DE1001097B - Kugelquetschmuehle - Google Patents
KugelquetschmuehleInfo
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- DE1001097B DE1001097B DEB24222A DEB0024222A DE1001097B DE 1001097 B DE1001097 B DE 1001097B DE B24222 A DEB24222 A DE B24222A DE B0024222 A DEB0024222 A DE B0024222A DE 1001097 B DE1001097 B DE 1001097B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C15/00—Disintegrating by milling members in the form of rollers or balls co-operating with rings or discs
- B02C15/12—Mills with at least two discs or rings and interposed balls or rollers mounted like ball or roller bearings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kugelquetschmühle mit einem umlaufenden unteren und einem feststehenden
oberen Mahlring mit innerer Mahlgutzuführung und einer den unteren Mahlring umgebenr
den Ringdüse, aus der der das über den Außenrand des unteren Mahlringes tretende Gemahlene erfassende
Sichtgasstrom in Richtung nach oben ausströmt.
Beim Betrieb solch einer Kugelquetschmühle wird das gemahlene Gut fortlaufend in dem Sichtgas
schwebend aufwärts zu einem Sichter getragen, der das Fertiggut vom Rücklaufgut trennt und letzteres
zur Mahlzone zurückleitet, während das Fertiggut schwebend in dein Sichtgas zum Mühlenauslaß gefördert
wird. Es hat sich gezeigt, daß dabei in vielen Fällen an der Außenseite der Mahlzone eine dichte,
sich langsam umwälzende, ringförmig um die Mahlzone gelagerte Wolke von nicht oder teilweise zerkleinertem
Gut, das in dem aufwärts wallenden Sichtgas schwebt, entsteht. Diese von vielen Nachteilen begleitete
Erscheinung hält man für die Folge von Ansammlungen übergroßer Teilchen in diesem Bereich,
die versuchen, sich durch ihre Schwere von dem Aufstrom des Sichtgases zu trennen, oder die von dem
Sichter verworfen sind und irgendwie die Mahlzone umgehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zu schaffen, durch deren Wirkung das Auftreten
der schwebenden Wolke aus Mahlgut rings um die Mahlzone herum verhindert und gleichzeitig erreicht
wird, daß sich die Mahlkugeln in keinem Falle, also auch nicht bei stark abgeschlissenen Mahlgliedern, aus
der ihnen vorgeschriebenen Bahn entfernen können. Die Lösung geschieht nach der Erfindung dadurch,
daß bei einer Ausbildung des oberen Mahlringes, derart, daß er im wesentlichen die ganzen oberen äußeren
Quadranten der Kugeln so frei läßt, daß während des Betriebes übergroße Teilchen zwecks Rückkehr zur
Mahlzone sich abwärts in bezug auf die Mahlkugeln über größere Teile dieser Quadranten bewegen können,
beispielsweise dadurch, daß die Außenfläche des oberen Mahlringes sich aufwärts und auswärts mit
einem spitzen Winkel zur Mühlenachse erstreckt, der obere Mahlring am äußeren Umfang im Abstand voneinander
angeordnete Rippen aufweist, deren untere Stirnflächen Fortsetzungen der den Mahlkugeln angepaßten Fläche der an der Unterseite des Mahlringes
vorgesehenen Ringnut bilden.
Damit ergibt sich eine Reihe von Vorteilen, nämlich daß eine Menge Überkorn nunmehr auf dem praktisch
kürzesten Wege in die Mahlzone wieder eintreten kann, d. h. auf dem Wege über die Außenseite der
Kugelreihe oberhalb deren waagerechter Mittelebene, wobei aber gleichzeitig die oberen, äußeren. Kugelquadranten
nicht vollständig und ununterbrochen ohne Kugelquets chmühle
Anmelder:
Babcock & Wilcox Limited, London
Babcock & Wilcox Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Kühnemann, Patentanwalt,
Düsseldorf, Friedrichstr. 71
Düsseldorf, Friedrichstr. 71
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 12. Februar 1952
V. St. v. Amerika vom 12. Februar 1952
Berührung durch den oberen Mahlring sind, sondern der Ring hält im Gegenteil mittels seiner Rippen, Beirührung mit dem auswärts der Kugelmitte liegenden
Kugelbereich,, was zum Halten der Mahlkugeln in ihren vorbestimmten Stellungen beiträgt.
