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DE60008287T2 - Vorrichtung für einen regenschirm - Google Patents

Vorrichtung für einen regenschirm Download PDF

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DE60008287T2
DE60008287T2 DE60008287T DE60008287T DE60008287T2 DE 60008287 T2 DE60008287 T2 DE 60008287T2 DE 60008287 T DE60008287 T DE 60008287T DE 60008287 T DE60008287 T DE 60008287T DE 60008287 T2 DE60008287 T2 DE 60008287T2
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DE
Germany
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ribs
rod
screen device
central
gas spring
Prior art date
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DE60008287T
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English (en)
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Inventor
Michael Patrick Plumstead NEVIN
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POWERBRELLA CC CONSTANTIA
Original Assignee
POWERBRELLA CC CONSTANTIA
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Publication date
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Publication of DE60008287T2 publication Critical patent/DE60008287T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/16Automatic openers, e.g. frames with spring mechanisms

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung für einen Schirm.
  • Die Druckschrift US-A-5 144 970 offenbart eine Vorrichtung für einen Schirm gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Erfindungsgemäß ist eine Vorrichtung für einen Schirm vorgesehen, aufweisend
    • – eine zentrale Stange mit einem oberen Ende und einem unteren Ende;
    • – eine Vielzahl von Rippen, die die Stange umgeben und die schwenkbar mit dem oberen Ende der Stange verbunden sind, wobei die Rippen verlagerbar sind zwischen einer zusammengeklappten Lage, in der die Rippen benachbart zur Stange angeordnet sind, und einer offenen Lage, in der die Rippen radial von der Stange wegverlaufen;
    • – eine gleitende Nabe, die gleitfähig an der Stange gehalten wird;
    • – eine Vielzahl von die Stange umgebenden Streben, die Stangenenden haben, die schwenkbar mit der Nabe verbunden sind, und Rippenenden, die schwenkbar mit den Rippen verbunden sind;
    • – mindestens ein Spannelement, dass an den Rippen befestigt ist; und
    • – ein Unterstützungs- bzw. Antriebsmittel, dass eine Zugkraft auf das Spannelement in einer Richtung ausübt, um ein Anheben der Rippen in ihre offene Lage zu bewirken.
  • Die Schirmvorrichtung kann eine Vielzahl von flexiblen, schlanken Spannelementen enthalten, wobei jedes von einem oberen Ausführungsende des Unterstützungsmittels zu einem fernen Ende einer anderen Rippe verläuft, wo das schlanke Element an der Rippe befestigt ist.
  • Das Unterstützungsmittel kann als Gasfeder ausgebildet sein, die am oberen Ende der zentralen Stange angeordnet ist und die zwischen der Stange und den Spannelementen tätig ist, um die Zugkraft auf die Spannelemente auszuüben.
  • Die Schirmvorrichtung kann eine Kappe enthalten, die auf ein oberes Ausführungsende der Gasfeder montiert ist und einen in radialer Richtung verlaufenden Flanschkörper definiert, von dem aus die Spannelemente verlaufen, wobei der Flanschkörper ausreichend breit ist, so dass die Spannelemente von der zentralen Stange einen ausreichenden Abstand haben, um eine negative Einwirkung zwischen den Spannelementen und den oberen Enden der Rippen zu vermeiden, wenn die Rippen in ihrer zusammengeklappten Lage sind.
  • Jede Strebe kann eine Längsachse entlang ihrer Länge definieren und die zentrale Stange definiert eine Längsachse entlang ihrer Länge, wobei die Streben jeweils einen Winkel bilden, der zwischen den Längsachsen der Strebe und der zentralen Stange definiert ist, und zwar in einem bevorzugten Bereich zwischen 70 und 75 Grad, wenn die Rippen in ihrer offenen Lage angeordnet sind.
  • Die Gasfeder kann über das obere Ende der zentralen Stange in einer Anordnung herausragen, bei der die Gasfeder schrittweise weiter über das obere Ende der zentralen Stange herausragt, wenn die Rippen in ihre offene Lage verlagert werden, wodurch der Hebelarm zwischen den Spannelementen und den Rippen vergrößert wird, um dadurch das Halten der Rippen in ihrer offenen Lage zu unterstützen.
  • Die zentrale Stange kann einen Stangenabschnitt aufweisen, der ein unteres Ende hat, das das untere Ende der Stange definiert, und ein oberes Ende; und einen Verlängerungsabschnitt, der ein unteres Ende hat sowie ein oberes Ende, das das obere Ende der zentralen Stange definiert mit dem die Rippen schwenkbar verbunden sind, wobei der Verlängerungsabschnitt an den Stangenabschnitt an einem oberen Endbereich davon in einer Anordnung montiert ist, bei der der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt teleskopartig verlagerbar ist, wodurch ermöglicht wird, dass der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt angehoben wird, was ein Anheben der Rippen frei von Hindernissen erlaubt, die im Weg der Rippen sein könnten, wenn die Rippen zwischen ihrer offenen und zusammengeklappten Lage verlagert werden.
  • Der Verlängerungsabschnitt kann einen hohlen Abschnitt mit offenem Kopfende definieren, in dem ein unterer Endbereich der Gasfeder angeordnet ist, wobei der Verlängerungsabschnitt einen Stoppkörper bildet, gegen den ein unteres Ende der Gasfeder anstößt.
  • Der Stangenabschnitt kann einen Stoppkörper an einer vorgegebenen Stellung entlang seiner Länge haben, die mit Abstand oberhalb einer Stellung vorgesehen ist, die andernfalls der niedrigste Punkt der Bewegung der gleitenden Nabe wäre, wenn die Rippen in ihrer zusammengeklappten Lage sind, wodurch erreicht wird, dass die gleitende Nabe an den Stoppkörper anstößt, wenn, beim Gebrauch, Rippen in ihre zusammengeklappte Lage verlagert werden und dass der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt teleskopartig nach oben verlagert ist, wodurch die Rippen während des Vorgangs angehoben werden, bis die Rippen schließlich in ihrer zusammengeklappten Lage sind.
  • Das Spannelement kann als flexibles blattförmiges Element ausgebildet sein, dass einen Umfangskantenbereich hat, der an den Rippen an ihren fernen Enden befestigt ist, wobei das Unterstützungsmittel eine Kraft auf einen zentralen Bereich des blattförmigen Elements ausübt, um das blattförmige Element nach oben zu drücken, um eine Zugkraft auf das blattförmige Element zum Heben der Rippen auszuüben.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden nun anhand eines nicht-einschränkenden Beispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen und wie darin dargestellt beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine schematische, auszugsweise, teilgeschnittene Seitenansicht einer Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung in einer zusammengeklappten Lage;
  • 2 eine vergrößerte, auszugsweise, teilgeschnittene Seitenansicht eines oberen Teils der Schirmvorrichtung von 1;
  • 3 eine schematische Seitenansicht der Schirmvorrichtung von 1 in einer teilweise offenen Anordnung;
  • 4 eine schematische, auszugsweise, teilgeschnittene Seitenansicht der Schirmvorrichtung von 1 in ihrer offenen Lage;
  • 5 eine vergrößerte schematische, auszugsweise, teilgeschnittene Seitenansicht eines oberen Teils der Schirmvorrichtung von 4;
  • 6 eine schematische Draufsicht der Schirmvorrichtung von 1 von oben;
  • 7 eine schematische, teilgeschnittene Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer Schirmvorrichtung in ihrer offenen Lage, die an einen Tisch montiert ist;
  • 8 eine schematische, teilgeschnittene Seitenansicht der Schirmvorrichtung von 7 in ihrer teilweise offenen Lage;
  • 9 eine schematische, teilgeschnittene Seitenansicht der Schirmvorrichtung von 7 in ihrer zusammengeklappten Lage;
  • 10 eine vergrößerte schematische, auszugsweise, teilgeschnittene Seitenansicht eines oberen Teils der Schirmvorrichtung, die in 7 der Zeichnungen dargestellt ist;
  • 11 eine vergrößerte schematische, auszugsweise Seitenansicht eines oberen Teils der Schirmvorrichtung, die in 8 der Zeichnungen dargestellt ist;
  • 12 eine vergrößerte schematische, auszugsweise Seitenansicht der Schirmvorrichtung, die in 9 dargestellt ist;
  • 13 eine schematische Draufsicht einer noch anderen Ausführungsform einer Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung von oben, und
  • 14 eine schematische Seitenansicht der Schirmvorrichtung von 13.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 der Zeichnungen ist eine Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Die Schirmvorrichtung 10 weist eine zentrale Stange 12, acht Rippen 14, die schwenkbar mit der zentralen Stange verbunden sind, eine gleitende Nabe 16, die gleitend an der zentralen Stange gehalten wird, acht Streben 18, die jeweils zwischen einer bestimmten Rippe 14 und der gleitenden Nabe 16 verlaufen, acht Spannelemente 20 und ein Unterstützungsmittel in Form einer Gasfeder 22 zum Ausüben einer Zugkraft auf die Spannelement 20 auf.
  • Die zentrale Stange 12 definiert eine Längsachse entlang ihrer Länge und hat ein oberes Ende 24 und ein unteres Ende 26 sowie eine ortsfeste Nabe 28 an ihrem oberen Ende. Die Rippen 14 umgeben die zentrale Stange 12 und sind schwenkbar mit der Nabe 28 verbunden. Die Rippen sind schwenkbar zwischen einer zusammengeklappten Lage (wie in 1 der Zeichnungen gezeigt), wobei die Rippen 14 benachbart zur zentralen Stange 12 angeordnet sind, und einer offenen Lage (wie in 4 der Zeichnungen gezeigt), wobei die Rippen radial von der zentralen Stange 12 wegverlaufen, verlagerbar.
  • Jede Strebe 18 definiert eine Längsachse entlang ihrer Länge und hat ein Stangenende 30, das schwenkbar mit der gleitenden Nabe 16 verbunden ist, und ein Rippenende 32, das schwenkbar mit einer anderen Rippe 14 verbunden ist.
  • Das obere Ende 24 der zentralen Stange 12 definiert einen Hohlraum 34 mit offenem Kopfende, indem sich die Gasfeder 22 befindet. Die Gasfeder 22 weist einen Zylinder 36 und einen Kolben 38 auf, der von einer Ausnehnung 40 in der zentralen Stange an einem oberen Ende des Hohlraums 34 aufgenommen ist. Die Gasfeder 22 ist von einem Typ, der ungefähr 70% seiner Kraft bei voller Ausdehnung hält, wobei er fortfährt, eine relativ große Kraft auf die Spannelemente auszuüben, um die Rippen in ihrer offenen Lage zu halten.
  • Die Schirmvorrichtung enthält eine Kappe 40, die an ein oberes Ende des Zylinders 36 der Gasfeder 23 montiert ist. Die Spannelemente 20 sind als verlängerte Seile ausgebildet. Jedes Seil ist sicher mit einem seiner Enden an der Kappe 40 und mit seinem anderen Ende an einem fernen Ende 42 der anderen Rippe 14 befestigt.
  • Die Kappe 40 definiert einen radial verlaufenden Flansch, der einen Überhang bildet, der breiter als der Abstand zwischen den äußeren Kanten der ortsfesten Nabe 28 und den oberen Enden der damit verbundenen Rippen ist, wodurch sichergestellt wird, dass die Spannelemente 20 von der Nabe 28 und dem oberen Ende der Rippen einen Abstand haben, der ausreicht, um eine negative Einwirkung zwischen den Spannelementen und der Nabe 28 und den oberen Enden der Rippen zu vermeiden. Eine negative Einwirkung zwischen den Spannelementen und der Nabe 28 und/oder den oberen Enden der Rippen würde unerwünschte Reibkräfte ins Spiel bringen. Dies wird durch die Anordnung der Kappe 40 vermieden.
  • Unter Bezugnahme auf 6 der Zeichnungen ist ein Schirmdach 41 an den Rippen der Schirmvorrichtung an ihren fernen Enden befestigt, wodurch ein Schirm gebildet wird.
  • Beim Gebrauch übt die Gasfeder 22 eine nach oben gerichtete Zugkraft auf die Spannelemente 10 aus, wodurch ein Anheben der Rippen 14 in ihre offene Lage bewirkt wird. Die Anmelderin hat herausgefunden, dass die Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung einen deutlich verbesserten mechanischen Vorteil bei der Unterstützung des Öffnens des Schirms bietet. Wählt man eine Gasfeder, die zu der Größe des Schirms passt, können die Rippen 14 in ihre offene Lage verlagert werden, indem lediglich Fingerdruck auf die gleitende Nabe 16 ausgeübt wird. Wenn die Rippen 14 in ihrer offenen Lage sind, bildet jede Strebe 18 einen Winkel, der zwischen den Längsachsen der Strebe und der zentralen Stange definiert ist, und zwar in einem bevorzugten Bereich zwischen 70 und 75 Grad. Die maximale Dehnung der Gasfeder und die Längen des Spannelements werden so gewählt, dass der oben erwähnte bevorzugte Winkel zwischen den Streben und der zentralen Stange erreicht wird. Jenseits eines Winkels von 75 Grad ist eine übermäßige Kraft nötig, um die Rippen 14 zu heben, während bei einem Winkel von weniger als 70 Grad die gleitende Nabe dazu neigen wird, an der Stange 12 herabzugleiten, wobei die Rippen zusammenklappen wenn eine relativ kleine, nach unten gerichtete Kraft auf die Nabe und/oder die Rippen ausgeübt wird.
  • Bei maximaler Ausdehnung übt die Gasfeder 22 dennoch eine relativ große Kraft auf die Rippen aus, wodurch es nicht mehr erforderlich ist, die gleitende Nabe einklinken zu müssen, wenn die Rippen in ihrer offenen Lage sind.
  • Während die Rippen in ihre offene Lage verlagert sind, vergrößert sich außerdem der Hebelarm zwischen den Spannelementen und den Rippen 14, was bewirkt, dass die Rippen in ihrer offenen Lage gehalten werden.
  • Unter Bezugnahme auf die 7 bis 12 der Zeichnungen ist eine andere Ausführungsform einer Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung allgemein durch das Bezugszeichen 100 bezeichnet. Die Schirmvorrichtung 100 ähnelt der Schirmvorrichtung 10 und die im Vergleich zur Schirmvorrichtung 10 selben und/oder ähnlichen Merkmale der Schirmvorrichtung 100 sind in den Zeichnungen mit den selben und/oder ähnlichen Bezugszeichnen bezeichnet. Die Schirmvorrichtung 100 ist im wesentlichen dieselbe wie die Schirmvorrichtung 10, mit dem Unterschied, dass die Schirmvorrichtung 100 eine zentrale Stange 112 enthält, die einen Stangenabschnitt 50 und einen Verlängerungsabschnitt 52 hat, der in einer Anordnung an dem oberen Ausführungsende des Stangenabschnitts 50 montiert ist, bei der er teleskopartig in Bezug auf den Stangenabschnitt 50 verlagerbar ist.
  • Der Verlängerungsabschnitt 52 definiert einen Hohlraum 134 mit offenem Kopfende, in dem sich die Gasfeder 22 befindet. Der Verlängerungsabschnitt 52 bildet einen Stoppkörper 54 an einem unteren Ende des Hohlraums 134, gegen den ein unteres Ende der Gasfeder 22 anstößt. Der Verlängerungsabschnitt 52 hat einen unteren Endbereich 56, der hohl ist und in dem ein oberer Endbereich des Stangenabschnitts 50 gleitend aufgenommen ist. Der Stangenabschnitt 50 bildet einen Falz 58, der einen Anschlag bereitstellt, gegen den ein unteres Ende des Verlängerungsabschnitts 52 anstößt, wenn der Verlängerungsabschnitt 52 in einer zurückgezogenen Lage ist. Der Stangenabschnitt 50 bildet einen Keil 60 an seinem oberen Ende, der gleitend in einem Keilnut 62 aufgenommen ist, der im Verlängerungsabschnitt 62 gebildet ist, wodurch ein Verdrehen des Verlängerungsabschnitts 52 relativ zu dem Stangenabschnitt 50 vermieden wird.
  • Die Stange 112 bildet in einem bestimmten Abstand entlang ihrer Länge eine Öffnung, in der ein Haltebolzen 53 aufgenommen ist, wodurch ein Halt bereitgestellt wird, gegen den die gleitende Nabe 16 an ihrem untersten Punkt der Bewegung anstößt.
  • Beim Gebrauch ist der Verlängerungsabschnitt 52 in Bezug auf den Stangenabschnitt 50 zwischen einer zurückgezogenen Lage (wie in den 7, 8, 10 und 11 dargestellt) und einer ausgezogenen Lage (wie in den 9 und 12 dargestellt) teleskopartig verlagerbar. Auf diese Weise wird, in Fällen, wo es nötig ist, die fernen Enden 42 der Rippen 14 frei von Hindernissen wie einem Tisch 51 wird in Fällen, in denen es notwendig ist, die fernen Enden 42 der Rippen 14 frei von Hindernissen wie einem Tisch 51 anzuheben, an den die Schirmvorrichtung montiert ist und der den Rippen im Weg sein könnte, wenn die Rippen in ihre zusammengeklappte Lage verlagert werden, der Verlängerungsabschnitt 52 in Bezug auf den Stangenabschnitt 50 angehoben, wodurch ermöglicht wird, die fernen Enden 42 der Rippen 14 frei in Bezug auf den Tisch anzuheben. Wenn die Rippen 14 zusammengeklappt werden, gleitet die gleitende Nabe 16 den Stangenabschnitt 15 herunter, bis sie mit dem Haltebolzen 53 zusammentrifft. Die Gasfeder 22 fährt fort, eine Kraft auf das Spannelement 20 auszuüben, und dadurch wird der Verlängerungsabschnitt 53 beginnen, sich anzuheben, bis er die maximale Ausdehnung erreicht.
  • Die obigen Merkmale erlauben es, die Schirmvorrichtung in einer Reihe von Anwendungen zu gebrauchen, die nicht für Schirme in Betracht kämen, die nicht diese Merkmale haben. In bestimmten Fällen kann es wünschenswert sein, das Schirmdach in einer relativ geringen Höhe über beispielsweise einem Tisch zu haben. Die Schirmvorrichtung 100 erlaubt es, das Schirmdach relativ niedrig über einem Tisch anzuordnen, während dennoch ein Schwenken der Rippen zwischen ihrer offenen und geschlossenen Lage möglich ist. Ein Verlagern des Verlängerungsabschnitts 52 relativ zum Stangenabschnitt 50 vermeidet so die Notwendigkeit, die zentrale Stange der Schirmvorrichtung anzuheben, so dass die fernen Enden der Rippen bezogen auf die Tischoberseite frei sind. In vielen Fällen sind die unteren Enden der zentralen Stange von Schirmen ortsfest mit dem Boden oder mit Ballast verbunden, wodurch ein Anheben des Schirms unmöglich gemacht wird. Die Vorteile der Schirmvorrichtung 100 in den oben genannten Situationen ist also klar ersichtlich.
  • Unter Bezugnahme auf die 13 und 14 der Erfindung ist noch eine andere Ausführungsform einer Schirmvorrichtung gemäß der Erfindung allgemein mit dem Bezugszeichen 200 bezeichnet. Merkmale der Schirmvorrichtung 200, die gleich und/oder ähnlich zu denen der Schirmvorrichtung 10 sind, sind mit den selben und/oder ähnlichen Bezugszeichen bezeichnet. Die Schirmvorrichtung 200 ist dieselbe wie die Schirmvorrichtung 10, mit dem einzigen Unterschied, dass die Spannelemente durch ein einziges Spannelement in Form eines flexiblen, blattförmigen Elements 120 ersetzt sind, dass einen Umfangskantenbereich 18 hat, der an den Rippen 14 an ihren fernen Enden in einer Anordnung befestigt ist, bei der die Gasfeder 22 eine Kraft auf eine Unterseite eines zentralen Bereichs 80 des blattförmigen Elements ausübt, um das blattförmige Element nach oben zu drücken, wodurch eine Zugkraft auf das blattförmige Element zum Anheben der fernen Enden der Rippen in ihre offene Lage ausgeübt wird. Das blattförmige Element 120 weist acht Elemente 84 in Form eines dreieckigen Feldes auf, die entlang von Nähten zusammengeheftet sind, die über den Rippen 14 angeordnet sind. Die Nähte sind mit zusätzlichen Bändern aus Gewebematerial verstärkt, um in diesen Bereichen für zusätzliche Festigkeit zu sorgen. Der zentrale Bereich, gegen den die Gasfeder 22 eine Kraft ausübt, ist ebenfalls mit zusätzlichen Gewebeelementen verstärkt.

Claims (10)

  1. Vorrichtung für einen Schirm aufweisend eine zentrale Stange (12) mit einem oberen Ende und einem unteren Ende; eine Vielzahl von Rippen (14), die die Stange umgeben und die schwenkbar mit dem oberen Ende der Stange verbunden sind, wobei die Rippen verlagerbar sind zwischen einer zusammengeklappten Lage, in der die Rippen benachbart zur Stange angeordnet sind, und einer offenen Lage, in der die Rippen radial von der Stange wegverlaufen; eine gleitende Nabe (16), die gleitfähig an der Stange gehalten wird; eine Vielzahl von die Stange umgebenden Streben (18), die Stangenenden haben, die schwenkbar mit der Nabe verbunden sind, und Rippenenden, die schwenkbar mit den Rippen verbunden sind; ein Unterstützungs- bzw. Antriebsmittel (22), das am oberen Ende der zentralen Stange angeordnet ist; und mindestens ein flexibles Spannelement (20), dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (20) zwischen einem oberen Ende des Unterstützungsmittels (22) und einem fernen Ende einer bestimmten Rippe (14), wo das Spannelement an der Rippe befestigt ist, wobei das Unterstützungsmittel (22) eine Zugkraft auf das Spannelement (20) ausübt, um die Rippen (14) in die offene Lage davon zu heben.
  2. Schirmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmvorrichtung eine Vielzahl von flexiblen, schlanken Spannelementen enthält, wobei jedes von einem oberen Ausführungsende des Unterstützungsmittels zu einem fernen Ende einer anderen Rippe verläuft, wo das schlanke Element an der Rippe befestigt ist.
  3. Schirmvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterstützungsmittel als Gasfeder ausgebildet ist, die am oberen Ende der zentralen Stange angeordnet ist und die zwischen der Stange und den Spannelementen tätig ist, um die Zugkraft auf die Spannelemente auszuüben.
  4. Schirmvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schirmvorrichtung eine Kappe enthält, die auf ein oberes Ende der Gasfeder montiert ist und einen in radialer Richtung verlaufenden Flanschkörper definiert, von dem aus die Spannelemente verlaufen, wobei der Flanschkörper ausreichend breit ist, so dass die Spannelemente von der zentralen Stange einen ausreichenden Abstand haben, um eine negative Einwirkung zwischen den Spannelementen und den oberen Enden der Rippen zu vermeiden, wenn die Rippen in ihrer zusammengeklappten Lage sind.
