DE1170595B - Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und Teppichen - Google Patents
Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und TeppichenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: A 471
Deutsche Kl.: 34 c - 5/51
Nummer: 1 170 595
Aktenzeichen: S 63191 Ic/34c
Anmeldetag: 29. Mai 1959
Auslegetag: 21. Mai 1964
Zum Reinigen von Teppichen und glatten Flächen je nach Bedarf mittels eines Staubsaugers verwendete
man ursprünglich zwei verschiedene Düsen, die abwechselnd an den Saugstutzen angesteckt wurden.
Eine andere Möglichkeit bestand darin, zum Reinigen von glatten Flächen auf die übliche Teppichdüse
eine Bürstendüse aufzustecken. Dies hat den Nachteil, daß die Bedienungsperson die Bürstendüse
immer wieder aufsetzen und abnehmen muß.
Es wurden auch schon Staubsaugerdüsen vorgeschlagen, die zwei abwechselnd mit dem Saugstutzen
verbindbare Saugmundöffnungen besitzen, wobei die eine Öffnung für die Teppichreinigung und
die andere für das Reinigen glatter Flächen ausgebildet ist. Die abwechselnde Benutzung der beiden
Saugmundöffnungen erzielt man dabei dadurch, daß die Düse entweder um den Saugstutzen selbst oder
um eine zu diesem senkrechte Achse geschwenkt wird. Eine besondere Ausführungsform einer solchen
Saugdüse mit zwei Saugöffnungen besteht darin, daß die eine Öffnung mit einer vom Saugstrom angetriebenen
Klopfeinrichtung für das Klopfen von Teppichen versehen ist, während an der anderen Öffnung
eine Bürste angeordnet ist für das Reinigen von glatten Flächen. Nachteilig bei dieser Ausführung
ist allerdings, daß bei Verwendung dieser Düse auf Teppichen diese gleichzeitig immer geklopft werden,
da die andere Saugmundöffnung mit ihrer nicht verstellbaren Bürste für Teppiche nicht benutzbar ist.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Staubsaugerdüse zu schaffen, die sehr vielseitig anwendbar
ist und bei einfacher Bedienung eine intensive Reinigung sowohl glatter Flächen als auch von
Teppichen u. dgl. ermöglicht. Die Erfindung geht dabei von einer Staubsaugerdüse mit zwei abwechselnd
mit dem Saugstutzen verbindbaren, an der Unterseite der Düse angeordneten Saugmundöffnungen
zum wahlweisen Reinigen von glatten Flächen und Teppichen aus. Erfindungsgemäß ist eine solche
Düse durch die Kombination folgender Merkmale gekennzeichnet:
a) hinter der zum Reinigen von glatten Flächen oder Teppichen dienenden Saugmundöffnung
ist in an sich bekannter Weise eine Bürste vorgesehen, die höhenverstellbar gelagert und außer
Eingriff mit der zu reinigenden Fläche bringbar ist;
b) die andere, nur zum Teppichreinigen dienende Saugmundöffnung ist in an sich bekannter Weise
mit einer durch den Saugluftstrom angetriebenen Klopf einrichtung versehen;
Staubsaugerdüse zum wahlweisen Reinigen
von glatten Flächen und Teppichen
von glatten Flächen und Teppichen
Anmelder:
Siemens-Electrogeräte Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 1, Oskar-von-Miller-Ring 18
Als Erfinder benannt:
Dr. Georg Kapp, Bad Neustadt/Saale
c) auf der Unterseite der Düse sind, insbesondere zwischen den beiden Säugöffnungen, zur Bewegungsrichtung
des Mundstückes schrägliegend Bürstenwalzen drehbar gelagert, die zum Fädenaufnehmen
dienen.
Diese Saugdüse besitzt eine Reihe von Vorteilen. Der Saugstutzen ist im Düsenkörper um 180°
schwenkbar gelagert, so daß er wahlweise mit einer der beiden Saugöffnungen verbunden werden kann.
Arbeitet man mit der Saugmundöffnung nach dem Merkmal a), dann lassen sich, wenn die Bürste sich
in ihrer Arbeitsstellung befindet, glatte Flächen gut reinigen. Fährt man nun über einen Teppich oder
eine ähnliche Unterlage, dann zieht man einfach die Bürste nach oben in ihre Ruhestellung und saugt
ebenfalls mit der Saugöffnung des Merkmales a). Dabei sorgen die Bürstenwalzen des Merkmales c)
dafür, daß auch Fäden sicher aufgenommen werden.
