Schließlich ist eine zur Imprägnierung der Luft bestimmte Vorrichtung vorgesehen, die in Wirksamkeit tritt, wenn das Mundstück auf Blasen eingeschaltet ist.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen beispielsweise erläutert, und zwar zeigen:
Fig. ι eine schaubildliche Gesamtansicht des Staubsaugers der einen Ausführungsform,
Fig. 2 einen senkrechten Längsschnitt des Staubsaugers, wenn er auf Saugen eingestellt ist,
Fig. 3 den gleichen Schnitt, wenn er auf Blasen eingestellt ist,
Fig. 4 einen waagerechten Schnitt entsprechend' der Linie 4-4 der Fig. 2,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt, entsprechend der Linie 5-5 der Fig. 2 und 4, Fig. 6 eine schaubildliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Maschine gemäß Fig. 6,
Fig. 8 und 9 senkrechte Schnitte, entsprechend der Linien 8-8 und 9-9 der Fig. 7, Fig. 10 eine Draufsicht auf den Mundstückteil der in Fig. 6 dargestellten Maschine nach Entfernung von Ventilator und Motor, Fig. 11 eine schaubildliche Ansicht des Ventilators und des Motors.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsform des Staubsaugers ist gewöhnlich als senkrechter Typ bezeichnet, und zwar deshalb, weil die Achse des Antriebsmotors mehr oder weniger senkrecht zu der Arbeitsebene des Mundstücks verläuft. Es ist aber selbstverständlich, daß die Achse des Motors auch andere Stellungen einnehmen kann, insbesondere dann, wenn die Maschine dazu benutzt wird, um hängende Gegenstände, Vorhänge, Gardinen usw. zu entstauben.
Der Staubsauger umfaßt im wesentlichen ein Mundstück 1, ein Ventilatorgehäuse 2, ein Motorgehäuse 3, einen Handgriff 4 und einen Staubbeutel 5.
Das Ventilatorgehäuse 2 umschließt eine Kammer, die mit einer Lufteintrittsöffnung 6 und mit einer Luftaustrittsöffnung 7 versehen ist. Die erstere liegt gegenüber dem Vorderteil, die letztere gegenüber der Seite eines Ventilators 8, der auf der Welle 9 eines Ankers 10 befestigt ist, der sich innerhalb des Motorgehäuses befindet.
Erfindungsgemäß ist eine Einrichtung vorgesehen, welche in einfacher Weise den Anschluß des Mundstücks entweder an die Eintrittsöffnung oder an die Austrittsöffnung gestattet. Zu diesem Zweck kann die Maschine aus zwei Teilen hergestellt sein, die +5 zueinander in der senkrechten Ebene a-a verschiebbar sind (Fig. 2, 3, 4). Mundstück und Staubbeutel bilden den einen, Ventilatorgehäuse und Motorgehäuse den anderen Teil. Der Handgriff verläuft senkrecht zu der Ebene a-a und zur Motorwelle. Die Lufteintrittsöffnung steht in Verbindung mit einer öffnung· 12, die sich unmittelbar unterhalb der Luftaustrittsöffnung befindet. Das Mundstück, das zweckmäßigerweise seitlich erweitert ist, endet in einer nach abwärts gerichteten flachen Düse 13, die mit ihrer größten Breite senkrecht zum Handgriff verläuft. Das Mundstück ist an eine öffnung 14 angeschlossen. Die beiden Gehäuseteile sind verschiebbar miteinander verbunden, beispielsweise durch metallene Führungs- j schienen 15, die an dem einen Gehäuseteil befestigt sind, und denen entsprechend eingreifende Teile des anderen Gehäuseteiles entsprechen. Unmittelbar oberhalb der öffnung 14 ist eine öffnung 16 vorgesehen, von der ein waagerechter Kanal 17 nach der Seite zu einem senkrechten Behälter 18 führt. Dieser Behälter hat einen Ringaufsatz 19, an dem das untere Ende des Staubbeutels befestigt ist. Der Boden des Behälters 18 ist durch ein verschiebbares Blech 20 abgedeckt. Wenn die öffnung 14 mit der öffnung 12 verbunden ist, dann ist die öffnung τ 6 mit der Austrittsöffnung 7 verbunden. Die Vorrichtung arbeitet wie ein gewöhnlicher Staubsauger.
