DE576821C - Verfahren zur Herstellung rastrierter Kopiervorlagen fuer Mehrfarbendruck, bei welchem die Teilfarbenvorlagen mit der Hand auf transparente Schichten gemalt werden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung rastrierter Kopiervorlagen fuer Mehrfarbendruck, bei welchem die Teilfarbenvorlagen mit der Hand auf transparente Schichten gemalt werdenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung rastrierter Kopiervorlagen für Mehrfarbendruck, bei welchem die Teilfarbenvorlagen mit der Hand auf transparente Schichten gemalt werden Bei der Herstellung von Mehrfarbendrucken nach farbigen Vorlagen wird in der Regel photomechanisch von der- Vorlage mit Hilfe von Farbfiltern unter Einschaltung des lZasters ein Negativ jedes Farbwertes hergestellt und nach Entwicklung auf Stein oder Zink kopiert. Dieses Verfahren ergibt unrichtige Farbwiedergabe und viele Fehler im Farbwert, die durch ganz erhebliche Retusche auf dem Negativ nach Möglichkeit korrigiert werden müssen. Das Verfahren führt trotzdem nicht zur originaltreuen Wiedergabe und stellt sich namentlich wegen der teuren \Tegativretusche sehr kostspielig.
- Bei Reproduktionen, die höhere Ansprüche an treue Wiedergabe und Schönheit erfüllen sollen, wird daher meist noch das alte E'unktierverfahren (Chromolithographie) angewendet. Nach diesem Verfahren wird für jeden Farbwert eine Einzelzeichnung auf der Druckplatte hergestellt, bei welcher die Einzelheiten der Zeichnung in Punkten von verschiedener Stärke wiedergegeben sind. Dieses Verfahren, welches namentlich bei verwickelten Vorlagen mit vielen verschiedenen .l, arl)-'.°5;en und Schattierungen angewandt wird, außerordentlich schwierig und kostspielig. Gemäß der Erfindung gelingt es auch, von verwickelten und vielfarbigen Vorlagen Reproduktionen zu erzielen, die der Vorläge dicht nur in den Einzelheiten der Zeichnung, sondern auch in dem Farbwert sehr weitgehend entsprechen, und zwar auf einem wesentlich billigeren Wege. Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, daß von der Vorlage Konturzeichnungen für jeden Farbwert gesondert auf durchsichtigen Platten zweckmäßig seitenvertauscht hergestellt und von der Rückseite der Platte aus jede einzelne Konturzeichnung mit den für den betretenden Farbwert in der Vorlage vorhandenen Einzelheiten der Zeichnung sowie der Schattierung mit der Hand versehen wird, worauf die Konturzeichnung auf der Vorderseite der Platte entfernt und alsdann von den einzelnen Platten auf bekanntem Wege durch Rasterphotographie. Druckplatten hergestellt werden.
- Es ist bekannt, für die Herstellung von Mehrfarbendrucken als Bildträger eine durchsichtige Folie zu verwenden, die auf der einen Seite leicht gemuht ist, um -Zeichnungen und Farben besser aufzunehmen. Indes wird hierbei die Rückseite der durchsichtigen Folie' überhaupt nicht zur Aufnahme von Zeichnungen benutzt.
- Ferner ist zur Herstellung rastrierter Kopiervorlagen für Mehrfarbendruck, bereits vor langer Zeit vorgeschlagen worden, die Teilfarbenvorlagen mit der Hand auf transparente Schichten zu malen, die mit Anlialtsmerkmalen für die Zeichnung versehen sind. Durch solche Anhaltsmerkmale können indes lediglich die wichtigsten Berührungspunkte, an denen verschiedene Farben aneinandergrenzen, auf der durchsichtigen Platte, und zwar auf derselben unter Umständen aufgerauhten Seite der Platte bezeichnet werden, auf der das Bild selbst hergestellt wird. Demgegenüber wird gemäß der Erfindung die vollständige Konturzeichnung auf der einen Seite der Platte, und zwar zweckmäßig auf der blank gelassenen Fläche aufgedruckt, so daß für alle Farbwerte die ganzen Umrisse angegeben sind, und auf der andern zweckmäßig mattierten oder aufgerauhten Seite der Farbwert durch den Zeichner oder Maler aufgetragen. Die Umrißzeichnung enthält sämtliche Linien, in welchen ein Farbenwechsel eintritt. Daher hat der Maler bei der Ausführung der Einzelblätter für jeden einzelnen Farbwert beständig diese Umrißzeichnung auf dem durchsichtigen Blatt von der Rückseite her vor sich, und es wird dadurch vermieden, daß ihm Ungenauigkeiten in der Begrenzung der Zeichnung, z. B. durch Überfahren der Grenzlinie für den Farbwert unterlaufen. Die Gefahr eines schlechten Passens Gier Farbumrisse auch im Innern des so erzeugten mehrfarbigen Druckes wird hierdurch erheblich verringert.
