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11Zange" Die Erfindung betrifft eine Zange, bestehend aus zwei auf
ihrer Länge gelenkig verbundenen Hebeln, die durch das Gelenk in Griffteile und
Arbeitsschenkel aufgeteilt sind, wobei die Arbeitsschenkel je nach Zangentyp zusammenwirkende
Klemm-, Greif-, Schneid-, Xneif- oder Spannbacken tragen.
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Zangen der eingangs genannten Art dienen zahlreichen unterschiedlichen
Zwecken. Ihr Aufgabengebiet erstreckt sich vom Einsatz als Greif- und Fasswerkzeuge
über den Einsatz als Schneid- sowie auch Biegewerkzeuge bis zum Gebiet ton Spannwerkzeugen,
mit denen etwa Federringe, Seegerringe und ähnhohe Maschinenelemente in geeignete
Sitznute oder aus diesen herausgelöst werden können.
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Die Zangen, dia bisher im Gebrauch sind, unterscheiden eich daher
in ihrer Ausgestaltung; denn sie sind ihrer Funktion
angepaßt. Ver
allem bei Spannzangen für die genannten Federringe kommt aber auch noch eine Größenabstufung
hinzu; denn die Spitzen der Arbeitsschenkel oder -backen dieser Zangen müssen in
ihrer Größe den zu ihrem Eingriff bestimmten Löchern der einzelnen Federringe oder
dgl angepaßt sein.
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Bisher werden daher die Zangen- nicht nur in unterschiedlichen Zweckformen,
sondern auch in unterschiedlichen Größenabstufungen hergestellt und benutzt.
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In der Praxis führt dies aber zu erheblichen Nachteilen; denn um für
alle Situationen ausgerüstet zu sein, ist ein sehr großes Sortiment von z.T. oft
recht teuren Zangen erforderlich.
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Ein solches Sortiment, das sowohl hinsichtlich der Funktion als auch
hinsichtlich der Größe vollständig ist benötigt sehr viel Platz und besitzt auch
ein sehr großes Gewicht. Außerdem sind die Kosten für ein derartig vollständiges
Bortiment außerordentlich hoch.
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In der Praxis ist es daher üblich, daß versucht wird, mit der geringstmöglichen
Anzahl von Zangen auszukommen. Das gilt vor allem für die Werkzeugauerüstung von
Monteuren im Außendienst, weil bei diesen Einsatz Platz und Gewicht gespart we-rden
müssen.
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Die Folge dieser Einsparung besteht aber erfahrungsgemäß darin, daß
häufig für eine bestimmte Aufgabe die passende Zange oder eine Zange in der passenden
Größe fehlt. Die Zweckentfremdung von Zangen ist daher weit verbreitet, obwohl sie
häufig zu
einer Beschädigung der Zangen führt. Ebenso oft wird versucht,
eine bestimmte Arbeit, fUr die eine geeignete Zange erforderlich ist, ohne diese
Zange auszuführen. Dabei müssen jedoch häufig Schäden oder Qualitätsminderungen
am Werkstück oder Zeitverluste in Kauf genommen werden.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunds, hier Abhilfe
zu schaffen und eine Zange der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie
universell verwendbar ist.
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Zur Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich die einleitend eo wähnte
Zange erfindungsgemäß dadurch, daß die Arbeitsschenkel und die Backen als getrennte
Bauteile ausgebildet sina' und daß die Arbeitsschenkel Aufnahmeeinrichtungen zur
lösbaren Verbindung mit korrespondierend ausgebildeten Verbindungseinrichtungen
der Backen aufweisen.
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Erfindungsgemäß ist es nunmehr lediglich erforderlich, einen Zangengrundkörper
einheitlich und genormt herzustellen und fiir diesen Grundkörper auswechselbare
Backen vorzusehen, welche mittels angeformter Verbindungseinrichtungen in die korrespondierenden
Aufnahmeeinrichtungen der Arbeitsschenkel einsetzbar sind. Durch die Erfindung ist
es nunmehr möglich, zumindest für einen Zangengrundkörper ein Sortiment Backen unterschiedlicher
Größe, Jedoch gleicher Funktion vorzusehen. Darüber hinaus kann aber auch ein Sortiment
von Backen vorgesehen werden, das alle erdenklichen Funktionen zu erfüllen vermag.
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Je nach Aufgabe gibt ee bekanntlich Zangen, deren Backen sich beim
BetEtigen der Griffteile ihrer Hebel schließen, während zur zweiten Gruppe von Zangen,
bei denen es sich um Spreu-.
