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DE605038C - Luftauslass fuer Belueftungseinrichtungen - Google Patents

Luftauslass fuer Belueftungseinrichtungen

Info

Publication number
DE605038C
DE605038C DEM119898D DEM0119898D DE605038C DE 605038 C DE605038 C DE 605038C DE M119898 D DEM119898 D DE M119898D DE M0119898 D DEM0119898 D DE M0119898D DE 605038 C DE605038 C DE 605038C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
outlet
air
flap
nozzle
air outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM119898D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM119898D priority Critical patent/DE605038C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE605038C publication Critical patent/DE605038C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

  • Luftauslaß für Belüftungseinrichtungen Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftauslaß für Belüftungseinrichtungen mit einer in einem Abstand von dem Auslaß angeordneten Verteilerklappe, die um eine zur Auslaßachse parallele Achse verschwenkbar ist, wie sie zum Richten bzw. Verteilen der Luft aus Zufuhrleitungen in zu belüftende Räume, beispielsweise Schiffskabinen, verwendet werden, und besteht darin, daß die Verteilerklappe außerdem auch um eine rechtwinklig zur Auslaßachse liegende Achse verschwenkbar und damit in jede beliebige Lage in bezug auf das Auslaßmundstück einstellbar ist. Durch die Erfindung ist eine Vorrichtung einfacher Bauart geschaffen, durch die man den Luftstrom in beliebiger Richtung als auch in beliebiger Stärke und Verteilung in den Raum leiten kann, wobei der Luftauslaß je nach Wunsch freigegeben oder mehr oder weniger geöffnet sowie auch ganz geschlossen werden kann. Die Luft kann hierbei also wahlweise entweder ohne starke Geschwindigkeitsverminderung nach allen Seiten abgelenkt oder unter starker Geschwindigkeitsverminderung nach allen Richtungen rings um den Auslaß innerhalb des Raumes verteilt werden.
  • Luftauslässe für Lüftungsanlagen, bei welchen eine in einem Scharnier bewegliche Klappe unter einem gewünschten Winkel vor dem Auslaßende des Kanals eingestellt werden kann, sind bekannt; diese bekannten Vorrichtungen ermöglichen es aber nicht, der einströmenden Luft jede beliebige Richtung innerhalb des zu belüftenden Raumes zu erteilen. Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei an sich fest angeordneten, nicht schwenkbaren Verteilervorrichtungen diese etwa um die Achse des Luftzuführungskanals drehbar anzuordnen; auch diese Vorrichtungen gestatten aber nicht die vielseitige, oben gekennzeichnete Regelbarkeit des Belüftungsvorganges, wie sie gemäß der Erfindung möglich ist.
  • Vorzugsweise wird beim Erfindungsgegenstand der eigentliche Luftauslaß in Form einer Venturidüse gestaltet. Im Zusammenhang damit können noch Regelorgane für die -Menge der ausströmenden Luft vorgesehen sein.
  • Die Ausbildung des Erfindungsgegenstandes kann, ausgehend von dem oben beschriebenen Grundprinzip, in verschiedenartiger `'eise erfolgen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen Abb. z einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform, Abb. 2 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform, Abb. 3 eine Teilvorderansicht der Vorrichtung gemäß der Abb. 2, Abb. q. und 5 im rechten Winkel zueinander stehende Schnitte durch eine weitere Ausführungsform mit drehbarer Austrittsdüse, Abb. 6 einen Schnitt durch eine Ausführungsform mit drehbarer Düse und Abb. 7 eine Ansicht der Verteil- und Richtplatte gemäß Abb. 6.
  • In der-Abb. r ist eine knieförmige Austrittsdüse z dargestellt, welcher der Luftstrom durch ein erweitertes Einlaßende 2 zufließt. Das sich ebenfalls erweiternde Auslaßende q. der Düse ist luftdicht in eine Stützplatte 3 eingesetzt, an deren Unterseite konzentrisch zum Auslaßende 4 ein fester Lagerring 3 sitzt. auf diesem Lagerring ist ein zweiter Ring 6 drehbar angeordnet, der einen nach unten reichenden' Ansatz 7 trügt, an welchem bei 9 drehbar die Verteilerklappe 8 angelenkt ist. Diese besitzt bei der dargestellten Ausführungsform die Form einer Schüssel, d. h. ihre dem- Auslaß 4 zuZekehrte Seite ist etwas ausgehöhlt.
