DE576110C - Verfahren und Vorrichtung zur Knollung mehligen oder koernigen Gutes durch Abrollen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Knollung mehligen oder koernigen Gutes durch AbrollenInfo
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Description
Mehliges Rohgut wird in der Zementindustrie zu Knollen geballt, indem man durch Aufbrausen
von Wasser urid gegebenenfalls durch Rühren oder sonstiges Bewegen des benetzten
Gutes zunächst kleine Klümpchen sich bilden läßt, die sich dann durch Rollen oder Wälzen
in dem übrigen Mehl lawinenartig zu Streuseln vergrößern. Zur Bildung dieser Streusel können
auch gröbere Körner dem Mehl zugesetzt werden, welche befeuchtet oder in anderer Weise klebrig
gemacht werden und dann als Kerne für die Streusel dienen; diese Kerne können auch aus
anderem Stoff als das Mehl bestehen. Die so gebildeten Streusel können erneut benetzt und
in Mehl gewälzt werden, um die Vergrößerung noch weiter zu treiben.
Für den vorgenannten Zweck sind Vorrichtungen bekannt, bei denen das Abrollen der
Streusel auf einer schiefen Ebene oder in einer waagerecht liegenden umlaufenden Trommel
erfolgt; während die Streusel im ersteren Fall einen geradlinigen Weg zurücklegen, wozu recht
bedeutender Platz erforderlich ist, rollen sie im zweiten Fall von der sich empordrehenden
Trommelwand zurück. Der hierfür erforderliche Platz ist zwar geringer, doch tritt dafür der
Nachteil auf, daß die sich bildenden Streusel vielfach gegeneinander bewegt werden, wodurch
sie sich gegenseitig leicht wieder zertrümmern und in ihrer Bewegung hemmen, was dann dazu
führt, daß sie an gewissen Stellen der Trommel sich ansammeln und nicht mehr bewegen, also
auch nicht mehr vergrößern, während andere Streusel weiter wachsen und größer werden, als
es gewünscht wird. Es bilden sich infolgedessen Krümel von sehr verschiedenen Größen, und
um eine einheitliche Stückelung zu erhalten, muß eine Trennung der groben Knollen von den
feinen vorgenommen werden, wozu bisher besondere Einrichtungen notwendig waren.
Die Erfindung erzielt hier eine Vereinfachung, und zwar erreicht sie dies dadurch, daß die
Trennung schon während der Bildung der Knollen auf der bewegten Fläche vorgenommen
wird. Um dies auszuführen, werden erfmdungsgemäß über einem Drehteller, der als bewegte
Fläche benutzt wird, Abstreifer, Preßluftdüsen oder ähnliche Mittel als Trennmittel angeordnet.
Zweckmäßig wird dabei der Teller, dessen Oberfläche mit Rippen versehen sein kann, nach dem
Rande zu erhöht, und vorteilhaft erhält die Tellerachse eine geneigte Stellung. Endlich
kann die Einrichtung so ausgebildet sein, daß der Tellerantrieb ein dauerndes oder zeitweiliges
Ändern der Drehgeschwindigkeit oder Drehrichtung des Tellers gestattet.
Die errindungsgemäßen Vorrichtungen haben außer dem für sie erforderlichen geringen Platzbedarf
noch den Vorteil, daß sich die Bildung der Streusel vollständig überwachen und leicht
regehi läßt, so daß Abweichungen in der Bildung infolge unterschiedlicher Beschaffenheit des
Rohgutes leicht ausgeglichen werden können.
Die durch den Tellerumlauf bewirkte Fliehkraft führt das Gut nach dem Tellerrande hin,
wo ei« senkrechter Tellerrand oder ein den Teller
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umfassender ortsfester Mantel das Hinunterfallen verhindert. Auch kann der Teller die
Form eines flachen Kegels mit dem tiefsten Punkt in der Mitte haben, so daß die Schwerkraft
der Fliehkraft entgegenwirkt. Infolgedessen wird eine Hinundherbewegung des Gutes erzielt, besonders wenn die beiden erwähnten
Kräfte abwechselnd zur Wirkung kommen. Dies findet bei einer Drehung des ίο Tellers um eine geneigte Achse dadurch statt,
daß die Tellerflächenneigung in radialer Richtung, in welcher die Schwerkraft sich auswirkt,
an verschiedenen Stellen des Umlaufes verschieden ist. Dieser Wechsel der Kraftwirkungen
kann erhöht werden, dadurch, daß die Tellerachse pendelnd angeordnet wird, so daß die
Telleroberfläche während des Betriebes verschiedene Lagen einnimmt. Auch kann man
dem Gut durch auf der Telleroberfläche angebrachte Rippen oder Erhöhungen einen bestimmten
Weg vorschreiben. Zweckmäßig ist es, daß die Rippenkronen oder Rippenoberkanten durchweg oder teilweise nach der Tellermitte
hin geneigt sind. Die Rippen oder Erhöhungen auf der Telleroberfläche können verschiedenartige
Gestalt besitzen. Die Umlaufsbewegung des Tellers wie auch das Pendeln der Tellerachse kann ruckweise und auch teilweise
rückläufig erfolgen, die Geschwindigkeit der Bewegung kann sich ändern, so daß im ganzen
eine rüttelnde Bewegung der sich bildenden Knollen erzielt wird.
