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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Kommunikation in einem zellulären Netzwerk
und insbesondere ein zelluläres
Netzwerk, in dem lokalisierte Dienste-Bereiche ("Localized Service Areas"; LSAs) spezifiziert
worden sind.
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Beschreibung
verwandten Stands der Technik
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Ein
zellulärer
Netzwerkbetreiber kann ein oder mehrere LSAs im Netzwerk definieren,
wobei jedes LSA aus einer oder mehreren Zellen besteht.
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Das
Europäische
Institut für
Telekommunikationsstandards ("European
Telecommunications Standards Institute"; ETSI) entwickelt derzeit eine neue
Funktion, die Unterstützung
von LSA ("Support of
LSA"; SoLSA) genannt
wird, die die Verwendung unterschiedlicher Tarife, unterschiedlicher
Zugriffsrechte oder Dienste abhängig
von dem geographischen Standort ermöglichen wird. Der geographische Standort
basiert auf physikalischen Funkressourcen. Typischer Weise hat jeder
Teilnehmer einen Heim- und/oder einen Büro-LSA, in dem der Tarif niedriger ist
oder gewisse Dienste verfügbar
sind, die ihm in anderen Zellen nicht zur Verfügung stehen.
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Die
Information über
den gestatteten LSA oder die LSAs jedes Teilnehmers wird in der
Teilnehmer-Identitätsmodul("Subscriber Identity
Module"; SIM-)Karte
gespeichert und kann aktualisiert werden. Bei Roaming eines Teilnehmers
im Netz wird ein Identitätssignal
von jeder Zelle empfangen, von dem er derzeit in der Lage ist, Signale
zu empfangen und, falls eines dieser Signale vom gestatteten LSA kommt, kampiert
der Teilnehmer auf dieser Zelle. In einigen Fällen werden Informationen über sowohl den
gestatteten LSA als auch jede zu ihm zugehörige Zelle bereit gestellt.
Wenn beispielsweise eine Zelle zu mehr als einem LSA gehört, kann
es möglich
sein, nur die Zellidentität
anstelle aller möglichen LSA-Identitäten zu übertragen,
was die Paging-Kapazität für den Betreiber
vermindern kann.
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Die
WO 98/30056 offenbart ein Verfahren und Mittel zum Ausführen des
Verfahrens, durch welches ein Teilnehmer über gewisse Zellen in einem Netzwerk
informiert wird. Diese Zellen können
als bevorzugte Zellen definiert sein, beispielsweise mit Anrufgebühren unterhalb
des normalen Tarifs. Jedoch berücksichtigt
das offenbarte Verfahren nicht das mögliche Vorkommen von Zellidentitäten und
LSAs, die beide auf einer SIM-Karte gespeichert sind. Als Folge
davon muss jeder Teilnehmer mit einer erforderlichen Liste von Zellidentitäten versehen
werden, wodurch mehr Netzwerkkapazität besetzt wird als wenn nur
die Änderungen
der LSAs übertragen
werden. Darüber
hinaus kann keine Überprüfung vorgenommen
werden, ob Veränderungen
in der LSA-Anordnung
vorgenommen worden sind, beispielsweise aufgrund laufender Zellplanung.
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Jeder
Betreiber kann wählen,
ob nur die LSA-Identität
oder sowohl die Zellidentität
als auch die LSA-Identität
auf den SIM-Karten der Teilnehmer gespeichert werden sollen. In
dem Fall, bei dem sowohl Zellidentität als auch LSA-Identität gespeichert werden,
kann ein Problem auftreten, wenn Zellen zu einem LSA hinzugefügt oder
daraus entfernt werden. Die Information auf der SIM-Karte wird dann
inkorrekt und muss aktualisiert werden. Zwei Wege zum Aktualisieren
der Information sind diskutiert worden: Die Information kann über die
Luftschnittstelle, die von einem Dienst-Management-Zentrum ("Service Management
Centre"; SMC) im
Netzwerk unter Verwendung des Short Message Service (SMS) oder des
unstrukturierten Supplementär-Teilnehmerdaten-Dienstes ("Unstructured Supplementary
Subscriber Data"; USSD)
zur Verfügung
stehen, übertragen
werden oder die SIM-Karte des Teilnehmers kann zum Betreiber zurückgeschickt
und aktualisiert oder ausgetauscht werden.
