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DE60300616T2 - Verfahren zur Leitweglenkung von Nachrichten zwischen Mobil- und Zellkontrollfunktionseinheiten von einem verteilten Funkzugangsnetz - Google Patents

Verfahren zur Leitweglenkung von Nachrichten zwischen Mobil- und Zellkontrollfunktionseinheiten von einem verteilten Funkzugangsnetz Download PDF

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Publication number
DE60300616T2
DE60300616T2 DE60300616T DE60300616T DE60300616T2 DE 60300616 T2 DE60300616 T2 DE 60300616T2 DE 60300616 T DE60300616 T DE 60300616T DE 60300616 T DE60300616 T DE 60300616T DE 60300616 T2 DE60300616 T2 DE 60300616T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
functional unit
paging
cell
control
broadcasting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60300616T
Other languages
English (en)
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DE60300616D1 (de
Inventor
Jose Diaz Cervera
Rolf Sigle
Kristiaan Johan Hubert Venken
Ignacio Gomez Vinagre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent SAS
Original Assignee
Alcatel SA
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Publication date
Application filed by Alcatel SA filed Critical Alcatel SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60300616D1 publication Critical patent/DE60300616D1/de
Publication of DE60300616T2 publication Critical patent/DE60300616T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W76/00Connection management
    • H04W76/10Connection setup
    • H04W76/11Allocation or use of connection identifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W92/00Interfaces specially adapted for wireless communication networks
    • H04W92/04Interfaces between hierarchically different network devices
    • H04W92/14Interfaces between hierarchically different network devices between access point controllers and backbone network device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Leitweglenkung von Nachrichten, die zuvor von einem Endgerät auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH einer Zelle gesendet wurden, von einer Zellensteuerung CC, die der Zelle zugeordnet ist, zu einer Mobilsteuerung MC einer verteilten Funknetzwerk-Steuerung RNC eines Funkzugangsnetzes RAN, dem die Endeinrichtung zugeordnet ist. Sowohl die Mobil-, als auch die Zellkontrollfunktionseinheit gehören zu einem verteilten Funkzugangsnetz RAN, dem die Endeinrichtung zugeordnet ist.
  • Die Erfindung bezieht sich weiterhin auf ein Verfahren zur Leitweglenkung einer Nachricht von einer Mobilkontrollfunktionseinheit zu einer Zellkontrollfunktionseinheit einer bestimmten Zelle, die mit der Nachricht adressiert wird, wobei beide, die Mobilkontrollfunktionseinheit und die Zellkontrollfunktionseinheit Funktionseinheiten innerhalb der verteilten Funknetzwerk-Steuerung darstellen. Darüber hinaus bezieht sich die Erfindung auf eine verteilte Funknetzwerk-Steuerung, ein Funkzugangsnetz und ein Computerprogramm, das von der verteilten Funknetzwerk-Steuerung verwendet wird.
  • Solche Verfahren, Steuerungen und Netzwerke sind im Wesentlichen in der Technik bekannt, insbesondere sind sie für die Technologie der universellen mobilen Telekommunikationssysteme (UMTS) bekannt.
  • In der europäischen Patentanmeldung 1 202 586 A1 wird das Grundkonzept eines UMTS-Funknetzes beschrieben. In einer Minimalkonfiguration enthält ein solches Funknetz mindestens ein Endgerät, mindestens eine Basisstation, mindestens eine Funknetzwerk-Steuerung und mindestens eine Vermittlungsanlage. Die Funknetzwerk-Steuerung RNC steuert alle Zellen in einem ziemlich großen geographischen Bereich. Zur Signalisierung zwischen den Endgeräten und der Funknetzwerk-Steuerung wurden verschiedene Protokolle und insbesondere ein Protokoll zur Steuerung von Funk-Ressourcen (Radio Resource Control Protocol) definiert. Diese Protokolle bieten eine standardisierte Struktur für die zu übertragenden Nachrichten in der Weise, dass diese Nachrichten eine bestimmte Anzahl von Informationsfeldern für einen vordefinierten Inhalt umfassen. In der ursprünglichen UMTS-Funkzugangsnetz-Architektur UTRAN wurden zur Identifizierung eines Endgerätes zwei Parameter spezifiziert: SRNC-ID, der den für die Teilnehmerverbindung verantwortlichen bedienenden RNC kennzeichnet, und S-RNTI, wobei es sich um eine Kennung für den Teilnehmer oder das Endgerät handelt, die vom bedienenden RNC beim RRC-Aufbau erzeugt wird und die in diesem bedienenden RNC eindeutig ist. Auf die gleiche Weise wurden zur Kennzeichnung einer bestimmten Zelle zwei Parameter spezifiziert: CRNC-ID, der den kontrollierenden RNC kennzeichnet, der für die Steuerung eines bestimmten Bereichs verantwortlich ist, und C-ID, der eine Zelle innerhalb des vom CRNC kontrollierten Bereichs eindeutig kennzeichnet. Daher enthalten mehrere Nachrichten, deren interne Struktur standardisiert wurde, diese Felder, die mit der entsprechenden Information gefüllt werden müssen.
