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DE1303080B - - Google Patents

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Publication number
DE1303080B
DE1303080B DEK52703A DE1303080DA DE1303080B DE 1303080 B DE1303080 B DE 1303080B DE K52703 A DEK52703 A DE K52703A DE 1303080D A DE1303080D A DE 1303080DA DE 1303080 B DE1303080 B DE 1303080B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compensation
ruler
gauge
workpiece
dial gauge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK52703A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1303080U (de
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1303080B publication Critical patent/DE1303080B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q23/00Arrangements for compensating for irregularities or wear, e.g. of ways, of setting mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Meßfehlerkompensationseinrichtung für die Werkstückweiterteilung mittels Endmaßen an einer Projektionsformenschleifmaschine.
Bei diesen Maschinen kann jener Teil des Werkstückes beobachtet werden, welcher sich am Bildschirm entsprechend der Vergrößerung der Projektionsoptik abbildet, doch besteht eine Schwierigkeit dann, wenn Abstände eingehalten werden sollen, die in ihrer Größe die Abbildungsmöglichkeit der Projektionsoptik in Bezug auf die Größe des Bildschirmes überschreiten. Ist beispielsweise ein Bildschirm 500 mm breit, dann können beispielsweise bei 20facher Vergrößerung nur Strecken von 25 mm abgebildet werden. Wenn aber das Profil beispielsweise sich im Abstand von z. B. 98,520 mm ständig wiederholen soll, oder aber das Profil vom Rand des Werkstückes einen größeren Abstand haben soll, dann lassen sich diese Maße am Bildschirm nicht mehr direkt einstellen. Zwar ist es möglich, diese größere Strecke zu unterteilen, auf der Sollvorlage die Teilstrecken aufzuzeichnen und mit Hilfe von am Werkstück anzuschlagenden Zeigern durch mehrmaliges Teilen das Werkstück um die ganze Strecke zu bewegen, doch bringt die Addition der Teilstrecken auch eine Summierung eventueller Fehler mit sich. Deswegen werden derartige Maschinen mit Längenweiterteileinrichtungen ausgestattet und vorzugsweise Endmaße der entsprechenden Länge in den Maschinentisch eingelegt.
Es ist bekannt, hierbei zusätzlich Meßuhren, Fühlhebelmeßgeräte od. dgl., welche die Null-Lage anzeigen, zu verwenden, um eine bessere Genauigkeit und Unabhängigkeit von der Fertigkeit des Einstellenden zu erzielen.
Weiterhin ist eine Ausführung bekannt, bei welcher ein Dynamometer mit einem elektrischen Taster zusammenarbeitet, der durch verschiedenfarbige Lichtsignale die Null-Stellung angibt.
Zwar erzielt man durch diese Vorkehrungen bereits einen guten Grad Genauigkeit. Jedoch zeigt sich, daß Abweichungen der gewünschten Einstellänge am Werkstück trotz aller dieser Vorkehrungen entstehen.
Hierzu wäre es notwendig, daß der Abbe'sche Grundsatz erfüllt ist, welcher besagt, daß die zu messende Strecke die geradlinige Fortsetzung der als Maßstab dienenden Teilung bilden muß. Bei Meßmaschinen ist es teils möglich, diesem Grundsatz zu entsprechen, bei einer Projektionsformenschleifmaschine ist jedoch die Erfüllung praktisch nicht möglich, weil diese Bearbeitungsmaschinen nicht nur zum Flachformschliff mit einer Vielzahl von verschieden großen und damit verschieden gewichtigen Vorrichtungen, sondern unter Verwendung von Zusatzgeräten auch für Rundformschliff verwendet werden.
