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DE69715800T2 - Verbinderteile - Google Patents

Verbinderteile

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Publication number
DE69715800T2
DE69715800T2 DE69715800T DE69715800T DE69715800T2 DE 69715800 T2 DE69715800 T2 DE 69715800T2 DE 69715800 T DE69715800 T DE 69715800T DE 69715800 T DE69715800 T DE 69715800T DE 69715800 T2 DE69715800 T2 DE 69715800T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
locking arm
locking
recess
housing body
connector
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69715800T
Other languages
English (en)
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DE69715800D1 (de
Inventor
Hisashi Konoya
Hideto Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69715800D1 publication Critical patent/DE69715800D1/de
Publication of DE69715800T2 publication Critical patent/DE69715800T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4361Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion
    • H01R13/4362Insertion of locking piece perpendicular to direction of contact insertion comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG 1. GEBIET DER ERFINDUNG
  • Diese Erfindung bezieht sich auf Verbinder zum Verbinden elektrischer Verdrahtungen bzw. Leitungen und insbesondere auf ein Verbinderelement, das dazu befähigt ist, metallische Anschlusselemente aufzunehmen, die mit Anschlusselementen in einem anderen Verbinderelement zu verbinden sind. Das Verbinderelement weist wenigstens einen Anschluss-Halter bzw. ein Anschluss- Halteelement, um die Anschlusselemente in der Position zu verriegeln, und einen Verriegelungsarm auf, welcher bei Gebrauch das Verbinderelement mit einem anderen Verbinderteil verriegelt.
  • 2. BESCHREIBUNG DES STANDES DER TECHNIK
  • Ein Verbinderelement dieser Art, das mit Anschluss-Haltern bzw. Anschluss- Halteelementen ausgerüstet ist, ist in der JP-A-8-287992 gezeigt. Der Verbinder besteht aus einem Verbindergehäusekörper und zwei Anschluss-Halteelementen. An einer Fläche bzw. Seite des Gehäusekörpers ist ein nachgiebig federnder bzw. rückstellfähiger Verriegelungsarm vorhanden, um das Verbinderelement in der Position in einem komplementären Verbinderteil zu verriegeln, das in der Gestalt bzw. Form eines das Verbinderelement aufnehmenden Gehäuses ist. Dieser Verriegelungsarm ist teilweise in einer Ausnehmung angeordnet, die an dem mittleren Teil der oberen Fläche des Gehäusekörpers gebildet ist, und so konzipiert bzw. ausgestaltet, um von dem Gehäusekörper nicht mehr als erforderlich vorzustehen.
  • Spalten sind zwischen dem Verriegelungsarm und den Seitenflächen der Ausnehmung vorhanden. Diese Spalten erlauben eine glatte bzw. gleichmäßige Einpass- bzw. Anbringungsbewegung zu dem Zeitpunkt des Einpassens bzw. Anbringens mit bzw. an dem aufnehmenden Verbinderteil dadurch, dass ein Paar von vorstehenden Führungswänden aufgenommen wird, welche in dem aufnehmenden Verbinderteil gebildet sind. Jedoch erlauben diese Spalten die Möglichkeit des Eindringens von Fremdgegenständen bzw. -körpern, insbesondere das Einfangen eines Drahtes bzw. einer Leitung während des Zusammenbauens des Verbinders. Es besteht eine Gefahr des Anhebens des Verriegelungsarmes, wenn unterhalb ihm ein Draht bzw. Leitung eingefangen wird, was ein genaues Funktionieren des Verriegelungsarmes verhindern und zu einem ungenauen Zusammenbauen des Verbinders führen würde.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verbinderelement zu schaffen, bei dem die Gefahr eines Einfangens eines Fremdkörpers, zum Beispiel eines Drahtes bzw. einer Leitung oder dergleichen, in Spalten zwischen einem Verriegelungsarm und einem Verbindergehäuse vermindert oder vermieden wird.
  • Entsprechend der Erfindung ist ein Verbinderelement zur Verwendung beim Verbinden elektrischer Verdrahtungen bzw. Leitungen vorgesehen, wie in Anspruch 1 angegeben.
