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DE60103204T2 - Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türen oder Fenstern und damit übereinstimmende Maschine zum Bearbeiten von Rahmen- und Flügelprofilen von Türen oder Fenstern - Google Patents

Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türen oder Fenstern und damit übereinstimmende Maschine zum Bearbeiten von Rahmen- und Flügelprofilen von Türen oder Fenstern Download PDF

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DE60103204T2
DE60103204T2 DE60103204T DE60103204T DE60103204T2 DE 60103204 T2 DE60103204 T2 DE 60103204T2 DE 60103204 T DE60103204 T DE 60103204T DE 60103204 T DE60103204 T DE 60103204T DE 60103204 T2 DE60103204 T2 DE 60103204T2
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Juan Jose Vila Fernandez
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Vicente Vila SL
Original Assignee
Vicente Vila SL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/74Making other particular articles frames for openings, e.g. for windows, doors, handbags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P23/00Machines or arrangements of machines for performing specified combinations of different metal-working operations not covered by a single other subclass

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Multi-Process Working Machines And Systems (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft die mechanische Bearbeitung von Rahmen- und Flügelprofilen für Fenster und Türen.
  • Der Einbau von Metallrahmen für Türen und Fenster oder ähnl. macht es erforderlich, diese Teile für das Anbringen der Befestigungselemente wie Schrauben oder Nieten an ihren Enden mit einer Reihe Löcher zu versehen. Oft ist es erforderlich, zur Verstärkung Innenteile in die Profile einzusetzen, die ihnen zusätzlich Halt untereinander verleihen.
  • Weiter ist außerdem jeweils eins von mehreren Profilen zusätzlich mechanisch zu bearbeiten und zwar insbesondere das Profil, an dem die Handkurbel befestigt wird.
  • Vorheriger Stand der Technik.
  • Bekannt ist eine robotisierte Maschine zur Bearbeitung von Rahmen- und Flügelprofilen für Fenster und Türen, die mit einem Werkzeug die für die Befestigung und die vorgesehene Funktion des jeweiligen Profils erforderlichen Löcher, Schlitze und Rillen ausführt. Diese Maschine weist zwei wesentliche Nachteile auf. Der erste ist, dass das Werkzeug in einem Ölbad arbeitet, was das spätere Aussehen der Tür bzw. des Fensters sehr negativ beeinflusst. Die Händler können keine ölverschmierten Fenster bzw. Türen verkaufen. Die systematische Reinigung einer Produktion ist sehr lästig. Der zweite Nachteil ist, dass die Maschine jede einzelne der mechanischen Bearbeitungen wie das Bohren der Löcher und das Anbringen der Rillen und Schlitze von einem Punkt "0" ausgehend nacheinander ausführt. Daraus ergeben sich zwei weitere Nachteile: Sollte beim Schneiden des Profils ein Fehlmaß von 1 Millimeter auftreten, würde sich an dem dem Punkt „0" gegenüber liegenden Ende eine Verschiebung im Verhältnis zum Ende ergeben, d.h. an den Befestigungspunkten der Profile, was bedeutet, dass das Teil defekt wäre. Der andere Nachteil ist die sich daraus ergebende Langsamkeit der Arbeitsabläufe. Dass die einzelnen Bearbeitungen Schritt für Schritt ausgeführt werden, bedeutet, dass jede Operation von der konkreten Arbeit abhängt. Auch ist es schwierig, Produktionszeiten festzulegen. Da mit einem Werkzeug gearbeitet wird, muss dieses nach wenigen Operationen durch ein neu geschliffenes bzw. einsatzfähiges Werkzeug ausgetauscht werden, Von Nachteil ist es weiterhin, dass die Maschine für jede anfallende Wartungsarbeit außer Betrieb gesetzt werden muss, denn eine fehlende Wartung steht der Herstellung von marktgerechten Teilen entgegen.
  • WO 96/03254 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von langen Abschnitten einer festgelegten Bearbeitungslänge, das einen verschiebbaren Bearbeitungskopf beinhaltet, mit dem alle Bearbeitungsarten durch einen Werkzeugträger möglich sind, welcher sich transversal zur Längsachse des langen Abschnitts bewegen kann und der die Bewegung für die Beschickung des Werkstücks ausführt.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung von Profilen nach Patentanspruch 1.
  • Das Verfahren ermöglicht die Arbeit auch bei geringen Maßabweichungen von den idealen Abmessungen, die bei der Montage überspielt bzw. durch das bei diesen Teilen vorhandene Spiel aufgefangen würden.
  • Weiter sieht die Erfindung eine Maschine für die Bearbeitung von Profilen für Rahmen und Flügel für Fenster und Türen nach Anspruch 7.
