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DE459234C - Heuerntemaschine - Google Patents

Heuerntemaschine

Info

Publication number
DE459234C
DE459234C DEE33668D DEE0033668D DE459234C DE 459234 C DE459234 C DE 459234C DE E33668 D DEE33668 D DE E33668D DE E0033668 D DEE0033668 D DE E0033668D DE 459234 C DE459234 C DE 459234C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
hay
centrifugal drum
machine
collecting basket
Prior art date
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Expired
Application number
DEE33668D
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE33668D priority Critical patent/DE459234C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE459234C publication Critical patent/DE459234C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D85/00Arrangements for making or setting stacks
    • A01D85/001Arrangements for making or setting stacks making or setting stacks of cereals or grass, e.g. rack formers, fixed haystacks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D84/00Haymakers not provided for in a single one of groups A01D76/00 - A01D82/00

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Erntemaschine zum Wenden, Ausbreiten und Haufensetzen von Heu ti. dgl., welche sich von den bekannten Einrichtungen ähnlicher Art dadurch \vesentlich und vorteilhaft unterscheidet, daß das bearbeitete Heu innig mit frischer Luft durchsetzt wird, was zur guten Trocknung und besseren Haltbarkeit desselben viel beiträgt.
Die neue Heuerntemaschine nimmt das Erntegut in gewöhnlicher Art durch einen Schubrechen auf und führt es mittels zweier hintereinanderlaufender Förderbänder einer Schleudertrommel zu, welche es nicht nur lockert und nach Art der bekannten Rechentrommeln weiterbefördert, sondern infolge ihrer ventilatorähnlichen Blaswirkung innig mit frischer Luft durchsetzt. Die Blaswirkung der Trommel hat gleichzeitig den Vorteil, daß sich das Heu nicht um die Trommel wickeln kann, so daß diese stets frei bleibt und sich nicht verstopfen kann. Damit die Schleudertrommel stets eine Heuschicht von geeigneter Dicke bearbeitet·, ist die Geschwindigkeit der beiden Förderbänder zueinander einstellbar. Soll ein Heuhaufen ausgebreitet werden, so wird die Geschwindigkeit des "ersten Förderbandes geringer sein müssen als die des zweiten, weil sonst eine zu dicke Heuschicht der Trommel zugeführt würde; soll dagegen das ausgebreitet liegende Heu nur gewendet werden, so kann die Laufgeschwindigkeit der beiden Förderbänder die gleiche sein. Oberhalb des ersten Förderbandes ist eine Ausbreitvorrichtung angeordnet, welche dazu dient, das Heu beim Durchgang durch die Maschine seitlich über die ganze Breite des Förderbandes gleichmäßig auszubreiten. Dies ist wichtig beim Ausbreiten von Heuhaufen, damit der Trommel eine gleichmäßige Heuschicht zugeführt wird. Wenn das Heu von der Schleudertrommel erfaßt und unter gleichzeitiger Blaswirkung nach hinten geschleudert wird, fällt es ungehindert wieder auf den Boden, wenn es nur gewendet werden sollte. Soll es dagegen in Haufen abgesetzt werden, so wird eine Blechhaube aufgesetzt, welche mit schräger Rückwand versehen ist, um das Heu an einer Seite der Maschine zusammenzuschieben und in bekannter Weise seitlich auszustoßen." Es fällt dann in einen seitlich angebrachten Sammelkorb, dessen Boden durch die Arme eines entsprechend breiten, absatzweise bewegten Haspelrades gebildet wird. Ist der Sammelkorb gefüllt, dann führt das Haspelrad eine Teildrehung aus, wobei der Inhalt des Sammelkorbes geleert wird und als Haufen zu Boden fällt, während der nächste Arm des Haspelrades dem Sammelkorb als Boden dient; Zur Erleichterung der seitlichen Bewegung des Heus kann die Achse der Schleudertrommel schräggestellt werden. Als Triebkraft für die Erntemaschine dient für
gewöhnlich Pferdekraft, bei größereu Ausführungen kann jedoch auch Motorantrieb verwendet werden.
Der Gegenstand der Erfindung ist auf der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. ι einen schematischen Längsschnitt, Abb. 2 eine schematische Oberansicht, Abb. 3 und 4 einen. Querschnitt und eine Seitenansicht der Schleudertrommel in vergrößertem Maßstabe.
Der Schubrechen α nimmt das Heu vom Boden auf und führt es auf die in ihrer Geschwindigkeit regelbaren Förderbänder b. Oberhalb des ersten Förderbandes sind die pendelartig quer zu den Förderbändern schwingenden Verteilergabeln c bekannter Art'angeordnet, welche für sich ein- und ausschaltbar sind. Am Ende des zweiten Förderbandes ist die Schleudertrommel d angebracht, deren Achse quer zur Laufrichtung der Förderbänder liegt, jedoch bei Bedarf auch in Richtung.der in Abb. 2 ersichtlichen Linie A-B schräg eingestellt werden kann. Die über die ganze Breite der Maschine reichende, mit Rechen ausgestaltete Schleudertrommel ist an ihrem ganzen Umfange nach Art der Turbinenräder mit Ventilatorscjhaufeln / besetzt, so daß sich bei ihrer Drehung eine kräftige Blaswirkung nach außen ergibt. Die Luft wird hierfür axial zu beiden Seiten der Trommel angesaugt. Unterstützt wird diese Luftströmung noch durch das Anbringen von Ventilatorschaufeln »an den Seiten der Trommel. Damit sich die Blaswirkung der Trommel nur nach hinten erstreckt, ist innerhalb derselben ein Sperrzylinder g angebracht,, der aus einem verstellbaren Teilmanterbesteht, welcher im Innern der Trommel alle Ventilatorschaufeln verdeckt, deren Blaswirkung" unerwünscht ist und nur den nach hinten gerichteten Teil derselben frei läßt. Die wie vorbeschrieben seitlich eintretende Luft kann infolgedessen nur an'der Stelle radial nach außen austreten und ihre Blaswirkung äußern,' an der die Ventilatorschaufeln von dem Sperrzylinder nicht verdeckt werden, wie Abb. 2 zeigt. Die Breite1 dieses hinteren Schlitzes ist dadurch verstellbar, daß die Vorderkanten des Teilmantels herausziehbar sind, so daß der die Blaswirkung bestimmende Umfang der Trommel nach Größe und Richtung veränderlich ist. Der Teilmantel g wird durch ein Gegengewicht m in seiner Lage auf der sich drehenden Trommelwelle erhalten.