  • Bei der Ausbildung nach der Erfindung kann, weil die Spaltblockierungsbereiche des Halteelements die Spalte zwischen dem Verriegelungsarm und den Seitenwänden der Ausnehmung blockieren, wenn das Halteelement an dem Verbindergehäusekörper installiert bzw. angebracht ist, die Gefahr eines Einfangens von Fremdkörpern, zum Beispiel eines Drahtes bzw. einer Leitung oder dergleichen, verhindert oder sehr bzw. stark verringert werden. Die Spaltblockierungsbereiche können die Spalten zwischen dem Verriegelungsarm, insbesondere dem oberen Bereich bzw. Kopfbereich des Verriegelungsarms, überlagern oder sie können zumindest teilweise in den Spalten angeordnet sein.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die zwei Spaltblockierungsbereiche mittels eines Verbindungsbereiches unterhalb des Verriegelungsarmes in der Weise gegenseitig verbunden, dass die Festigkeit des mittleren Teils des Anschluss-Halteelements verbessert ist. Dies ist wirksam, um ein Biegen des Halteelements zu dem Zeitpunkt des Formens der Halteelemente und eine Verformung zu dem Zeitpunkt des Gebrauchs zu verhindern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Ausführungsformen der Erfindung werden nunmehr anhand eines nicht beschränkenden Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen zeigen:
  • Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Teile einer ersten Ausführungsform der Erfindung vor der Installierung bzw. Anbringung der Halter bzw. Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Verbinders nach Fig. 1 nach der Anbringung der Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 3 eine Draufsicht des Verbinderelements nach Fig. 1 und 2.
  • Fig. 4 eine Hinteransicht des Verbinderelements nach Fig. 1 und 2.
  • Fig. 5 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines zweiten, die Erfindung verkörpernden Verbinderelements vor der Installierung bzw. Anbringung der Halter bzw. Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 6 eine perspektivische Ansicht des Verbinderelements nach Fig. 5 nach der Anbringung der Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 7 eine Draufsicht des Verbinderelements nach Fig. 5 und 6.
  • Fig. 8 eine Hinteransicht des Verbinderelements nach Fig. 5 und 6.
  • Fig. 9 eine perspektivische Ansicht von Teilen eines dritten, die Erfindung verkörpernden Verbinderelements vor der Installierung bzw. Anbringung der Halter bzw. Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Verbinderelements nach Fig. 9 nach der Anbringung der Halteelemente an dem Verbindergehäusekörper.
  • Fig. 11 eine Draufsicht des Verbinderelements nach Fig. 9 und 10.
  • Fig. 12 eine Hinteransicht des Verbinderelements nach Fig. 9 und 10.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 4 beschrieben. Das Verbinderelement 1 (weiblicher Verbinder bzw. Buchsenverbinder) ist zur Verwendung in der Art und Weise, die in der oben erörterten JP-A-8-287992 gezeigt ist, durch Einsetzen bzw. Einführen in ein aufnehmendes Gehäuseteil vorgesehen. Das Verbinderelement weist den Verbindergehäusekörper 2, innerhalb welchem die Passstücke der metallischen Anschlusselemente bei Gebrauch angeordnet sind, und zwei Anschluss-Halter bzw. Anschluss-Halteelemente 3, 8 auf, die an dem Verbindergehäusekörper 2 angebracht sind. Der Verbindergehäusekörper 2 ist aus einem geeigneten synthetischen Harzmaterial integral geformt und weist Anschlüsse bzw. Anschlusselemente aufnehmende Passagen bzw. Durchgänge 5 in zwei Reihen an der Oberseite und der Unterseite auf, welche durch Wände 5A definiert sind. Die Durchgänge 5 sind an der Rückseite oder hinteren Seite des Verbindergehäusekörpers 2 offen, wie in Fig. 1 gezeigt.
