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DE60032093T2 - Batteriekasten-Verriegelungsvorrichtung für Fahrrad mit Hilfsantrieb - Google Patents

Batteriekasten-Verriegelungsvorrichtung für Fahrrad mit Hilfsantrieb Download PDF

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DE60032093T2
DE60032093T2 DE60032093T DE60032093T DE60032093T2 DE 60032093 T2 DE60032093 T2 DE 60032093T2 DE 60032093 T DE60032093 T DE 60032093T DE 60032093 T DE60032093 T DE 60032093T DE 60032093 T2 DE60032093 T2 DE 60032093T2
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DE
Germany
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battery
engagement
locking device
seat
section
Prior art date
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DE60032093T
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English (en)
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DE60032093D1 (de
Inventor
Hidenori 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Nagura
Mitsuru 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Iseno
Nobuaki 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Komuro
Yoshio 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Nakagomi
Hiroyuki 4-1 Chuo 1-chome Wako-shi Shimmura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Honda Motor Co Ltd filed Critical Honda Motor Co Ltd
Publication of DE60032093D1 publication Critical patent/DE60032093D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60032093T2 publication Critical patent/DE60032093T2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M6/00Rider propulsion of wheeled vehicles with additional source of power, e.g. combustion engine or electric motor
    • B62M6/40Rider propelled cycles with auxiliary electric motor
    • B62M6/55Rider propelled cycles with auxiliary electric motor power-driven at crank shafts parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60LPROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
    • B60L50/00Electric propulsion with power supplied within the vehicle
    • B60L50/20Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power generated by humans or animals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J1/00Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
    • B62J1/08Frames for saddles; Connections between saddle frames and seat pillars; Seat pillars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Battery Mounting, Suspending (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Genaue Beschreibung der Erfindung
  • Technisches Gebiet, auf das sich die Erfindung bezieht
  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad, und insbesondere auf eine Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad, bei der Verriegelungs- und Entriegelungsoperationen für eine Batterie erleichtert werden.
  • Stand der Technik
  • Ein Fahrrad, bei dem ein Antriebssystem mittels menschlicher Kraft und ein weiteres Antriebssystem mittels eines Elektromotors als Hilfsantriebsquelle parallel vorgesehen sind und ein Antriebsdrehmoment durch menschliche Kraft, d. h. eine Tretkraft, erfasst wird und anschließend die Hilfsantriebsquelle in Reaktion auf die erfasste Tretkraft angesteuert wird, um die Tretkraft zu unterstützen, wird herkömmlich zur Verfügung gestellt. Bei einem solchen Fahrrad, wie eben beschrieben worden ist, ist eine Batterie zum Betreiben des Elektromotors eingebaut, wobei die Batterie längs einer Sitzsäule angeordnet ist, die sich von einem Sitz (Sattel) schräg nach unten erstreckt. Als ein Beispiel ist eine Vorrichtung zum Beispiel im Amtsblatt der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. Hei 10-45075 offenbart.
  • In der erwähnten herkömmlichen Vorrichtung ist eine Verriegelungsvorrichtung für eine Batterie auf der Vorderseite eines unteren Abschnitts der Batterie vorgesehen, d. h. an einem unteren Abschnitt eines Durchstiegsab schnitts eines Fahrrades. Das Verriegeln der Batterie an einem Batteriekasten wird durchgeführt durch Einführen eines Schlüssels in den Verriegelungsmechanismus und Drehen des Schlüssels in einer vorgegebenen Richtung (siehe EP-A-0822134).
  • Von der Erfindung zu lösendes Problem
  • Da in der obenbeschriebenen herkömmlichen Vorrichtung der Verriegelungsmechanismus für die Batterie an der Vorderseite eines unteren Abschnitts der Batterie vorgesehen ist, d. h. an einem unteren Abschnitt des Durchstiegsabschnitts des Fahrrades, muss der Benutzer dann, wenn der Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln verwendet wird, sich beugen und den Schlüssel in den Verriegelungsmechanismus einführen und anschließend den Schlüssel drehen. Folglich besteht bei der herkömmlichen Vorrichtung das Problem, dass sie nicht einfach zu bedienen ist. Da ferner der Verriegelungsmechanismus als Vorsprung in den Durchstiegsabschnitt ragt, besteht bei der herkömmlichen Vorrichtung das weitere Problem, dass der Verriegelungsmechanismus für einen Fahrer ein Hindernis darstellt, wenn der Fahrer über den Rahmen steigt. Die herkömmliche Vorrichtung weist das weitere Problem auf, dass dann, wenn der Verriegelungsmechanismus zum Verriegeln verwendet wird, der Schlüssel verwendet werden muss, was mühsam ist.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Probleme des obenbeschriebenen Standes der Technik zu beseitigen und eine Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad zu schaffen, die einem Benutzer erlaubt, eine Operation des Lösens einer Batterie aus dem Eingriff mit einem Batterieaufnahmegehäuse in einer stehenden einfachen Haltung des Benutzers durchzuführen, und die nichts aufweist, das in einem Durchstiegsabschnitt des motorunterstützten Fahrrades ragt.
  • Mittel zum Lösen des Problems
  • Um die obenbeschriebene Aufgabe zu lösen wird gemäß der vorliegenden Erfindung eine Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad mit einer längs der Rückseite einer Sitzsäule angeordneten Batterie geschaffen, die ein Eingriffmittel, das an einem unteren Abschnitt der Batterie vorgesehen ist, um ein Entnehmen der Batterie durch Eingriff zu verhindern, und ein Betätigungsmittel für das Eingriffmittel umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffmittel auf der Rückseite der Batterie angeordnet ist, dass das Betätigungsmittel einen Betätigungsabschnitt aufweist, der an der Rückseite eines oberen Abschnitts der Batterie vorgesehen ist, um auf das Eingriffmittel einzuwirken, und dass dann, wenn der Betätigungsabschnitt des Betätigungsmittels betätigt wird, der Eingriff des Eingriffsmittels aufgehoben wird, um ein Entnehmen der Batterie zu erlauben. Da gemäß den Eigenschaften der Betätigungsabschnitt des Betätigungsmittels an der Rückseite des oberen Abschnitts der Batterie vorgesehen ist, kann der Benutzer den Betätigungsabschnitt des Betätigungsmittels betätigen, um den Eingriff der Batterie aufzuheben, während er eine stehende Haltung bewahrt. Folglich kann der Benutzer das Betätigungsmittel in einer einfachen Haltung betätigen und die Batterie entnehmen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung hat eine Batterieverriegelungsvorrichtung die zweite Eigenschaft, dass die Batterie in einem Batterieaufnahmegehäuse aufgenommen wird, das an einem hinteren Abschnitt der Sitzsäule vorgesehen ist, und an der Rückseite eines unteren Abschnitts derselben mit dem Batterieaufnahmegehäuse in Eingriff ist, während die Batterie an der Rückseite eines oberen Abschnitts derselben in einem konvex-konkaven Eingriff in Eingriff ist. Gemäß der Eigenschaft wird die Batterie auf dem Batterieaufnahmegehäuse an ihrem unteren Abschnitt und ihrem oberen Abschnitt unterstützt. Folglich wird die Batterie genau in einer vorgegebenen Position aufgenommen, wenn die Batterie entnommen und montiert wird, wobei selbst dann, wenn die Fahrzeugkarosserie beim Fahren des Fahrrades Schwingungen erfährt, die Batterie in einer stabilen Lage gehalten werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad die dritte Eigenschaft auf, dass das Betätigungsmittel betätigt wird, um in Reaktion auf eine Radverriegelungsvorrichtung zu verriegeln oder zu entriegeln. Gemäß der Eigenschaft kann das Betätigungsmittel dann, wenn die Radverriegelungsvorrichtung sich in einem entriegelten Zustand befindet, betätigt werden, um die Batterie zu entnehmen, ohne irgendeinen Schlüssel zu verwenden, weshalb die Batterieverrie gelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad im praktischen Gebrauch sehr bequem ist.