  • In der Zeit nach dem Einreichen der europäischen Patentanmeldung EP 1 202 586 A1 hat sich jedoch die darin beschriebene Architektur weiterentwickelt. Insbesondere wurde die Funknetzwerk-Steuerung RNC in mehrere Funktionseinheiten aufgeteilt. Die weiterentwickelte Architektur wird in der nicht vorveröffentlichten europäischen Patentanmeldung mit der Anmelde-Nummer 02360168.5 beschrieben und wird in 4 der vorliegenden Patentanmeldung gezeigt. Die gezeigten Funktionseinheiten haben verschiedenen Umfang, zum Beispiel einen Teilnehmer-Umfang, d.h. es gibt eine Instanz pro angeschlossenem Teilnehmer, einen Zellen-Umfang, d.h. es gibt eine Instanz pro Zelle, oder einen Mehr-Zellen-Umfang, d.h. es gibt eine Instanz für eine Gruppe von Zellen.
  • Die für die vorliegende Beschreibung relevanten Funktionseinheiten sind die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B, eine Zellkontrollfunktionseinheit CC und eine Mobilkontrollfunktionseinheit MC. Zur Vereinfachung der folgenden Beschreibung wird im Folgenden der Begriff Funktionseinheit typischerweise weggelassen.
  • Die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B hat einen Mehr-Zellen-Umfang. Sie ist neben anderen Funktionen dafür verantwortlich, Paging-Nachrichten zu verteilen, die dazu verwendet werden, einen bestimmten Teilnehmer zu lokalisieren, wenn ein Anruf eintrifft, sowie für Zellen-Rundsende-Systemnachrichten, die dazu benutzt werden, bestimmte Informationen zu senden, z.B. einen Kurzmitteilungs-Nachrichtendienst an alle Teilnehmer in einer Zelle, in der die Nachrichten gesendet werden müssen.
  • Die Zellkontrollfunktionseinheit hat einen Zellen-Umfang. Sie ist für Kontrollfunktionen bezüglich einer bestimmten Zelle verantwortlich und sie schließt die Steuerkanäle ab, die dieser Zelle zugeordnet sind, wie z.B. den allgemeinen Steuerkanal (Common Control Channel CCCH).
  • Die Mobilkontrollfunktionseinheit hat einen Teilnehmer-Umfang. Sie wird dynamisch instantiiert, d.h. sie wird erzeugt, wenn eine neue Signalisierungsverbindung, die als RRC-(Radio Resource Control)-Verbindung bekannt ist, für einen bestimmten Teilnehmer aufgebaut wird. Sie schließt die RRC-Verbindung und einen speziellen Steuerkanal (Dedicated Control Channel) DCCH für den Teilnehmer ab, der durch einen RRC-Verbindungsaufbau aufgebaut wird.
  • Wie später beschrieben wird, ist eine Paging- und Rundsende-Funktionseinheit an der Erzeugung (Istantiierung) einer bestimmten Mobilkontrollfunktionseinheit beteiligt. Von nun an wird diese Paging- und Rundsende-Funktionseinheit als Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B der Mobilkontrollfunktionseinheit bezeichnet.
  • Wie man in 4 sieht, ist das Funkzugangsnetz RAN und insbesondere die Funknetzwerk-Steuerung RNC an ein Kernnetz CN angeschlossen. Zur Leitweglenkung der Nachrichten, die von einem Endgerät/Teilnehmer UE am CCCH einer bestimmten Zelle zwischen der, der Basisstation NB zugeordneten Zellkontrollfunktionseinheit CC und der für die Teilnehmerverbindung verantwortlichen Mobilkontrollfunktionseinheit MC gesendet werden, müssen die erwähnten Funktionseinheiten untereinander kommunizieren.
  • In der internationalen Patentanmeldung WO 00/54521 wird ein Verfahren zur Zuweisung von Kennungen offen gelegt. Das Verfahren betrifft Signalisierungsverfahren in Zellular-Telekommunikationssystemen, speziell in so genannten zellularen Systemen der dritten Generation, wie z.B. das UMTS-System. In dem Verfahren überprüft das Netzwerk, ob sich die Mobilstation in einem solchen Zustand befindet oder dabei ist, ihn einzunehmen, in dem die Mobilstation eine kontrollierte temporäre Funknetz-Kennung, eine c-RNTI, benötigt, und wenn dies der Fall ist, wird die c-RNTI der Mobilstation angezeigt. Vorzugsweise wird die Anzeige bewirkt, indem die Kennung c-RNTI an eine Nachricht angehängt wird, die bewirkt, dass die Mobilstation in diesen Zustand wechselt, in dem die Mobilstation die Kennung c-RNTI benötigt.
  • Weiterhin wird im technischen Bericht MTR-007 Version v1.0.0, am 4. September 2001 (2001-09-04) angenommen und ratifiziert, auf den Seiten 1–64, XP002221482 eine "Offene RAN-Architektur in Mobilsystemen der 3. Generation" offen gelegt. Diese Architektur ermöglicht eine nahtlose Integration von auf mobilem Fernsprechen und Internet basierenden Diensten, wie Sprache, Video, Daten, usw. und ist unabhängig von der Technologie des drahtlosen Zugangs.