Da das Überkorn, also diejenigen Teilchen, die noch nicht bis auf Fertiggutgröße zerkleinert worden und.
auch noch zu groß sind, um von dem Sichtgasstrom zusammen mit dem Fertiggut und dem Umlaufgut
aufwärts zum Sichter getragen zu werden, also leicht wieder in die Mahlzone hineingelangen kann, besteht
keine Gefahr, daß sich die ringförmige Mahlgutwolke oberhalb der Ringdüse bildet und daß das aufströmende
Sichtgas am unteren Rand der Wolke umgelenkt und entgegen dem radial nach außen gerichteten
Fluß des die Mahlzone verlassenden Gutes zur Mitte der Mühle hin abgelenkt wird. Infolgedessen ist
auch der Nachteil älterer Kugelquetschmühlen vermieden, daß das Gut in der Mahlzone durch den, abge^
lenkten Sichtgasstrom aufgewirbelt und seine Förderung zu den Mahlgliedern hin beeinträchtigt wird.
Vielmehr bildet sich jetzt eine Schicht von größerer Dicke auf der Mahlfläche des unteren Mahlringes, die
von den Mahlgliedern erfaßt wird und die infolge der vermehrten Reibungsmöglichkeiten der Teilchen untereinander
eine bessere Mahlwirkung gewährleistet. Es ist nun auch ausgeschlossen, daß bis auf Fertiggröße
gemahlene Teilchen mit dem abgelenkten Sichtgasstrom wieder in die Mahlzone hineingetragen werden,
vielmehr reißt das frei aufsteigende Sichtgas diese Teilchen sogleich mit nach oben. Weitere Vorteile bestehen
in dem geringen Druckverlust innerhalb der Mühle und in dem gleichmäßigen Strömen des Sichtgases
um die Mahlzone herum.
609 766/260
Die Rippen, die sich vom oberen Mahlring nach keit hat, die so groß ist, daß alle Teilchen, die aus der
außen erstrecken, haben .Jceinen nennenswert ein- Mahlzone über den Rand 5 des unteren Mahlringes 3
schränkenden Einfluß auf den Rückstrom des Über- hinaus dringen, nach oben getragen werden, mit Auskorns
zur Mahlzone hin, da zwischen ihnen aus- nähme von schweren Teilchen, wie z. B. Pyrit, die
reichend Zwischenraum vorhanden ist, so daß die 5 durch die Ringdüse 4 hindurchfallen, und in einem
oberen äußeren Quadranten der Kugel nach wie vor
praktisch frei liegen. Trotzdem halten die Rippen die
Kugeln mit ausreichender Sicherheit in ihrer Bahn
gegen jegliches Ausweichen mach-außen fest.
praktisch frei liegen. Trotzdem halten die Rippen die
Kugeln mit ausreichender Sicherheit in ihrer Bahn
gegen jegliches Ausweichen mach-außen fest.
Sichters 15 durchfliegen. Umlaufgutteilchen dagegen, die in den Sichter. 15 gelangen, fangen sich dort und
kehren wieder in den Raum über dem Kegel 7 zurück. Die übergroßen Teilchen, die nicht in den Sichter 15
gelangen, fallen entweder von dem Luftstrom aus an der inneren Seite des oberen Mahlringes 2 entlang in
den Raum oberhalb des Kegels 7, oder sie fallen aus dem Luftstrom heraus in, die Nachbarschaft der
Auffangraum 12 gesammelt werden.
Einige der Teilchen, die von dem aus der Ringdüse 4 emporblasenden Luftstrom aufwärts getragen
werden, sind so fein, daß sie von dem Luftstrom
Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung io direkt bis zu. den Austragrohren 13 für das Fertiggut
sind die Rippen in der Umlaufrichtung des unteren mitgerissen werden, wobei sie die Schaufeln 14 eines
Mahlringes abwärts geneigt. Dadurch wird erreicht,
daß die aus der Mahlzone ausgetretenen übergroßen
Teilchen bei ihrem Zurückfallen gegen den oberen
Mahlring durch die Rippen abgelenkt werden und 15
schnell in die Mahlzone zurückkehren. Dieser Vorgang findet seine Erklärung auch darin, daß das Überkorn nach Verlassen der Mahlzone die gleiche Umlaufbewegung annimmt wie der untere Mahlring.
daß die aus der Mahlzone ausgetretenen übergroßen
Teilchen bei ihrem Zurückfallen gegen den oberen
Mahlring durch die Rippen abgelenkt werden und 15
schnell in die Mahlzone zurückkehren. Dieser Vorgang findet seine Erklärung auch darin, daß das Überkorn nach Verlassen der Mahlzone die gleiche Umlaufbewegung annimmt wie der untere Mahlring.
