DE3714773A1 - Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern - Google Patents
Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugernInfo
- Publication number
- DE3714773A1 DE3714773A1 DE19873714773 DE3714773A DE3714773A1 DE 3714773 A1 DE3714773 A1 DE 3714773A1 DE 19873714773 DE19873714773 DE 19873714773 DE 3714773 A DE3714773 A DE 3714773A DE 3714773 A1 DE3714773 A1 DE 3714773A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- filter bag
- arrangement according
- chamber
- base plate
- indentations
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims abstract description 39
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims abstract description 5
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims abstract description 5
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 14
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 14
- 239000006260 foam Substances 0.000 claims description 6
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 5
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 4
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 3
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 2
- 241000257303 Hymenoptera Species 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 239000012790 adhesive layer Substances 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 230000001976 improved effect Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 238000011084 recovery Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M sodium dimethylarsinate Chemical class [Na+].C[As](C)([O-])=O IHQKEDIOMGYHEB-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 230000008093 supporting effect Effects 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
- A47L9/14—Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
- A47L9/1427—Means for mounting or attaching bags or filtering receptacles in suction cleaners; Adapters
- A47L9/1436—Connecting plates, e.g. collars, end closures
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L9/00—Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
- A47L9/10—Filters; Dust separators; Dust removal; Automatic exchange of filters
- A47L9/14—Bags or the like; Rigid filtering receptacles; Attachment of, or closures for, bags or receptacles
- A47L9/1427—Means for mounting or attaching bags or filtering receptacles in suction cleaners; Adapters
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Filters For Electric Vacuum Cleaners (AREA)
- Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Vacuum Packaging (AREA)
- Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
- Networks Using Active Elements (AREA)
- Compositions Of Oxide Ceramics (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung von
Filterbeuteln in Elektro-Staubsaugern, wobei der
Filterbeutel eine Bodenplatte besitzt, die eine
Einstecköffnung für den bläseseitigen Luftblasstutzen und
mindestens eine randseitige Einbuchtung aufweist und
querwandähnlich in einer dem Motorgebläse-Gehäuse
benachbarten, von diesem abhebbaren Filterbeutel-Kammer
angeordnet ist.
Das Wechseln des Filterbeutels, genauer das Entnehmen des
vollen Filterbeutels, setzt in vielen Fällen einiges
Geschick voraus. So kommt es beispielsweise beim Erfassen
des Filterbeutels selbst zu einer gewissen Aspiration und
damit zu einem Staubaustrag über die Öffnung. Um
diesbezüglich Abhilfe zu schaffen, ist es bereits bekannt,
zwischen Motorgehäuse und einer den Filterbeutel
aufnehmenden Kammer des Staubsaugers ein in diese Kammer mit
einsteckbares Griffstück zu schalten, welches mit einer den
Abschluß des Filterbeutels bildenden, die Öffnung
aufweisenden Bodenplatte in lösbarer Verbindung steht.
Durch Ziehen am Griffstück wird der Filterbeutel aus der
Kammer geholt Das Griffstück wird dann abgekuppelt und mit
einem neuen Filterbeutel bestückt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anordnung von
Filterbeuteln in Staubsaugern anzugeben, die die Bodenplatte
einer unmittelbaren Betätigungsfunktion zuführt, dies in
baulich einfacher Weise.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 angegebene
Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der
erfindungsgemäßen Anordnung.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist eine gattungsgemäße
Anordnung von Filterbeuteln in Staubsaugern von erhöhtem
Gebrauchswert erzielt:
Eine besondere, d.h. mit der Bodenplatte verbindbare
Zughandhabe ist verzichtbar; vielmehr kann die Entnahme des
vollen Filterbeutels nun unter unmittelbarer Benutzung der
Bodenplatte als diesbezügliche Handhabe erfolgen. Die
baulichen Mittel sind einfach und zweckmäßig, indem der
randseitigen Einbuchtung eine zweite randseitige Einbuchtung
gegenüberliegt und in beiden Einbuchtungen Nocken
eintauchen, welche bis über die Unterseite der Bodenplatte
überstehen. Die Gegenüberlage entsprechender Einbuchtungen
erlaubt eine bequemes Greifen der Bodenplatte in üblichem
Spanngriff. Dabei tauchen die Finger in die eine
Einbuchtung ein und der gegenhaltende Daumen in die andere.
Nach Freigeben des Entnahmebereichs fallen die beiden
Einbuchtungen auch optisch gleich auf; sie suggerieren
insofern sogar selbst die ihnen übertragene Funktion. Es
bedarf insoweit auch keinerlei Hinweise. Die in die
Einbuchtungen eintauchenden Nocken halten die Einbuchtungen
im Betriebszustand des Staubsaugers geschlossen. Sie
ergänzen quasi die durch die die Greiföffnungen bildenden
Einbuchtungen verloren gegangenen Bodenplatten-Abschnitte.
Da sie sogar bis über die Unterseite der Bodenplatte
überstehen, kann es auf keinen Fall zu die Wandung des
Filterbeutels erhöhter Beanspruchung aussetzenden
Ausstülpungen oder einer Art Knitterkonstellation kommen, in
welcher diese Wandungszonen erhöhter mechanischer
Beanspruchung unterlägen. Im übrigen zeigen die Nocken auch
an, ob der Filterbeutel, respektive seine Bodenplatte
korrekt eingelegt ist. Weiter besteht eine vorteilhafte
Maßnahme darin, daß die Filgerbeutel-Wand kreuzend zu den
Einbuchtungen verläuft und von den Nocken aus der Unterseite
der Bodenplatte ausgebogen ist. Der durch den entsprechend
kreuzenden Verlauf erreichte Wandungsvorrat wird durch die
Nocken in Gegenrichtung gestülpt, was praktisch völlig
spannungsfrei geschieht. Außerdem läßt sich auf diese Weise
ein optimaler Beutelquerschnitt zugrundelegen; man braucht
mit der Rand-Eckfaltung nicht hinter den Grund der
Einbuchtung zurückzugehen. Weiter erweist es sich als
günstig, daß die Klebelinie der Filterbeutel-Wand
konturengleich mit dem Rand der Einbuchtungen verlaufende,
zur Mitte hin ausgerichtete Einziehungen besitzt. Der
entsprechende Versatz führt zugleich zu einer insgesamt
verbesserten Klebezuordnung, da die Klebelinie durch den
entsprechenden Umweg länger ausfällt. Um gerade im Bereich
der Einziehungen eine homogene Wandungsstruktur
beizubehalten, ist in einfacher Weise die die
Filterbeutel-Längsverklebung bildende Doppellage der
Filterbeutel-Wandung, seitlich versetzt zu den Einbuchtungen
liegend, mit der Bodenplatte verklebt. Die Einziehungen
nehmen zweckmäßig einen trapezförmigen Verlauf. Im
Interesse einer vor allem auch ergonometrischen Kontur
fluchtet die Basis dabei mit der Fortsetzungsrichtung des
Randes der Bodenplatte.
