-
Diese
Erfindung betrifft ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug, insbesondere
einen elektrisch-angetriebenen Zweiachser, um sich mit einer montierten
Batterie als eine Antriebsquelle, entsprechend des Oberbegriffs
des unabhängigen
Anspruchs 1, zu bewegen.
-
Im
Allgemeinen sind Fahrzeuge, die z. B. Benzin verwenden, vorherrschend,
aber die Verwendung von Benzin ist vom Gesichtspunkt des globalen Umweltschutzes
nicht wünschenswert,
und so sind elektrisch angetriebene Fahrzeuge entwickelt worden,
in denen eine saubere, mit dem globalen Umweltschutz im Einklang
stehende Energie, für
eine Energiequelle verwendet wird.
-
Allgemeinen
werden für
eine Energiequelle aus sauberer Energie Batterien verwendet. Während die
Batterien jährlich
verbessert und miniaturisiert worden sind, erfordern sie trotzdem
einen vergleichsweise großen
belegten Raum. Insbesondere haben elektrisch angetriebene Fahrzeuge
im Wesentlichen einen vereinfachten Fahrzeugkarosserieaufbau, in dem
eine Lenkstange und ein Vorderrad vorwärts eines Fahrzeugkarosserierahmens
angeordnet sind und ein Hinterrad rückwärts des Fahrzeugkarosserierahmens
angeordnet ist.
-
Demzufolge
ist darin die Schwierigkeit einbegriffen, einen Raum sicher zu stellen,
in dem eine Batterie, die einen vergleichsweise großen Raum einnimmt,
angeordnet ist. Im Wesentlichen ist eine Batterie, die als eine
Energiequelle dient, in dem Fahrzeugkarosserierahmen angeordnet
und eingesetzt, so dass ein Teil einer Fläche, in dem die Batterie angeordnet
ist, beträchtlich
vergrößert wird,
aber eine solche Anordnung ist nicht wünschenswert, weil der Fußstützenraum
von Ort zu Ort eingeschränkt wird
und die Attraktivität
wird unvorteilhaft.
-
Auch
ist die Arbeit, um die Batterie im Verlauf der Wartung herauszunehmen
oder einzusetzen, sehr mühsam
und es wird ein Problem in Hinblick auf die Handhabbarkeit hervorgerufen.
-
Aus
der
EP 1 132 251 A1 ist
ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug, wie oben angezeigt, bekannt.
Insbesondere wird eine hybrid-angetriebene Vorrichtung gezeigt,
die eine Batterie und eine Brennstoffzelle als Energiequellen für einen
Motor zum Antreiben des Fahrzeuges hat, ein Hauptschalter, um die
Energiequellen zu schalten, und eine Vorrichtungssteuerung sind
gezeigt, wobei der Motor, die Batterie und die Energiestoffquelle
jeweils als Moduleinheiten unter einem Sitz angeordnet sind.
-
Die
US-A-3 787 086 zeigt ein Flurförderfahrzeug
mit einem Sitztrageteil, das an einer Seite schwenkbar ist, und
ein Unterbringungsabteil, das eine Energiequellenvorrichtung z.
B. eine elektrische Speicherbatterie, unterbringt, wobei das Unterbringungsabteil
unterhalb des Sitztrageteils angeordnet ist.
-
Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung ein elektrisch-angetriebenes
Fahrzeug, wie oben angezeigt, zu verbessern, um so in der Lage zu
sein, eine Batterie ohne Beeinträchtigung
von Regenwasser oder dergleichen unterzubringen und die während des
Aufladens ausgezeichnet in der Handhabbarkeit ist.
-
Diese
Aufgabe wird entsprechend der vorliegenden Erfindung durch ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug
gelöst,
das einen Sitz aufweist, eine Basis, die den Sitz auf einem Körperrahmen
trägt,
und eine elektrische Energiequelle, wobei die Basis mit einer Montagekammer
zum Aufnehmen der Energiequelle versehen ist, und wobei eine Energiequellen-Halteeinrichtung
vorgesehen ist, die vertikale Bewegungen der Energiequelle zurückhält, insbesondere dann,
wenn der Sitz in der Fahrposition ist und dann geschwenkt wird,
um ein Montieren oder ein Herausnehmen der Energiequelle zu ermöglichen.
-
Entsprechend
eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
weist die Basis einen Basisrahmen auf, insbesondere aus rechten
und linken Rohren zusammengesetzt, die sich nach oben von einem
hinteren Ende des Karosserierahmens erstrecken, und ein Basisgehäuse, das
innerhalb des Basisrahmens vorgesehen ist, wobei die Montagekammer
innerhalb des Basisgehäuses
vorgesehen ist.
-
Vorteilhafterweise
ist die Basis, die den Sitz trägt,
in der seitlichen Richtung kleiner als der Sitz, und bildet weit
geöffnete
Räume vorwärts der
Basis und rückwärts der
Basis und oberhalb des Hinterrades, wobei die Basis in einem vorbestimmten
Winkel relativ zu einer vertikalen Position nach hinten geneigt
ist.
-
Weiterhin
ist vorteilhaft, dass ein oberer Abschnitt der Montagekammer durch
den Sitz, in der Fahrposition des Sitzes, abgedeckt ist.
-
Weiterhin
wird noch bevorzugt, dass ein Gelenkteil vorgesehen ist, die ein
Schwenken des Sitzes im Verhältnis
zu der Basis ermöglicht.
-
Entsprechend
eines weiteren bevorzugten Ausführungsbeispieles
dient eine obere Öffnung
der Montagekammer, wenn der Sitz geschwenkt wird, als eine Hereinnehm-
oder Herausnehmöffnung
für eine Energiequelle.
Dabei wird es bevorzugt, dass die Hereinnehm- oder Herausnehmöffnung an
einer äußeren Umfangswand
der Basis, die den Sitz trägt,
vorgesehen ist.
-
Zusätzlich kann
ein Bodenabschnitt der Montagekammer eine Energiequellen-Tragschale, die mit
Verbindungsanschlüssen
versehen ist, ausbilden, die mit den Zuführanschlüssen der Energiequelle elektrisch
verbunden werden können,
wobei insbesondere die Energiequellen-Tragschale eine unabhängige Einheit
ist. Darin können
Kabelverbinder für die
Energiequelle oder für
die Verbindung auf einer hinteren Oberflächenseite des Bodens der Energiequellen-Tragschale
verbunden werden, und/oder die Energiequellen-Tragschale kann als
ein Kreuzteil des Karosserierahmens dienen, das die jeweiligen Teile des
Basisrahmens verbindet.
-
Entsprechend
eines weiteren Ausführungsbeispieles
ist ein Abdeckteil entlang des Karosserierahmens vorgesehen, das
sich unter der Energiequellen-Tragschale erstreckt, insbesondere
unter dem Bereich, in dem die Kabelverbinder miteinander verbunden
sind.
