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DE594911C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb

Info

Publication number
DE594911C
DE594911C DES97125D DES0097125D DE594911C DE 594911 C DE594911 C DE 594911C DE S97125 D DES97125 D DE S97125D DE S0097125 D DES0097125 D DE S0097125D DE 594911 C DE594911 C DE 594911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
arrangement according
relay
switching means
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES97125D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DES97125D priority Critical patent/DE594911C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE594911C publication Critical patent/DE594911C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/30Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for subscriber's lines, for the local loop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb und bezweckt, die Betriebssicherheit in diesen Anlagen durch eine periodische Prüfung der Anschlußleitungen zu erhöhen.
Es sind nun bereits Anordnungen bekanntgeworden, in denen für diese Zwecke zur Herstellung von Sprechverbindungen dienende Schalteinrichtungen ausgenutzt werden. Bei diesen Anordnungen wird aber das Wirksamwerden dieser Schalteinrichtungen erst durch eine besondere Schaltmaßnahme eingeleitet. Die Häufigkeit der Prüfung ist also in das Belieben einer Bedienungsbeamtin gestellt, so daß u. U. eine Prüfung nur in größeren Zeitabschnitten erfolgt. Diesen Übelstand vermeidet die vorliegende Erfindung. Sie erreicht dieses dadurch, daß einer zur Herstellung von Sprechverbindungen dienenden Verbindungsleitung Schalteinrichtungen zur Verfügung stehen, welche nach Herstellung einer Sprechverbindung während eines Arbeitsganges eine selbsttätige Prüfung sämtlicher AnscHußleitungen, die diese Verbindungsleitung erreichen können, auf Störungsfreiheit veranlassen.
In der Abbildung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Man sieht eine Verbindungsleitung VL1 die zu einer Vermittlungsstelle VSt führt. An die Adern dieser Verbindungsleitung können nach Art von Gesellschaftsleitungen Abzweigstellen angeschaltet werden; diese Abzweigstellen können Einzelanschlüsse sein oder, wie dies in der Abbildung gezeigt ist, aus einer Gruppe von Anschlüssen bestehen. Die Auswahl der Einzelanschlüsse oder eines Anschlusses aus einer Gruppe kann durch synchron einstellbare Schrittschaltwerke erfolgen, wobei auch im letzten Falle für die ganze Gruppe zweckmäßig ein Schrittschaltwerk vorgesehen wird. Das diesbezügliche Schrittschaltwerk der Abbildung besitzt die Schaltarme w1 bis wz. Es wird durch ein Schrittschaltwerk in der Vermittlungsstelle, das die Schaltarme da1 bis da? 45 besitzt, gesteuert.
Der Verbindungsaufbau vollzieht sich im einzelnen in folgender Weise:
Hebt beispielsweise der Teilnehmer T1 seinen Hörer ab, so kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Relais B1, Teilnehmer T1, Kontakte 16 q1, 17 t, Schaltarm w1 des Schrittschaltwerkes, «-Ader der Verbindungsleitung VL, Schaltarm da1 des Schrittschaltwerkes in der Vermittlungsstelle VSi, Kontakt 4 v3, Relais X1 Batterie, Erde. In diesem Stromkreise sprechen die Relais B1 und X an. Durch Erregung des Relais X kommen über den Kontakt 9 χ Erregerstromkreise für das Relais V3 (Erde, Schaltarm ώα3, Kontakt 9 x, Relais V3, Batterie, Erde) und das Relais Y1 (Erde, Schaltarm dcß, Kontakte 9 x, 6 j/2, Relais Y1, Batterie, Erde) zu* stände. Durch das Ansprechen des Relais Y1 wird über den Kontakt 15 y1, Batterie und Erde eine Wechselstromquelle an die ö-Ader der Verbinclungsleitung VL angeschaltet, durch die das Relais O der gezeigten Abzweigstelle
