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DE487073C - Zusammenlegbarer Schirm - Google Patents

Zusammenlegbarer Schirm

Info

Publication number
DE487073C
DE487073C DEI29779D DEI0029779D DE487073C DE 487073 C DE487073 C DE 487073C DE I29779 D DEI29779 D DE I29779D DE I0029779 D DEI0029779 D DE I0029779D DE 487073 C DE487073 C DE 487073C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
umbrella
stick
parts
handle
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI29779D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Idealschirmfabrik Ruppus G M B
Original Assignee
Idealschirmfabrik Ruppus G M B
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Idealschirmfabrik Ruppus G M B filed Critical Idealschirmfabrik Ruppus G M B
Priority to DEI29779D priority Critical patent/DE487073C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE487073C publication Critical patent/DE487073C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B19/00Special folding or telescoping of umbrellas
    • A45B19/08Special folding or telescoping of umbrellas with collapsible sticks

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Zusammenlegbarer Schirm Die Erfindung bezieht sich auf einen Schirm, welcher dadurch zusammenlegbar gemacht ist, daß der Stock aus drei ineinandersteckbaren Teilen besteht, die durch ein Kabel zusammengehalten werden, welches einerseits im Griff und andererseits an der Schirmspitze befestigt ist. Gemäß der Erfindung ist nun der unterste Stockteil im Schirmgriff begrenzt verschiebbar gelagert, wodurch er nach dem Ausziehen und Feststellen die ineinandergesteckten Stockteile gegen Auseinanderziehen sichert.
  • Zusammenlegbare Schirme mit aus mehreren Teilen bestehendem Schirmstock sind an sich bekannt. Bei solchen aber ist die Schirmspitze einschiebbar gemacht, was mehrfache Nachteile mit sich bringt. So wird die bei manchen Schirmen sehr lange Schirmspitze leicht verbogen und kann nicht mehr eingeschoben werden. Auch verschmutzt die Spitze nicht selten, so daß beim Einschieben die Hand beschmutzt wird, abgesehen davon, daß auch Verunreinigungen in den Rohrteil eindringen, was zu Störungen führen kann.
  • Demgegenüber werden diese Übelstände in einwandfreier Weise vermieden, wenn der unterste Stockteil zum Festspannen der Teile im Schirmgriff verschiebbar gelagert ist. Weder eine durch Verbiegen hervorgerufene Störung noch ein Verschmutzen des betreffenden Teiles oder ein Beschmutzen der Hände beim Zusammenlegen des Schirmes ist möglich, und außerdem ist die Handhabung sehr einfach und die Stabilität des zusammengesteckten Stockes sehr groß.
  • Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Abb. r zeigt den Schirm zusammengelegt in schaubildlicher Darstellung.
  • Abb. z ist eine Seitenansicht des zusammengelegten Schirmes der einen Ausführung ohne Überzug.
  • Abb.3 zeigt einen Querschnitt der Verbindungsstelle.
  • Der Schirmstock des Schirmes nach der Erfindung besteht aus einem Rohr, welches in drei Teile t, z, 3 unterteilt ist, von denen der Teil 3 die übliche Spitze ¢ hat. Die Schirmstangen 5 sind durch Gelenke 6 derart verbunden, daß sie in zusammengelegtem Zustand etwa mit der Schirmspitze q. abschneiden, wie Abb. z zeigt. Der mit der Schirmkrone 7 verbundene Teil der Schirmstangen 5 ist nach außen abgekröpft, so daß sie bei zusammengelegtem Schirm in genügende Entfernung von dem Schirmstockteil 3 und dem Schieber 8 zu liegen kommen, mit welch letzterem der Schirm geöffnet und geschlossen wird. Am Schieber 8 und am oberen Teil der Schirmstangen 5 sind Streben 9 angelenkt. Wenn der Schirm zusammengelegt ist, befindet sich der Schieber 8 dicht unterhalb der Schirmkrone 7, bei aufgespanntem Schirm etwas unterhalb derselben, an welcher Stelle er durch eine Feder io festgestellt wird. Diese liegt in dem Schirmstockteil3 und ragt mit einer flachen Nase i i durch eine Öffnung 12 aus demselben heraus. Der Schieber 8 hat .eine breite Aussparung 13. Die Breite dicht am unteren Rand derselben ermöglicht, die Feder io zwecks Freigabe des Schiebers 8 durch Auflegen eines Fingers zurückzudrücken.