  • Ein metallisches Anschlusselement 4 an einem Draht bzw. Leitung W ist beispielsweise in Fig. 1 gezeigt. Diese Anschlusselemente 4 werden in die Durchgänge 5 so eingeführt bzw. eingesetzt, dass der Draht W vorsteht (vgl. Fig. 2). (Nicht gezeigte) rückstellfähig verformbare Elemente, welche die Anschlusselemente 4 in den Durchgängen in einer verriegelnden Art und Weise verriegeln, sind an den inneren Wandflächen der Durchgänge 5 (Wandflächen, welche die Durchgänge an der Oberseite und der Unterseite teilen bzw. aufteilen) oder an den Anschlusselementen 4 selbst in einer bekannten Art und Weise angeordnet. Ferner ist ebenfalls in einer bekannten Art und Weise an einer Wand eines jeden Durchgangs 5 eine (nicht gezeigte) Längsrippe vorhanden, die in einer oder einem (ebenfalls nicht gezeigten) Nut oder Schlitz des Anschlusselements 4 aufgenommen ist, wenn das Anschlusselement in der richtigen Orientierung bzw. Ausrichtung eingesetzt bzw. eingeführt ist. Dies verhindert ein Einsetzen des Anschlusselements in der unrichtigen Art und Weise. An den vorderen Enden der Durchgänge 5 befinden sich die Öffnungen (in Fig. 4 gezeigt), durch welche (nicht veranschaulichte) gegenüberliegende Passstücke metallischer Anschlusselemente eingesetzt werden, wenn der Verbinder 1 in Eingriff mit einem entsprechenden (nicht veranschaulichten) männlichen Verbinder gebracht wird.
  • Obere und untere Flächen des Verbindergehäusekörpers 2 weisen Halteelementlöcher bzw. -öffnungen 17 auf, in welche die jeweiligen Anschlusselement-Verriegelungsstäbe bzw. -glieder 12 der Halteelemente 3, 8 eindringen bzw. eintreten. Die Löcher 17 befinden sich an dem mittleren Teil der Durchgänge 5 in der Längsrichtung. Wenn sich die Halteelemente 3, 8 an der normalen Verriegelungsposition (in Fig. 2 gezeigt) befinden, stehen die jeweiligen Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 in die Durchgänge 5 durch die Halteelementlöcher 17 vor, kommen mit den jeweiligen Anschlusselementen 4 in Eingriff und halten, indem sie zusätzlich zu den oben erwähnten, rückstellfähig verformbaren Elementen wirken, die Anschlusselemente gegen ein zufälliges Heraus- bzw. Zurückziehen an Ort und Stelle.
  • Jedoch stehen, wenn sich die Halteelemente 3, 8 an der temporären bzw. zeitweiligen Position an dem Gehäusekörper 2, die unten beschrieben wird, befinden, die jeweiligen Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 nicht in Durchgänge 5 vor und erlauben das Einsetzen (und, wenn notwendig, Herausziehen) der Anschlusselemente 4.
  • Eine Ausnehmung 6, die an der vorderen Fläche und der hinteren Fläche des Körpers 2 und ebenfalls nach oben offen ist, ist an dem mittleren Teil des Körpers 2 an seiner oberen Seite vorgesehen. Ein Verriegelungsarm 7 ist in der Ausnehmung 6 angeordnet. Der Verriegelungsarm 7 erstreckt sich in auskragender Art bzw. in einer Auslegerart von seinem vorderen Ende rückwärts, welches mit der Basis der Ausnehmung 6 integral ist. Spalten mit beinahe der selben Breite sind zwischen dem Verriegelungsarm 7 und beiden Seitenwänden 25 der Ausnehmung 6 gebildet. Wie oben beschrieben, sind diese Spalten notwendig, um ein Paar von Wänden an dem (nicht veranschaulichten) aufnehmenden Gehäuseteil zum Führen des Eingriffs des Verbinderelements 1 mit dem aufnehmenden Gehäuseteil aufzunehmen. Diese Spalten erlauben es ebenfalls einem Finger einer Bedienungsperson bzw. eines Operators, den Verriegelungsarm 7 niederzudrücken.
  • Ein Aufwärtsvorsprung 18 ist an dem hinteren Ende des Verriegelungsarms 7 gebildet. Der Verriegelungsarm 7 wird dadurch rückstellfähig niedergedrückt, dass er mittels eines Fingers eines Operators an dem Vorsprung 18 gedrückt wird, wenn das Verbinderelement 1 an dem aufnehmenden Gehäuseteil angebracht oder von diesem getrennt wird. Ein zweiter Vorsprung 9 ist an der Mitte des Verriegelungsarms 7 angeordnet und hält das Verbinderelement 1 in dem aufnehmenden Gehäuseteil dadurch, dass der Vorsprung 9 in einer Ausnehmung in dem aufnehmenden Gehäuse aufgenommen wird. Das hintere Ende des Verriegelungsarms 7 befindet sich beinahe in der Ebene der hinteren Fläche des Gehäusekörpers 2 oder von jener Fläche etwas vertieft.
