DE1110458B - Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl.Info
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- DE1110458B DE1110458B DEA26868A DEA0026868A DE1110458B DE 1110458 B DE1110458 B DE 1110458B DE A26868 A DEA26868 A DE A26868A DE A0026868 A DEA0026868 A DE A0026868A DE 1110458 B DE1110458 B DE 1110458B
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D84/00—Haymakers not provided for in a single one of groups A01D76/00 - A01D82/00
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden
od. dgl. mittels aus nicht bodennahen Luftschichten entnommener Druckluft und eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens.
Es sind bereits Verfahren zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl.
bekannt, bei denen das zu behandelnde Gut durch mechanische Mittel, wie rotierende Zinken u. dgl. ergriffen,
vom Boden hochgehoben und, in Fahrtrichtung der Bearbeitungsmaschine gesehen, nach hinten
geworfen wird. Um den Effekt dieses Verfahrens zu verstärken, wurden bereits mit den rotierenden
Zinken zusammenwirkende Ventilatoren verwendet, die bei der Rotation einen Luftstrom erzeugen, der
die Wirkung der mechanischen Mittel, wie Zinken u. dgl., erhöhte.
Bei einem weiteren bekannten Verfahren wird das Heu vom Boden aufgenommen und über Förderbänder
in den Bereich eines höher gelegenen Schleuderrades gebracht. Dieses Schleuderrad wirkt auf das
zu behandelnde Gut einmal durch rotierende Rechen, zum andern durch ein in das Schleuderrad eingebautes
Gebläse. Weiterhin ist ein Verfahren bekannt, bei welchem das zu behandelnde Gut mittels Rechen
in eine Sammelvorrichtung gefördert wird, in die quer mittels eines Gebläses ein Luftstrom hineingeblasen
wird, der das zu behandelnde Gut nach oben aus der Vorrichtung hinausbefördert.
Es ist auch bereits ein Heulader bekannt, der eine Transportvorrichtung aufweist, die das am Boden ergriffene
Heu nach oben weiterbefördert. Zur Heuförderung werden dabei mit Zinken versehene, schräg
von unten nach oben verlaufende Förderer verwendet. Mit dem Förderer ist ein Gebläse verbunden. Dieses
Gebläse weist eine Düse auf, welche die von dem Gebläse erzeugte Druckluft in das geschnittene Gras
oder Heu, welches am Boden liegt, einbläst, und zwar in unmittelbarer Nachbarschaft des unteren
Endes der Fördervorrichtung. Dieses Einblasen dient dazu, das Gras anzuheben und genügend zu verwirbeln,
damit es von den unteren Zinken des Förderers erfaßt werden kann. Es wird also bei der bekannten
Vorrichtung durch den eingeblasenen Luftstrom lediglich das Erfassen von Gras od. dgl. durch bestimmte
Teile des Förderers erleichtert. Die gesamte Gebläseanordnung bei der bekannten Vorrichtung
ist nichts anderes als ein Hilfsmittel zur Verbesserung der Wirkungsweise des Förderers.
Diese bekannten Verfahren weisen den Nachteil auf, daß Vorrichtungen verwendet werden, die umfangreiche
mechanische Mittel, wie Schlagleisten, ro-Verf ahren und Vorrichtung
zum Wenden von Heu und Verteilen von
Mahden und Schwaden od. dgl.
Anmelder:
Anton Abshoff,
Waldkraiburg/Inn, BanaterWeg7
Waldkraiburg/Inn, BanaterWeg7
Anton Abshoff, Waldkraiburg/Inn,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tierende Zinkenleisten, Gabelsätze u. dgl. besitzen. Diese mechanischen Teile erfordern eine sorgfältige
Wartung, die in der Landwirtschaft während der Heuernte nicht immer gewährleistet ist.
