DE69700082T2 - Kosmetische Zusammensetzung enthaltend eine wässrige Dispersion von Polymerteilchen und Verwendung - Google Patents
Kosmetische Zusammensetzung enthaltend eine wässrige Dispersion von Polymerteilchen und VerwendungInfo
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zusammensetzung, insbesondere eine kosmetische Zusammensetzung, die auf die Haut, die Semi-Schleimhäute und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden kann. Die Zusammensetzung enthält insbesondere eine wäßrige Dispersion von Partikeln eines filmbildenden Polymers und kann als Produkt zum Schminken verwendet werden.
- Die Zusammensetzungen vom Typ eines Lippenstifts oder eines Make-ups, die auf die Haut und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden, liegen im allgemeinen als Stift, als weiche Paste oder als gegossene Paste vor; sie enthalten Fettsubstanzen, wie Öle, pastöse Verbindungen und/oder Wachse und eine Partikelphase, die im allgemeinen aus Füllstoffen und Pigmenten besteht.
- Diese Zusammensetzungen weisen jedoch nach dem Auftragen auf die Haut den Nachteil auf, sich zu übertragen. Mit Übertragen wird die Eigenschaft bezeichnet, daß die Zusammensetzung sich zumindest teilweise auf verschiedenen Trägern, mit denen sie in Kontakt kommt, abscheiden kann, wie beispielsweise auf Gläsern, Kleidung oder der Haut. Dadurch hinterläßt die Zusammensetzung Spuren auf den verschiedenen Trägern.
- Hieraus ergibt sich eine unzureichende Haftung der Zusammensetzung auf der Haut oder den Schleimhäuten, wodurch es erforderlich ist, sie regelmäßig von neuem aufzutragen.
- Ein weiterer Nachteil der Zusammensetzungen des Standes der Technik ist die Migration. Es wurde nämlich festgestellt, daß verschiedene Zusammensetzungen die Tendenz aufweisen, sich im Falle von Make-up in den Fältchen und/oder Falten der Haut, im Falle von Lippenstift in den Fältchen um die Lippen und im Falle von Lidschatten in den Falten der Lider auszubreiten. Es wurde ferner festgestellt, daß insbesondere im Fall von Lidschatten Streifen in der Schminke auftreten, die durch die Bewegung der Lider erzeugt werden. Es wurde auch festgestellt, daß Eyeliner fließen können. Alle diese Phänomene rufen eine unästhetische Wirkung hervor, die die Anwenderin natürlich vermeiden möchte.
- Es sind Zusammensetzungen zum Schminken bekannt, die als Zusammensetzungen "ohne Transfer" bezeichnet werden und die den oben genannten Nachteilen abhelfen können; sie enthalten unter den Fettsubstanzen, aus denen sie zusammengesetzt sind, im allgemeinen flüchtige Öle und insbesondere flüchtige Siliconöle und/oder flüchtige Kohlenwasserstofföle. Diese Zusammensetzungen ergeben jedoch eine sehr matte Schminke.
- Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zusammensetzung anzugeben, mit der es möglich ist, einen Film mit sehr guter Haftung herzustellen, der sich nicht überträgt, der einen Träger, mit dem er in Kontakt kommt, nicht beschmutzt und der im Laufe der Zeit keine Migration zeigt, wobei gleichzeitig eine glänzende Schminke und/oder ein glänzender Film erhalten werden kann.
- Ein Gegenstand der Erfindung ist daher die Verwendung eines Polymersystems, das eine wäßrige Dispersion von Partikeln eines filmbildenden Polymers enthält, in einer Zusammensetzung, die auf die Haut, die Semi-Schleimhäute und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden kann, um auf einem Träger einen Film mit einer Härte unter etwa 110 herzustellen.