  • Die Halteelement-Halteausnehmungen 14, an denen die Halteelemente 3, 8 angebracht werden, sind an beiden Seitenflächen des Gehäusekörpers 2 angeordnet. Jede Halteelement-Halteausnehmung 14 weist eine dreieckförmige Form auf und zwei Vorsprünge 15, 26 stehen von ihrer Basiswand vor. Wenn nur der temporäre bzw. zeitweilige Verriegelungsvorsprung 15 an der Rückseite in einem Schlitz 16 in Seitenwänden 19 des Halteelements 3 aufgenommen ist, befindet sich das Halteelement 3 an der temporären bzw. zeitweiligen Position. Auf der anderen Seite biegen sich, wenn das Halteelement 3 entlang der Ausnehmung 14 gleit- bzw. verschiebbar gedrückt wird, seine flexiblen bzw. biegsamen Seitenwände 19, um es dem zweiten Verriegelungsvorsprung 26 zu erlauben, in den Schlitz 16 einzudringen. Wenn beide Verriegelungsvorsprünge 15, 26 in dem Schlitz 16 aufgenommen sind, befindet sich das Halteelement 3 an der normalen (vollständigen) Verriegelungsposition, wobei seine Verriegelungsglieder 12 mit den Anschlusselementen 4 in Eingriff kommen, wie oben beschrieben.
  • Die Anschlusselemente 4, welche in den Durchgängen 5 angeordnet werden, werden jeweils durch Biegen einer elektrisch leitfähigen Stahlplatte hergestellt, um an dem hinteren Ende einen Zylinderteil 10, in dem der Draht bzw. die Leitung W befestigt wird, und an dem vorderen Ende die Verbinderteile 11 zu bilden, welche bei Gebrauch eine Verbindung mit den gegenüberliegenden, männlichen bzw. steckerartigen Anschlüssen bzw. Anschlusselementen ergeben. Darüber hinaus ist eine Öffnung 13, in welche die Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 der Halteelemente 3, 8 eingesetzt werden, an einem mittleren Teil angeordnet.
  • Die zwei Halteelemente sind das obere Halteelement 3, das an dem Verriegelungsarm 7 seitlich des Gehäusekörpers 2 angebracht ist, und das Halteelement 8, das an der unteren Seite angebracht ist, welche keinen Verriegelungsarm aufweist. Die Ausbildung des oberen Halteelements 3 wird in Einzelheiten beschrieben und die gleichen Bezugsziffern sind entsprechenden Teilen des unteren Halteelements 8 gegeben.
  • Das Halteelement 3, das aus einem geeigneten synthetischen Harz integral geformt ist, wird, wie erwähnt, an der oberen Fläche des Verbindergehäusekörpers 2 angebracht und mit den Anschlusselementen 4 verriegelt. Wo sich das Halteelement 3 über den Verriegelungsarm 7 erstreckt, weist es einen U-förmigen Schlitz 20 mit der gleichen Breite wie die Ausnehmung 6 des Gehäusekörpers 2 auf. Die zwei seitlichen Teile 21 sind mittels eines Verbindungsstücks 22 an der hinteren Seite verbunden, um den Schlitz 20 zu definieren. Zwei Spaltblockierungsbereiche 23 stehen rückwärts an der hinteren Seite des Verbindungsstücks 22 vor.