Um einen mehr einfühlenden Eintritt der Nocken in die
Einbuchtungen zu bekommen, sind die Nockenstirnflächen an
ihrer der Filterbeutel-Wand zugekehrten Seite ballig
gerundet. Letzteres bringt eine Art korrigierenden Eingriff
im Hinblick auf Bodenplatte. Um möglichst große
Einbuchtungen als Greiföffnungen zur Verfügung zu haben,
wird eine Ausgestaltung dahingehend vorgeschlagen, daß die
Bodenplatte des Filterbeutels lediglich durch Anlage seines
im Auflagebereich der Kontur der Filterbeutel-Kammer
entsprechenden Randes auf einer Innenstufe der
Filterbeutel-Kammer fixiert ist. Im Hinblick auf ein
sauberes, bequemes Entfernen des angefüllten Filterbeutels
erweist es sich weiter als vorteilhaft, daß der Filterbeutel
in Stutzenanschlußverbindung steht zu einem beim
Klappöffnung der Kammer mitgeschleppten
Filterbeutel-Zwischenträger, welcher den
Ventilverschlußkörper aufweist, und von welchem der
Filterbeutel etwa jenseits der vertikalen Stellung der
Stutzenanschluß-Querschnittsebene abtrennbar ist.
Staubaustritt bzw. das Herausfallen größerer, gewichtigerer
Partikel ist praktisch unterbunden, dies einfach durch den
erläuterten Lagenwechsel des Filterbeutel. Dabei kann das
Wechseln des Filterbeutels sogar in der normalen
Gebrauchslage des als Handgerät konzipierten
Elektro-Staubsaugers erfolgen; er braucht nicht abgelegt zu
werden. Auch kann bei Staubsaugertypen dieser Art die
bewährte, energietechnisch günstige Anordnung beibehalten
werden, daß nämlich der Motor von unten nach oben arbeitet
und der Filterbeutel entsprechend von untenher mit der
staubträchtigen Luft beschickt wird. Das in der Trennebene
zwischen Motorgehäuse und Filterbeutel-Kammer stattfindende
Klappöffnen bringt nicht nur eine optimale Zugänglichkeit
für die erläuterte Handhabung, sondern auch günstige
Voraussetzungen für die Montage des Gerätes überhaupt. Der
mitgeschleppte Filterbeutel-Zwischenträger wirkt wie ein
mitlaufender Deckel der Stutzenanschlußverbindung. Sobald
der Zwischenträger die erwähnte Stellung erreicht, kann der
Filterbeutel abgelöst werden. Da erst in dieser Stellung
die Öffnung des Filterbeutels freiliegt, wird mit Sicherheit
der Füllinhalt gegen Herausfallen zurückgehalten. Von
besonderem Vorteil ist es weiter, daß der
Ventilverschlußkörper sogar am Zwischenträger sitzen kann.
Die Filterbeutel brauchen daher in diese Beziehung nicht
mehr ausgerüstet zu werden, wenn eine solche Ausgestaltung
gewünscht wird. Optimiert ist die Handhabung durch eine
selbsttätige Trennung der Stutzenanschlußverbindung durch
Abstoppen der Schwenkbewegung des Zwischenträgers und
Weiterschwenken eines Kammerstutzens. Schließt diese
Bewegung des Kammerstutzens einen voll nutzbaren Winkel von
180 Grad ein, so kann der Filterbeutel wie ein Einsatz aus
der dann vertikalstehenden, nach oben offenen
Filterbeutel-Kammer einfachst herausgezogen werden. Die
Klappachse des Kammerstutzens ist etwa auf Höhe der Auflage
des Filterbeutel-Bodens angeordnet. Dabei schwenken
Zwischenträger und Kammerstutzen zweckmäßig um eine
gemeinsame Klappachse. Das Abstoppen des Zwischenträgers in
der besagten, etwa vertikalen Filterbeutel-Freigabeposition
ist zweckmäßig bewirkt durch einen
Schwenkbegrenzungsanschlag, der benachbart liegt der
gemeinsamen Klappachse. Das Aufklappen wird dabei
erleichtert durch eine Handhabe an der freien Stirnseite des
Zwischenträgers. Die Schließstellung dagegen ist in
üblicher Weise gesichert, beispielsweise durch eine
drucktastenbetätigbare Rasthaken-Verriegelung. Bezüglich
einer baulich einfachen, räumlich kleinen
Ventilverschluß-Einrichtung bringt die Erfindung den
Vorschlag, daß der Ventilverschlußkörper von einer
Ventilklappe am oberen Stirnrand eines in die Bodenplatte
des Filterbeutels eintauchenden Stutzens des Zwischenträgers
realisiert ist, die Bodenplatte des Filterbeutels eine
Schaumstoffaufklebung besitzt, aus welcher eine Ventilklappe
von kleinerem Durchmesser freigeschnitten ist, als derjenige
des Stutzens. Letzteres führt zu einem dichtenden Abschluß
selbst bei toleranzbedingten Abweichungen der beteiligten
Teile. Über die Nocken hinaus ist ein weiterer Indikator
realisiert, welcher anzeigt, ob der Filterbeutel seine
funktionsgerechte Lage einnimmt bzw, ein betriebsgerechter
Filterbeutel verwendet wurde, indem am Umfang der
Filterbeutel-Bodenplatte Orientierungsmerkmale vorgesehen
sind, welchen Gegenmerkmale im Bereich der Innenwand des
Kammerstutzens zugeordnet sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines
zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher
erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht gegen einen die erfindunggemäße
Anordnung von Filterbeuteln berücksichtigenden
Elektro-Staubsauger,
Fig. 2 den Filterbeutel in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 den Klappstellenbereich des Staubsaugers in
Schließstellung, aufgebrochen,
Fig. 4 den Schnitt gemäß Linie gemäß IV-IV, in Fig. 3,
Fig. 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung, jedoch
in aufgeklapptem Zustand und etwa in der
Vertikalen abgestoppter Stellung des
Zwischenträgers,
Fig. 6 den dieses Abstoppen veranlassenden
Schwenkbegrenzungsanschlag in Herausvergrößerung,
Fig. 7 die Draufsicht auf Fig. 5,
Fig. 8 die Draufsicht auf den zusammengefalteten
Filterbeutel unter Veranschaulichung des
Verlaufs der Klebelinie bzw. Klebespur zwischen
Filterbeutel-Wand und Bodenplatte und
Fig. 9 den Schnitt gemäß Linie IX-IX in Fig. 9.