Die Bewegung der Knollen kann auch durch Schaber, Rührwerke oder ähnliche Mittel erfolgen
wie auch durch Aufblasen von Preßluft auf einzelne Stellen der Telleroberfläche. Mit
diesen Mitteln kann eine verschiedenartige Bewegung des Feinen und der Knollen verschiedener
Größe bewirkt werden. Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und zeigt in
Abb. ι einen um eine geneigte Achse umlaufenden Knollungsteller, in
Abb. 2 einen mit Rippen besetzten, kegelig vertieften Knollungsteller, in
Abb. 3 einen um eine geneigte Achse umlaufenden Knollungsteller, der mit Rippen ausgerüstet
ist.
Dem in der Pfeilrichtung um die geneigte Achse ι (Abb. 1) umlaufenden Teller 2 wird
mittels des Trichters 3 das zu knollende Gut aufgegeben; die in letzterem vorhandenen
gröberen Teilchen oder Klümpchen walzen sich dabei in dem Feineren, in dem sie durch den
Tellerumlauf nach dem Rande 4 gedrängt werden. Nach Zurücklegen eines gewissen Umlaufsweges werden sie von dem umlaufenden
Schaber 5 wieder gegen die Tellermitte hin bewegt, um erneut zum Rande hin zu kullern,
so daß sich hier schließlich nur genügend groß gewordene Streusel befinden, welche dann durch
die Öffnungen 6 im Teller oder dessen Rand herausfallen, nachdem diese, die bisher von der
feststehenden Platte 7 verschlossen waren, über den Plattenrand 8 hinausgelangt und damit
freigegeben worden sind.
Bei dem in Abb. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel werden die zum Tellerrande gedrängten
Streusel durch die Rippen 9, mit welchen die flach kegelig vertiefte Telleroberfläche besetzt
ist, veranlaßt, nach der Tellermitte zu rollen. Die sich bildenden Knollen durchlaufen also
bei der Tellerdrehung sogar oft eine zickzackförmige Bahn, da sie in der Mitte des Tellers
über die hier nur niedrigen Rippen leicht hinwegrollen können, während mehr nach außen hin
die hier höheren Rippen nur ein Rollen in radialer Richtung zulassen.
Die fertiggestellten Knollen werden von dem Abstreifer 10 über den Rand des Tellers hinausgeschoben,
so daß sie irgendeiner hier nicht sichtbaren Ableitung zugeführt werden, während
das Feine und die noch nicht zu genügender Größe gelangten Knollen unter dem Abstreifer
10 hindurchgleiten, um nochmals einer erneuten Behandlung unterworfen zu werden.
Bei dem in Abb, 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Oberfläche des Tellers 11 eben,
jedoch etwas geneigt, indem die Tellerachse 12 ein wenig schräg zur senkrechten Lage angeordnet
ist. Die Rippen besitzen verschiedenartige Gestalt; neben sichelförmigen Rippen 13 sind
schlangenförmig gewellte Rippen 14 vorhanden, welche außerdem keine ununterbrochene Neigung
zur Mitte hin besitzen, sondern bei denen auch die Kammlinie wellenförmig auf und ab
geht. Endlich sind Erhöhungen 15 und auf diese hinweisende kurze Rippen 16 vorhanden,
und es wird mit allen diesen Mitteln ein Hinundherrollen der Knollen erreicht, durch
welches diese schnell und gleichmäßig vergrößert werden.