- Die Herstellung der Konturzeichnungen auf der clurchsichtigen Platte erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß von der Vorlage die Konturzeichnungen mit der Hand hergestellt und mittels eines Druckverfahrens, für jeden Farbwert gesondert, auf die Vorderseite der durchsichtigen Platten seitenverkehrt übertragen werden. In dieser Koiiturzeiclinung können auch bereits Einzelheiten der Zeichnung enthalten sein, soweit sie der Lithograph für den Farbenton benötigt, und es können auch Hilfslinien für die 'Umrisse von Mischtönen angedeutet werden, in denen mehrere verschiedene Farben gedeckt zur V erwendung kommen sollen. Hierbei können zeichnerische Hilfsmittel verwendet werden, die dein Lithographen andeuten, von welcher Art die betreffenden Bildstellen sind, und auch unter Umständen Zeichen oder schriftliche Notizen verwendet werden, da ja diese Konturzeichnung vor der photographischen Aufnahme vollständig entfernt wird. Für die durchsichtigen Platten kann jedes Material verwendet werden, auf welches Drucke und Zeichnungen aufgebracht werden können. Vorteilhaft wird eine einseitig mattiertePlatte verwendet, z. ß. ein dünnes Blatt aus "Zelluloid oder anderem Kunsthorn, und die Konturzeichnung auf der glatten Seite z. ß. durch ein lithographisches Druckverfahren seitenvertauscht aufgedruckt, während die mattierte Seite, auf der dann die Konturzeichnung positiv durchscheint, zur vollständigen Ausführung der Farbwerte dient. Diese ausgeführten Positivzeichnungen können mittels Graphit unter Verwendung des Wischers in den verschiedenen Tonstärken ausgeführt werden, so daß eine vollständig getreue Wiedergabe der Vorlage bezüglich des betreffenden Farbwertes erzielt wird. Nach Fertigstellung sämtlicher Farbwerte werden die auf der einen Seite der durchsichtigen Platte befindlichen Konturzeichnungen entfernt, z. B. wenn ein geeignetes Material für die Herstellung der Zeichnung gewählt war, durch einfaches Abwischen oder Abradieren oder auch durch enLsprechende Chemikalien, die das Material der Platte nicht angreifen. Bei fetthaltigen Farben eignet sich z. B. Benzin.
- Die auf diesem Wege hergestellten seitenrichtigen Einzelfarbblätter werden- durch ein bekanntes photographisches Aufnahme- und Kopierverfahren unter Verwendung von Rastern auf die Druckplatten, z. ß. die lithographischen Steine, übertragen undvon diesen Steinen in der aus der Melirfarbenlitliographie bekannten Weise die Farben übereinander gedruckt. 1-Iierbei können beliebig viele Farben Verwendung finden. Das Verfahren ist somit eine Kombination des alten für wertvolle Reproduktionen allgemein verwendeten chroniolithographischen Handverfahrens mit dem modernen photomechanischen Verfahren, das bisher nicht in .allen Fällen befriedigende Ergebnisse lieferte.
- Der Vorteil des Verfahrens beruht vor ! allein in der schnelleren und billigeren Herstellung der Drucke gegenüber dem chromolithographischen Verfahren und in dem wesentlich überlegenen Werte der Erzeugnisse gegenüber dein rein photomechanischen Verfahren. Das zeitraubende Zerlegen der .Farbplatten durch Punktier- oder Kreidetechnik fällt. vollständig fort, ebenso die Sehr kostspielige und mühevolle Negativretusche. Die Retusche besteht bei den. Verfahren lediglich ini teilweisen Abdecken des erscheinenden Papiertones und ist sehr gering, da bei der Ausführung der "Zeichnung der Papierton weitgehend berücksichtigt werden kann. Die Arbeit des Zeichners, der das gewischte Positiv herstellt, ist durch die beständig durchscheinende Kontur außerordentlich erleichtert.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Verfahren zur Herstellung -rastrierter Kopiervorlagen für Nfehrfarbeudruck, bei welchem `die Teilfarbenv orlagen finit der Hand auf transparente Schichten Beinalt werden, die mit Anhaltsmerkinalen für die Zeichnung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß von der Vorlage Konturzeichnungen für jeden Farbwert gesondert auf durchsichtigen Platten zweckmäßig seitenvertauscht hergestellt und von der Rückseite der Platte aus jede einzelne Konturzeichnung mit den für den betreffenden Farbwert in der Vorlage vorhandenen Einzelheiten der Zeichnung sowie der Schattierung mit der Hand versehen werden, worauf die Konturzeichnung auf der Vorderseite der Platte entfernt und alsdann von den einzelnen Platten auf bekanntem Wege durch Rasterphotographie Druckplatten leergestellt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Platte aus einer dünnen, auf einer Seite mattierten Celluloidplatte besteht und daß die Konturzeichnung auf der blanken Fläche, die ausgeführte Zeichnung aber auf der mattierten Fläche erzeugt wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Konturzeichnungen durch lausen mit der Hand hergestellt und-durch lithographisches Druckverfahren, für jeden Farbwert einzeln, auf die durchsichtigen Platten übertragen werden.
- 4.. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtigen Teilplatten mittels Graphit und Wischer hergestellt werden.
- 5. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mittels fetthaltiger Farben hergestellten Konturdrucke vor der photographischen Aufnahme durch Behandlung mit einem das Material der durchsichtigen Platte nicht angreifenden Lösungsmittel, vorzugsweise Benzin, entferiit werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP64550D DE576821C (de) | 1932-01-02 | 1932-01-03 | Verfahren zur Herstellung rastrierter Kopiervorlagen fuer Mehrfarbendruck, bei welchem die Teilfarbenvorlagen mit der Hand auf transparente Schichten gemalt werden |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE576821C true DE576821C (de) | 1933-05-17 |
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| Country | Link |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE960337C (de) * | 1954-06-19 | 1957-03-21 | Oskar Erik Gustav Thorslund | Reproduktionsverfahren |
-
1932
- 1932-01-03 DE DEP64550D patent/DE576821C/de not_active Expired
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