Der im Hinblick auf die erfindungsgemäße Anordnung von
Filterbeuteln abgestimmte Elektro-Staubsauger ist als
Handgerät konzipiert. Er besitzt ein Gehäuse 1, an das sich
nach obenhin ein Stiel 2 anschließt mit endseitigem Griff 3.
Im Übergangsbereich zwischen Griff 3 und Stiel 2 befindet
sich Ein/Aus-Schalter 4. Der Elektrokabelanschluß ist nicht
dargestellt.
Das Gehäuse 1 des Staubsaugers ist unterteilt in ein
Motorgehäuse 5 und eine sich darüber erstreckende Kammer 6
zur Aufnahme eines Filterbeutels 7. Auf eine zeichnerische
Wiedergabe des Motorgebläses ist verzichtet.
Die dem Motorgehäuse 5 zugekehrte Seite des Filterbeutels 7
steht in Stutzenanschlußverbindung zu einem
Gebläse-Luftkanal 8.
Das Motorgehäuse 5 geht unterseitig in eine Rohrkupplung 9
über (vergl. Fig. 1), welche den Luftströmungsanschluß zu
einer Saugdüse 10 herstellt. Bezüglich der Saugdüse 10 kann
es sich um eine sogenannte Saug/Bürsten-Düse handeln, die im
Düsenmund eine Bürstenwalze enthält, die über einen
separaten Antrieb in Rotation versetzt wird.
Das Motorgebläse arbeitet also von unten nach oben, drückt
demzufolge die Staubluft in den oberhalb des Motorgehäuses 5
stürzend angeordneten Filterbeutel 7.
Der Querschnitt des Gehäuses 1 ist durchweg lang rechteckig
mit schwach ausgewölbten Breitseiten und ebensolchen
Schmalseiten. In Fig. 1 ist der Staubsauger von der einen
Breitseite her zu sehen.
Die den querschnittsentsprechenden Filterbeutel 7
aufnehmende Kammer 6 ist von einem draht-bzw.
kunststoffkorbversteiften Textilsack 11 gebildet, welcher
unten, d.h. motorgehäuseseitig in einen versteiften Rand in
Form eines Kammerstutzens 12 übergeht. Der korbgestützte
Textilsack 11 kann diesem Kammerstutzen 12 im Wege der
lösbaren Klips-Steckverbindung zugeordnet sein. Der
Aufsteckbereich ist dazu abgesetzt. Die Stufe läßt sich in
Fig. 1 erkennen. Sie ist mit 13 bezeichnet und erlaubt eine
definierte Innen-Außen-Zuordnung des Textilsacks 11.
Bevorzugt ist eine Innen-Steckzuordnung.
Zum Entnehmen des Filterbeutels 7 läßt sich das Gehäuse 1
praktisch unter völliger Freigabe seines Querschnitts
aufklappen. Die Aufklappstellung ergibt sich aus den
Fig. 1 (hier in strichpunktierter Linienart) und 5, 7.
Die dieses Aufklappen ermöglichende Klappachse 14 befindet
sich an der einen Schmalseite des Gehäuses 1. Ihre
kammerstutzenseitigen Lageraugen sind mit 15 bezeichnet.
Diese Lageraugen 15 liegen im Übergangsbereich zwischen
Schmalseite und Breitseite der Kammer 6. Zwischen beiden
Lageraugen 15 erstreckt sich ein durchgehendes Lagerauge des
Motorgehäuses 5.
In dem Bereich der Trennfuge von Motorgehäuse 5 und Kammer 6
ist desweiteren ein Zwischenträger T integriert, an welchem
der Filterbeutel 7 sitzt.
Der Filterbeutel-Zwischenträger T weist einen dem
Gehäusequerschnitt angepaßten Umriß auf, tritt von der
Mantelwand des Gehäuses 1 jedoch zurück, so daß er in der
aus Fig. 1 ersichtlichen koaxialen Lage von Motorgehäuse 5
und Kammer 6 im wesentlichen vollständig der Sicht entzogen
ist. Er wird nämlich, bis auf eine kleine Zugangsstelle,
vom ausgestellten, unteren Rand des Kammerstutzens 12 des
ebenfalls klappbar angeordneten
Filterbeutel-Zwischenträgers T gefaßt und klappt um die
gleiche Klappachse 14 wie die Filterbeutel-Kammer 6.
Scharnierseitig bildet der Zwischenträger T daher ebenfalls,
wie auch der Kammerstutzen 12, zwei Lageraugen aus, die hier
mit 16 bezeichnet sind.
Der unmittelbar an den Zwischenträger T anschließende
Filterbeutel 7 besitzt eine Bodenplatte 17. Deren
allgemeiner Grundriß entspricht ebenfalls der
Querschnittsform des Kammerstutzens 12, welcher zur
abstützenden Auflage im Bereich der Schmalseiten der
Filterbeutel-Bodenplatte 17 an der Innenwand je eine
Randstufe 18 formt. Hierdurch kann die Bodenplatte 17 in
der Aufklappstellung des Gerätes nicht in die Kammer 6
hineinrutschen. Die brückenförmige Auflage der Bodenplatte
17 bringt andererseits aber eine gewisse Durchbiegefähigkeit
der Bodenplatte 17 im Mittelbereich. Die gemeinsame
Klappachse 14 von Kammerstutzen 12 und
Filterbeutel-Zwischenträger T erstreckt sich etwa auf Höhe
der Auflage-Randstufe 18 der Filterbeutel-Bodenplatte 17.
In geschlossenem Gehäuse 1 (Fig. 3) überfängt die Randstufe
18 die Oberseite der besagten Bodenplatte 17, so daß sie
beim Saugblasen nicht nach obenhin abgestemmt wird. Die
Oberseite der Bodenplatte 17 ruht, wie schon angedeutet, auf
der Oberseite des Filterbeutel-Zwischenträgers T. Dabei
ergibt sich in den Bereichen der Schmalseite der Bodenplatte
17 eine Art Klemmbacken-Einfassung zwischen Kammerstutzen 12
und Zwischenträger T.