  5. Schirmvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede Strebe eine Längsachse entlang ihrer Länge definiert und die zentrale Stange eine Längsachse entlang ihrer Länge definiert, wobei die Streben jeweils einen Winkel bilden, der zwischen den Längsachsen der Strebe und der zentralen Stange definiert ist, und zwar in einem bevorzugten Bereich zwischen 70 und 75 Grad wenn die Rippen in ihrer offenen Lage angeordnet sind.
  6. Schirmvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasfeder über das obere Ende der zentralen Stange in einer Anordnung herausragt, bei der die Gasfeder schrittweise weiter über das obere Ende der zentralen Stange herausragt, wenn die Rippen in ihre offene Lage verlagert werden, wodurch der Hebelarm zwischen den Spannelementen und den Rippen vergrößert wird, um dadurch das Halten der Rippen in ihrer offenen Lage zu unterstützen.
  7. Schirmvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Stange einen Stangenabschnitt aufweist, der ein unteres Ende hat, das das untere Ende der Stange definiert, sowie ein oberes Ende; und einen Verlängerungsabschnitt, der ein unteres Ende hat sowie ein oberes Ende, das das obere Ende der zentralen Stange definiert, mit dem die Rippen schwenkbar verbunden sind, wobei der Verlängerungsabschnitt an den Stangenabschnitt an einem oberen Endbereich davon in einer Anordnung montiert ist, bei der der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt teleskopartig verlagerbar ist, wodurch ermöglicht wird, dass der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt angehoben wird, was ein Anheben der Rippen frei von Hindernissen erlaubt, die im Weg der Rippen sein könnten, wenn die Rippen zwischen ihrer offenen und zusammengeklappten Lage verlagert werden.
  8. Schirmvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungsabschnitt einen hohlen Abschnitt mit offenem Kopfende definiert, in dem ein unterer Endbereich der Gasfeder angeordnet ist, wobei der Verlängerungsabschnitt einen Stoppkörper bildet, gegen den ein unteres Ende der Gasfeder anstößt.
  9. Schirmvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stangenabschnitt einen Stoppkörper an einer vorgegebenen Stellung entlang seiner Länge hat, die mit Abstand oberhalb einer Stellung vorgesehen ist, die andernfalls der niedrigste Punkt der Bewegung der gleitenden Nabe wäre, wenn die Rippen in ihrer zusammengeklappten Lage sind, wodurch erreicht wird, dass die gleitende Nabe an den Stoppkörper anstößt, wenn, beim Gebrauch, die Rippen in ihre zusammengeklappte Lage verlagert werden, und dass der Verlängerungsabschnitt in Bezug auf den Stangenabschnitt teleskopartig nach oben verlagert ist, wodurch die Rippen während des Vorgangs angehoben werden, bis die Rippen schließlich in ihrer zusammengeklappten Lage sind.
  10. Schirmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement als flexibles blattförmiges Element ausgebildet ist, das einen Umfangskantenbereich hat, der an den Rippen an ihren fernen Enden befestigt ist, wobei das Unterstützungsmittel eine Kraft auf einen zentralen Bereich des blattförmigen Elements ausübt, um das blattförmige Element nach oben zu drücken, um eine Zugkraft zum Heben der Rippen auf das blattförmige Element auszuüben.
DE60008287T 1999-11-17 2000-11-08 Vorrichtung für einen regenschirm Expired - Lifetime DE60008287T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA997165 1999-11-17
ZA9907165 1999-11-17
PCT/IB2000/001623 WO2001035786A1 (en) 1999-11-17 2000-11-08 An umbrella mechanism

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DE60008287T Expired - Lifetime DE60008287T2 (de) 1999-11-17 2000-11-08 Vorrichtung für einen regenschirm

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