DE477803C - Maschinenschraubstock - Google Patents
MaschinenschraubstockInfo
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- DE477803C DE477803C DEST44308D DEST044308D DE477803C DE 477803 C DE477803 C DE 477803C DE ST44308 D DEST44308 D DE ST44308D DE ST044308 D DEST044308 D DE ST044308D DE 477803 C DE477803 C DE 477803C
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- DE
- Germany
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- vice
- spindle
- wedge
- slide
- nut
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- Expired
Links
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q3/00—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
- B23Q3/02—Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine for mounting on a work-table, tool-slide, or analogous part
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/103—Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw perpendicular to the jaw faces, e.g. a differential or telescopic screw
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B1/00—Vices
- B25B1/06—Arrangements for positively actuating jaws
- B25B1/10—Arrangements for positively actuating jaws using screws
- B25B1/12—Arrangements for positively actuating jaws using screws with provision for disengagement
- B25B1/125—Arrangements for positively actuating jaws using screws with provision for disengagement with one screw perpendicular to the jaw faces
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Parallelschraubstock, insbesondere für den Gebrauch
an Maschinen mit einer Einrichtung, durch welche die bewegliche Backe lose, ohne Zuhilfenahme
der Schraubstockspindel, und zwar in der Regel vermittels einer Schlittenführung, auf dem
Schraubstockbett verschoben werden kann und nur das Festklemmen des einzuspannenden
Gegenstandes unter Zuhilfenahme der Schraubstockspindel geschieht.
Bei den bekannt gewordenen Schraubstöcken dieser Art erfolgt die Momentauslösung in der
Regel unter Zuhilfenahme einer zweiteiligen Spindelmutter, eines sogenannten Mutter-Schlosses,
welches bei einer Linksdrehung der Schraubenspindel geöffnet, bei der Rechtsdrehung
derselben geschlossen wird. Derartige Einrichtungen haben den großen Nachteil, daß
die Muttern in Schließstellung durch den Preßdruck der Schraubstockspindel auseinandergedrückt,
also geöffnet werden, insbesondere wenn das Gewinde schon etwas ausgeleiert ist.
Außerdem ist die Einrichtung verhältnismäßig kompliziert. Sie erfordert einen großen Raum.
Erfindungsgemäß geschieht die Einstellung der beweglichen Backe an Parallelschraubstöcken
in der Weise, daß die Spindelmutter in dem zugehörigen Gleitschlitten um ein geringes in
Achsrichtung der Schraubstockspindel eine freie Bewegung vollziehen kann, wobei dieselbe mit
einer keilförmigen Wange auf quer zur Schraubenspindel liegende bewegliche Backen drückt,
welche sich durch die Keilwirkung fest gegen die Wangen des Schraubstockbettes pressen und
den Schraubstock in der eingestellten Lage unverrückbar festhalten. Bei dieser Einrichtung
wird der Preßdruck um so größer, je größer der Spindeldruck ist. Beim Lösen der beweglichen
Backe genügt es, die Spindel durch eine Teildrehung zu lockern, worauf die bewegliche
Backe von Hand frei bewegt werden kann.
Bekannt ist zwar, Werkzeuge in Rohren dadurch festzulagern, daß vermittels einer
Schraubenspindel auf schrägen Ebenen geführte Klemmkörper radial nach außen gegen die
Rohrwandung gepreßt werden, indessen bietet die Anwendung des an sich bekannten Prinzips
auf Schraubstöcke die oben aufgezählten Vorteile, abgesehen davon, daß, um die freie Verschiebbarkeit
der beweglichen Backe erreichen zu können, in neuer Weise die keilförmigen Klemmkörper eine von der Spindel des Schraubstockes
unabhängig lösende Bewegung gegeneinander vollziehen können.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt.
Abb. ι zeigt eine Seitenansicht,
Abb. 2 eine Draufsicht,
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie A-B der Abb. 2,
Abb. 4 eine Ansicht von unten.