Die besondere Bauweise der Mühle nach der Er- 20 Außenseite des oberen Mahlringes 2.
findung hat die Verarbeitung sehr feinkörniger Roh- Da die aus dem Mahlring 3 austretende Gutmenge
kohle, die man bisher für unbrauchbar hielt, durch- mit Korngrößen oberhalb der Fertiggutkorngröße
zuführen ermöglicht und den Wirkungsbereich der mehrmals so groß ist, wie die Menge an endfeinem
Maschine beträchtlich zu erhöhen vermocht. Gut, kann die Anzahl übergroßer Teilchen, die das
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungs- 35 Bestreben haben, in den ziemlich kleinen Raum außerbeispieles,
das in der Zeichnung dargestellt ist, be- halb des oberen Mahlringes zu fallen, relativ groß
schrieben, und zwar zeigt sein. Infolgedessen ist die Kugelbahn im oberen. Mahl-
Fig. 1 einen aufrechten Schnitt durch die Kugel- ring 2 fast völlig beschränkt auf die oberen inneren
quetschmühle, Kugelquadranten und erstreckt sich nur ein kleines
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht der Mahlteile 30 Stück über die senkrechte Mittellinie der Kugeln 6
und hinaus, während sich die Oberfläche des oberen Mahl-
Fig. 3 einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößerter ringes 2 aufwärts und auswärts von der Kugelbahn
Darstellung. fort in einem spitzen Winkel zur Mühlenachse er-
Die Mühle enthält innerhalb eines zylindrischen streckt, so daß die gesamten oberen, äußeren Qua-Gehäuses
1 einen feststehenden, durch Federkraft nach 35 dranten der Kugeln 6 im wesentlichen unbedeckt bleiunten
gedrückten, oberen Mahlring 2, an dessen ben. Das Überkorn tritt entsprechend den in Fig. 3
innerer Seite entlang das zu mahlende Gut aufgegeben gezeichneten Pfeilen wieder in die Mahlzone ein. Der
wird, ferner einen umlaufenden unteren Mahlring 3, obere Mahlring 2 weist erfindungsgemäß eine Reihe
der von einer Ringdüse 4 umgeben ist, aus der ein von in einem Abstand zueinander angeordneten Rip-Luftstrom
zum Sichten der Teilchen empordringt, die 40 pen 16 auf, die von seiner geneigten Außenseite nach
sich in Richtung nach außen über den äußeren Rand 5 außen abstehen und deren untere Flächen Fortsetzundes
unteren Mahlringes 3 bewegen, und schließlich gen der Kugelbahn bilden. Dabei sind diö Rippen 16
eine Reihe von Mahlkugeln 6, die in einer oberen, so ausgebildet, daß die Kugeln 6 trotz des Freiliegens
Kugelbahn im oberen Ring 2 und in einer unteren ihrer oberen äußeren Quadranten sich nicht radial aus
Kugelbahn im unteren Ring 3 laufen. Die Kugeln 6 45 ihrer dargestellten richtigen Lage zwischen den. Mahlbilden
im Verein mit den Ringen 2 und 3 die eigent- ringen 2 und 3 herausbewegen können. Die Rippen 16
liehen Mahlglieder.
Der untere Mahlring 3 ist auf einem Tragkegel 7
montiert, der von einer Königswelle 8 angetrieben wird. Das Rohgut wird mit Hilfe eines Tischspeisers 9 50
zugeführt und gelangt in die ringförmige Mulde zwischen Kegel 7 und Kugeln 6, woraufhin es dann
durch Zentrifugalkraft nach außen in die Mahlzone gedrückt wird, wo es durch die Quetschwirkung der
rollenden: Mahlkugeln 6 und die Reibung der Teilchen, 55 ringförmigen Kugelspur in dem oberen Mahlring 2
aufeinander gemahlen wird. Aus der Mahlzone wird entsprechend nach innen gewölbt gestaltet,
gemahlenes und teilweise gemahlenes Gut über den Ortsfeste Ablenkschaufeln 20, die in gleichmäßigen
Rand 5 des unteren Mahlringes 3 in den sich aufwärts Abständen an der Innenwand des Gehäuses 1 angebewegenden
Luftstrom abgegeben, der so heiß ist, daß bracht sind, dienen dazu, das Überkorn zurück in die
der größte Teil der Oberflächenfeuchtigkeit der 60 Mahlzone zu lenken.