  • Weiterhin bezieht sich die internationale Patentanmeldung WO 02/063912 A1 auf ein Paging-Verfahren und -System für ein Funkzugangsnetz, das Zugang zu einem Kernnetz bietet. Das System umfasst eine zentrale Einrichtung zur Netzwerksteuerung zum Empfang von Paging-Nachrichten und zur Verteilung dieser Paging-Nachrichten an andere Einrichtungen zur Netzwerksteuerung auf der Grundlage einer an die zentrale Einrichtung zur Netzwerksteuerung gelieferten Paging-Information. Entsprechend wird, während das Zugangsnetz viele Funknetzwerk-Steuerungen RNC und/oder Funkzugangsnetze RNAS enthält, die für das Paging oder die Mobilitätsverwaltung benötigte Information an einer Stelle in einem Ort oder Leitweglenkungs-Bereich bereitgestellt. Wenn das anrufende Netz eine Paging-Anforderung sendet, muss daher die Anforderung nicht an viele RNCs und/oder RNASs gesendet werden, und ein zusätzliches Paging in den Zugangsnetzen kann vermieden werden. Darüber hinaus ist eine Paging-Koordination unabhängig von der Anzahl unterschiedlicher Kernnetze möglich.
  • Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Speziell wird diese Aufgabe durch ein Verfahren zur Leitweglenkung einer Funk-Ressourcen-Steuerungs-Nachricht (Radio Resource Control Message) RRC gelöst, die zuvor von einem Endgerät auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH einer Zelle gesendet wird, von der Zellkontrollfunktionseinheit, die für die Kontrolle von Funktionen bezüglich einer bestimmten Zelle und für den Abschluss von der Zelle zugeordneten Steuerkanälen verantwortlich ist, und wobei die Zellkontrollfunktionseinheit der Zelle zugeordnet ist, zu einer Mobilkontrollfunktionseinheit einer verteilten Einrichtung zur Funknetzwerk-Steuerung des Funkzugangsnetzes, dem das Endgerät zugeordnet ist. Die Mobilkontrollfunktionseinheit schließt die Radio-Resource-Control-RRC-Verbindung und einen speziellen Steuerkanal DCCH für den Teilnehmer ab, der durch einen Radio-Resource-Control-RRC-Verbindungsaufbau aufgebaut wird. Die Mobilkontrollfunktionseinheit wird dynamisch erzeugt, wenn eine neue Signalisierungsverbindung, die als Radio-Resource-Control-Verbindung bekannt ist, für einen bestimmten Teilnehmer aufgebaut wird, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
    • 1a) Vorheriger Aufbau einer Radio-Resource-Control-Kommunikation zwischen dem Endgerät und dem Funkzugangsnetz, was dazu führt, dass die Mobilkontrollfunktionseinheit instantiiert wird und sowohl die Mobilkontrollfunktionseinheit als auch das Endgerät mit einer Kennung USER-ID, sowie einer Kennung PP&B-ID einer der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordneten Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit konfiguriert werden, wobei diese Kennungen in den schon vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID der Radio-Resource-Control-RRC-Nachricht gespeichert und dazu verwendet werden, ein Endgerät in weiteren Radio-Resource-Control-RRC-Nachrichten eindeutig zu kennzeichnen;
    • 1b) Senden der Radio-Resource-Control-Nachricht vom Endgerät über einen allgemeinen Steuerkanal der Zelle, in der sich das Endgerät befindet, an eine der Zelle zugeordnete Zellkontrollfunktionseinheit in dem verteilten Funkzugangsnetz;
    • 1c) Weiterleiten der Nachricht von der Zellkontrollfunktionseinheit zu der dieser Zelle zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit; und
    • 1d) Weiterleiten der Nachricht von der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zur Mobilkontrollfunktionseinheit, die durch die USER-ID gekennzeichnet wird, in dem Fall, dass die der Zelle zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit entspricht.
  • Die Aufgabe wird weiterhin durch den Gegenstand des Anspruchs 4 gelöst. Insbesondere wird die Aufgabe durch ein Verfahren zur Leitweglenkung einer Nachricht von einer Mobilkontrollfunktionseinheit gelöst, die dynamisch erzeugt wird, wenn eine neue Signalisierungsverbindung, die als Radio-Resource-Control-RRC-Verbindung bekannt ist, für einen bestimmten Teilnehmer aufgebaut wird, zu einer Zellkontrollfunktionseinheit einer bestimmten Zelle, die in der Nachricht adressiert wird. Die Zellkontrollfunktionseinheit schließt der Zelle zugeordnete kontrollierte Kanäle ab. Sowohl die Mobilkontrollfunktionseinheit als auch die Zellkontrollfunktionseinheit stellen Funktionseinheiten in einer verteilten Funknetzwerk-Steuerung eines Funkzugangsnetzes dar, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst:
    • 4a) Vorheriger Aufbau der Radio-Resource-Control-Verbindung, was dazu führt, dass die Mobilkontrollfunktionseinheit instantiiert wird und eine USER-ID, welche sie selbst kennzeichnet und ihr zugeordnetes Endgerät, sowie eine PP&B-ID und die Transportadresse ihrer zugehörigen Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit kennt, und das Endgerät wird auch über die USER-ID und die PP&B-ID in Kenntnis gesetzt, indem sie in den schon vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID der vom Netzwerk zur Beendigung des Verbindungsaufbaus gesendeten Radio-Resource-Control-Nachricht gesendet werden;
    • 4b) Senden der Nachricht, welche die USER-ID und die PP&B-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit und seiner zugehörigen Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit enthält, und weiterhin Aufnahme der Zellen-ID der adressierten Zelle und der P&B-ID der zur adressierten Zelle zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit von der Mobilkontrollfunktionseinheit zur Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, die durch ihre P&B-ID und die der Mobilkontrollfunktionseinheit schon bekannten Transportadresse gekennzeichnet ist;
    • 4c) Weiterleitung der Nachricht von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zur von der Nachricht adressierten Zellkontrollfunktionseinheit; und
    • 4d) Senden der Nachricht direkt auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH der zugehörigen Zelle an das adressierte Endgerät.
