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Die
vorliegende Erfindung betrifft 1-Arensulfonyl-2-aryl-pyrrolidin
und Piperidinderivate der allgemeinen Formel
worin
R
1 Wasserstoff
oder Niederalkyl bedeutet;
R
2 Furyl,
Thienyl, Pyridyl oder Phenyl bedeutet, das gegebenenfalls durch
1 bis 3 Substituenten substituiert ist, ausgewählt aus Niederalkyl, Niederalkoxy,
Halogen, Cyano, CF; oder -N(R
4)
2;
R
3 Naphthyl oder Phenyl bedeutet, das gegebenenfalls
durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, ausgewählt aus
Niederalkyl, Niederalkoxy, Halogen, Acetyl, Cyano, Hydroxy-niederalkyl,
-CH
2-Morpholin-4-yl, Niederalkyl-oxy-niederalkyl, Niederalkyl-N(R
4)
2 oder CF
3;
R
4 unabhängig voneinander
Wasserstoff oder Niederalkyl bedeutet,
sowie ihre pharmazeutisch
akzeptablen Salze.
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Die
Verbindungen der Formel 1 sind neu, mit der Ausnahme von (RS)-2-Phenyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin, (RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin,
N-Tosyl-cis-3-methyl-2-phenylpyrrolidin, 3-[1-(Toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin-2-yl]pyridin
und N-Tosyl-2-(3,4-dimethoxy-phenyl)-pyrrolidin. Die Herstellung
von diesen Verbindungen wird in 1. Org. Chem., 51, (1986) 4089 – 4090 beschrieben.
Außerdem
wird die Herstellung von (RS)-2-Phenyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
in Liebigs Ann. Chem., 762, (1972) 93 – 105 beschrieben.
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Es
ist überraschenderweise
herausgefunden worden, daß die
Verbindungen der allgemeinen Formel I metabotrope Glutamatrezeptorantagonisten
und/oder -agonisten sind. Die Verbindungen der Formel I sind durch
wertvolle therapeutische Eigenschaften gekennzeichnet.
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In
dem zentralen Nervensystem (ZNS) findet die Übertragung von Reizen durch
die Interaktion eines Neurotransmitters, der ein Neuron aussendet,
mit einem Neurorezeptor statt.
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L-Glutaminsäure, der
am häufigsten
vorkommende Neurotransmitter im ZNS, spielt eine kritische Rolle
bei einer großen
Anzahl von physiologischen Verfahren. Die Glutamat-abhängigen Reizrezeptoren
werden in zwei Hauptgruppen unterteilt. Die erste Hauptgruppe bildet
Liganden-kontrollierte Ionenkanäle.
Die metabotropen Glutamatrezeptoren (mGluR) gehören zu der zweiten Hauptgruppe
und gehören
außerdem
zu der Familie der G-Protein-gebundenen Rezeptoren.
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Derzeit
sind acht unterschiedliche Mitglieder dieses mGluR bekannt, und
von diesen weisen einige sogar Subtypen auf. Auf der Grundlage der
Strukturparameter, der unterschiedlichen Einflüsse auf die Synthese der sekundären Stoffwechselprodukte
und der unterschiedlichen Affinität zu chemischen Verbindungen
mit niedrigem Molekulargewicht können
diese acht Rezeptoren in drei Untergruppen unterteilt werden:
mGluR1
und mGluR5 gehören
zu Gruppe I, mGluR2 und mGluR3 gehören Gruppe II und mGluR4, mG1uR6, mGluR7
und mGluR8 gehören
zu Gruppe III.
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Liganden
von metabotropen Glutamatrezeptoren, die zu der ersten Gruppe gehören, können zur
Behandlung oder Vorbeugung von akuten und/oder chronischen neurologischen
Erkrankungen, wie Psychosen, Schizophrenie, Alzheimerkrankheit,
kognitive Störungen
und Gedächtnisdefizite,
sowie chronischen und akuten Schmerz verwendet werden.
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Andere
behandelbare Indikationen in diesem Zusammenhang sind eingeschränkte Gehirnfunktion, verursacht
durch Bypaßoperation
oder Transplantate, schlechte Blutzufuhr zum Gehirn, Rückenmarksverletzungen,
Kopfverletzungen, Hypoxie, verursacht durch Schwangerschaft, Herzstillstand
und Hypoglykämie. Weitere
behandelbare Indikationen sind Huntington-Chorea, amyotrophe Lateralsklerose
(ALS), Demenz, verursacht durch AIDS, Augenverletzungen, Retinopathie,
idiopathischer Parkinsonismus oder Parkinsonismus, verursacht durch
Medikamente, sowie Zustände,
die zu Glutamatmangelfunktionen führen, wie beispielsweise Muskelkrämpfe, Konvulsionen,
Migräne,
Harninkontinenz, Nikotinabhängigkeit,
Beruhigungsmittelabhängigkeit,
Angst, Erbrechen; Dyskinesie und Depressionen.