- Aus der Druckschrift US-A-4795631 ist im übrigen eine Zusammensetzung für die Lippen bekannt, die ein filmbildendes Harz enthält, das in einem flüchtigen organischen Lösungsmittel solubilisiert oder dispergiert ist aus der Druckschrift FR-A-2229393 ist eine filmbildende Zusammensetzung für die Haut, die eine Emulsion eines in Wasser unlösli chen, filmbildenden Polymers enthält, und aus der Druckschrift US-4423031 ein Eyeliner bekannt, der ein filmbildendes Polymer in Emulsion enthält; die Druckschrift US-A- 4639572 beschreibt eine Zusammensetzung für die Haut, die eine Dispersion eines in Wasser unlöslichen, filmbildenden Copolymers enthält.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung eines Polymersystems oder einer Zusammensetzung, die dieses System enthält, zum Schminken, zum Schutz und/oder zur nicht therapeutischen Behandlung der Haut, der Semi- Schleimhäute und/oder der Schleimhäute, wobei das System eine wäßrige Dispersion von Partikeln eines filmbildenden Polymers enthält, wodurch auf einem Träger ein Film mit einer Härte unter etwa 110 hergestellt werden kann.
- Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist eine Zusammensetzung, die auf die Haut, die Semi-Schleimhäute und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden kann, insbesondere eine Lippenstift-Zusammensetzung, und die ein Polymersystem enthält, das eine wäßrige Dispersion von filmbildenden Polymerpartikeln aufweist, wodurch auf einem Träger ein Film mit einer Härte unter etwa 110 hergestellt werden kann.
- Es wurde festgestellt, daß die erfindungsgemäße Zusammensetzung einfach aufzutragen ist und sich leicht und gleichmäßig auf der Haut, den Semi-Schleimhäuten und den Schleimhäuten und insbesondere auf den Lippen verteilt.
- Durch diese Zusammensetzung kann ein homogener Film erzeugt werden, der eine leichte Textur aufweist und den ganzen Tag angenehm zu tragen ist. Der Film ist in keiner Weise klebrig, gleichzeitig jedoch weich, geschmeidig, elastisch und flexibel auf der Haut. Er folgt den Bewegungen des Trägers, auf dem er aufgetragen wurde, ohne rissig zu werden und/oder sich abzulösen. Er haftet auf den Lippen besonders perfekt. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung ist daher als Zusammensetzung zum Auftragen auf die Lippen und insbesondere als Lippenstift besonders interessant.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann auch auf dem Gebiet der Eyeliner vorteilhaft eingesetzt werden.
- Der erhaltene Film kann in Abhängigkeit von den Bestandteilen der Zusammensetzung sehr glänzend oder mehr oder weniger matt vorliegen; daraus ergibt sich ein sehr breiter Bereich von wahlweise glänzenden oder matten Produkten zum Schminken.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält ein Polymersystem, das mindestens eine wäßrige Dispersion von Partikeln eines filmbildenden Polymers enthält. Von den im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendbaren Polymerpartikeln können die synthetischen Polymere vom Polykondensat-Typ oder vom Radikal-Typ, die Polymere natürlichen Ursprungs oder deren Gemische genannt werden.
- Von den Polykondensaten können die anionischen, kationischen, nichtionischen oder amphoteren Polyurethane, Polyurethan-Acrylsäure-Polymere, Polyurethan-Polyvinylpyrrolidone, Polyester-Polyurethane, Polyether- Polyurethane, Polyharnstoffe und deren Gemische genannt werden.
- Das Polyurethan kann beispielswiese ein aliphatisches, cycloaliphatisches oder aromatisches Polyurethan-, Polyharnstoff/urethan- oder Polyharnstoff-Copolymer sein, das alleine oder im Gemisch enthält:
- - mindestens eine Sequenz eines geradkettigen oder verzweigten und/oder cycloaliphatischen und/oder aromatischen Polyesters, und/oder
- - mindestens eine Sequenz eines aliphatischen und/oder cycloaliphatischen und/oder aromatischen Polyethers, und/oder
- - mindestens eine Siliconsequenz, die gegebenenfalls substituiert ist und gegebenenfalls verzweigt vorliegt, bei spielsweise Polydimethylsiloxan oder Polymethylphenylsiloxan, und/oder
- - mindestens eine Sequenz, die fluorierte Gruppen aufweist.