Der Schraubstock besitzt ein Bett α von rechteckiger Gestalt. Die feste Backe δ besteht mit dem Schraubstockbett vorteilhaft aus
einem Stück. Auf dem Bett α wird ein Schlitten d
lose geführt. Im Schlitten befindet sich eine rechteckige Aussparung e zur Aufnahme der
477 8OB
Spindelmutter f. Die Spindelmutter ist unten mit einem keilförmigen Ansatz g ausgestattet,
welcher bündig mit den Wangen c der Schlittenführung abschneidet. Zwischen dem Absatz g
und den Innenflächen der Schlittenwangen c verbleibt ein freier Raum, in welchen Keilstücke
h eingesetzt werden. Diese sind auf den Keilflächen glatt, hingegen auf den Flächen,
mit welchen sie an den Schlittenführungswangen c sich anlegen können, gerauht, wie das
aus der Abb. 4 ersichtlich ist. Der Schlitten d ist durch Schrauben k mit einer sich gegen die
Schlittenführungswangen c von unten stützenden Platte i oder Leisten verbunden, welche in der
Abb. 4 nicht dargestellt sind, und gegen Abheben gesichert. Durch die Platte i erhalten
auch die Keilbacken h eine sichere Bettung. In letztere sind, wie aus Abb. 4 ersichtlich ist,
die Löcher für den Durchgang der Schraube k langgeschlitzt, so daß die Keilbacken h eine Querbewegung
zur Schraubstockachse vollziehen können. Selbstverständlich brauchen aber die Schrauben k, die nur zur Befestigung der
Platte i dienen, nicht durch die Keilkörper h geführt zu werden, sondern sie können auch
in den Winkelwangen 0 befestigt werden. Entsprechend der Querbewegung kann die Spindelmutter
f innerhalb der Aussparung & eine axiale Bewegung in Richtung des eingezeichneten
Pfeiles vollziehen. Die Schraubstockspindel I liegt lose im Schlitten d. Die bewegliche
Backe m, welche zweckmäßigerweise mit der Spindel nicht fest verbunden ist, liegt mit
ihrer Unterfläche auf der Oberfläche der Schlittenführung c. Sie unterfaßt mit Leisten η die
Wangen c der Schlittenführung. Der Schlittenkörper d umfaßt mit Leisten φ die Wangen c
der Schlittenführung.
Beim Einspannen eines Körpers wird zunächst der Schlitten d mit der beweglichen
Backe von Hand bis an den einzuspannenden Körper herangezogen. BeimDrehen der Schraubstpckspindel
I entsteht ein Schub auf die Mutter f in der Pfeilrichtung. Diesem kann
die Mutter innerhalb des Schlittens d bzw. der Aussparung e nachgeben, ohne daß der Schlitten
selbst davon berührt wird. Durch die Verschiebung der Mutter f werden die Keilbacken h
zur Seite gedrückt, die sich dabei mit der aufgerauhten Fläche gegen die Wangen des
Schraubstockbettes stützen und nunmehr die Mutter festhalten. Die Leisten p des Schlittens
nehmen bei erheblichem Seitendrücken die Biegungsbeanspruchung der Wangen c der
Schlittenführung mit auf, so daß auch an diesen Stellen ein Festpressen des Schlittens d stattfindet.
Beim Öffnen des Schraubstockes wird zunächst in üblicher Weise die Spindel ein wenig gelöst, worauf der Schlitten zurückgezogen
werden kann. Hierbei gleitet die Mutter in der Aussparung e nach hinten zurück,
und es werden die Klemmbacken h gelöst. Um zu vermeiden, daß sich beim Einschieben
der beweglichen Backe vermittels des Schlittens d Hemmungen durch Festklemmen
der Mutter ergeben, kann letztere mit einem Handgriff oder Aushöhlung für den Zugriff der
Hand versehen sein, derart,?daß]der Vorschub des Schlittens durch Angriff an der Mutter f
erfolgt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Maschinenschraubstock, dadurch gekennzeichnet, daß die Spindelmutter (/) in dem zugehörigen Gleitschlitten (d) um ein geringes in Richtung der Schraubstockachse eine freie Bewegung vollziehen kann, wobei dieselbe mit einer keilförmigen Wange (g) auf quer zur Schraubenspindel bewegliche Keilbacken (h) drückt, welche sich durch die Keilwirkung fest gegen die Wange (c) des Schraubstockbettes pressen und den Schraubstock in der eingestellten Lage unverrückbar festhalten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST44308D DE477803C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Maschinenschraubstock |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST44308D DE477803C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Maschinenschraubstock |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE477803C true DE477803C (de) | 1929-06-14 |
Family
ID=7464641
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST44308D Expired DE477803C (de) | 1928-05-27 | 1928-05-27 | Maschinenschraubstock |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE477803C (de) |
-
1928
- 1928-05-27 DE DEST44308D patent/DE477803C/de not_active Expired
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