  • Wirkung der Erfindung
  • Wie aus der vorangehenden Beschreibung deutlich wird, ergibt sich gemäß der Erfindung, wie in den Ansprüchen 1 bis 3 ausgeführt ist, die Wirkung, dass ein Benutzer eine Betätigung zum Lösen der Batterie aus dem Eingriff mit dem Aufnahmegehäuse für die Batterie in einer stehenden einfachen Haltung durchführen kann, wobei das Eingriffmittel der Batterie effektiv einen toten Raum nutzt und keinen Vorsprung in den Durchstiegsabschnitt aufweist, während eine Verbindung von Kontakten stabil aufrechterhalten wird. Ferner hat die Erfindung, wie in den Ansprüchen 2 und 3 ausgeführt, die folgenden Wirkungen zusätzlich zu der vorangehenden Wirkung.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 2 ausgeführt ist, die Batterie auf der Rückseite eines unteren Abschnitts derselben mit dem Batterieaufnahmegehäuse in Eingriff ist und auf der Rückseite ihres oberen Abschnitts in einem konvex-konkaven Eingriff in Eingriff ist, wird die Batterie am unteren Abschnitt und am oberen Abschnitt derselben auf dem Batterieaufnahmegehäuse unterstützt. Folglich wird die Batterie genau in einer vorgegebenen Lage aufgenommen, wenn die Batterie entnommen und montiert wird, wobei selbst dann, wenn die Fahrzeugkarosserie beim Fahren des Fahrrades Schwingungen erfährt, die Batterie eine stabile Lage beibehalten kann.
  • Da gemäß der Erfindung, wie in Anspruch 3 ausgeführt ist, das Betätigungsmittel betätigt wird, um in Reaktion auf eine Radverriegelungsvorrichtung zu verriegeln oder zu entriegeln, kann das Betätigungsmittel dann, wenn sich die Radverriegelungsvorrichtung in einem entriegelten Zustand befindet, betätigt werden, ohne irgendeinen Schlüssel zu verwenden, um die Batterie zu entnehmen, weshalb die Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad im praktischen Gebrauch sehr bequem ist und in der Bedienbarkeit überlegen ist.
  • Da gemäß der vorliegenden Erfindung, wie in Anspruch 4 ausgeführt ist, das Betätigungsmittel um den Drehpunkt für eine Schwenkbewegung an einem hinteren Abschnitt der Batterie geschwenkt wird und hervorsteht, um die Batterie zu sichern, kann die Eingriffkraft in Herausziehrichtung der Batterie in ausreichender Weise dargestellt werden, während das Hervorstehen des hinteren Abschnitts der Batterie weitgehend unterdrückt werden kann.
  • Modus zur Ausführung der Erfindung
  • Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die Zeichnungen genauer beschrieben.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Ansicht einer allgemeinen Konstruktion eines motorunterstützten Fahrrades, auf das die vorliegende Erfindung angewendet wird.
  • 2 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Batterie und eines Aufnahmegehäuses.
  • 3 ist eine vergrößerte Ansicht einer Konstruktion des wesentlichen Teils der 1.
  • 4 ist eine Draufsicht eines hinteren Abschnitts der Batterie in einem montierten Zustand der Batterie.
  • 5 ist eine Draufsicht des hinteren Abschnitts der Batterie, wenn ein Betätigungshebel gedrückt wird.
  • 6 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Kontakteinheit.
  • 7 ist eine Draufsicht des hinteren Abschnitts der Batterie in einem montierten Zustand der Batterie gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 8 ist eine Draufsicht, wenn der Betätigungshebel der 7 gedrückt wird.
  • 9 ist eine Draufsicht des hinteren Abschnitts der Batterie von oben betrachtet.
  • 10 ist eine Draufsicht einer Radverriegelungsvorrichtung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • 11 ist eine Schnittansicht längs der Linie A-A der 10.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Beziehung der Batterie- und der Radverriegelungsvorrichtung und einer Fahrzeugkarosserie zeigt.
  • 13 ist eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Teils der 3.
  • 14 ist eine Ansicht einer Struktur eines Beispiels einer Schwenkvorrichtung für einen Fahrradsitz.
  • 15 ist eine Schnittansicht längs der Linie X-X der 14.
  • 1 ist eine Seitenansicht eines motorunterstützten Fahrrades, auf das eine elektrische Unterstützungseinheit der vorliegenden Erfindung angewendet wird, während 2 eine schematische perspektivische Ansicht einer Batterie und eines Aufnahmegehäuses für die Batterie, das am motorunterstützten Fahrrad montiert ist, zeigt, und 3 eine vergrößerte Ansicht eines wesentlichen Teils der 1 ist.