An der Rückseite der Maschine ist 'seitlich ein Sammelkorb i angebracht, dessen Hinterwand/e federnd aufklappbar ist. Der Boden dieses Sammelkorbes wird aus den Armen des dreiarmigen Austragerades 1 gebildet durch dessen absatzweise Drehung der Inhalt des Sammelkorbes i na:ch Bedarf entleert werden kann. Außerdem ist noch eine abnehmbare Führungshaube h mit schräger Rückwand vorgesehen, welche die Schleudertrommel und den Sammelkorb überdeckt.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
70 ι. Wenden des Heus.
Die Führungshaube h wird abgenommen und die Achse der Schleudertrommel d quer rechtwinklig zur Längsachse der Alaschine eingestellt; die beiden Förderbänder b erhälten die gleiche Laufgeschwindigkeit. Das auf dem Boden ausgebreitet liegende Heu schiebt sich dann über den am Boden gleitenden Aufnahmerechen α hinweg auf das erste und nach diesem auf das zweite Förderband. Da das Heu bereits ausgebreitet ist, braucht es auf dem Förderband nicht mehr besonders auf die Breite desselben verteilt zu werden, daher bleiben die Verteilergabeln c hierbei in Ruhe. Die Schleudertrommel faßt das Heu mit ihren Rechen e und schleudert es in der ganzen Trommelbreite hinter" die Maschine. Hierbei wird es weitgehend durchgeschüttelt -und durch die Blaswirkung der Schleudertrommel mit frischer Luft durchsetzt. Das Heu bleibt hinter der Maschine in ausgebreitetem Zustande liegen.
2. Haufe η setzen des Heus.
Die Führungshaube h wird aufgesetzt und die Achse der Schleudertrommel schräggestellt (Linie A-B1 Abb. 2). Das auf dem Boden ausgebreitet liegende Heu wird in gleicher Weise wie vorher der Schleudertrommel zugeführt. Diese schleudert es jetzt aber, unterstützt durch die Schräglage ihrer Achse, gegen die schräge Rückwand der Führungshaube hj an der entlang es in den Sammelkorb gleitet. Ist dieser gefüllt, dann schaltet der Maschinenführer das Haspelrad I. um einen Arm weiter; hierbei senkt sich der bisher den Boden des Sammelkorbes bildende Arm nach unten, so daß das Heu herausfällt. Gleichzeitig tritt der nächste Arm des Haspelrades unter den Sammelkorb und bildet nun-= mehr den Boden desselben. Da der Sammelkorb seitlich angebracht ist, werden die einzelnen Haufen seitlich der Mittellinie der Maschine abgesetzt. Dies hat den bekannten Vorteil, daß bei mehrmaligem Aufnehmen der Heuhaufen durch die Maschine dieselben beim Ausstoßen seitlich verschoben werden, so daß ein allmähliches Zusammenrücken der Haufen erreicht wird. Infolgedessen ist es an den folgenden Arbeitstagen nicht mehr notwendig, die ganze Wiese zu befahren, was
eine Zeitersparnis und Erleichterung der Abfuhr des Heus bedeutet.
3. Ausbreiten des Heus.
Die Maschine wird eingestellt, wie zum Wenden des Heus beschrieben. Da jedoch das Heu nicht ausgebreitet auf dem Boden liegt, sondern in einzelnen Haufen, muß es auf der Maschine zunächst über die ganze Breite derselben verteilt werden und außerdem dafür gesorgt werden, daß es mit richtiger Schichtdicke der Trommel zugeführt wird. Das erstere besorgen die Verteilergabeln c, die quer zur Längsachse der Maschine schwingen. Das zweite wird dadurch erreicht, daß die Geschwindigkeit des ersten Förderbandes geringer einzustellen ist als die Geschwindigkeit des zweiten. Dadurch wird die Heuschicht gestreckt und ihre Dicke vef-
ao ringert. Das Abschleudern und Ausbreiten des Heus hinter der Maschine geschieht in gleicher Weise wie beim Wenden.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    i. Heuerntemaschine mit Schubrechen, Förderbändern und Sammelkorb zum Wenden, Ausbreiten und Haufensetzen, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Sammelkorb eine mit Rechen ausgestattete, schnellaufende Schleudertrommel (d) angeordnet ist, die das Heu durchschüttelt, lockert und weiterführt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel (d) seitlich Ventilatorflügel (n) trägt und an ihrem ganzen Umfang mit Ventilatorschaufeln (/) besetzt ist, so daß bei deren Drehung die seitlich angesaugte Luft radial nach außen geblasen wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum der Schleudertrommel (d) lose auf ihrer sich drehenden Achse der Teilmantel eines Zylinders (g) eingebaut ist, weleher zur Regelung der Richtung des Luftstromes dient.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Häufeins an der Hinterseite derselben ein drei- oder mehrarmiges Haspelrad (Q mit rechenartig ausgebildeten Armen derart angebracht ist, daß diese in horizontaler Stellung den Boden eines Sammelbehälters (i) bilden, wobei durch absatzweise Drehung des Haspelrades der Behälter (i) nach Füllung entleert wird, während, der Drehung folgend, der nächste Arm des Haspelrades die ursprüngliche Lage des ersten Armes einnimmt und nunmehr den Boden des Behälters bildet.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammelkorb (i) mit federnder Rückwand (k) seitlich der Mittelachse der Maschine angebracht ist, wobei, unterstützt durch entsprechende Führungen und die Blaswirkung der Schleudertrommel, ein seitliches Absetzen der Heuhaufen erfolgt.
  6. 6. Maschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke des Haufensetzens eine Schutzhaube Qi) vorgesehen ist, welche die Schleudertrommel (d) und den Sammelkorb (i) überdeckt und eine schräg zu diesem führende Rückwand besitzt.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Erleichterung der Einbringung des Heus in den seitlich gelegenen Behälter (i) die Achse der Schleudertrommel (d) in eine entsprechende Schräglage gebracht wird,
  8. 8. Maschine nach Anspruch 1 bis 7, dadurch .gekennzeichnet, daß zum Ausbreiten des Heus auf dem Förderband (b) quer zur Fahrtrichtung arbeitende Verteilergabeln (c) angebracht sind.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Förderbänder (Jb) in der Fahrtrichtung hintereinander arbeiten, welche in ihrer Geschwindigkeit so regelbar sind, daß beim Aufnehmen von Heuhaufen zum Zwecke des Streuens eine geeignete Dicke der der Schleudertrommel zugeführten Heuschicht erreicht wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEE33668D 1926-02-02 1926-02-02 Heuerntemaschine Expired DE459234C (de)

