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DE527923C - Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen - Google Patents

Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE527923C
DE527923C DEK117275D DEK0117275D DE527923C DE 527923 C DE527923 C DE 527923C DE K117275 D DEK117275 D DE K117275D DE K0117275 D DEK0117275 D DE K0117275D DE 527923 C DE527923 C DE 527923C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
pump
rotation
safety device
fuel supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK117275D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Mohr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Germaniawerft AG
Original Assignee
Fried Krupp Germaniawerft AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp Germaniawerft AG filed Critical Fried Krupp Germaniawerft AG
Priority to DEK117275D priority Critical patent/DE527923C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE527923C publication Critical patent/DE527923C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H21/00Use of propulsion power plant or units on vessels
    • B63H21/22Use of propulsion power plant or units on vessels the propulsion power units being controlled from exterior of engine room, e.g. from navigation bridge; Arrangements of order telegraphs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/02Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
    • B63H23/08Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing with provision for reversing drive

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Output Control And Ontrol Of Special Type Engine (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AH 23.JUNI 1931
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JKi 527 KLASSE 65 a w GRUPPE
Fried. Krupp Germaniawerft Akt.-Ges. in Kiel-Gaarden*)
Sicherheitsvorrichtung für umsteuerbare Brennkraftmaschinen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. Oktober 1929 ab
Es ist bekannt, während des eigentlichen Umsteuervorganges, d. h. während der Zeit, in der das Umsteuergestänge z. B. von der Vorauslage in die Zurücklage umgelegt wird, durch mechanische Verriegelungen einerseits den Zutritt von Brennstoff zu der Maschine zu verhindern sowie andererseits das Umlegen des Umsteuergestänges zu verhindern, solange die Maschine mit Brennstoff betrieben wird. Weiterhin ist bekannt, durch die Verbindung des Umsteuergestänges mit dem Maschinentelegraphen dafür zu sorgen, daß das Umsteuergestänge nur in dem von dem Schiffsführer gewünschten Sinne ausgelegt werden kann.
Durch diese Einrichtungen wird jedoch nicht verhindert, daß bei Schiffen, die aus voller Fahrt »voraus« plötzlich gebremst und auf volle Fahrt »zurück« umgesteuert werden
ao sollen, die Maschine nicht in der kurzen Zeit zum Stillstand kommt, die bei Maschinen moderner Bauart zum Umlegen des Umsteuerungegestänges erforderlich ist.
In diesem Falle wird insbesondere durch
as die kinetische Energie des Schiffes die Propellerwelle und damit die Maschine noch lange Zeit weitergedreht. Wird nun nach erfolgter Umsteuerung die Brennstoffzufuhr zu den Arbeitszylindern zu früh, d. h. während der Auslaufperiode, vorgenommen, so läuft die Maischine in der alten Drehrichtung weiter, da die Zündung stets in solcher Nähe des Totpunktes erfolgt, daß ein Abbremsen für die falsche Drehrichtung nicht eintritt. Hierdurch entstehen große Gefahren für das Schiff, das nicht rechtzeitig zum Stillstand kommt, und außerdem wird infolge Einsetzens der Zündungen zu unrichtigen Zeitpunkten ein hoher Druckanstieg in den Arbeitszylindern und damit eine Überbeanspruchung der Maschine herbeigeführt.
Die Erfindung bezweckt, diese Gefahr zu vermeiden. Sie besteht darin, daß beim Umlegen der Steuerung der Maschine, z. B. von »Voraus« auf »Zurück«, eine von der Drehung der in der alten Richtung auslaufenden Maschine abgeleitete Bewegung die Brennstoffzufuhr zu den Arbeitszylindern so lange absperrt, bis die Maschine die der Stellung des Umsteuergestänges entsprechende neue Drehrichtung aufgenommen hat.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform dargestellt.