- Die Polyurethane können, wie sie gemäß der Erfindung definiert sind, ferner aus Polyestern, die gegebenenfalls verzweigt vorliegen, oder Alkydverbindungen, die mobilen Wasserstoff aufweisen, hergestellt werden, welche durch Umsetzung mit einem Diisocyanat und einer bifunktionellen organischen Verbindung (beispielsweise Dihydro, Diamino oder Hydroxyamino) modifiziert werden, wobei sie ferner entweder eine Carboxygruppe oder Carboxylatgruppe, eine Sulfonsäuregrugge oder Sulfonatgruppe oder auch eine neutralisierbare tertiäre Aminogruppe oder eine quaternäre Ammoniumgruppe aufweisen.
- Es können ferner die Polyester, Polyesteramide, Polyester mit Fettkette, Polyamide und Epoxyesterharze genannt werden.
- Die Polyester können bekanntermaßen durch Polykondensation von aliphatischen oder aromatischen Dicarbonsäuren mit aliphatischen oder aromatischen Diolen oder Polyolen hergestellt werden. Von den aliphatischen Dicarbonsäuren können Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsüre, Pimelinsäure, Suberinsäure oder Sebacinsäure verwendet werden. Von den aromatischen Dicarbonsäuren können Therephthalsäure oder Isophthalsäure oder auch ein Derivat, wie Phthalsäureanhydrid, verwendet werden. Von den aliphatischen Diolen können Ethylenglykol, Propylenglykol, Diethylenglykol, Neopentylglykol, Cyclohexandimethanol und 4,4'-(1-Methylpropyliden)- bisphenol und von den Polyolen Glycerin, Pentaerythrit, Sorbit und Trimethylolpropan verwendet werden.
- Die Polyesteramide können analog zu den Polyestern durch Polykondensation von Dicarbonsäuren mit Diaminen oder Aminoalkoholen hergestellt werden. Als Diamin kann Ethylendia min. Hexamethylendiamin und m-Phenylendiamin oder p- Phenylendiamin verwendet werden. Als Aminoalkohol kann Monoethanolamin verwendet werden.
- Von den Monomeren, die anionische Gruppen tragen und bei der Polykondensation verwendet werden können, können beispielsweise genannt werden: Dimethylolpropionsäure, Trimellitsäure oder ein Derivat, wie Trimellitanhydrid, das Natriumsalz von Pentandiol-3-sulfonsäure und das Natriumsalz von 5-Sulfo-1,3-benzoldicarbonsäure.
- Die Polyester mit Fettkette können hergestellt werden, indem bei der Polykondensation Diole mit Fettkette verwendet werden.
- Die Epoxyesterharze können durch Polykondensation von Fettsäuren mit Kondensaten, die α-,ω-Diepoxyendgruppen aufweisen, hergestellt werden.
- Die Polymere vom Radikaltyp können insbesondere Acryl- und/oder Vinylpolymere oder Acryl- und/oder Vinylcopolymere sein. Vorzugsweise werden anionische, durch radikalische Polymerisation hergestellte Polymere verwendet.
- Von den Monomeren mit anionischer Gruppe, die bei der radikalischen Polymerisation verwendet werden können, können Acrylsäure, Methacrylsäure, Crotonsäure, Maleinsäureanhydrid und 2-Acrylamido-2-methyl-propansulfonsäure genannt werden.
- Die Acrylpolymere können aus der Copolymerisation von Monomeren stammen, die unter den Estern und/oder den Amiden von Acrylsäure oder Methacrylsäure ausgewählt sind. Als Beispiele für Monomere vom Estertyp können Methylmethacrylat, Ethylmethacrylat, Butylmethacrylat, Isobutylmethacrylat, 2- Ethylhexylmethacrylat und Laurylmethacrylat genannt werden.