Unterhalb der öffnung 14 ist eine Öffnung 22 vorgesehen, die mit einem waagerechten Kanal 33 in Verbindung steht. Dieser führt zu der Seite der Maschine, die dem Behälter 18 gegenüberliegt, und unter eine Kammer 24, welche als Behälter für insektentötende Stoffe 25 dient. Das Mittel, das für diese Zwecke verwendet wird, ist ein trockenes, kristallines Erzeugnis, wie es vielfach für solche Zwecke gebräuchlich ist, beispielsweise Kampfer und Naphthalin. Der Boden des Behälters 24 ist mit einer Öffnung 26 versehen, die normalerweise durch ein federbelastetes Ventil 27 geschlossen ist, und durch einen Druckkolben oder Knopf 28 geöffnet werden kann. Aus Fig. 5 der Zeichnung ist ersichtlich, daß das Ventil 27 den Behälter 25 abschließt, in welchem das zur Imprägnierung bestimmte Mittel angehäuft ist, und daß beim Niederdrücken des Knopfes 28 dieses Mittel in den Lufteinführungskanal 23 gelangt. Auf diese Weise besorgt die Einrichtung die Zuführung des Imprägnierungsmittels zu dem Luftstrom in abgemessener Menge. Der Kanal 23 ist oberhalb des Ventils mit Luftzuführungsöffnungen 29 ausgestattet. Wenn die beiden Gehäuseteile so gegeneinander verschoben sind, daß die öffnung 14 mit der öffnung 7 zur Deckung gelangt, wie in Fig. 3 dargestellt ist, so befindet sich die öffnung 22 in Deckung mit der öffnung 12. Die Richtung des Luftstromes in dem Mundstück ist dann umgekehrt worden, wobei die notwendige Luft durch die Löcher 29 eintritt. In dieser Stellung Hegt die öffnung 16 zweckmäßigerweise an einer nichtdurchlöcherten Fläche 31 an zu dem Zweck, den Stäubbehälter dagegen zu sichern, daß irgendein Teil des Inhaltes entweicht. Die Reibung der Schienen 15 genügt im allgemeinen, um die beiden Teile in ihren Stellungen zu halten. Der Umfang der Verschiebung kann in beliebiger Weise bestimmt werden, z. B. dadurch, daß eine Ecke des Ventilatorgehäuses in eine Aus-
sparung 32 hineinragt, welche die notwendige Ausdehnung in senkrechter Richtung besitzt und in der Wand des Behälters 18 ausgespart ist.
Der Staubbeutel bedarf keiner Lagerung, weil die Luftwirkung ihn aufrecht erhält. Staub, Faserteile usw., welche sich dabei ansammeln, fallen in den Behälter 18, aus dem sie durch Verschiebung des Bleches 20 entfernt werden können.
Die Maschine, die in den Fig. 6 bis 11 dargestellt ist, stellt den waagerechten Typ dar.
