DE60033729T2 - Federklemme mit Positioniervorsprung - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine elastische Klemme, die eine Klemmfeder für Leiter und einen Sitz aufweist, der durch Wände zum Einsetzen der Feder definiert wird, wobei die Feder aus einem Auflageschenkel, einem Klemmschenkel und einer Schleife besteht, die den Auflageschenkel mit dem Klemmschenkel verbindet, wobei der Auflageschenkel auf ein Trägerbauteil aufgelegt ist, wobei der Klemmflügel ein Fenster zum Einklemmen eines Leiters durch Klemmwirkung aufweist.
- Eine solche elastische Klemme, die in der Druckschrift EP-806 811 beschrieben ist, weist ein Anschlagbauteil auf, das dazu bestimmt ist, die Gefahren des Stauchens oder des Brechens aufgrund eines übermäßigen Durchbiegungswegs der Schleife zu begrenzen; das Bauteil ist durch Mittel geeigneter Form in der Feder befestigt. Da ein solches Anschlagbauteil mit einem Schenkel der Feder gekoppelt ist, wirkt sich jede auf das Anschlagbauteil ausgeübte Bewegung notwendigerweise auf die Feder aus, an der es befestigt ist, was sich in manchen Fällen als störend erweisen kann. Andererseits ist die Herstellung der Feder oder das Einführen des Anschlagbauteils relativ schwierig.
- Es ist ebenfalls insbesondere aus der Druckschrift DE-U-94 20 097 ein elektrisches Gerät mit elastischen Klemmen bekannt, wobei die Durchbiegung der Schleife jeder Klemme durch eine ortsfeste vorstehende Form begrenzt ist, die beim Formen auf einer Seitenwand des Gehäuses vorgesehen wird. Diese Anordnung erschwert offensichtlich das Formen des Gehäuses.
- Die Erfindung hat zum Ziel, die Nachteile der bisher durchgeführten Maßnahmen zur Begrenzung des Wegs der elastischen Schleife bei den Klemmen des beschriebenen Typs zu beseitigen.
- Sie hat weiter zum Ziel, die Herstellung von doppelten Anschlussklemmen, d.h. von Klemmen mit zwei Federn vom erwähnten Typ, die nebeneinander angeordnet sind, zu erleichtern.
- Erfindungsgemäß ist das Anschlagbauteil in der Feder schwimmend angeordnet, und seine seitliche Verschiebung wird von mindestens einer Seitenwand des Sitzes gebremst.
- Die elastische Klemme kann vorteilhafterweise zwei nebeneinander im gleichen Sitz angeordnete Federn aufweisen, wobei das Anschlagbauteil zu beiden Federn gehört.
- Nachfolgend wird eine nicht einschränkende Ausführungsform der Erfindung unter Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
- Die
1 und2 stellen in Seitenansicht eine erfindungsgemäße elastische Klemme dar, wobei die Feder in der entspannten bzw. in der zusammengedrückten Stellung dargestellt ist. -
3 zeigt das Anschlagbauteil von der Seite. -
4 zeigt in Perspektive eine doppelte elastische Klemme gemäß der Erfindung. -
5 ist eine Draufsicht auf die doppelte Klemme der4 . - Die dargestellte elastische Anschlussklemme weist eine Metallfeder
1 zum Festklemmen eines Leiters2 oder mehrerer Leiter2 (siehe2 ) auf. Die Feder1 ist einem Trägerbauteil zugeordnet, das hier aus einem leitenden Bauteil3 besteht, das zu einem nicht dargestellten Elektrogerät gehört, zum Beispiel einem Schaltgerät, einer Reihenklemme, einem Anschlussblock oder einer anderen analogen elektrischen Vorrichtung. Die Feder1 befindet sich in einem Sitz4 des Geräts, der nach vorne (nach links in den Figuren) über nicht gezeigte Öffnungen zum Einführen von Leitern und Werkzeugen mit der Außenumgebung in Verbindung steht. - Die Feder
1 hat eine bekannte Form, bestehend aus einem Auflageschenkel10 , einem Klemmschenkel11 und einer elastischen Schleife12 . Der Auflageschenkel10 ruht auf dem leitenden Bauteil3 und ist an den Klemmschenkel11 über die elastische Schleife12 angeschlossen, während der Klemmschenkel in etwa orthogonal zum Auflageschenkel gerichtet ist. Die elastische Schleife12 weist einen konkaven Bereich12a auf, der sich zwischen einem vorderen konvexen Bereich12b und einem hinteren konvexen Bereich12c befindet. Der Klemmschenkel11 weist ein Fenster13 zum Festklemmen durch Klemmwirkung für die Leiter2 auf, wobei die Schleife eine Vorspannung ausübt, die dazu tendiert, den unteren Rand13a des Fensters (siehe1 ) gegen das leitende Bauteil3 anzulegen. Es ist klar, dass die Leiter2 zwischen diesen Rand13a