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Das
Aktualisieren der SIM-Karte aus dem SMC erfordert manuelle Arbeit,
um die SIM-Karten zu identifizieren, die zu aktualisieren sind und
die SMS- oder USSD-Nachrichten hinaus zu schicken, und die manuelle
Herstellung einer Verbindung mit jedem mobilen Endgerät, das aktualisiert
werden muss. Das Rückgeben
der SIM-Karte an den Betreiber per Post ist zeitaufwendig und erfordert
noch mehr manuelle Arbeit. Eine Anwendung von SMS ist das SIM-Daten-Download-Merkmal,
das verwendet wird, um SIM-Karten zu aktualisieren.
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Aufgabe der
Erfindung
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen vereinfachten
Weg bereitzustellen, sicherzustellen, dass jeder Teilnehmer immer
die korrekte Information bezüglich
seines/ihres gestatteten LSAs hat.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Diese
Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch
ein Verfahren in einem zellulären
Telekommunikationsnetzwerk gelöst,
in dem zumindest ein lokalisierter Dienste-Bereich, LSA, spezifiziert
worden ist, wobei jeder LSA eine oder mehrere Zellen umfasst, und
das Verfahren die folgenden Schritte umfasst:
Bestimmen, ob
Informationen bezüglich
eines LSAs verändert
worden sind;
Identifizieren zumindest eines zu diesem LSA gehörenden Teilnehmers;
Übertragen
von Änderungsinformationen
an den zumindest einen zu dem LSA gehörenden Teilnehmer, um Informationen
auf einer von diesem Teilnehmer gehaltenen SIM-Karte zu aktualisieren.
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Die
Aufgabe wird auch gemäß der Erfindung durch
einen Knoten in einem zellulären
Telekommunikationsnetzwerk gelöst,
wobei das Netzwerk zumindest einen lokalisierten Dienst-Bereich,
LSA, umfasst, der spezifiziert worden ist, wobei jeder LSA eine
oder mehrere Zellen umfasst, wobei der Knoten dadurch gekennzeichnet
ist, dass er umfasst:
erste und zweite Speichermittel, die
Informationen über
die Beziehung zwischen zumindest einem LSA im Netzwerk und den zu
ihm gehörenden
Zellen umfassen,
dritte Speichermittel, die Informationen über die
zu dem zumindest einen LSA gehörenden
Teilnehmer umfassen;
Steuerlogik, um zu bestimmen, wann Informationen bezüglich einem
LSA geändert
worden sind;
Funktionsmittel zum Vornehmen der Übertragung von Änderungsinformationen
an zumindest einen Teilnehmer in Abhängigkeit von den Inhalten der
ersten, zweiten und dritten Speichermittel.
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Das
Verfahren und der Knoten gemäß der Erfindung
stellen sicher, dass der LSA und die auf jeder SIM-Karte des Teilnehmers
gefundene Zellidentitätsinformationen
immer korrekt und aktualisiert sind, ohne dass manuelle Arbeit erforderlich
ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform umfasst
das Verfahren weiterhin den Schritt des Bestimmens, ob der zum LSA
gehörende
Teilnehmer die Aktualisierungsinformationen für die Art von gemachter Veränderung
benötigt,
und Übertragen
der Aktualisierungsinformation nur dann, wenn solch eine Notwendigkeit
besteht.