- Als Beispiele für Monomere vom Amidtyp können N-tert.- Butylacrylamid und N-tert.-Octylacrylamid genannt werden.
- Vorzugsweise werden Acrylpolymere verwendet, die durch Copolymerisation von Monomeren mit ethylenischer Doppelbindung, die hydrophile, vorzugsweise nichtionische Gruppen enthalten, hergestellt sind, beispielsweise Hydroxyethylacrylat, 2-Hydroxypropylacrylat, Hydroxyethylmethacrylat und 2-Hydroxypropylmethacrylat.
- Die Vinylpolymere können aus der Homopolymerisation oder Copolymerisation von Monomeren stammen, die unter Vinylestern, Styrol oder Butadien ausgewählt sind. Von den Vinylestern können beispielsweise Vinylacetat, Vinylneodecanoat, Vinylpivalat, Vinylbenzoat und Vinyl-tert.- butylbenzoat genannt werden.
- Es können ferner Acryl/Silicon-Copolymere oder auch Nitrocellulose/Acryl-Copolymere verwendet werden.
- Die Polymere natürlichen Ursprungs, die gegebenenfalls modifiziert sind, können unter Schellak, Sandarak, Dammarharzen, Elemi, Kopalen, Cellulosederivaten und deren Gemischen ausgewählt sein.
- Es können auch die Polymere genannt werden, die aus der radikalischen Polymerisation eines oder mehrerer radikalischer Monomere im Innern und/oder zum Teil an der Oberfläche vorab gebildeter Partikel mindestens eines Polymers, das unter den Polyurethanen, Polyharnstoffen, Polyestern, Polyesteramiden und/oder Alkydharzen ausgewählt ist, stammen. Diese Polymere werden im allgemeinen als Hybridharze bezeichnet.
- Die wäßrige Dispersion, die ein oder mehrere filmbildende Polymere enthält, kann vom Fachmann auf der Basis seiner allgemeinen Kenntnisse hergestellt werden.
- Es ist möglich, zu der Dispersion ein Koaleszenzmittel zu geben, das unter den bekannten Koaleszenzmitteln ausgewählt werden kann, um die filmbildenden Eigenschaften eines Polymers zu verbessern, indem beispielsweise seine Glasübergangstemperatur gesenkt wird.
- Gemäß der vorliegenden Beschreibung wird unter "Dispersion eines filmbildenden Polymers" eine Dispersion verstanden, die befähigt ist, einen Film zu bilden, und die ein Koaleszenzmittel enthält oder kein Koaleszenzmittel enthält.
- Der Trockensubstanzgehalt der erfindungsgemäßen wäßrigen Dispersionen kann in der Größenordnung von 5 bis 60 Gew.-% und vorzugsweise 30 bis 40 Gew.-% liegen.
- Die Zusammensetzung kann 1 bis 60 Gew.-% und vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-% Trockensubstanz der filmbildenden Polymere enthalten.
- Die Größe der Polymerpartikel in wäßriger Dispersion kann in der Größenordnung von 10 bis 500 nm und vorzugsweise 20 bis 150 nm liegen, wodurch ein Film mit hervorragendem Glanz hergestellt werden kann.
- Zur Umsetzung der vorliegenden Erfindung ist es erforderlich, daß das Polymersystem die Herstellung eines Films auf dem Träger, auf dem es abgeschieden wird, ermöglicht, wobei der Film eine Härte von unter etwa 110 aufweisen muß. Der Film weist vorzugsweise eine Härte von unter 70 und noch bevorzugter von unter 55 auf.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird das Polymersystem andererseits so ausgewählt, daß ein Film hergestellt werden kann, der eine Dehnung von über etwa 200% und vorzugsweise über 300% aufweist.
- Die Verfahren zur Bestimmung der Dehnung und der Härte sind im folgenden vor den Beispielen beschrieben.