  • Wie in 1 gezeigt ist, enthält ein Karosserierahmen 2 eines motorunterstützten Fahrrades ein Kopfrohr 21, das an einem vorderen Abschnitt der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, ein Fallrohr 22, das sich vom Kopfrohr 21 nach hinten unten erstreckt und in einer nach unten konvexen Konfiguration verläuft, und eine Sitzsäule 23, die sich von einem Abschnitt nahe einem Endabschnitt des Fallrohrs 22 nach oben erstreckt. Ein Verbindungsabschnitt zwischen dem Fallrohr 22 und der Sitzsäule 23 und Randabschnitte des Verbindungsabschnitts sind mit einer Kunstharzabdeckung 33 abgedeckt, die in obere und untere Abschnitte unterteilt ist und abnehmbar ist. Eine Lenkergriffstange 27 ist für eine Schwenkbewegung über ein Rohr 27A an einem oberen Abschnitt des Kopfrohrs 21 angesetzt, wobei eine Vordergabel 26, die durch die Lenkergriffstange 27 gelenkt wird, für eine Lenkbewegung an einem unteren Ende des Kopfrohrs 21 unterstützt ist. Ein Vorderrad WF ist drehbar am Endabschnitt der Vordergabe 26 unterstützt.
  • Wie in 3 gezeigt ist, ist eine elektrische Unterstützungseinheit 1, die einen Elektromotor zum Unterstützen der Tretkraft enthält, an einem unteren Abschnitt des Karosserierahmens 2 aufgehängt durch Festziehen von Schrauben an drei Stellen eines hinteren Endes 92 des Fallrohres 22, eines vorderen Abschnitts 91 eines Batteriehalters 49, der an die Sitzsäule 23 geschweißt ist, und eines hinteren Abschnitts 90 des Batteriehalters 49 zusammen mit einer Kettenstrebe 25. Der Stromversorgungsschalter 29 der elektrischen Unterstützungseinheit 1 ist in der Nähe des Kopfrohres 21 am Fallrohr 22 vorgesehen, so dass er mittels eines Stromversorgungsschlüssels ein/ausgeschaltet werden kann. Es ist zu beachten, dass der Stromversorgungsschalter 29 auf der Lenkergriffstange 27 vor der Lenkersäule 27A vorgesehen sein kann.
  • Da in der Fahrzeugkarosserie der Verbindungsabschnitt zwischen dem Fallrohr 22 und der Sitzsäule 23 an einem vorderen Abschnitt der elektrischen Unterstützungseinheit 1 angeordnet ist, kann die elektrische Unterstützungseinheit 1 an einer niedrigen Position angeordnet sein, wobei der Schwerpunkt in einer niedrigen Position vorgesehen sein kann. Da ferner die Höhe des Rahmens klein gehalten werden kann, wird die "Leichtigkeit beim Durchsteigen" verbessert.
  • Eine Kurbelwelle 101 ist drehbar an der elektrischen Unterstützungseinheit 1 unterstützt, wobei ein Paar Pedale 12 an den gegenüberliegenden linken und rechten Enden der Kurbelwelle 101 mittels einer Kurbel 11 drehbar unterstützt sind. Ein Hinterrad WR, das als Antriebsrad dient, ist drehbar zwischen den Endabschnitten eines Paares linker und rechter Kettenstreben 25 unterstützt, welche sich von der elektrischen Unterstützungseinheit 1 nach hinten erstrecken. Ein Paar linker und rechter Sitzstreben 24 sind zwischen einem oberen Abschnitt der Sitzsäule 23 und den Endabschnitten der beiden Kettenstreben 25 vorgesehen. Ein Sitzrohr 31, das an einem oberen Ende desselben einen Sitz 30 aufweist, ist gleitend beweglich in der Sitzsäule 23 montiert, um somit eine Einstellung der vertikalen Position des Sitzes 30 zu erlauben.
  • Ein Batterieaufnahmegehäuse 5 (im Folgenden als Aufnahmegehäuse bezeichnet) zum Aufnehmen einer Batterie 4 ist an einem hinteren Abschnitt der Sitzsäule 23 unterhalb des Sitzes 30 montiert. Die Batterie 4 enthält mehrere Batteriezellen, die in einem im Wesentlichen quaderförmigen Batteriegehäuse aufgenommen sind, und ist längs der Sitzsäule 23 so angeordnet, dass ihre Längsrichtung im Wesentlichen die Vertikalrichtung sein kann.
  • Ein Griff 41, der an der Batterie 4 angebracht ist, wie in 2 gezeigt ist, ist an einer Stelle verschoben zur rechten Seite der Fahrzeugkarosserie an einem Endabschnitt (oberes Ende in 1) der Batterie in Längsrichtung vorgesehen. Der Griff 41 ist für eine Schwenkbewegung um eine Schwenkwelle 41a montiert und wird normalerweise gegen eine Ecke der Batterie 4 gedrückt. Da im Allgemeinen der Fahrer auf der linken Seite der Fahrzeugkarosserie steht, ist der Griff 41 auf der rechten Seite der Fahrzeugkarosserie angeordnet, während die Schwenkwelle 41a des Griffes 41 auf der linken Seite der Fahrzeugkarosserie angeordnet ist, so dass der Griff 41 leicht in einer Richtung einer Pfeilmarkierung a aufgerichtet werden kann.
  • Ein Restladungsenergiemesser 42 ist an einem Seitenabschnitt einer oberen Fläche der Batterie 4, auf der der Griff 41 vorgesehen ist, vorgesehen, wobei dann, wenn ein Druckknopf 43 niedergedrückt wird, eine Restenergieladung auf dem Restenergieladungsmesser 42 angezeigt wird. Der Restenergiemesser 42 ist auf einer nach links geneigten Fläche montiert, so dass er auf der linken Seite des Sitzes 30 von oben betrachtet werden kann. Folglich kann der Fahrer die die Batterierestenergie von oben ablesen, während er in einer stehenden Haltung bleibt.
  • Ein Betätigungshebel 45 und eine Radverriegelungsvorrichtung 100 zum Verriegeln und Entriegeln der Batterie 4 sind hinter der Batterie 4 vorgesehen. Der Betätigungshebel 45 ist in eine Seitenkammer 50 (siehe 2) eingesetzt, die an der Rückseite des Batterieaufnahmegehäuses vorgesehen ist und in vertikaler Richtung mit einem im Wesentlichen rechteckigen Querschnitt langgestreckt ist. Ein Eingriffhaken 52, der durch eine Torsionsfeder 51 in Richtung zur Batterie 4 vorbelastet ist, ist an einem unteren Abschnitt der Seitenkammer 50 vorgesehen, wie in 3 gezeigt ist. Der Eingriffhaken 52 ist dann, wenn eine Batterie geladen ist, mit einem ausgesparten Abschnitt 47 in Eingriff, der an einem unteren Abschnitt der Batterie vorgesehen ist und einen "L"-förmigen Querschnitt aufweist, um die Batterie am Aufnahmegehäuse 5 zu fixieren. Es ist zu beachten, dass das Bezugszeichen 45 der 2 eine Feder bezeichnet, die sich zwischen einem hakenförmigen Vorsprung 45b des Betätigungshebels 45 und einem abgeschnittenen und aufgerichteten Stück 50a, das zur Innenseite der Seitenkammer 50 hervorsteht, erstreckt, wie aus der folgenden Beschreibung deutlich wird.