  • Die untergeordneten Ansprüche beschreiben die bevorzugten Ausführungen der Erfindung.
  • Zum besseren Verständnis der nachfolgenden Beschreibung sind 3 Seiten mit Zeichnungen beigefügt. Die darauf wiedergegebenen Figuren stellen eine Ausführung der vorliegenden Erfindung dar:
  • 1 ist eine allgemeine Ansicht der Maschine entsprechend der Erfindung, ausgestattet mit einer Abdeckung und einer Sicherheitsschranke;
  • 2 zeigt die Maschine mit abgenommener Abdeckung;
  • 3 ist die Darstellung einer der Bearbeitungseinheiten für die Bearbeitung eines der Profilenden;
  • 4 zeigt eine zentrale Bearbeitungseinheit (in beliebiger Position zwischen den Enden);
  • 5 zeigt einen Ausschnitt der zentralen Bearbeitungseinheit;
  • 6 zeigt die Bearbeitungseinheit für das andere Profilende mit Darstellung der Mittel für die Profilbeschickung; und
  • 7 ist eine Darstellung der Bearbeitungseinheit nach 6, jedoch von einer anderen Perspektive aus gesehen.
  • Gemäss der in den Figuren dargestellten Ausführung stellt 1 ein Bett bzw. eine Grundplatte dar, die mit einer Schutzabdeckung 2 versehen ist. Dieser gegenüber befindet sich eine an den seitlichen Trägern 3 schwenkbar angebrachte Schutzschranke 4, so dass die Maschine, wie vor der geltenden Sicherheitsnorm gefordert, bei abgesenkter Sicherheitsschranke vollkommen bewegungsblockiert ist.
  • In der Grundplatte 1 ist mindestens eine Bearbeitungseinheit 5 angeordnet, die in einem der Endteile untergebracht ist, und vorzugsweise ist auch eine zweite Bearbeitungseinheit 6 in dem gegenüberliegenden Endteil angeordnet.
  • Da die Profile nicht immer die gleichen Abmessungen haben, ist vorgesehen, dass zumindest eine der Bearbeitungseinheiten 6 im Verhältnis zur anderen verschiebbar ist. Für diesen Zweck sind Schienen 7 vorgesehen für eine Annäherung zwischen den genannten Bearbeitungseinheiten 5 und 6.
  • Weiter ist eine zusätzliche Bearbeitungseinheit 8 vorgesehen, die zwischen den beiden Profilenden arbeitet, und die mit den für diesen Zweck vorgesehenen und zu den Mitnahmeschienen 7 senkrecht verlaufenden Schienen 9 an das zu bearbeitende Profil herangeführt oder davon zurückgezogen werden kann.
  • Die Bearbeitungseinheit 8 sowie ihre entsprechenden Schienen 9 können ebenfalls entlang den Mitnahmeschienen 7 verschoben werden.
  • Die Maschine verfügt über eine Anordnung von Schienen 10, 11 für das Einlegen der zu bearbeitenden Profile; diese Schienen sind entsprechend der hier dargestellten Ausführung an jeder der beiden Bearbeitungseinheiten 5 und 6 befestigt.
  • Bei Einlegen eines zu bearbeitenden Profilstapels auf die in der Maschine angeordneten Schienen 10 und 11, die vorzugsweise ein "V-Profil" darstellen und sich mit der offenen Seite gegenüber liegen in Übereinstimmung mit der Form der Profilenden, wird ein Haltemechanismus des Profilstapels aktiviert, so dass nur das zu unterst liegende Profil herunterfällt, das von einem Greifer 13 erfasst und zwecks Bearbeitung in die Bearbeitungsposition bewegt wird, um anschließend von den gleichen Greifern 13 wieder zurückgeführt zu werden. Danach wird das bearbeitete Profil von der Übernahmevorrichtung 14 übernommen und auf die Auslaufschienen 12 gelegt.
  • Die an dem Arm 35 befestigten Greifer 13 führen zwei Bewegungen aus und zwar eine Vorwärtsbewegung zur Erfassung des Werkstückes und seiner Fixierung während der Bearbeitung und die zweite zur Übernahme des Profils und seiner Freigabe, sobald das fertige Profil von der Übernahmevorrichtung 14 übernommen wurde. Die Greifer öffnen sich zur Aufnahme und zur Abholung der Profile und schließen sich für den Transport zur Bearbeitungsposition und bleiben während des genannten Bearbeitungsvorganges geschlossen.
  • Die Übernahmevorrichtung 14 ist mit einem Vorsprung versehen, wodurch sich das Profil leichter von dem Greifer 13 löst.