Es ist auch ein Verfahren bekannt, bei welchem auf diese mechanischen Mittel verzichtet wird. Bei
diesem Verfahren wird das auf dem Boden liegende Heu mittels Saugluft von dem Saugstutzen eines Gebläses
aufgenommen, nach oben gedrückt und am oberen Ende durch den Druckstutzen des Gebläses
wieder ausgestreut.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren, durch welches beim Wenden von Heu und
Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. ein völlig neuer Weg beschritten wird, indem aus nicht
bodennahen Luftschichten entnommene Druckluft gemäß der Erfindung gegen das am Boden liegende
Erntegut geblasen wird. Dadurch wird das Gut aufgewirbelt, verteilt, gewendet und die Trocknung des
Gutes gefördert. In vorteilhafter Weise sind zur Bewegung des zu behandelnden Gutes keinerlei mechanische
Mittel, die direkt auf das Gut einwirken, erforderlich. Das Gut braucht auch nicht durch den
Luftstrom in komplizierter Weise nach Art eines Staubsaugers gefördert werden. Da das Gut mit
keinen mechanischen Mitteln in Berührung kommt, lassen sich die Bröckelverluste, die beim Erfassen
des Gutes durch die Arbeitswerkzeuge, beispielsweise Zinken, oder beim Aufschlagen des Gutes auf
Leitbleche entstehen, vermeiden. Das Gut wird lediglich vom Luftstrom verwirbelt, und es ist nicht erforderlich,
wie bei einer der bekannten Vorrichtungen, in dieser Verwirbelzone einen Förderer, der mit
Zinken versehen ist, anzuordnen.
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Ein weiterer Vorteil des vorgeschlagenen Verfahrens ist darin zu sehen, daß der Luftstrom aus nicht
bodennahen Luftschichten, deren relative Feuchtigkeit mit zunehmendem Abstand vom Boden verhältnismäßig
stark abnimmt, entnommen wird, so daß die Trocknung des Gutes erheblich beschleunigt wird.
Man kann in vorteilhafter Weise den Druck, das Fördervolumen und die Geschwindigkeit des Luftstromes
ändern. Um eine große Flächenleistung zu erzielen, kann sich der Luftstrom in Bodennähe verbreitern.
Die Vorrichtung zur Durchführung des vorgeschlagenen Verfahrens besteht aus einem Gebläse,
das an der Druckseite einen Umlenkstutzen aufweist. Gemäß der Erfindung ist der an der Druckseite des
Gebläses angeordnete Umlenkstutzen mit einer gegen den Boden gerichteten Ausströmdüse ausgerüstet.
Vorteilhaft weist die Ausströmdüse einen Querschnitt von großer Breite und geringer Höhe auf.
Zur besseren Regulierung des Luftstromes kann eine der Breitseiten der Ausströmdüse als Klappe
ausgebildet sein.
Um den Abstand der Ausströmdüse vom Boden verändern zu können, ist die Ausströmdüse gegenüber
dem Boden höhenverstellbar. Zweckmäßig wird das Gebläse vom Schleppermotor angetrieben.
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens,
Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Vorrichtung und
Fig. 3 einen schematischen Schnitt durch das Gebläse.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel sind das Gebläse 2 und der Umlenkstutzen
4 auf einem besonderen Fahrwerk 1 angeordnet, welches beispielsweise an einen Schlepper 8
angehängt werden kann. Am Fahrwerk 1 sind das Gebläse 2, der Ansaugstutzen 6, das Gehäuse 3 und
der Umlenkstutzen 4 angeordnet. Die gesamte Vorrichtung kann mittels einer Höhenverstellvorrichtung
7' in der Höhe verstellt werden. Die Höhenverstellung kann während der Fahrt des Schleppers
mittels eines Hebels 9 erfolgen.
Durch die Öffnung 7 des Ansaugstutzens 6, saugt das Gebläse 2 Luft aus nicht bodennahen Schichten
an. Diese Luft wird nach unten in das Gehäuse 3 und in den Umlenkstutzen 4 gedrückt. Der Umlenkstutzen
4 weist eine Düse 4 α auf, welche die Druckluft gegen das am Boden liegende Gut bläst. Die
Ausströmdüse 4 α weist, wie Fig. 2 zeigt, einen Querschnitt großer Breite und, wie Fig. 1 zeigt, geringer
Höhe auf.
Zur Regulierung des Luftstromes ist eine Breitseite der Ausströmdüse 4 a als Klappe 5 ausgebildet.