  • Die beanspruchten Verfahren bieten den Vorteil, dass, obwohl die Funknetzwerk-Steuerung RNC nicht mehr als einzelnes Netzwerkelement existiert, sondern in die erwähnten unterschiedlichen kleineren Funktionseinheiten aufgeteilt wurde (die sich möglicherweise in verschiedenen Netzwerkelementen befinden), die ursprünglich benutzten Endgeräte, d.h. die in der UTRAN-Architektur benutzen Endgeräte, nicht geändert werden müssen, weil das zur Leitweglenkung von Nachrichten in der erwähnten Architektur benutzte Radio-Resource-Control-Protokoll in der weiterentwickelten Architektur ebenfalls unverändert bleiben kann. Dies wird erreicht, indem die erwähnten Änderungen in der RNC vor den Endgeräten verborgen werden. Spezieller wird dieses Verbergen realisiert, indem dieselben standardisierten Felder innerhalb des Protokolls benutzt werden, diesen Feldern aber eine neue Bedeutung gegeben wird und sie mit geeigneten Werten gefüllt werden.
  • Speziell wird das Feld SRNC-ID, das bereits in verschiedenen Steuer-Nachrichten vorhanden ist, nicht mit einer RNC-ID gefüllt, weil die RNC als Netzwerkelement nicht mehr existiert.
  • Stattdessen wird das Feld SRNC-ID mit einer PP&B-ID gefüllt, die eine Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit kennzeichnet, die dafür verantwortlich ist, eine Mobilkontrollfunktionseinheit zu instantiieren, die einem bestimmten Endgerät zugeordnet ist. In dem Feld S-RNTI, das im bekannten Protokoll ebenfalls vorhanden ist, wird der codierte Wert die USER-ID sein, die von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B erzeugt und an die Mobilkontrollfunktionseinheit gesendet wird, wenn sie während eines RRC-Aufbaus instantiiert wird.
  • Auf die gleiche Weise wird der Wert, der im Feld CRNC-ID codiert wird, das in verschiedenen Steuernachrichten bereits vorhanden ist, nicht eine RNC-ID sein, sondern stattdessen die P&B-ID der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, die einer bestimmten Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist. Im Feld C-ID wird der codierte Wert die Zellen-ID sein, die der Zellkontrollfunktionseinheit entspricht, die unter allen Zellkontrollfunktionseinheiten, welche dieselbe zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit haben, einzigartig ist.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird weiterhin durch eine verteilte Funknetzwerk-Steuerungseinrichtung, durch ein Funkzugangsnetz und durch ein Kernnetz zur Ausführung der beanspruchten Verfahren, durch eine verteilte Server-Plattform und durch mindestens ein Computerprogramm, das auf der Server-Plattform läuft, gelöst. Die Vorteile der Lösungen sind gleich den oben mit Bezug auf die beanspruchten Verfahren erwähnten Vorteilen.
  • Der Beschreibung beigefügt sind vier Figuren, wobei
  • 1a das erste Verfahren gemäß der Erfindung zeigt;
  • 1b eine andere Ausführung des ersten Verfahrens der Erfindung zeigt;
  • 2a ein zweites Verfahren der Erfindung zeigt;
  • 2b eine andere Ausführung des zweiten Verfahrens der Erfindung zeigt;
  • 3 einen RRC-Verbindungsaufbau gemäß der Erfindung zeigt; und
  • 4 ein UMTS-Netzwerk zeigt, wie es in der Technik bekannt ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung detaillierter mit Bezug auf die begleitenden Figuren beschrieben. Da 4 jedoch bereits oben beschrieben wurde, wird im Folgenden nur auf die darin gezeigten Referenznummern Bezug genommen.
  • 1a zeigt ein Verfahren gemäß der Erfindung zur Leitweglenkung einer Nachricht, insbesondere einer Radio-Resource-Control-Nachricht, die von einem Endgerät UE von einer Zellkontrollfunktionseinheit zu einer Mobilkontrollfunktionseinheit MC einer verteilten Funknetzwerk-Steuerung RNC eines Funkzugangsnetzes RAN, dem das Endgerät zugeordnet ist, gesendet wird.