- Zur Erzielung der gewünschten Härte und gegebenenfalls der gewünschten Dehnung können Verbindungen verwendet werden, die diese Eigenschaften beeinflussen können, d. h. Weichmacher.
- Das Polymersystem enthält dann die wäßrige Dispersion von Partikeln des filmbildenden Polymers und den Weichmacher.
- Der Weichmacher kann unter allen, dem Fachmann bekannten Weichmachern ausgewählt werden, die die gewünschte Funktion erfüllen können.
- Dieses Mittel kann wasserlöslich oder in Wasser unlöslich sein und gegebenenfalls in Form einer wäßrigen Dispersion vorliegen.
- Es können insbesondere die herkömmlichen Weichmacher oder deren Gemische genannt werden, wie beispielsweise:
- - Glykole und deren Derivate, wie Diethylenglykolethylether, Diethylenglykolmethylether, Diethylenglykolbutylether oder auch Diethylenglykolhexylether, Ethylenglykolethylether, Ethylenglykolbutylether und Ethylenglykolhexylether;
- - Glycerinester;
- - Propylenglykolderivate und insbesondere Propylenglykolphenylether, Propylenglykoldiacetat, Dipropylenglykolbutylether, Tripropylenglykolbutylether, Propylenglykolmethylether, Dipropylenglykolethylether, Tripropylenglykolmethylether, Diethylenglykolmethylether und Propylenglykolbutylether;
- - Ester von Säuren, wie Citrate, Phthalate, Adipate, Carbonate, Tartrate, Phosphate und Sebacate;
- - Ethylenoxidderivate, wie ethoxylierte Öle, insbesondere pflanzliche Öle wie Ricinusöl; Siliconöle;
- - wasserlösliche Polymere oder Polymere in wäßriger Dispersion, die eine niedrige Glasübergangstemperatur unter 25ºC und vorzugsweise unter 15ºC aufweisen.
- Der Mengenanteil des Weichmachers wird von Fachmann auf der Basis seiner allgemeinen Kenntnisse so ausgewählt, daß ein Polymersystem hergestellt wird, das zu einem Film mit den gewünschten mechanischen Eigenschaften führt, wobei die kosmetisch akzeptablen Eigenschaften der Zusammensetzung erhalten bleiben.
- Die Zusammensetzung kann ferner Färbemittel und/oder Pigmente enthalten, die auf dem Gebiet der Kosmetik und der Schminkprodukte üblicherweise verwendet werden.
- Die Pigmente können in der Zusammensetzung in Mengenanteilen von 0 bis 20% des Gewichts der am Ende vorliegenden Zusammensetzung und vorzugsweise in Mengenanteilen von 1 bis 5% vorliegen. Bei den Pigmenten kann es sich um weiße oder farbige, anorganische und/oder organische Pigmente handeln. Von den anorganischen Pigmenten können Titandioxid, Zirconiumdioxid oder Cerdioxid sowie die Oxide von Zink, Eisen oder Chrom und Eisenblau genannt werden. Von den organischen Pigmenten können Ruß und die Lacke von Barium, Strontium, Calcium und Aluminium genannt werden.
- Zu der erfindungsgemäßen Zusammensetzung können ferner beliebige bekannte Zusatzstoffe gegeben werden, wie Verdickungsmittel, beispielsweise Tone, Gummen, Kieselsäuren, Cellulosederivate, ein synthetisches Polymer, wie ein Acrylpolymer oder ein assoziatives Polymer vom Polyurethantyp; ein natürliches Gummi, wie Xanthangummi; Spreitmittel; Dispergiermittel; Konservierungsmittel; Antischaummittel; Netzmittel; UV-Filter; Parfums; Füllstoffe; kosmetische oder pharmazeutische Wirkstoffe; Hydratisierungsmittel; Vitamine und ihre Derivate; biologische Materialien und ihre Derivate.