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DEE33668D DE459234C (de) 1926-02-02 1926-02-02 Heuerntemaschine

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DE459234C true DE459234C (de) 1928-05-03

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DE (1) DE459234C (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1110458B (de) * 1957-04-01 1961-07-06 Anton Abshoff Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl.
DE1139680B (de) * 1958-08-07 1962-11-15 Alan Harold Purser Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut
FR2029772A1 (de) * 1969-01-31 1970-10-23 Bucher Guyer Ag Masch
US4167975A (en) * 1977-09-08 1979-09-18 Fahrenholz Harley D Beach cleaning apparatus
FR2437771A1 (fr) * 1978-10-02 1980-04-30 Carree Francis Machine pour faner, andainer, et eparpiller, sans aucune piece mecanique en mouvement
EP0039286A1 (de) * 1980-04-24 1981-11-04 Francis Carrée Landwirtschaftliche Maschine zum Wenden, Schwaden, Verstreuen und Ausbreiten
FR3039356A1 (fr) * 2015-07-27 2017-02-03 Francis Jean Eugene Marie Carree Machine pour la fenaison, l'andainage et le deplacement des vegetaux coupes sur le sol
DE102018116297B3 (de) * 2018-07-05 2019-11-28 Carl-Ludwig Begemann Landwirtschaftliche Vorrichtung

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