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Die
Gegenstände
der vorliegenden Erfindung sind Verbindungen der Formel I und ihre
pharmazeutisch akzeptablen Salze an sich und als pharmazeutisch
aktive Substanzen, ihre Herstellung, Medikamente, basierend auf
einer erfindungsgemäßen Verbindung
und ihre Herstellung sowie die Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungen
bei der Kontrolle oder Vorbeugung von Krankheiten der zuvor genannten
Art bzw. zur Herstellung der entsprechenden Medikamente.
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Bevorzugte
Verbindungen der Formel I im Umfang der vorliegenden Erfindung sind
die, worin R1 Wasserstoff oder Methyl bedeutet;
R2 Phenyl, gegebenenfalls substituiert durch
Halogen, Niederalkyl, CF3 oder -N(CH3)2, bedeutet, mit
der Ausnahme von (RS)-2-Phenyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin, N-Tosyl-cis-3-methyl-2-phenylpyrrolidin,
3-[1-(Toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin-2-yl]pyridin und N-Tosyl-2-(3,4-Dimethoxy-phenyl)-pyrrolidin
und ihre Salze. Die folgenden sind Beispiele solcher Verbindungen:
(RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-phenyl-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Chlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-(4-chlorphenyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-2-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Ethyl-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-m-tolyl-pyrrolidin,
(RS)-2-(3-Chlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-(3,4-Difluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrlidin,
(RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl-2-(4-dimethylamino-3-chlor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Chlor-3-methyl-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-trifluormethyl-benzolsufonyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(N,N-Dimethylamino-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin,
(R)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(S)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin,
(S)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(R)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin,
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-methoxymethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
und
(2RS,3RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-3-methyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin.
Verbindungen
der Formel 1, worin
R1 Wasserstoff
bedeutet; und
R2 Furyl, Thienyl oder
Pyridyl bedeutet;
sind ebenso bevorzugt.
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Die
folgenden sind Beispiele von solchen Verbindungen:
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsufonyl)-2-thien-2-yl-pyrrolid
in,
(RS)-2-Thien-2-yl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin und
(RS)-2-Thien-3-yl-1-(toluol-4-sulfony-1)-pyrrolidin.
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Die
Erfindung umfaßt
alle stereoisomeren Formen zusätzlich
zu den Racematen.
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Der
Ausdruck „Niederalkyl", der in der vorliegenden
Beschreibung verwendet wird, gibt geradkettige oder verzweigte gesättigte Kohlenwasserstoffreste
mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
an, wie Methyl, Ethyl, n-Propyl, i-Propyl und dergleichen.
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Der
Ausdruck „Niederalkoxy" gibt einen Niederalkylrest
im Sinne der vorhergehenden Definition an, der über ein Sauerstoffatom gebunden
ist.
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Der
Ausdruck „Halogen" umfaßt Fluor,
Chlor, Brom und Iod.
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Die
Verbindungen der allgemeinen Formel 1 und ihre pharmazeutisch akzeptablen
Salze können
hergestellt werden durch
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Umsetzen
einer Verbindung der Formel
mit einer Verbindung der
Formel
und, wenn gewünscht,
Umwandeln
einer funktionellen Gruppe in einer Verbindung der Formel 1 zu einer
anderen funktionellen Gruppe, und, wenn gewünscht,
Umwandeln einer
Verbindung der Formel 1 zu einem pharmazeutisch akzeptablen Salz.
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Gemäß der Erfindung
wird eine entsprechend substituierte Verbindung der Formel II, beispielsweise (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-pynolidin,
mit einer geeigneten Verbindung der Formel III, beispielsweise Toluol-4-sulfonyl-chlorid,
umgesetzt. Die Reaktion gemäß bekannter
Verfahren findet bei Raumtemperatur innerhalb von 16 Stunden in
einem inerten Lösungsmittel,
beispielsweise in Dichlormethan, statt. Nach dem Eindampfen des Lösungsmittels
wird das Gemisch in Wasser gelöst
und mit einem geeigneten Lösungsmittel,
beispielsweise Ethylacetat extrahiert und unter Verwendung bekannter
Verfahren gereinigt.
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Insbesondere
können
Cyanogruppen zu Aminogruppen hydriert werden, oder Halogenatome
in halogenierten Niederalkylgruppen können mit Aminen substituiert
oder zu Ethern umgewandelt werden.
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Die
Hydrierung wird vorzugsweise mit Raney-Nickel bei Raumtemperatur
unter normalem Druck durchgeführt,
und die Aminogruppe kann durch bekannte Verfahren alkyliert werden.
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Die
Etherbildung von Benzylchloridderivaten kann günstigerweise folgendermaßen durchgeführt werden:
Eine Verbindung der allgemeinen Formel I, die eine halogenierte
Niederalkylgruppe, beispielsweise (RS)-2-(4-Fluorphenyl)-1-(4-chlormethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
enthält,
wird mit Natriummethanolat in MeOH für 80 Stunden bei 50 °C umgesetzt
und unter Verwendung bekannter Verfahren gereinigt.
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Die
Substitution eines Halogenatoms in einer halogenierten Niederalkylgruppe
mit einem Amin kann günstierweise
folgendermaßen
durchgeführt
werden: Eine Verbindung der allgemeinen Formel I, die eine halogenierte
Niederalkylgruppe, beispielsweise (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-chlormethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
enthält,
wird mit Morpholin in DMF für
17 Stunden bei 80 °C
umgesetzt und unter Verwendung bekannter Verfahren gereinigt.