- Der Fachmann wird den gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoff oder die gegebenenfalls vorliegenden Zusatzstoffe und/oder ihre Mengenanteile selbstverständlich so auswählen, daß die vorteilhaften Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzung durch den beabsichtigten Zusatz nicht oder im wesentlichen nicht verändert werden.
- Der pH-Wert der am Ende vorliegenden Zusammensetzung liegt vorzugsweise unter 9. Die Zusammensetzung muß selbstverständlich dazu geeignet sein, sich auf einem Träger, wie der Haut oder den Schleimhäuten, abzuscheiden.
- Die erfindungsgemäße Zusammensetzung kann in fluider Form, in Gelform, in halbfester Form, als weiche Paste oder auch in fester Form, beispielsweise als Stick oder Stift vorliegen.
- Sie kann insbesondere als Produkt zum Schminken, besonders als Lippenstift, Make-up, Wangenrouge, Lidschatten oder auch als Eyeliner, verwendet werden. Es kann ferner eine Anwendung auf dem Gebiet der Pflegezusammensetzungen, Sonnenschutzzusammensetzungen, dermatologischen Zusammensetzungen oder auch pharmazeutischen Zusammensetzungen, die auf die Haut und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden, in Betracht gezogen werden.
- Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele detaillierter erläutert.
- Die Dehnung des erhaltenen Films wird gemäß der Norm ASTM Standards, Band 06.01 D 2370-92 "Standard Test Method for Tensile Properties of Organic Coatings" bestimmt.
- Die Härte des Films wird gemäß der Norm ASTM D-43-66 oder der Norm NF-T 30-016 (Oktober 1981) mit einem Pendelschlagwerk nach Persoz bestimmt.
- Der auf dem Träger aufgebrachte Film muß vor dem Trocknen eine Dicke von 300 um aufweisen.
- Nachdem der Film während einer Zeitspanne von 24 h bei 30 ºC und einer relativen Luftfeuchte von 50% getrocknet worden ist, erhält man einen Film, der eine Dicke von etwa 100 um aufweist; die Härte wird dann bei 30ºC und einer relativen Luftfeuchte von 50% bestimmt.
- Es werden wäßrige Dispersionen, die Polymere enthalten, mit unterschiedlicher Härte hergestellt. Die Härte des erhaltenen Films wird bestimmt, und es wird die Haftung des Films auf den Lippen beurteilt.
- Es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
- Es wird ein Eyeliner mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
- - wäßrige Polyurethandispersion (SANCURE 861) 95 g
- - Pigment 2 g
- - Weichmacher (Glycerin) 1,25 g
- Man erhält eine Zusammensetzung, die sich leicht an der Augenkontur auftragen läßt, eine glänzenden Strich ergibt, sich nicht überträgt und nicht fließt.
- Es wird ein Lippenstift mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
- - wäßrige Polyurethandispersion (NEOREZ R-981) 95 g
- - Pigment 1 g
- - Weichmacher (Glycerin) 1,25 g
- Man erhält eine Zusammensetzung, die sich leicht auf den Lippen auftragen läßt; der erhaltene Film ist glänzend; er überträgt sich nicht und zeigt keine Migration in den Falten; er ist widerstandsfähig und folgt den Bewegungen der Lippen.
- Es wird ein Lippenstift mit der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
- - wäßrige Polyurethandispersion (SANCURE 206U) 95 g
- - Pigment 1 g
- - Weichmacher (Glycerin) 1,25 g
- Man erhält einen Film, der nach dem Auftragen auf die Lippen sehr schnell rissig wird.
Claims (28)
1. Kosmetische Verwendung eines Polymersystems, das eine
wäßrige Dispersion von Partikeln eines filmbildenden
Polymers enthält, in einer kosmetischen
Zusammensetzung, die auf die Haut, die Semi-Schleimhäute und/oder
die Schleimhäute aufgetragen werden kann, um auf einem
Träger einen Film dieser Zusammensetzung mit einer
Härte unter 110 herzustellen, wobei die Härte gemäß der
Norm ASTMD-43-66 oder NF-T-30-016 bestimmt wird.