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zangen handelt und bei denen die Schenkel parallel nebeneinander verlaufen,
die Ärbeitsschenkel voneinander entfernt wer den, wenn die Griffteile aneinandergedrückt
werden. Erfindungsgemäß brauchen daher höchstens zwei derartiger Grundkörper im
Werkzeug vorhanden zu sein, um alle Arten in Frage kommender Zangen durch Bestückung
dieser Grundkörper mit den geeigneten Backen verwirklichen zu können. es fÜhrt zu
erheblichen Kostensinsparungen; denn naturgemäß lassen sich auswechselbare Backensätze
für geringere Kosten herstellen als komplette Zangen. Weitere Einsparungen ergeben
sich auch im Hinblick auf die Erhaltung der Funktionsfähigkeit der Zange. Bekanntlich
unterliegen die Backen von Zangen einem Verschleiß, insbesondere bei Seitensohneidern,
Beißzangen oder dgl., und werden verschleißbedingt nach einer gewissen Zeit unbrauchbar.
Bisher mußte in einem solchen Fall die betreffende Zange vollständig weggeworfen
werden. Erfindungsgemäß ist in der gleichen Situation lediglich die Erneuerung des
betreffenden fiackenpaares notwendig.
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Es gibt in der Praxis zwar bereits sog. Kombinationszangen, die für
mehrere Aufgaben vorgesehen sind. Sie besitzen die Backen einer Flachzange, die
Schneiden eines Seitenschneiders, die gezahnte Öffnung einer Rohrzange und meist
zusätzlich an ihren Seiten noch Zwickschneiden sum Abschneiden von Drühten. Obwohl
derartige Kombinationszangen in großem Umfange in Gebrauch
sind,
stellen sie ein Universelwerkzeug in Sinne der vorliegenden Erfindung nicht dar;
denn zum Einsetzen oder Spannen von Federringen, als Beißzange oder dgl. sind sie
nicht verwendbar. Außerden bestätigt die Erfahrung, daß die Schneiden dieser bakannten
Kombinntionszangen ungünstig angeordnet sind und darüber binaus bereits nach kurzer
Zeit unbrauchber werden.
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Es gibt außerdem auch schon Zangen, die sich in ihrer Größe verstellen
lassen. Es handelt sich dabei um die sog. Wasserpumpenzangen, bei denen die beiden
Hebel durch geeignete Schlitz-Bolzen-Verbindung und mahrere Führungsnute, die wahlweise
ineinanderführbar sind, die Verwirklichung von unterschiedlichen Maulweiten gestatten.
Diese bekannte Zange erlaubt damit lediglich eine Größenabstufung der Griffweite.
Eine Größeninderung der Backen oder eine Änderung in der Weise, daß eine andere
Funktion erfüllt werden könnte, ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen.
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Im Gegensatz zu diesen bekannten und seit langem in Gebrauch befindlichen
Zangen bildet die erfindungsgemäß ausgestaltete Zange ein echtes Universalwerkzeug,
welches aus ein oder zwei Grundkörpern und einem beliebig großen Sortiment unterschiedlicher
einsetzbarer Backen besteht. Erfindungsgemäß können zu diesem Sortiment von Backen
auch Schneidbacken hinzugefügt werden, welche es ermöglichen, daß die naue Zange
auch als Blechschere oder dgl. benutzbar ist.
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Die Aufnahmeeinrichtung an den Arbeitsschenkeln und die Verbindungseinrichtung
an den Backen können beliebig ausgebildet werden, solange gewährleistet ist, daß
die Kräfte, die bei der Benutzung entstehen, einwandfrei übertragen werden und daß
die sichere Lage der Backen in den Arbeitsschenkeln gewährleistet bleibt. Vorteilhaft
ist es jedoch, wenn die Aufnahmseinrichtungen der Arbeitsschenkel als im wesentlichen
zylindrische Löcher mit in Schenkellängsrichtung verlaufender Achse ausgebildet
sind und einseitige Schrägflächen, Nute oder Vorsprünge zur Sicherung der Sollage
der Backen aufweisen.
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Weiterhin ist es zweckmäßig, wenn die Arbeitsschenkel mit Arreiterungsschrauben
ausgerüstet sind, die in Vertiefungen der als im wesentlichen zylindrische Zapfen
ausgebildeten Verbindungseinrichtungen der Backen eingreifen.
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Im vorstehenden wurde die erfindungsgemäß ausgebildete Zange in einer
Ausführungsform beschrieben, bei welcher der Grundkörper für sich bei Betätigung
annähernde Backen oder Arbeitsschenkel aus zwei sich kreuzenden, gelenkig verbunderen
Hebeln und für bei Betätigung sich voneinander entfernande Arbeitsschenkel aus zwei
parallel zueinander gelenkig verbunden@n Schenkeln bestand. Das bedeutete, daß bei
dieser Ausgestaltung zwei Grundkörper erforderlich waren.
