DE586285C - Einstellvorrichtung fuer die Herstellung koaxialer oder um bestimmte Masse versetzterBohrungen - Google Patents
Einstellvorrichtung fuer die Herstellung koaxialer oder um bestimmte Masse versetzterBohrungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einstellvorrichtung für Werkzeugmaschinen zum Herstellen
bzw. Bearbeiten koaxialer Bohrungen in einander gegenüberliegenden. Wänden eines
auf einem dreh- und verschiebbaren Tisch aufgespannten Werkstücks.
Die Anwendung des Erfindungsgegenstandes wird im nachstehenden für den Fall
einer Waagerechtbohrmaschine der üblichen Bauart geschildert, sie kann aber auch bei
anderen Maschinen erfolgen.
Beim Herstellen oder Bearbeiten koaxialer Löcher in gegenüberliegenden Wandungen
eines Werkstückes ist die Anwendung des Wendeverfahrens oft unvermeidlich, d. h. es
werden die gegenüberliegenden Wandungen von beiden 'entgegengesetzten Seiten her gebohrt.
Die auszuführenden Bohrungen brauchen dabei nicht koaxial zu liegen, sie können vielmehr um vorgeschriebene Maße gegeneinander
versetzt sein.
Zweck der Erfindung ist, eine Einstellvorrichtung zu schaffen, die es erlaubt, den
Querschlitten der Bohrmaschine in bezug auf die Bohrspindel auf bequeme Weise einzustellen,
um die vorgeschriebene Lage der Löcher zu verwirklichen.
Es ist erwünscht, zwei koaxiale Löcher durch ein einziges Positionsmaß zu bestimmen,
das die Lage der gemeinsamen Achse angibt, unabhängig von den Abmessungen
der Seitenwand, in die das Loch gerade gebohrt wird. Ferner ist es für die Tätigkeit
des Arbeiters eine bedeutende Erleichterung, wenn die einzustellenden Ablesungen auf der
Einstellvorrichtung der Werkzeugmaschine genau die gleichen Zahlenwerte aufweisen wie
die Maßzahlen der Werkstattzeichnung.
Es sind wohl schon Einstellvorrichtungen bekannt, die für koaxiale Löcher gleiche Zahlenablesungen
ergaben, wenn das Werkstück nach dem Wendeverfahren bearbeitet wurde"; dies geschieht jedoch z.B. durch Anordnen
der Einstellskala des Querschlittens mit Nullablesung in derjenigen Lage, in der die Drehachse
- des Wendetisches die Drehachse der Werkzeugspindel schneidet. Von dieser Mittellage
ausgehend wird dann die Einstellskala nach beiden Richtungen zunehmend beziffert.
Eine solche Meßvorrichtung ergibt wohl für koaxiale Löcher gleiche Ablesungen, diese stimmen jedoch mit den Maßzahlen der
Werkstattzeichnung nicht üb er ein, wenn das Werkstück auf dem Wendetisch sich nicht in
einer genau bestimmten Lage befindet, eine Bedingung, die praktisch schwer erfüllbar ist.
Dementsprechend müssen meistens die Maßangaben der Zeichnung von dem Arbeiter vor dem Bohren der Löcher umgerechnet werden.
Es werden also Ansprüche an Gedächtnis, richtige Überlegungsfähigkeit und genaues
Rechnen des Arbeiters gestellt; infolgedessen sind Einstellungsfehler nicht mit
Sicherheit zu vermeiden.
Durch die Einstellvorrichtung gemäß der Erfindung ist nun eine Entlastung des Arbeiters
von jeder geistigen Tätigkeit erreicht und die Möglichkeit gegeben, die Maßzahlen
der Zeichnung ohne Umrechnung zum Einstellen der Maschine zu benutzen.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Ablesemarken oder Teilungen
der mit je zwei entgegengesetzt bezifferten Maßteilungen ausgerüsteten Ablesevorrichtungen
gegenläufig verstellbar sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist in Abb. i ία Aufsicht veranschaulicht, und zwar
für den Fall einer Waagerechtbohrmaschine der gebräuchlichen Bauart.