  • Die Feder io liegt lose in dem Schirmstockteil3 und ist so gekrümmt, daß sie sich mit ihrem Rücken gegen dessen Innenwandung legt. Sie findet ihren Halt durch einen Zapfen 15 am unteren Ende, der durch ein Loch des Schirmstockteils 3 hindurchgesteckt wird, nachdem sie durch die öffnung i2 eingeführt ist. Der Schieber 8 findet an einem Vorsprung 16 der Feder i i in Richtung des Schirmgriffes 17 einen Halt, d. h. er läßt mit der Nase i i einen Spalt frei, in dem der Rand des Schiebers 8 liegt.
  • Als Verbindungsmittel der drei Stockteile 1, 2, 3 dient ein dünnes Drahtkabel 18, welches bei dem Ausführungsbeispiel durch- 1 gehend angeordnet ist, d. h. es erstreckt sich durch alle drei Schirmstockteile i, 2, 3. Es ist mit dem einen Ende in der Spitze q. und mit dem anderen Ende in einer im Schirmgriff 17 angeordneten Hülse i9 befestigt. Der untere Schirmstockteil i ist in der Hülse i9 begrenzt verschiebbar, d. h. er kann aus dieser nicht ganz ausgezogen werden. Der verschiebbare Schirxnstockteil i bewirkt die Verbindung der drei Schirmstockteile i, 2, 3 zu einem durchgehenden Stock. Seine Teile i, 2, 3 sind in gleicher Richtung ineinander einsteckbar, und zu diesem Zweck sind die Teile 2 und 3 mit einem ovalen Endzapfen 20 versehen, der in das benachbarte Ende des nächsten Schirmstockteiles i bzw. 2 paßt. Durch Vorschieben des Teiles i wird gekuppelt und durch Zurückschieben desselben entkuppelt. Durch Vorschieben schiebt sich der Stockteil i über den Zapfen 2o des Teiles. 2 und durch Vorschieben der beiden gekuppelten 'feile i und 2 der Mittelteil 2 über den Zapfen 20 des Stockteils 3. Damit ist der Schirmstock gebrauchsfähig.
  • Um die Stockteile i, 2, 3 ineinandergesteckt zu halten, kann irgendeine selbsttätig oder von Hand in Wirksamkeit tretende Verriegelung vorgesehen sein. Beim Ausfiihrungsbeispiel sind dafür die bei Schirmen an sich bekannten Schnappfedern 21 in den Zapfen 20 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATPNTANSPRUCIi: -Aus drei durch ovale Endzapfen miteinander verbundenen, durch ein in Griff und Spitze befestigtes Kabel zusammengehaltenen Stockteilen bestehender zusammenlegbarer Schirm, dadurch gekennzeichnet, daß der unterste Stockteil (i) im Schirmgriff (17) verschiebbar gelagert ist, so daß er nach dem Ausziehen mittels des Kabels (18) die ineinandergesteckten Stockteile (i, 2, 3) gegen Auseinanderziehen sichert.
DEI29779D 1926-12-16 1926-12-16 Zusammenlegbarer Schirm Expired DE487073C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI29779D DE487073C (de) 1926-12-16 1926-12-16 Zusammenlegbarer Schirm

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEI29779D DE487073C (de) 1926-12-16 1926-12-16 Zusammenlegbarer Schirm

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE487073C true DE487073C (de) 1929-11-30

Family

ID=7187423

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEI29779D Expired DE487073C (de) 1926-12-16 1926-12-16 Zusammenlegbarer Schirm

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DE (1) DE487073C (de)

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