Um sie noch stärker umzuwälzen, wird durch die Leitung 17 Preßluft schräg auf die Oberfläche
geblasen; um ein Wegblasen des Feinen hierbei zu verhindern, kann die Düsenmündung
der Preßluftleitung auch dicht über der Tellerfläche seitwärts gebogen sein, so daß nur Kugeln
von einer gewissen Größe an von dem Luftstrom erfaßt werden. -__
Infolge der Neigung der Tellerfläche rollen die fertigen Knollen an der tiefsten Stelle ab,
um in die Ableitung 18 zu fallen; es kann daher bei dieser Anordnung nicht der gesamte Tellerumlauf
für die Knollung ausgenutzt werden, doch ist dieselbe durch die gleichzeitige Wirkung
aller angewandten Mittel eine" so schnelle, daß bei hinreichender Größe des Tellers mit Sicherheit
ein genügendes Knollen bewirkt wird. Um dieses noch zu verbessern, kann auch durch die
erste Zuleitung 19 eine Aufgabe von gröberen Teilchen neben dem Mehl erfolgen und durch
die Brause 20 ein Befeuchten der sich bildenden Knollen stattfinden, so daß diese in verstärktem
Maße wachsen, sobald sie in den Teil des Tellerumlaufs gelangen, welchem durch die Zuleitung
21 weiteres Mehl aufgegeben wird. Die Knollen werden also nach ihrer Bildung gleichsam paniert.
Es kann mit dieser Vorrichtung auch verschiedenartiges Formgut aufgegeben werden,
so daß die Knollen etwa aus einem gröberen, durch die Zuleitung 19 aufgegebenen Kern bestehen,
der unter der Brause 20 benetzt wird und dann eine Hülle von aus der Zuleitung 21
stammendem Mehl bekommt, wie dies bei der Bildung von Knollen aus Zementrohgut mit
Brennstoff häufig erwünscht ist.
In den Abbildungen sind der Deutlichkeit halber nur diejenigen Teile der Vorrichtung dargestellt,
welche für den Erfindungsgedanken wesentlich sind; so sind beispielsweise in Abb. 2
ao und 3 die ortsfesten Mäntel fortgelassen, welche an der Ableitungsstelle der fertigen Knollen, also
vor dem Abstreifer 10, oder an der Ableitung 18 einen Ausbruch besitzen müssen.
Die Umlaufsgeschwindigkeit des Tellers wird regelbar vorgesehen, und ebenso werden sämtliche
Zuleitungen für das Rohgut, das Wasser, die Preßluft usw. mit Regeleinrichtungen versehen;
endlich kann auch die Tellerneigung durch Kippbarkeit der Tellerachse in hier nicht
dargestellter, an sich bekannter Weise pendelnd oder verstellbar vorgesehen werden und der Abstreifer
10 oder die Ableitung 18 am Teller umfang sich verstellen lassen.
Claims (5)
1. Verfahren zur Knollung mehligen oder
körnigen Gutes durch Abrollen auf einer bewegten Fläche mit Trennung der groben Knollen von den feinen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennung schon während der Bildung der Knollen auf der bewegten Fläche vorgenommen wird.
2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß über einem Drehteller, der als bewegte Fläche benutzt wird, Abstreifer, Preßluftdüsen oder ähnliche Mittel als Trennmittel
angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teller, dessen Oberfläche
mit Rippen versehen sein kann, nach dem Rande zu erhöht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine geneigte Stellung
der Teller achse.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tellerantrieb
ein dauerndes oder zeitweiliges Ändern der Drehgeschwindigkeit oder Drehrichtung des Tellers gestattet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE576110T | 1930-09-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE576110C true DE576110C (de) | 1933-05-06 |
Family
ID=6569887
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1930576110D Expired DE576110C (de) | 1930-09-18 | 1930-09-18 | Verfahren und Vorrichtung zur Knollung mehligen oder koernigen Gutes durch Abrollen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE576110C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971284C (de) * | 1952-09-13 | 1959-01-08 | Albert Ag Chem Werke | Vorrichtung zur Granulierung von pulverfoermigen Duengestoffen |
| DE1064482B (de) * | 1958-07-22 | 1959-09-03 | Albert Ag Chem Werke | Vorrichtung zur Granulierung pulverfoermiger Stoffe |
| DE974302C (de) * | 1952-11-10 | 1960-11-17 | Polysius Gmbh | Vorrichtung zum Reinigen von Granuliertellern |
-
1930
- 1930-09-18 DE DE1930576110D patent/DE576110C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE971284C (de) * | 1952-09-13 | 1959-01-08 | Albert Ag Chem Werke | Vorrichtung zur Granulierung von pulverfoermigen Duengestoffen |
| DE974302C (de) * | 1952-11-10 | 1960-11-17 | Polysius Gmbh | Vorrichtung zum Reinigen von Granuliertellern |
| DE1064482B (de) * | 1958-07-22 | 1959-09-03 | Albert Ag Chem Werke | Vorrichtung zur Granulierung pulverfoermiger Stoffe |
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