-
Entsprechend
eines noch weiteren Ausführungsbeispieles
sind Verbindungsanschlüsse
an einer nach oben geneigten Seite des Bodens der Energiequellen-Tragschale
vorgesehen und eine Ablaufbohrung ist auf einer nach unten geneigten
Seite des Bodens vorgesehen.
-
Entsprechend
eines noch weiteren Ausführungsbeispieles
ist eine Führungseinrichtung
vorgesehen, um die Energiequelle zu führen. um in die Montagekammer
richtig eingesetzt und festgelegt zu werden. Darin kann die Energiequellen-Tragschale auf
zumindest einer der beiden Seiten derselben mit einem vertikalen
Längsführungsteil
vorgese hen werden, durch das die Zuführanschlüsse der Energiequelle geführt werden,
um die Anschlüsse
auf dem Boden der Energiequellen-Tragschale zu führen.
-
Vorteilhafterweise
ist die Energiequelle gebildet, um in Längsrichtung mit einer Breite
kleiner als eine Länge
zu sein, und ist versehen an zumindest einem oberen Ende derselben
mit einem Handgriffabschnitt und einem Aufladeanschluss und an einem
unteren Ende derselben mit einer Energiequellen-Steuerungseinheit,
die mit Zuführanschlüssen versehen
ist. Darin kann die Energiequelle derart aufgebaut sein, dass der
Handgriffabschnitt und die Aufladungsanschlussöffnung zu einem oberen Abschnitt der
Montagekammer, wenn der Sitz geschwenkt wird, freigelegt werden.
Auch kann in einer Richtung, in der die Aufladungsanschlussöffnung der
Energiequelle eingesetzt wird, eine einer geneigten Achse in einem
vorbestimmten Winkel im Verhältnis
zu einer vertikalen Achse geneigt werden.
-
Entsprechend
eines noch weiteren bevorzugten Ausführungsbeispieles ist die Energiequelle eine
Batterie oder eine Brennstoffzelle, die Elektroenergie schafft. Überdies
kann das Fahrzeug eine Zweiachser oder eine Dreiachser sein.
-
Im
Folgenden wird die vorliegende Erfindung in größerer Ausführlichkeit in Bezug auf mehrere Ausführungsbeispiele
derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen erläutert, wobei:
-
1 eine
schematische Seitenansicht ist, die einen elektrisch-angetriebenen
Zweiachser zeigt, der ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug entsprechend
eines Ausführungsbeispieles
ist;
-
2 eine
schematische Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, in dem eine Batterietragschale und
eine montierte Batterie montiert sind;
-
3 eine
schematische, fragmentarische Ansicht ist, die einen Zustand veranschaulicht,
in dem ein Sitz montiert ist;
-
4 eine
schematische, perspektivische Ansicht ist, die eine Batteriemontagekammer
zeigt, wenn von oberhalb bei einem Sitz und einem geöffneten
Mitteldeckel gesehen wird;
-
5 eine
schematische, perspektivische Ansicht, ähnlich zu der 4 ist,
die einen Zustand zeigt, in dem der Mitteldeckel geschlossen ist;
-
6 eine
schematische Ansicht ist, die einen Auflade-Anschlussstecker eines
Batterieladers zeigt, der in eine Auflade-Anschlussöffnung der
montierten Batterie eingesetzt ist;
-
7 eine
schematische Ansicht ist, die einen Zustand veranschaulicht, in
dem ein Handgriff, der aufrecht steht, montiert ist;
-
8 eine
schematische, perspektivische Ansicht ist, die die Batterietragschale
zeigt;
-
9 eine
Vorderansicht ist, die die montierte Batterie zeigt;
-
10 eine
Querschnittsdarstellung ist, die ein Inneres der montierten Batterie
zeigt;
-
11 eine
Bodenansicht ist, die die montierte Batterie zeigt;
-
12 eine
schematische Draufsicht ist, die eine montierte Batterie zeigt;
-
13 eine
Querschnittsdarstellung, genommen entlang der Linie A-A ist, bei
der das Innere der 9 weggelassen ist;
-
14 eine
Seitenansicht ist, die die montierte Batterie zeigt;
-
15 eine
hintere Ansicht ist, die die montierte Batterie zeigt; und
-
16 eine
schematische Ansicht ist, die teilweise einen Verbindungszustand
der Sekundärzellen
veranschaulicht.
-
Nachstehend
wird ein Ausführungsbeispiel in
Bezug auf die 1 bis 16 konkret
beschrieben.
-
1 zeigt
einen Zweiachser 1, der ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug
bildet.
-
Ein
Fahrzeugkarosserierahmen 3 des elektrisch-angetriebenen
Zweiachsers 1 ist aufgebaut, um im Wesentlichen parallel
zu einem Hohlrohr zu sein, um aufzuweisen einen geneigten Abschnitt 1a, der
nach oben geneigt ist, und einen horizontalen Abschnitt 1b,
der sich von dem geneigten Abschnitt 1a nach hinten erstreckt,
wobei ein vorderes Ende des nach oben geneigten Abschnittes 1a mit
einem vertikalen Längskopfrohr 5 einheitlich
verschweißt
ist. Das Kopfrohr 5 ist darin mit einer Lenkwelle (nicht
gezeigt) versehen und befestigt an seinen oberen Enden Handgriffe 7 (seine
gegenüberliegenden
Seiten sind nicht gezeigt). Eine Vordergabel 9 ist an einem unteren
Ende des Kopfrohres montiert und ein Vorderrad 13 ist in
der Vordergabel 9 durch die Achswelle 11 drehbar
montiert.
-
Einer
der rechten oder linken Handgriffe 7 ist mit einer Bremszugstange
(nicht gezeigt) versehen, mit der ein Betätigungshebel 14 einer
Bremsvorrichtung des Vorderrades 13 betätigt wird, und der andere der
Handgriffe 7 dient als ein Drosselgriff.
-
Eine
obere Abdeckung 15 und eine untere Abdeckung 16 sind
jeweils an einer oberen Oberflächenseite
und einer unteren Oberflächenseite
des Fahrzeugkarosserierahmens 3 vorgesehen, um sich entlang
des Fahrzeugkarosserierahmens 3 zu erstrecken, wobei eine
horizontale Fläche
der oberen Abdeckung 15 als ein Fußstützenabschnitt 15a dient.
-
Eine
Basis 19, die einen Sitz 17 trägt, steigt von einem hinteren
Ende des Fahrzeugkarosserierahmens 3 nach oben auf und
ein Schwenkarm 23 erstreckt sich von dem hinteren Ende
durch einen Drehpunkt 21, vorgesehen in einer hinteren
Armhalter 20, nach hinten.
-
Der
Schwenkarm 23 weist ein Hinterrad 25 auf, das
als ein Antriebsrad dient, und einen Seitenständer 29, der durch
eine Rückholfeder 27 in
einem Speicherzustand konstant vorgespannt und vertikal durch einen
hinteren Dämpfer 31 schwenkbar
aufgehängt
wird.
