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DE60013401T2 - Maschine zum Öffnen von Strangpressmatrizen - Google Patents

Maschine zum Öffnen von Strangpressmatrizen Download PDF

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DE60013401T2
DE60013401T2 DE60013401T DE60013401T DE60013401T2 DE 60013401 T2 DE60013401 T2 DE 60013401T2 DE 60013401 T DE60013401 T DE 60013401T DE 60013401 T DE60013401 T DE 60013401T DE 60013401 T2 DE60013401 T2 DE 60013401T2
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DE
Germany
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tools
machine according
machine
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blades
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DE60013401T
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Mario 25062 Concesio Pedersoli
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CO M P ES SpA
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CO M P ES SpA
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    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C35/00Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
    • B21C35/06Cleaning dies, ducts, containers or mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
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    • B23P19/025For detaching only
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Of Metal (AREA)
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  • Formation And Processing Of Food Products (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen.
  • Es ist bekannt, dass Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen aus zwei Teilen aufgebaut sind, welche wechselseitig miteinander verbunden sind, um das Profil der zu formenden Teile zu bilden und wechselseitig durch eine an der äußeren Oberfläche angeordnete Trennlinie oder einen Rücksprung voneinander getrennt werden.
  • Um die zwei Teile der Form zu öffnen, wird gegenwärtig ein Werkzeug, beispielsweise gebildet aus einem Meißel, in den Rücksprung eingesteckt, dann an einen Punkt der äußeren Oberfläche der Form angelegt und, beispielsweise mit einem Hammer, stückweise eingebracht um die beiden Teile zu trennen.
  • Diese Methode sorgt für eine asymmetrische Öffnungskraft, welche zur Verklemmung führen kann und die beiden zu öffnenden Teile in einem Winkel zueinander bringt und in der Folge das extrudierte Teil beschädigt.
  • Ein weiteres inhärentes Problem der oben beschriebenen Technologie wird durch die Tatsache begründet, dass es notwendig ist, eine intensive körperliche Anstrengung aufzubringen, mit dem Risiko von Unfällen unter den Bedienern.
  • Eine Vorrichtung um ein Extrusionswerkzeug unter Benutzung von vibrierenden keilförmigen Prismen zu teilen, ist in der DE-A 197 01 021 offenbart. Das Dokument FR-A-945790 beschreibt einen bohrerverschließenden Aufspanndorn mit symmetrischen prismenförmigen Verschließzähnen, die angepasst sind, um gleichzeitig den Bohrer und das Innere des Aufspanndornes zu verschließen.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die oben beschriebenen Probleme zu lösen, indem eine Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen zur Verfügung gestellt wird, welche es ermöglicht, die Öffnung automatisch durchzuführen, mit einer Trennkraft, welche exakt einstellbar und gleichförmig auf den Randbereich der Form wirkt und demzufolge die Möglichkeit minimiert, dass sich die beiden Teile, die die Form bilden, gegeneinander verkippen.
  • Im Bereich dieses Zieles ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Maschine zur Verfügung zu stellen, welche die nötige Zeit um die Formteile zu trennen, drastisch reduziert und gleichzeitig den entstehenden Lärm drastisch reduziert.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine zur Verfügung zu stellen, welche es zusätzlich zur Reduzierung der körperlichen Arbeit der Arbeiter erlaubt, die Nutzlebensdauer der Formen zu verlängern, welche in keinster Weise während des Trennungsschrittes beschädigt werden.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Maschine zur Öffnung von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen zur Verfügung zu stellen, welche in Folge ihrer speziellen Konstruktionseigenschaften in der Lage ist, die größtmöglichen Gewissheiten in Bezug auf Zuverlässigkeit und Sicherheit während der Benutzung zu bieten und weiterhin konkurrenzfähig von einem rein ökonomischen Standpunkt aus ist.
  • Dieses Ziel, diese Aufgaben und weitere, welche im Folgenden besser klar werden, werden durch eine Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen nach der vorliegenden Erfindung erreicht mit einem Tisch zum Tragen einer zu öffnenden Form, welcher mit translatorischen Bewegungsmitteln verbunden ist, um die Form an einer Trennungseinheit zu platzieren, welche eine Mehrzahl von um die Form herum angeordneten Werkzeugen aufweist, die mit Trennungsklingen ausgestattet sind, welche zwischen die die Form bildenden Teile eingefügt werden können, wobei die Werkzeuge eine flachspiralige Anordnung mit den Trennklingen aufweisen, welche eine flachspiralige Form annehmen und rotierbar um jeweilige Achsen eingebaut sind, welche im Wesentlichen senkrecht zur Ausrichtung der Ebene der Spiralen sind, so dass sich durch eine Drehung der Werkzeuge die Klingen graduell aufeinander zu bewegen und gleichförmig zwischen die die Form bildenden Teile eintreten.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der vorliegenden detaillierten Beschreibung einer bevorzugten, aber nicht ausschließlichen Ausführungsform einer Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen klar werden, dargestellt, ausschließlich durch ein nicht limitierendes Beispiel in den beigefügten Zeichnungen, wobei:
  • 1 eine schematische Darstellung der Maschine nach der Erfindung zeigt, in der die zu Öffnende Form auf einem Tragtisch angeordnet ist;
  • 2 eine schematische Darstellung der Mittel zur Erken nung des Zentrums der Form ist;
  • 3 eine Ansicht des Schrittes zur Anordnung der Form in der Trenneinheit ist;
  • 4 eine Darstellung im vergrößerten Maßstab des Details des Einfügens der Trennklingen zwischen die beiden Teile der Form ist;
  • 5 eine schematische Aufsicht der Trenneinheit ist, mit den Werkzeugen in Abstand von der Form;
  • 6 eine Ansicht der Trenneinheit mit den zwischen die beiden Teile der Form eingefügten Werkzeugen ist.