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Die
pharmazeutisch akzeptablen Salze können ohne weiteres gemäß den an
sich bekannten Verfahren und unter Berücksichtigung der Natur der
Verbindung, die in ein Salz umgewandelt werden soll, hergestellt werden.
Anorganische oder organische Säuren,
wie beispielsweise Salzsäure,
Bromwasserstoffsäure,
Schwefelsäure,
Salpetersäure,
Phosphorsäure
oder Zitronensäure,
Ameisensäure,
Fumarsäure,
Maleinsäure,
Essigsäure,
Bernsteinsäure,
Weinsäure,
Methansulfonsäure,
p-Toluolsulfonsäure
und dergleichen sind zur Bildung von pharmazeutisch akzeptablen
Salzen der basischen Verbindungen der Formel 1 geeignet. Die Verbindungen,
die die Alkalimetalle oder Erdalkalimetalle, beispielsweise Natrium,
Kalium, Calcium, Magnesium oder dergleichen, basische Amine oder
basische Aminosäuren
enthalten, sind zur Bildung von pharmazeutisch akzeptablen Salzen
von sauren Verbindungen geeignet.
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Schema
1 gibt einen Überblick über die
Herstellung der Verbindungen der Formel I, ausgehend von bekannten
Verbindungen. Die Substituenten R1, die
in den Verbindungen der Formel I vorliegen, werden gemäß den Verfahren,
die dem Fachmann bekannt sind, eingeführt. Die Herstellung von repräsentativen
Verbindungen der Formel 1 wird ausführlich in den Beispiel 1 bis
91 beschrieben.
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Schema
2 und Schema 3 geben einen Überblick über die
Umwandlungen der funktionellen Gruppen in den Verbindungen der Formel
I, was ausführlich
in den Beispielen 85 bis 87 beschrieben wird.
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R1 ist Wasserstoff oder Niederalkyl und die
anderen Substituenten weisen die zuvor angegebenen Bedeutungen auf.
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Die
Verbindungen der Formel I und ihre pharmazeutisch akzeptablen Salze
sind, wie bereits zuvor erwähnt,
metabotrope Glutamatrezeptoragonisten und/oder -antagonisten und
können
zur Behandlung oder Vorbeugung von akuten und/oder chronischen neurologischen
Erkrankungen, wie Psychose, Schizophrenie, Alzheimerkrankheit, kognitive
Störungen
und Gedächtnisdefiziten,
sowie akuten und chronischen Schmerz verwendet werden. Andere behandelbare
Indikationen sind eingeschränkte
Gehirnfunktion, verursacht durch Bypaßoperation oder Transplantate,
schlechte Blutzufuhr zum Gehirn, Rückenmarksverletzungen, Kopfverletzungen,
Hypoxie, verursacht durch Schwangerschaft, Herzstillstand und Hypoglykämie. Weitere
behandelbare Indikationen sind Alzheimer-Krankheit, Huntington-Chorea,
ALS, Demenz, verursacht durch AIDS, Augenverletzungen, Retinopathie,
idiopathischer Parkinsonismus oder Parkinsonismus, verursacht durch
Medikamente, sowie Zustände,
die zu Glutamatmangelfunktionen führen, wie beispielsweise Muskelkrämpfe, Konvulsionen, Migräne, Harninkontinenz,
Nikotinabhängigkeit,
Psychosen, Beruhigungsmittelabhängigkeit,
Angst, Erbrechen, Dyskinesie und Depression. Die erfindungsgemäßen Verbindungen
sind mGlu-Rezeptoragonisten und/oder
-antagonisten der Gruppe I. Es ist gezeigt worden, daß die Verbindungen
der Beispiele 1 bis 4, 6, 8, 9, 11 bis 14, 16, 19, 21, 25, 26, 28,
29, 31, 38, 39, 40, 42, 48, 55, 56, 58, 60, 69, 72, 76, 77, 78,
81, 82, 83, 84, 85, 88, 89 und 90 agonistische Aktivität zeigen,
wobei die anderen speziellen Beispiele eine antagonistische Aktivität zu dem
mGlu-Rezeptor zeigen. Die Verbindungen zeigen Aktivitäten, wie
in dem nachstehend beschriebenen Assay gemessen, von 50 μM oder weniger,
typischerweise 3 μM
oder weniger, und idealerweise 0,5 μM oder weniger.