Sie besteht im wesentlichen aus einem Düsenmundstück i°, einem Ventilatorgehäuse 2°, einem Motorgehäuse 3°, einem Handgriff 4° und einem Staubbeutel 5°. Bei dieser Maschine verläuft die Motorachse im wesentlichen parallel zur Arbeitsebene des Mundstücks. Das Gehäuse besteht auch hier aus zwei Teilen, die gegeneinander verschiebbar sind, so daß das Mundstück mit der Druckseite und mit der Saugseite des Ventilators verbunden werden kanu. Das Ventilatorgehäuse ist, wie vorher, mit einer Lufteintrittsöffnung 6a und einer Luf taustrittsöffnung 7a versehen, wobei die erstere sich an der Vorderfläche des Ventilators, die letztere an seiner Seite befindet. Der Ventilator 8° ist auf der Motorwelle ψ angeordnet. Die Öffnung 6a steht in Verbindung mit der Öffnung I2a. Die beiden Gehäuseteile liegen auf einer Ebene aneinander an, die durch die Linie b-b angezeigt ist (Fig. 7, 8, 9). Das Mundstück kann an zwei öffnungen 14° und 14* angeschlossen werden. Der einen öffnung 14s liegt eine öffnung i6a gegenüber, die mit dem Staubbehälter i8ö verbunden ist, der sich auf der einen Seite des Motorgehäuses befindet. Der Behälter i8ß ist oben mit einem Randteil 19° zum Anschluß an den Staubbeutel versehen. Unten ist ein verschiebbarer Deckel 2oa angeordnet, durch welchen der angesammelte Staub entfernt werden kann. Auf der anderen Seite ist eine öffnung 22° vorgesehen, die mit einem Kanal 230 in Verbindung steht, der sich unterhalb eines mit insektentötenden Stoffen angefüllten Behälters 24« erstreckt und mit Lufteintrittsöffnungen 29« versehen ist. Die Öffnungen Ja und I2ß münden in der gleichen Drehebene b-b. Die beiden Teile des Gehäuses sind durch ein Metallband 35 zusammengehalten, das an dem einen Gehäuseteil befestigt ist und über den anderen übergreift.
Wenn das Ventilatorgehäuse so eingestellt
ist, daß sich die Öffnungen 12« und 14« in Deckung befinden, dann wird die Luft in das Mundstück gesaugt und in den Staubbehälter durch die öffnungen 7° und i6a entladen.
Wenn die Gehäuseteile so gedreht werden, daß die Öffnung ya mit der öffnung 146 zur Deckung gelangt, dann ist der Staubbehälter -abgeschlossen, und der Ventilator bläst durch das Mundstück ia, wobei die Ventilatoreintrittsöffnung nunmehr mit der öffnung 22° Verbunden und die öffnung 14« hierbei durch eine Klappe 36 geschlossen wird, die mit dem Ventilatorgehäuse bewegt wird. Auch hier ist ein Ventil 27 und ein Druckknopf 28 zu dem gleichen Zwecke wie vorher angeordnet.
Mit dieser Maschine kann man durch eine einzige Handhabung Staub und Faserteile usw. von zugänglichen Oberflächen ansaugen, aus unzugänglichen Spalten herausblasen und gleichzeitig mit insektentötenden Stoffen imprägnieren. Die Vorrichtung kann man sehr leicht machen. Sie ist daher billig, .in einfacher Weise zu bedienen; die Umstellung auf das Mundstück kann vorgenommen werden, ohne daß der Motor stillgesetzt zu werden braucht.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: g
    i. Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger, dessen Mundstück mit verschiedenen öffnungen des Ventilatorgehäuses verbindbar ist, so daß mit der Vorrichtung gesaugt und geblasen werden kann und das Staubfilter die aus dem Ventilatorgehäuse strömende Luft auf^ nimmt, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Ventilatorgehäuse (2) eine einzelne Einlaßöffnung (6) und eine einzelne Aus^ laßöffnung (7) angeordnet und Mundstück (1) und Staubfilter (5) in abwechselnder Folge an die Auslaßöffnung (7) anschließbar sind.
  2. 2. Staubsauger nach Anspruch 1, dar durch gekennzeichnet, daß der die Verbindung des Mundstücks (1) mit dem Ventilatorgehäuse (2) vermittelnde Teil des Mundstücks derart ausgebildet ist, daß die ganze Weite der Einlaßöffnung (6) des Ventilatorgehäuses (2) für die Arbeit des Staubsaugers nutzbar gemacht ist.