In dieser Stellung ragt der Gebläse-Luftkanal 8 mit seinem
abgesetzten, zylindrischen Mundstückende 8′ in den unteren
Bereich eines Stutzens 19. Letzterer steht über die
Oberseite des Ventilbeutel-Zwischenträgers T vor. Der
Stutzen 19 ist dem Zwischenträger T gleich angeformt und
ragt, eine querschnittsentsprechende Öffnung 20 der
Filterbeutel-Bodenplatte 17 durchsetzend, randschließend in
den Innenraum des Filterbeutels 7 hinein.
Um bei der dargestellten Sturzlage des Filterbeutels zu
vermeiden, daß Sauggut in den Bereich des Motorgehäuses 5
zurückfällt, bildet der Stutzen 19 an seinem freien Ende
eine Ventilklappe 21 aus. Letztere liegt mit dem
überwiegenden Randbereich auf dem Stirnrand des Stutzens 19
frei auf. Sie ist lediglich in der mit 22 bezeichneten
Stelle festgelegt, so daß sie unter Wirkung der Luftströmung
abhebt, bei Nachlassen der entsprechenden unterseitigen
Belastung jedoch in ihre Schließlage zurücktritt. Die
Ventilklappe 21 kann als separates Bauteil erstellt sein und
der Stelle 22 im Wege der Klipsverbindung zugeordnet
werden; alternativ besteht natürlich die Möglichkeit der
Anformung bei entsprechend flexiblem Material des Stutzens
19 bzw. Filterbeutel-Zwischenträgers T.
Der Stutzen 19 verjüngt sich zu seinem freien Ende hin, so
daß sein Einführen in die Öffnung 20 praktisch zentrierende
Wirkung hat.
Wie Fig. 2 entnehmbar, ist der Stirnrand 19′ des Stutzens 19
abgeschrägt. Er verläuft in Richtung der Klappachse 14
abfallend. Eine in dieser Richtung gedachte Linie schneidet
die Klappachse. Die Anbindungsstelle 22 liegt im
höherliegenden Bereich des Stutzen-Stirnrandes 19′.
Zweckmäßig nimmt der Stutzen 19 im übrigen einen radialen
Krümmungsverlauf zur Achse 14. Zwischen dem Wurzelbereich
des Stutzen 19 und dem klappachsenseitigen Bereich ist der
Zwischenträger T fensterartig durchbrochen. Die
entsprechende Durchbrechung trägt das Bezugszeichen 23. Der
scharnierseitige Rahmenschenkel weist dabei eine größere
Breite auf als die beiden der Breitseitenwand des Gehäuses
zugewandten Rahmenschenkel.
Am freien Ende formt der Zwischenträger T an seiner dortigen
Stirnseite eine frei zugänglich liegende Handhabe 24. Es
handelt sich um einen unterseitigen Winkelfortsatz des
Zwischenträgers T. Der Winkelfortsatz entspringt einem
Bereich, der gegenüber der dortigen Stirnseite 25
zurückspringt. Der diesbezügliche Schenkel verläuft
vertikal. Der daran anschließende, im wesentlichen
horizontale Schenkel läuft zur Mantelwand des Gehäuses 1
zurück und schließt mit dieser ebenengleich ab. Im Bereich
der Handhabe 24 sitzt eine die Schließstellung des Gehäuses
sichernde, druckknopfbetätigbare, nicht nächer dargestellte
Hakenrastvorrichtung. Zur Aufnahme der Handhabe 24 ist die
korrespondierende Zone des Motorgehäuses 5 nischenartig
ausgenommen. Die Ausnehmung beträgt das Bezugszeichen 26.
Ebenfalls von der Oberseite des Zwischenträgers T gehen im
Bereich der längeren Rahmenschenkel desselben nach oben
gerichtete Nocken 27 aus. Letztere sind den längeren
Rahmenschenkeln gleich angeformt und verschließen im
Betriebszustand des Elektro-Staubsaugers zwei Greiföffnungen
bildende Einbuchtungen 28 an den längeren Randkanten der
Filterbeutel-Bodenplatte 17. Die entsprechende
Eintauch-Position ergibt sich deutlich aus Fig. 4.
Die Einbuchtungen 28 können in Form gleichmäßiger
Ausrundungen realisiert sein (vergl. Fig. 2) oder aber einen
etwa trapezförmigen Verlauf nehmen, wie dies aus Fig. 8
hervorgeht. Die Basis des Trapezes fluchtet mit der
Randkante der Bodenplatte 17. Die Nocken stehen über die
Unterseite der Bodenplatte 17 über. Bezüglich dieser
Unterseite handelt es sich um die den Innenraum des
Filterbeutels zugesandte Seite der Bodenplatte. Dabei wird
also nicht nur der Querschnittsraum der Einbuchtungen
ausgefüllt, sondern auch die Filterbeutel-Wand 31 gegen
unerwünschtes Ausstülpen abgestützt. Es kann so nicht zu
einem Einreißen, bzw. Beschädigen derselben kommen. Das
gleiche Zurückhalten ergibt sich auch beim Hineinlangen in
die die Greiföffnungen bildenden, zur korrespondierenden
Innenwand des Kammerstutzens 12 hin offenen Einbuchtungen
28. In geöffneter Stellung des Gehäuses kann durch
entsprechenden Spanngriff der vespentaillenartig eingezogene
Mittelbereich der Bodenplatte 17 der Filterbeutel bequem
erfaßt und aus der Kammer 6 herausgezogen werden. Die
Zuordnung der Filterbeutel-Wand 31 an der Unterseite der
Bodenplatte 17 geschieht kreuzend zu beiden Einbuchtungen
28. Es wird auf Fig. 8 verwiesen. Die Faltecke 31′ des
bodenplattenseitigen, eingeschlagenen Endabschnitts 31′′ der
Filterbeutel-Wand 31 verläuft etwa auf halber
Einbuchtungstiefe, und zwar parallel zur Trapezdecke bzw.
als Kreisabschnittlinie bzw. "Sehne" zur gerundeten
Einbuchtung 28.
Der allseitig eingefaltete Endabschnitt 31′′ der
Filterbeutel-Wand 31 ist über eine Klebelinie bzw. Klebespur
L fixiert, die etwa konturengleich mit dem Rand der
Einbuchtungen 28 verlaufende, zur Mitte hin ausgerichtete
Einziehungen 35 besitzt. Allerdings stehen die von diesen
Einziehungen 35 gebildeten Flanken 35′ nicht in so einem
steilen Winkel von etwa 45 Grad wie die korrespondierende
Flank 28′ der Einbuchtungen 28. Der entsprechende
Einbuchtungsverlauf bringt für die Klebelinie bzw. -Spur L
ein Mehr an Befestigungszone. Die Flanken 35′ gehen sodann
in einen raumparallel zum Einziehungsgrund verlaufende
Erstreckungslinie 35′′ über, um dann den Abkantungen bzw.
dem Verlauf der schmalen Randkanten 17′ der Bodenplatte 17
zu folgen.