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In
der nachstehenden Tabelle werden einige der speziellen Aktivitätsdaten
gezeigt:
cDNA-codierender
Ratten-mGlu-1a-Rezeptor, erhalten von Prof. S. Nakanishi (Kyoto,Japan),
wurde transitorisch in EBNA-Zellen unter Verwendung einer Verfahrensweise,
die von Schlaeger et. al, New Dev. New Appi. Anim. Cell Techn.,
Proc. ESACT Meet., 15th (1998), 105 – 112 und 117 – 120 beschrieben
wird, transfektiert. [Ce
2+]i-Messungen wurden
an mGlu-1a-transfektierten EBNA-Zellen nach der Inkubation der Zellen
mit Fluo-3 AM (0,5 μM
Endkonzentration) für
1 Stunde bei 37 °C
durchgeführt,
gefolgt von 4 Waschungen mit Assaypuffer (DMEM, ergänzt mit
Hank-Salz und 20 mM HEPES). [Ca
2+]i-Messungen
wurden unter Verwendung eines fluorometrischen Bildplattenlesers
durchgeführt
(FLIPR, Molecular Devices Corporation, La Jolla, CA, USA). Wenn
die Verbindungen als Antagonisten bewertet wurden, wurden sie gegen
10 μM Glutamat
als Agonist getestet.
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Die
Inhibierungs- (Antagonisten) oder Aktivierungs- (Agonisten) -kurven
wurden mit einer logistischen Vierparameter-Gleichung, die den EC50-, IC50- und Hill-Koeffizienten
ergibt, unter Verwendung der iterativen nichtlinearen Kurvenanpassungssoftware
Origin angepaßt
(Microcal Software Inc., Northampton, MA, USA).
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Die
Verbindungen der Formel I und pharmazeutisch akzeptable Salze davon
können
als Medikamente genutzt werden, beispielsweise in Form von pharmazeutischen
Präparaten.
Die pharmazeutischen Präparate können oral,
beispielsweise in Form von Tabletten, Tabletten in Hüllenform,
Dragees, harten und weichen Gelatinekapseln, Lösungen, Emulsionen oder Suspensionen,
verabreicht werden. Jedoch kann die Verabreichung ebenso rektal,
beispielsweise in Form von Zäpfchen,
oder parenteral, beispielsweise in Form von Injektionslösungen,
durchgeführt
werden.
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Die
Verbindungen der Formel I und pharmazeutisch akzeptable Salze davon
können
mit pharmazeutisch inerten, anorganischen oder organischen Trägern zur
Herstellung von pharmazeutischen Präparaten verarbeitet werden.
Laktose, Maisstärke
oder Derivate davon, Talk, Stearinsäure oder ihre Salze und dergleichen können verwendet
werden, beispielsweise als solche Träger für Tabletten, Tabletten in Hüllenform,
Dragees und harte Gelatinekapseln. Geeignete Träger für weiche Gelatinekapseln sind
beispielsweise Pflanzenöle, Wachse,
Fette, halbfeste und flüssige
Polyole und dergleichen; in Abhängigkeit
der Beschaffenheit der aktiven Substanz werden jedoch normalerweise
in dem Fall von weichen Gelatinekapseln keine Träger benötigt. Geeignete Träger zur
Herstellung von Lösungen
und Sirups sind beispielsweise Wasser, Polyole, Saccharose, Invertzucker,
Glukose und dergleichen. Hilfsmittel, wie Alkohole, Polyole, Glycerol,
pflanzliche Öle
und dergleichen, können
für wässerige
Injektionslösungen
von wasserlöslichen
Salzen von Verbindungen der Formel I verwendet werden, sind aber
in der Regel nicht notwendig. Geeignete Träger für Zäpfchen sind beispielsweise natürliche oder
gehärtete Öle, Wachse,
Fette, halbflüssige
oder flüssige
Polyole und dergleichen.
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Außerdem können die
pharmazeutischen Präparate
Konservierungsmittel, Lösungsvermittler,
Stabilisatoren, Benetzungsmittel, Emulgatoren, Süßungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksstoffe,
Salze zum Verändern des
osmotischen Drucks, Puffer, Maskierungsmittel oder Antioxidationsmittel
enthalten. Sie können
ebenso noch andere therapeutisch wertvolle Substanzen enthalten.
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Wie
zuvor erwähnt,
sind die Medikamente, die eine Verbindung der Formel I oder ein
pharmazeutisch akzeptables Salz davon und einen therapeutisch inerten
Trägerstoff
enthalten, ebenso ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, wie
es ein Verfahren zur Herstellung von diesen Medikamenten ist, welches
das Bringen einer oder mehrerer Verbindungen der Formel I oder pharmazeutisch
akzeptable Salze davon und, wenn gewünscht, ein oder mehrere andere
therapeutisch wertvolle Substanzen in eine galenische Dosierungsform zusammen
mit ein oder mehreren therapeutisch inerten Trägern umfaßt.
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Die
Dosierung kann innerhalb breiter Grenzen variieren, und wird natürlich an
die einzelnen Erfordernisse in jedem speziellen Fall angepaßt. Im allgemeinen
liegt die wirksame Dosierung zur oralen oder parenteralen Verabreichung
zwischen 0,01 bis 20 mg/kg/Tag, wobei eine Dosierung von 0,1 bis
10 mg/kg/Tag für
alle beschriebenen Indikationen bevorzugt ist. Die tägliche Dosis
für einen
erwachsenen Menschen, der 70 kg wiegt, liegt folglich zwischen 0,7
und 1400 mg pro Tag, bevorzugt zwischen 7 und 700 mg pro Tag.
