DE10135233A1 - Ringmaschine - Google Patents
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Abstract
Offenbart ist eine Einrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken, wobei mindestens eine Bearbeitungsstation innerhalb eines als Ringtisch ausgebildeten Werkstücktisches angeordnet ist und die übrigen Bearbeitungsstationen im Außenumfangsbereich des Ringtisches.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Das Bruchtrennen von Werkstücken wird z. B. zum Herstellen des geteilten Lagersitzes bei Pleueln oder Kurbelgehäusen angewandt. Dabei werden an der Innenumfangsfläche des Lagersitzes diametral zwei Sollbruchstellen in Form von Kerben axial aufgebracht, so daß der Lagersitz nach dem Aufbringen einer Bruchtrennkraft definiert in einen Lagerdeckel und ein Lagerbett geteilt wird.
- Der Vorteil des Bruchtrennens besteht darin, daß sich eine Mikro- und Makroverzahnung zwischen den Fügeflächen des Lagerdeckels und Lagerbetts ausbilden, die ein passgenaues Zusammenfügen ermöglichen, wodurch aufwendige Nacharbeiten entfallen.
- Das Aufbringen der Sollbruchstellen (Kerben) erfolgt üblicherweise über ein mechanisches Räumverfahren oder mittels eines Laserstrahls (Laserkerben) in einer entsprechenden Kerbstation.
- Ein Verfahren und eine Einrichtung zum Bruchtrennen eines Lagersitzes eines Pleuels mittels einer Laserstation und eines Spreizdorns ist beispielsweise in DE 198 41 027 C1 beschrieben. Charakteristisch für diese Einrichtung ist, daß die Arbeitsschritte Bruchtrennen des Lagersitzes, Ausblasen und Fügen (Verschrauben und Setzen) des Lagersitzes in einer einzigen Station durchgeführt werden. Dabei ist das Pleuel auf einem drehbaren Rundtisch, der als Transporteinheit dient, fest eingespannt.
- Nachteilig an dieser Einrichtung ist, daß die Produktionskapazität der bearbeiteten Lagersitze sehr begrenzt ist, da fast sämtliche notwendigen Fertigungsschritte in einer einzelnen Station durchgeführt werden. Zur Steigerung der Produktionskapazität ist eine radiale Anordnung mehrerer dieser einzelnen Stationen an dem Rundtisch vorstellbar. Eine andere mögliche Anordnung ist eine Zerlegung dieser einzelnen Station in nach Fertigungsschritte getrennte Bearbeitungsstationen, die ebenfalls radial an dem Rundtisch angeordnet sind. Beiden Alternativen ist gemein, daß die Stationen eng zueinander gesetzt werden müssen, da der zur Verfügung stehenden Raum um den Rundtisch sehr begrenzt ist. Jedoch wird durch die einseitige radiale Anordnung weder eine kompakte Bauweise erreicht, noch zeichnen sich derartige Stationen durch eine leichte Zugänglichkeit, z. B. zur Wartung und Störungsbehebung, aus.
- Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Einrichtung zum Bruchtrennen zu schaffen, die bei kompakter Bauweise eine Erhöhung der Produktionskapazität ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch eine Station mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
- Erfindungsgemäß wird das Werkstück auf einem als drehbaren Ringtisch ausgebildeten Werkstücktisch aufgespannt wobei zumindest eine Bearbeitungsstation von dem Ringtisch umgriffen ist. Als besonders vorteilhaft in Bezug auf die bauliche Kompaktheit aber auch auf die Zugänglichkeit wirkt es sich aus, wenn die Bearbeitungstationen wechselseitig, d. h. radial innenliegend und radial außenliegend, an dem Rundtisch positioniert sind.
- Die Bearbeitungsstationen innerhalb des Rundtisches sind vorzugsweise an Seitenflächen eines polyederförmigen feststehenden Mittenaufbaus angeordnet. Dabei können jeder Seitenfläche mehrere Bearbeitungsstationen zugeordnet sein.
- Vorteilhafterweise sind jeweils die Bearbeitungsstationen an gegenüberliegendenden Seitenflächen des Mittenaufbaus gelagert, die etwa gleiche Kräfte und Momente aufbringen, um so den Mittenaufbau etwa im Gleichgewicht zu halten.