2. Verwendung eines Polymersystems nach Anspruch 1, um
einen Film herzustellen, der sehr gut haftet und/oder
sich nicht überträgt und/oder im Laufe der Zeit keine
Migration zeigt und/oder keine Flecken verursacht.
3. Verwendung eines Polymersystems nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, um einen Film herzustellen, der
weich und/oder elastisch und/oder flexibel auf det Haut
ist.
4. Verwendung eines Polymersystems nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, um einen Film herzustellen, der den
Bewegungen der Haut folgt und/oder nicht rissig wird
und/oder sich nicht ablöst.
5. Verwendung eines Polymersystems nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, um einen glänzenden Film
herzustellen.
6. Verwendung eines Polymersystems nach einem der
vorhergehenden Ansprüche oder einer Zusammensetzung, die
dieses System enthält, um die Haut, die Semi-Schleimhäute
und/oder die Schleimhäute und insbesondere die Lippen
zu schminken, wobei das System eine wäßrige Dispersion
von Partikeln eines filmbildenden Polymers enthält, so
daß auf einem Träger ein Film mit einer Härte unter 110
hergestellt wird.
7. Kosmetische Verwendung eines Polymersystems nach einem
der vorhergehenden Ansprüche oder einer
Zusammensetzung, die dieses System enthält, um die Haut, die Semi-
Schleimhäute und/oder die Schleimhäute und insbesondere
die Lippen zu schützen und/oder nicht therapeutisch zu
behandeln, wobei das System eine wäßrige Dispersion von
Partikeln eines filmbildenden Polymers enthält, so daß
auf einem Träger ein Film mit einer Härte unter 110
hergestellt werden kann.
8. Verwendung eines Polymersystems oder einer
Zusammensetzung, die dieses System enthält, zur Herstellung einer
Zusammensetzung, die dazu bestimmt ist, die Haut, die
Semi-Schleimhäute und/oder die Schleimhäute und
insbesondere die Lippen therapeutisch zu behandeln, wobei
das System eine wäßrige Dispersion von Partikeln eines
filmbildenden Polymers enthält, und zur Herstellung
eines Films auf einem Träger, der eine Härte unter 110
aufweist, wobei die Härte gemäß der Norm ASTMD-43-66
oder NF-T-30-016 bestimmt wird.
9. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche in
einem Produkt zum Schminken, wie einem Lippenstift,
Make-up, Wangenrouge, Lidschatten oder Eyeliner, und/oder
in einer Zusammensetzung zur Pflege oder einer
Zusammensetzung zum Sonnenschutz.
10. Verwendung nach Anspruch 8 in einem Produkt zum
Schminken, wie einem Lippenstift, Make-up, Wangenrouge,
Lidschatten oder Eyeliner, und/oder in einer
Zusammensetzung zur Pflege, einer dermatologischen
Zusammenset
zung, einer Zusammensetzung zum Sonnenschutz und/oder
einer pharmazeutischen Zusammensetzung.
11. Verwendung eines Polymersystems nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, um auf einem Träger einen Film
herzustellen, der eine Härte unter 70 und vorzugsweise
unter 55 aufweist, wobei die Härte gemäß der Norm ASTMD-
43-66 oder NF-T-30-016 bestimmt wird.
12. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Polymerpartikel in wäßriger Dispersion eine
Größe im Bereich von 10 bis 500 nm und vorzugsweise 20
bis 150 nm aufweisen.
13. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei das Polymersystem zur Herstellung eines Films
führt, der eine Dehnung über 200% und vorzugsweise
über 300% aufweist.
14. Verwendung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
wobei die Zusammensetzung 1 bis 60 Gew.-% und
vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-% Trockensubstanz des filmbildenden
Polymers enthält.