-
Zusätzlich ist
der hintere Dämpfer 31 an
einem Montagehalter 38 eines Basisrahmens 37 montiert
und gelagert.
-
Das
Hinterrad 25 weist eine elektrisch-angetriebene Antriebsgruppe 35 mit
einer montierten Batterie 33 auf, was später beschrieben
wird, die als eine Energiequelle dient, und ein Drehmoment wird
von der elektrisch-angetriebene Antriebsgruppe 35 direkt abgegeben.
-
Unterdessen
ist die Basis 19 in einem vorbestimmten Winkel im Verhältnis zu
einer vertikalen Position nach hinten geneigt, um einen großen, offenen Raum
nach vorn und nach hinten der Basis 19 und oberhalb des
Hinterrades 25 zu bilden.
-
Der
nach vorn geöffnete
Raum stellt eine breite Fußstütze sicher,
um ein Verbesserung der Aufsteig- oder Absteigqualität zu erreichen.
Der nach hinten offene Raum wirkt mit dem nach vorn offenen Raum
zusammen, um eineinfaches und leichtes äußeres Erscheinungsbild des
Fahrzeuges anzubieten. Die Basis 19 ist gebildet, um den
Basisrahmen 37 aufzuweisen, der zusammengesetzt ist aus
einem Paar von rechten und linken Rohren, die sich nach oben in
demselben geneigten Winkel wie der der Basis 19 von dem
hinteren Ende des Fahrzeugkarosserierahmens 3 nach oben
erstrecken, und aus einem Basisgehäuse 39, vorgesehen
innerhalb des Basisrahmens 37, um einen Umfang desselben
zu umgeben.
-
Das
Basisgehäuse 39 wird,
wie in der 4 gezeigt, durch Stoßverbinden
der jeweiligen Endkanten eines vorderen Gehäuses 39a und ein hinteres Gehäuse 39b von
vorn und von hinten, wie in der 4 gezeigt,
gebildet, und ein Innenraum in dem Basisgehäuse dient als eine Batteriemontagekammer 41,
in die die montierte Batterie 33 montiert wird.
-
Zusätzlich wird
die Basis 19 aus dem Basisrahmen 37 und dem Basisgehäuse 39 gebildet,
und der Basisrahmen 37 funktioniert als ein Festigkeitsteil,
um die Festigkeit und die Steifigkeit sicher zu stellen, so dass
ein Vorteil erhalten wird, dass das Basisgehäuse 39 gebildet werden
kann, das gebildet wird, um in der Plattendicke klein zu sein, während das
Basisgehäuse 39 selbst
eine Festigkeit und Steifigkeit besitzt, um dadurch eine Konstruktion
zu ermöglichen,
in der der Basisrahmen 37 weggelassen wird.
-
Der
Basisrahmen 37 der Basis 19 dient als ein Tragteil
für den
oben beschriebenen Dämpfer 31 und
weist auf eine nach oben geneigte Verlängerung 37a, die in
einem vorbestimmten Winkel gebogen ist und sich nach hinten erstreckt,
und eine Sitztragstrebe 43, die den Sitz 17 trägt.
-
An
der nach oben geneigten Verlängerung 37a des
Basisrahmens 37 ist eine Verriegelungsvorrichtung 51,
die später
beschrieben wird, die mit einem Schlagbolzen 49, vorgesehen
an dem Sitz 17, um eine Sitzverriegelung zu bilden, zusammenwirkt, zusätzlich zu
Hilfsteilen, wie z. B. einem Rücklicht 47 oder
dergleichen, vorgesehen, wie in der 1 gezeigt.
-
Die
Sitzlagerstrebe 43 weist ein erstes Tragstrebenteil 44,
das U-förmig
gebildet wird, und ein zweites Tragstrebenteil 45 auf,
wobei beide Enden des ersten Tragstrebenteües 44 einheitlich
an dem Basisrahmen 37 verschweißt sind. Das zweite Tragstrebenteil 45 ist
im Wesentlich horizontal und derart angeordnet, dass eine Verbindung 45a beide Seitenflächen nach
vorn verbindet, wobei beide Seiten einheitlich mit der nach oben
geneigten Verlängerung 37a des
Basisrahmen 37 verschweißt sind. Auch die Abschnitte,
die in der Nähe
der Verbindung 45a sind, die die beiden Seiten verbinden,
werden einheitlich mit dem ersten Tragstrebenteil 44 verschweißt.
-
Der
Sitz 17 bildet eine Dachabdeckung einer oberen Öffnung der
Batteriemontagekammer 41, und die obere Öffnung bildet,
wenn sie geöffnet
wird, wie in der 4 gezeigt, eine Hereinnehm-
und Herausnehmöffnung 53 für die Batteriemontagekammer 41.
-
In
diesem Fall kann die Hereinnehm- und Herausnehmöffnung 53 nach vorn
oder seitlich der Basis 19 vorgesehen werden.
-
Mit
dem Ausführungsbeispiel
wird eine Anordnung ohne eine Beeinflussung an einem Montageaufbau
des oberen Sitzes 17 möglich
gemacht, was sehr vorteilhaft in Bezug auf den Freiheitsgrad in der
Anordnung ist.
-
Der
Sitz 17 ist gebildet, um dem inneren Sitzrahmen 55 zu
folgen und seine Unterseite folgt dem zweiten Tragstrebenteil 45 der
Sitztragstrebe 43 und der nach oben geneigten Verlängerung 37a des
Basisrahmens 37, wie in der 3 gezeigt,
wobei der Sitz derart geformt ist, dass seine hintere Endseite mit
einem vorderen Gelenkteil 57, als ein Drehpunkt, nach oben
gedreht ist.
-
Das
Gelenkteil 57, das den Sitz 17 trägt, hat sein
eines Ende an der Verbindung 45a des zweiten Tragstrebenteiles 45 befestigt,
um in der Lage zu sein, sich um einen Gelenkbolzen 57a zu
drehen.
-
Wie
in der 1 gezeigt, ist ein Haken 59 an einem
vorderen oberen Ende des Basisrahmens 37 unter einer vorderen
Endseite des Sitzes 17 vorgesehen, und eine Hakenaussparung 55a ist
an dem Sitzrahmen 55 vorgesehen, um nicht mit dem Haken
zu stören,
wenn der Sitz mit dem Gelenkteil 57 als ein Drehpunkt nach
vorn gedreht wird.
-
Eine
Vinyltasche wird an den Haken 59 während z. B. des Einkaufens
in einem Geschäft
für Waren
des täglichen
Bedarfs oder dergleichen gehängt und
kann zwischen die beiden Beine genommen werden, wenn ein Fahrer
auf dem Sitz 17 sitzt, so dass es möglich ist, die Vinyltasche
mit einem Sicherheitsgefühl
während
des Fahrens zu halten.