Die Abb. 1 und 2 zeigen in schematischer Darstellung eine Brennkraftmaschine mit der Anordnung der Sicherheitsvorrichtung, und die Abb. 3 und 4 ihre Einwirkung auf die Brennstoffpumpen.
Mit A ist eine von der Kurbelwelle angetriebene Flüssigkeitspumpe bezeichnet, die im vorliegenden Falle als Zahnradpumpe ausgebildet ist und somit ihre Förderrichtung bei Änderung der Drehrichtung der Maschine umkehrt. Von der Zahnradpumpe A führen
*) Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Dr.-Ing. Karl Mohr in Kiel.
Rohrleitungen B1 und B2 zu zwei Dreiwegehähnen C1 und C2, die beim Legen des Umsteuerhebels L durch das Gestänge K verstellt werden (Abb. ι und 2). An die Dreiwegehähne C1 und C" sind Leitungen D1 und D2 angeschlossen, die die beiden Hähne auf zwei verschiedenen Wegen miteinander verbinden. In den Leitungen1 D1 und D2 befinden sich die Rückschlagventile E1 und E2, die in der Leitung D1 nur die Stromrichtung von C1 nach C2 und in der Leitung D2 nur die Stromrichtung von C2 nach C1 gestatten. Von der Leitung D1 ist zwischen dem Rückschlagventil E1 und dem Dreiwegehahn C2 und von der Leitung D2 zwischen dem Rückschlagventil E und dem Dreiwegehahn C1 jeweils eine Leitung F abgezweigt, die nach ihrer Vereinigung in den Zylinder G münden. In dem Zylinder G ist ein Kolben H angeordnet, der auf die Regulierwelle / für die Saugeventile N der Brennstoffpumpen M einwirken kann.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Bei der in Abb. 1 dargestellten Lage des Umsteuerhebels L (Vorausgang der Maschine) strömt die Kraftflüssigkeit von der Zahnradpumpe A in Richtung der eingezeichneten ausgezogenen Pfeile durch den Dreiwegehahn C1, das Rückschlagventil E1 und den Dreiwegehahn C2 in die Pumpe A zurück. Während dieses Kreislaufes der von der Pumpe A geförderten Flüssigkeit ist auch die Leitung F mit Flüssigkeit gefüllt. Es findet aber keine Druckwirkung auf den Kolben H statt, da die in das Rohrsystem gepumpte Flüssigkeitsmenge auch wieder abgesaugt wird.
Wird nun der Umsteuerhebel aus der in Abb. ι dargestellten Lage »Voraus« in die Lage nach Abb. 2 »Zurück« umgelegt, so werden die Dreiwegehähne C1 und C2 in der aus diesen Abbildungen ersichtlichen Weise umgestellt. Die Maschine läuft aber noch in der alten Drehrichtung aus. Es bleibt daher in Abb. 2 zunächst noch die Dreh- und Förderrichtung der Pumpe A die gleiche wie in Abb. ι. Zufolge der neuen Stellung des Hahnes C2 wird jedoch der Kreislauf unterbrochen und die von der Pumpe geförderte Druckflüssigkeit nimmt ihren Weg in Richtung der gestrichelten Pfeile über den Hahn C1 in die Leitung F, die gegen die Saugseite der Pumpe durch das Rückschlagventil E2 einerseits und die Sperrstellung des Hahnes C2 andererseits abgeschlossen ist. Die Druckflüssigkeit bewegt daher den Kolben ff nach oben und stößt, wie aus Abb. 4 ersichtlich ist, über die Regulierwelle / das Saugeventil N der Brennstoffpumpe M auf. Das bewirkt, wie bekannt, daß während der Auslaufperiode kein Brennstoff in die Arbeitszylinder gefördert wird.
Hat die Maschine ihren Auslauf beendet und ist in die der Lage des Umsteuerhebels nach Abb. 2 entsprechende neue Drehrichtung übergegangen, so fördert auch die Pumpe in umgekehrter Richtung. Dadurch wird die bisherige Druckleitung B1 (Abb. 2) zur Saugleitung und die bisherige Saugleitung Bz zur Druckleitung der Pumpet. Die Flüssigkeit strömt nunmehr in Richtung der ausgezogenen Pfeile im Kreislauf durch das Rohrsystem, wobei das Rückschlagventil E2 kein Hindernis mehr bildet. Der Kolben H wird hierbei entlastet und geht in seine Ausgangslage (Abb. 1) zurück. Dabei schließt sich das Saugaventil N der Brennstoffpumpe M (Abb. 3), die nunmehr wieder fördert. Dieser Zustand bleibt während des Rückwärtsganges der Maschine aufrechterhalten.
Wird nun der Steuerhebel L bei erneutem Umsteuern auf »Voraus« gelegt, so werden die Hähne C1 und C2 wieder in die aus Abb. 1 ersichtliche Ausgangsstellung zurückgedreht. Die Maschine läuft aber noch in der alten Drehrichtung aus, so daß die Pumpet in Richtung der gestrichelten Pfeile fördert. Das Rückschlagventil E2 wird zugedrückt, und der Flüssigkeitsdruck wirkt auf den KoI-ben H ein, so daß auch hier wieder die Brennstofförderung unterbunden ist, bis die Maschine die der Lage der Umsteuerung entsprechende Drehrichtung aufgenommen hat und die Pumpe, wie zu Beginn, im Kreislauf fördert.
Die beschriebene Einrichtung bewirkt also, gleichviel in welcher Richtung die Maschine umgestellt wird, ein selbsttätiges Abstellen der Brennstofförderung während des Auslaufens der Maschine und verhütet dadurch mit Sicherheit gefährliche Hochschläge.
Statt einer Pumpe, die mit der Drehrichtung auch ihre Förderrichtung von selbst ändert, kann natürlich auch eine Pumpe angewendet werden, bei der das nicht der Fall ist, wie z. B. eine Kolbenpumpe. In diesem Falle muß jedoch Vorsorge getroffen werden, daß die Förderrichtung beim Umlegen des Steuergestänges durch an sich bekannte Ein- no richtungen mit umgesteuert wird.
Die Sicherheitsvorrichtung als solche läßt sich im übrigen überall da anwenden, wo die Verhältnisse ähnlich liegen, wie bei der beschriebenen Brennkraftmaschine, z. B. auch bei Schiffsdampfmaschinen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Sicherheitsvorrichtung für umsteuerbare Brennkraftmaschinen, insbesondere Schiffsantriebsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umlegen der Steue-
    rung der Maschine, ζ. Β. von »Voraus« auf »Zurück«, eine von der Drehung der in der alten Richtung auslaufenden Maschine abgeleitete Bewegung die Brennstoffzufuhr zu den Arbeitszylindern so lange absperrt, bis die Maschine die der Stellung des Umsteuergestänges entsprechende neue Drehrichtung aufgenommen hat.
  2. 2. Eine Ausführungsform der Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Rohrsystem durch eine Flüssigkeitspumpe, die ihre Förderrichtung mit der Drehrichtung der Maschine ändert, ein Flüssigkeitskreisstrom erzeugt wird, der beim Umlegen des Steuerhebels durch einen damit umgeschalteten Dreiwegehahn unterbrochen wird, während ein zweiter, von dem Steuerhebel bewegter Dreiwegehahn gleichzeitig die Druckseite der Pumpe auf einen Kraftkolben schaltet, durch dessen Bewegung die Brennstoffzufuhr zu den Arbeitszylindern unterbrochen wird, und daß bei Umkehr der Förderrichtung der Pumpe der Kraftkolben entlastet wird und durch seine rückläufige Bewegung die Brennstoffzufuhr wiederherstellt, wahrend in das Rohrsystem durch das öffnen eines Rückschlagventils ein neuer Flüssigkeits-Stromkreis in entgegengesetzter Richtung eintritt.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DEK117275D 1929-10-30 1929-10-30 Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen Expired DE527923C (de)

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DEK117275D DE527923C (de) 1929-10-30 1929-10-30 Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen

Publications (1)

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DE (1) DE527923C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006207B (de) * 1953-06-11 1957-04-11 Eisen & Stahlind Ag Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen
DE1060188B (de) * 1956-12-13 1959-06-25 Motoren Werke Mannheim Ag Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Einspritz-Brennkraftmaschinen
DE1220200B (de) * 1960-02-23 1966-06-30 Simms Motor Units Ltd Brennstoffeinspritzeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit einer Vorrichtung zum Abstellen der Brennstoffzufuhr beim Rueckwaertsanlaufen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006207B (de) * 1953-06-11 1957-04-11 Eisen & Stahlind Ag Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Brennkraftmaschinen
DE1060188B (de) * 1956-12-13 1959-06-25 Motoren Werke Mannheim Ag Sicherheitsvorrichtung fuer umsteuerbare Einspritz-Brennkraftmaschinen
DE1220200B (de) * 1960-02-23 1966-06-30 Simms Motor Units Ltd Brennstoffeinspritzeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen mit einer Vorrichtung zum Abstellen der Brennstoffzufuhr beim Rueckwaertsanlaufen

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