  • Im Detail umfasst das Verfahren einen vorherigen Schritt 1a) des Aufbaus einer Radio-Ressource-Kommunikation RRC zwischen dem Endgerät und dem Funkzugangsnetz RAN. Der Aufbau-Schritt führt dazu, dass eine Mobilkontrollfunktionseinheit MC instantiiert, d.h. erzeugt und mit einer USER-ID versorgt wird, welche das Endgerät UE und die Mobilkontrollfunktionseinheit MC selbst kennzeichnet, sowie mit einer PP&B-ID zur Kennzeichnung der der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zugeordneten Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B, sowie der Transportadresse der PP&B versorgt wird. Darüber hinaus wird die USER-ID in der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B zusammen mit der der neu instantiierten Mobilkontrollfunktionseinheit MC zugeordneten Transportadresse gespeichert. Schließlich werden die PP&B-ID und die USER-ID in den schon vorhandenen Feldern SRNC-ID, bzw. S-RNTI zum Endgerät UE gesendet. Von diesem Moment an wird das Endgerät UE sich immer selbst kennzeichnen, indem es diese Information in die Felder SRNC-ID und S-RNTI der RRC-Nachrichten aufnimmt, die es auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH jeder Zelle sendet.
  • Der Schritt zum Aufbau der RRC-Kommunikation wird später mit Bezug auf 3 detaillierter beschrieben. Dieser Schritt ist jedoch für das in den 1a und 1b, sowie für das in den 2a und 2b beschriebene Verfahren erforderlich, um die Mobilkontrollfunktionseinheit MC zu instantiieren und die erforderlichen Kennungen ID an das Endgerät oder die Mobilkontrollfunktionseinheit zu liefern.
  • Nachdem die Kommunikation aufgebaut wurde, wird das Verfahren ausgeführt, wie in 1a gezeigt. Insbesondere wird in einem Schritt 1b) die Nachricht vom Endgerät UE über einen allgemeinen Steuerkanal CCCH der Zelle, in der sich das Endgerät UE befindet, an eine der Zelle zugeordnete Zellkontrollfunktionseinheit CC in der verteilten Funknetzwerk-Steuerung RNC gesendet. Das Endgerät kennzeichnet sich selbst, indem es die Felder SRNC-ID und S-RNTI benutzt, wo es die zuvor beim RRC-Aufbau vom Netzwerk gelieferte Information unterbringt, d.h. die PP&B-ID der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit seiner zugeordneten Mobilkontrollfunktionseinheit und die USER-id, welche die Mobilkontrollfunktionseinheit kennzeichnet (da sie eine der seiner Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zugeordneten Mobilkontrollfunktionseinheiten eindeutig kennzeichnet). Anschließend leitet in Schritt 1c) die Zellkontrollfunktionseinheit CC die vom Endgerät UE empfangene Nachricht zur dieser Zellkontrollfunktionseinheit CC zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B weiter. Wenn diese der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit identisch zu der in der Nachricht gekennzeichneten und der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zugeordneten Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit ist, leitet die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B die Nachricht an die Mobilkontrollfunktionseinheit weiter, die durch die USER-id gekennzeichnet ist (Schritt 1d). Die Transportadresse der Mobilkontrollfunktionseinheit ist bekannt, weil sie in der PP&B gespeichert wird, wenn die Mobilkontrollfunktionseinheit instantiiert wird (während des RRC-Verbindungsaufbaus).
  • 1b zeigt den Fall, dass die der Zellkontrollfunktionseinheit CC zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B nicht identisch zur so genannten Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B ist, die der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zugeordnet ist. In diesem Fall entspricht Schritt b) dem oben mit Bezug auf 1a beschriebenen Schritt b). Entsprechend Schritt 1c-1) wird die Nachricht durch die Zellkontrollfunktionseinheit zu der der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B weitergeleitet. Anschließend sendet die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit die Nachricht an die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, die der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist (Schritt 1c-2). Dies ist möglich, weil die vom Endgerät UE erzeugte Nachricht die SRNC-ID enthält, welche die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit kennzeichnet. Schließlich wird die Nachricht wieder von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zur Mobilkontrollfunktionseinheit MC gesendet (Schritt 1d).
  • In dem Fall, dass die der Zelle zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit nicht der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit entspricht, leitet die der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B die Nachricht zur Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B weiter, die der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist (gekennzeichnet durch die im Feld SRNC-ID der Nachricht gesendete PP&B-ID), die wiederum die Nachricht an die Mobilkontrollfunktionseinheit weiterleitet, wozu sie die im Feld S-RNTI der Nachricht enthaltene USER-ID verwendet.
  • 2a zeigt das Verfahren zur Leitweglenkung einer Nachricht in Gegenrichtung, d.h. von der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zur Zellkontrollfunktionseinheit oder zum Endgerät UE. Dieses Verfahren erfordert auch den vorherigen Aufbau einer Radio-Resource-Control-RRC-Verbindung, um die Mobilkontrollfunktionseinheit zu instantiieren und die Mobilkontrollfunktionseinheit und das zugehörige Endgerät mit den benötigten Kennungen zu versorgen, insbesondere mit der USER-ID, sowie der PP&B-ID und einer Transportadresse, die beide die der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordnete Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B kennzeichnen (Schritt 4a).