15. Zusammensetzung, die auf die Haut, die
Semi-Schleimhäute und/oder die Schleimhäute aufgetragen werden kann
und die ein Polymersystem enthält, das eine wäßrige
Dispersion von Partikeln eines filmbildenden Polymers
enthält, wobei das Polymersytem zur Herstellung eines
Films auf einem Träger führt, der eine Härte unter 110
aufweist, wobei die Härte gemäß der Norm ASTMD-43-66
oder NF-T-30-016 bestimmt wird.
16. Zusammensetzung nach Anspruch 15, die in Form einer
Zusammensetzung zur Pflege, einer dermatologischen
Zusammensetzung, einer Zusammensetzung zum Sonnenschutz,
einer pharmazeutischen Zusammensetzung und/oder eines
Produkts zum Schminken, wie beispielsweise als
Lippenstift, Make-up, Wangenrouge, Lidschatten oder Eyeliner,
vorliegt.
17. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 und 16,
wobei durch die Zusammensetzung nach dem Auftragen ein
Film erhalten wird, der sehr gut haftet und/oder sich
nicht überträgt und/oder im Laufe der Zeit keine
Migration zeigt und/oder keine Flecken verursacht.
18. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
wobei durch die Zusammensetzung nach dem Auftragen ein
glänzender Film hergestellt werden kann.
19. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form eines
Schminkprodukts vorliegt, insbesondere als Lippenstift oder Make-
up ohne Transfer.
20. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 19,
wobei durch das Polymersystem ein Film hergestellt werden
kann, der eine Härte unter 70 und vorzugsweise unter 55
aufweist, wobei die Härte gemäß der Norm ASTMD-43-66
oder NF-T-30-016 bestimmt wird.
21. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 20,
wobei durch das Polymersystem ein Film hergestellt werden
kann, der eine Dehnung über 200% und vorzugsweise über
300% aufweist.
22. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 21,
wobei das filmbildende Polymer unter den anionischen,
kationischen, nichtionischen oder amphoteren
Polyurethanen, Polyurethan-Acrylsäure-Polymeren, Polyurethan-
Polyvinyl-pyrrolidonen, Polyester-Polyurethanen,
Polyether-Polyurethanen, Polyharnstoffen, Polyestern,
Polyesteramiden, Polyestern mit Fettkette, Polyamiden,
Epoxyesterharzen, Acryl- und/oder Vinylpolymeren,
Acryl- und/oder Vinylcopolymeren,
Acryl/Siliconcopolymeren, Nitrocellulose/Acrylcopolymeren, Polymeren
natürlichen Ursprungs, die gegebenenfalls modifiziert
sind, Hybridpolymeren und deren Gemischen ausgewählt
ist.
23. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 22,
wobei die Polymerpartikel in wäßriger Dispersion eine
Größe im Bereich von 10 bis 500 nm und vorzugsweise im
Bereich von 20 bis 150 nm aufweisen.
24. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 23,
wobei das Polymersystem ferner einen Weichmacher enthält.
25. Zusammensetzung nach Anspruch 24, wobei der Weichmacher
unter den Glykolen und ihren Derivaten; Glycerinestern;
Propylenglykolderivaten; Estern von Säuren, wie
Citraten, Phthalaten, Adipaten, Carbonaten, Tartraten,
Phosphaten, Sebacaten; Ethylenoxidderivaten, wie Ölen;
wasserlöslichen Polymeren oder Polymeren in wäßriger
Dispersion mit einer niedrigen Glasübergangstemperatur
unter 25ºC und vorzugsweise unter 15ºC und deren
Gemischen ausgewählt ist.
26. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 25, die
ferner Färbemittel und/oder Pigmente enthält.
27. Zusammensetzung nach Anspruch 26, wobei die Pigment in
Mengenanteilen von 0 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 1
bis 5 Gew.-% vorliegen.
28. Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 15 bis 27,
wobei die Pigmente unter Titandioxid, Zirconiumdioxid,
Cerdioxid, den Oxiden von Zink, Eisen und Chrom
Eisenblau, Ruß und den Lacken von Barium, Strontium, Calcium
und Aluminium ausgewählt sind.
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