- Über Vertikalschlitten an Linearführungen an den Seitenflächen können die Bearbeitungsstationen getrennt voneinander in ihrer Höhe bewegt sein. Je nach Fertigungsschritt ist ebenfalls eine Horizontalführung vorstellbar.
- Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Einrichtung zum Bruchtrennen die Bearbeitungsstationen Bruchtrennen, Fügen und Einpressen einer Buchse in das Werkstück, vorzugsweise ein Pleuel aufnimmt. Dabei sind die Bearbeitungsstationen Lasern und Fügen (Verschrauben) im Außenumfangsbereich des Ringtisches, und die Stationen Bruchtrennen, Fügen (Spreizen, Ausblasen) und Einpressen an dem Mittenaufbau gelagert. Das Pleuel wird mittels einer Beladungsstation dem Ringtisch zugeführt und eingespannt. Über den drehbaren Ringtisch wird das Pleuel zu den einzelnen Bearbeitungsstationen bewegt und bearbeitet. D. h. Einbringen der Kerben in das große Auge des Pleuels mittels eines Lasers, Bruchtrennen mittels eines Spreizdorn, Fügen mittels Verschraubung und Buchse Einpressen in das kleine Auge des Pleuels. Abschließend erfolgt die Übergabe des Pleuels von dem Ringtisch an eine Entladungsstation.
- Die Fertigungsschritte werden von jedem Pleuel durchlaufen, so daß immer dann eine Beladung bzw. Entladung des Ringtisches erfolgt, wenn die nächste Bearbeitungsstation angesteuert ist. Damit wird die Produktionskapazität über die Taktzeit und die Anzahl der einzelnen gleichen Bearbeitungsstationen gesteuert.
- Sonstige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.
- Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 eine perspektivische Sicht auf eine erfindungsgemäße Einrichtung mit einem zylinderförmigen Mittenaufbau;
- Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Einrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 3 eine perspektivische Sicht auf ein Pleuel mit herausgearbeiteten Lagersitz und eingepresster Buchse;
- Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf eine Anordnung von Bearbeitungsstationen an der Einrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 5 eine perspektivische Sicht auf eine Einrichtung gemäß Fig. 1 mit Bruchtrennstationen und
- Fig. 6 eine perspektivische Sicht auf eine erfindungsgemäße Anordnung einer Vorverschraubungsstation der Einrichtung gemäß Fig. 1;
- Fig. 1 zeigt eine perspektivische Sicht auf eine Einrichtung 2 zum Bruchtrennen von Werkstücken, vorzugsweise Pleueln 4, mit einem Maschinenbett 6, einem Ringtisch 8 und einem Mittenaufbau 10.
- Der Ringtisch 8 ist drehbar auf einem Maschinenbett 6 gelagert und als Werkstücktisch ausgebildet. Der Antrieb erfolgt über ein von einem Motor 12 angetriebenen Zahnrad 13, daß sich mit einem innenliegenden Zahnkranz 14 des Ringtisches 8 im Wirkeingriff befindet. Die Drehposition des Ringtischs 8 wird über Sensoren 16 an dem Maschinenbett 6 erfaßt. Auf dem Ringtisch 8 erstrecken sich radial die Pleuel 4, wobei die Pleuel 4 in radial innenliegenden Aufnahmen 18 gehalten und mit ihrem großen Auge 20 außenliegend angeordnet sind.
- Der Mittenaufbau 10 ist als eine Art Turm auf dem Maschinenbett 6 ausgebildet und wird von dem Ringtisch 8 umgriffen. Dabei ist der Mittenaufbau 10 feststehend und dient zur Lagerung von Bearbeitungsstationen. Zur Aufnahme von Vertikalschlitten 22, 24, 26 verfügt der Mittenaufbau 10 an seinen Seitenflächen 28 jeweils über zwei vertikale Linearführungen 30. Die Vertikalschlitten 22, 24, 26 nehmen über Aufspanneinrichtungen 32 an Aufspannflächen 34 die Bearbeitungsstationen auf und werden über jeweils einen NC- Antrieb 36 an dem Mittenaufbau 10 angetrieben. Dabei richtet sich die Belegung der Seitenflächen 28 mit den Vertikalschlitten 22, 24, 26 nach den durchzuführenden Fertigungsschritten.
- Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einrichtung aus Fig. 1. In dieser Figur sind deutlich der Querschnitt des Ringtisches 8, des Mittenaufbaus 10 und der Vertikalschlitten 22, 24, 26, sowie die Ausrichtung des Mittenaufbaus 10 innerhalb des Ringtisches 8 zu erkennen.
- Der Ringtisch 8 und der Mittenaufbau 10 weisen jeweils einen polyederförmigen Querschnitt auf. Der Querschnitt des Ringtischs 8 ist an seinem Außenumfang 37 sechseckig und an seinem Innenumfang 39 ringförmig ausgebildet. Der Mittenaufbau 10 hat einen quadratischen Querschnitt, der einen axial ausgerichteten Hohlraum 41 aufweist.
- In dem Ringtisch 8 sind zur besseren Zugänglichkeit des großen Auges 20 des Pleuels 4 etwa gegenüber den Aufnahmen 18 außenliegende rechteckförmige Ausnehmungen 38 vorgesehen. Die genaue Position der Ausnehmungen in Bezug zu den Aufnahmen 18 ist dabei der Gestalt des jeweiligen Pleuels 4 nachgebildet.
- Die Vertikalschlitten 22, 24, 26 weisen rechteckförmige und prismaförmige Querschnitte auf. Der jeweilige Querschnitt ist so gewählt, daß die Aufspannflächen 34 für die Aufnahme der Bearbeitungsstationen parallel zu der ihnen zugewandten tangential verlaufenden Umfangskante 40 des Ringtisches 8 orientiert sind. Dies hat den Vorteil, daß die Bearbeitungsstationen radial außen an das Maschinenbett 6 gegenüber den Aufspannflächen 34 angeflanscht werden und somit in einer definierten Grundposition einfach auf die Pleuel 4 zugreifen können. Ein Vorteil des prismaförmigen Querschnitts besteht weiterhin darin, daß die Anzahl der Bearbeitungsstationen pro Seitenfläche 28 des Mittenaufbaus 10 verdopplet werden können.
- Fig. 3 zeigt eine perspektivische Sicht auf ein Pleuel 4. In dem großen Auge 20 weist das Pleuel 4 einen geteilten Lagersitz 42 auf. Der Lagersitz 42 unterteilt sich in ein Lagerbett 44 und einen Lagerdeckel 46. Mittels Schrauben 48 ist das Lagerbett 44 mit dem Lagerdeckel 46 gefügt. Die Position der Fügeflächen 50 wird über zwei diametral an einer Innenumfangsfläche 52 axial verlaufende Sollbruchstellen 54 vorbestimmt. In das kleine Auge 56 des Pleuels 4 ist eine Buchse 58 eingepresst.
- Fig. 4 zeigt schematisch die Anordnung von Bearbeitungsstationen (Be- und Entladungsstation 84, Laserstation 86, Bruchtrennstation 88, Fügestation 90, Einpressstation 92) zur Herstellung eines Pleuels 4 gemäß Fig. 4. Erfindungsgemäß sind die Bearbeitungsstationen 84, 86, 88, 90, 92 an den Vertikalschlitten 22, 24, 26 des Mittenaufbaus 10 und im Außenumfangsbereich des Ringtisches 8 angeordnet. Durch die drehbare Lagerung des Ringtisches 8 werden die Pleuel 4 den einzelnen Bearbeitungsstationen zugeführt.
- Der Vorteil der Anordnung einiger Bearbeitungsstationen 88, 90, 92 an dem Mittenaufbau 10 und einiger Bearbeitungsstationen 84, 86, 90 radial außenliegend zeigt sich in einer sehr kompakten Vorrichtung 2 mit kleiner Stellfläche und guter Zugänglichkeit der Bearbeitungsstationen 84, 86, 88, 90, 92.