-
Die
Sitzverriegelung des Sitzes 17 ist aus einem Schlagbolzen 49 und
einer Verriegelungsvorrichtung 51, wie in den 3 und 7 gezeigt,
zusammengesetzt, wobei der Schlagbolzen 49 in dem Sitzrahmen 55,
angeordnet an einem hinteren Endseite des Sitzes 17, vorgesehen
ist. Mit der Verriegelungsvorrichtung 51 wird ein Gehäuse 65,
das einen Riegel 63 hat, der mit dem Schlagbolzen 49 lösbar im Einsatz
ist, befestigt und an einem Basisteil 61, das an seinen
beiden Enden der rechten und linken nach oben geneigten Verlängerung 37a der
Basis 19 gelagert ist, mittels der Schrauben 67 und
der Muttern 68, die auch als ein Verstärkungspaneel dienen, gelagert.
Wenn der Riegel 63 mit dem Schlagbolzen 49 in den
Eingriff kommt, kann ein verriegelter Zustand (gepunktete Linien
in der 1), in dem ein auf der Rückseite des Basisrahmens 37 vorgesehener Schlüsselzylinder 69 mittels
eines Schlüssels
(nicht gezeigt) verriegelbar betätigt
wird, um es unmöglich zu
machen, den Sitz 17 zu öffnen,
und ein Entriegelungszustand (Strichlinie in der 1),
in dem der Sitz 17 durch eine Verriegelungsfreigabevorgang durch
den Schlüsselzylinder 69 geöffnet werden kann,
erhalten werden.
-
In
diesem Zustand ist es wünschenswert,
einen Helmhaltedraht 73 unter dem Sitz vorzusehen, der
durch den Schlüsselzylinder 69 in
den verriegelten Zylinder 69 gebracht wird.
-
Ein
Ende des Helmhaltedrahtes 73 wird fest in dem Sitzrahmen 55 durch
das Gelenkteil 57 gelagert. Das andere Ende des Helmhaltedrahtes 73 ist frei,
um ein Mittel zu bilden, das in der Lage ist, von einem feststehenden
Bolzen 71, der in dem zweiten Tragstrebenteil 45 der
Sitztragestrebe 43 vorgesehen ist, in Eingriff zu kommen
oder den Eingriff zu lösen.
-
Dadurch
wird der Helmhaltedraht 73 aufgehangen und geht durch ein
feststehendes Band eines Helmes hindurch und wird dann veranlasst,
mit dem feststehenden Bolzen 71 in Eingriff zu kommen,
um einen verriegelten Zustand zu bilden, in dem der Sitz 17 geschlossen
ist, wodurch es möglich
wird, das Fahrzeug beim Zurücklassen
des Helmes ohne Ängste
zu verlassen.
-
Die
Schrauben zum Festen Tragen des Gehäuses 65 der Verriegelungsvorrichtung 51 und
der Muttern 68 dienen auch als ein Verstärkungspaneel, um
als eine Einrichtung zum Montieren eines Griffständers 75, wie in der 7 gezeigt,
zu dienen.
-
Der
Griffständer 75 springt
von der Rückseite des
Sitzes 17 in einer bogenförmigen Weise vor und wird verwendet,
wenn die Fahrzeugkarosserie beim Anwenden des Seitenständers 29 etwas
nach oben angehoben wird, oder wird so verwendet, dass eine Drahtlänge an dem
Griffständer
festgebunden wird, um die Fahrzeugkarosserie nach unten festzuhalten, um
dieselbe bewegungsunfähig
zu machen, wenn das Fahrzeug durch einen Lastkraftwagen oder dergleichen
transportiert wird.
-
Beide
Montageabschnitte 75a des Griffständers 75 werden an
zwei Orten derart gesichert, dass die obersten Endseiten an den
ersten Seiten einen Aufbau schaffen, in dem die Schrauben 67 und
die Muttern 68 zum festen Tragen des Gehäuses 65 auf dem
Basisteil 61 verwendet werden, um die drei Bauteile, wie
bereits oben beschrieben, zu überlappen,
d. h. die Montageabschnitte 75a des Griffständers 75, das
Basisteil 61 und das Gehäuse 65, von oben in dieser
Reihenfolge. Die Basisendseiten der Montageabschnitte 75a an
den zweiten Orten sind mit einer obersten Oberfläche des Basisteils 61 mittels
der Schrauben 67 und der Muttern 78, die als ein
Verstärkungspaneel
dienen, überlappend
verbunden.
-
Dadurch,
weil die Schrauben 67 und die Muttern 68 an den
ersten Orten zum Befestigen der Montageabschnitte 75a des
Griffständers 75 auch
als eine Lagereinrichtung zum befestigten Tragen des Gehäuses 65 der
Verriegelungsvorrichtung 51 dienen ist es möglich, eine
Reduzierung in der Anzahl der Teile zu erreichen, was sehr vorteilhaft
in Hinblick auf die Kosten und die Gewichtsersparnis ist. Weiter zeigt
die Zweipunktlagerung eine große
Festigkeit und Steifigkeit für
ein nach oben wirkendes Moment. wenn das Fahrzeug angehoben wird,
und ein nach unten wirkendes Moment, wenn das Fahrzeug unten festgehalten
wird.
-
Zwischenzeitlich
wird die Batterie-Montagekammer 41 durch den Basisrahmen 37 gebildet,
um einen in Längsrichtung
vertikalen Zylinder anzunehmen, dessen eine oberste Öffnung,
wie bereits oben beschrieben, die Hereinnehm- und Herausnehmöffnung 53 bildet.
Ein unterer Boden der Kammer bildet eine Batterietragschale 79,
die die montierte Batterie 33 trägt, wobei die Schale in einer
geneigten Position ist, um nach vorn anzu steigen, was der Basis 19 entspricht,
die in einem vorbestimmten Winkel nach hinten geneigt ist.
-
Die
Batterietragschale 79 ist isolierend aus Kunststoff gefertigt,
um eine unabhängige
Form anzunehmen, in der die Umfangswände 83 in einem kleinen
Abstand von einem Boden 81 aufsteigen. Eine der beiden
Seiten der Batterietragschale 79 wird fest auf einer Montageklammer 85 getragen,
die an der linken Seite des Fahrzeugkarosserierahmens 3 daneben
durch Schrauben 87 befestigt ist, wie in der 2 gezeigt.
Obwohl nicht gezeigt, wird die rechte Seite in derselben Weise wie
die linke Seite befestigt getragen, um für die jeweils parallel angeordneten Fahrzeugkarosserierahmen 3 als
ein Kreuzungsteil zu funktionieren.
-
Die
positiven und die negativen Anschlüsse und die jeweiligen Verbindungsanschlüsse 89 für die Verbindung,
die zwischen ihnen angeordnet sind, sind auf einer nach vorn, nach
oben geneigten Seite des Bodens 81 der Batterietragschale 79 vorgesehen,
um in einer seitlichen Reihe angeordnet zu werden, um zusammen in
eine untere Fläche
gebracht zu werden.
-
Dadurch
sind kurze Verteilungsdrähte
entlang des Fahrzeugkarosserierahmens 3 als die jeweiligen
Kabel verwendbar.