  • Ein oberer Abschnitt des Batterieaufnahmegehäuses 5 ist mittels einer Schraube 39 an einem Halter 40 befestigt, der durch Schweißen oder dergleichen an den Sitzstreben 24 befestigt ist, wobei ferner die Radverriegelungsvorrichtung 100 und ein hinterer Schmutzfinger mittels Schrauben 44a bzw. 44b am Halter 40 befestigt sind.
  • Die Kurbelwelle 101, ein Übersetzungsgetriebe 82, ein Motor M, ein Zahnrad 83, eine Freilaufwelle 84, ein Antriebsritzelrad 13, das mit einem Zahnrad 13a versehen ist, und dergleichen sind in der elektrischen Unterstützungseinheit 1 angeordnet. Der Motor M wird von der Batterie gespeist und erzeugt eine Hilfskraft entsprechend einer Tretkraft, die von einem nicht gezeigten Tretkraftdetektor erfasst wird. Die Hilfskraft wird mit dem Antriebsdrehmoment kombiniert, das durch die auf die Kurbelwelle 101 ausgeübte menschliche Kraft erzeugt wird, und wird auf ein Radritzelrad 14 des Hinterrades WR über das Antriebsritzelrad 13 und eine Kette 6 übertragen. Das gesamte Antriebsritzelrad 13 und eine obere Hälfte der Kette 13 sind mit einer Kettenabdeckung 32 abgedeckt.
  • 14 ist eine Ansicht einer Struktur einer Schwenkvorrichtung für den Fahrradsitz, während 15 eine Schnittansicht längs der Linie X-X der 14 ist.
  • Wie in den 14 und 15 gezeigt ist, ist ein erster Halter 66 fest an einem oberen Ende des Sitzrohres 31 mittels Schweißen montiert. Ein Querschnitt des ersten Halters 66 in Links-Rechts-Richtung weist eine Kanalform auf, wobei sich eine Welle 69 drehbar auf den gegenüberliegenden linken und rechten Wänden des ersten Halters 66 erstreckt. Ein Hebel 65 ist fest in der Mitte der Welle 69 in deren Längsrichtung montiert, wobei eine Torsionsfeder 67 um die Welle 69 aufgesetzt ist und an ihrem einen Ende am Hebel 65 verankert ist und mit ihrem anderen Ende am ersten Halter 66 verankert ist. Der Hebel 65 ist im Gegenuhrzeigersinn mittels der Torsionsfeder 67 vorbelastet. Ein Betätigungsabschnitt 65a des Hebels 65 erstreckt sich nach vorne unten zu einem unteren Abschnitt der Vorderseite des Sitzes 30 und kann leicht gesehen werden, wenn der Benutzer in einer stehenden Haltung von der Seite darauf blickt. Der Benutzer kann somit den Betätigungsabschnitt 65a selbst dann einfach finden, wenn sich der Benutzer nicht bückt und in das Innere des Sitzes 30 von unten schaut, während er eine gebeugte Haltung einnimmt, wie bei der herkömmlichen Vorrichtung.
  • Indessen ist ein zweiter Halter 71 an der Rückseite des Sitzes 30 an einer Position gegenüberliegend dem ersten Halter 66 befestigt, wobei ein Arretierungsloch 72 an einer vorgegebenen Position eines zentralen Abschnitts des zweiten Halters 71 ausgebildet ist, um einen Klinkenabschnitt 65b, der an einem Endabschnitt des Hebels 65 vorgesehen ist, zu erlauben, hindurchzutreten. Ferner weist der zweite Halter 71 einen kanalförmigen Querschnitt in Links-Rechts-Richtung auf, wobei die gegenüberliegenden linken und rechten Wände an einem Endabschnitt des zweiten Halters 71 längs der gegenüberliegenden linken und rechten Wände an einem Endabschnitt des ersten Halters 66 platziert sind, so dass die einen innerhalb angeordnet sind und die anderen außerhalb angeordnet sind. Eine Schwenkwelle 73 erstreckt sich in Links-Rechts-Richtung zwischen den überlappenden Abschnitten derselben, wobei eine Torsionsfeder 74 um einen Zentralabschnitt der Schwenkwelle 73 aufgesetzt ist. Als Ergebnis sind der zweite Halter 71 und der Sitz 30 im Gegenuhrzeigersinn mittels der Torsionsfeder 74 vorbelastet.
  • Wie in 15 gezeigt ist, ist ein oberer Vorsprung 91 zum Unterdrücken eines Spiels des Sitzes 30 in Links-Rechts-Richtung mittels Schweißen auf dem ersten Halter 66 vorgesehen, wobei ein Gummi 92 als Dämpfungsmaterial zwischen dem oberen Vorsprung 91 und den zweiten Halter 71 eingesetzt ist. Der obere Vorsprung 91 erstreckt sich in das Innere des zweiten Halters 71 und verhindert, dass der Sitz 30 in Links-Rechts-Richtung Spiel aufweist.
  • Wenn der Benutzer den Betätigungsabschnitt 65a des Hebels 65 in Richtung einer Pfeilmarkierung A drückt, d. h. schräg nach links oben, um einen Austausch der Batterie 4 oder dergleichen durchzuführen, dann wird der Riegelabschnitt 65b des Hebels 65 aus dem Arretierungsloch 62 des zweiten Halters 71 gelöst und der Sitz 30 wird elastisch im Gegenuhrzeigersinn mittels der Federkraft der Torsionsfeder 74 geschwenkt. Anschließend wird der Sitz 30 in eine mittels gestrichelten Linien gezeigte Position 30' geschwenkt. Die Schwenkposition ist eine Position, in der die Batterie 4 und der Sitz 30 einander nicht stören, wenn die Batterie 4 nach oben herausgezogen wird. Da bei einer solchen Schwenkbewegung der Hebel 65 und das Montageelement für den Hebel 65 am Halter auf der Seite des ersten Halters 66 verbleiben, kann das Gewicht des Sitzes auf der Seite des zweiten Halters 61, der geschwenkt ist, möglichst weit reduziert werden. Folglich kann die Schwenkbewegung des Sitzes leicht durchgeführt werden und die Belastung für die Schwenkwelle 73 kann reduziert werden.