  • Das hier für die eine Maschinenseite Beschriebene ist auch auf der gegenüberliegenden Seite vorhanden, so dass die Operationen auf beiden Seiten simultan ablaufen.
  • Die Bearbeitungseinheit 5 verfügt über eine Halterung 15 für einen Pneumatikzylinder 24. Die pneumatischen Mittel wirken auf der Matrizenspannvorrichtung 16 (eines der Teile); das genannte Teil kann in die Bearbeitungsposition bewegt werden, um später wieder zurückgezogen zu werden; weiter können sie auf die Greifer 13 und auf die Übernahmevorrichtung 14 wirken und können außerdem für die Wahl der Matrizen, von denen es mehr als eine geben kann, eingesetzt werden.
  • Die zentrale Bearbeitungseinheit 8 ist mit einem Trägergehäuse 17 ausgestattet, das auf Schienen 9 gleitenden Elementen 18 angeordnet ist. Auf den Schienen 19 (sic) ist eine feste Auflage 21 befestigt ist, auf der pneumatische Mittel angeordnet sind, die durch die Öffnung 22 auf den Körper 20 einwirken und diesen zu dem Trägergehäuse 17 bewegen. Wenn also die gewählte Matrize und Gegenmatrize sich auf ihrer Halterung 23 befinden und sich transversal soweit fortbewegt haben, dass sie das Profil umfassen, erfolgt die mechanische Bearbeitung des genannten Profils in seinem mittleren Bereich (in irgendeiner Position zwischen den Enden).
  • Die verschiebbare Bearbeitungseinheit 6 (es können auch beide Enden verschiebbar sein) kann sich mithilfe von Führungsnachläufen 34 an den Führungen 7 entlang bewegen und verfügt ihrerseits über pneumatische Mittel 25, die von einem Teil 32 getragen werden, und mit den Matrizenhalterungen bis zu dem zu bearbeitenden Profil verschoben werden können. Anschließend werden sie zurückgezogen zur Anordnung des entsprechenden Matrizensatzes zwischen dem beweglichen Teil 31 und seinem entsprechenden festen Teil 33 und wobei auf dem Teil 30 die pneumatische Schubvorrichtung angeordnet ist.
  • Genauso wie das bewegliche Bearbeitungsteil 5 ist auch das Teil 6 mit Greifern 13 ausgestattet und mit einer Übernahmevorrichtung 14, deren Funktion bereits weiter oben beschrieben wird.
  • Mit 29 ist eine Vorrichtung für geringfügige Justierungen der Führung über dem Profil bezeichnet. Diese Justiervorrichtung hat die Aufgabe, die kleinen Spiele zur verhindern, die durch die großformatige Justierung der gesamten Bearbeitungseinheit 6 verursacht werden können.
  • Für die Profilentnahme ist ein Halteelement 28 vorgesehen, das auf das vorletzte Profil drückt, wodurch alle darüber liegenden Profile fixiert werden und das untere Profil infolge der Schwerkraft herunterfallen kann und von einer an den Körpern 26 und 27 befestigten Stange aufgefangen und gehalten wird bis zur Übernahme durch die Greifer 13, die es während der Bearbeitung fixieren.
  • Jede der auf jeder der Bearbeitungseinheiten angebrachten Matrizenspannvorrichtungen kann aus einem oder mehreren Matrizensätzen bestehen. Bei Vorhandensein von mehreren Sätzen werden entsprechende Mittel vorgesehen, um die verschiedenen Sätze entsprechend den Bearbeitungsanforderungen anzuordnen.
  • Die Verwendung von Sätzen mit mehreren Matrizen ermöglicht den Austausch, ohne dass eine mechanische Einwirkung auf die Maschine erforderlich wird.
  • Die Maschine ist mit einer Kontrollvorrichtung ausgestattet, mit der unter anderem die Positionierung der Bearbeitungseinheiten, welche die entsprechenden Anlege- und Ausfuhrschienen tragen, kontrolliert wird, sowie Wahl der Bearbeitungsart, wodurch der für jede Bearbeitungseinheit zu verwendende Matrizensatz bestimmt wird, und die Wahl einer evtl. auszuführenden Zentralbearbeitung (an jeweils einem von mehreren Profilen, das für die Anbringung eines Türgriffes bzw. einer Kurbel vorgesehen ist.)
  • Für jede der Profilbewegungen müssen alle für diesen Zweck vorgesehenen Fühler aktiviert werden. Wird einer davon nicht aktiviert, hält die Maschine an, wenn nämlich ein Profil zugeführt wurde, sein Auslauf jedoch nicht festgestellt wird, könnte durch seine Bewegung eine Störung verursacht werden.
