DE2118231C3 - Drehtrommel zum Granulieren schüttfähiger, feinkörniger und/oder staubförmiger Materialien - Google Patents
Drehtrommel zum Granulieren schüttfähiger, feinkörniger und/oder staubförmiger MaterialienInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine zum Granulieren schüttfähiger,
feinkörniger und/oder staubförmiger Materialien bestimmte Drehtrommel mit den Merkmalen des
Oberbegriffs des Patentanspruches.
Das Granulieren gewinnt in der neuzeitlichen Aufbereitungstechnik immer mehr an Bedeutung. So
wird beispielsweise ein großer Teil der Düngemittel in granulierter Form vertrieben, in der es rezepturstabil
bleibt, da es sich nicht entmischen i.jnn und staubförmige
Komponenten beim Transport und der Lagerung nicht abscheiden und beim Verstreu η nicht verwehen
können. Außerdem gewährleistet granuliertes Düngemittel eine wirtschaftliche und effektvolle maschinelle
Ausstreuung.
Ferner werden Zusatzsloffe der Pigmentindustric wegen der besseren Dosicrbarkeit bevorzugt in
granulierter Form zugesetzt. F.in weiteres Beispiel für
die Anwendung der Granuliertechnik ist das F.rzcugen von Pellets aus aufgemahlenen Eisenerzen wegen der
besseren Erzausbeute und dem wirtschaftlicheren Energiebedarf beim Hochofenprozeß.
Für die unterschiedlichsten Granulationszwecke ir,
den verschiedenen Industriezweigen sind mit einer Drehtrommel ausgerüstete Granulicrvorriehiungcn in
großer Vielzahl bekannt. Größe, Form und Festigkeit der Granalien hängen sehr stark von konstanten
Maschinenfaktoren wie beispielsweise Menge und Durchmesser und von nur konstruktiv veränderbaren
Vorrichtungen ab. In den Drehtrommel bilden sich in den meisten Fällen Ansätze, die nicht immer erwünscht
sind, zumal wenn sie zu stark anwachsen. Abhilfe schafft man durch Abstreifer in Form von Schabern, Walzen
oder Schnecken. Derartige zusätzliche Einbauten wirken jedoch meistens einer gleichmäßigen Gramilaibildungcnlgegen.
Fine zur Rußgranulierung bestimmte bekannte
Drehtrommel der eingangs genannten Gattung hat als Einbau zum Verhüten von Rußansätzen an der
Trommclwand einen Drahtkorb, der mit größerer oder geringerer Geschwindigkeit als die Drehtrommel
roliert (DE-PS 9 36 033). Ein solcher Einbau ist nicht in
der Lage, den Aufbau von Granalien zu fördern, und wird wirkungslos, wenn die Maschen des Drahfkorbes
vom zu granulierenden Produkt verklebt und somit verstopft werden. Daher ist diese bekannte Vorrichtung
nur zum Granulieren von Ruß geeignet.
Weiterhin ist eine zum Granulieren bestimmte Drehtrommel bekannt, bei der sich in der Trommel
aufrollende Material durch fest in die Trommel eingebaute halbkreisförmige Schikanen abwechselnd
leicht verdichtet und entspannt wird (DE-PS 12 62 238).
Derartige Schikanen haben den Nachteil, daß sie die Anbringung ansatzreduy.ierender Einrichtungen wie
Walzen oder Schabern verhindern. Deshalb ist diese bekannte Drehtrommel nur sehr bedingt bei Feuchtgranulation
anwendbar und wird daher in der Praxis nur zur reinen Trockengranulation von nicht zur Ansatzbildung
neigenden Materialen verwendet
Zur Krümelung von Staub wie Zementrohgut ist in der DE-PS 7 06 090 eine Drehtrommel offenbart, in der
exzentrisch eine Förderschnecke mit abschnittsweise entgegengesetzter Neigung gelagert ist, welch·; das in
der Drehtrommel zu benetzende Material aufwirbelt und gegeneinander wirft. Die Lage der Förderschnecke
in der Drehtrommel und ihre Arbeitsweise lassen ein allmähliches und gleichmäßiges Aufrollen pulverförmiger
Materialien zu Granalien nicht zu. Vielmehr ist nur die Bildung von porösen und zerklüfteten Krümmein
Undefinierter Form und Größe möglich.
Aus der DE-AS 10 65 382 ist eine Drehtrommel zum Granulieren schwer ;,gglomerierbarer Materialien bekannt,
bei der nicht näher definierte Mittel zum Entfernen von an der Innenwand der Drehtrommel
haftendem Material vorgesehen sind. Zum Granulieren ist im Zentrum dieser Drehtrommel ein mit der
Drehtrommel fest verbundener rohrförmiger Förderer mit einer im Inneren angebrachten Spirale vorgesehen,
um das durch den Förderer hindurchwandernde
J5 Material zu granulieren.
Schließlich ist aus der DE-AS 12 38 084 eine Drehtrommel zum Herstellen kugeliger Faseizusammenballungen
mit zentrisch darin drehbar gelagerter Schnecke bekannt, welche das zu bearbeitende Material
nicht aufwirbelt und gegeneinander wirft.