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Dies
kann mittels eines Indikatorsatzes für jeden LSA bestimmt werden,
der zeigt, ob Zellidentitätsinformationen
auf der SIM-Karte gespeichert sind. Der Knoten umfasst in diesem
Fall Steuerlogik zum Bestimmen, auf Basis des Indikators, ob die Änderungsinformationen
zu Teilnehmern in diesem LSA übertragen
werden müssen.
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Dies
verringert die Menge an Informationen, die durch die Luftschnittstelle übertragen
werden müssen,
da in einigen Fällen
nur SIM-Karten mit sowohl Zellidentitäts- als auch LSA-Identitätsinformationen
aktualisiert werden müssen.
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Vorzugsweise
umfasst der Knoten auch Funktionsmittel zum Vornehmen der Übertragung von
Aktualisierungsinformationen an ein Heimstandort-Register im Netzwerk.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist der Knoten eine Basisstationssteuerung, und die Steuermittel
sind in oder in Verbindung mit der Basisstationssteuerung implementiert.
Dies ist machbar, weil die Basisstationssteuerung leicht Verbindungen sowohl
zu Mobilendgeräten
als auch zum HLR herstellen kann.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
Vorrichtung und das Verfahren gemäß der Erfindung werden im Folgenden
detaillierter beschrieben, unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen,
in denen:
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1 eine
Gesamtansicht eines Teil eines zellulären Netzwerks ist;
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2 ein
Blockdiagramm eines zellulären Netzwerks
ist;
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3 ein
Flussdiagramm des Verfahrens gemäß der Erfindung
ist.
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Detaillierte
Beschreibung von Ausführungsformen
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1 zeigt
einen Teil eines zellulären
Netzwerks, das eine Anzahl hexagonaler Zellen C1–C9 umfasst. Drei Zellen, C5,
C6 und C8, sind als zu einem LSA, LSA1, gehörend definiert worden, dessen Grenze
mit einer gestrichelten Linie gezogen ist. Die Zellen C1, C2 und
C5 gehören
zu einem zweiten LSA, LSA2, dessen Grenze mit einer gepunkteten
Linie gezogen ist. Somit gehört
Zelle C5 sowohl zu LSA1 als auch zu LSA2. Jede Zelle umfasst eine
Basisstation BS1–BS9.
Irgendwo im Netzwerk gibt es ein mobiles Endgerät 1. Das mobile Endgerät 1 empfängt Signale
von verschiedenen Basisstationen BS1–BS9, abhängig von seinem Standort. Der
gestattete LSA des mobilen Endgeräts ist LSA1, der aus C5, C6
und C8 besteht. Die Informationen über den gestatteten LSA sind
auf der SIM-Karte im mobilen Endgerät 1 und im Heim-Standort-Register
(HLR) im Netzwerk gespeichert, wie in Verbindung mit 2 diskutiert
wird.
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Die
Basisstationen übertragen
Signale, um den LSA und/oder die Zelle, zu der sie gehören, zu identifizieren.
In der vorliegenden Konfiguration übertragen Zellen C6 und C8
die Information "LSA1", die Zellen C1 und
C2 übertragen
die Information "LSA2" und die Zelle C5 überträgt die Informationen "LSA1" und "LSA2". Falls eine Zelle
zu mehreren LSAs gehört,
muss die LSA-Identität
jedes LSAs übertragen werden.
Um die Menge an Informationen, die übertragen werden müssen, zu
verkleinern, kann die Basisstation BS5 stattdessen nur die Zellenidentität übertragen,
vorbehaltlich, dass die Zellenidentität jeder Zelle in dem gestatteten
LSA auch auf der SIM-Karte gespeichert ist. Das mobile Endgerät 1 kann
dann die Zellenidentität "C5" als zu ihren gestatteten
LSA, LSA1, gehörend
wahrnehmen.
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2 ist
ein Blockdiagramm eines Teils eines zellulären Telekommunikationsnetzwerks.