Es treten außerdem Fehler durch unterschiedliche Gewichtsbelastung und Abnutzung auf.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, Meßfehler, die durch die Nichteinhaltung des Abbe'schen Prinzips, durch unterschiedliche Gewichtsbelastung und durch Abnutzungserscheinungen an den Führungen des Werkstückträgers entstehen, zu kompensieren.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß ein vorher geeichtes, abtastbares Kompensationslineal einstellbar angeordnet ist.
Kompensationslineale sind an sich in der Meß- und Werkzeugmaschinentechnik bekannt.
Das Abtasten der entsprechend korrigierten Kontur des Kompensationslineals kann zur Anzeige an einem Meßinstrument ausgenutzt werden oder aber durch Hebel oder Keilwirkung direkt zur Veränderung des durch die eingelegten Endmaße bedingten Abstandes benutzt werden.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung
F i g. 1 den Tisch einer Projektionsformenschleifmaschine mit Kompensationseinrichtung gemäß der Erfindung,
F i g. 2 die erfindungsgemäße Anordnung mit Abtastung wie in Fig. 1, jedoch mit Fehleranzeige durch Meßuhr,
F i g. 3 ebenfalls eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Einrichtung wie in Fig. 1, jedoch mit Ausführung der Abtastung des Kompensationslineals durch eine Hebelanordnung,
F i g. 4 eine beispielsweise Ausführung der Verstellmöglichkeit des Kompensationslineals im Querschnitt und
F i g. 5 eine Draufsicht der Ausführungsform aus F i g. 4.
In der Darstellung der Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 1 das zu schleifende Profil des Werk-Stückes, welches am Tisch 2 mit Hilfe der Spannpratze 3 befestigt ist. Das Objektiv ist durch 4 und die Schleifscheibe der Maschine durch 5 dargestellt. Die Längenteileinrichtung 6 wird durch die Endmaßeinlage 7 mit Anschlag 8, Anpreßteil 9 und Meßuhr 10 gebildet. Das Kompensationslineal 11 ist im Punkt 12 gelagert und durch einen kleinen, später zu beschreibenden Exzenter 13 in seiner Lage einstellbar. Die Endmaßeinlage 7 ist auf einem mit der Werkstückaufnahme 2,3 starr verbundenen, zusammen mit dieser verschieblichen Tisch oder Schlitten angeordnet. Anpreßteil 9, Meßuhr 10 und Kompensationslineal 11 sind mit dem Tisch oder Schlitten beweglich, während die Teile 8 und 8 a ortsfest angeordnet sind. Die Schrauben 14 ermöglichen das Festklemmen des Kompensationslineals zur Vermeidung einer unbeabsichtigten Verstellung. Gegen das Kompensationslineal drückt der vordere Teil 8 a der Endmaßanlage. Eine eingebaute Feder bewirkt eine ständige Anlage des Teiles 8 a gegen das Lineal 11 einerseits und die keilförmige Fläche des Teiles 8 andererseits. Soll am Werkstück, beispielsweise von der Außenkante ausgehend, ein gewisses Maß weitergeteilt werden, dann werden in die Endmaßweiterteilung Endmaße IS mit der diesem Maß entsprechenden Länge eingelegt und die Außenkante des Werkstückes an einer vorgegebenen Linie am Bildschirm eingestellt. Nach Herausnehmen der Endmaße 15 und Verfahren des Tisches so lange, bis die eingebaute Meßuhr 10 die Null-Stellung anzeigt, wird das gleiche Maß am Werkstück trotz Nichteinhaltung des Abbe'schen Prinzips erzielt, weil der Teil 8 a während des VerSchiebens des Tisches am Kompensationslineal 11 eine entsprechende korrigierte Lage einnimmt.
Soll statt, wie in dieser Figur gezeigt, eines Flach-Werkstückes nun ein Rundwerkstück geschliffen werden, dann wird ein Rundschleifapparat mit dem zugehörigen Werkstück aufgebracht. Das größere Gewicht des Rundschleifapparates bedingt eine