  • Die Menge- der durch die Düse i hindurchtretenden Luft wird durch einen im Auslaßteil sitzenden Schieber io geregelt, der mit Hilfe eines Griffes ii, der in den zu lüftenden Raum hineinragt, verstellt werden kann. Der Schieber ist an der Luftleitungsseite durch eine Schutzplatte 12 abgedeckt.
  • Aus der Abbildung ist die Wirkungsweise der Vorrichtung deutlich zu erkennen,; in gestrichelten bzw. strichpunktierten Linien sind verschiedene Einstellmöglichkeiten der Verteilerklappe dargestellt. In der oberen gestrichelten Einstellung liegt die Klappe genau senkrecht zu der Luftströmung aus der. Düse i. In dieser Stellung wirkt die Platte 8 lediglich als Verteiler und bewirkt, daß der austretende Luftstrom nach allen Richtungen längs der Decke des zu lüftenden Raumes verteilt wird. Befindet sich der Teil 8 in der ausgezogen in Abb. i dargestellten Stellung, so wirkt er in der Hauptsache als Richtglied und bewirkt, daß die Luft im wesentlichen als geschlossener Strom in der Richtung der Neigung der Klappe 8 fließt. Durch Drehen des Ringes 6 um den Lagerring 5 'läßt sich in dieser Stellung der abgelenkte Luftstrom in der dargestellten Neigung innerhalb eines Winkels von 36o° beliebig richten. Die Platte kann auch, wie es in strichpunktierten Linien bei 8a in Abb. i gezeigt ist, völlig aus der Bahn des aus der Düse i heraustretenden Luftstromes herausgeschwenkt werden. In diesem Falle strömt der geschlossene Luftstrom unmittelbar abwärts in den Raum.
  • In den Abb. 2 und 3 ist eine weitere Ausführungsform des Luftauslasses dargestellt, bei welcher der Auslaß als Venturidüse 13 ausgebildet ist, welche in einer Stützplatte 3 befestigt ist. Diese Stützplatte weist wieder, wie Abb. i, den Lagerring ä auf, der den die Verteilerklappe tragenden drehbaren ' Ring 6 abstützt. In diesem Falle ragt diese Düse weiter in den zu lüftenden Raum hinein, und -der Ansatz 1.4 an dem Ring 6, an dem die Verteilerklappe befestigt ist, ist entsprechend länger ausgebildet. Im übrigen stimmt aber die Vorrichtung nach Abb. -2 und 3 mit der nach Abb. i überein. In den Abbildungen sind gleiche bzw. entsprechende Teile auch mit deichen Bezugszeichen versehen. Der Düsenteil, der in die Luftleitung hineüirant, kann mit einem kegcl.tumpfartigeii Ring o. dgl. versehen werden, uni die Stronilinienfo@riu der Düse und damit die Strömungsverhältnisse für die hindurchströmende Luft zu verbessern. -Der Absperrschieber io wird (Abb. 3) bei seiner Seitenbewegung durch einen Schlitz 15 in der Stützplatte 3 gefühlt, iti den der obere Teil des Griffes ii zwecks Führung eingreift. An Stelle des Absperrschiebers kann selbstverständlich auch eine andere Absperreinrichtung, z. B. eine vierschwenkbare Ablenkplatte, verwendet werden.
  • Zwischen dem schwingend oder gleitend betätigten Schieber io (Abb. i bis 3) und den damit zusammenwirkenden Teilen der Düse kann ein luftdichter Abschluß geschaffen werden, indem der Schieber oder die Düse an der Durchtrittsstelle mit einer Dichtung aus Filz o. dgl. versehen wird.
  • Während beiden beschriebenen Ausführungsformen die Austrittsdüse in bezug auf die Luftleitung fest angeordnet ist, zeigen die' Abb. ,4 und 5 eine andere Ausführungsform, bei welcher die Düse 2o als Ganzes in bezug auf die Stützplatte 21 drehbar ist. Die Düse besitzt wieder die Gestalt eines Venturirohres, jedoch mit einem kegelstumpfartigen Teil 22, welcher mit einer ringförmigen, seine Basis bildenden Platte 23 verbunden ist. Die Kanten dieser Grundplatte 23 und des kegligen Teils 22 \yerden durch einen zweiteiligen Lagerring 24 von Y-förmigem Querschnitt, der an der Stützplatte 21 befestigt ist, umfaßt. Die Verteilerklappe 25 ist mit aufwärts ragenden lappenähnlichen Ansätzen 26 (Abb. 4, , 3) versehen, weiche mit Hilfe von Schraubenmuttern und Bolzen 27 an von der Unterseite der Grundplatte 23 aus nach unten ragenden Winkelstücken 28, die - senkrechte Schlitze 29 zur Aufnahme der Bolzen besitzen, angelenkt sind. Zwischen dem Kopf jedes Bolzens 27 und dem benachbarten Z'i'inkelstück 28 liegt eine federnde Unterlegscheibe oder eine sonstige, entsprechende Reibung erzeugende Vorrichtung 27a, so daß die Verteilerklappe 25 in jeder Lage, in welche sie verstellt wird, von selbst stehenbleibt. Die Verteilerplatte 25 kann bei dieser Ausführungsform also nicht nur um die Bolzen 