Wiederum empfängt
ein mobiles Endgerät 11 Signale von
einer oder mehrerer Basisstationen 13, von denen nur eine
in 2 gezeigt ist. Die Basisstation 13 ist
mit einer Basisstationssteuerung 15 verbunden, welche die
Funktion der Basisstation 13 steuert. Die Basisstationssteuerung 15 ist
wiederum mit einem zellulären
Austauscher (mobiles Serviceumschalt-Zentrum – "Mobile Services Switching Centre"; MSC) 17 verbunden,
das im Netzwerk die Umschaltfunktionen durchführt. Normaler Weise sind mehrere
Basisstationen und Basissteuerungen mit einem MSC verbunden. Das
MSC 17 ist dem Heimortregister (HLR) 19 verbunden,
in dem allgemeine Informationen über
jeden Teilnehmer gespeichert sind, einschließlich Informationen über den
gestatteten LSA.
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Wenn
die LSA-Identität
oder die Identitäten der
zu den LSA gehörenden
Zellen sich ändern
oder ein LSA entfernt wird, müssen
die Informationen auf der SIM-Karte und der HLR-Eintrag für jeden betroffenen Teilnehmer
verändert
werden. Gemäß dieser Erfindung
wird dies von einem Knoten im Netzwerk vorgenommen, wie etwa der
Basisstationssteuerung, von der eine Signalverbindung mit jedem
mobilen Endgerät
und zum HLR automatisch aufgebaut werden kann.
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Um
in der Lage zu sein, dies zu tun, muss das BSC beinhalten oder Zugriff
haben auf:
Eine erste Datenbank 21, die die Zellen
in jedem LSA auflistet.
Eine zweite Datenbank 23,
welche die zu jeder Zelle gehörenden
LSAs auflistet.
Eine dritte Datenbank 25, welche die
zu jedem LSA gehörenden
Teilnehmer auflistet.
Steuerlogik 27, um zu bestimmen,
wenn neue Aktualisierungsinformationen übertragen werden müssen.
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In 2 sind
die Datenbanken 21, 23 in einer Unterstützungseinheit 29 gezeigt,
die mit dem BSC 15 verbunden ist, und die Steuerlogik 27 ist
im BSC 15 gezeigt.
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Selbstverständlich kann
jede der Einheiten 21, 23, 25, 27 im
BSC 15 selbst, in der Unterstützungseinheit 29 oder
in einem existierenden Knoten im Netzwerk, wie etwa dem MSC 17,
implementiert sein.
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Der
Knoten, der dafür
verantwortlich ist, zu entscheiden, wann aktualisiert wird, muss
auch in der Lage sein, zu bestimmen, wann Informationen bezüglich eines
bestimmten LSAs geändert
worden sind. Vorzugsweise wird dies dadurch erreicht, dass die LSA-Information
im BSC gespeichert ist und Aktualisierungen direkt im BSC gemacht
werden. Auf diese Weise hat der BSC immer Informationen darüber, welche
LSAs aktualisiert worden sind und auf welche Weise. Alternativ können die
Informationen in einem anderen Knoten im Netzwerk gespeichert werden
und bei Bedarf zum BSC übertragen
werden.
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Obwohl
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung der BSC 15 dafür verantwortlich ist, zu entscheiden,
wann eine Aktualisierung zu machen ist und die Aktualisierung zu
initiieren, könnte
die Entscheidung für
die Aktualisierung in einem anderen Knoten im Netzwerk gemacht werden, wie
etwa dem MSC 17, der dann den BSC 15 instruieren
würde,
die Aktualisierungsinformation zu den mobilen Endgeräten 11 zu übertragen.
Der MSC 17 könnte
dann die Informationen direkt zum HLR 19 übertragen.
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Wie
oben erläutert,
werden Zellidentitäten nicht
in allen LSA verwendet. Die meisten Änderungen, beispielsweise eine Änderung
von in einem LSA enthaltenen Zellen, werden nicht zu einer Notwendigkeit
für eine
Aktualisierung in den SIM-Karten führen, welche keine Zellidentitätsinformationen
in sich gespeichert haben, da die LSA-Identität noch dieselbe sein wird.