  • Entsprechend 2a umfasst das Verfahren einen Schritt 4b), in dem die Nachricht von der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zur Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B gesendet wird, die durch ihre RNC-ID und ihre Transportadresse gekennzeichnet wird, welche die Mobilkontrollfunktionseinheit MC kennt. Die weiterzuleitende Nachricht enthält nicht nur die USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit und die PP&B-ID der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, sondern auch die Zellen-ID der von der Nachricht adressierten Zelle und die RNC-ID der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B, die der adressierten Zelle zugeordnet ist. Mit Hilfe insbesondere der beiden zuletzt erwähnten Kennungen ist es möglich, dass die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit die Nachricht an ihre zugeordnete Zellkontrollfunktionseinheit in dem Fall weiterleitet, dass die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B identisch zur Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B ist, die der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist (Schritt 4c).
  • Im umgekehrten Fall leitet die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B die Nachricht zur Paging- und Rundsende-Funktionseinheit weiter, die der Ziel-Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist, welche durch die P&B-ID gekennzeichnet wird, die zusammen mit der Nachricht gesendet wird, die wiederum unter Verwendung der Zellen-ID die Nachricht an die Zellkontrollfunktionseinheit weiterleitet.
  • Schließlich sendet die Zellkontrollfunktionseinheit CC die Nachricht über den allgemeinen Steuerkanal CCCH, der von allen Endgeräten empfangen wird, die sich in der Zelle befinden, die der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist. Mit Hilfe der PP&B-id und der USER-ID, die in den Feldern SRNC-id, bzw. S- RNTI gesendet werden, ist das adressierte Endgerät in der Lage, zu erkennen, dass die empfangene Nachricht an es adressiert ist (Schritt 4d).
  • 2b zeigt einen Fall, der dem in 1b ähnlich ist, nämlich dass die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B, die der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zugeordnet ist, nicht zu der Eltern- und Rundsende-Funktionseinheit P&B identisch ist, die der Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist, welche in der Nachricht adressiert wird. Wie bereits mit 1 beschrieben, wird in diesem Fall die Nachricht von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit über die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit gesendet, die der Zellkontrollfunktionseinheit der adressierten Zelle zugeordnet ist (Schritt 4c-1, 4c-2).
  • Zur Leitweglenkung zwischen der Mobilkontrollfunktionseinheit und der Zellkontrollfunktionseinheit oder umgekehrt muss jede Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B anfangs mit einer Liste aller anderen Paging- und Rundsende-Funktionseinheiten P&Bs konfiguriert werden, die sowohl ihre P&B-id, als auch ihre zugeordnete Transport-Adressse, sowie eine Liste der zugeordneten Zellkontrollfunktionseinheiten CCs enthält, welche sowohl ihre Zellen-ID, als auch ihre zugeordnete Transportadresse enthält. Darüber hinaus muss jede Zellkontrollfunktionseinheit anfangs mit der P&B-id und der Transportadresse der zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B konfiguriert werden.
  • 3 zeigt den Aufbau der bereits oben erwähnten Radio-Resource-Control-Verbindung RRC. Der Prozess dient zur Instantiierung einer Mobilkontrollfunktionseinheit in dem Fall, dass ein Endgerät die Kommunikation in Richtung zum Funk-Zugangs-Netz aufbauen möchte. Darüber hinaus dient er zur Anwendung der erforderlichen Kennungen IDs auf die Mobilkontrollfunktionseinheit MC und auf das Endgerät UE.
  • Insbesondere wird in dem Prozess zum Aufbau der Kommunikation eine RRC-Nachricht vom Endgerät UE über den allgemeinen Steuerkanal CCCH an die Zellkontrollfunktionseinheit CC der Zelle gesendet, in der sich das Endgerät UE befindet (Schritt a1). Die Zellkontrollfunktionseinheit CC benachrichtigt in Schritt a2) die ihr zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit P&B über die empfangene RRC-Nachricht. Als Reaktion auf die Benachrichtigung wird in Schritt a3) von der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit eine neue Mobilkontrollfunktionseinheit MC instantiiert, das heißt erzeugt. Auf diese Weise wird die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, die der Zelle zugeordnet ist, welche die RRC-Nachricht empfängt, die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B der neu erzeugten Mobilkontrollfunktionseinheit.
  • Weiterhin weist die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit der neu erzeugten Mobilkontrollfunktionseinheit MC eine eindeutige USER-ID zu, welche sowohl das Endgerät als auch die neue Mobilkontrollfunktionseinheit kennzeichnet (Schritt a4). Anschließend speichert die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit PP&B die USER-ID und die Transportadresse der Mobilkontrollfunktionseinheit (Schritt a5) und sendet die USER-ID sowie ihre eigene PP&B-ID und ihre eigene Transportadresse an die Mobilkontrollfunktionseinheit MC (Schritt a6).