und die entsprechenden, hier nicht gezeigten'" Relais an den weiteren Abzweigstellen beeinflußt werden. Das Relais O spricht an und schaltet über seinen Kontakt 270 den Drehmagneten D des Schrittschaltwerkes an die Ö-Ader der Verbindungsleitung VL an, so daß dieser durch die über die Wechselstromquelle angelegte Batterie beeinflußt wird und das Schrittschaltwerk um einen Schaltschritt verstellt. Hierdurch kommt der Schaltarm w~ des Schrittschaltwerkes auf das dargestellte Kontaktsegment und macht die Anschaltung des Drehmagneten D vom Relais O unabhängig. Mit der Fortschaltung der Schritt-Schaltwerke an den einzelnen Abzweigstellen ist auch eine Fortschaltung des Schaltwerkes in der Vermittlungsstelle erfolgt, indem der Drehmagnet Da desselben über den Kontakt 14 y1 beeinflußt wurde. Nach diesem ersten Schaltschritt in der Vermittlungsstelle sind die Schaltarme da1 bis da3 auf die gezeigten Kontaktsegmente gelangt, so daß u.a. die Wechselstromquelle abgeschaltet und Batterie über den Widerstand W/'1 und den Schaltarm da? an die ö-Ader der Verbindungsleitung VL angelegt ist. Der Drehmagnet Da schließt bei seiner Erregung den Kontakt 29 da, so daß hierdurch1 das Relais Y- anspricht. Durch Öffnen des Kontaktes 6 y2 wird das Relais Y1 aberregt, so daß das Relais A über die Kontakte ijA, 2j/a, Schaltarm da1 an die «-Ader der Verbindungsleitung VL angelegt wird. Da in der gezeigten Abzweigstelle das Schrittschaltwerk mit seinem Schaltarm w1 auf dem Kontakt 1 steht, kommt folgender Stromkreis zustande: Erde, Relais B1, Teilnehmer T1, Kontakt 16 ^1J Kontakt 1, Schaltarm w1, «-Ader der Verbindungsleitung VL, Schaltarm da1, Kontakte 2 y, 1 y1, Relais A, Batterie, Erde. " In diesem Stromkreise sprechen die Relais A und B1 an. Über den Kontakt 18 bl wird der Teilnehmer T1 mit seiner zweiten Ader an die ö-Ader der Verbindungsleitung angeschaltet, während durch Öffnen des Kontaktes 11 ff eine weitere Beeinflussung der Relais V3, Y1, Y'2 und somit auch des Drehmagneten Da verhindert wird. Über den Kontakt 13« wird das Relais V1 erregt, so daß nach Abfallen des Verzögerungsrelais Y'2 das Relais A mit dem Relais B1 über den Kontakt 3 v1 erregt gehalten wird.
Wäre der anrufende Teilnehmer mit dem ersten Schaltschritt noch nicht erreicht worden, so wäre das Relais V3 erregt gehalten worden über:· Erde, Batterie, RelaisVs, Kontakte 10 v1, 11 a, Schaltarmda?, Erde. Außerdem würde über diesen Schaltarm das Relais Y1 von neuem erregt, nämlich über: Erde, Batterie, Relais Y1, Kontakte 6 y'2, iov1, 11«, Schaltarm. das, Erde. Durch Schließen des Kontaktes 14 y1 und damit eintretender Er- ι reguilg des Drehmagneten Da würde das ' 'Schrittschaltwerk in der Vermittlungsstelle einen weiteren Schritt machen, wobei gleichzeitig durch Schließen des Kontaktes 15 y1 der Drehmagnet Z> des Schrittschaltwerkes in der Abzweigstelle beeinflußt werden würde über: Erde, Drehmagnet D, Schaltarm w-, ö-Ader der Verbindungsleitung VL, Kontakt i5jA, Schaltarm da-, Widerstand Wi1, Batterie> Erde. Ebenso würden auch alle übrigen Schrittschaltwerke der gemeinsamen Leitung fortgeschaltet werden. Bei Erregung des Drehmagneten Da würde durch Schließen des Kontaktes 29 da das Relais Y'2 wieder erregt werden und durch Öffnen seines Kontaktes 6 y2 eine Aberregung des Relais Y1 herbeiführen, worauf durch Öffnen des Kontaktes 14 y1 der Drehmagnet Da stromlos werden und infolgedessen durch Öffnen des Kontaktes 29^/0 das Relais Y2 nach einiger Zeit gleichfalls abfallen würde. Dieses wechselseitige Spiel zwischen den Relais Y1 und Y" und dem Drehmagneten Da würde sich so lange fortsetzen, bis ' das Schrittschaltwerk den anrufenden Teilnehmer TL erreicht haben würde. In diesem Falle würden dann die schon beschriebenen Vorgänge eintreten.
Wie also schon beschrieben, liegt der Teilnehmer T1 jetzt an der gemeinsamen Leitung- VL. Er kann nun auf irgendeine hier nicht interessierende Weise Verbindungen über die Vermittlungsstelle VSt zu anderen Teilnehmern der Anlage oder zu Abzweigstellen derselben Verbindungsleitung (Rückruf) herstellen. Für den Erfindungsgedanken sind alle diese Vorgänge ohne Bedeutung.
Ist die Sprechverbindung beendet, so wird, wenn der Teilnehmer T1 seinen Hörer auflegt, der oben beschriebene Stromkreis der Relais^4 und B1 unterbrochen, so daß durch Kurzschluß über den Kontakt 12a das Relais V1 aberregt wird; durch Schließen der Kontakte na und iov1 wird das Relais Vs, ebenso wie das Relais Y1, in derselben Weise wie eingangs beschrieben erregt. Es setzt jetzt das gleiche Wechselspiel zwischen den Relais Y1, Y- und dem Drehmagneten Da ein, wie dies bei Verbindungsherstellung beschrieben wurde, und zwar wird dieses so lange fortgeführt, bis sämtliche Schrittschaltwerke die Ruhelage erreicht haben. In diesem Falle wird dann infolge Kontaktunterbrechung an dem von dem Schaltarm da? bestrichenen Kontaktsegment eine weitere Erregung dieser Relais verhindert. Im Gleichschritt mit dem Schrittschaltwerk der Vermittlungsstelle bewegt sich das gezeigte Schrittschaltwerk der Abzweigstelle. Bevor es aber in die Ruhelage kommt, betätigt es bei dem letzten Schaltschritt den Kontakt 28 wiik, der mechanisch von der Schaltwelle gesteuert wird.
Über diesen Kontakt wird eine Erregung der Relais Q} und Q2 herbeigeführt über: Erde, Kontakt 28 wnk, Kontakte 23 q1 bzw. 25^, Relais Q1 bzw. Relais Q2, Batterie, Erde. Die genannten Relais legen ihre Schleppkontakte um und prüfen über die Kontakte 24 q1 bzw. 26 q2, ob Teünehmeranschlußleitungen dieser Abzweigstelle eine Störung (z. B. Erdschluß) aufweisen. Weist z. B. eine Ader der An-Schlußleitung des Teilnehmers T-, wie dies durch eine gestrichelte Linie in der Abbildung gekennzeichnet ist, einen Erdschluß auf, so bleibt das Relais Q2 erregt über: Erde, Batterie, Relais Q3, Kontakt 26 q2, Erde. Durch Öffnen des Kontaktes 20 q2 wird der Teilnehmer T2 von der gemeinsamen Anruf einrich-■ tung abgeschaltet, so daß durch den Erdschluß an der Teilnehmeranschlußleitung kein Anruf iri der Vermittlungsstelle erzeugt werden kann. Das Relais Q1 wird dagegen nicht erregt gehalten, da kein Haltestromkreis vorhanden ist und der Kontakt 28 wnk nach Erreichen der Ruhestellung wieder geöffnet ist. 'Es ist demnach nur die gestörte An-Schlußleitung vom gemeinsamen Anrufstromkreis abgeschaltet.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    - i. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, dadurch gekennzeichnet, daß einer zur Herstellung von Sprecliverbindungen dienenden Verbindungsleitung S ehalt einrichtungen zur Verfügung stehen, welche nach Herstellung" einer Sprechverbindimg während eines Arbeitsganges eine selbsttätige Prüfung sämtlicher Änschlußleitungen, die diese Verbindungsleitung erreichen können, auf Störungsfreiheit veranlassen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen erst nach Beendigung der Sprechverbindung zwecks Prüfung auf Störungsfreiheit wirksam werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Prüfung /veranlassenden Schalteinrichtungen zur Herstellung von Sprechverbindungen dienen.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen vor Erreichen ihrer Ruhelage nach Beendigung einer Sprechverbindung Schaltmittel beeinflussen, welche die Anschlußleitungen auf Störungsfreiheit prüfen.
  5. . 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel sämtliche Anschlußstellen gleichzeitig prüfen.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß von den Schaltmitteln als gestört festgestellte An-' Schlußleitungen selbsttätig abgeschaltet werden.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch6, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Prüfung dienenden Schaltmittel die gestörten Anschlußleitungen unmittelbar abschalten.
  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschaltung gestörter Leitungen nach Beseitigung der Störung selbsttätig wieder aufgehoben wird.
  9. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben Schaltmittel, die die Abschaltung herbeiführen, die Abschaltung nach Beseitigung der Störung wieder aufheben..
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    RFRl.IN CiEDRUCKT IN DER
DES97125D 1931-03-04 1931-03-04 Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb Expired DE594911C (de)

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DE (1) DE594911C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742659C (de) * 1941-11-26 1944-11-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742659C (de) * 1941-11-26 1944-11-17 Siemens Ag Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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