Um die Informationsmenge zu verringern, die übertragen werden muss, kann
gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ein Indikator für
jeden LSA gesetzt werden, um anzuzeigen, ob Zellidentitäten auf
den SIM-Karten gespeichert sind oder nicht. Falls nicht, müssen die
Informationen nicht an die zu diesem LSA gehörenden Teilnehmer übertragen
werden. Falls der Indikator für
einen LSA gesetzt ist, bedeutet dies, dass die Aktualisierungsinformationen
an die zu diesem LSA gehörenden
Teilnehmer übertragen
werden müssen.
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Die
Aktualisierungsinformationen können
in jeglicher im Stand der Technik bekannten Weise übertragen
werden. Geeignete Verfahren sind eine SMS-Nachricht an den HLR und
eine SIM-Daten-Download-Nachricht
an die SIM-Karte. Diese Verfahren sind im Stand der Technik wohl
bekannt und werden hier nicht im Detail diskutiert.
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3 ist
ein Flussdiagramm eines Verfahrens gemäß der Erfindung.
| Schritt
S1: | Information
bezüglich
eines LSAs werden verändert. |
| Schritt
S2: | Betreffen
diese Informationen alle Teilnehmer, unabhängig davon, ob Zellinformation
auf den SIM-Karten gespeichert ist oder nicht? Falls Ja, gehe zu
Schritt S3; falls Nein, gehe zu Schritt S4. |
| Schritt
S3: | Aktualisiere
die Informationen im HLR bezüglich der
zu diesem LSA gehörenden
Teilnehmer. |
| Schritt
S4: | Ist
der Broadcast-Indikator für
diesen LSA gesetzt? Falls Ja, gehe zu Schritt S5; falls Nein, Ende
der Prozedur. |
| Schritt
S5: | Übertrage
Aktualisierungsinformationen an die zu diesen LSA gehörenden Teilnehmer.
Ende der Prozedur. |
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In
Schritt S1 können
verschiedene Arten von Änderungen
gemacht werden. Beispielsweise kann eine Zelle aufgeteilt werden.
Gemäß der Erfindung sollte
die neue Zelle die LSA-Parameter der alten Zelle erben. Eine Zelle
kann aus dem LSA entfernt werden oder eine neue Zelle kann zum LSA
hinzugefügt
werden.
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In
jedem dieser Fälle
müssen
SIM-Karten, die Informationen über
die Zellen des gestatteten LSA enthalten, aktualisiert werden. Alternativ
können allgemeine
LSA-Parameter, wie etwa die LSA-Identität gesetzt werden, was eine
Aktualisierung aller SIM-Karten erfordert, die zum LSA gehören, unabhängig davon,
ob sie Zellinformationen in sich gespeichert haben oder nicht.
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Wie
oben erwähnt,
sind die Entscheidungsschritte S2 und S4 optional, da der Broadcast-Indikator
nicht verwendet werden muss. Ohne den Broadcast-Indikator wird Aktualisierungsinformation
immer an alle zu einem LSA, der aktualisiert worden ist, gehörenden Teilnehmer übertragen,
was zu mehr Verkehr im Netzwerk führt. Falls die Aktualisierungen
zu Zeiten gemacht werden, wenn der Verkehr niedrig ist, muss dies
kein großes
Problem sein.
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In
den Schritten S3 und S5 kann die Aktualisierungsinformation in jeglicher
bekannten Weise übertragen
werden. Beispielsweise kann die SMS- oder die USSD-Funktion verwendet
werden. Eine besondere Anwendung der SMS-Funktion, die SIM-Daten-Download-Funktion
ist entwickelt worden, um Informationsaktualisierungen auf der SIM-Karte
zu ermöglichen.