  • Wenn das Halteelement 3 an den Verbindergehäusekörper 2 in seiner normalen Verriegelungsposition angebracht ist, ist das Verbindungsstück 22 gerade vor dem Vorsprung 18 des Verriegelungsarms angeordnet und überlagert den Verriegelungsarm 7. Die Vorsprünge 23 sind an jeder Seite des Endteils des Arms 7 an den Spalten zwischen dem Arm 7 und den Seitenwänden 25 der Ausnehmung 6 angeordnet, um so diese Spalte zu überlagern und diese hierdurch zu blockieren. D. h., die Breite der Vorsprünge 23 ist gleich zu der oder etwas größer als die Breite der Spalte zwischen dem Verriegelungsarm 7 und den Seitenwänden 25. Wenn sich das Halteelement 3 an der normalen (vollständigen) Verriegelungsposition befindet, befinden sich die Positionen des hinteren Endes der Vorsprünge 23 beinahe in der gleichen vertikalen Ebene wie das hintere Ende des Verriegelungsarms 7 oder sie sind etwas vor jener Ebene angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt ist die Diskrepanz zwischen dem hinteren Ende des Verriegelungsarms 7 und dem Ende der Vorsprünge 23 in der Richtung von vorne nach hinten so konzipiert bzw. bestimmt, um kleiner als der Durchmesser des Drahtes W zu sein, selbst in dem Falle, wenn sich das Ende der Vorsprünge vor dem hinteren Ende des Verriegelungsarms befindet.
  • An den unteren Flächen der seitlichen Teile 21 (die dem Verbindergehäusekörper 2 gegenüberliegenden Flächen) sind die den Durchgängen 5 entsprechenden Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 angeordnet. Von beiden Seiten des Halteelements 3 sind die Halteelement-Seitenstücke 12, die vorstehen, um die Seiten des Verbindergehäusekörpers 2 zu überlappen, so angeordnet, um rückstellfähig verformbar zu sein. Die langen Schlitze 16 befinden sich in den Halteelement-Seitenstücken 19.
  • Weil sich kein Verriegelungsarm 7 an dem Verbindergehäusekörper 2 an der unteren Seite befindet, ist das Halteelement 8 mit einem einzelnen Plattenteil 24 versehen. Die Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 sind an dessen oberer Seite angeordnet.
  • Die Operation bzw. Betriebsweise des Verbinderelements der Fig. 1 bis 4 ist wie folgt. Als erstes werden die Halteelemente 3, 8 in die temporäre Position an dem Verbindergehäusekörper 2 gebracht. D. h., die temporären Verriegelungsvorsprünge 15 werden in die Schlitze 16 durch Biegen der Halteelement-Seitenstücke 19 eingepasst bzw. eingebracht.
  • Sodann werden die metallischen Anschlusselemente 4 in den Durchgängen 5 des Verbindergehäusekörpers 2 angeordnet. Die Anschlusselemente 4 werden ein erstes Mal mittels der (nicht gezeigten) verformbaren Vorsprünge verriegelt, die sich an den Wänden der Durchgänge 5 (oder alternativ an den Anschlusselementen, wie oben erwähnt) befinden.
  • Als nächstes werden die normalen Verriegelungsvorsprünge 26 in die Schlitze 16 durch Pressen bzw. Drücken der Halteelemente 3, 8 in Richtung zu dem Verbindergehäusekörper 2 eingepasst bzw. eingebracht, um die normale Verriegelungsposition zu erreichen. Zu diesem Zeitpunkt werden, weil die Anschlusselement-Verriegelungsglieder 12 mit den Öffnungen 13 der Anschlusselemente 4 in dem Verbindergehäusekörper 2 in Eingriff kommen, die Anschlusselemente 4 ein zweites Mal verriegelt.
  • Ferner verriegeln nunmehr an dem oberseitigen Halteelement 3 die Vorsprünge 23 die Spalte zwischen dem Verriegelungsarm 7 und den Seitenwandflächen 25 der Ausnehmung 6, wie in Draufsicht dargestellt. Zu der gleichen Zeit befinden sich an der normalen Verriegelungsposition die Randpositionen der Vorsprünge 23 beinahe in der gleichen Ebene mit dem hinteren Ende des Verriegelungsarms 7 oder sind etwas vor jenem angeordnet. Da der Grad der Diskrepanz kleiner als der Durchmesser des elektrischen Drahts W ist, kann der Draht W nicht in diese Spalte hineingehen. Da die Spalte ferner zumindest teilweise an der temporären Verriegelungsposition blockiert sind, kann der Draht W nicht leicht in die Spalte hineingehen. Daher kann die Gefahr eines Einfangens von Fremdkörpern, zum Beispiel eines Drahtes oder dergleichen, unter dem Verriegelungsarm 7 sowohl an der normalen als auch an der temporären Verriegelungsposition verringert werden und dementsprechend können die permanente Verformung oder eine andere Schwierigkeit, die durch übermäßiges Anheben des Verriegelungsarms 7 durch den Draht W verursacht wird, vermieden werden.