Abb. 2 zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der Ablesetrommeln.
In Abb. ι ist α das kastenförmige Werkstück,
dessen gegenüberliegende Wandungen durch das Werkzeug / mit koaxialen oder um bestimmte Maße zueinander versetzten
Löchern zu versehen sind. Alle Löcher sind durch ihre Koordinaten bestimmt, deren Ausgangspunkt
z. B. durch eine bearbeitete Kante Ii gebildet werden kann. Der Drehtisch zur
Aufnahme des Werkstückes ist mit c bezeichnet; Ό ist der Mittelpunkt, um den der Tisch
zwecks Wendens des Werkstückes gedreht wird.
Der Querschlitten η ist auf den Führungen
m des Maschinenbettes verschiebbar. Zweck der Erfindung ist die Messung dieser
Verschiebungen zur Verwirklichung der vorgeschriebenen Koordinaten. Die Einstellung des Tisches erfolgt durch
die Meßspindel ρ mit zwei Ablesetrommeln rx
und r%, deren Angaben durch die feststehenden Marken qx und q2 abgelesen werden. Die
Bezifferungen der beiden Ablesetrommern erfolgen in entgegengesetztem Sinne, also gegenläufig.
Die Trommeln sind zur Ablesung der Bruchteile der Maßeinheit bestimmt, z. B.
sie können 0,01 mm pro Teilstrich angeben. Falls eine noch feinere Ablesegenauigkeit erwünscht
ist, können ferner die Ablesemarken qt und q2 als Norden ausgebildet werden.
Die Trommeln sind beim Gebrauch der Maschine auf der Meßspindel/; fest blockiert,
sie können jedoch beim Anfang der Arbeit mit Hilfe der in Abb. 2 dargestellten Vorrichtung
in zweckentsprechender Weise verstellt werden, wie später erläutert wird.
Zur Bestimmung der vollen Maßeinheiten, z.B. der Zentimeter und Millimeter,
dient eine Skala S, die mit zwei gegenläufig bezifferten Teilungen versehen ist. Im Ausführungsbeispiel
sind diese Teilungen auf zwei verschiedenen Flächen der Skala S angebracht,
so daß nur eine Teilung auf einmal sichtbar ist.
Die Teilungen der jeweils sichtbaren Skala S sind je mittels eines Zeigers tx oder t2 ablesbar.
In der zeichnerisch dargestellten Lage (Abb. ι) ist allein der Zeiger tx benutzbar.
Der andere Zeiger t2 kann erst benutzt werden,
wenn die Skala S um ihre Achse so gedreht wird, daß ihre zweite Teilung sichtbar
wird, wobei gleichzeitig die erste Teilung verschwindet.
Diesem Gedanken des Unsichtbarmachens der jeweils nicht benutzten Teilungen entsprechend
ist für die Feinablesetrommeln ein Abblendeorgan oder Schirm V1 vorgesehen,
der nur eine Trommel, in Abb. 1 die Trommel/^1, sichtbar läßt. Durch Umklappen
des Schirmes V1 wird die Trommel/^ abgedeckt
und die Trommel r2 sichtbar gemacht.
Die Anordnung der zwei Teilungen der Skala S auf verschiedenen Seiten der Stange S
sowie das Abdecken der einen der Feinablesetrommeln ist keineswegs Bedingung und bezweckt lediglich das Vermeiden von Fehlablesungen,
da dem Arbeiter nur die jeweils gültige Teilung zugänglich ist.