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Bei einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäß ausgebildeten
Zange kann auch auf die Notwendigkeit zweier unterschiedlicher
Grundkörper
verzichtet werden. Bei dieser Weitern bildung der erfindungsgemäß ausgebildeten
Zange weisen die Hebel je zwei wahlweise verwendbare Löcher für einen Gelenkbolzen
auf und sind in einander kreuzender Lage zur Verwendung als klemmende oder schneidende
Zange sowie in parallel nebeneinanderliegender Lage zur Verwendung als spreizende
Zange verbindbar.
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Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäß ausgebildeten Zange sind
in den Zeichnungen dargestellt.
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Fig. 1 zeigt eine teils geschnittene Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles
der erfindungsgemäß ausgebildeten Zange.
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Fig. 2 zeigt eine Schnittansioht der Zange gemäß Fig. < bei längs
der Linie II-II in Fig. 1 verlaufender Schnittebene.
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Fig. 3 zeigt eine Telifrontansicht der in Fig. 1 dargeatellten Zange.
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Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausgestaltung der erfindungsgemäß
ausgebildeten Zange.
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Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer austauschbaren Backe.
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Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für die Ausgestal-tung
einer austauschbaren Backe.
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Fig'. 7 zeigt eine. Seitenansicht einer weiteren Ausgestaltung der
erfindungsgemäß ausgebildeten Zange.
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Fig. 6 zeigt die Frontansicht der in Fig. 7 gezeigten Zange..
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Fig. 9 zeigt die Zange gemäß Fig. 7 und 8 nach ihrer Umwandlung .in
eine spreizende Zange.
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Fig.10 eeigt die Zange gemäß Fig. 9 in Frontansicht.
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In Fig. 1 ist eine Zange 1 gezeigt, welche aus zwei einander kreuzenden
Hebeln 2 und 3 besteht, die auf ihrer Länge mittels eines Gelenkbolzens 4 gelenkig
verbunden sind. Durch den Gelenkbolzen 4 werden die Nebel 2,3 in Griffteile s und
6 und in Arbeitsschenkel 7,8 unterteilt.
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Die Arbeitsschenkel 7 und 8 dienen als Träger für Backen 9, welche
jeweils paarweise vorgesehen sind. Gegenüber bekannten Ausführungen von Zangen unterscheiden
sich die in den Figuren dargestellten Zangen dadurch, daß die Arbeitsschenkel 7
und 8 Aufnahmeeinrichtungen 10 besitzen, in welche die Backen 9 mittels Verbindungseinrichtungen
11 lösbar eingesetzt und festgelegt werden können. Im gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die Aufnahmeeinrichtung"en 10 als im wesentlichen zylindrische Löcher ausgebildet,
während die Verbindu.ngseinrichtungen 11 angepaßte Zylinderzapfen darstellen. Um
die richtige axiale Lage der Backen zu den Arbeitsschenkeln zu gewährleisten, sind
die zylindrischen Löcher der Aufnahmeeinrichtungen 10 einseitig mit konischen Abschrägungen
12 versehen, die von korrespondierenden FortsEtzen 13 der zylindrischen Zapfen 11
ausgefüllt werden. Aufgrund diesen Formgebung findet eine Verdrehsicherung der Backen
9 und zugleich auch eine Lagedefinition statt, durch welche erreicht wird, daß die
Backen 9 nur in einer bestimmten.
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Stellung eingesetzt werden können. Als Arretierungseinrichtung gegen
ein Herausfallen der austauschbaren Backen 9 s,iüä in die Arbeitsschenkel 7 und
8 Schrauben 14 eingeschraubt, die in geeignete Löcher oder Vertiefungen 15 in den
Verbindungseinrichtungen 11 eingreifen. Die Backen 9, die in Fig. 1 gezeigt sind,
stelle die Backen einer Spitzzange dar, welche dazu dienen können, Feder- bzw. Seegerringe
zu spannen, welche in die Nute zylindrischer Bohrungen oder Löcher oder.dgl. eingesetzt
werden sollen und zum Einsetzen oder Entnehmen aus ihren Sitz nuten rad verengt
werden mtissen. In Fig. 5 sind die Backen 9 in Seitenansicht gezeigt. Dabei ist
deutlich der seitliche Fort-, satz 13 am zylindrischen Zapfen 11 zu erkennen, der
die Vers dreh sicherheit der betreffenden Backen 9 und deren Sollage gewährleistet.
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In Fig. 6 ist eine auswechselbare Backe 9a gezeigt, deren Spitze 16
abgekröpft ist.
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Weitere zahlreiche Formen von austauschbaren Backen 9 sind verwenbar.