  • Als nächstes wird die zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 5 bis 8 beschrieben, in denen die gleichen Bezugsziffern für Teile verwendet werden, die denjenigen der Fig. 1 bis 4 entsprechen. Es wird daher auf eine detaillierte Beschreibung dieser Teile verzichtet. Bei dieser Ausführungsform stehen die Spaltblockierungsbereiche 30 an dem hinteren Rand des Halteelements 3 weiter abwärts vor, wenn verglichen mit den Vorsprüngen 23 nach Fig. 1 bis 4. Die Vorsprünge 30 blockieren die Spalte zwischen dem Verriegelungsarm 7 und den Seitenwandflächen 25 in einer ähnlichen Art und Weise, sie sind jedoch in die Spalte eingesetzt bzw. eingeführt, wenn das Halteelement 3 an dem Verbindergehäusekörper 2 angebracht ist (vgl. Fig. 6 und Fig. 8). Diese Ausbildung weist ebenfalls die gleiche Funktion und die gleiche Wirkung wie die erste Ausführungsform auf.
  • Die dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 9 bis 12 beschrieben, in denen die gleichen Bezugsziffern für Teile verwendet werden, die denjenigen der Fig. 1 bis 4 entsprechen. Es wird daher auf eine detaillierte Beschreibung dieser Teile verzichtet. Bei dieser Ausführungsform weist der Verbindergehäusekörper 2 die gleiche Ausbildung wie bei der zweiten Ausführungsform auf. Jedoch ist der Vorsprung 40 an dem hinteren Randteil des Halteelements 3 durch ein Paar von entgegengesetzten bzw. gegenüberliegenden Armen 41 gebildet (welche Spaltblockierungsbereiche bilden), die sich an entgegengesetzten bzw. gegenüberliegenden Seiten des Verriegelungsarms 7 von dem Verbindungsstück 22 abwärts erstrecken. Weiterhin verbindet ein Verbindungsstück 42 das Paar der Arme 41 an deren unteren Enden. Der Verriegelungsarm 7 kann in die Öffnung 43 eingeführt bzw. eingesetzt werden, die durch die vier Teile 22, 41, 41 und 42 umgeben ist. Jedoch wird, wenn sich das Verbindungsstück 42 an der normalen Verriegelungsposition befindet, die Operation des Verriegelungsarms 7 nicht behindert bzw. gehemmt.
  • Diese Ausbildung verbessert die Festigkeit des mittleren Teils des Halteelements 3, da die Arme 41 durch das Verbindungsstück 42 gegenseitig verbunden sind. Daher werden ein Biegen bei dem Einsetzen des Halteelements 3 und dessen Verformung bei der Anwendung in wirksamer Weise verhindert. Derartige Wirkungen sind insbesondere in dem Falle wirksam, in dem es eine Gefahr der Verformung gibt, wenn das Halteelement 3 lang ist, wenn Mehrfachpole des Verbinders vorhanden sind.
  • Es ist ein Verbinder, der mit einem Paar von Halteelementen ausgerüstet ist, veranschaulicht worden, jedoch kann einer mit einem Halteelement verwendet werden und das Halteelement braucht nicht ein von dem Verbindergehäusekörper getrennter Körper zu sein. Das Halteelement kann in einer integrierten Beziehung mit dem Verbindergehäusekörper sein, mit dem es durch Scharniere bzw. Gelenke oder dergleichen verbunden ist.