Will man einen Teppich gründlicher reinigen, dann dreht man den Saugstutzen um 180° und verwendet
somit die Säugöffnung nach dem Merkmal b), d. h. man klopft den Teppich. Da während des Klopfvorganges
eine vollständige Absaugung des ausgeklopften Schmutzes meist nicht erfolgt, dreht man nach
Beendigung der Klopfarbeit den Saugstutzen wiederum um 180° und saugt den Teppich nochmals gründlich
mit der anderen Saugöffnung ab.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Staubsaugerdüse dargestellt, und
zwar zeigt
F i g. 1 die Düse in Ansicht von unten, während die
Fig. 2 und 3 zwei verschiedene Querschnitte und die
409 590/42
Fig. 4 einen Längsschnitt der Düse darstellen.
1 und 2 sind zwei Saugmundstücke, die auf einer gemeinsamen plattenförmigen Unterseite 3 der Düse
angeordnet sind. Beide Saugmundstücke sind im oberen Teil durch einen Querkanal 4 miteinander
verbunden, in den von oben her ein Saugstutzen 5 eingesetzt ist, der um seine Achse drehbar gelagert
ist. Der Saugstutzen ist am unteren Ende durch eine Querwand 6 abgeschlossen, die in der Mitte durch
eine Schraube 7 mit der Unterseite 3 verbunden ist. xo Der Stutzen 5 hat ferner eine seitliche öffnung 8,
durch die er mit dem Saugmundstück 1 über den Kanal 4 in Verbindung steht. Wenn der Saugstutzen 5
um 180° gedreht wird, so wird er durch die öffnung 8 in gleicher Weise mit dem Saugmundstück 2
in Verbindung gebracht. So kann erreicht werden, daß die gesamte Saugluft entweder nur durch das
Saugmundstück 1 oder durch das Saugmundstück 2 eingesaugt wird. Der aus der Düse herausragende
Teil des Saugstutzens ist etwas abgewinkelt, und das abgewinkelte Stück besteht aus zwei Teilen 9 und 10,
die durch ein Schlauchstück 11 und eine Gelenkführung 12 in an sich bekannter Weise gelenkig miteinander
verbunden sind.
Das Saugmundstück 1 ist in üblicher Weise als glatte Saugdüse ausgebildet, die sowohl zum Absaugen
von glatten Flächen als auch von Teppichen verwendet werden kann. Hinter dem Saugmund dieses
Saugmundstückes ist in einer Vertiefung der Unterseite eine Bürste 13 angeordnet, die in der Höhenlage
verstellbar ist. Zwei Federn 14 und 15 versuchen die Bürsten nach unten zu drücken, so daß sie
auf dem abzureinigenden glatten Fußboden aufliegt. Bei dieser Stellung der Bürste, wie sie die
F i g. 2 zeigt, kann das Universalsaugmundstück zum Abreinigen von glatten Flächen in üblicher Weise
verwendet werden. In der Mitte der Oberseite der Bürste 13 ist nun ein Stab 16 befestigt, der durch
die Gehäusekappe 17 auf der Oberseite des Saugstükkes hindurchragt und an seinem oberen Ende einen
Knopf 18 trägt, mittels dessen der Stab 16 und die Bürste 13 auf- oder abwärts bewegt werden kann. An
dem Stab sind zwei Einschnürungen 19 und 20 angebracht, in die eine Rastfeder 21 eingreift, wenn
der Stab 16 sich in der unteren oder oberen Stellung befindet. In die obere Stellung wird der Stab 16 bzw.
die Bürste 13 gegen die Wirkung der beiden Federn 14 und 15 dann hochgezogen, wenn das Saugmundstück
1 zum Absaugen von Teppichen Verwendung finden soll. Diese Stellung der Bürste 13 ist aus
der F i g. 4 ersichtlich.
Das Saugmundstück 2, das zum Teppichklopfen dient, hat einen Saugmund von etwas größerer Breite.
Über diesen Saugmund sind in der Längsrichtung mehrere Gummibänder 22 gespannt, die einen rechteckigen
Querschnitt besitzen und die Saugmundöffnung abdecken. Soll das Saugmundstück 2 benutzt
werden, so wird der Saugstutzen 5 um 180° gedreht, was zur Folge hat, daß die gesamte Saugluft nunmehr
durch das Saugmundstück 2 und die öffnung 8 eingesaugt wird. Durch den eingesaugten Luftstrom
werden die Gummibänder 22 in kräftige auf- und abwärts gehende Schwingungen versetzt und üben
eine starke Klopfwirkung auf den unter ihnen befindlichen Teil der Teppichoberfläche aus. Infolge
dieser Klopfwirkung werden die in bzw. auf dem Teppich befindlichen Teilchen gelockert und von
dem Teppich abgelöst, so daß sie ohne weiteres vom eingesaugten Luftstrom mitgenommen werden. Eine
Abdrosselung des eingesaugten Luftstromes tritt dabei nicht ein, da auf der Unterseite des Saugmundstückes
in geeigneten Abständen, insbesondere am oberen und unteren Rande der Unterseite, Vorsprünge
23 angebracht sind, die dafür sorgen, daß die Luft einen freien Zutritt zu dem Saugmundstück hat.