  • In einem letzten Schritt a7) wird eine Bestätigungs-Nachricht, welche die Beendigung des Aufbaus bestätigt, von der Mobilkontrollfunktionseinheit MC zurück zum Endgerät UE gesendet. Die Bestätigungs-Nachricht enthält die USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit MC und die RNC-ID, welche die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit der Mobilkontrollfunktionseinheit in den bereits vorhandenen Feldern S-RNTI, bzw. SRNC-id kennzeichnet. Beide Kennungen versetzen das Endgerät in die Lage, sich selbst zu identifizieren, wenn es Nachrichten auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH einer Zelle sendet, und werden dazu benutzt, Nachrichten insbesondere an die instantiierte Mobilkontrollfunktionseinheit zu senden, wie oben mit Bezug auf die 1a und 1b beschrieben.
  • Die oben beschriebenen Verfahren und die verteilten Funknetzwerk-Steuerungseinrichtungen und das Funkzugangsnetz werden vorzugsweise als verteilte Server-Plattformen ausgeführt, auf denen eine spezielle Software läuft.

Claims (12)

  1. Verfahren zur Leitweglenkung einer Radio-Resource-Control-Nachricht RRC, die zuvor von einem Endgerät auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH einer Zelle gesendet wurde, von der Zellkontrollfunktionseinheit (CC), die für mit einer bestimmten Zelle verbundene Steuerfunktionen und für den Abschluss von der Zelle zugeordneten Steuerkanälen und der der Zelle zugeordneten Zellkontrollfunktionseinheit verantwortlich ist, zu einer Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) einer verteilten Funknetzwerk-Steuerungseinrichtung eines Funkzugangsnetzes, dem das Endgerät zugeordnet ist, wobei die Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) die Radio-Resource-Control-Verbindung RRC und einen speziellen Steuerkanal DCCH, der durch einen Radio-Resource-Control-Verbindungsaufbau RRC aufgebaut wird, für den Benutzer abschließt, wobei die Mobilkontrollfunktionseinheit dynamisch erzeugt wird, wenn eine neue Signalisierungsverbindung für einen bestimmten Benutzer aufgebaut wird, die als Radio-Resource-Control-RRC-Verbindung bekannt ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: 1a) Vorheriger Aufbau einer Radio-Resource-Control-Kommunikation zwischen dem Endgerät und dem Funkzugangsnetz, was dazu führt, dass die Mobilkontrollfunktionseinheit instantiiert wird und sowohl die Mobilkontrollfunktionseinheit als auch das Endgerät mit einer Kennung USER-ID, sowie einer Kennung PP&B-ID einer der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordneten Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit konfiguriert werden, wobei diese Kennungen in den schon vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID der Radio-Resource-Control-RRC-Nachricht gespeichert und dazu verwendet werden, ein Endgerät in weiteren Radio-Resource-Control-RRC-Nachrichten eindeutig zu kennzeichnen; 1b) Senden der Radio-Resource-Control-Nachricht vom Endgerät über einen allgemeinen Steuerkanal der Zelle, in der sich das Endgerät befindet, an eine der Zelle zugeordnete Zellkontrollfunktionseinheit in dem verteilten Funkzugangsnetz; gekennzeichnet durch 1c) Weiterleitung der Nachricht von der Zellkontrollfunktionseinheit zu der dieser Zellkontrollfunktionseinheit zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit; und 1d) Weiterleitung der Nachricht von der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zur Mobilkontrollfunktionseinheit, die durch die USER-ID gekennzeichnet wird, in dem Fall, dass die der Zelle zugeordnete Paging- und Rundsende-Funktionseinheit der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit entspricht.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass alternativ in Schritt 1c) die Nachricht von der der Zelle zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit über die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit weitergeleitet wird, die durch die SRNC-ID gekennzeichnet ist, die in der Nachricht zur Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) enthalten ist, in dem Fall, dass die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B) nicht der Eltern-Paging- und Rundsende- Funktionseinheit (Schritte 1c-1), 1c-2)) entspricht.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Schritt 1a) die folgenden Schritte umfasst: a1) Senden der RRC-Nachrichten vom Endgerät über den allgemeinen Steuerkanal (CCCH) zur Zellkontrollfunktionseinheit (CC) der Zelle, in der sich das Endgerät befindet; a2) Benachrichtigung der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B), die der Zellkontrollfunktionseinheit (CC) zugeordnet ist, über die empfangene RRC-Nachricht; a3) Instantiierung der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) durch die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B), welche die der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordnete Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) wird; a4) Zuordnung der USER-ID, die sowohl das Endgerät, als auch die Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) kennzeichnet, durch die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B); a5) Speichern der USER-ID und einer Transportadresse der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) durch die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B); a6) Senden der USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC), sowie der PP&B-ID und der Transportadresse der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) zur Mobilkontrollfunktionseinheit (MC); und a7) Senden einer Bestätigungs-Nachricht, welche die USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) und die PP&B-ID in den bereits vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID enthält, von der instantiierten Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) zum Endgerät.