  • Wenn der Sitz 30 beim Fahren des Fahrrades in die Normalposition zurückzubringen ist, wird dann, wenn der Sitz 30 gegen die Federkraft der Torsionsfeder 74 im Uhrzeigersinn geschwenkt wird, und dann, wenn er in seine im wesentlichen horizontale Position kommt, der Riegelabschnitt 65b mit der Kante des Arretierungsloches 72 in Kontakt gebracht. Wenn der Sitz 30 weiter in der gleichen Richtung geschwenkt wird, wird der Riegelabschnitt 65b in Uhrzeigersinn gegen die Federkraft der Torsionsfeder 67 geschwenkt, wobei dann, wenn die Kante des Arretierungsloches 72 vom Riegelabschnitt 65b passiert wird, der Riegelabschnitt 65b durch die Rückstellkraft der Torsionsfeder 67 elastisch mit dem Arretierungsloch 72 in Eingriff gelangt. Folglich kehrt der Sitz 30 in die Position der 14 mit durchgezogener Linie zurück und stoppt.
  • Im Folgenden wird eine Konfiguration der hinteren Abschnitte der Batterie 4 und des Aufnahmegehäuses 5 mit Bezug auf die 4, 2 und 3 genauer beschrieben. 4 ist eine vordere Schrägansicht der hinteren Abschnitte der Batterie 4 und des Aufnahmegehäuses 5.
  • Wie in 4 gezeigt ist, ist das Aufnahmegehäuse 5 zwischen zwei oberen Armen 24 installiert und so angeordnet, dass dann, wenn die Batterie 4 im Aufnahmegehäuse 5 aufgenommen ist, ein Vorsprung des Aufnahmegehäuses 5, der Ladungsrestenergiemesser 42 auf seiner oberen Oberfläche aufweist, auf dem linken hinteren oberen Arm 64 angeordnet ist. Ein Betätigungsabschnitt 45e, der sich nach hinten erstreckt, ist an einem oberen Abschnitt des Betätigungshebels 45 vorgesehen, wobei zwei Führungslöcher 45c und 45d, die sich schräg nach hinten unten erstrecken, an einem oberen Abschnitt und einem unteren Abschnitt in der Mitte in Längsrichtung vorgesehen sind. Die vorstehenden Stifte 46a und 46b (siehe 3), die fest an einer Innenwand der Seitenkammer 50 des Batterieaufnahmegehäuses montiert sind, sind in die Führungslöcher eingesetzt. Der Betätigungshebel 45 ist durch die Feder 45a, die sich zwischen dem hakenförmigen Vorsprung 45b, der an einem unteren Abschnitt bezüglich eines Zentralabschnitts des Betätigungshebels 45 vorgesehen ist, und dem ausgeschnitten und aufgerichteten Stück 50a der Seitenkammer 50 erstreckt, nach oben vorbelastet.
  • Wie aus einer vergrößerten Ansicht der 13 deutlich wird, gelangt der Eingriffhaken 52, der von der rechten Seite betrachtet durch um einen Schaft einer Gelenkwelle 51a vorgesehene Torsionsfeder 51 im Gegenuhrzeigersinn vorbelastet ist, mit dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 der Batterie 4 in Eingriff. Da die Batterie 4 an ihrem unteren Abschnitt mittels des Eingriffhakens 52 gesichert wird, selbst wenn die Fahrzeugkarosserie schwingt, bewegt sich die Batterie 4 nicht in Richtung nach oben oder nach unten oder in Richtung nach links oder nach rechts, sondern behält einen stabilen verankerten Zustand bei. Selbst wenn daher der Benutzer den Sitz 30 nach vorne kippt und den Griff 41 ergreift, um zu versuchen, die Batterie 4 im stabilen Zustand nach oben zu ziehen, kann die Batterie 4 nicht herausgezogen werden.
  • Bei dem obenbeschriebenen Eingriffmittel ist die Schwenkwelle 51a, die als Drehpunkt der Schwenkbewegung dient, hinterhalb und oberhalb des ausgesparten Abschnitts 47 der Batterie vorgesehen, wobei der Eingriffhaken 52 die Batterie infolge der Schwenkbewegung niederhält und somit das Eingriffmittel eine Unterdrückung der Aufwärtsbewegung der Batterie von schräg aufwärts in einer Richtung, in der die Batterie herausgezogen werden soll, verhindert. Während das Vorsprungsmaß des Eingriffmittels nach hinten reduziert wird, kann dementsprechend das Eingriffmittel mit seiner Eingriffkraft effektiv in Herausziehrichtung der Batterie wirken.
  • Im Folgenden wird die Operation beim Herausziehen der Batterie 4 aus dem Aufnahmegehäuse 5 mit Bezug auf 5 beschrieben. Um die Batterie 4 aus dem Aufnahmegehäuse 5 herauszuziehen, wird zuerst der Hebel 65 betätigt, um zu ermöglichen, den Sitz 30 nach vorne in eine Position zu schwenken, in der der Sitz 30 kein Hindernis beim Herausziehen der Batterie darstellt, woraufhin der Betätigungsabschnitt 45e des Betätigungshebels 45 nach unten gedrückt wird. Folglich wird der Betätigungshebel 45 von hinten betrachtet schräg nach rechts unten bewegt, entgegen der Federkraft der Feder 45a unter der Führung der Führungslöcher 45c und 45d. Im Bewegungsverlauf wird das untere Ende 45f des Betätigungshebels 45 mit dem oberen Ende des Eingriffhakens 52 in Kontakt gebracht und drückt das obere Ende nach unten. Als Ergebnis wird der Eingriffhaken 52 im Gegenuhrzeigersinn (in 3 durch gestrichelte Linien gezeigt) geschwenkt, woraufhin der Eingriff zwischen dem Haken 52 und dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 der Batterie 4 aufgehoben wird.
  • Wenn somit der Benutzer den Betätigungsabschnitt 45e des Betätigungshebels 45 loslässt, neigt der Betätigungshebel 45 dazu, durch die Federkraft der Feder 45a nach oben geschwenkt zu werden. Daraufhin werden jedoch die vorstehenden Stifte 46a und 46b mit den Unterseiten 45c' und 45d' der oberen Abschnitte der Führungslöcher 45c und 45d in Eingriff gebracht, so dass der Betätigungshebel 45 in dieser Position gestoppt wird. Dementsprechend kann der Benutzer den Betätigungshebel loslassen und eine Operation zum Anheben der Batterie unter Verwendung der Hand durchführen, die zum Betätigen des Betätigungshebels verwendet wurde, wodurch das Herausziehen der Batterie mit einer Hand durchgeführt werden kann und die Bedienbarkeit verbessert wird.