Allen diesen bekannten Drehtrcmmeln haftet der Nachteil an, daß sie jeweils nur für einen bestimmten
Einsatzbereich Anwendung finden können, weil sie auf das speziell zu granulierende Material ausgelegt und
nach dadurch festgelegter Konzeption ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Granuliervorrichtung zu schaffen, welche in der Lage ist, in gleicher Weise schüttfähige, feinkörnige und/oder
staubförmige Materialien, welche die untcrschiedlichsten
Granulicrcigcnschaftcn haben, zu granulieren, ohne daß konstruktive Anpassungen an die einzelnen
Materialien notwendig wären.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Drehtrommel der eingangs genannten Gattung mit den
Merkmalen des Kennzeichens des Patentanspruches gelöst.
Mit dieser Drehtrommel kann man die verschiedensten Materialien bei größtmöglicher Schonung schnell
und gleichförmig granulieren. Die Anpassung an die verschiedensten Materialien erfolgt durch Einstellung
der Relativgcschwindigkcit zwischen der Drehtrommel und dem Einbau. So können beispielsweise die
keilförmigen Granulierwerkzeuge feststehen und nur die Drehtrommel gedreht werden, ebenso wie es
f>5 möglich ist, daß die Granulierwerkzeiige gleichsinnig
mit der Drehtrommel und dabei entweder mit gleicher oder mit größerer Geschwindigkeit angetrieben werden.
Der bei Feuchtgranulaten an der Innenwand der
Drehtrommel sich bildende Ansatzpelz kann nicht dicker werden als der Abstand der Granulierwerkzeuge
zur Innenwand. Jeder Ober diesen Abstand hinaus wachsende Ansatz wird von den Kanten der Granulierwerkzeuge
laufend fein abgeschabt und dem zu granulierenden Material in dieser feinen Form wieder
zugeführt. Da die Granulierwerkzeuge am hinteren Ende stufenlos an der Innenwand der Drehtrommel
enden, werden bereits gebildete Granalien auf der Rückseite der Granulierwerkzeuje nicht wieder zerstört
Die .Granulierwerkzeuge sind in wenigstens zwei,
vorzugsweise aber drei oder mehr Reihen und über den
Umfang der Welle verteilt vorgesehen, wobei die axialen Abstände zwischen jeweils benachbarten
Werkzeugen vorzugsweise im Bereich der Spitzen dieser Werkzeuge zunächst stärker abnehmen und die
Abstandsabnahme mit zunehmender Länge der Granulierwerkzeuge geringer wird. Die beiden Enden der
Drehtrommel sind zweckmäßig mit Ringblenden teilweise verschlossen, wobei die Öffnung der Ringblende
an der Einlaßseite der Drehtrommel beispielsweise im Durchmesser etwa ein Drittel größer als an der
Auslaufseite ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Drehtrommel schematisch dargestellt,
und zwar zeigt
Fig. 1 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht der Drehtrommel samt Lagerung,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie H-Il aus Fig. I und
Fig.3 einen Aufriß zweier benachbarter Granulierwerkzeuge.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist eine zylinderförmige Trommel 1 um ihre Längsachse drehbar auf Rollen 2
gelagert. Die Trommel 1 kann auf verschiedene Weise angetrieben werden, beispielsweise mittels eines nicht
dargestellten regelbaren Antriebes, der auf mindestens eine der Rollen 2 wirkt.
Zentral du'ch die Trommel 1 verläuft eine Welle 3, an
der radiale Arme 4 zur Befestigung der Granulierwerkzeuge 5 in einer bestimmten Anordnung angebracht
sind. Beim dargestellten Ausführungsbeispie! ist die Welle 3 in einem Lager 6 außerhalb der Trommel I und
in einem innerhalb der Trommel 1 von Speichen 8 getragenen Lager 7 gelagert und von ;inem nicht näher
dargestellten, stufenlos regelbaren Antrieb 9 angetrieben.
Jedes der Werkzeuge 5 ist mit einem Abdcckblech 14 versehen.
Durch die Bezeichnungen «ι und /;>
und die entsprechenden Pfeile in Fig. I und 2 wird angedeutet, daß die Trommel 1 und die Welle 3 mit dem
Granulierwerkzeug 5 mti unterschiedlichen Drehzahlen und die Trommel 1 gegebenenfalls auch in entgegengesetzter
Drehrichtung angetrieben werden können. Bei entgegengesetzter Drehrichtung der Trommel ist es
auch möglich, die Werkzeuge 5 stehen zu lassen.
Am Einlaufende der Trommel 1 ist eine Verschlußblende 10 und am Auslaufende eine andere ringförmige
Blende 11 angeordnet. Die gesamte Vorrichtung kann zum Auslaufende über die angedeutete Wippe 12
geneigt eingestellt werden.