Gebildet ist der Filterbeutel 7 von einem zu einem Schlauch
gefalteten, längsbahnartigen Zuschnitt. Die die
diesbezügliche Filterbeutel-Längsklebung bildende Doppellage
36 ergibt sich aus den Fig. 8 und 9. Der
Überlappungsbereich der Doppellage 36 der Filterbeutel-Wand
31 beträgt ca. 2 cm. Die Doppellage 36 liegt seitlich
versetzt zu den Einbuchtungen 28, ist also in einem
breiteren, hier dem rechten Endabschnitt der Bodenplatte 17
mit dieser verklebt.
Das der Bodenplatte 17 gegenüberliegende Ende des
Filterbeutels 7 ist durch Einschlagen und Verkleben
geschlossen.
Der andere breitere, also linke Endabschnitt enthält die
Öffnung 20 für den Stutzen 19. Der Filterbeutel gemäß Fig.
8 ist im Hinblick auf diese Öffnung 20 noch dahingehend
weitergebildet, daß die Bodenplatte 17 auf der Oberseite,
also der dem Beutelinnenraum abgewandten Seite, eine
Schaumstoffaufklebung 37 besitzt. Es handelt sich um eine
dünne Schaumstofflage aus geschlossenporigem
Weichschaumstoff. Aus dieser Schaumstoffaufklebung-Lage ist
konzentrische zur hier querschnittsgrößer gestalteten
Öffnung 20 eine Ventilklappe 8 freigeschnitten. Deren
Durchmesser ist kleiner als der der stutzenseitigen
Ventilklappe 21.
Weiter ist der Filterbeutel-Zwischenträger T dahingehend
zugeordnet und ausgebildet, daß er einen begrenzten
Schwenkwinkel durchläuft, d.h. also, nicht bis in die 180
Grad Winkelstellung des Kammerstutzens 12 gelangen kann; er
bleibt vielmehr in einer Stellung stehen, die etwa in bzw.
jenseits der vertikalen Stellung E-E der
Stutzenanschluß-Querschnittsebene liegt, so daß die
Stutzenanschlußverbindung V von jenseits der
Winkelhalbierenden des maximalen Schwenkbereichs von 180
Grad liegt. In dieser Stellung liegt für den Filterbeutel 7
genügend Freiraum vor, um ihn vom Zwischenträger T
abzuziehen (vergl. Fig. 5). Definiert ist die entsprechende
Stellung durch einen Begrenzungsanschlag 29 zwischen dem
Lagerauge des Motorgehäuses 5 der in Klapprichtung liegenden
Rückenflanke 30 eines oder beider Lageraugen 16 des
Filterbeutels 16 des Filterbeutels-Zwischenträgers T (vergl.
Fig. 6).
Neben dieser Art des Separierens von Zwischenträger T und
Filterbeutel 7 ist auch die einer selbsttätigen Trennung der
Stutzenanschlußverbindung V gegeben, und zwar durch das
erwähnte Abstoppen der Schwenkbewegung des Zwischenträgers T
und ein Weiterschwenken des Kammerstutzen 12, bzw. der
Kammer 6 in die aus Fig. 5 ersichtliche 180 Grad-Stellung.
Die Haftreibung der Filterbeutel-Wand 31 an der
Kammerwandung 6′ im Zusammenwirken mit einem gewissen
Fülldruck hält nämlich den Filterbeutel 7 in der besagten
Kammer reibend fest. Der Übergang in die zur Sturzlage
umgekehrten Stellung, also nach oben weisender Öffnung 20,
vollzieht sich ohne daß die Möglichkeit eines Entweichens
von Staub oder größeren Partikeln möglich wäre. Der
Filterbeutel 7 kann daher in der oben erläuterten Weise
bequem ergriffen und ausgehoben werden. Die
Filterbeutel-Wand 31 wird nicht eingedrückt. Man braucht
die Wand bei Entnahme nicht zu berühren; jegliche Aspira
tion entfällt. Durch Strecken des Beutels ergibt sich
allenfalls ein Saugeffekt. Das Einsetzen eines neuen
Filterbeutels 7 ist in gleicher Weise einfachst gegeben, da
die Kammer 6 mit ihrem gesamten Querschnitt nach oben hin
offenliegt (siehe Fig. 1). Es bedarf hiernach lediglich
noch des Zurückschwenkens der Kammer in die in Fig. 1 in
augezogener Linienart wiedergegebene Stellung, in welcher
der die Kammer 6 umfassende Oberbau des Gehäuses 1 am
Motorgehäuse 5 selbsttätig verrastet. Auf diesem
Rückklappweg fängt die Öffnung 20 den Stutzen 19 ein bzw.
umgekehrt. Dies kann in der evtuell noch reibungsschlüssig
vorliegenden Vertikalstellung des
Filterbeutel-Zwischenträgers T geschehen oder aber auch erst
dann, wenn dieser mit seinem Rücken wieder auf der Oberseite
des Motorgehäuses 5 aufliegt. In der Schließstellung füllen
die Nocken 27 die die Greiföffnungen bildenden Einbuchtungen
28 wieder weitestgehend aus, d.h. so weit, daß es bei sich
aufblähendem Filterbeutel 7 oder auch durch die Füllast
keine Ausstülpung der fließartigen Papier-Filterwand 31
geben kann.
Zur Vergrößerung der einander gegenüberliegenden
Einbuchtungen 28 ist der in dieser Richtung liegende, also
auswärtsweisende Wandbereich der Innenwand des
Kammerstutzens 12 noch etwas ausgenommen. Die Ausnehmungen
tragen das Bezugszeichen 12′.
Zum lagegerechten narrensicheren Zuordnen des Filterbeutels 7
weist dessen Bodenplatte 17 im Bereich beider Schmalseiten
Orientierungsmerkmale 32 auf, die in passende Gegenmerkmale
33 im Bereich der Innenwand des Kammerstutzens 12
eingreifen. Bezüglich der Orientierungsmerkmale handelt es
sich um trapezförmige Vorsprünge an der Schmalseite des den
Boden 17 bildenden plattenförmigen Körpers, der aus Pappe
oder Kunststoff bestehen kann. So erreicht man eine
ausrichtungsgerechte Lage zwischen Öffnung 20 und Stutzen
19, bevor eine Fehlzuordnung erst durch nicht
schließgerechtes Gegeneinandertreten der Gehäuseteile
auffällt.