  • Unter Bezugnahme auf die oben beschriebenen Figuren ist erkennbar, dass die Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen nach der Erfindung einen Tragtisch 1 für die zu öffnende Form 2 aufweist.
  • Der Tragtisch ist in einem Rahmen 3 der Maschine angeordnet, welche einen Eingangsrollförderer 4 und einen Ausgangsrollförderer 5 aufweist, wobei beide in den Anfangsbedingungen auf der Ebene des Tragtisches angeordnet sind.
  • Der Tragtisch 1 ist mit translatorischen Bewegungsmitteln verbunden, beispielsweise bestehend aus einem pneumatischen Zylinder oder anderen äquivalenten Mitteln, welche dazu dienen, die Form 2 in einer Trenneinheit zu plazieren, welche allgemein mit dem Bezugszeichen 10 gekennzeichnet ist und durch den Rahmen 3 getragen wird.
  • Im Tragtisch 1 befinden sich Mittel zum Erkennen der Mitte der Form, welche durch einen Ausrichtkopf 11 gebildet werden, der von einem Stab 12 getragen wird, welcher mit Messmitteln verbunden ist, die es erlauben, das Zentrum der Form genau zu erkennen, um eine Informationseinheit zu verarbei ten, welche das Ausmaß der Längsbewegung des Tragtisches berücksichtigt, so dass die Form 2 korrekt in der Trenneinheit 10 plaziert wird.
  • Der Tragtisch 1 ist mit einer Mehrzahl von Stiften ausgerüstet, welche die Ausrichtebene bilden, die mit der translatorischen Bewegungsplattform 7 durch zwischengelagerte elastische Kompensationsmittel 8 verbunden ist.
  • Die Trenneinheit 10 besteht aus einer Mehrzahl von Werkzeugen, insbesondere aus einer minimalen Anzahl von drei Werkzeugen 20, welche in einem Winkel von 120° zueinander angeordnet sind; im Fall einer größeren Anzahl von Werkzeugen variiert selbstverständlich der gegenseitige Winkel; die Werkzeuge 20 besitzen eine flachspiralige Form mit einer Trennklinge 21, welche durch gerade Teilstücke, die derartig Seite an Seite zueinander angeordnet sind, dass Sie so eine flachspiralige Form bilden.
  • Jedes Werkzeug 20 ist durch eine Hilfsachse 22 gehalten, welche drehbar mit dem Rahmen 3 verbunden ist und welche mit einem Antriebszahnrad 23 in Verbindung steht; das Zahnrad ist mit einem zentralen Zahnrad 24 verzahnt, welches alle drei Werkzeuge simultan dreht.
  • Das zentrale Zahnrad 24 wird durch einen Zahnstangenzylinder 30 angetrieben, welcher durch die hydraulische Steuerung angetrieben wird.
  • Im praktischen Betrieb ordnet der Bediener die Form 2 im Wesentlichen im Zentrum des Tragtisches 1 an und detektiert danach die Position des Zentrums der Form; anschließend, nachdem das Schutzgehäuse der Vorrichtung geschlossen wurde, führt der Tragtisch eine translatorische Bewegung aus und bewegt die Form in die Stellung zwischen den Werkzeugen.
  • Die Drehung der Werkzeuge 20, welche umfänglich und gleichmäßig um die Form 2 angeordnet sind, bewirkt zu allererst eine perfekte Zentrierung der Form in Bezug auf die Werzeuge; anschließend sorgt die weitergehende Drehung der Werkzeuge 20 dafür, dass die Trennklingen 21 durch die Spiralform der Werkzeuge 20 graduell und gleichförmig zwischen die zwei Teile 2a, 2b der Form 2 eintreten und für ihre Trennung sorgen, wobei sie streng parallel zueinander gehalten werden.
  • Der Rotationsschritt wird durch einen Sensor beendet, welcher den Druckwert im Zahnstangenzylinder 30 detektiert und seinen Betrieb stoppt, wenn ein voreingestellter Wert erreicht wird.
  • Nachdem die Trennung durchgeführt wurde, wird der Tragtisch mit dem unteren Teil 2a der Form 2 abgesenkt, welcher in der Folge wegbewegt werden kann, während der obere Teil 2b zwischen den Trennklingen 21 gehalten wird.