  • Wenn anschließend der Benutzer den Griff 41 der Batterie 4 mit seiner Hand (rechte Hand) greift und diesen anhebt, kann die Batterie 4 aus dem Aufnahmegehäuse 5 herausgezogen werden. Zu diesem Zeitpunkt ist ein Vorsprung 48, der an einem oberen Abschnitt der Batterie 4 ausgebildet ist, mit einem Vorsprung 45g, der in einem vorstehenden Zustand an der rechten Seite eines oberen Abschnitts des Betätigungshebels 45 ausgebildet ist, in Eingriff, so dass der Betätigungshebel 45 in einer Richtung schräg nach links oben ein wenig angehoben wird. Folglich wird der Eingriff der vorstehenden Stifte 46a und 46b mit den Unterseiten 45c' und 45d' aufgehoben und der Betätigungshebel 45 kehrt in die Ausgangsposition zurück, d. h. in die Position der 4. Ferner kehrt der Eingriffhaken 52 eingeständig in die Position der 3 mit der durchgezogenen Linie zurück.
  • Es besteht daher keine Notwendigkeit zur Durchführung einer Operation zum Zurückführen des Betätigungshebels, nachdem die Batterie herausgezogen worden ist, wobei das Herausziehen der Batterie weiterhin einfach durchgeführt werden kann. Selbst wenn ferner der Betätigungshebel in einen Zustand gedrückt wird, in dem keine Batterie montiert ist, wird der Betätigungshebel in der gedrückten Position gehalten, wobei ferner in diesem Zustand dann, wenn eine Batterie eingesetzt wird, der Vorsprung 48 und der Vorsprung 45g miteinander in Kontakt gelangen und der Betätigungshebel in den gezeigten Zustand zurückkehren kann. Dementsprechend entsteht selbst dann kein Problem, wenn der Hebel irrtümlicherweise gedrückt wird.
  • Wenn anschließend der Benutzer eine aufgeladene Batterie in das Aufnahmegehäuse 5 von oberhalb des Aufnahmegehäuses 5 her einsetzt, wird dann, wenn die gesamte Batterie fast in das Aufnahmegehäuse 5 eingetreten ist, das untere Ende der Batterie 4 mit einem Seitenabschnitt des Eingriffhakens 52 in Kontakt gebracht und drückt den Eingriffhaken 52 von rechts betrachtet im Gegenuhrzeigersinn. Wenn die Batterie 4 weiter im Inneren des Aufnahmegehäuse 5 aufgenommen wird, wird der Eingriffhaken 52 mit dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 der Batterie 4 elastisch in Eingriff gebracht und die Batterie 4 im Aufnahmegehäuse 5 gesichert. Gleichzeitig werden der positive und der negative Ausgangsanschluss (Entladungskontakte), die an der Unterseite der Batterie vorgesehen sind, elektrisch und mechanisch mit einer Kontakteinheit 60 verbunden, die mittels einer Schraube am Batteriehalter 49 befestigt ist (siehe 39), der durch Schweißen oder dergleichen an der Sitzsäule 23 fest montiert ist. Diese Verbindung wird durch das Eigengewicht der Batterie 4 und durch den Druck des Eingriffhakens 52 stabilisiert.
  • Gemäß einer solchen Sicherungsstruktur für eine Batterie, wie oben beschrieben worden ist, kann eine Sicherungsstruktur für eine Batterie geschaffen werden, die kompakt ist und eine hervorragende Bedienbarkeit aufweist, insofern, als dann, wenn das Batterieeingriffmittel eine Verbindung der Kontakte an einer Position in der Nähe der Kontakte stabil hält, während der tote Raum unterhalb eines hinteren Abschnitts der Batterie effektiv genutzt wird, der Betätigungsabschnitt des Eingriffmittels sich an einer Position oberhalb eines hinteren Abschnitts der Batterie befindet, was eine Position ist, in der der Benutzer den Betätigungsabschnitt sehr einfach betätigen kann.
  • 6 ist eine schematische perspektivische Ansicht der Batterie 4 und der Kontakteinheit 60. Die Kontakteinheit 60 ist am Batteriehalter 49 mittels Schrauben 61a und 61b befestigt. Zwei Kontaktanschlüsse 62a und 62b, die in Richtung nach oben und nach unten verlaufen, sind mit den positiven und negativen Ausgangsanschlüssen verbunden, die am Boden der Batterie 4 ausgebildet sind, um zu ermöglichen, dass der elektrischen Unterstützungseinheit 1 Strom zugeführt wird.
  • Im Folgenden wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die 7 und 8 beschrieben. Die vorliegende Ausführungsform ist so konstruiert, dass, während in der obenbeschriebenen ersten Ausführungsform der Betätigungshebel 45 schräg nach rechts unten verschoben wird, wenn der Betätigungshebel 45 niedergedrückt wird, der Betätigungshebel 45 gerade nach unten bewegt wird, so dass der Betätigungshebel in Links-Rechts-Richtung kein Spiel aufweisen darf.
  • Die Breite einer Seitenkammer 70 des Batterieaufnahmegehäuses 5 in Lateralrichtung ist etwas größer als die Breite des Betätigungshebels 45 in der gleichen Richtung, wobei die Seitenkammer 70 als Führung für eine Bewegung des Betätigungshebels 45 in Richtung nach oben und nach unten dient. Ein erster Haken 71 ist seitlich vom Betätigungsabschnitt 45e des Betätigungshebels 45 vorgesehen, so dass er sich nach unten erstreckt, wobei ein zweiter Haken 73, der um eine Gelenkwelle 73a geschwenkt werden kann, in einer gegenüberliegenden Beziehung zum ersten Haken 71 am Aufnahmegehäuse 5 vorgesehen ist. Eine Feder 76 erstreckt sich zwischen einem Stift 75, der an einer Position des Betätigungshebels 45 etwas unterhalb eines Zentralabschnitts desselben vorgesehen ist, und einem abgeschnittenen und aufgerichteten Stück 74, das in der Seitenkammer 70 vorgesehen ist. Ferner kommt in einem Zustand, in dem die Batterie 4 vollständig im Aufnahmegehäuse 5 aufgenommen ist, ein Vorsprung 72, der an einer Seitenwand eines oberen Abschnitts der Batterie 4 ausgebildet ist, mit einem schrägen oberen Seitenabschnitt des zweiten Hakens 73 in Eingriff und drückt diesen nach unten. Folglich wird der zweite Haken 73 um einen vorgegebenen Winkel im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt.