Die einander zugewandten Längsseiten der Nocken 27 sind, wie
aus Fig. 7 ersichtlich quergerundet, was ebenfalls der
lagegerechten Zuordnung der Bodenplatte 17 dient. Sie
wirken wie Steuerflächen auf den korrespondierenen
gerundeten oder trapezförmigen Nischengrund der
Einbuchtungen 28.
Statt der in Fig. 6 veranschaulichten Anschlagmittel kann
eine Trennung des Zwischenträgers T von der Kammer 6 des
Filterbeutels 7 in der Weise realisiert sein, daß beide
Teile in Bezug auf die Klappachse 14 exentrisch zueinander
gelagert sind. Die Exentrizität liegt bei ca. 1,5 mm.
Dabei weist die der Klappachse 14 abgewandte
Schmalseite der Innenwand des Kammerstutzens 12 einen
hakenartigen in Richtung der Achse 14 weisenden
Rastvorsprung 39, auf welcher mit einer Rastschulter 40 am
korrespondierenden Stirnende des
Filterbeutel-Zwischenträgers T zusammenarbeitet. Unter
Berücksichtigung der exentrischen Achslagerung fährt der wie
ein Schleppdeckel wirkende Zwischenträger T etwa in der
vertikalen Stellung aus dem Bereich des Rastvorsprunges 39
aus.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung
dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch
soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht
sind.
Claims (15)
1. Anordnung von Filterbeuteln in Elektro-Staubsaugern,
wobei der Filterbeutel eine Bodenplatte besitzt, die eine
Einstecköffnung für den gebläseseitigen Luftblasstutzen und
mindestens eine randseitige Einbuchtung aufweist und
querwandähnlich in einer dem Motorgebläse-Gehäuse
benachbarten, von diesem abhebbaren Filterbeutel-Kammer
angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der randseitigen
Einbuchtung (28) eine zweite randseitige Einbuchtung (28)
gegenüberliegt und in beide Einbuchtungen Nocken (27)
eintauchen, welche bis über die Unterseite der Bodenplatte
(17) überstehen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Filterbeutel-Wand (31) kreuzend zu beiden Einbuchtungen
(28) verläuft und von dem Nocken (27) aus der Unterseite der
Bodenplatte (17) ausgebogen ist (vergleiche Fig. 4).
3. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klebelinie (L)
der Filterbeutel-Wand (31) etwa konturengleich mit dem Rand
der Einbuchtungen (28) verlaufende, zur Mitte hin gerichtete
Einziehungen (35) besitzt (Fig. 8).
4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die
Filterbeutel-Längsverklebung bildende Doppellage (36) der
Filterbeutel-Wand (31), seitlich versetzt zu den
Einbuchtungen (28) liegend, mit der Bodenplatte (17)
verklebt ist.
5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbuchtungen
(28) etwa trapezförmig verlaufen.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Nockenstirnflächen (27′) an ihrer der Filterbeutel-Wand (31)
zugekehrten Seite ballig gerundet gestaltet sind.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte (17)
des Filterbeutels (7) lediglich durch Auflage seines im
Auflagebereich der Kontur der Filterkammer (6)
entsprechenden Randes auf seiner Innenstufe der
Filterbeutel-Kammer fixiert ist.
8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Filterbeutel (7)
in Stutzenanschlußverbindung steht zu einem beim Klappöffnen
der Kammer (6) mitgeschleppten Filterbeutel-Zwischenträger T,
welcher einen Ventilverschlußkörper (K) aufweist, und von
welchem der Filterbeutel (7) etwa jenseits der vertikalen
Stellung (Vertikale E-E) der
Stutzenanschluß-Querschnittsebene abtrennbar ist.
9. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine selbsttätige Trennung
der Stutzenanschlußverbindung durch Abstoppen der
Schwenkbewegung des Zwischenträgers (T) und Weiterschwenken
eines Kammerstutzens (12).
10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappachse (14)
des Kammerstutzens (12) etwa auf Höhe der
Filterbeutel-Bodenplatte (17) angeordnet ist.
11. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnt, daß der Zwischenträger (T)
und der Kammerstutzen (12) um eine gemeinsame Klappachse
(14) schwenken.
12. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen
Schwenkbegrenzungsanschlag (29) für den Zwischenträger (T),
und zwar benachbart der gemeinsamen Klappachse (14).
13. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Handhabe (24) an der
freien Stirnseite (25) des Zwischenträgers (T).
14. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilverschlußkörper (K) von einer Ventilklappe (21) am
oberen Stirnrand (19′) eines in die Bodenplatte (17) des
Filterbeutels (7) eintauchenden Stutzens (19′) des
Zwischenträgers (T) gebildet ist und die Bodenplatte (17)
eine Schaumstoffaufklebung (37) besitzt, aus welcher eine
Ventilklappe (38) von kleinerem Durchmesser freigeschnitten
ist als derjenige der Öffnung (20, vergl. Fig. 8).
15. Anordnung nach einem oder mehreren der vorgehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch Orientierungsmerkmale (32)
am Umfang der Filterbeutel-Bodenplatte (17), welchen
Gegenmerkmale (33) im Bereich der Innenwand des
Kammerstutzens (12) zugeordnet sind.