  • Zusammengefasst besteht die Maschine aus:
  • Einem Programmiermodul, das folgende Funktionen ausführt:
    • – Bestimmung der Profillänge;
    • – Bestimmung der Schneidabstände. Diese Abstände werden von den Enden ausgehend gemessen. Dies ermöglicht bei evtl. falschen Längenmassen (ein oder zwei Millimeter Unterschied ) eine korrekte Montage der Gehrungen, da bei diesen das Verbindungsstück, das den Winkel verstärkt, zum Ende einen vorgegebenen Abstand aufweisen muss;
    • – ermöglicht die Wahl der Matrizen, soweit vorgesehen, oder andernfalls ermöglicht es den Matrizenwechsel;
    • – ermöglicht die Anbringung von Löchern, abgeflacht und in einer Anzahl von Teilen, in den Rillen für die Montage des Schubstangenriegels.
  • Für die Betriebsbereitschaft der Maschine ist erforderlich:
    • – Einstellung der Maschine auf das Profil; die Abmessungen und das Herstellungsprogramm sind in dem genannten Programm implementiert.
    • – Die Beschickungsvorrichtung wird, da sie aus zwei Teilen besteht – eines auf jeder Seite – wie bereits erklärt, genau zur Länge des Profils dimensioniert, wobei sich einer der Rahmen 6 auf dem festen Teil 2 und der andere sich auf dem Teil 4 auf dem gegenüber liegenden Ende befindet;
    • – Wahl der Matrize, die mithilfe des Doppelkolbens 15 funktioniert;
    • – Gegebenenfalls Programmierung für das Schneiden des Schubstangenriegels.
  • Die Arbeitsablauf findet wie folgt statt:
    • a) Einlegen einer Anzahl von Profilen von genau gleichen Abmessungen zwischen die Rahmen 6;
    • b) Bewegung der Profil-Übergabevorrichtungen 12 zum Mittelteil hin;
    • c) Befestigung des Profils am Mittelteil und Einlegen der seitlichen Matrizen in das genannte Profil, deren Rahmen durch die Kolben 23 in die genannte Richtung bewegt werden;
    • d) Erfassung der Matrizen über den Stanzformen, so dass diese die Profile nicht beschädigen und nicht verbiegen;
    • e) Pneumatische Ladung der Stanzformen, die mit einer einzigen Operation diese aktiviert;
    • f) Ausstoß des Teiles durch einen Pneumatikzylinder 20, der sich im Zentralkörper befindet;
    • g) Auffangen durch Auffangvorrichtungen 18, die von pneumatischen Zylindern 17 ausgefahren werden, und die beim Zurückfahren das Werkstück auf die Fertigteilablage fallen lassen, die aus der Profilausfuhrschiene im Endteil 4 besteht;
    • h) jedes Profil passiert die vorgesehenen Fühler, wodurch die Beschickung des nächsten Teiles ermöglicht wird;
    • – dies ist nicht möglich, wenn zu viele Teile in der Ablage sind, so dass das nächste Teil nicht mehr darauf passt;
    • – die Maschine hält an, auch wenn es Platz auf der Fertigteilablage gibt, wenn der entsprechende Fühler anzeigt, dass keine Teile in der Beschickungsvorrichtung sind.
  • Es ist offensichtlich, dass sowohl das Verfahren als auch die Maschine eine vorherige Etappe – die nicht in den Bereich der vorliegenden Erfindung fällt – für das Abtrennen der Profile von einem fortlaufenden Materialstrang beinhalten können, und dass der Schneidevorgang als Teil des genannten Prozesses erfolgt.
  • Angezeigt für die industrielle Verwendung zur Profilbearbeitung und in Profilbearbeitungsmaschinen.