  • 9 ist eine Draufsicht der hinteren Abschnitte der Batterie 4 und des Aufnahmegehäuses 5 gemeinsam für die ersten und zweiten Ausführungsformen, wobei die oberen Positionssteuerelemente 61 und 62, die an der Batterie 4 vorgesehen sind, mit vorgegebenen ausgesparten Abschnitten in Eingriff sind, die am Aufnahmegehäuse 5 ausgebildet sind, d. h. mittels eines konvexen und konkaven Eingriffs, so dass die Position des oberen Abschnitts der Batterie 4 bezüglich des Aufnahmegehäuses 5 kontrolliert wird. Ferner ist der Eingriffhaken 52 durch die Torsionsfeder 51, die auf einen Bolzen 63 aufgesetzt ist, der sich in der Seitenkammer 50 erstreckt, in Richtung zur Batterie 4 vorbelastet und mit dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 in Eingriff, der an der Seitenwand des unteren Abschnitts der Batterie 4 vorgesehen ist. Diese Eingriffsbeziehung ist ähnlich derjenigen in der obenbeschriebenen ersten Ausführungsform. Die oberen Positionssteuerelemente 61 sind integral mit dem Vorsprung 48 oder 42 ausgebildet, der auf der gleichen Seite vorgesehen ist.
  • Um in der vorliegenden zweiten Ausführungsform die Batterie 4 aus dem Aufnahmegehäuse 5 zu entnehmen, wird der Hebel 65 betätigt, um den Sitz 30 nach vorn zu kippen und den Sitz 30 aus einer Entnahme- oder Montagebahn der Batterie 4 zurückzuziehen, woraufhin der Betätigungsabschnitt 45e des Betätigungshebels 45 mit einer Hand niedergedrückt wird, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform. Wir in 8 gezeigt ist, wird anschließend der Betätigungshebel 45 gegen die Federkraft der Feder 76 gerade nach vorne bewegt, bis ein Ende des ersten Hakens 71 mit einem Ende des zweiten Hakens 73 in Kontakt gebracht wird. Da zu diesem Zeitpunkt der Haken 73 durch den Vorsprung 72 der Batterie von oben niedergedrückt wird, wird der erste Haken 71 nach links verformt und weiter nach unten bewegt, während er den unteren Endabschnitt des zweiten Hakens 73 berührt, bis er mit dem zweiten Haken 73 in Eingriff gelangt. Selbst wenn der Benutzer den Betätigungshebel 45 loslässt, wird folglich der Betätigungshebel 45 unverändert in der Eingriffposition gehalten. Ähnlich wie in der ersten Ausführungsform kann dementsprechend der Benutzer seine Hand vom Betätigungshebel lösen. Wenn der Betätigungshebel 45 in die Eingriffposition gedrückt wird, drückt das Ende des Betätigungshebels 45 gegen den Eingriffhaken 52, um den Eingriff zwischen dem Eingriffhaken 52 und dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 aufzuheben, ähnlich wie in der ersten Ausführungsform.
  • Wenn anschließend der Benutzer den Griff 41 mit seiner Hand ergreift und diesen anhebt, um die Batterie 4 aus dem Aufnahmegehäuse 5 zu entnehmen, bewegt sich anschließend auch der Vorsprung 72 nach oben und löst den Druck des Hakens 73. Da der Betätigungshebel durch die Kraft der Feder 76 auf den Betätigungshebel 45 nach oben bewegt wird, wird als Ergebnis der zweite Haken 73 zusammen mit dem Betätigungshebel in eine Position der gestrichelten Linie in 7 geschwenkt, in der er auf das Einfügen der Batterie 4 wartet. Somit erfordert der Haken 73 keine spezifische Vorspannkraft in seiner Schwenkrichtung, wodurch die Struktur vereinfacht wird.
  • Wenn anschließend eine aufgeladene Batterie 4 vollständig in das Aufnahmegehäuse eingesetzt wird, drückt anschließend der Vorsprung 72 wieder auf den zweiten Haken 73, so dass der zweite Haken 73 um einen vorgegebenen Winkel im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird und dort stoppt. Der Zustand der 7 ist dann wieder hergestellt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Eingriffsbeziehung zwischen dem Eingriffhaken 52 und dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 eingerichtet, wobei offensichtlich die Batterie 4 im Aufnahmegehäuse 5 gesichert wird.
  • Im Folgenden wird eine Konstruktion der Radverriegelungsvorrichtung 100 (siehe 1 und 3) mit Bezug auf die 10 und 11 beschrieben. 10 ist eine Draufsicht der Radverriegelungsvorrichtung 100, während 11 eine Schnittansicht längs der Linie A-A der 10 ist.
  • Die Radverriegelungsvorrichtung 100 hat die Funktion des Verriegelns und Entriegelns der Batterie 4 und des Hinterrades WR. Eine Verriegelungsplatte 110 ist ein Element, das die Batterie 4 verriegelt und entriegelt, wobei die Verriegelungsplatte 110 verriegelt, wenn sie sich in einem vorstehenden Zustand (Zustand der 10) befindet, jedoch entriegelt, wenn sie sich in einem zurückgezogenen Zustand befindet. Indessen ist ein Verriegelungsstab 120 ein Element zum Verriegeln und Entriegeln des Hinterrades WR.
  • Ein Schließzylinder 111 ist in vertikaler Richtung an einer vorgegebenen Position eines Gehäuses 109 befestigt, wobei eine Nockenplatte 112 an einem unteren Abschnitt des Schließzylinders 111 fest montiert ist. Die Nockenplatte 112 wird an einem Riegelabschnitt 112a, der durch Biegen eines Teils ihres Umfangs in Lateralrichtung gebildet wird, mit einer ersten Verbindungsplatte 113 in Eingriff gehalten. Die erste Verbindungsplatte 113 und eine zweite Verbindungsplatte 114 sind durch einen Zuordnungsstift 113a miteinander verbunden, wobei ein Ende eines Drahtseils 121 mit der zweiten Verbindungsplatte 114 verbunden ist. Das andere Ende des Drahtseils 121 ist mit einem Ende des Verriegelungsstabes 120 verbunden. Ein ringförmiges Nockenloch 115 ist in einem Basisabschnitt der Verriegelungsplatte 110 ausgebildet, wobei ein Stift 116 sich von einer unteren Fläche der Nockenplatte 112 nach unten erstreckt und lose in das Nockenloch 115 eingesetzt ist. Es ist zu beachten, dass die erste Verbindungsplatte 113 normalerweise durch eine nicht gezeigte Feder im Gegenuhrzeigersinn vorbelastet ist, so dass sie mit dem Riegelabschnitt 112a der Nockenplatte 112 in Eingriff gelangt. 12 ist eine perspektivische Ansicht der Fahrzeugkarosserie um den hinteren Abschnitt der Batterie, wenn die Radverriegelungsvorrichtung sich in einem verriegelten Zustand befindet, wobei ähnliche Bezugszeichen in 12, die denjenigen in den 3 und 10 entsprechen, gleiche oder äquivalente Elemente bezeichnen.