Priority Applications (14)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873714773 DE3714773A1 (de) | 1987-05-04 | 1987-05-04 | Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern |
| AT88101830T ATE57462T1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Anordnung von filterbeuteln in elektrostaubsaugern. |
| DE8816744U DE8816744U1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Filterbeutel für Elektro-Staubsauger |
| DE8888101830T DE3860815D1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Anordnung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern. |
| EP88101830A EP0289710B1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Anordnung von Filterbeuteln in Elektro-Staubsaugern |
| ES88101830T ES2018309B3 (es) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Instalacion de bolsas de filtro en aspiradores electronicos |
| ZA882237A ZA882237B (en) | 1987-05-04 | 1988-03-29 | Arrangement of filter bags in electric vacuum cleaners |
| US07/187,559 US4885013A (en) | 1987-05-04 | 1988-04-28 | Arrangement of filter bags in electric vacuum cleaners |
| JP63107743A JPS63281610A (ja) | 1987-05-04 | 1988-05-02 | 電気集麈機の濾過袋配置構造 |
| FI882053A FI85099C (fi) | 1987-05-04 | 1988-05-03 | Filterpaossystem i elektriska dammsugare. |
| CA000565742A CA1291854C (en) | 1987-05-04 | 1988-05-03 | Arrangement of filter bags in electric vacuum cleaners |
| AU15595/88A AU610580B2 (en) | 1987-05-04 | 1988-05-04 | Filter bag |
| IT12465/88A IT1220565B (it) | 1987-05-04 | 1988-05-04 | Dispositivo per il montaggio di sacchetti filtro in aspirapolveri elettrici |
| GR91400003T GR3001281T3 (en) | 1987-05-04 | 1991-01-03 | Filter bag arrangement in electric vacuum cleaners |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873714773 DE3714773A1 (de) | 1987-05-04 | 1987-05-04 | Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3714773A1 true DE3714773A1 (de) | 1988-12-01 |
| DE3714773C2 DE3714773C2 (de) | 1989-02-23 |
Family
ID=6326785
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873714773 Granted DE3714773A1 (de) | 1987-05-04 | 1987-05-04 | Anorndung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern |
| DE8888101830T Expired - Lifetime DE3860815D1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Anordnung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern. |
| DE8816744U Expired - Lifetime DE8816744U1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Filterbeutel für Elektro-Staubsauger |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8888101830T Expired - Lifetime DE3860815D1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Anordnung von filterbeuteln in elektro-staubsaugern. |
| DE8816744U Expired - Lifetime DE8816744U1 (de) | 1987-05-04 | 1988-02-09 | Filterbeutel für Elektro-Staubsauger |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4885013A (de) |
| EP (1) | EP0289710B1 (de) |
| JP (1) | JPS63281610A (de) |
| AT (1) | ATE57462T1 (de) |
| AU (1) | AU610580B2 (de) |
| CA (1) | CA1291854C (de) |
| DE (3) | DE3714773A1 (de) |
| ES (1) | ES2018309B3 (de) |
| FI (1) | FI85099C (de) |
| GR (1) | GR3001281T3 (de) |
| IT (1) | IT1220565B (de) |
| ZA (1) | ZA882237B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9109522U1 (de) * | 1991-08-01 | 1991-10-17 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Filterbeutelzwischenträger |
| DE19711611A1 (de) * | 1997-03-20 | 1998-09-24 | Aichner Filter Gmbh | Halteplatte eines Staubsauger-Filterbeutels |
| DE10126425C5 (de) * | 2000-08-03 | 2017-04-20 | Branofilter Gmbh | Filterbeutel |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| ATE158158T1 (de) * | 1988-04-29 | 1997-10-15 | Vorwerk Co Interholding | Filterbeutel |
| ATE91864T1 (de) * | 1988-04-29 | 1993-08-15 | Vorwerk Co Interholding | Elektro-staubsauger. |
| SK67996A3 (en) * | 1993-12-03 | 1996-11-06 | Vorwerk Co Interholding | Filter bag for a vacuum cleaner |
| US5755009A (en) * | 1996-01-16 | 1998-05-26 | Royal Appliance Mfg. Co. | Bag mount for a vacuum cleaner |
| USD406421S (en) * | 1997-01-10 | 1999-03-02 | White Consolidated Industries, Inc. | Filter cartridge for an upright vacuum cleaner |
| US6151751A (en) * | 1998-07-22 | 2000-11-28 | Matsushita Electric Corporation Of America | Vacuum cleaner with dust bag retention flaps |
| US6560816B1 (en) | 2001-01-31 | 2003-05-13 | Vacs America, Inc. | Central vacuum system with bag mounting assembly |
| US6502274B1 (en) | 2001-01-31 | 2003-01-07 | Vacs America, Inc. | Vacuum cleaner bag mounting assembly |
| KR100445803B1 (ko) * | 2002-02-05 | 2004-08-25 | 삼성광주전자 주식회사 | 업라이트형 진공청소기의 배기구조 |
| US6626969B1 (en) | 2002-04-02 | 2003-09-30 | The Scott Fetzer Company | Mounting collar for a vacuum cleaner filter bag |
| US7468083B2 (en) * | 2003-11-07 | 2008-12-23 | Panasonic Corporation Of North America | Vacuum cleaner equipped with bag mount and separate bag caddy |
| AU2007226943B2 (en) * | 2006-03-22 | 2011-04-21 | Shop-Vac Corporation | Disposable vacuum cleaner bag with a tube |
| CA2639323C (en) | 2007-09-07 | 2016-03-15 | Becton, Dickinson And Company | Pen needle assembly outer cover having a breakaway flange |
| US20090089966A1 (en) * | 2007-10-08 | 2009-04-09 | Ian Emil Sohn | Vacuum Cleaner Bag Mounting Structure |
| US8439997B2 (en) | 2011-08-16 | 2013-05-14 | Nss Enterprises, Inc. | Vacuum sweeper apparatus including a filter bag and a method of installation |
| USD664317S1 (en) | 2011-08-16 | 2012-07-24 | Nss Enterprises, Inc. | Top plate for a filter bag |
| EP4331455A3 (de) | 2016-05-09 | 2024-05-29 | Aktiebolaget Electrolux | Staubbehälter für einen staubsauger |
| CN111013226B (zh) * | 2019-12-31 | 2024-12-24 | 南京际华三五二一环保科技有限公司 | 无纺布滤袋贴膜叠袋机 |