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Schließlich ist,
wie zuvor erwähnt,
die Verwendung der Verbindungen der Formel I und der pharmazeutisch
akzeptablen Salze davon zur Herstellung von Medikamenten, speziell
zur Kontrolle oder Vorbeugung von akuten und/oder chronischen neurologischen
Erkrankungen der zuvor genannten Art ebenso ein Gegenstand der Erfindung
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Beispiel 1
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(RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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a) 3-Dimethylamino-1-(3-fluor-phenyl)-Propan-1-onhydrochlorid
(1 : 1)
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Ein
gerührtes
Gemisch aus 3-Fluor-acetophenon (10,5 g, 75,7 mmol), Paraformaldehyd
(3,79 g, 126 mmol), Dimethylaminhydrochlorid (6,17 g, 75,7 mmol),
konz. HCl (0,2 ml) und Ethanol (17 ml) wurde unter Rückfluß für 1,5 h
erhitzt. Die klare Lösung
wurde auf 0 °C
abgekühlt
und Diethylether (100 ml) wurde zugegeben. Der gebildete weiße Feststoff
wurde gesammelt, mit Diethylether gewaschen und aus EtOH/Diethylether
umkristallisiert, wodurch das Produkt (10,2 g, 58 %) als weißer Feststoff
erhalten wurde, Smp. 152 °C
und MS: m/e = 195 (M+).
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b) 4-(3-Fluor-phenyl)-4-oxo-butyronitril
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Ein
gerührtes
Gemisch aus 3-Dimethylamino-1-(3-fluor-phenyl)-propan-1-onhydrochlorid
(5,20 g, 22,4 mmol) und Kaliumcyanid (2,19 g, 33,6 mmol) wurde unter
Rückfluß für 17 h erhitzt,
eingedampft, in Wasser (150 ml) gelöst und mit Ethylacetat (2 × 120 ml)
extrahiert. Die vereinigten organischen Schichten wurden mit Wasser
(120 ml), Salzlösung
(120 ml), 3N Schwefelsäure
(100 ml) und Salzlösung
(100 ml) gewaschen, getrocknet (MgSO4) und
eingedampft, wodurch ein oranges Öl (2,15 g) erhalten wurde,
das außerdem
durch Säulenchromatographie
auf Kieselgel (Ethylacetat/Hexan 1 : 3) gereinigt wurde, wodurch
das Produkt (1,68 g, 42 %) als hellgelber Feststoff erhalten wurde,
Smp. 46 °C
und MS: m/e = 177 (M+)
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c) 5-(3-Fluor-phenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol
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4-(3-Fluor-phenyl)-4-oxo-butyronitril
(1,60 g, 9,03 mmol), gelöst
in MeOH (45 ml) und 3,5N MeOH-NH3 (45 ml),
wurde auf Ra-Ni bei RT für
16 h hydriert. Der Katalysator wurde abfiltriert, das Filtrat eingedampft
und das Rohprodukt durch Säulenchromatographie
auf Kieselgel (Ethylacetat/Toluol 1 : 2) gereinigt, wodurch das Produkt
(1,16 g, 79 %) als ein farbloses Öl erhalten wurde, MS: m/e=
163 (M+).
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d) (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-pvrrolidin
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Zu
einer gerührten
Lösung
aus 5-(3-Fluor-phenyl)-3,4-dihydro-2H-pyrrol (1,10 g, 6,74 mmol)
in Methanol (40 ml wurde bei 0 °C
Natriumborhydrid (0,51 g, 13,4 mmol) zugegeben, und das Reaktionsgemisch
wurde bei RT für
1 h gerührt.
Dann wurde zusätzliches
Natriumborhydrid (0,25 g, 6,61 mmol) zugegeben und das Rühren wurde
für 1 h
fortgesetzt. Das Gemisch wurde eingedampft, in gesättigter
NaHCO3-Lösung
(70 ml) gelöst
und mit Dichlormethan (2 × 70
ml) extrahiert. Die vereinigten organischen Schichten wurden mit
Salzlösung
(70 ml) gewaschen, getrocknet (MgSO4) und
eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch Säulenchromatographie auf Kieselgel
(Dichlormethan/MeOH/NH4OH 15 : 1 : 0,1)
gereinigt, wodurch das Produkt (0,77 g, 69 %) als ein farbloses Öl erhalten
wurde, MS: m/e = 165 (M+).
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e) (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Zu
einer gerührten
Lösung
aus (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-pyrrolidin (0,24 g, 1,45 mmol) und Triethylamin (0,40
ml, 2,87 mmol) in Dichlormethan (40 ml) wurde bei 0 °C Toluol-4-sulfonylchlorid
(0,42 g, 2,20 mmol) zugegeben. Das Gemisch wurde bei RT für 16 h gerührt, eingedampft,
in Wasser (40 ml) gelöst
und mit Ethylacetat (2 × 40
ml) extrahiert. Die vereinigten organischen Schichten wurden mit
Wasser (40 ml), Salzlösung
(40 ml) gewaschen, getrocknet (MgSO4) und
eingedampft. Das Rohprodukt wurde durch Kristallisation aus Ethylacetat/Hexan
gereinigt, wodurch das Produkt (0,38 g, 83 %) als weißer Feststoff
erhalten wurde, Smp. 116 °C und
MS: m/e= 319 (M+).