27 v erschwenkt, sondern dadurch; daß man diese Bolzen in den Schlitzen 29 in vertikaler Rich-' tung verschiebt, auch als Ganzes der Mündung der Venturidüse genähert oder von ihr entfernt «erden. Beim Einstellen der Verteilerplatte 25 genügt an sich die selbsttätige Reibungswirkung der federnden Unterlegscheiben o. dgl. 27a, um sie in ihrer Lage zu halten; man kann aber auch jeweils die :flutfern und Bolzen lösen, um die Einstellung zu erleichtern, und diese nachträglich wieder anziehen, um so clie Platte in der eingestellten Lage festzuhalten. Ferner kann auch, wie in Abb. q. in punktierten 1_inien gezeigt ist, die Verteilerplatte 25 dazu benutzt werden, um den Düsenauslaß völlig abzusperren oder um die Menge der austretenden Luft zu regeln. Die Lappenansätze 26, welche die Verteilerplatte 25 tragen, sind- im Vergleich zu dem gesamten Querschnitt der Austrittsöffnung so schmal, da ß durch sie die Verteilung der Luft nicht merklich beeinflußt wird.
  • Nach der Abb. 6 wird die Venturidüse 2o durch eine äußere trommelartige Umkleidung getragen, die aus zwei mit ihren Grundflächen vereinigten-Kegelstumpfen besteht, welche durch einen vorzugsweisen zweiteiligen Lagerring 24 umfaßt werden. Die mit 31 bezeichnete Verteilerklappe ist an einen Bolzen 32 angelenkt, der an dem unteren Kegelstumpfteil des Körpers 3o befestigt ist.
  • Bei der in den Abb.6 und 7 dargestellten Ausführungsform weist die Verteilerklappe 31 in der Nähe ihres Befestigungsscharniers Öffnungen 33 auf, so daß ihre Verteilerwirkung nicht gestört wird. Natürlich ist die Neigung der beiden Kegelstumpfteile, aus welchen der Körper 30 gebildet wird, beliebig.
  • Bei großen Abmessungen der ganzen Auslaßvorrichtung - können statt eines auch zwei oder mehrere Trageteile für die Verteilerklappe vorgesehen werden. Die drehbaren Stützteile (Tragringe) können auch auf Kugel- - oder Rollenlager gelagert sein.
  • Der Luftauslaß nach der Erfindung kann aus beliebigem Werkstoff hergestellt werden, beispielsweise aus Gußeisen, Bronze, Messingblech, Kunstharzen o. dgl.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Luftauslaß für Belüftungseinrichtungen mit einer in einem Abstand von dem Auslaß angeordneten Verteilerklappe, die um eine zur Auslaßachse parallele Achse verschwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerklappe (8, 25, 31) außerdem auch um eine rechtwinklig zur Auslaßachse liegende Achse (9) verschwenkbar und damit in jeder beliebigen Lage zum Auslaßmundstück (.4) einstellbar ist, so daß die Luft wahlweise entweder ohne starke Geschwindigkeitsverminderung nach allen Seiten abgelenkt oder unter starker Geschwindigkeitsverminderung nach allen Richtungen rings um den Auslaß verteilt werden kann.
  2. 2. Luftauslaß nach Anspruch i, gekennzeichnet durch die Anordnung eines Ventilschiebers o, dgl. (io) zur Regelung der austretenden Luftmenge, der unabhängig von der Verteilerklappe (8) betätigt werden kann. .3. Luftauslaß nach Anspruch i bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilerklappe (25) auf das Mundstück der Austrittsvorrichtung zu oder von diesem weg verschiebbar ist und so gleichzeitig zum Abschluß des Mundstückes (4.) bzw. zur Regelung der ausströmenden Luftmenge dient. 4.. Luftauslaß nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsdüse (20, 30) in bezug auf die Luftzuführungsleitung drehbar oder sonstwie beweglich ausgebildet ist, wobei die Verteilerklappe mit der Düse verbunden bzw. an diese angelenkt ist.
  3. 3. Luftauslaß nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteiierklappe (3i) eine oder mehrere Öffnungen (33) -aufweist.
DEM119898D 1932-05-24 1932-05-24 Luftauslass fuer Belueftungseinrichtungen Expired DE605038C (de)

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DE (1) DE605038C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894908C (de) * 1948-12-28 1953-10-29 Eduard Max Gilles Luefter
DE1000586B (de) * 1953-05-07 1957-01-10 Krantz H Fa Zuluftleitung mit Zuluftoeffnung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE894908C (de) * 1948-12-28 1953-10-29 Eduard Max Gilles Luefter
DE1000586B (de) * 1953-05-07 1957-01-10 Krantz H Fa Zuluftleitung mit Zuluftoeffnung

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