| CN111298531B (zh) * | 2020-02-28 | 2021-11-16 | 安徽昊华环保科技有限公司 | 一种pps改性耐酸碱耐高温耐氧化除尘滤袋 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129371A1 (de) * | 1981-07-25 | 1983-02-17 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Staubsauger-filtertuete |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US28201A (en) * | 1860-05-08 | Gate fob canal-locks | ||
| US2070674A (en) * | 1935-11-05 | 1937-02-16 | Utility Innovations Inc | Dust bag |
| US2360155A (en) * | 1942-10-01 | 1944-10-10 | Air Way Electric Appl Corp | Suction cleaner |
| US2833372A (en) * | 1955-07-29 | 1958-05-06 | Robert I Lappin | Vacuum cleaner equipped with disposable bag |
| USRE28201E (en) | 1964-09-08 | 1974-10-15 | Bhd closure for disposable dust bag | |
| US3559381A (en) * | 1968-10-31 | 1971-02-02 | Studley Paper Co | Vacuum cleaner filter bag |
| SE375442B (de) * | 1972-04-24 | 1975-04-21 | Johansson B R | |
| CH571339A5 (en) * | 1973-10-23 | 1976-01-15 | Cons Foods Corp | Dust bag for vacuum cleaner - has slot in elastomer foil extending across opening in end disc |
| DE7627891U1 (de) * | 1976-09-07 | 1977-03-17 | Vorwerk & Co Elektrowerke - Gmbh & Co Kg -, 5600 Wuppertal | Filterbeutel fuer staubsauger |
| DE7832780U1 (de) * | 1978-11-04 | 1979-03-01 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Halteplatte fuer staubsaugerfilterbeutel |
| JPS6036846B2 (ja) * | 1980-10-23 | 1985-08-22 | 日産自動車株式会社 | プレス加工におけるパネルの位置決め方法 |
| GB2098056B (en) * | 1981-05-07 | 1985-06-12 | Hoover Ltd | Suction cleaners |
| DE8132286U1 (de) * | 1981-11-05 | 1982-04-15 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Handstaubsauger |
| DE3437867A1 (de) * | 1984-10-16 | 1986-04-17 | Progress-Elektrogeräte Mauz & Pfeiffer GmbH & Co, 7000 Stuttgart | Staubsaugergehaeuse und staubbeutel |
| US4670937A (en) * | 1986-05-30 | 1987-06-09 | The Singer Company | Filter retention system for vacuum cleaners |
| US4724574A (en) * | 1987-03-19 | 1988-02-16 | Sara Lee Corporation | Suction cleaner |
-
1987
- 1987-05-04 DE DE19873714773 patent/DE3714773A1/de active Granted
-
1988
- 1988-02-09 ES ES88101830T patent/ES2018309B3/es not_active Expired - Lifetime
- 1988-02-09 EP EP88101830A patent/EP0289710B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-02-09 DE DE8888101830T patent/DE3860815D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-02-09 DE DE8816744U patent/DE8816744U1/de not_active Expired - Lifetime
- 1988-02-09 AT AT88101830T patent/ATE57462T1/de not_active IP Right Cessation
- 1988-03-29 ZA ZA882237A patent/ZA882237B/xx unknown
- 1988-04-28 US US07/187,559 patent/US4885013A/en not_active Expired - Lifetime
- 1988-05-02 JP JP63107743A patent/JPS63281610A/ja active Pending
- 1988-05-03 FI FI882053A patent/FI85099C/fi not_active IP Right Cessation
- 1988-05-03 CA CA000565742A patent/CA1291854C/en not_active Expired - Fee Related
- 1988-05-04 IT IT12465/88A patent/IT1220565B/it active
- 1988-05-04 AU AU15595/88A patent/AU610580B2/en not_active Ceased
-
1991
- 1991-01-03 GR GR91400003T patent/GR3001281T3/el unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3129371A1 (de) * | 1981-07-25 | 1983-02-17 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Staubsauger-filtertuete |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9109522U1 (de) * | 1991-08-01 | 1991-10-17 | Vorwerk & Co Interholding Gmbh, 5600 Wuppertal | Filterbeutelzwischenträger |
| DE19711611A1 (de) * | 1997-03-20 | 1998-09-24 | Aichner Filter Gmbh | Halteplatte eines Staubsauger-Filterbeutels |
| DE19711611C2 (de) * | 1997-03-20 | 1999-06-02 | Aichner Filter Gmbh | Halteplatte eines Staubsauger-Filterbeutels |
| DE10126425C5 (de) * | 2000-08-03 | 2017-04-20 | Branofilter Gmbh | Filterbeutel |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GR3001281T3 (en) | 1992-08-26 |
| FI882053A0 (fi) | 1988-05-03 |
| ATE57462T1 (de) | 1990-11-15 |
| DE8816744U1 (de) | 1990-12-06 |
| US4885013A (en) | 1989-12-05 |
| DE3860815D1 (de) | 1990-11-22 |
| FI85099B (fi) | 1991-11-29 |
| ES2018309B3 (es) | 1991-04-01 |
| JPS63281610A (ja) | 1988-11-18 |
| DE3714773C2 (de) | 1989-02-23 |
| AU1559588A (en) | 1988-11-10 |
| EP0289710A1 (de) | 1988-11-09 |
| FI85099C (fi) | 1992-03-10 |
| IT1220565B (it) | 1990-06-15 |
| FI882053L (fi) | 1988-11-05 |
| EP0289710B1 (de) | 1990-10-17 |
| CA1291854C (en) | 1991-11-12 |
| IT8812465A0 (it) | 1988-05-04 |
| AU610580B2 (en) | 1991-05-23 |
| ZA882237B (en) | 1988-09-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0289710B1 (de) | Anordnung von Filterbeuteln in Elektro-Staubsaugern | |
| EP0339323B1 (de) | Elektro-Staubsauger | |
| EP0289709B1 (de) | Elektro-Staubsauger | |
| DE3734355C2 (de) | ||
| DE69936861T2 (de) | Steckverbinderanordnung für staubsaugerbeutel | |
| DE3241991C2 (de) | ||
| EP0362624B1 (de) | Filter für Staubsauger | |
| DE2755794C3 (de) | Filtersack für einen Stielstaubsauger | |
| DE3714780C2 (de) | ||
| DE9109522U1 (de) | Filterbeutelzwischenträger | |
| EP0532057B1 (de) | Filterbeutel | |
| DE4341248C2 (de) | Staubfilterbeutel für einen Staubsauger | |
| DE1428497A1 (de) | Staubsauger,insbesondere Industriestaubsauger | |
| DE930705C (de) | Staubsauger | |
| DE3246833A1 (de) | Rollbarer reinigungswagen | |
| DE69610754T2 (de) | Staubbeutel für Staubsauger | |
| DE102004048124A1 (de) | Staubfilterbox für einen Staubsauger, insbesondere Bodenstaubsauger und Staubsauger mit einer derartigen Staubfilterbox | |
| DE4028113A1 (de) | Ansteckbare bodenduese eines akkubetriebenen handstaubsaugers | |
| DE4132969A1 (de) | Staubsauger mit einer deckelverriegelung | |
| DE9102596U1 (de) | Staubsaugerfilterbeutel | |
| DE3340672A1 (de) | Reinigungsgeraet | |
| DE600551C (de) | Tragbarer, motorisch angetriebener Staubsauger | |
| DE9311774U1 (de) | Staubsauger mit einem durch einen Staubraumdeckel verschließbaren Staubraum | |
| DE8712390U1 (de) | Elektro-Staubsauger | |
| DE9313933U1 (de) | Anschlußstsück eines Staubsauger-Filterbeutels |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |