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DE60000270T2 - Zusammensetzung und Verfahren zur Erzeugung einer reliefartigen Schminke auf Keratinsubstanzen - Google Patents

Zusammensetzung und Verfahren zur Erzeugung einer reliefartigen Schminke auf Keratinsubstanzen

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Publication number
DE60000270T2
DE60000270T2 DE60000270T DE60000270T DE60000270T2 DE 60000270 T2 DE60000270 T2 DE 60000270T2 DE 60000270 T DE60000270 T DE 60000270T DE 60000270 T DE60000270 T DE 60000270T DE 60000270 T2 DE60000270 T2 DE 60000270T2
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DE
Germany
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composition
film
make
fragment
polymers
Prior art date
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DE60000270T
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Roland Ramin
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LOreal SA
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LOreal SA
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    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/73Polysaccharides
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    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
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    • A61K8/81Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/8141Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by only one carboxyl radical, or of salts, anhydrides, esters, amides, imides or nitriles thereof; Compositions of derivatives of such polymers
    • A61K8/8147Homopolymers or copolymers of acids; Metal or ammonium salts thereof, e.g. crotonic acid, (meth)acrylic acid; Compositions of derivatives of such polymers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q3/00Manicure or pedicure preparations
    • A61Q3/02Nail coatings

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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine kosmetische Zusammensetzung, die Keratinsubstanzen ein granitartiges Aussehen geben soll und die ein filmbildendes Polymer und Partikel enthält, sowie einen Kit zum Schminken, der die Zusammensetzung enthält. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein kosmetisches Verfahren zum Schminken von Keratinsubstanzen. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann auf die Nägel, die Haut sowohl des Gesichts als auch des Körpers einschließlich der Lippen und die Haare insbesondere beim Menschen angewandt werden. Die Erfindung betrifft genauer Nagellacke.
  • Bei der Zusammensetzung zum Schminken kann es sich um einen Nagellack, Wangenrouge, Lidschatten, Make-up, ein Produkt zum Schminken der Lippen oder ein Produkt zum Schminken des Körpers handeln. Die Zusammensetzung kann auch auf Accessoires zum Schminken aufgebracht werden, wie künstliche Nägel, falsche Wimpern, Perücken oder auch Plättchen oder Patches, die auf der Haut oder den Lippen haften (vom Typ Schönheitspflaster).
  • Nagellacke enthalten gewöhnlich ein filmbildendes Polymer, das in einem organischen Lösungsmittel solubilisiert ist oder in Form von Partikeln in einem wäßrigen Medium dispergiert vorliegt, und ein Farbmittel, insbesondere ein Pigment. Derartige Nagellacke sind beispielsweise in den Druckschriften US-A-4158053 und FR-A-2578741 beschrieben.
  • Solche Nagellacke führen nach dem Auftragen einer oder mehrerer Schichten der Zusammensetzung auf den Nagel und Trocknen im allgemeinen zu einem glatten, kontinuierlichen und homogenen, glänzenden oder matten Film. Manche Filme weisen auch gute kosmetische Eigenschaften auf, beispielsweise eine hohe Haltbarkeit und insbesondere eine gute Haftung auf dem Nagel und eine große Beständigkeit gegenüber Wasser, Reibung und Stößen.
  • In Abhängigkeit von der aktuellen Mode verlangen die anspruchsvolleren Verbraucher nach neuen Produkten zum Schminken, mit denen eigentümliche und spezielle Effekte erzielt werden können. Es besteht also ein Bedürfnis nach Produkten zum Schminken, die nach dem Auftragen auf einen Träger, wie der menschlichen Nägel, Haut oder Haare, im Vergleich mit den derzeit verwendeten, im Handel erhältlichen Produkten, die homogene und kontinuierliche Filme bilden, zu einem anderen Effekt führen können.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine neue Zusammensetzung zum Schminken anzugeben, mit der auf den Keratinsubstanzen eine Schminke mit reliefartiger Oberfläche erzeugt werden kann, die gleichzeitig eine gute Haltbarkeit aufweist. Durch die Schminke erhält der Träger nach dem Auftragen ein granitartiges Aussehen oder ein Aussehen wie "Putz".
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß ein neuer Typ von Schminke für Keratinsubstanzen erhalten werden kann, wenn eine filmbildende Zusammensetzung verwendet wird, die spezielle farbige Filmfragmente enthält.
  • Die Erfindung betrifft genauer eine kosmetische Zusammensetzung zum Schminken, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein filmbildendes Polymer und ein Farbmittel enthält und die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Farbmittel ein Filmfragment eines farbigen Polymers umfaßt, das zwei im wesentlichen plane Flächen aufweist, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um hat und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist.
  • Wenn die Zusammensetzung auf Keratinsubstanzen, wie beispielsweise die Nägel, aufgetragen wird, verteilen sich die Filmfragmente leicht in der abgeschiedenen Schicht und ordnen sich über die Dicke der Schicht an. Die Zusammensetzung führt zu einem Film der Schminke, der zufällig über die Filmoberfläche verteilte Bereiche aufweist, die dicker als die mittlere Dicke des Films sind. Die Filmoberfläche hat ein diskontinuierliches Relief, das gegenüber Reibung beständig ist. Auf diese Weise entsteht eine Schminke mit einem sowohl hinsichtlich des Aussehens als auch hinsichtlich des Anfühlens eigentümlichen Relief, die gut auf dem geschminkten Träger haftet und sehr beständig ist.
  • Die Zusammensetzung kann vorteilhaft als Deckschicht aufgebracht werden, die in angelsächsischer Terminologie auch als "Top Coat" bezeichnet wird.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein kosmetisches Verfahren zum Schminken von Keratinsubstanzen, das darin besteht, auf die Keratinsubstanzen eine oben definierte Zusammensetzung aufzubringen.
  • Die Erfindung betrifft auch ein kosmetisches Verfahren zum Schminken von Keratinsubstanzen, das darin besteht, auf die Keratinsubstanzen eine erste Schicht, die auch als Grundschicht bezeichnet wird, einer ersten kosmetischen Zusammensetzung aufzutragen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein erstes filmbildendes Polymer enthält, und dann auf zumindest einem Teil der ersten Schicht eine zweite Schicht, die auch als Deckschicht bezeichnet wird, einer zweiten kosmetischen Zusammensetzung aufzubringen, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein zweites filmbildendes Polymer und mindestens ein Filmfragment eines farbigen Polymers enthält, das zwei im wesentlichen plane Flächen hat, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um aufweist und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist und wobei die erste Schicht kein Filmfragment des Polymers enthält, wie es in der zweiten Zusammensetzung vorliegt. Die Erfindung betrifft auch einen Kit zum Schminken, der enthält:
  • - eine erste kosmetische Zusammensetzung (für die Grundschicht), die in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein erstes flimbildendes Polymer enthält,
  • - eine zweite kosmetische Zusammensetzung (für die Deckschicht), die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein zweites filmbildendes Polymer und mindestens ein Filmfragment eines farbigen Polymers enthält, das zwei im wesentlichen plane Flächen hat, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um aufweist und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist,
  • - wobei die erste Schicht kein Filmfragment des Polymers enthält, wie es in der zweiten Zusammensetzung vorliegt.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung sind geschminkte Träger, die eine Schminke tragen, die nach dem oben definierten Verfahren erzeugt und auf den Träger aufgebracht werden kann.
  • Das Filmfragment des farbigen Polymers kann ausgehend von durch radikalische Polymerisation hergestellten Polymeren und insbesondere Vinylpolymeren, wie Acrylpolymeren oder Polymeren auf der Basis von Polyvinylacetat, Styrol/Acryl-Copolymeren, Vinyl/Versatat-Copolymeren, Vinyl/Ethylen-Copolymeren, Vinyl/Versatat/Acrylat-Terpolymeren oder Vinyl/Ethylen/Chlorid-Terpolymeren, hergestellt werden. Vorzugsweise werden Styrol/Acryl-Copolymere verwendet.
  • Die Farbe des Fragments ist kein kritischer Parameter; sie kann unter allen möglichen Farben ausgewählt werden. Es kann insbesondere ein Gemisch von Filmfragmenten unterschiedlicher Farben verwendet werden. Das Filmfragment kann auch auf jeder Seite unterschiedliche Farben aufweisen; dies ist in der Druckschrift EP-A-679698 beschrieben.
  • Die Dicke des Filmfragments kann vorteilhaft im Bereich von etwa 70 bis etwa 130 um und noch besser etwa 90 bis etwa 110 um liegen.
  • Die größte Abmessung des Filmfragments, die in der Ebene gemessen wird, die durch eine der beiden ebenen Flächen des Filmfragments verläuft, kann vorzugsweise im Bereich von 0,1 bis 2 mm und besser 0,1 bis 1 mm liegen.
  • Der fragmentierte Film ist vorzugsweise matt und hat keinen schillernden oder glänzenden Effekt. Der fragmentierte Film kann vorteilhaft einen Glanz von höchstens 15 (insbesondere 3 bis 15) und insbesondere im Bereich von 3 bis 10 aufweisen, wobei der Glanz unter einem Einfallswinkel von 60º mit einem Glanzmeßgerät BYK-GARDNER ermittelt wird.
  • Das Filmfragment kann mit Pigmenten oder Farbstoffen gefärbt werden. Von den Pigmenten kommen die anorganischen Pigmente, die organischen Pigmente, die Perlglanzpigmente und die Metallpulver in Betracht.
  • Das Filmfragment kann auch mindestens einen Füllstoff enthalten, wodurch insbesondere Filme erhalten werden, die die gewünschten physikalisch-chemischen Eigenschaften aufweisen. Von den Füllstoffen sind Calciumcarbonat, Magnesiumcarbonat, Calciumcarbonat, Bariumsulfat, Talk und Kaolin zu nennen.
  • Das farbige Filmfragment kann erfindungsgemäß insbesondere in der Zusammensetzung für die Deckschicht in einer Menge von 0,5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung für die Deckschicht, vorzugsweise 3 bis 20 Gew.-% und noch besser 5 bis 15 Gew.-% enthalten sein.
  • Die erfindungsgemäß verwendeten farbigen Filmfragmente sind insbesondere von der Firma QUADRA INDUSTRIES unter der Bezeichnung MONOCOLOR im Handel.
  • Die kosmetisch akzeptablen Medien der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen können ein wäßriges Medium oder ein organisches Lösungsmittelmedium enthalten. Insbesondere können die erste und die zweite Zusammensetzung unabhängig voneinander ein wäßriges Medium oder ein organisches Lösungsmittelmedium enthalten.
  • Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung können die erste und die zweite Zusammensetzung wäßrige Medien enthalten, die identisch oder voneinander verschieden sind.
  • Nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung kann die erste Zusammensetzung ein wäßriges Medium und die zweite Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittelmedium enthalten.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die erste Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittelmedium und die zweite Zusammensetzung ein wäßriges Medium enthalten.
  • Nach einer vierten Ausführungsform der Erfindung können die erste und die zweite Zusammensetzung organische Lösungsmittelmedien enthalten, die identisch oder voneinander verschieden sind.
  • Unter einem "filmbildenden Polymer" wird in der vorliegenden Anmeldung ein Polymer verstanden, das alleine oder in Gegenwart eines Hilfsstoffes zur Filmbildung zu einem isolierbaren Film führt. Das filmbildende Polymer der Zusammensetzung für die Grund- und die Deckschicht kann in den kosmetisch akzeptablen Medien der erfindungsgemäßen Zusammensetzungen jeweils solubilisiert oder in Form von Partikeln dispergiert vorliegen. Das filmbildende Polymere liegt also nicht bereits als Film vor, sondern in einer solchen Form, daß nach dem Auftragen der Zusammensetzung auf die Keratinsubstanzen ein Film entsteht.
  • Von den filmbildenden Polymeren, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendbar sind, können die synthetischen Polymere von Radikaltyp oder vom Polykondensattyp, die Polymere natürlicher Herkunft und deren Gemische angegeben werden. Die in der ersten bzw. in der zweiten Zusammensetzung vorliegenden filmbildenden Polymere können identisch oder voneinander verschieden sein.
  • Unter einem durch radikalische Polymerisation herstellbaren filmbildenden Polymer wird ein Polymer verstanden, das bei der Polymerisation von Monomeren mit Doppelbindung und insbesondere ethylenischer Doppelbindung anfällt, wobei die Monomere zur Homopolymerisation befähigt sind (im Gegensatz zu Polykondensaten).
  • Bei den filmbildenden Polymeren von Radikaltyp kann es sich insbesondere um Vinylpolymere oder Vinylcopolymere und besonders Acrylpolymere handeln.
  • Die filmbildenden Vinylpolymere können bei der Polymerisation von Monomeren mit ethylenischer Doppelbindung, die mindestens eine Säuregruppe enthalten, und/oder Estern dieser Säuremonomere und/oder Amiden dieser Säuremonomere entstehen.
  • Vorzugsweise werden durch radikalische Polymerisation herstellbare anionische Polymere verwendet, d. h. Polymere, die mindestens ein Monomer mit Säuregruppe enthalten.
  • Von den Monomeren, die Säuregruppen aufweisen, können die α, βethylenisch ungesättigten Carbonsäuren verwendet werden, beispielsweise Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäure und Itaconsäure. Vorzugsweise werden (Meth)acrylsäure und Crotonsäure verwendet und besonders bevorzugt wird die (Meth)acrylsäure eingesetzt.
  • Die Ester von Säuremonomeren sind vorzugsweise unter den Estern von (Meth)acrylsäure (die auch als (Meth)acrylate bezeichnet werden) ausgewählt, insbesondere Alkyl(meth)acrylaten, besonders C&sub1;&submin;&sub2;&sub0;-Alkyl- (meth)acrylaten und vorzugsweise C&sub1;&submin;&sub8;-Alkyl(meth)acrylaten, Aryl(meth)- acrylaten, besonders C&sub6;&submin;&sub1;&sub0;-Arylmethacrylaten, und Hydroxyalkyl- (meth)acrylaten und insbesondere C&sub2;&submin;&sub6;-Hydroxyalkyl(meth)acrylaten.
  • Von den Alkyl(meth)acrylaten sind Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, 2-Ethylhexylmethacrylat und Laurylmethacrylat zu nennen.
  • Von den Hydroxyalkyl(meth)acrylaten können Hydroxyethylacrylat, 2- Hydroxypropylacrylat, Hydroxyethylmethacrylat und 2-Hydroxypropylmethacrylat genannt werden.
  • Von den Aryl(meth)acrylaten können Benzylacrylat und Phenylacrylat angegeben werden.
  • Besonders bevorzugte (Meth)acrylsäureester sind die Alkyl(meth)- acrylate.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung können die Alkylgruppen der Ester fluoriert oder perfluoriert sein, d. h., die Wasserstoffatome der Alkylgruppe können ganz oder teilweise durch Fluoratome ersetzt sein.
  • Als Beispiele für Monomere vom Amidtyp können die (Meth)acrylamide, insbesondere die N-Alkyl(meth)acrylamide und besonders die C&sub2;&submin;&sub1;&sub2;- Alkyl(meth)acrylamide genannt werden. Von den N-Alkyl(meth)- acrylamiden können N-Ethylacrylamid, N-t-Butylacrylamid und N-t- Octylacrylamid angegeben werden.
  • Die filmbildenden Vinylpolymere können bei der Homopolymerisation oder Copolymerisation mindestens eines Monomers gebildet werden, das unter den Vinylestern und Styrolmonomeren ausgewählt ist. Diese Monomere können insbesondere mit Säuremonomeren und/oder deren Estern und/oder deren Aminen, wie den oben genannten, copolymerisiert werden.
  • Als Beispiele für Vinylester können Vinylacetat, Vinylneodecanoat, Vinylpivalat, Vinylbenzoat und Vinyl-t-butylbenzoat angegeben werden.
  • Von den Styrolmonomeren sind Styrol und alpha-Methylstyrol zu nennen.
  • Die angegebene Liste der Monomere ist nicht einschränkend zu verstehen; es können beliebige Monomere verwendet werden, die für den Fachmann zur Gruppe der Acryl- und Vinylmonomere gehören (einschließlich der Monomere, die mit einer Siliconkette modifiziert sind).
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren, in wäßriger Dispersion vorliegenden Acrylpolymeren können die Dispersionen von Acrylpolymeren genannt werden, die unter den Bezeichnungen NEOCRYL XK-90®, NEOCRYL A-1070®, NEOCRYL A-1090®, NEOCRYL BT-62®, NEOCRYL A-1079® und NEOCRYL A-523® von der Firma ZENECA und DOW LATEX 432® von der Firma DOW CHEMICAL im Handel erhältlich sind.
  • Von den Polykondensaten, die als filmbildende Polymere verwendbar sind, können die anionischen, kationischen, nichtionischen oder amphoteren Polyurethane, Polyurethan-Acryl-Polymere, Polyurethan- Polyvinylpyrrolidone, Polyester-Polyurethane, Polyether-Polyurethane, Polyharnstoffe, Polyharnstoff/Polyurethane und deren Gemische genannt werden.
  • Das filmbildende Polyurethan kann beispielsweise ein aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Polyurethan-, Polyharnstoff/urethan- oder Polyharnstoff-Copolymer sein, das einzeln oder im Gemisch enthält:
  • - mindestens eine Sequenz eines aliphatischen und/oder cycloaliphatischen und/oder aromatischen Polyesters, und/oder
  • - mindestens eine Siliconsequenz, die gegebenenfalls verzweigt vorliegt, beispielsweise Polydimethylsiloxan oder Polymethylphenylsiloxan, und/oder
  • - mindestens eine Sequenz, die fluorierte Gruppen aufweist.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren filmbildenden Polyurethanen in wäßriger Dispersion können insbesondere die Polyester-Polyurethane, die unter den Bezeichnungen AVALURE UR-405®, AVALURE UR-410®, AVALURE UR-425® und SANCURE 2060® von der Firma GOODRICH erhältlich sind, und die Polyether-Polyurethane genannt werden, die unter der Bezeichnung SANCURE 878® von der Firma GOODRICH und unter der Bezeichnung NEOREZ R 970® von der Firma ICI erhältlich sind.
  • Von den filmbildenden Polykondensaten können ferner die Polyester, Polyesteramide, Polyester mit Fettkette, Polyamide, Epoxyesterharze, Harze, die bei der Kondensation von Formaldehyd und einem Arylsulfonamid entstehen, und Arylsulfonamid/Epoxy-Harze genannt werden.
  • Die Polyester können bekanntermaßen durch Polykondensation von Dicarbonsäuren mit Polyolen und insbesondere Diolen hergestellt werden. Die Dicarbonsäure kann eine aliphatische, alicyclische oder aromatische Dicarbonsäure sein. Von diesen Säuren können beispielsweise angegeben werden: Oxalsäure, Malonsäure, Dimethylmalonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pimelinsäure, 2,2-Dimethylglutarsäure, Azelainsäure, Suberinsäure, Sebacinsäure, Fumarsäure, Maleinsäure, Itaconsäure, Phthalsäure, Dodecandicarbonsäure, 1,3- Cyclohexandicarbonsäure, 1,4-Cyclohexandicarbonsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Norbornan-2,5-dicarbonsäure, Diglykolsäure, Thiodipropionsäure, 2,5-Naphthalindicarbonsäure und 2,6-Naphthalindicarbonsäure. Diese Dicarbonsäure-Monomere können einzeln oder als Kombination von mindestens zwei Dicarbonsäure-Monomeren verwendet werden. Von diesen Monomeren werden vorzugsweise Phthalsäure, Isophthalsäure und Terephthalsäure ausgewählt.
  • Die Diole können unter den aliphatischen, alicyclischen und aromatischen Diolen ausgewählt werden. Es wird vorzugsweise ein Diol verwendet, das ausgewählt ist unter: Ethylenglykol, Diethylenglykol, Triethylenglykol, 1,3-Propandiol, Cyclohexandimethanol und 4-Butandiol. Als weitere Polyole können Glycerin, Pentaerythrit, Sorbit und Trimethylolpropan verwendet werden.
  • Die Polyesteramide können analog zu den Polyestern durch Polykondensation von Dicarbonsäuren mit Diaminen oder Aminoalkoholen hergestellt werden. Als Diamin kann Ethylendiamin, Hexamethylendiamin und m-Phenylendiamin oder p-Phenylendiamin verwendet werden. Von den Aminoalkoholen kann das Monoethanolamin verwendet werden.
  • Der Polyester kann außerdem mindestens ein Monomer enthalten, das mindestens eine Gruppe -SO&sub3;M trägt, wobei M ein Wasserstoffatom, ein Ammoniumion NH&sub4;&spplus; oder ein Metallion, wie beispielsweise Na&spplus;, Li&spplus;, K&spplus;, Mg²&spplus;, Ca²&spplus;, Cu²&spplus;, Fe²&spplus; oder Fe³&spplus;, bedeutet. Es kann insbesondere ein bifunktionelles aromatisches Monomer verwendet werden, das eine derartige Gruppe -SO&sub3;M trägt
  • Der aromatische Kern des bifunktionellen aromatischen Monomers, das zusätzlich eine oben beschriebene Gruppe -SO&sub3;M trägt, kann beispielsweise unter Benzol, Naphthalin, Anthracen, Biphenyl, Oxybiphenyl, Sulfonylbiphenyl und Methylenbiphenyl ausgewählt werden. Als Beispiele für bifunktionelle aromatische Monomere, die zusätzlich eine Gruppe -SO&sub3;M tragen, können angegeben werden: Sulfoisophthalsäure, Sulfoterephthalsäure, Sulfophthalsäure und 4-Sulfonaphthalin-2,7- dicarbonsäure.
  • In den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden vorzugsweise Copolymere auf Isophthalat/Sulfoisophthalat-Basis und ganz besonders Copolymere verwendet, die durch Kondensation von Diethylenglykol, Cyclohexandimethanol, Isophthalsäure und Sulfoisophthalsäure erhalten werden. Derartige Polymere werden beispielsweise unter dem Markennamen Eastman AQ von der Firma Eastman Chemical Products verkauft.
  • Die Polymere natürlicher Herkunft, die gegebenenfalls modifiziert sind, können unter Schellack, Sandarak, Dammarharzen, Elemi, Kopalen, Cellulosederivaten, wie Nitrocellulose, Celluloseacetat, Celluloseacetobutyrat, Celluloseacetopropionat und Ethylcellulose, und deren Gemischen ausgewählt werden.
  • Die filmbildenden Polymere der Zusammensetzungen für die Grundschicht und die Deckschicht können im allgemeinen in einem Mengenanteil von 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung für die Grund- bzw. die Deckschicht, und besser noch im Bereich von 10 bis 40 Gew.-% vorliegen.
  • Von den erfindungsgemäß verwendbaren organischen Lösemitteln können angegeben werden:
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen Ketone, beispielsweise Methylethylketon, Methylisobutylketon, Diisobutylketon, Isophoron, Cyclohexanon und Aceton;
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen Alkohole, wie Ethanol, Isopropanol, Diacetonalkohol, 2-Butoxyethanol und Cyclohexanol;
  • die bei Raumtemperatur flüssigen Glykole, wie Ethylenglykol, Propylenglykol, Pentylenglykol und Glycerin;
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen Propylenglykolether, wie Propylenglykolmonomethylether, Propylenglykolmonomethyletheracetat und Dipropylenglykolmono-n-butylether;
  • - die kurzkettigen Ester (mit insgesamt 3 bis 8 Kohlenstoffatomen), wie Ethylacetat, Methylacetat, Propylacetat, n-Butylacetat und Isopentylacetat;
  • -die bei Raumtemperatur flüssigen Ether, wie Diethylether, Dimethylether und Dichlordiethylether;
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen Alkane, wie Decan, Heptan, Dodecan und Cyclohexan;
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen cyclischen aromatischen Verbindungen, wie Toluol und Xylol;
  • - die bei Raumtemperatur flüssigen Aldehyde, wie Benzaldehyd und Acetaldehyd; und
  • - deren Gemische.
  • Diese Lösungsmittel sind besonders zum Schminken der Nägel geeignet: die Zusammensetzung stellt in diesem Fall einen Nagellack dar.
  • Das organische Lösungsmittel kann in jeder Zusammensetzung mit organischem Lösungsmittelmedium in einer Menge von 30 bis 99 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht jeder Zusammensetzung, und vorzugsweise 60 bis 90 Gew.-% vorliegen.
  • Wenn die Zusammensetzungen, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden sollen, ein wäßriges Medium enthalten, kann dieses im wesentlichen aus Wasser oder einem wäßrig-alkoholischen Gemisch bestehen, das insbesondere niedere C&sub1;&submin;&sub5;-Monoalkohole enthält. Der Wassergehalt der Zusammensetzungen mit wäßrigem Medium kann im Bereich von 30 bis 99 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 60 bis 90 Gew.-% liegen.
  • Zur Verbesserung der filmbildenden Eigenschaften der Zusammensetzung und insbesondere der erfindungsgemäßen Zusammensetzung für die Grund- und/oder Deckschicht kann ein zusätzliches Mittel zur Filmbildung vorgesehen werden.
  • Dieses zusätzliche Mittel zur Filmbildung kann unter beliebigen Verbindungen ausgewählt werden, von denen der Fachmann weiß, das sie die gewünschte Funktion erfüllen können; sie sind insbesondere unter den Weichmachern ausgewählt.
  • Wenn die Zusammensetzung oder eine der Zusammensetzungen für die Grund- und Deckschicht gemäß der Erfindung ein filmbildendes Polymer in Form von in dem Medium der Zusammensetzung dispergierten Partikeln enthält, kann das zusätzliche Mittel zur Filmbildung auch unter den Koaleszenzmitteln ausgewählt werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für die Grund- und/oder Deckschicht können ferner zusätzliche Farbmittel enthalten, die von den oben beschriebenen Filmfragmenten verschieden sind. Das Farbmittel kann insbesondere unter den (wasserlöslichen oder fettlöslichen) Farbstoffen und Farbmitteln in Pulverform, wie Pigmenten, Perlglanzpigmenten und Pailletten, die dem Fachmann bekannt sind, ausgewählt werden. Die Farbmittel in Pulverform können insbesondere unter den Stoffen mit einer mittleren Partikelgröße von 70 um oder darunter (insbesondere im Bereich von 1 bis 70 um) und vorzugsweise von 50 um oder darunter (insbesondere im Bereich von 1 bis 50 um) ausgewählt werden. Die zusätzlichen Farbmittel können in den Zusammensetzungen jeweils in einer Menge von 0,01 bis 15 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht jeder Zusammensetzung, verwendet werden. Diese Farbmittel können insbesondere zu einem glatten Film führen, der sich von dem oben definierten Film mit den farbigen Filmfragmenten unterscheidet.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Kits und des Verfahrens zum Schminken gemäß der Erfindung kann die Zusammensetzung für die Grundschicht ein Farbmittel enthalten, das aus einem wasserlöslichen oder fettlöslichen Farbstoff und/oder pulverförmigen Farbmitteln mit einer mittleren Partikelgröße von höchstens 70 um und besser höchstens 50 um besteht. Die Zusammensetzung für die Grundschicht kann insbesondere farbig sein und einen ersten farbigen Film bilden und die Zusammensetzung für die Deckschicht kann ein im wesentlichen durchscheinendes Medium enthalten, das so gewählt ist, daß das Medium die Farbe des Filmfragments des farbigen Polymers nicht überdeckt. Durch das Aufbringen der Zusammensetzung für die Grundschicht und anschließendes Aufbringen der Zusammensetzung für die Deckschicht entsteht eine Schminke, in der die farbigen Filmfragmente, die auf der mit der Zusammensetzung für die Grundschicht erhaltenen farbigen Schicht zufällig verteilt sind, unterschieden werden können. Auf diese Weise entsteht ein Kontrast zwischen den Farben der Filmfragmente und der Farbe der Grundschicht. Die Farbe der Zusammensetzung für die Grundschicht unterscheidet sich vorteilhaft von der Farbe der Filmfragmente und gegebenenfalls von der Farbe des Medium der Zusammensetzung für die Deckschicht.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für die Grund- und Deckschicht können außerdem jeweils Zusatzstoffe enthalten, von denen der Fachmann weiß, daß sie in derartige Zusammensetzungen eingearbeitet werden können, beispielsweise Verdickungsmittel, Spreitmittel, Netzmittel, Dispergiermittel, Schaumverhütungsmittel, Konservierungsmittel, UV-Filter, Wirkstoffe, grenzflächenaktive Stoffe, Hydratisierungsmittel, Parfums, Neutralisationsmittel, Stabilisierungsmittel und Antioxidantien. Selbstverständlich wird der Fachmann den gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoff oder die gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoffe und/oder ihre Mengenanteile so auswählen, daß die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung verbundenen vorteilhaften Eigenschaften durch den beabsichtigten Zusatz nicht oder nicht wesentlich verändert werden.
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen für die Grund- und Deckschicht können vom Fachmann auf der Basis seiner allgemeinen Fähigkeiten und nach dem Stand der Technik hergestellt werden.
  • Die Zusammensetzungen für die Grund- und Deckschicht sind vorteilhaft in unterschiedlichen Abteilungen oder Behältern konfektioniert, die auch geeignete Mittel zum Aufbringen enthalten, beispielsweise Pinsel, Bürsten, Federn oder Schwämmchen, die identisch oder voneinander verschieden sein können.
  • Die Zusammensetzung, die das Filmfragment des farbigen Polymers enthält, kann entweder an einem Ende der Grundschicht oder in der Mitte oder auch diskontinuierlich aufgetragen werden, insbesondere in Form von symmetrischen oder unsymmetrischen geometrischen Mustern (beispielsweise Punkten, Quadraten, Kreisen oder Sternen), die zufällig oder geordnet verteilt sind und präzise oder unscharfe Konturen aufweisen.
  • Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
  • Beispiel 1:
  • Es wird ein Nagellack mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
  • - Nitrocellulose 10 g
  • - Weichmacher und Harz 15 g
  • - pyrogene Kieselsäure (Aerosil® 200 von DEGUSSA) 1,5 g
  • - weiße Partikel in Form eines fragmentierten Films (MONOCOLOR WE® 150/000 von QUADRA) 10 g
  • - Ethylacetat, Butylacetat ad 100 g
  • Die Zusammensetzung enthält ein transparentes Medium, in dem die Partikel des fragmentierten Films von weißer Farbe dispergiert sind.
  • Nach dem Aufbringen der Zusammensetzung auf die Nägel erhält man einen Film mit Relief, in dem die weißen Partikel diskontinuierlich verteilt sind. Die Schminke sieht granitartig aus.
  • Beispiel 2:
  • Es werden zwei Zusammensetzungen A und B mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
  • Zusammensetzung für die Grundschicht A:
  • - Nitrocellulose 19 g
  • - N-Ethyl-o,p-toluolsulfonamid 6 g
  • - Tributylacetylcitrat 6 g
  • - schwarze Pigmente 1 g
  • - Hectorit 1,2 g
  • - Isopropanol 8 g
  • - Ethylacetat, Butylacetat ad 100 g
  • Zusammensetzung für die Deckschicht B:
  • - Nitrocellulose 10 g
  • - Weichmacher und Harz 15 g
  • - pyrogene Kieselsäure (Aerosil® 200 von DEGUSSA) 1,5 g
  • - weiße Partikel in Form eines fragmentierten Films (MONOCOLOR WE® 150/000 von QUADRA)3 g
  • - rosa Partikel in Form eines fragmentierten Films (MONOCOLOR PEK® 426/000 von QUADRA) 7 g
  • - Ethylacetat, Butylacetat ad 100 g
  • Auf den Nagel wird eine Schicht der Grundzusammensetzung A und anschließend nach dem Trocknen mit der Zusammensetzung B eine Deckschicht aufgetragen. Man erhält eine gut haftende Schminke mit Relief, wobei die weißen und rosa Partikel auf einem schwarzen Hintergrund diskontinuierlich verteilt sind. Die Schminke sieht wie Putz aus.

Claims (47)

1. Kosmetische Zusammensetzung zum Schminken, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein filmbildendes Polymer und ein Farbmittel enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbmittel mindestens ein Filmfragment eines farbigen Polymers umfaßt, das zwei im wesentlichen plane Flächen hat, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um aufweist und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment eine Dicke im Bereich von 70 bis 130 um und noch besser 90 bis 110 um aufweist.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment einen Glanz von höchstens 15 und vorzugsweise im Bereich von 3 bis 10 aufweist, wobei der Glanz unter einem Einfallswinkel von 60º mit einem Glanzmeßgerät BYK- GARDNER ermittelt wird.
4. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Abmessung des farbigen Filmfragments im Bereich von 0,1 bis 2 mm und besser 0,1 bis 1 mm liegt.
5. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das farbige Filmfragment von dem Film eines Polymers abgeleitet ist, das unter den Acrylpolymeren, Polyvinylacetatpolymeren, Styrol/Acryl-Copolymeren, Vinyl/Versatat-Copolymeren, Vinyl/Ethylen-Copolymeren, Vinyl/Versatat/Acrylat-Terpolymeren oder Vinyl/Ethylen/Chlorid-Terpolymeren ausgewählt ist.
6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment in einer Menge von 0,5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise 3 bis 20 Gew.-% vorliegt.
7. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein organisches Lösungsmittelmedium oder ein wäßriges Medium enthält.
8. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das filmbildende Polymer unter den durch radikalische Polymerisation hergestellten Polymeren, Polykondensaten und Polymeren natürlicher Herkunft ausgewählt ist.
9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das filmbildende Polymer unter den Vinylpolymeren, Polyurethanen, Polyestern und Cellulosepolymeren ausgewählt ist.
10. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des filmbildenden Polymers im Bereich von 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 10 bis 40 Gew.-% liegt.
11. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner ein zusätzliches Farbmittel enthält, das von dem farbigen Filmfragment verschieden ist.
12. Zusammensetzung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche Farbmittel unter den Farbstoffen und pulverförmigen Farbmitteln mit einer Partikelgröße von höchstens 70 um ausgewählt ist.
13. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ferner mindestens einen Zusatzstoff enthält, der ausgewählt ist unter: Hilfsstoffen für die Filmbildung, Verdickungsmitteln, Spreitmitteln, Netzmitteln, Dispergiermitteln, Antischaummitteln, Konservierungsmitteln, UV-Filtern, Wirkstoffen, grenzflächenaktiven Stoffen, Hydratisierungsmitteln, Parfums, Neutralisationsmitteln, Stabilisierungsmitteln und Antioxidantien.
14. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Nagellack, Wangenrouge, Lidschatten, Make-up oder Produkt zum Schminken des Körpers vorliegt.
15. Kosmetisches Verfahren zum Schminken von Keratinsubstanzen, das darin besteht, auf die Keratinsubstanzen mindestens eine Schicht einer Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufzutragen.
16. Kosmetisches Verfahren zum Schminken von Keratinsubstanzen, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Keratinsubstanzen aufgetragen wird:
- eine erste Schicht einer ersten Zusammensetzung, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium ein erstes filmbildendes Polymer enthält, und
- dann auf zumindest einem Teil der ersten Schicht eine zweite Schicht einer zweiten kosmetischen Zusammensetzung, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein zweites filmbildendes Polymer und mindestens ein Farbmittel enthält, das mindestens ein Filmfragment eines farbigen Polymers umfaßt, das zwei im wesentlichen plane Flächen hat, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um aufweist und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist,
- wobei die erste Zusammensetzung kein Polymerfragment, wie es in der zweiten Zusammensetzung vorliegt, enthält.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment eine Dicke im Bereich von 70 bis 130 um und noch besser 90 bis 110 um aufweist.
18. Verfahren nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment einen Glanz von höchstens 15 und vorzugsweise im Bereich von 3 bis 10 aufweist, wobei der Glanz unter einem Einfallswinkel von 60º mit einem Glanzmeßgerät BYK- GARDNER ermittelt wird.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Abmessung des farbigen Filmfragments im Bereich von 0,1 bis 2 mm und besser 0,1 bis 1 mm liegt.
20. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das farbige Filmfragment von dem Film eines Polymers abgeleitet ist, das unter den Acrylpolymeren, Polyvinylacetatpolymeren, Styrol/Acryl-Copolymeren, Vinyl/Versatat- Copolymeren, Vinyl/Ethylen-Copolymeren, Vinyl/Versatat/Acrylat- Terpolymeren oder Vinyl/Ethylen/Chlorid-Terpolymeren ausgewählt ist.
21. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment in einer Menge von 0,5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise 3 bis 20 Gew.-% vorliegt.
22. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittelmedium oder ein wäßriges Medium enthält.
23. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite filmbildende Polymer unabhängig voneinander unter den durch radikalische Polymerisation hergestellten Polymeren, Polykondensaten und Polymeren natürlicher Herkunft ausgewählt sind.
24. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite filmbildende Polymer unabhängig voneinander unter den Vinylpolymeren, Polyurethanen, Polyestern und Cellulosepolymeren ausgewählt sind.
25. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des ersten bzw. zweiten filmbildenden Polymers im Bereich von 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 10 bis 40 Gew.-% liegt.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung ferner ein zusätzliches Farbmittel enthält, das unter den Farbstoffen und pulverförmigen Farbmitteln mit einer Partikelgröße von höchstens 70 um ausgewählt ist.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zusammensetzung ein Farbmittel enthält, das aus Farbstoffen und/oder pulverförmigen Farbmitteln mit einer Partikelgröße von höchstens 70 um besteht.
28. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusammensetzung ein im wesentlichen durchscheinendes Medium enthält.
29. Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung auf einen Träger aufgetragen werden, der unter den Nägeln, Wangen, Lidern und dem Körper ausgewählt ist.
30. Kit zum Schminken, der enthält:
- eine erste Zusammensetzung, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein erstes filmbildendes Polymer enthält, und
- eine zweite Zusammensetzung, die in einem kosmetisch akzeptablen Medium mindestens ein zweites flimbildendes Polymer und ein Farbmittel enthält, das mindestens ein Filmfragment eines farbigen Polymers umfaßt, das zwei im wesentlichen plane Flächen hat, das eine Dicke im Bereich von 40 bis 200 um aufweist und dessen größte Abmessung im Bereich von 0,1 bis 4 mm liegt, wobei das Fragment in dem Medium der Zusammensetzung unlöslich ist,
- wobei die erste Zusammensetzung kein Polymerfragment, wie es in der zweiten Zusammensetzung vorliegt, enthält.
31. Kit zum Schminken nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment eine Dicke im Bereich von 70 bis 130 um und noch besser 90 bis 110 um aufweist.
32. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 und 31, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment einen Glanz von höchstens 15 und vorzugsweise im Bereich von 3 bis 10 aufweist, wobei der Glanz unter einem Einfallswinkel von 60º mit einem Glanzmeßgerät BYK-GARDNER ermittelt wird.
33. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die größte Abmessung des farbigen Filmfragments im Bereich von 0,1 bis 2 mm und besser 0,1 bis 1 mm liegt.
34. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß das farbige Filmfragment von dem Film eines Polymers abgeleitet ist, das unter den Acrylpolymeren, Polyvinylacetatpolymeren, Styrol/Acryl-Copolymeren, Vinyl/Versatat- Copolymeren, Vinyl/Ethylen-Copolymeren, Vinyl/Versatat/Acrylat- Terpolymeren oder Vinyl/Ethylen/Chlorid-Terpolymeren ausgewählt ist.
35. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß das Filmfragment in einer Menge von 0,5 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der zweiten Zusammensetzung, und vorzugsweise 3 bis 20 Gew.-% vorliegt.
36. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung ein organisches Lösungsmittelmedium oder ein wäßriges Medium enthalten.
37. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite filmbildende Polymer unabhängig voneinander unter den durch radikalische Polymerisation hergestellten Polymeren, Polykondensaten und Polymeren natürlicher Herkunft ausgewählt ist.
38. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und zweite filmbildende Polymer unter den Vinylpolymeren, Polyurethanen, Polyestern und Cellulosepolymeren ausgewählt ist.
39. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil des ersten bzw. zweiten filmbildenden Polymers im Bereich von 1 bis 70 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der ersten bzw. zweiten Zusammensetzung, und vorzugsweise im Bereich von 10 bis 40 Gew.-% liegt.
40. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung ferner ein zusätzliches Farbmittel enthält, das unter den Farbstoffen und pulverförmigen Farbmitteln mit einer Partikelgröße von höchstens 70 um ausgewählt ist.
41. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zusammensetzung ein Farbmittel enthält, das aus Farbstoffen und/oder pulverförmigen Farbmitteln mit einer Partikelgröße von höchstens 70 um besteht.
42. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 41, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zusammensetzung ein im wesentlichen durchscheinendes Medium enthält.
43. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 42, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung außerdem mindestens einen Zusatzstoff enthält, der ausgewählt ist unter: Hilfsstoffen für die Filmbildung, Verdickungsmitteln, Spreitmitteln, Netzmitteln, Dispergiermitteln, Antischaummitteln, Konservierungsmitteln, UV-Filtern, Wirkstoffen, grenzflächenaktiven Stoffen, Hydratisierungsmitteln, Parfums, Neutralisationsmitteln, Stabilisierungsmitteln und Antioxidantien.
44. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 43, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und/oder zweite Zusammensetzung als Nagellack, Wangenrouge, Lidschatten, Make-up oder Produkt zum Schminken der Lippen oder des Körpers vorliegt.
45. Kit zum Schminken nach einem der Ansprüche 30 bis 44, dadurch gekennzeichnet, daß er Mittel enthält, um die erste und zweite Zusammensetzung auf die Keratinsubstanzen aufzutragen.
46. Geschminkter Träger, der eine Schminke aufweist, die nach dem Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 29 erzeugt werden kann und auf den Träger aufgetragen wird.
47. Träger nach Anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß er in Form von künstlichen Nägeln oder Schönheitspflastern vorliegt.
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