  • Nachdem der untere Teil 2a der Form ausgeladen wurde, wird der Tragtisch 1 wieder angehoben, um den oberen Teil 2b auf zunehmen, welcher durch die Rotation der Werkzeuge 20 in entgegengesetzter Richtung freigegeben wird; so werden die Werkzeuge 20 demzufolge von dem oberen Teil 2b der Form wegbewegt, welche so freigegeben wird und nach dem Absenken des Tragtisches 1 wegbewegt werden kann.
  • Aus der vorangegangenen Beschreibung ist es demzufolge ersichtlich, dass die Erfindung die gewünschten Ziele und Aufgaben löst, wobei insbesondere die Tatsache betont wird, dass eine automatische Maschine zur Verfügung gestellt wird, mit welcher es möglich ist, eine Trennkraft in Punkten aufzubringen, welche gleichmäßig um den Umfang der Form verteilt sind, die demzufolge nicht quer laufenden Verformungskräften ausgesetzt wird, welche die beiden Teile, die die Form bilden, in einem Winkel zueinander bringen würden.
  • Zusätzlich erlaubt die besondere Spiralform der Klingen einen graduellen Eintritt durch die einfache Drehung jedes Werkzeuges um eine jeweils feststehende Achse.
  • Die so beschriebene Erfindung kann zahllosen Modifikationen und Variationen unterworfen werden, welche alle innerhalb des erfinderischen Konzeptes liegen.
  • In der Anwendung können die verwandten Materialien genauso wie die möglichen Formen und Dimensionen in Abhängigkeit von den Anforderungen ausgestaltet sein.
  • Wo die in irgendeinem Anspruch erwähnten technischen Merkma le von einem Bezugszeichen gefolgt werden, wurden die Bezugszeichen nur zum Zweck der Verständlichkeit der Ansprüche eingefügt und demzufolge haben die Bezugszeichen keinerlei beschränkenden Einfluss auf die Interpretation jedes einzelnen, durch die beispielsweise Identifizierung mittels Bezugszeichen identifizierten Elementes.

Claims (10)

  1. Maschine zum Öffnen von Extrusionsformen für Aluminium und deren Legierungen mit einem Tisch (1) zum Tragen einer zu öffnenden Form (2), welcher mit translatorischen Bewegungsmitteln verbunden ist, um die Form (2) an einer Trennungseinheit zu platzieren, welche eine Mehrzahl von um die Form (2) herum angeordneten Werkzeugen (20) aufweist, die mit Trennungsklingen (21) ausgestattet sind, welche zwischen die die Form (2) bildenden Teile (2a,2b) eingefügt werden können, wobei die Werkzeuge (20) eine flachspiralige Anordnung mit den Trennklingen (21) aufweisen, welche eine flachspiralige Form annehmen und rotierbar um jeweilige Achsen (22) eingebaut sind, welche im wesentlichen senkrecht zur Ausrichtung der Ebene der Spiralen sind, so dass sich durch eine Drehung der Werkzeuge (20) die Klingen (21) graduell aufeinander zu bewegen und gleichförmig zwischen die die Form (2) bildenden Teile (2a,2b) eintreten.
  2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (11) zum Erkennen der Mitte der Form (2) aufweist, welche angepaßt sind, um die translatorischen Be wegungsmittel anzutreiben.
  3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Erkennen der Mitte der Form einen Ausrichtkopf (11) aufweisen, welcher von einem Stab (12) getragen ist, welcher mit Meßmitteln verbunden ist, die eine Informationseinheit zur Steuerung der translatorischen Bewegungsmittel verarbeiten.
  4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tragtisch (1) eine Mehrzahl von Stiften aufweist, welche eine Ausrichtebene bilden, wobei der Tragtisch von einer translatorischen Bewegungsplattform mittels dazwischen geschalteter elastischer Kompensationsmittel (8) getragen ist.
  5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mehrzahl von Werkzeugen (20) gleichförmig in einem umfänglichen Bereich um die Form (2) verteilt ist.
  6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (20) in einer minimalen Anzahl von drei, angeordnet in einem Winkel von 120° zueinander, vorgesehen sind.
  7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (20) Trennklingen (21) aufweisen, die aus geraden Teilstücken gebildet sind, die Seite an Seite so angeordnet sind, dass sie die Form einer flachen Spirale annehmen.
  8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes einzelne der Werkzeuge (20) von einer Hilfswelle (22) getragen ist, welche drehbar an einem Rahmen (3) der Maschine gelagert ist und ein angetriebenes Zahnrad (23) trägt, wobei das angetriebene Zahnrad (23) mit einem zentralen Antriebszahnrad (24) in Eingriff steht, um die Werkzeuge (20) simultan zu drehen.
  9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Zahnstangenzylinder (30) zum Antrieb des zentralen Antriebszahnrades (24) aufweist.
  10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnstangenzylinder (30) mit einem Sensor zur Detektion seines Innendruckes ausgerüstet ist, wobei die Dre hung der Werkzeuge (20) zum Stillstand gebracht wird, wenn der Zylinderdruck einen voreingestellten Wert erreicht.
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