und die Unterseite des leitenden Bauteils3 geklemmt werden müssen (siehe2 ), und um den Anschluss zu gewährleisten, legt man ein Werkzeug wie5 auf die vordere konvexe Fläche12b der Schleife auf, um einen Bereich des Fensters unter dem Bauteil erscheinen zu lassen, in den der Leiter2 eingeführt und dann festgeklemmt werden kann, wenn man die Schleife. loslässt. Die Feder ist am leitenden Bauteil3 durch Gleiten des Auflageschenkels10 auf diesem Bauteil und dann Blockieren eines Endes des Auflageschenkels10 in einer Vertiefung3a des Bauteils3 befestigt. Die Feder1 kann aber auf jede andere Weise am Bauteil3 befestigt werden. - In der Feder
1 ist ein Anschlagbauteil20 zum Beispiel in Form einer Bohne vorgesehen, das dazu bestimmt ist, das Durchbiegen der Schleife12 zu begrenzen. Das Anschlagbauteil20 hat die Besonderheit, schwimmend in der Feder angeordnet zu sein, indem es seitlich gebremst wird, d.h. von mindestens einer Seitenwand des Sitzes daran gehindert wird, seitlich zu gleiten. Das Anschlagbauteil20 kann massiv (siehe linker Teil der3 ) oder hohl sein (siehe rechter Teil der3 ); es kann symmetrisch sein und zwei Flachstifte21 aufweisen, die seine Vorpositionierung vereinfachen, wobei klar ist, dass der seitliche Halt des Bauteils20 durch Anschlag seiner Seitenflächen22a ,22b gegen die Seitenflächen oder Seitenwände4a ,4b des Sitzes4 hergestellt wird. - Das Bauteil
20 hat eine Oberseite23 , einen vorderen Bereich24 und einen hinteren Bereich25 . Die Seite23 hat eine konkave Form, die im Wesentlichen die Form des benachbarten konkaven Bereichs12a der Schleife12 annimmt. Die schwimmende Montage des Bauteils20 ermöglicht ihm einen gewissen Ausschlag innerhalb der Feder1 . Dieser Ausschlag, der insbesondere in der entspannten Stellung der Feder vorhanden ist und sich in einem Abstand d zwischen einem Bereich des Bauteils20 und einer Innenseite eines konvexen Bereichs der Schleife äußert, vorzugsweise zwischen dem vorderen Bereich24 und dem vorderen konvexen Bereich12b , wird durch die Ruhestellung des Bauteils20 , die gestrichelt in1 angezeigt ist, bezüglich einer Einführstellung dargestellt, die in durchgezogenen Strichen angezeigt ist. - In der Ausführungsform der
4 und5 weist die elastische Klemme zwei Federn1 und1' auf, die nebeneinander in einem gemeinsamen Sitz4 und auf einem leitenden Bauteil3 mit zwei parallelen Schenkeln angeordnet sind, um die Verbindung der jeweiligen Leiter zu ermöglichen; das Anschlagbauteil20 mit schwimmender Montage gehört zu beiden Federn und kann gegen die Wände4a ,4b des Sitzes in Anschlag kommen. - Diese Konstruktion ermöglicht es, eine der Federn zusammenzudrücken (zum Beispiel 1' wie in
4 gezeigt), ohne auf die Schleife der anderen Feder (1 ) zu reagieren.
Claims (3)
- Elastische Klemme, die eine Klemmfeder für Leiter aufweist, wobei die Feder (
1 ) sich in einem durch Wände definierten Sitz (4 ) befindet und aus einem Auflageschenkel (10 ), einem Klemmschenkel (11 ) und einer Schleife (12 ) besteht, die den Auflageschenkel mit dem Klemmschenkel verbindet, wobei der Auflageschenkel auf ein Trägerbauteil (3 ) aufgelegt ist, wobei der Klemmflügel ein Fenster (13 ) zum Einklemmen eines Leiters durch Klemmwirkung aufweist, während ein Anschlagbauteil (20 ), das zur Begrenzung der Durchbiegung der Schleife bestimmt ist, in der Feder angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet; dass – das Anschlagbauteil (20 ) schwimmend in der Feder (1 ) angeordnet ist, – das Anschlagbauteil (20 ) seitlich von mindestens eine Seitenwand (4a ,4b ) des Sitzes gebremst wird. - Elastische Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anschlagbauteil (
20 ) eine konkave Seite (23 ), die sich nahe einer konkaven Seite (12a ) der Schleife (12 ) befindet, und einen vorderen Bereich (24 ) hat, der in der entspannten Stellung der Feder (1 ) um einen bestimmten Abstand (d) bezüglich eines vorderen konvexen Bereichs (12b ) der Schleife (12 ) verschoben ist. - Elastische Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei Federn (
1 ,1' ) aufweist, die nebeneinander angeordnet sind, und das Anschlagbauteil (20 ) zu beiden Federn gehört.
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