Zum Antrieb des Gebläses kann dieses über eine Welle 10 mit dem Motor des Schlepperfahrzeuges
ίο gekoppelt sein. Von der Welle 10 wird über ein Vorgelege
11 und einen Kegelradantrieb 12 das Gebläse 2 angetrieben.
Claims (6)
1. Verfahren zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. mittels
aus nicht bodennahen Luftschichten entnommener Druckluft, dadurch gekennzeichnet, daß
diese Druckluft gegen das am Boden liegende Erntegut geblasen wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einem Gebläse, das an
der Druckseite einen Umlenkstutzen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Druckseite
des Gebläses (2) angeordnete Umlenkstutzen (4) mit einer gegen den Boden gerichteten Ausströmdüse
(4 a) ausgerüstet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmdüse (4 a) einen
Querschnitt von großer Breite und geringer Höhe aufweist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Breitseiten
der Ausströmdüse (4 a) als Klappe (5) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausströmdüse
(4 a) gegenüber dem Boden höhenverstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (2) vom Schleppermotor
antreibbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 459 234;
schweizerische Patentschrift Nr. 183 600;
italienische Patentschrift Nr. 493 533;
britische Patentschriften Nr. 545 513, 645421;
USA.-Patentschrift Nr. 2288 238.
Deutsche Patentschrift Nr. 459 234;
schweizerische Patentschrift Nr. 183 600;
italienische Patentschrift Nr. 493 533;
britische Patentschriften Nr. 545 513, 645421;
USA.-Patentschrift Nr. 2288 238.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA26868A DE1110458B (de) | 1957-04-01 | 1957-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA26868A DE1110458B (de) | 1957-04-01 | 1957-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1110458B true DE1110458B (de) | 1961-07-06 |
Family
ID=6926264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA26868A Pending DE1110458B (de) | 1957-04-01 | 1957-04-01 | Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1110458B (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1139680B (de) | 1958-08-07 | 1962-11-15 | Alan Harold Purser | Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut |
| FR2437771A1 (fr) * | 1978-10-02 | 1980-04-30 | Carree Francis | Machine pour faner, andainer, et eparpiller, sans aucune piece mecanique en mouvement |
| WO1985000088A1 (fr) * | 1983-06-20 | 1985-01-17 | Francis Carree | Machine pour andainer, faner, retourner, etaler |
| FR2572882A1 (fr) * | 1984-11-15 | 1986-05-16 | Anodisation Tencoise | Appareil pour faner. |
| EP0354862A1 (de) * | 1988-08-11 | 1990-02-14 | Kuhn S.A. | Maschine zum Versetzen von auf dem Boden liegendem Pflanzengut |
| FR3022430A1 (fr) * | 2014-06-24 | 2015-12-25 | Francis Jean Eugene Marie Carree | Machine de fenaison pour l'andainage, le fanage et le deplacement de vegetaux coupes et autres produits sur le sol |
| WO2018002959A1 (en) | 2016-07-01 | 2018-01-04 | Ere Ehf. | Hay tedding and windrowing device |
Citations (5)
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| GB545513A (en) * | 1941-07-04 | 1942-05-29 | Charles Goodall | Improvements relating to grass or hay lifters |
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| GB645421A (en) * | 1947-12-24 | 1950-11-01 | Leslie Basil Thwaites | Hay-making and like agricultural machines |
-
1957
- 1957-04-01 DE DEA26868A patent/DE1110458B/de active Pending
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| FR2635249A1 (fr) * | 1988-08-11 | 1990-02-16 | Carree Francis | Dispositif a soufflerie pour le deplacement et l'orientation de vegetaux coupes |
| FR3022430A1 (fr) * | 2014-06-24 | 2015-12-25 | Francis Jean Eugene Marie Carree | Machine de fenaison pour l'andainage, le fanage et le deplacement de vegetaux coupes et autres produits sur le sol |
| WO2018002959A1 (en) | 2016-07-01 | 2018-01-04 | Ere Ehf. | Hay tedding and windrowing device |
| US11154012B2 (en) | 2016-07-01 | 2021-10-26 | Ere Ehf. | Hay tedding and windrowing device |
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