Claims (4)

1. Verbinderelement zur Verwendung beim Verbinden elektrischer Verdrahtungen bzw. Leitungen, aufweisend:
einen Gehäusekörper (2) mit einem hinteren Ende und einem vorderen Ende und einer ersten Seite, die sich von dem hinteren Ende zu dem vorderen Ende erstreckt, und mit einer Mehrzahl von Passagen bzw. Durchgängen (5) zum Aufnehmen metallischer Verdrahtungsanschlüsse bzw. -anschlußelemente (4), die sich von dem hinteren Ende zu dem vorderen Ende hin erstrecken,
eine Ausnehmung (6) in der ersten Seite, wobei die Ausnehmung (6) einander gegenüberliegende Seitenwände (25) aufweist,
einen nachgiebig federnden bzw. rückstellfähigen Verriegelungsarm (7) mit einem an dem Gehäusekörper angebrachten, ersten Ende, einem Armbereich, der sich in auskragender Art bzw. in einer Auslegerart von dem ersten Ende erstreckt, und einem oberen Bereich bzw. Kopfbereich (18), der von dem ersten Ende entfernt ist und oberhalb des Armbereichs in der Richtung weg von der Basis der Ausnehmung (6) vorsteht, wobei der Verriegelungsarm (7) dazu befähigt ist, bei Gebrauch einen Verriegelungseingriff mit einem anderen Verbinderteil zu ergeben, wobei der Verriegelungsarm (7) zumindest teilweise in der Ausnehmung (6) zwischen den einander gegenüberliegenden Seitenwänden (25) von dieser angeordnet ist und wobei Spalten zwischen dem oberen Bereich (18) und den Seitenwänden (25) vorhanden sind, und einen Anschluß-Halter bzw. ein Anschluß-Halteelement (3), das an dem Gehäusekörper (2) so angebracht ist, um sich quer über dessen erste Seite zu erstrecken, und das an dem Gehäusekörper in einer Verriegelungsposition angeordnet werden kann, in der es bei Gebrauch irgendwelche metallischen Anschlußelemente (4) an Ort und Stelle verriegelt, die in die Durchgänge (5) des Gehäusekörpers eingesetzt bzw. eingeführt worden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß das Anschluß-Halteelement (3) an einem hinteren Ende ein Paar von Spaltblockierungsbereichen (23, 30, 41) aufweist, die zumindest in der Verriegelungsposition des Anschluß-Halteelements (3) an gegenüberliegenden Seiten des oberen Bereichs (18) des Verriegelungsarms (7) so liegen, daß sie die Spalte zwischen dem oberen Bereich (18) des Verriegelungsarms und den Seitenwänden (25) der Ausnehmung zumindest teilweise blockieren, wobei, wenn sich das Anschluß-Halteelement (3) in seiner Verriegelungsposition befindet, die hinteren Enden der Spaltblockierungsbereiche in Bezug auf eine Ebene, die zu der Richtung des Verbinderelements von vorne nach hinten rechtwinklig ist und an dem hinteren Ende des Verriegelungsarms (7) liegt, vor dieser Ebene oder nahe bei dieser Ebene positioniert sind, wodurch bei Gebrauch die Spaltblockierungsbereiche verhindern, daß ein Draht bzw. eine Leitung in die Spalte zwischen dem oberen Bereich (18) des Verriegelungsarms und den Seitenwänden (25) der Ausnehmung eintritt.
2. Verbinderelement nach Anspruch 1, bei dem das Anschluß-Halteelement (3) einen Brückenbereich (22) aufweist, der den Verriegelungsarm in der Verriegelungsposition überlagert, wobei sich die Spaltblockierungsbereiche (23) nach rückwärts von dem Brückenbereich in der Weise erstrecken, daß sie die Spalte zwischen dem oberen Bereich des Verriegelungsarms und den Seitenwänden der Ausnehmung überlagern, um hierdurch die Spalte zu blockieren.
3. Verbinderelement nach Anspruch 1, bei dem in der Verriegelungsposition des Anschluß-Halteelements (3) die Spaltblockierungsbereiche (30, 41) von diesem in den Spalten zwischen dem oberen Bereich des Verriegelungsarms und den Seitenwänden der Ausnehmung angeordnet sind.
4. Verbinderelement nach Anspruch 3, bei dem das Anschluß-Halteelement einen Verbindungsbereich (42) mit entgegengesetzten Enden aufweist, die jeweils das Paar von Spaltblockierungsbereichen (41) verbinden, wobei der Verbindungsbereich (42) unterhalb des Verriegelungsarms (7) liegt.
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