  3. 3. Staubsauger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Ventilatorgehäuse (2) verbundene bzw. einen Teil desselben bildende Mundstück (1) derart ausgebildet ist, daß es mit festen Stellen der Maschine verbindbar ist zwecks Erzeugung von Saugwirkungen und von Blaswirkungen.
  4. 4. Staubsauger nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Handgriffes (4) im Verhältnis zur Mundstücköffnung (13) ungeändert bleibt, wenn das Mundstück (1) vom Saugen auf Blasen oder umgekehrt geschaltet wird.
  5. 5· Stäubsauger nach Anspruch ·ΐ, dadurch gekennzeichnet, daß das Staubfilter aus einem Beutel besteht, welcher sowohl während des Saugens als auch während des Blasens in aufrechter Stellung erhal,-ten wird.
  6. 6. Staubsauger nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vorderseite des Ventilatorgehäuses vorgesehene Einlaßöffnung (12) und die Auslaßöffnung (7) nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Staubsauger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an eine Öffnung im Boden des Staubbeutels (5) ein undurchlässiger Behälter (18) mit einem lösbaren Bodendeckel (20) angeschlossen ist.
  8. 8. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Imprägnierung der Luft bestimmte Vorrichtung (24 bis 28) vorgesehen ist, die in Wirksamkeit tritt, wenn das Mundstück (1) auf Blasen -umgeschaltet ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK127664D 1932-11-08 1932-11-08 Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger Expired DE600551C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK127664D DE600551C (de) 1932-11-08 1932-11-08 Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK127664D DE600551C (de) 1932-11-08 1932-11-08 Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE600551C true DE600551C (de) 1934-07-25

Family

ID=7246429

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK127664D Expired DE600551C (de) 1932-11-08 1932-11-08 Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE600551C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT390556B (de) Geraet zur reinigung von textilen flaechen
DE1909356C3 (de) Anordnung eines Nachfilters an einem Staubsauger mit liegendem Gehäuse
DE3703386A1 (de) Saugreinigungswerkzeug
DE3714773A1 (de) Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern
DE69119113T2 (de) Sammelvorrichtung
DE2320198A1 (de) Reinigungsmaschine
DE600551C (de) Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger
DE2003179C3 (de) An die Ausblasöffnung eines Staubsaugers anzuschließendes, unabhängig von diesem bewegbares Schaumreinigungsgerät
DE2153453C3 (de) Staubsaugerdüse mit ausfahrbarer Bürste
DE3436064C2 (de) Naß- und Trockensauger
DE102014111044A1 (de) Feuchtreinigungsvorrichtung, insbesondere Fensterreinigungsvorrichtung
DE1170595B (de) Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und Teppichen
DE2119028A1 (de) Gerat zur Bearbeitung von Ober flachen, insbesondere Reinigungsgerät fur Boden
DE69806099T2 (de) Vorrichtung zum Entleeren von Pulver aus einem Sack
DE1922651A1 (de) Pflegegeraet fuer Fussbodenbelaege
DE3936815C2 (de) Arbeitstisch für einen Reinraum
DE2263153A1 (de) Transportvorrichtung fuer den praktisch keimfreien transport grosser lebewesen
EP0072985A1 (de) Reinigungsgerät für Rolltreppen und Rollbahnen
DE2414001B2 (de) Buegelplatz mit absaugeinrichtung
DE594509C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Teppichen u. dgl. mittels Reinigungsfluessigkeit und Buerste unter gleichzeitigem Absaugen der entstehenden Daempfe
DE2003604C3 (de) Schuhputzgerät
DE1728272C (de) Handstaubsauger mit einer Halterung für einen Verlängerungsstiel
CH667911A5 (de) Vorrichtung zum befeuchten und reinigen von luft.
DE1293423B (de) Einrichtung zum Entschaeumen in einem Fussbodenreinigungsgeraet
DE632189C (de) Elektrisch betriebener Handstaubsauger