Außerdem können auf der Unterseite der Düse Rollen 24,25,26 und 27 angebracht sein, die ebenfalls
die Saugmundöffnungen in einem geeigneten Abstand von der abzureinigenden Fläche halten. Damit
ist ferner der Vorteil verbunden, daß sich eine solche Düse auf der bearbeiteten Fläche leichter hin- und
herführen läßt.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Bürstenwalzen 28, 29, 30 und 31 auf
der Unterseite der Düse in zickzackförmiger Folge angeordnet. Wie aus der F i g. 3 ersichtlich ist, ist
jede dieser Bürstenwalzen in einer Vertiefung 32 der Unterseite der Düse leicht drehbar gelagert. Bei dem
Hin- und Herbewegen der Düse auf der abzureinigenden Fläche, insbesondere eines Teppichs, werden
die Bürstenwalzen in Drehbewegung versetzt. Infolge ihrer schrägen Lage zu der Bewegungsrichtung der
Düse geht die Drehbewegung aber langsamer vor sich, als der Geschwindigkeit der hin- und herbewegten
Düse entspricht. Die Borsten der Bürstenwalze führen infolgedessen eine Relativbewegung gegenüber
der behandelten Teppichoberfläche aus und lösen so mit Sicherheit etwa noch auf der Teppichoberfläche
befindliche Fäden, Haare u. dgl. von dieser ab. Falls einige der Fäden von dem Saugluftstrom
nicht mitgerissen werden, sondern an den Walzenbürsten hängenbleiben, können sie nach Beendigung
der Saugarbeit von den Bürstenwalzen leicht entfernt werden.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel läßt erkennen, daß die erfindungsgemäße kombinierte Düse
insofern außerordentlich vorteilhaft ist, als mit dieser einen Düse mehrere Arbeitsvorgänge durchgeführt
werden können, so daß der Bedienungsperson irgendwelche Auswechselarbeiten erspart sind. Außerdem
ist die Reinigungswirkung der Düse in allen Fällen sehr intensiv.
Claims (3)
1. Staubsaugerdüse mit zwei abwechselnd mit dem Saugstutzen verbindbaren, in der Unterseite
der Düse angeordneten Saugmundöffnungen zum wahlweisen Reinigen von glatten Flächen und
Teppichen, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) hinter der zum Reinigen von glatten Flächen oder Teppichen dienenden Saugmundöffnung
ist in an sich bekannter Weise eine Bürste vorgesehen, die höhenverstellbar gelagert und außer Eingriff mit der zu reinigenden
Fläche bringbar ist;
b) die andere, nur zum Teppichreinigen dienende Saugmundöffnung ist in an sich bekannter
Weise mit einer durch den Saugluftstrom angetriebenen Klopfeinrichtung versehen;
c) auf der Unterseite der Düse sind, insbesondere zwischen den beiden Saugöffnungen,
zur Bewegungsrichtung des Mundstückes schrägliegend Bürstenwalzen drehbar gelagert,
die zum Fädenaufnehmen dienen.
2. Staubsaugerdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenwalzen zickzackförmig
angeordnet sind.
3. Staubsaugerdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Düse
zwecks leichterer Führung auf der zu bearbeitenden Fläche in an sich bekannter Weise zweckmäßig
höhenverstellbare Rollen od. dgl. angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711 597;
USA.-Patentschriften Nr. 2842793, 2 858 561.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 590/42 5.64 ® Bundesdruckerei Berlin
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1170595B true DE1170595B (de) | 1964-05-21 |
Family
ID=7496198
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES63191A Pending DE1170595B (de) | 1959-05-29 | 1959-05-29 | Staubsaugerduese zum walweisen Reinigen von glatten Flaechen und Teppichen |
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1959
- 1959-05-29 DE DES63191A patent/DE1170595B/de active Pending
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1960
- 1960-05-27 GB GB1884660A patent/GB901575A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB901575A (en) | 1962-07-18 |
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