  4. Verfahren zur Leitweglenkung einer Nachricht von einer Mobilkontrollfunktionseinheit, die dynamisch erzeugt wird, wenn eine neue Signalisierungs-Verbindung, die als Radio-Resource-Control RRC bekannt ist, für einen bestimmten Benutzer aufgebaut wird, zu einer Zellkontrollfunktionseinheit für eine bestimmte Zelle, die in der Nachricht adressiert wird, wobei die Zellkontrollfunktionseinheit kontrollierte Kanäle abschließt, die der Zelle zugeordnet sind und worin sowohl die Mobilkontrollfunktionseinheit als auch die Zellkontrollfunktionseinheit Funktionseinheiten in einer verteilten Funknetzwerk-Steuerung eines Funkzugangsnetzes darstellen, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: 4a) Vorheriger Aufbau der Radio-Resource-Control-Verbindung, was dazu führt, dass die Mobilkontrollfunktionseinheit instantiiert wird und eine USER-ID, welche sie selbst kennzeichnet und ihr zugeordnetes Endgerät, sowie eine PP&B-ID und die Transportadresse ihrer zugehörigen Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit kennt, und das Endgerät wird auch über die USER-ID und die PP&B-ID in Kenntnis gesetzt, indem sie in den schon vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID der vom Netzwerk zur Beendigung des Verbindungsaufbaus gesendeten Radio-Resource-Control-Nachricht gesendet werden; 4b) Senden der Nachricht, welche die USER-ID und die PP&B-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit und ihrer zugehörigen Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit enthält, und die weiterhin die Zellen-ID der adressierten Zelle und der P&B-ID der zur adressierten Zelle zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit enthält, von der Mobilkontrollfunktionseinheit zur Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit, die durch ihre P&B-ID und die der Mobilkontrollfunktionseinheit schon bekannte Transportadresse gekennzeichnet ist; 4c) Weiterleitung der Nachricht von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit zur von der Nachricht adressierten Zellkontrollfunktionseinheit; und 4d) Senden der Nachricht direkt auf dem allgemeinen Steuerkanal CCCH der zugehörigen Zelle an das adressierte Endgerät.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass alternativ in Schritt 4c) die Nachricht von der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) über die der adressierten Zellkontrollfunktionseinheit (CC) zugeordneten Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B) weitergeleitet wird und durch die entsprechende P&B-ID der Zellkontrollfunktionseinheit (CC) in dem Fall kenntlich gemacht wird, dass die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) nicht der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit entspricht, die der von der Nachricht adressierten Zellkontrollfunktionseinheit zugeordnet ist.
  6. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Schritt 4d) die Nachricht direkt an alle Endgeräte in der Zelle gesendet und an ein spezielles der Endgeräte adressiert wird, indem die schon vorhandenen Felder der SRNC-ID und der S-RNTI in der Nachricht mit der PP&B-id, welche die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit kennzeichnet und mit der USER-ID, welche sowohl die Mobilkontrollfunktionseinheit als auch das Endgerät gekennzeichnet, ausgefüllt werden.
  7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 4–6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt 4a) die folgenden Schritte umfasst: a1) Senden der RRC-Nachrichten vom Endgerät über den allgemeinen Steuerkanal (CCCH) zur Zellkontrollfunktionseinheit (CC) der Zelle, in der sich das Endgerät befindet; a2) Benachrichtigung der Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B), die der Zellkontrollfunktionseinheit (CC) zugeordnet ist, über die empfangene RRC-Nachricht; a3) Instantiierung der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) durch die Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B), welche die der Mobilkontrollfunktionseinheit zugeordnete Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) wird; a4) Zuordnung der USER-ID, die sowohl das Endgerät, als auch die Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) kennzeichnet, durch die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B); a5) Speichern der USER-ID und einer Transportadresse der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) durch die Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B); a6) Senden der USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC), sowie der PP&B-ID und der Transportadresse der Eltern-Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (PP&B) zur Mobilkontrollfunktionseinheit (MC); und a7) Senden einer Bestätigungs-Nachricht, welche die USER-ID der Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) und die PP&B-ID in den bereits vorhandenen Feldern S-RNTI und SRNC-ID enthält, von der instantiierten Mobilkontrollfunktionseinheit (MC) zum Endgerät.
  8. Eine verteilte Funknetzwerk-Steuerungseinrichtung (RNC), die eine Mobilkontrollfunktionseinheit (MC), eine Paging- und Rundsende-Funktionseinheit (P&B) und eine Zellkontrollfunktionseinheit als Funktionseinheiten enthält, dadurch gekennzeichnet, dass diese Funktionseinheiten in verschiedenen Netzwerkelementen ausgeführt und so angepasst sind, dass sie untereinander gemäß entsprechender Mittel zur Ausführung der Schritte eins der in den Ansprüchen 1 bis 7 beanspruchten Verfahren kommunizieren.
  9. Ein Funkzugangsnetz (RAN), dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens eine verteilte Funknetzwerk-Steuerung (RNC) gemäß Anspruch 8 enthält.
  10. Ein Kernnetz (CN), dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein Funkzugangsnetz (RAN) gemäß Anspruch 9 enthält.
  11. Verteilte Server-Plattform für eine Funknetzwerk-Steuerung (RNC) oder für ein Funkzugangsnetz (RAN), auf denen spezielle Software läuft, die Code-Mittel zur Ausführung der Schritte eines der in den Ansprüchen 1 bis 7 beanspruchten Verfahren enthält.
  12. Computer-Programm für eine verteilte Funknetzwerk-Steuerung (RNC) oder für ein Funkzugangsnetz (RAN), das Code-Mittel zur Ausführung der Schritte eines der in den Ansprüchen 1 bis 7 beanspruchten Verfahren enthält.
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