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Beispiel 2
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(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3-fluor-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 126 °C
und MS: m/e = 339 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 3
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(RS)-4-[1-(Toluol-4-sulfonyll-pyrrolidin-2-yl]-pyridin
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Die
Titelverbindung, hellbrauner Feststoff, Smp. 158 °C und MS:
m/e = 302 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-4-(2-Pyrrolidinyl)-pyridin und
Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 4
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(RS)-2-Phenyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 109 °C
und MS: m/e= 301 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Phenyl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 5
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(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-phenyl-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, hellrosa Feststoff, Smp. 116 °C und MS: m/e = 287 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen Verfahren
von Beispiel 1e aus (RS)-2-Phenyl-pyrrolidin und Benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 6
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(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-phenyl-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, hellrosa Feststoff, Smp. 119 °C und MS: m/e = 321 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen Verfahren
von Beispiel 1e aus (RS)-2-Phenyl-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 7
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(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 100 °C
und MS: m/e = 305 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)pyrrolidin
und Benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 8
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(RS)-2-(4-Chlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 121 °C
und MS: m/e = 335 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Chlor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 9
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(RS1-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-chlor-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 159 °C
und MS: m/e = 355 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Chlor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 10
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(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-methoxy-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 134 °C
und MS: m/e = 335 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Methoxy-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 11
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluorphenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 118 °C
und MS: m/e = 339 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 12
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 128 °C
und MS: m/e = 319 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 13
-
(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-(4-chlor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 122 °C
und MS: m/e = 321 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Chlor-phenyl)-pyrrolidin
und Benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 14
-
(RS)-4-[1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin-2-yl]-pyridin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 177 °C
und MS: m/e = 322 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-4-(Pyrrolidin-2-yl)-pyridin und
4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 15
-
(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-(3-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 96 °C
und MS: m/e = 305 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 16
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, hellbrauner Feststoff, Smp. 121 °C und MS:
m/e = 324,2 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluor-Benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 17
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-3-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, hellbrauner Feststoff, Smp. 102 °C und MS:
m/e = 319 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-3-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 18
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-2-sulfon)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, farbloses Öl,
MS: m/e = 319 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-2-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 19
-
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 124 °C
und MS: m/e = 315 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-p-Tolyl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 20
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 129 °C
und MS: m/e = 335 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-p-Tolyl-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 21
-
(RS)-1-(4-Ethyl-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 78 °C
und MS: m/e = 333 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Ethyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 22
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-isopropyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 77 °C
und MS: m/e = 347 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Isopropyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 23
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsufonyl)-2-p-tolyl-pyrrolidin
in
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 112 °C
und MS: m/e = 319 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-p-tolyl-pyrrolidin und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 24
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-methoxy-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 133 °C
und MS: m/e = 352 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Methoxy-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 25
-
(RS)-2-(4-Methoxy-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 122 °C
und MS: m/e = 332 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Methoxy-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 26
-
(RS)-1-(4-Brom-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 131 °C
und MS: m/e = 383 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Brom-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 27
-
(RS)-1-{4-[2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin-1-sulfonyl]-phenyl}-ethanon
-
Die
Titelverbindung, hellbrauner Feststoff, Smp. 148 °C und MS:
m/e = 348 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fuor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Acetyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 28
-
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-m-tolyl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 79 °C
und MS: m/e = 315 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-m-Tolyl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 29
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-m-tolyl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 78 °C
und MS: m/e = 335 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-m-Tolyl-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 30
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-m-tolyl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 80 °C
und MS: m/e = 319 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-m-Tolyl-pyrrolidin und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 31
-
(RS)-2-(3-Chlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 107 °C
und MS: m/e = 335 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Chlor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 32
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3-chlor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, hellbrauner Feststoff, Smp. 99 °C und MS: m/e = 355 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen Verfahren
von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Chlor-phenyl)-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 33
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-cyano-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 147 °C
und MS: m/e = 330 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Cyano-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 34
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3-methoxy-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 95 °C
und MS: m/e = 351 (M+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Methoxy-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 35
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-thien-2-yl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 97 °C
und MS: m/e = 312,1 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-2-yl-pyrrolidin und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 36
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-thien-2-yl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 84 °C
und MS: m/e = 328,1 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-2-yl-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 37
-
(RS)-2-Thien-2-yl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 108 °C
und MS: m/e = 308,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-2-yl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 38
-
(RS)-2-(3,4-Difluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 127 °C
und MS: m/e = 338,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3,4-Difluor-phenyl)pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 39
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3,4-difluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 121 °C
und MS: m/e = 358,1 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3,4-Difluor-phenyl)pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 40
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-dimethylamino-3-fluor-phenyl)pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 99 °C
und MS: m/e = 383,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Dimethylamino-3-fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlorbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 41
-
(RS)-1-(p-Toluolsulfonyl)-2-(4-dimethylamino-3-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 66 °C
und MS: m/e = 363,1 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Dimethylamino-3-fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 42
-
(RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 96 °C
und MS: m/e = 354,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 43
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(3-chlor-4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 119 °C
und MS: m/e = 374,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlorbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 44
-
(RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 116 °C
und MS: m/e = 358,1 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3-Chlor-4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 45