- Die Pleuel 4 werden an der Beladungs- und Entladestation 84 (im Außenumfangsbereich) dem Ringtisch 8 zugeführt und in den Aufnahmen 18 eingespannt. Der Ringtisch 8 beginnt sich um den Mittenaufbau 10 zu drehen und steuert mit den Pleueln 4 die Laserstation 86 (im Außenumfangsbereich) an. Mittels eines Lasers werden an der Innenumfangsfläche 52 des großen Auges 20 des Pleuels 4 diametral und axial angeordnete Sollbruchstellen 54, vorzugsweise in Kerbform, aufgebracht. Bei der Bruchtrennstation 88 (gelagert am Vertikalschlitten) wird das große Auge 20 an den Sollbruchstellen 54 in ein Lagerbett 44 und einen Lagerdeckel 46 getrennt. Das getrennte Pleuel 4 steuert über den Ringtisch 8 die Fügestation 90 an, bei der die Fügeflächen 50 gereinigt werden (Einrichtung am Vertikalschlitten) und der Lagersitz mittels Schrauben 48 gefügt wird (Einrichtung im Außenumfangsbereich). Anschließend wird an der Einpressstation 92 (gelagert am Vertikalschlitten) eine Buchse 58 in das kleine Auge 56 des Pleuels 4 eingepresst und das endbearbeitete Pleuel 4 an der Be- und Endladungsstation 84 (im Außenumfangsbereich) dem Ringtisch 8 entnommen.
- Fig. 5 zeigt drei nebeneinander an dem Mittenaufbau 10 geführte Bruchtrennstationen 88. Die Bruchtrennstationen 88 weisen jeweils ein Gehäuse, eine Spreizeinrichtung 96 und einen Gegenhalter 98 auf. Die Bruchtrennstationen 88 sind mit ihrem rechteckigen Gehäuse 94 über die Aufspanneinrichtungen 32 an der Aufspannfläche 34 des Vertikalschlittens 22 gelagert und erstrecken sich über die radiale Breite des Ringtisches 8. Die Spreizeinrichtung 96 und der Gegenhalter 98 sind fest in dem Gehäuse 94 gelagert. Dabei ist die Spreizeinrichtung 96 derart in dem Gehäuse 94 zwischen dem Gegenhalter 98 und der Aufspannfläche 34 des Vertikalschlittens 22 angeordnet, daß ein Spreizdorn 100 der Spreizeinrichtung 96 in das große Auge 20 des Pleuels 4 einfahren kann. Der Gegenhalter 98 ist über den Ausnehmungen 38 auf dem Ringtisch 8 angeordnet und weist auf einer dem Spreizdorn 100 zugewandten Seite einen Ausnehmung 102 auf, die derart ausgebildet ist, daß der Lagerdeckel 46 bei dem Bruchtrennen in Radial- und in Axialrichtung gestützt wird.
- Sobald die auf dem Ringtisch 8 ausgerichteten Pleuel 4 die Bruchtrennstationen 88 ansteuern, werden die Spreizdorne über die vertikale Bewegung des Vertikalschlittens 22 in die großen Augen 20 der Pleuel 4 eingefahren. Die Gegenhalters 98 werden mitgeführt und umgreifen die Lagerdeckel 46. Über radial ausfahrbare Spreizbacken des Spreizdorns 100 wird das große Auge 20 nacheinander an den Sollbruchstellen 54 in ein Lagerbett 44 und einen Lagerdeckel 46 bruchgetrennt. Aufgrund der unterstützenden Funktion des Gegenhalters 98 hinsichtlich des Lagerdeckels 46 treten bei der zweiten zu trennenden Sollbruchstelle 54 keine Verformungen an dem Lagerbett 44 oder dem Lagerdeckel 46 auf. Nachdem die großen Augen 20 des Pleuel 4 getrennt sind, wird der Vertikalschlitten 22 zurückgefahren, so daß die Spreizdorne 100 und die Gegenhalter 98 die Pleuel 4 freigeben und diese über den Ringtisch 8 die nächste Bearbeitungsstation ansteuern können.
- Die Anordnung der Bruchtrennstation 88 an dem Vertikalschlitten 22 ist neben der kompakten Bauweise der Einrichtung 2 insofern vorteilhaft, als daß die Spreizdorne 100 und die Gegenhalter 98 nur über die Bewegung des Vertikalschlittens 22 in ihre Arbeitsposition verfahrbar sind. Des Weiteren ist es von Vorteil, daß die Bruchtrennstationen 88 keine Materialzuführungen bedingen und sehr kompakt ausgeführt sind, wodurch mehrere nebeneinander an einem Vertikalschlitten 22 befestigt werden können.
- Um die bei der Bearbeitung auftretenden Belastungen an dem Mittenaufbau 10 etwa im Gleichgewicht zu halten, ist es vorteilhaft, wenn die Bearbeitungsstationen entsprechend ihrer auf das Pleuel 4 einwirkenden Kräfte an dem Mittenaufbau 10 angeordnet sind. D. h. vorzugsweise Bruchtrennstation 88 an dem Mittenaufbau 10 diametral zur Einpressstation 92.