Claims (4)

Beeinflussung deswegen, weil das Gewicht des Tisches mit dem Werkstück andere Belastungsverhältnisse ergibt. Durch ein Verstellen des Kompensationslineals 11, also durch Lockern der Feststellschrauben 14 und Verstellen des Exzenterbolzens 13 läßt sich das Kompensationslineal in eine vorher zu justierende Lage bringen, welche wiederum den entstehenden anderen Fehler ausgleicht. F i g. 2 zeigt die Längenteileinrichtung mit Endmaßweiterteilung und Kompensationslineal 11, wie vorher beschrieben, jedoch ist die Gegenanlage für die Endmaße 15 nicht zweiteilig mit Keilfläche ausgeführt, sondern mit seiner Meßuhr 16. Beim Verfahren des Tisches nach Herausnehmen der Endmaße 15 gleitet der Taststift der Meßuhr 16 an dem Kompensationslineal 11 und zeigt beispielsweise bei Berührung der beiden Endmaßanlagen +0,03 mm. Dann darf der Tisch nur so weit verfahren werden, daß auch die Meßuhr 10 nicht Null, sondern +0,03 mm anzeigt, wodurch der Fehler von 0,03 mm kompensiert ist. F i g. 3 zeigt die Längenteileinrichtung, wie oben beschrieben, jedoch mit dem Unterschied, daß statt der zwei keilförmigen Teile 8, 8 α bzw. der Meßuhr 16 ein Hebel 17 angeordnet ist, welcher beim Entlanggleiten am Kompensationslineal 11 eine je nach Stellung des Tisches korrigierte Lage einnimmt. Es ist dabei gleichgültig, ob die Null-Lage durch eine Meßuhr 10 oder einen elektrischen Feintaster 10 a mit Dynamometer 10 b und Anzeigeleuchten 10 c ausgeführt ist. F i g. 4 zeigt den Querschnitt des im beweglichen Tisch oder Schlitten 20 befestigten Kompensationslineals 11 an jener Stelle, an welcher die Einstellung durch den erwähnten Exzenterbolzen 13 erfolgt. Dieser ist an der Stelle 18 exzentrisch ausgeführt, so daß er in die Ausnehmung im Kompensationslineal 11 hineinpaßt. Der darüberliegende Teil 19 ist scheibenartig ausgebildet und trägt bezeichnete Teilstriche, die mit einem Markierungsstrich auf dem Korrekturlineal in Übereinstimmung gebracht werden können. Der Exzenter 13 ist im Teil 20 des Tisches für die Endmaßeinlage drehbar gelagert. F i g. 5 zeigt die Anordnung aus F i g. 4 in Draufsicht. Das Korrekturlineal 11 trägt einen Markierungsstrich 22; der scheibenartige Teil 19 trägt die Markierungsstriche 21, welche für die verschiedenen Belastungen bzw. Zusatzgeräte, die auf dem Werkstückträger der Projektionsformenschleifmaschine aufgebaut sind, maßgebend sind. Durch Verdrehen des Bolzens 13 und in Übereinstimmungbringung der Teilstriche 21 mit dem Teilstrich 22 erhält das Kompensationslineal eine der Belastung entsprechende korrigierte Lage. Da sich die Verhältnisse an den Führungen des Tisches nicht, sondern nur die Belastung geändert haben, sind die neu entstandenen Fehler in gleicher Weise verändert. Somit ist durch eine derartige Verstellung der Einfluß auch der Belastung neben der Kompensierung des Fehlers, hervorgerufen durch Nichteinhaltung des Abbe'schen Prinzips, durchführbar. Die verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten sind durch die aufgezeigten Beispiele nicht erschöpft, sondern sollen vor allem die Anwendung des der Erfindung zugrunde liegenden Fehlerkompensationsprinzips angeben. In allen Fällen ist die Justierung der Korrektureinrichtung auf der Projektionsformenschleifmaschine selbst durchzuführen. Das gleiche gilt für die Herstellung des Kompensationslineals. Hierbei wird auf folgende Weise vorgegangen: Auf den Aufspanntisch 2 wird statt eines Werkstücks 1 ein Endmaß 15, beispielsweise von 100 mm Länge aufgespannt. Ein ebensolches Endmaß bzw. Endmaßkombination 15 wird in die Endmaßweiterteilung 7 eingelegt. Nun wird einerseits eine Kante des ersteren Endmaßes am Abbildungspult mit einer dort vorgesehenen Linie in Deckung gebracht und andererseits die Meßuhr 10 auf Null gestellt. Das Kompensationslineal 11, welches zunächst noch eine ebene bzw. gerade Gleitfläche hat, wird so eingestellt, daß nach Herausnahme des Endmaßes 15 aus der Einlage 7 die gleitenden Teile von 8 a, 16 oder 17 beim Verfahren des Tisches keinen Ausschlag zeigen. Nun wird der Tisch selbst so lange verfahren, bis die andere Seite des auf den Werkstücktisch an Stelle des Werkstückes 1 aufgespannten Endmaßes mit der Markierungslinie am Bildschirm übereinstimmt. Dann zeigt es sich, daß die Meßuhr 10 bzw. der Feintaster 10 a bis 10 c nicht die Null-Stellung erreicht hat, sondern eine Abweichung besteht. Beträgt diese beispielsweise —0,02 mm, dann ist zu vermerken, daß an der korrespondierenden Stelle das Korrekturlineal um einen solchen Betrag nachzuschleifen ist, daß diese 0,02 mm Fehler kompensiert werden, d. h. beim Verfahren die Meßuhr 10 bzw. Feintaster 10 a auf Null steht und damit Ubereinstimmung der beiden Meßwerte erzielt ist. Wird, wie oben geschildert, mit verschiedenen Endmaßgrößen dieses Verfahren wiederholt, so ergibt sich ein Kurvenverlauf, der die Führungsfehler des Tisches, hervorgerufen durch NichteinhaIten des Abbe'schen Prinzips, in jeder Lage eliminiert. Patentansprüche:
1. Meßfehlerkompensationseinrichtung für die Werkstückweiterteilung mittels Endmaßen an einer Projektionsformenschleifmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorher geeichtes, abtastbares Kompensationslineal einstellbar ist.
2. Meßfehlerkompensationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastung mit Hilfe eines keilförmigen Gleitstückes (8 a) erfolgt.
3. Meßfehlerkompensationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastung mit Hilfe eines anzeigenden Gerätes (16) erfolgt.
4. Meßfehlerkompensationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastung durch einen gleich- oder ungleichschenkeligen Hebel (17) erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK52703A Pending DE1303080B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1303080B true DE1303080B (de) 1971-03-11

Family

ID=621939

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK52703A Pending DE1303080B (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE1303080B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4170828A (en) 1977-06-02 1979-10-16 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh Error correction apparatus for longitudinal measuring instrument
US4184262A (en) * 1977-04-01 1980-01-22 Alfred Kolb Device for determining the exact position of two members linearly displaceable relative to each other
DE3136981C1 (de) * 1981-09-17 1983-01-13 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Fehlerkompensationseinrichtung
DE2735154C2 (de) * 1977-08-04 1984-04-05 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Längen- oder Winkelmeßsystem

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4430799A (en) * 1981-09-17 1984-02-14 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh Error compensation system

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