-
Auch
ist eine Ablaufbohrung 91 auf einer hinteren, nach unten
geneigten Seite des Bodens 61 vorgesehen, um von Regenwasser,
falls es eintritt, nach außen
abzuleiten.
-
Eine
hintere Oberflächenseite
des Bodens der Batterietragschale 79 bildet eine Fläche, in
der die Kabelverbinder 93 miteinander verbunden werden,
und ist so aufgebaut, um das Regenwasser am direkten Einwirken von
oben zu hindern.
-
Zusätzlich ist
ein unterer Abschnitt der Batterietragschale 79 derart
aufgebaut, dass die untere Abdeckung 16, die entlang des
Fahrzeugkarosserierahmens 3 vorgesehen ist, unter die Batterietragschale 79 verlängert wird,
wie durch die gepunkteten Linien in der 1 gezeigt
wird, um das Spritzen oder dergleichen vom direkten Einwirken in
den Bereich, in dem die Verbinder 93 miteinander verbunden
sind, zu hindern. Die jeweiligen Verbindungsanschlüsse 89 der
Batterietragschale 79 können
mit den Zuführanschlüssen 95 der
montierten Batterie 33, die in die Batteriemontagekammer 41 eingesetzt und
festgelegt worden sind, verbunden werden.
-
Die
montierte Batterie 33 wird durch eine Führung geführt, um in die Batteriemontagekammer 41 richtig
eingesetzt und festgelegt zu werden.
-
Konkret
ist ein vertikales Führungsteil 97 in Längsrichtung
auf einer linken Seite der Batterietragschale 79 vorgesehen,
wie in der 4 gezeigt, eine Mehrzahl von
Führungsrippen 99 (siehe 8)
ist innerhalb der hinteren Umfangswand der Batterietragschale 79 vorgesehen
und eine Mehrzahl von Führungsrippen 101 ist
innerhalb des hinteren Gehäuses 39b,
das das Basisgehäuse 39 bildet,
vorgesehen. Die Führungsrippen 99 innerhalb
der Umfangswände 83 und
die Führungsrippen 101 innerhalb
des hinteren Gehäuses 39b sind
so aufgebaut, um zueinander vertikal fortlaufend zu sein. Die Führungsrippen 99 und
das Führungsteil 97 sind
in eine Beziehung gesetzt, in der eine Führungsaussparung 103 der
montierten Batterie 33 auf das Führungsteil 97 richtig
eingesetzt ist, wenn die montierte Batterie 33 veranlasst wird,
von der Hereinnehm- und Herausnehmöffnung 53, die nach
oben und nach hinten geneigt angeordnet ist, mit einer unteren Endseite
der Batterie, die in die Führungsrippen 101 innerhalb
des hinteren Gehäuses 39b beginnt
nach unten zu gleiten.
-
In
diesem Zustand ist es gewünscht,
dass ein Kopf des Führungsteiles 97 gebildet
wird, um bogenförmig
zu sein, um in die Führungsaussparung 103,
selbst dann bei einem vorbestimmten Winkel, nicht zu erwähnen beim
Einsetzen von rechts oben, ohne Beanspruchung eingesetzt zu werden.
Zusätzlich
sind im Rippendurchmesser kleine Führungsrippen 99 innerhalb
der Umfangswände 83 ausgebildet worden,
wodurch es möglich
wird, die unabhängige Batterietragschale 79 ohne
Ausbildung einer Schrumpfung oder dergleichen zu gießen.
-
Zwischenzeitlich
weist die montierte Batterie 33 eine Batterielagerkammer 109 auf,
um die Sekundärzellen 107 in
einem Batteriegehäuse 105 unabhängig zu
lagern, und eine Batteriesteuerungskammer 113, um eine
Batteriesteuerungs-Schaltkreiseinheit 111 unabhängig zu
lagern, wobei die Batterielagerkammer 109 und die Batteriesteuerungskammer 113 eins
sind, die durch eine mittlere, geöffnete Trennwand 114 gehindert
werden, sich untereinander zu stören.
-
Das
Batteriegehäuse 105 ist
ausgebildet, um in der Längsrichtung
mit einer Breite kleiner als eine Länge zu sein, und hat einen
Handgriffabschnitt 115 und eine Aufladeanschlussöffnung 117 an
dessen einen unteren Ende.
-
Ein
Gehäusekörper 105a des
Batteriegehäuses 105 ist
ausgebildet, um einen rechtwinklig-geformten Querschnitt mit einer
Breite D in Querschnittsrichtung zu haben, der, wie in der 13 gezeigt,
größer als
eine Abmessung D1 in einer Richtung der Breite ist, und in der Richtung
des Querschnittes geteilt werden kann.
-
Auf
der linken Seite des Gehäusekörpers 105a ist
eine Führungsaussparung 103 vorgesehen, um
von oberhalb nach dem Führungsteil 97,
vorgesehen auf der Batterietragschale 79, eingesetzt zu
werden. Die Führungsaussparung 103 funktioniert
als eine Führung
und auch als ein Verstärkungsteil,
um die Oberflächensteifigkeit
des vertikalen Gehäusekörpers 105a in
Längsrichtung
sicher zu stellen. Ablaufbohrungen 119 sind in einem hinteren
Abschnitt eines Bodens der Batteriesteuerungskammer 113, angeordnet
in einem unteren Abschnitt des Gehäusekörpers 105a, vorgesehen,
und Zuführanschlüsse 95 sind
in einem vorderen Abschnitt des Bodens vorgesehen.
-
Die
Sekundärzellen
sind derart ausgelegt und aufgebaut, dass eine Breite der Sekundärzellen, d.
h., die Breite D1 des Gehäusekörpers 105a auf eine
kleine Abmessung begrenzt ist, die Sekundärzellen 107a in einer
Stange, die denselben Querschnitt wie der in der 6 gezeigte
hat, angeordnet in zwei Reihen und mehrere in einer vertikalen Richtung,
gebildet sind.
-
Die
Elektroden-Kupplungsanschlüsse 123 sind
gebildet, um kreuzförmig
zu sein, an der Spitze und am Boden, wie in der Figur gezeigt, angeordnet, um
die Sekundärzellen 107a in
Reihe mit positiven und negativen Anschlüssen in Reihe abfolgend miteinander
zu verbinden.
-
Die
Batteriesteuerungs-Schaltkreiseinheit 111 steuert das Aufladen
oder das Entladen der Sekundärzellen 107a und
ihre negativen Anschlüsse werden
durch ein Erfindungskabel mit einem negativen Anschluss der Sekundärzelle 107,
die an der untersten Position angeordnet ist, verbunden, so dass das
Erfindungskabel ausreicht, um eine kürzeste Länge zu haben.
-
Dadurch
wird ein Geräusch
beseitigt und es ist so möglich
eine Fehlfunktion, die durch den Einfluss von einem Geräusch hervorgerufen
wird, auf ein kleines Niveau zu begrenzen.