Für diese sind keine Beispiele dargestellt, Es soll lediglich erwähnt werden, daß
die Backen von Seitenschneidern, Kneifzangen, Beißzangen, Flachzangen, Rohrzangen
sowie auch die Backen von Blechscheren in einen Grundkörper eingesetzt werden können,
der gemäß Fig. 1 aus den beiden Hebeln 2 und q besteht.
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Die Zange gemäß Fig. 1, 2 und 3 kann ausschließlich zu Arbeiten verwendet
werden, bei denen beim Zusammendrücken der Griffteile
5 und 6
der Hebel 2,3 eine Schließbewegung der Backen 9 bzw. der Arbeitsschenkel 7,8 auszuführen
ist. Es gibt aber im Gegensatz dazu auch Arbeitens bei denen eine Spreizbewegung
der Schenkel benötigt wird. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn federnde Sicherungsringe,
d.h. Seegerringe, auf Wellen aufgesetzt oder von Wellen entfernt werden sollen.
Eine Zange 1a, die für diesen Zweck geeignet ist, ist in Fig. 4 dargestellt. Auch
diese Zange ia besteht aus zwei Hebeln 2a und 3a, die durch einen Gelenkbolzen 4a
gelenkig miteinander verbunden sind und durch diesen Bolzen in Griffteile 5a und
6a sowie Arbeitsschenkel 7a und 8a aufgeteilt werden. Im Gegensatz zur Zange gemäß
Fig. 1 verlaufen die beiden Hebel 2a und 3a jedoch auf ihrer gesamten Länge parallel
nebeneinander und kreuzen sich nicht. Infolgedessen führt ein Zusammendrücken der
Griffteile 5a,6a dazu, daß die in die Arbeitsschenkel 7a,8a in der in Fig. 1 bereits
erläuterten Weiss lösbar eingesetzten Backen 9 voneinander entfernt werden.
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In der Fig. 1 ist eine Spannfeder 17 gezeigt, welche zwischen die
Griffteile 6 und 5 der Hebel 2 und S bzw. 5a,-6a, der Hebel 2a und 3a eingesetzt
werden kann, um zu erreichen, daß die Zange jeweils von sich aus in die Ausgangsstellung
zurückkehrt, sobald die Griffteile freigegeben werden. Zweckmäßig ist es, wenn eine
derartige Feder 17 lösbar eingesetzt ist, damit sie nur bedarfsweise zur Verfügung
steht und entnommen werden kann, wenn sie für die jeweils auszuführende Arbeit hinderlich
ist.
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Um zu vermeiden, daß bei der Ausfuehrung der erfindungsgemäß ausgebildeten
Zange 1 bzw. ja, die in den Fig. 1-4 gezeigt ist, zwei unterschiedliche Grundkörper,
nämlich eine schließende Zange 1 und eine spreizende Zange 1a erforderlich ist,
kann gemäß Fig. 7-10 eine Zange 1b geschaffen werden, welche Schenkel 2b und 3b
besitzt, die Jedoch zwei wahlweise verwendbare Löcher 98 für einen lösbar eingesetzten
Gelenkbolzen 4a, der im vorliegenden Falle als Gewindebolzen ausgebildet ist, aufweisen.
Die Fig. 7-10zeigen deutlich, daß die beiden Hebel 2b und 3b der Zange ib sowohl
in einander kreuzender Lage gemäß Fig. 7 und 8 als auch in parallel zueinander verlaufender
Lage gemäß Fig. 9 und 10 durch den Gelenkbolzen 4a verbunden werden können. In der
in Fig. 7 und 8 gezeigten Lage, bei der die Hebel 2b Und 3b einander kreuzend verbunden
sind, ergibt; sich eine bei Betätigung mit ihren Backen schließende Zange, die der
Ausführung gemäß Fig. 1 entspricht, während bei der in Fig. 9 und 10 gezeigten Zange
eine der Ausführung gemäß Fig. 4 entsprechende Spreizzange geschaffen wird. Bei
dieser Ausgestaltung kann ebenfalls eine lösbar einzusetzende Feder 17 vorgesehen
werden, damit die Zangenhebel 2b,3b Jeweils selbsttätig in die Ausgangsstellung
zurückkehren. Im Hinblick darauf, daß die Arbeitsschenkel 7b und 8b bei dieser Ausführung
der Zange 1b abwechselnd mit ihren Vorderseiten und mit ihren Rückseiten aneinanderliegen,
ist es nicht möglich, die Arretierungsschraube 14 von der Vorder- oder Rückseite
der Schenkel her einzuschrauben, sondern es müssen diese in der Fig. 8 und 10 gezeigten
Weise von der Seite her in die Arbeitsschenkel eingeschraubt
werden.
Sinngemäß sind die entsprechenden Löcher 15 in den Zylinderzapfen 11 der austauschbaren
Backen 9 in der Seite vorzusehen.