Claims (17)

  1. Verfahren zur maschinellen Bearbeitung von Rahmen- und Flügelprofilen für Fenster und Türen auf der Basis von Profilzuschnitten, einschliesslich Zuführung und Justierung eines Längsprofiles in einer Bearbeitungsmaschine, und Bearbeitung von wenigstens einem Profilende, dadurch gekennzeichnet, dass dies aus den folgenden Arbeitszyklen entsprechend den voreingestellten Parametern besteht: – Justierung der Halter der Beschickungsschienen für die Zuführung der zu bearbeitenden Profile – Anordnung der Profile in den genannten Beschickungs- schienen mit anschliessendem Ablauf für jedes zu bearbeitende Profil: – Übernahme eines Profils durch einen Profilanleger, der sich zur Teilübergabe von der Beschickungsvorrichtung zur Bearbeitungsvorrichtung bewegt, sowie Sicherung der restlichen Profile in der Beschickungsvorrichtung – Einlegen des Profils in die Beaarbeitungsposition – Fixierung in der Bearbeitungsposition – Einstellung der Bearbeitungsköpfe zu den Profilenden – Wahl der zum Einsatz kommenden Stanzformen entsprechend der auszuführenden Stanzung; – Einsetzen der gewählten Stanzformen und der Gesenke – Bearbeitung (Stanzung) der Profilenden – Entfernung der Stanzformen – Ausstoss des Profile.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungsphase der Profilenden außerdem in jedem dazu entsprechend programmierten Zyklus eine Mittelstanzung einschließt, die simultan mit den seitlichen Stanzungen erfolgt.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschickung der Profile außerdem die Übernahme der Profile durch eine Profilübergabevorrichtung beinhaltet, die sich von der Beschickungsvorrichtung zum Arbeitspunkt bewegt und in der die Profile ausgerichtet und für die Dauer der Bearbeitung in der Bearbeitungsposition fixiert werden.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Bearbeitung ein Satz verfügbarer Stanzformen entsprechend den programmierten Parametern zusammengestellt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung nach dem Einsetzen der Stanzformen oder Gegenformen in die vorhandenen Aussparungen in den Profilenden erfolgt; im Anschluss daran verlassen die Stanzformen die Profilposition.
  6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilausstoß aus der Bearbeitungsposition die Mitnahme durch einen Mitnehmer, die Erfassung durch eine Auffangvorrichtung und die Übergabe an die Ablageposition beinhaltet.
  7. Maschine für die Bearbeitung von Proiflen, zum Beispiel Rahmen- und Flügelprofilen für Fenster und Türen, ausgestattet mit Ausrichtvorrichtungen (5,6) für eine korrekte Ausrichtung der Profile in der Bearbeitungsposition, wobei wenigstens eine der Ausrichtvorrichtungen mit Bezug auf die andere verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitungsvorrichtung einen Satz Führungen (10, 11) aufweist für die Aufnahme der zu bearbeitenden Profile.
  8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie über eine weitere Beareitungsgruppe verfügt, die eine einstellbare Position zwischen den zu bearbeitenden Profilenden einnehmen kann.
  9. Maschine nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die auf jeder der Bearbeitungsgruppen installierte Bearbeitungsvorrichtung auf das zu bearbeitende Profil eingestellt und anschließend zurückgefahren werden kann zwecks Ausstoß des fertigen Profils und Beschickung mit einem neuen Profil.
  10. Maschine nach Anspruch 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, das jede der seitlichen Bearbeitungsgruppen (5,6) über entsprechende Vorrichtungen zum Einlegen und Fixieren des Werkstücks während der Bearbeitung verfügen, bestehend aus einer Zange (13), die im Wartezustand auf ein neues Profil zurückgezogen bzw. zur Aufnahme eines neuen Profils ausgefahren wird, wobei die Zangenenden zum Halten des Profils in der Bearbeitungsposition verriegelbar sind.
  11. Maschine nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede der seitlichen Bearbeitungsvorrichtungen ihrerseits über eine Vorrichtung zum Einstellen de Bearbeitungskopfes auf das zu bearbeitende Profilende ausgerüstet ist.
  12. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungswerkzeug mit einer Steuervorrichtung entsprechend den vorgegebenen Merkmalen des zu bearbeitenden Profils aus einem Werkzeugsatz gewählt wird.
  13. Maschine nach den Ansprüchen 7 bis 9, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Bearbeitung mit einem Stanzwerkzeug erfolgt.
  14. Maschine nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stanzform bzw. Gegenstanzform in der Bearbeitungsphase vom inneren Ende des Werkstücks her eingeführt wird.
  15. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Teil der Führungen ein Rückhaltemechanismus (28) angeordnet ist zur Sicherung des auf den Beschickungsschienen angeordneten Profilstapels bis zur Aufnahme eines neuen Profils.
  16. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Mittel zur Rückführung des bearbeiteten Profils verfügen, bestehend aus beweglichen Armen (14), die das Profil vor dem Zurückfahren der Zange (13) halten und sich nach unten zur Ausstoßvorrichtung bewegen.
  17. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie über Steuermittel für die Beschickung des zu bearbeitenden Profils verfügt.
DE60103204T 2000-04-10 2001-04-10 Verfahren zum Bearbeiten von Rahmenprofilen von Türen oder Fenstern und damit übereinstimmende Maschine zum Bearbeiten von Rahmen- und Flügelprofilen von Türen oder Fenstern Expired - Fee Related DE60103204T2 (de)

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