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-dimethylamino-3-chlor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 103 °C
und MS: m/e = 398 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Dimethylamino-3-chlor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 46
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl-2-(4-dimethylamino-3-chlor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 119 °C
und MS: m/e = 382 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Dimethylamino-3-chlor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluorbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 47
-
(RS)-2-(3,4-Dichlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 136 °C
und MS: m/e = 369 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(3,4-Dichlor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 48
-
(RS)-1-(Toluol-4-sulfonyl)-2-(4-trifluormethyl-phenyl)pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 99 °C
und MS: m/e = 369 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-2-(4-Trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 49
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 107 °C
und MS: m/e = 3 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 50
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 114 °C
und MS: m/e = 373 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 51
-
(RS)-2-(2-Chlor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 149 °C
und MS: m/e = 336,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(2-Chlor-phenyl)pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 52
-
(RS)-2-(2-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 143 °C
und MS: m/e = 320,3 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(2-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 53
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(2-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 134 °C
und MS: m/e = 340,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(2-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 54
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(2-fuor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 108 °C
und MS: m/e = 324,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1 e aus (RS)-2-(2-Fluor-phenyl)pyrrolidin
und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 55
-
(RS)-2-Thien-3-yl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 1 14 °C
und MS: m/e = 308,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-3-yl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 56
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-thien-3-yl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 120 °C
und MS: m/e = 328,1 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-3-yl-pyrrolidin und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 57
-
(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-thien-3-yl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 135 °C
und MS: m/e = 312,1 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Thien-3-yl-pyrrolidin und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 58
-
(RS)-2-(4-Chlor-3-methyl-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 103 °C
und MS: m/e = 349 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Chlor-3-methyl-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 59
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(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-propyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, farbloses Öl,
MS: m/e = 347 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Propyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 60
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-trifluormethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 85 °C
und MS: m/e = 373 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Trifluormethyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 61
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(2,4,6-trimethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 11 1 °C
und MS: m/e = 347 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 2,4,6-Trimethyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 62
-
(RS)-1-(3-Chlor-4-methyl-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
in
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 134 °C
und MS: m/e = 353 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 3-Chlor-4-methylbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 63
-
(RS)-1-(2-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 91 °C
und MS: m/e = 323 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 2-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 64
-
(RS)-1-(3-Fluor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 101 °C
und MS: m/e = 323 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 3-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 65
-
(RS)-1-(2-Cyano-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, hellgrüner
Feststoff, Smp. 101 °C
und MS: m/e = 330 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 2-Cyano-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 66
-
(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(naphthalin-2-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 166 °C
und MS: m/e = 355 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Naphthalin-2-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 67
-
(RS)-2-(2,4-Dimethyl-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 130 °C
und MS: m/e = 329 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(2,4-Dimethyl-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 68
-
(RS)-2-(2,4-Dimethyl-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 134 °C
und MS: m/e = 333 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(2,4-Dimethyl-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 69
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(RS)-2-Furan-2-yl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 58 °C
und MS: m/e = 291 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Furan-2-yl-pyrrolidin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 70
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(RS)-1-(4-Fluor-benzolsulfonyl)-2-furan-2-yl-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 69 °C
und MS: m/e = 295 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Furan-2-yl-pyrrolidin und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 71
-
(RS)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-furan-2-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, gelbes Öl,
MS: m/e = 311 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-Furan-2-yl-pyrrolidin und 4-Chlorbenzolsulfonylchlorid
hergestellt.
-
Beispiel 72
-
(RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 132 °C
und MS: m/e = 345,3 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 73
-
(RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
-
Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 109 °C
und MS: m/e = 349,4 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluorbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
-
Beispiel 74
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(RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-1-(4-chlor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 117 °C
und MS: m/e = 365,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-N,N-Dimethylamino-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlorbenzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 75
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(RS)-1-Benzolsulfonyl-2-(4-trifluormethyl-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 95 °C
und MS: m/e = 355 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Trifluormethylphenyl)-pyrrolidin
und Benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 76
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(R)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 119 °C
und MS: m/e = 339 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (R)-2-(4-Fluor-phenyl)pyrrolidin und
4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 77
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(S)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl)-2-(4-fluor-phenyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 120 °C
und MS: m/e = 339 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (S)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 78
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(RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolid
in
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 92 °C
und MS: m/e = 330,3 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 79
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(RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-1-(4-chlor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 94 °C
und MS: m/e = 350,3 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (S)-2-(4-Ethyl-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Chlor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 80
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(RS)-2-(4-Ethyl-phenyl)-1-(4-fluor-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 93 °C
und MS: m/e = 334,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (S)-2-(4-Ethyl-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Fluor-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 81
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(R)-2-(4-Fluor-phenyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 136 °C,
[a]D 20 = +174° (c = 0,1
in CHCl3) und MS: m/e = 319 (M+)
wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (R)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 82
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(S)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 136 °C,
[a]D 20 = –172° (c = 0,1
in CHCl3) und MS: m/e = 319 (M+)
wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (S)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 83
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(RS)-3-[1-(Toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin-2-yl]-pyridin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 112 °C,
und MS: m/e = 302 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus 3-(Pyrolidin-2-yl)-pyridin und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel 84
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(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-hydroxymethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, weißer
Feststoff, Smp. 107 °C,
und MS: m/e = 336,2 (M+H+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Hydroxymethyl-benzolsulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 85
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(RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-methoxymethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Umsetzung von (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-chlormethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
(0,50 g, 1,41 mmol), das gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Brommethylbenzolsulfonylchlorid
hergestellt wurde, mit Natriummethanolat in MeOH für 80 h bei
50 °C ergab
nach der Kristallisation aus EE/Hexan 0,28 g (52 %) der Titelverbindung
als weißen
Feststoff, Smp. 115 °C,
und MS: m/e = 349 (M+).
