DE492537C - Herstellung von Federbunden - Google Patents
Herstellung von FederbundenInfo
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- DE492537C DE492537C DESCH85925D DESC085925D DE492537C DE 492537 C DE492537 C DE 492537C DE SCH85925 D DESCH85925 D DE SCH85925D DE SC085925 D DESC085925 D DE SC085925D DE 492537 C DE492537 C DE 492537C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J5/00—Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor
- B21J5/06—Methods for forging, hammering, or pressing; Special equipment or accessories therefor for performing particular operations
- B21J5/08—Upsetting
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K7/00—Making railway appurtenances; Making vehicle parts
- B21K7/12—Making railway appurtenances; Making vehicle parts parts for locomotives or vehicles, e.g. frames, underframes
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Herstellung von Federbunden Die Herstellung der Bunde für die Tragfedern von Fahrzeugen stößt insofern auf Schwierigkeiten, als die Forderung der Verbraucher (die Eisenbahnverwa-.tung) dahin geht, die an einer Außenseite vorzus;eh2.nden Haltezapfen mit dem Bunde aus .einem Stück herzustellen. Die Bunde mit den Zapfen dürfen also keine Schweißung aufweisen. Um dieser Forderung nachzukommen, wird die Herstellung vielfach im Schmiedeverfahren vorgenommen, was, wie ohne weiteres iersichtlich, nicht .nur besonders hohe Fertigkeiten seitens der Arbeiter erforderte, sondern auch viel Zeit in Anspruch nimmt. Hierdurch werden die Gestehungskosten außerordentlich hoch getrieben. Weitere an sich bekannte Vorschläge gehen dahin, stangenförmigen Werkstoff in einem Stauchgang 'innerhalb eines Gesenkes auf die äußere Fertigform zu bringen und den angestauchten Kopf mittels eines Stempels zu durchstoßen, wobei man durch eine Kreisöffnung in der Geseril:wand beim Stauchen die Zapfenbildung herbeizuführen suchte. Die Erfahrung hat gezeigt, daß auf diese Weise sich unvollkommene Zapfenansätze bildeten, die die gepreßten Bunde zum größten Prozentsatz unbrauchbar machten.; Hier hilft die Erfindung nun dadurch, daß der erforderliche an einer Außenseite vorzusehende Haltezapfen durch einen zusätzlichen Stauch-stempel gebildet wird, der den beim Stauchen durch eine Längsnut im Gesenk austretenden Werkstoff vor sich herschiebend in die Zapfenform bringt, wobei sowohl beim eigentlichen Stauchvo:rgang, der das Vorstück bildet als auch beim Durchstoßen des angestauchten Kopfes dieser zusätzliche Stempel in Anwendung kommt.
- Abb. i zeigt im Längsschnitt eine mit i bezeichnete Vierkantstange, die in das Gesenk z eingelegt ist. Letzteres wird vorteilhaft in der Längsrichtung zweiteilig ausgebildet, wodurch die Einbringung des Werkstückes erleichtert wird. Das Gesenk zeigt die in ihrer Form dem herzustellenden Bund angepaßte Erweiterung 341 Eine Abschlußwand des Gesenkes ist mit :einem vorn offenen Längsschlitz q. versehen, in den ,ein am Stauchstempel5 vorgesehener Zusatzstempel6 beim Arbeitsgang eingeführt wird: Die Stirnkante dieses Zusatzstempels zeigt eine der späteren Zapfenform, angepaßte Auskehlung.. Beim Vorgehen des Stauchstempels 5 wird der Werkstoff der Stange i in die Erweiterung 3 gedrückt, wobei gleichfalls der Schlitz ¢ ausgefüllt wird. Der in den Schlitz q. eintretende Werkstoff wird beim Vorgehen von dem Zusatzstempel 6 erfaßt und in Endstellung dieses Stauch- und Zusatzstempels in die Rohform des zu bildenden Zäpfens gebracht. Abb. zeigt nun: den vorgestauchten Stangenkopf. der in ein zweites Gesenk 8 (Abb. q.) eingelegt wird. Auch dieses Gesenk zeigt einen vorn offenen Längsschlitz 9, in. den beim Einbringen des Werkstückes i der vorgestauchte Zapfen 7 eingelegt wird. Hiernach wird dann der mit io bezeichnete Stempel. axial in das Gesenk e@nlgefwhirt, wodurch der an:gestauchte Kopf, der in der Zeichnung mit i i bezeichnet ist, durchstoßen wird. Dabei bringt -der Zusatzstempel 9 den Zapfen 7 nachpressend in die richtige Form. Abb.5 zeigt den beim Vorgang des Stempels io fertiggestellten Bund, der dann nach Aufklappen des zweiteiligen Gesenks entfernt wird, worauf anschließend die Werkstückstange in dem Gesenk a vorgeschoben wird. Hierauf wiederholen sich die beschriebenen Arbeitsvorgänge.
Claims (1)
- PATEN TANSPRUCFZ: Verfahren zur Herstellung von Federbunden aus stangenförmigem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (7) durch einen zusätzlichen Stauchstempel (6) gebildet wird, de,r den beim Stauchen in eine Längsnut (q.) im Gesenk (a) eintretenden Werkstoff vor sich schiebend in die Zapfenform bringt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH85925D DE492537C (de) | Herstellung von Federbunden |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH85925D DE492537C (de) | Herstellung von Federbunden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE492537C true DE492537C (de) | 1930-02-26 |
Family
ID=7443351
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH85925D Expired DE492537C (de) | Herstellung von Federbunden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE492537C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1099317B (de) * | 1953-07-03 | 1961-02-09 | Max Liebergeld | Vorwerkstueck zum Herstellen von Hohlkoerpern aus Stahl durch Kaltpressen im Gesenk |
-
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- DE DESCH85925D patent/DE492537C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1099317B (de) * | 1953-07-03 | 1961-02-09 | Max Liebergeld | Vorwerkstueck zum Herstellen von Hohlkoerpern aus Stahl durch Kaltpressen im Gesenk |
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