- Fig. 6 zeigt die Anordnung einer Vorverschraubungsstation 60 als Teil der Fügestation 90 in der erfindungsgemäßen Einrichtung 2. Die Vorverschraubungsstation 60 weist ein Maschinenbett 62, einen per se bekannten Kreuztisch 64 und eine per se bekannten Verschraubungseinrichtung 66 auf. Des Weiteren gehört zur Vorverschraubungsstation 60 eine Spreizeinrichtung 68.
- Das Maschinenbett 62 der Vorverschraubungsstation 60 ist im Außenumfangsbereich des Ringtisches 8 gegenüber einer Aufspannfläche 82 des prismaförmigen Vertikalschlittens 24 an das Maschinenbett 6 des Ringtisches 8 angeflanscht. Dabei wird die Aufspannfläche 82 bevorzugt, die der Bruchtrennstation 88 benachbart ist. Auf dem Maschinenbett 10 der Vorverschraubungsstation 60 ist auf dem Kreuztisch 64 die Verschraubungseinrichtung 66 angeordnet. Dadurch läßt sich die Verschraubungseinrichtung 66 in horizontaler Ebene parallel und senkrecht zu den aufgespannten Pleueln 4 verfahren, so daß diese angesteuert werden können. Die Verschraubungseinrichtung 66 weist einen Schraubkopf 72 und eine Schraubenzuführeinrichtung 74 auf. Über die entsprechende Bewegung des Kreuztischs 64 wird jedes Pleuel 4 mit dem Schraubkopf 72 angefahren und gefügt.
- Die Spreizeinrichtung 68 weist drei Spreizdorne 76 und drei integrierte Blaseinrichtungen 78 auf. Sie ist in einer Halterung 80 an den Aufspanneinrichtungen 32 gegenüber der Verschraubungsstation 66 an der Aufspannfläche 82 des Vertikalschlittens 24 gelagert. Entsprechend der Ansteuerung der Verschaubungsstation 66 wird die Spreizeinrichtung 68 angesteuert.
- Mittels der Vorverschaubungsstation 66 werden u. a. die Mikro- und Makroverzahnung der Fügeflächen 50 des Lagersitzes 42 von losen bzw. gelockerten Bruchpartikeln gereinigt. Dabei werden dem Pleuel 4 über die Schraubenzuführeinrichtung 74 zwei Schrauben zugeführt und der Lagersitz 42 mit einem bestimmten Drehmomentenverlauf gefügt, wobei ein Spreizdorn 76 in das große Auge 20 einfährt und der Fügekraft eine Gegenkraft entgegensetzt. Die Schrauben 48 werden gelöst und die Bruchstellen 50 mit der Blaseinrichtung 78 ausgeblasen. Anschließend steuert der Schraubkopf 76 über den Kreuztisch 78 ein weiteres Pleuel 4 an und der Vorgang beginnt erneut. Nachdem alle Lagersitze 42 einer Längsseite 40 ausgeblasen wurden, werden die Pleuel über die Drehbewegung des Ringtisches zum erneuten Fügen ihrer Lagersitze 42 zur nächsten Bearbeitungsstation geführt.
- Die folgende Bearbeitungsstation ist eine an und gegenüber der anderen Aufspannfläche 83 des prismaförmigen Vertikalschlittens 24 gelagerte Endverschaubungsstation. Die Endverschaubungsstation ist ebenfalls ein Teil der Fügestation 90 und weist im wesentlichen den gleichen Aufbau wie die Vorverschaubungsstation auf, jedoch kann auf eine Schraubenzuführeinrichtung 74 und optional auf eine Blaseinrichtung 78 verzichtet werden. Das Fügen der Lagersitze 42 erfolgt gemäß dem Fügen bei der Vorverschraubungsstation 60.
- Durch die vorbeschriebene Anordnung der Fügestation 90 an und gegenüber des prismaförmigen Vertikalschlittens 26 ist es möglich, das sich die Verschraubungseinrichtungen der Vorverschraubungsstation 60 und der Endverschraubungsstation nur in eine Richtung von dem Maschinenbett 10 des Ringtisches 8 erstrecken, wodurch u. a. die kompakte Bauweise der Vorrichtung 2 erzielt wird.