Fig.3 verdeutlicht die Keilform der Granulierwerkzeuge
5 im Aufr'ß über deren Länge L Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Keilspitze AB auf etwas mehr als der Hi'fte der Länge L stumpfer als
im hinten liegenden restlichen Abschnitt B-C. Man erkennt den Keil bildende Seitenbleuhe 13. Durch diese
wird erreicht, daß der axiale Abstand benachbarter Werkzeuge 5 in der Trommel zwischen den Keilspitzen
A am größten ist, bis zur mit B bezeichneten Stelle stärker abnimmt und von dort aus bis zum Ende C des
Werkzeuges 5 sich schwächer reduziert
Ein normaler Granuliervorgang wird am folgenden Beispiel beschrieben.
Das beispielsweise in einem Trommelmischer mit in
Das beispielsweise in einem Trommelmischer mit in
ίο ihm umlaufenden Mischwerkzeugen, der vorzugsweise
nach dem Schleuder- und Wirbelverfahren arbeitet, vermischte und mit einer Flüssigkeit, zum Beispiel
Wasser, benetzte Produkt wird über eine schematisch dargestellte Eintragvorrichtung 15, zum Beispie! eine
Dosierschnecke, durch die Verschlußblende 10 kontinuierlich bei gleichsinniger Drehrichtung von Trommel 1
und Werkzeugen 5 und bei n\ < ni zugegeben. Das
Produkt wird durch die Drehung der Trommel zunächst bis zu einem vom Produkt abhängigen Böschungswinke!
einseitig hochgehoben, beginnt η,-ch Überschreiten
dieses Winkels zumeist auf seiner Bo-^hungsoberfläche
abzurollen und verteilt sich infolge der fortgesetzten Materialzufuhr über die gesamte Trommellänge.
Aufgrund etwas höherer Drehzahl überholen die Granulierwerkzeuge 5 die Trommel 1 und das in ihr
rollende Produkt, das während des Überholvorganges gezwungen wird, durch eine sich verengende Bahn
zwischen je zwei erfindungsgemäß keilförmigen Werkzeugen 5 zu laufen.
Nach jedem Durchgang der Werkzeuge breitet sich das Produkt wieder voll entlockert aus, um beim
folgenden Durchgang der Werkzeuge erneut eingeengt zu werden. Auf diese Weise erfährt das an der
Innenwand der Trommel 1 sich aufrollende Produkt eine ständige axiale pulsierende Verdichtung mit
nachfolgender Entspannung, was der Granulatbildung
sehr förderlich ist. Vor allem werden hierdurch Form und Festigkeit der einzelnen Granulatkörner urd das
Kornspektrum beeinflußt. Ein Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das Maß der Beeinflussung auf die
Grnulatbildung durch die Höhe der Wellendrehzahl
und damit durch die Häufigkeit und Stärke der im Material erzeugten Impulse gesteuert werden kann.
Ein weiterer Vorteil ist in der Tatsache zu sehen, daß
die in den meisten Fällen sich bildenden Produktansätze nicht über die Stärke hinauswachsen können, die dem
Abstand zwischen Trommel und Werkzeugen entspricht, da die Kanten der Werkzeuge ständig den
Ansatz abschaben. Es bildet sich ein ebenmäßiger.
gleichmäßig starker Ansatz, zumal sich die Bahnen der
Granulierwerkzeuge 5 über die Länge der Trommel 1 gesehen überschneiden.
Wenn das in der Trommel befindliche Produkt bis zum Hand der Einlaufblende 10 angestiegen ist. wird die
Trommel zum Auslaufende über die Wippe 12 um 2 bis 5° gesenkt, bis das fertige Granulat über den Rand der
höheren Auslaufblcnde 11 überfließt, wo es von nicht dargestellten, geeigneten Fördermitteln aufgefangen
werden kann. In de: Praxis wird die Menge des dosiert zugegebenen frischen Gutes auf die Menge des
ablaufenden Granulates eingestellt.
Während des Granuliervorganges muß c'arauf geachtet werden, daß das Material ständig Rollbewegungen
durchführt und daß keine Fallstrecken für das Material entstehen. Aus diesur, Grunde trägt jedes keilförmige
Granulierwerkzeug 5 ein Abdeckblech 14, das erfindungsgemäß am Ende C des Werkzeuges 5 in die dem
Schnitt der Trommel angepaßten Runduneen der
Seitenteile 13 ausläuft, so daß das sich in der
Materialschiittung oberhalb der Werkzeuge bewegende Material allmählich ohne Fallstrecke von dem schrägen
Teil des Abdeckbleches 14 zur Trommelrundung abrollen kann.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Drehtrommel zum Granulieren schüttfähiger, feinkörniger und/oder staubförmiger Materialien, mit einem relativ zur Trommelinnenwand sich bewegenden, separat angetriebenen, auf einer zentrischen Welle angebrachten Einbau, der radial zur Trommelinnenwand einen konstanten Abstand hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Einbau aus einzelnen, an radialen Armen (4) befestigten, keilförmigen Granulierwerkzeugen (5) besteht, die axialen Abstände zwischen jeweils benachbarten Werkzeugen (5) geringer werden und die Abdeckbleche (14) der Werkzeuge (5) am hinteren Ende — in Drehrichtung gesehen — mit der Trommelinnenwand einen allmählichen Obergang bilden.
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