  • Wie aus den 3, 10 und 12 deutlich wird, ragt in der Radverriegelungsvorrichtung 100 der vorliegenden Ausführungsform beim Verriegeln die Verriegelungsplatte 110 aus dem Gehäuse 109 hervor und erstreckt sich nach unten unter den Betätigungsabschnitt 45e des Betätigungshebels 45, um ein Drücken des Betätigungshebels 45 nach unten zu verhindern. Selbst wenn der Betätigungshebel 45 durch eine dritte Partei beim Verriegeln nach unten gedrückt wird, wird folglich der Eingriff zwischen dem Eingriffhaken 52 und dem "L"-förmigen ausgesparten Abschnitt 47 der Batterie 4 nicht aufgehoben und die Batterie 4 kann nicht nach oben herausgezogen werden. Gleichzeitig ragt der Verriegelungsstab 120 hervor und umgibt das Hinterrad WR, um ein Drehen des Hinterrades WR zu verhindern. Wenn folglich der Benutzer das Fahrrad stoppt und das Rad verriegelt, wird auch gleichzeitig der Betätigungshebel 45 verriegelt, wobei die Batterie 4 nicht entnommen werden kann, während der Benutzer vom Fahrzeug fernbleibt.
  • Wenn anschließend ein legaler Schlüssel 130 (der auch als Stromversorgungsschlüssel dienen kann) in den Schließzylinder 111 eingeführt wird und über einen vorgegebenen Winkel im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird, wird die Verriegelung durch die Hinterradverriegelungsvorrichtung 100 aufgehoben und die Verriegelungsplatte 110 in eine Position 110' zurückgezogen, die mit gestrichelten Linien gezeigt ist. Gleichzeitig wird der Verriegelungsstab 120 in eine durch gestrichelte Linien gezeigte Position 120' zurückgezogen. Auf diese Weise werden gemäß der vorliegenden Ausführungsform das Verriegeln und Entriegeln der Batterie 4 und des Hinterrades WR gleichzeitig parallel durchgeführt.
  • Da in der vorliegenden Ausführungsform mit der obenbeschriebenen Konstruktion das Eingriffmittel (der obenbeschriebene Eingriffhaken 52) zum Verhindern des Entnehmens der Batterie an der Rückseite eines unteren Abschnitts der Batterie vorgesehen ist und das Betätigungsmittel (der Betätigungshebel 45, der Betätigungsabschnitt 45e, die oben beschrieben worden sind) für die Betätigung des Eingriffsmittels auf der Rückseite eines oberen Abschnitts der Batterie vorgesehen ist, kann ein Benutzer eine Operation zum Aufheben des Eingriffs der Batterie in einer einfachen Haltung durchführen. Da ferner kein Vorsprung am Durchstiegsabschnitt des Fahrrades vorgesehen ist, stellt die Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad kein Hindernis beim Durchsteigen des Benutzers dar.
  • Zusammengefasst ist es eine Aufgabe, eine Batterieverriegelungsvorrichtung zu schaffen, die einem Benutzer erlaubt, eine Betätigung des Lösens einer Batterie aus dem Eingriff mit einem Aufnahmegehäuse für die Batterie in einer stehenden einfachen Haltung des Benutzers durchzuführen, und die nichts aufweist, was in einem Durchstiegsabschnitt ragt.
  • Eine Batterie 4 ist längs der Hinterseite einer Sitzsäule 23 angeordnet, wobei ein Eingriffmittel (ein Eingriffhaken 52) zum Verhindern des Entnehmens der Batterie durch einen Eingriff an der Rückseite eines unteren Abschnitts der Batterie 4 vorgesehen ist. Ein Betätigungsabschnitt 45e als Betätigungsmittel (ein Betätigungshebel 45) zum Einwirken auf das Betätigungsmittel ist an der Rückseite eines oberen Abschnitts der Batterie 4 vorgesehen. Ein Benutzer kann einen Betätigungsabstand 45e des Betätigungsmittels 45 in einer stehenden einfachen Haltung betätigen, um den Eingriff des Eingriffmittels 52 aufzuheben und die Batterie 4 zu entnehmen. Da die Batterie 4 auf der Rückseite ihres unteren Abschnitts durch das Eingriffmittel und auf der Rückseite ihres oberen Abschnitts durch ein oberes Positionssteuerelement auf einem Batterieaufnahmegehäuse 5 unterstützt ist, wird die Batterie 4 bei der Montage oder Entnahme der Batterie 4 auf oder aus dem Aufnahmegehäuse 5 genau positioniert.

Claims (4)

  1. Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad mit einer Batterie (4), die längs der Hinterseite einer Sitzsäule (23) angeordnet ist, umfassend: ein Eingriffmittel (52), das an einem unteren Abschnitt der Batterie (4) vorgesehen ist, um ein Entnehmen der Batterie (4) durch einen Eingriff zu verhindern, und ein Betätigungsmittel für das Eingriffmittel, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffmittel an der Rückseite der Batterie (4) angeordnet ist, dass das Betätigungsmittel (45), das einen Betätigungsabschnitt (45e) aufweist, an der Rückseite eines oberen Abschnitts der Batterie (4) vorgesehen ist, um auf das Eingriffmittel (52) einzuwirken, und dass dann, wenn der Betätigungsabschnitt (45e) des Betätigungsmittels (45) betätigt wird, der Eingriff des Eingriffmittels (52) aufgehoben wird, um ein Entnehmen der Batterie (4) zu erlauben.
  2. Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie (4) in einem Batterieaufnahmegehäuse (5) aufgenommen ist, das an einem hinteren Abschnitt der Sitzsäule (23) vorgesehen ist, und an der Rückseite eines unteren Abschnitts derselben mit dem Batterieaufnahmegehäuse (5) in Eingriff ist, während die Batterie (4) in einem konvex-konkaven Eingriff auf der Rückseite ihres oberen Abschnitts in Eingriff ist.
  3. Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsmittel (45) zum Verriegeln und Entriegeln in Reaktion auf eine Radverriegelungsvorrichtung (100) betätigt wird.
  4. Batterieverriegelungsvorrichtung für ein motorunterstütztes Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Eingriffmittel (52) einen Drehpunkt (51a) für eine Schwenkbewegung aufweist, der an einem hinteren Abschnitt der Batterie (4) vorgesehen ist, und hervorsteht und durch seine Schwenkbewegung mit einem konvexen oder konkaven Abschnitt der Batterie (4) in Eingriff gelangt.
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