-
Die
Zuführanschlüsse 95 der
Batteriesteuerungs-Schaltkreiseinheit 111 können mit
den positiven oder negativen Anschlüssen und den jeweiligen Verbindungsanschlüssen 89,
die auf der Batterietragschale 79 vorgesehen sind, um in
einer seitlichen Reihe angeordnet zu werden, für die Verbindung elektrisch
verbunden werden.
-
Zwischenzeitlich
ist die Aufladeanschlussöffnung 117 in
einer Verbindungsrichtung geformt, um der aufwärts geneigten Verlängerung 37a des
Basisrahmens 37 zu folgen.
-
Demzufolge
wird die Aufladeanschlussöffnung 117 und
ein Aufladeanschlussstecker 129 zum damit Verbinden am übermäßigen Vorspringen
nach oben zu der Zeit des Aufladens verhindert werden, und die Arbeit
für das
Einsetzen in die Aufladeanschlussöffnung 117 oder die
arbeit für
das herausziehen kann entlang der aufwärts geneigten Verlängerung 37a ohne
Anstrengung glatt ausgeführt
werden.
-
Es
ist wünschenswert,
dass eine Aufladeschnur 131 des Aufladeanschlusssteckers 129 für die Verbindung
mit der Aufladeanschlussöffnung 117 entweder
wahlweise von der linken oder von der rechten Seite des Sitzes 17 herausgenommen
werden kann, weil das Aufladen in einem Zustand ausgeführt wird,
in dem der Sitz vom Gesichtspunkt des Antidiebstahls während des
Aufladens verriegelt ist. Konkret sind Schnur-Herausnehmvertiefungen 135 rechts
und links an einer Abdeckungsgehäusekarosserie 133 vorgesehen,
die die nach oben geneigte Verlängerung 37a des
Basisrahmens 37 abdeckt, um das Erscheinungsbild, wie in
der 6 gezeigt, sicher zu stellen, wodurch selbst dann,
wenn eine Wand oder dergleichen auf einer Seite vorhanden ist, die
Aufladearbeit ohne Einschränkung
an einem Ort des Aufladens ausgeführt werden kann.
-
Der
Sitz 17 wird geschlossen. um eine Batterie-Halteeinrichtung 137 zu
veranlassen, vertikale Bewegungen der montierten Batterie 33,
die in der Batteriemontagekammer 41 montiert ist, zu verhindern.
-
Die
Batterie-Halteeinrichtung 137 ist, wie in den 3 und 4 gezeigt,
so aufgebaut, um einen Mitteldeckel 139, der innerhalb
des Sitzes 17 vorgesehen ist, und ein Paar von Haltefedern 141, vorgesehen
an dem Mitteldeckel 139, aufzuweisen.
-
Der
Mitteldeckel 139 ist auf der Sitztragstrebe 43 durch
ein Gelenkteil 143 schwenkbar gelagert und eine Hakenklaue 145 an
einem Spitzenende des Mitteldeckels 139 greift lösbar mit
einer Eingriffsöffnung 149 eines
Eingriffspassteiles 147 ein, das sich von der nach oben
geneigten Verlängerung 37a des Basisrahmens 37 erstreckt.
Die Hakenklaue 145 verriegelt sich mit einem Betätigungsteil 151 und
das Betätigungsteil 151 wird
betrieblich in einer Weise gedreht, wie sie durch einen Pfeil angezeigt
ist, um sich von der Eingriffsöffnung 149 zurück zu ziehen, um
somit ein Freigeben des Eingriffs der Hakenklaue 145 zu
ermöglichen.
-
Demzufolge
wird der Sitz 17 geschlossen, um die Haltefedern 141 mit
dem Mitteldeckel 139 dazwischen zu veranlassen, die montierte
Batterie 33 von oben mit ihren Federdrücken nieder zu halten, um die
vertikalen Bewegungen der montierten Batterie zu begrenzen, während, wenn
der Sitz 17 geöffnet wird,
um das Halten durch die Haltefedern 141 aufzuheben, wodurch
es möglich
wird, die montierte Batterie 33 herauszunehmen.
-
In
diesem Fall können
die Haltefedern 141 direkt an dem Sitzrahmen 55 des
Sitzes 17 mit dem weggelassenen Mitteldeckel 139 vorgesehen
werden.
-
Bei
dem so auf diese Weise aufgebauten elektrisch angetriebenen Fahrzeug
kann die montierte Batterie 33 mit einem attraktiven Erscheinungsbild montiert
werden und ein breiter Raum für
die Fußstützen kann
durch den nach vorn der Basis offenen Raum sichergestellt werden,
um das Auf- oder Absteigen zu erleichtern.
-
Wenn
zwischenzeitlich das Fahrzeug im Freien platziert wird, dient der
Sitz 17, der den oberen Abschnitt desselben abdeckt, als
ein Dach wenn es regnet, so dass das Regenwasser am direkten Eindringen
in die Batteriemontagekammer 41 gehindert wird.
-
Zwischenzeitlich,
wenn der Sitz 17 geöffnet ist,
kann die Arbeit für
das Einsetzen der montierten Batterie 33 oder das Herausnehmen
der montierten Batterie 33 in die aufwärts angeordnete Hereinnehm- und
Herausnehmöffnung 53 oder
aus dieser heraus, oder auch das Aufladen der montierten Batterie
mit Elektrizität
mit Leichtigkeit ausgeführt
werden. In diesen Fall wird sie, wenn die montierte Batterie 33 eingesetzt
wird, in einen Zustand, in dem sie durch das Führungsteil 97 positioniert
wird, mit dem Ergebnis genau geführt,
so dass die Zuführanschlüsse 95 mit den
abwärts
angeordneten Verbindungsanschlüssen 89 sicher
verbunden werden.
-
Zusätzlich kann
es, während
das Ausführungsbeispiel
in Bezug zu dem elektrisch-angetriebenen Zweiachser beschrieben
worden ist, auch auf einen elektrisch-angetriebenen Dreiachser angewandt werden.
-
Die
oben vorgenommene Beschreibung zeigt ein elektrisch-angetriebenes
Fahrzeug, das einen Sitz und eine Basis, die den Sitz auf der Fahrzeugkarosserie
trägt,
aufweist, und das mit einer montierten Batterie als eine Energiequelle
fährt,
wobei die Basis eine Batteriemontagekammer bildet, in der die montierte
Batterie montiert ist.
-
Dadurch
bildet die Basis, die den Sitz auf der Fahrzeugkarosserie trägt, darin
die Batteriemontagekammer, so dass es möglich ist, die montierte Batterie
zu montieren, ohne dass das äußere Erscheinungsbild
der Fahrzeugkarosserie verschlechtert wird. Auch wird der Raum für die Fußstützen nach vorn
der Basis nicht eingeschränkt.
Zusätzlich
kann, wie oben beschrieben, die montierte Batterie auf der Basis
montiert und in die Basis hinein, mit einem guten Erscheinungsbild
eingesetzt werden. Da auch die montierte Batterie unter dem Sitz
angeordnet ist, wird der Raum für
die Fußstützen keiner
Einschränkung unterworfen.
-
Weiter
zeigt die Beschreibung, dass die Basis, die den Sitz lagert, in
der seitlichen Breite kleiner als der Sitz sein kann, und weit geöffnete Räume nach
vorn und nach hinten der Basis und oberhalb des Hinterrades bilden,
wobei die Basis nach hinten in einem vorbestimmten Winkel im Verhältnis zu
einer vertikalen Position geneigt ist.
-
Dadurch
werden die Abschnitte vorwärts
und rückwärts der
Basis, die den Sitz trägt,
beträchtlich geöffnet, um
ein Anbieten eines einfachen und leichten äußeren Erscheinungsbildes an
dem Fahrzeug zu ermöglichen,
und ein großer
Raum für
die Fußstütze wird
nach vorn der Basis sichergestellt. Weiter kann ein einfaches und
leichtes, dreidimensionales äußeres Erscheinungsbild
erhalten werden und ein großer
Raum für
die Fußstütze wird
nach vorn der Basis sichergestellt.
-
Es
wird weiter gezeigt, dass eine obere Öffnung der Batteriemontagekammer
als eine Hereinnehm- und Herausnehmöffnung für die montierte Batterie dienen
kann, wenn der Sitz geöffnet
ist.
-
Dadurch
macht es das Öffnen
des Sitzes möglich,
die montierte Batterie beim Stehen, ohne eine Zwangshaltung einzunehmen,
leicht heraus zu nehmen oder einzusetzen. Mit anderen Worten, es
ist möglich,
die montierte Batterie in einem stehenden Zustand, ohne eine Zwangshaltung
einzunehmen, leicht heraus zu nehmen oder einzusetzen.
-
Es
wird auch gezeigt, dass die Hereinnehm- und Herausnehmöffnung für die Batteriemontagekammer
an einer äußeren Umfangswand
der Basis, die den Sitz trägt,
vorgesehen werden kann.
-
Dadurch
wird eine Anordnung der Hereinnehm- und Herausnehmöffnung ohne
irgendeinen Einfluss auf die obere Sitzkonstruktion möglich gemacht,
was hinsichtlich des Freiheitsgrades in der Anordnung sehr vorteilhaft
ist. Mit anderen Worten, die Hereinnehm- und Herausnehmöffnung wird durch den oberen
Sitzaufbau nicht betroffen, und ist im Hinblick auf den freiheitsgrad
der Anordnung sehr vorteilhaft.
-
Auch
zeigt die oben vorgestellte Beschreibung, dass ein oberer Abschnitt
der Batteriemontagekammer durch den Sitz abgedeckt werden kann und
ein Boden der Batteriemontagekammer kann eine Batterietragschale
bilden, die mit Verbindungsanschlüssen versehen ist, die mit
den Zuführanschlüssen der
montierten Batterie elektrisch verbunden werden können.
-
Dadurch
dient der Sitz dann als ein Dach, selbst wenn es regnet, so dass
das Regenwasser am Eindringen in die Batteriemontagekammer gehindert wird.
Zwischenzeitlich ist die montierte Batterie in die Batteriemontagekammer
montiert und eingesetzt, wodurch die Zuführanschlüsse der montierten Batterie
mit den Verbindungsanschlüssen
in einer unteren Position elektrisch verbunden werden. Als ein Ergebnis
ist es möglich,
ein Signalkabel einen kurzen Abstand entlang eines unteren Abschnittes
der Fahrzeugkarosserie anzuordnen. Somit dient, selbst wenn es regnet,
in dem Fall, dass das Fahrzeug im Freien platziert ist, der sitz
als ein Dach, um das Regenwasser am direkten Eindringen in die Batteriemontagekammer
zu hindern.
-
Weiter
zeigt die Beschreibung, dass die Batterietragschale als eine unabhängige Einheit
hergestellt werden kann, von der eine Rückseite des Bodens als ein
Bereich dient, in dem die Kabelverbinder für die elektrische Antriebsquelle
oder für
die Verbindung verbunden werden, um als ein Kreuzteil zu dienen,
wobei dessen eines Ende links neben dem Fahrzeugkarosserierahmen
befestigt ist, um eine Fahrzeugkarosserie zu bilden, dessen anderes
Ende rechts an dem Fahrzeugkarosserierahmen befestigt ist, und das
die jeweiligen linken und rechten Fahrzeugkarosserierahmen verbindet.
-
Dadurch
ist es leicht, die Batterietragschale zu gießen. Weiter werden die Kabelverbinder
am direkten Beeinflußtwerden
durch Regenwasser von oben gehindert, und es kann ein stabiler Zustand
der Verbindung für
eine lange Zeit erhalten werden. Somit kann die Batterietragschale
leicht durch Gießen hergestellt
werden, und der Kabelverbinder kann den direkten Einfluss von Regenwasser
vermeiden. Auch ist es möglich
eine Erhöhung
in der Festigkeit und der Steifigkeit der rechten und linken Fahrzeugkarosserierahmen
zu erreichen. Die Fahrzeugkarosserierahmen können nämlich in der Festigkeit und
der Steifigkeit ohne das Vorsehen eines separaten Kreuzungsteiles
verstärkt
werden, was hinsichtlich der Kosten und der Gewichtsersparnis sehr
vorteilhaft ist.
-
Auch
zeigt die Beschreibung, dass die Verbindungsanschlüsse auf
einer nach oben geneigten Seite des Bodens der Batterietragschale
vorgesehen werden können
und dass eine Ablaufbohrung auf einer nach unten geneigten Seite
des Bodens vorgesehen werden kann.
-
Dadurch
wird selbst dann, wenn Regenwasser oder dergleichen in die Batterietragschale
eintritt, das Regenwasser nicht am Einwirken in den Verbindungsanschlüssen, die
auf der nach oben geneigten Seite angeordnet sind, gehindert, fließt aber
schnell nach außen
aus der Ablaufbohrung in der nach unten geneigten Seite ab. Zumindest
selbst dann, wenn Regenwasser in die Batterietragschale eintritt,
wirkt es nicht direkt auf die Verbindungsanschlüsse ein und wird schnell aus
der Ablaufbohrung abgeleitet.
-
Auch
zeigt die obige Beschreibung, dass die Batterietragschale auf zumindest
einer der beiden Seiten derselben mit einem vertikalen Längsführungsteil
versehen werden kann, durch die die Zuführungsanschlüsse der
montierten Batterie zu den Verbindungsanschlüssen auf dem Boden der Batterietragschale
geführt
werden.
-
Dadurch
kann die montierte Batterie von der Batterietragschale in einen
unteren Bereich der Batteriemontagekammer von einem oberen Bereich
derselben geführt
werden, während
sie in einen genauen Positionszustand gebracht wird, so dass die
Zuführungsanschlüsse der
montierten Batterie mit den Verbindungsanschlüssen auf der Batterietragschale sicher
verbunden werden können.
Mit anderen Worten, die montierte Batterie kann in der Batterietragschale,
die zu unterst angeordnet ist, geführt werden, währenddessen
sie genau positioniert wird, so dass die Zuführanschlüsse und die Verbindungsanschlüsse sicher
miteinander verbunden werden können.
-
Auch
zeigt die oben vorgenommene Beschreibung, dass die vertikalen Bewegungen
der montierten Batterie begrenzt werden kann, wenn der Sitz geschlossen
ist, und das Zu rückhalten
wird aufgehoben, um das Herausnehmen der montierten Batterie oder
das Einsetzen der Batterie, wenn der Sitz geöffnet ist, zu ermöglichen.
-
Dadurch
kann die montierte Batterie, die in der Batteriemontagekammer montiert
ist, in einem Betriebszustand sicher zurück gehalten werden, wenn der
Sitz geschlossen wird. Weiter kann, wenn der Sitz geöffnet ist,
die montierte Batterie herausgenommen oder eingesetzt werden, was
die Wartung oder dergleichen erleichtert. Die vertikalen Bewegungen
der montierten Batterie, die in der Batteriemontagekammer montiert
ist, kann sicher zurückgehalten werden,
wenn der Sitz geschlossen ist. Auch wenn der Sitz geöffnet ist,
kann die montierte Batterie aus der Zurückhaltung freigegeben werden,
um leicht herausgenommen oder eingesetzt zu werden.
-
Weiter
zeigt die oben vorgenommene Beschreibung, dass die montierte Batterie
ausgebildet sein kann, um in der Längsrichtung mit einer Breite kleiner
als in einer Länge
zu sein, und kann an zumindest einem oberen Ende derselben mit einem
Handgriftabschnitt und einer Aufladeanschlussöffnung und an seinem unteren
Ende derselben mit einer Batteriesteuerungs-Schaltkreiseinheit,
die mit Zuführungsanschlüssen versehen
ist, versehen sein.
-
Dadurch
kann die montierte Batterie hergestellt werden, um ein in Längsrichtung
kompakte Form zu haben. Zwischenzeitlich kann ein Erfindungskabel
für die
Verbindung zwischen dem negativen Anschluss einer Zelle, die in
der untersten Position der montierten Batterie angeordnet ist, und
einem negativen Anschluss der Zuführungsanschlüsse der
Batteriesteuerungs-Schaltkreiseinheit so kurz wie möglich ausgebildet
werden, so dass ein Geräusch
während
des Betriebs und eine Fehlfunktion infolge des Geräuschs unterdrückt werden
können.
-
Die
Batterie kann nämlich
ausgebildet werden, um in der Längsrichtung
eine kompakte Form zu haben und die Aufladearbeit wird erleichtert.
Auch kann ein Erfindungskabel für
die Verbindung zwischen einem negativen Anschluss der Sekundärzelle,
die in einer untersten Position angeordnet ist, und einem negativen
Anschluss der Batteriesteuerung-Schaltkreiseinheit sehr kurz ausgebildet
werden, so dass ein Geräusch
beseitigt und eine Fehlfunktion infolge des Geräusches unterdrückt werden kann.
-
Auch
zeigt die oben vorgestellte Beschreibung, dass die montierte Batterie
derart aufgebaut werden kann, dass der Handgriffabschnitt und die Aufladeanschlussöffnung zu
ei nem oberen Abschnitt der Batteriemontagekammer freigelegt ist,
wenn der Sitz geöffnet
ist.
-
Folglich
wird der Sitz geöffnet,
um zu ermöglichen,
dass der Handgriffabschnitt und die Aufladeanschlussöffnung freigelegt
werden. Als ein Ergebnis wird die Arbeit für das Einsetzen oder das Herausnehmen
der Batterie erleichtert. Weil dabei der Sitz geöffnet ist, um den Handgriftabschnitt
und die Aufladeanschlussöffnung
freizulegen, kann die montierte Batterie durch das Halten am Handgriftabschnitt leicht
herausgenommen oder eingesetzt werden. Zwischenzeitlich kann der
Aufladeanschlussstecker der Aufladevorrichtung leicht mit der Aufladeanschlussöffnung,
von oben ohne eine erzwungene Haltung verbunden werden.
-
Auch
zeigt die oben vorgenommene Beschreibung, dass eine Richtung, in
der die Aufladeanschlussöffnung
der montierten Batterie eingesetzt wird, eine einer geneigten Achse
sein kann, die in einem vorbestimmten Winkel im Verhältnis zu
der vertikalen Achse geneigt ist.
-
Dadurch
kann der Aufladeanschlussstecker während des Aufladens geneigt
werden, wenn das Aufladen z. B. im Freien in einem Zustand im Hinblick auf
die Sicherheit, die Antidiebstahlbeschaffenheit, oder Regenwasser
oder dergleichen, bei dem der Sitz geschlossen ist, ausgeführt wird,
so dass es möglich
ist, den Raum unter dem Sitz zu vermindern. Auch kann ein Kabel
zum Aufladen aus der linken oder aus der rechten Seite des Sitzes
herausgenommen werden, so dass das Aufladen ohne Einschränkung in
einem Aufladeort selbst dann ausgeführt werden kann, wenn eine
Wand oder dergleichen auf eine Seite vorhanden ist. Somit macht
es das Zuführen
eines Brennstoffes möglich,
eine kleinformatige, saubere Elektroenergie-Batterie mit hohem Gebrauchswert
zu erhalten.
-
Auch
zeigt die oben vorgenommene Beschreibung, dass die montierte Batterie
ein Brennstoffzelle sein kann.
-
Dabei
kann chemische Energie, die in einem Brennstoff enthalten ist, direkt
in Elektroenergie umgewandelt werden und die Zuführung von Brennstoff macht
es möglich,
eine kleinformatige, saubere Elektroenergie-Batterie mit hohem Gebrauchswert
zu erhalten.
-
Zusammenfassend
zu dem oben Vorgetragenen in Kurzform kann, um eine montierte Batterie, die
als eine Energiequelle dient, richtig zu montieren und sicher einzusetzen,
ein elektrisch-angetriebenes Fahrzeug vorgesehen werden, wobei ein
Innenraum in einer Basis 19, die einen Sitz 17 trägt, als
eine Batteriemontagekammer 41 ausgebildet wird, und eine montierte
Batterie 33, die als eine Energiequelle für ein elektrisch-angetriebenes
Fahrzeug dient, in der Batteriemontagekammer 41 montiert
wird, und wobei eine Energiequellen-Halteeinrichtung (137)
vorgesehen werden kann, die die vertikalen Bewegungen der Energiequelle
(33) zurückhält, insbesondere
wenn der Sitz (17) in der Fahrposition ist und um das Montieren
oder das Herausnehmen der Energiequelle (33) zu ermöglichen,
wenn der Sitz geschwenkt wird.