- Die Anordnung der Spreizeinrichtung 68 an dem Vertikalschlitten 24 ist insofern vorteilhaft, als daß durch die Bewegung der Spreizdorne 76 entlang einer vertikalen Achse und den kurzen Arbeitshüben für das Ein- und Ausfahren der Spreizdorne 76 in den Lagersitz 42 die vertikale Verfahrbarkeit des Vertikalschlittens 24 optimal eingesetzt werden kann.
- Die Anzahl der Spreizdorne 76 und der Blaseinrichtungen 78 kann variieren. Es ist zum Beispiel vorstellbar, nur einen Spreizdorn 76 und eine Blaseinrichtung 78 pro Verschraubungseinrichtung 66 vorzusehen, wobei die Spreizdorne 76 und die Blaseinrichtung 78 horizontal auf den Vertikalschlitten 24 verschiebbar sind.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel sieht vor, daß sich die Vertikalschlitten 22, 24, 26 nicht über die gesamte Breite der Seitenflächen des Mittenaufbaus 10 erstrecken, sondern derart ausgeführt sind, daß sie an einer Linearführung 30 geführt werden. Dadurch ist es möglich auf den Seitenflächen 28 des Mittenaufbaus 10 mehrere Bearbeitungsstation, die unabhängig voneinander in der Höhe einstellbar sind, anzuordnen.
- Es ist vorstellbar, daß der Spreizdorn 76 der Vorverschraubungsstation 60 und der Spreizdorn 76 der Endverschraubungsstation 60 an zwei verschiedenen Vertikalschlitten 22, 24, 26 unabhängig voneinander geführt werden.
- Ein anderes Ausführungsbeispiel sieht vor, die Vertikalschlitten 22, 24, 26 als Kreuzschlitten auszuführen, so daß die Bearbeitungsstationen ebenfalls horizontal in ihrem Abstand zum Mittenaufbau 10 verfahrbar sind. Dadurch können eventuelle Ungenauigkeiten bei der Ausrichtung des Pleuels 4 auf dem Ringtisch 8 ausgeglichen werden.
- Des Weiteren ist es bei der Lagerung der Einpressstation 92 an einem derartigen Kreuzschlitten zum Beispiel möglich, die Einpressstation 92 nach dem Einpressen der Buchse 58 horizontal zu verfahren, ein Kalibrierwerkzeug zu positionieren und unter Nutzung der vertikalen Bewegung des Kreuzschlittens die Buchse 58 zu kalibrieren.
- Ein Ausführungsbeispiel sieht vor, daß die Schrauben 48 für den Fügevorgang nicht erst beim Fügen, sondern bereits vor dem Bruchtrennen des Pleuels 4 zugeführt und entweder mit Vorspannung oder lose eingedreht werden. Dies hat den Vorteil, daß ein Gegenhalter bei dem Bruchtrennvorgang zur Sicherung der weggesprengten Lagerhälfte 44, 46 und zur Vermeidung von plastischen Verformungen des Lagersitzes 42 nicht erforderlich ist. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob durch den Bruchtrennvorgang das Lagerbett 44 oder der Lagerdeckel 46 weggesprengt wird.