Teilchen verdampft. Vor dem Einströmen in das Gehäuse 1 wird das Sichtgas unter Druck einem ringförmigen
Windkasten10 zugeführt, der den unteren
Teil des Gehäuses 1 umgibt, von wo aus der Luftstrom durch Flügel 11, die um die Mühle herum ver- 65
teilt und schräg angestellt sind, die Ringdüse 4 erreicht, so daß die Luft in der gleichen Richtung um
die Mühlenachse rotiert wie der untere Mahlring 3.
Die Mühle ist so eingerichtet, daß die aufsteigende
Luft, die der Ringdüse 4 entströmt, eine Geschwindig- 70
Teil des Gehäuses 1 umgibt, von wo aus der Luftstrom durch Flügel 11, die um die Mühle herum ver- 65
teilt und schräg angestellt sind, die Ringdüse 4 erreicht, so daß die Luft in der gleichen Richtung um
die Mühlenachse rotiert wie der untere Mahlring 3.
Die Mühle ist so eingerichtet, daß die aufsteigende
Luft, die der Ringdüse 4 entströmt, eine Geschwindig- 70
haben untereinander Abstände, die geringer sind als der Durchmesser der Mahlkugeln 6. Sie können nach
unten in Breite und Dicke erweitert sein.
Die sich gegenüberliegenden Flächen 17 und 18 der Rippen 16 sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, abwärts in
der Umlauf richtung des unteren Mahlringes 3 geneigt. Die Unterseiten 19 der Rippen 16 sind in Übereinstimmung
mit dem Kugelprofil als Fortsetzung der
Claims (2)
1. Kugelquetschmühle mit einem umlaufenden unteren und einem feststehenden oberen Mahlring
mit innerer Mahlgutzuführung und einer den unteren Mahlring umgebenden Ringdüse, aus der
der das über den Außenrand des unteren Mahlringes
tretende Gemahlene erfassende Sichtgasstrom in Richtung nach oben ausströmt, dadurch gekenn-
zeichnet, daß bei einer Ausbildung des oberen Mahlringes (2), derart, daß er im wesentlichen die
ganzen oberen äußeren Quadranten der Kugeln (6) so frei läßt, daß während des Betriebes übergroße
Teilchen zwecks Rückkehr zur Mahlzone sich abwärts in bezug auf die Mahlkugeln (6) über
größere Teile dieser Quadranten bewegen können, beispielsweise dadurch, daß die Außenfläche des
oberen Mahlringes (2) sich aufwärts und auswärts mit einem spitzen Winkel zur Mühlenachse erstreckt,
der obere Mahlring (2) am äußeren Umfang im Abstand voneinander angeordnete Rippen
(16) aufweist, deren untere Stirnflächen (19) Fortsetzungen
der den Mahlkugeln (6) angepaßten Fläche der an der Unterseite des Mahlringes (2)
vorgesehenen Ringnut bilden.
2. Kugelquetschmühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (16) in der Umlaufrichtung
des unteren Mahlringes (3) abwärts geneigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 664 624, 909 287;
französische Patentschriften Nr. 691 796, 853 351.
Deutsche Patentschriften Nr. 664 624, 909 287;
französische Patentschriften Nr. 691 796, 853 351.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 6Ο9 7Ϊ6/26Ο 1.57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US271133A US2710148A (en) | 1952-02-12 | 1952-02-12 | Pulverizer grinding rings |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1001097B true DE1001097B (de) | 1957-01-17 |
Family
ID=22105620
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB24222A Pending DE1001097B (de) | 1952-02-12 | 1953-02-11 | Kugelquetschmuehle |
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| DE (1) | DE1001097B (de) |
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| CN117504978B (zh) * | 2023-11-07 | 2024-06-25 | 绿知源(北京)环保科技有限公司 | 一种石英砂原料粉碎用球磨机 |
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- 1953-02-11 NL NL175972A patent/NL88103C/xx active
- 1953-02-11 DE DEB24222A patent/DE1001097B/de active Pending
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1954
- 1954-02-23 US US411921A patent/US2828921A/en not_active Expired - Lifetime
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