Jede der Feinablesetrommeln rL oder r2
ist einer Teilung der Grobableseskala S zugeordnet. Um jede Möglichkeit einer Verwechslung
zu vermeiden, ist im Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 der Abblendeschrrm V1
durch Kegelräder Z1 und z2 in der Weise mit
der Skala S gekuppelt, daß das Drehen der Skala 5 selbsttätig die zur gerade sichtbaren
Längsteilung zugehörige Trommelteilung sichtbar macht; das Umschalten kann durch den
Griff A erfolgen.
Zum Aufrechterhalten der ersten Bedingung, d.h. gleiche Zahlenablesungen für
koaxiale Löcher, wird beim Zusammenbau der Maschine folgendes verwirklicht:
Es wird der Schlitten ti in seine Mittellage
gebracht, in der seine Achse O die Achsel-B» der Werkzeugspindel schneidet.
In dieser Lage werden die beiden Zeiger ^1
und t2 so eingestellt oder abgepaßt, daßi sie
auf den beiden zugehörigen Teilungen der Skala S gleiche Zahlenablesungen aufweisen,
wenn diese Skala um ihre Achse gedreht wird. Desgleichen werden die beiden Feinablesetrommeln
gegenüber der Meßspindel ρ soweit verstellt, daß sie genau gleiche Zahlenablesungen
aufweisen; dies geschieht durch Lösen der Mutter/3 in Abb. 2.
Es sei beispielsweise angenommen, daß in dieser Mittellage die Ablesung 500 mm auf
den beiden Längsteilungen und O auf den beiden Feihablesetrommeln !eingestellt wird.
Zur weiteren Schilderung des Meßprinzips sei angenommen, daß das Arbeitsstück a mit
zwei koaxialen Bohrungen aL und a2 zu versehen
ist, und ferner, daß auf der Werk-Stattzeichnung die gemeinsame Achse der beiden
Bohrungen durch den Abstand 600,48 mm
von der Bezugskante Ä bestimmt ist. Der
Arbeiter bringt zuerst durch Steuern der Meßspindel ρ den Schlitten Jt in diejenige
Lage, in der die Bezugskante H genau in der Werkzeugachse B1-B2 liegt. Für diese Ausgangseinstellung
muß die Ablesung Null auf allen Meß elementen vorhanden sein. Um dies zu verwirklichen, betätigt der Arbeiter das
ZahnradV und stellt den Zeiger^ auf den
ίο Nullstrich der zugehörigen Längsskala ein.
Hierdurch wird der andere jeweils nicht benutzte Zeiger t2 um einen gleich großen Weg
in die entgegengesetzte Richtung verstellt, was gleiche Zahlenablesungen für koaxiale
Löcher trotz der ausgeführten Verstellung bewahrt. Die Feinablesetrommeln werden ebenfalls
durch Lösen der Mutter ri (Abb. 2) in der Weise verstellt, daß auf der gerade benutzten
Trommel^ die Ablesung Null erscheint. Da die beiden Trommeln/^ und r2
durch ein RItZeIm1 (Abb. 2) verbunden sind,
so erfährt bei der Nulleinstellung der Trommel r± die andere Trommel r2 eine gleich
große Verstellung, aber in !entgegengesetzter Richtung; diese gegenläufige und selbsttätig
vor sich genende gleich, große Verstellung der beiden Trommeln gewährleistet die Verwirklichung
des Erfindungsgedankens, nämlich gleiche Zahlenablesungen für koaxiale Löclier.
Es ist nunmehr bei der Einstellung des Werkzeuges / auf die Bezugskante h auf . der
entsprechenden Grobteilung der Skala 5 und auf der Feintrommel rx die erwünschte Nullablesung
verwirklicht.
Dann wird durch Drehen der Meßspindel ρ der Schlitten nach links (Stellung in Abb. 1)
verstellt, bis auf den Meßelementen die vorgeschriebene Ablesung X =600,48 mm erscheint,
und es kann das erste Loch Ci1 gebohrt
werden.
Zum HersteEen des gewünschten koaxialen
Loches «2 sind, folgende Operationen vorzunehmen:
Der Drehtische wird um i8o° gedreht, der
Grifft wird umgelegt, so daß gleichzeitig sowohl die zweite Teilung des Maßstabes S
gegenüber dem zweiten Zeiger t2 erscheint und auch der Abblendeschirm V1 von der
Trommel r2 auf die Trommel ^1 gebracht wird.
Durch Steuern der Meßspindel ρ wird abermals
auf den beiden nunmehr sichtbaren Meßelementen die gleiche Zahlenablesung wie vorher eingestellt, ,also die auf der Werkstattzeichnung
eingeschriebene Zahl X= 600,48 mm.
Infolge der beim Zusammenbau der Maschine ,erreichten gleichen Zahlenablesungen
auf beiden Meßsystemen in der Mittellage des Querschlittens (je eine Längsteilung und
eine Feinablesetrommel) sowie der bei Anfang der Arbeit selbsttätig - erreichten gleich
großen gegenläufigen Verstellung der beiden Zeiger^ und t2 sowie der beiden Trommeln/\
und r2, befindet sich bei der zweiten
Einstellung das vorher gebohrte Loch^1 wieder
in der Achse B1-B2, so daß das nunmehr
gebohrte zweite Loch a2 mit dem ersten U1
genau koaxial ausfällt.
Die Einstellvorrichtung läßt sich ebensowohl auf nichtkoaxiale Löcher anwenden, die
alle in bezug auf die einzige Bezugskante k bestimmt werden können, gleichgültig ob sie
sich in der einen oder der entgegengesetzten Wandung des Werkstückes,« befinden müssen.
Auch ist die Einstellvorrichtung nicht an das Vorhandensein einer materiellen Ausgangsfläche,
wie h, gebunden. Es ist ebenfalls möglich, die Arbeitsspindel e mit dem
Werkzeug/ in die für das Herstellen des ersten Loches günstige Lage zu bringen und
für diese Einstellung des Schlittens η auf der zugehörigen Längsteilung und Trommelteilung
das Maß zu verwirklichen, das auf der Zeichnung vorausgesetzt wurde. Dieser Fall kann eintreten, wenn z. B. das erste Loch
genau im Mittelpunkt ,eines angegossenen Auges zu bohren ist, unabhängig von der
etwaigen Versetzung dieses Auges in bezug auf die unbearbeiteten Außenflächen des Werkstückes.
Claims (4)
1. Einstellvorrichtung für die Herstellung koaxialer oder um bestimmte Maße
versetzter Bohrungen in einander gegenüberliegenden Wänden eines auf einem
dreh- und verschiebbaren Tische aufgespannten Werkstückes, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablesemarken oder Teilungen der mit je zwei 'entgegengesetzt bezifferten Maßteilungen ausgerüsteten Ablesevorrichtungen
gegenläufig verstellbar sind.
2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die- Ablesemarken
bzw. die Teilungen zwangsläufig miteinander gekuppelt sind.
3. Einstellvorrichtung nach Anspruch i,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Anwendung von Grob- und Feinteilungen die
Teilungen durch mechanisch miteinander gekuppelte Abblendevorrichtungen derart
,abdeckbar sind, daß immer nur die zueinander gehörigen Teilungen sichtbar sind.
4. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablesemarken
bzw. Teilungen umklappbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE1854634X | 1928-07-23 | ||
| DES86691D DE586285C (de) | 1928-07-23 | 1928-07-24 | Einstellvorrichtung fuer die Herstellung koaxialer oder um bestimmte Masse versetzterBohrungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE586285C true DE586285C (de) | 1933-10-19 |
Family
ID=25997343
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES86691D Expired DE586285C (de) | 1928-07-23 | 1928-07-24 | Einstellvorrichtung fuer die Herstellung koaxialer oder um bestimmte Masse versetzterBohrungen |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE586285C (de) |
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1928
- 1928-07-24 DE DES86691D patent/DE586285C/de not_active Expired
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