- Offenbart ist eine Einrichtung zum Bearbeiten von Werkstücken, wobei mindestens eine Bearbeitungsstation innerhalb eines als Ringtisch ausgebildeten Werkstücktisches angeordnet ist und die übrigen Bearbeitungsstationen im Außenumfangsbereich des Ringtisches. Bezugszeichenliste 2 Einrichtung zum Bruchtrennen
4 Pleuel
6 Maschinenbett
8 Ringtisch
10 Mittenaufbau
12 Motor
13 Zahnrad
14 Zahnkranz
16 Sensor
18 Aufnahme
20 großes Auge
22 Vertikalschlitten
24 Vertikalschlitten
26 Vertikalschlitten
28 Seitenfläche
30 Linearführung
32 Aufspanneinrichtung
34 Aufspannfläche
36 NC-Antrieb
37 Außenumfang
38 Ausnehmung
39 Innenumfang
40 Längsseite
41 Hohlraum
42 Lagersitz
44 Lagerbett
46 Lagerdeckel
48 Schraube
50 Fügefläche
52 Innenumfangsfläche
54 Sollbruchstellen
56 kleine Auge
58 Buchse
60 Vorverschraubungsstation
62 Maschinenbett
64 Kreuztisch
66 Verschraubungseinrichtung
68 Spreizeinrichtung
72 Schraubkopf
74 Schraubenzuführeinrichtung
76 Spreizdorn
78 Blaseinrichtung
80 Halterung
76 Schraubkopf
78 Kreuztisch
80 Halterung
82 Aufspannfläche
83 Aufspannfläche
84 Be- und Entladungsstation
86 Laserstation
88 Bruchtrennstation
90 Fügestation
92 Einpressstation
94 Gehäuse
96 Spreizeinrichtung
98 Gegenhalter
100 Spreizdorn
102 Ausnehmung
Claims (15)
1. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken (2) mit
einer Bruchtrennstation (88) zum Bruchtrennen von
gekerbten Abschnitten und/oder einer Kerbstation (86)
zum Einbringen von der die Bruchebene vorgebenden Kerben
und/oder einer Fügestation (90) zum Verschrauben der zu
trennenden Abschnitte und einem Werkstücktisch (8) zum
Aufspannen des zu trennenden Werkstücks (4), dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest eine der
Bearbeitungsstationen (86; 88; 90) an einem Mittenaufbau
(10) angeordnet ist, wobei der Mittenaufbau (10) von
einem als drehbarer Ringtisch (8) ausgebildeten
Werkzeugtisch umgriffen ist.
2. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittenaufbau
(10) feststehend ist.
3. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mittenaufbau (10) als Turm mit polyederförmigen
Querschnitt ausgebildet ist, wobei an zumindest einer
Seitenfläche (28) mindestens eine Bearbeitungsstation
(86; 88; 90) befestbar ist.
4. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bearbeitungsstation (86; 88; 90) auf einem
Vertikalschlitten (22; 24; 26) mit mindestens einer
Linearführung (30) an dem Mittenaufbau (10) über NC-
gesteuerte Antriebe (36) bewegbar ist.
5. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zufuhr und Abfuhr des Werkstückes (4) über eine
Beladungsstation (84) und Entladungsstation (84)
außerhalb des Ringtisches (8) erfolgt.
6. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kerben des Werkstücks (4) mit einer Laserstation
(86) erfolgt.
7. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laserstation (86) im Außenumfangsbereich des
Ringtisches (8) angeordnet ist.
8. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß getrennte Werkstückhälften (44; 46) an einer
Fügestation (90) mit vorbestimmten Drehmomentenverlauf
zusammenfügbar sind.
9. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fügestation (90) mit einer
Vorverschraubungsstation (60) und einer
Endverschraubungsstation mit jeweils einem Spreizdorn
(76) versehen ist und einer Blaseinrichtung (78), wobei
die Spreizdorne (76) derart an einem Vertikalschlitten
(22; 24; 26) des Mittenaufbaus (10) befestigt sind, daß
sich ihre orthogonal zum Ringtisch (8) befindenen
Aufspannflächen (82; 83) schneiden.
10. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Spreizdorn (76) der
Vorverschraubungsstation (60) und der Spreizdorn () der
Endverschraubungsstation an zwei getrennten
Vertikalschlitten des Mittenaufbaus (10) befestigt sind.
11. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bruchtrennstation (88) diametral
der Bearbeitungsstation an dem Mittelaufbau (10)
angeordnet ist, die bei der Bearbeitung des Werkstücks
(4) dem Bruchtrennen äquivalente Kräfte und Momente
aufbringt.
12. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bruchtrennstation (88) eine
Einpressstation (92), vorzugsweise zum Einpressen von
Buchsen (58) in das Werkstück (4), an dem Mittelaufbau
(10) gegenüber angeordnet ist.
13. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Signierstation zum signieren
der Werkstücke (4) vorgesehen ist.
14. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die an dem Mittenaufbau (10)
geführten Bearbeitungsstationen (88; 90; 92) mit dem im
Außenumfangsbereich des Ringtisches (8) positionierten
Bearbeitungsstationen (84; 86; 90) wechselseitig
angeordnet sind.
15. Einrichtung zum Bruchtrennen von Werkstücken nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Werkstück (4) ein Pleuel ist.
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