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Beispiel 86
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(RS)-4-{4-[2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin-1-sulfonyl]-benzyl}-morpholinfumarat(1
: 1)
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Die
Umsetzung von (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-chlormethyl-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
(0,50 g, 1,41 mmol), das gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin
und 4-Brommethyl-benzolsulfonylchlorid
hergestellt wurde, mit Morpholin (K2CO3, DMF, 80 °C, 17 h) und anschließende Bildung
des Fumarats (MeOH, Diethylether) ergab die Titelverbindung als
gebrochen weißen
Feststoff, Smp. 136 °C,
und MS: m/e = 405,4 (M+H+).
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Beispiel 87
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(RS)-4-[2-(4-Fluor-phenyl)-pyrrolidin-1-sulfonyl]-benzylaminfumarat
(1 : 0,5)
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Die
Hydrierung von (RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-1-(4-cyano-benzolsulfonyl)-pyrrolidin
(Ra-Ni, MeOH-NH3) und anschließende Bildung
des Fumarats (MeOH, Diethylether) ergab die Titelverbindung als
weißen
Feststoff, Smp. 207 °C,
und MS: m/e = 335,2 (M+H+).
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Beispiel 88
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Gemisch aus (2RS,3RS)-
und (2RS,3SR)-2-(4-Fluor-phenyl)-3-methyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 94 °C
und MS: m/e = 333 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus einem Gemisch aus (2RS,3RS)- und (2RS,3SR)-2-(4-Fluor-phenyl)-3-methylpyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 89
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Gemisch aus (2RS,3RS)-
und (2RS,3SR)-1-(4-Chlor-benzolsulfonyl-2-(4-fluor-phenyl-3-methyl-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 87 °C
und MS: m/e = 354,2 (M+H+), wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus einem Gemisch aus (2RS,3RS)- und (2RS,3SR)-2-(4-Fluor-phenyl)-3-methyl-pyrrolidin
und 4-Chlorbenzol-sulfonylchlorid hergestellt.
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Beispiel 90
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(2RS,3RS)-2-(Fluor-phenyl)-3-methyl-1-(toluol-4-sulfonyl)-pyrrolidin
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Die
Titelverbindung, gebrochen weißer
Feststoff, Smp. 112 °C
und MS: m/e = 333 (M+) wurde gemäß dem allgemeinen
Verfahren von Beispiel 1e aus (2RS,3RS)-2-(4-Fluor-phenyl)-3-methyl-pyrrolidin
und Toluol-4-sulfonylchlorid
hergestellt.
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Beispiel A
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Tabletten
der folgenden Zusammensetzung werden in einer konventionellen Weise
hergestellt:
| | mg/Tablette |
| Wirkstoff | 100 |
| pulverisierte
Laktose | 95 |
| weiße Maisstärke | 35 |
| Polyvinylpyrrolidon | 8 |
| Na-Carboxymethylstärke | 10 |
| Magnesiumstearat | 2 |
| Tablettengewicht | 250 |
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Beispiel B
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Tabletten
der folgenden Zusammensetzung werden in einer konventionellen Weise
hergestellt:
| | mg/Tablette |
| Wirkstoff | 200 |
| pulverisierte
Laktose | 100 |
| weiße Maisstärke | 64 |
| Polyvinylpyrrolidon | 12 |
| Na-Carboxymethylstärke | 20 |
| Magnesiumstearat | 4 |
| Tablettengewicht | 400 |
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Beispiel C
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Kapseln
der folgenden Zusammensetzung werden hergestellt:
| | mg/Kapsel |
| Wirkstoff | 50 |
| kristalline
Laktose | 60 |
| mikrokristalline
Cellulose | 34 |
| Talk | 5 |
| Magnesiumstearat | 1 |
| Kapselfüllgewicht | 150 |
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Der
Wirkstoff mit einer geeigneten Teilchengröße, die kristalline Laktose
und die mikrokristalline Cellulose werden homogen miteinander gemischt,
gesiebt und danach werden Talk und Magnesiumstearat beigemischt.
Das Endgemisch wird in harte Gelatinekapseln von geeigneter Größe gefüllt.