DE1139680B - Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut - Google Patents
Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem HalmgutInfo
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- DE1139680B DE1139680B DEP25757A DEP0025757A DE1139680B DE 1139680 B DE1139680 B DE 1139680B DE P25757 A DEP25757 A DE P25757A DE P0025757 A DEP0025757 A DE P0025757A DE 1139680 B DE1139680 B DE 1139680B
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/10—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
- A01D78/1064—Arrangements of tines
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Soil Working Implements (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem,
geschnittenem Hahngut, insbesondere Heu oder Gras, bestehend aus einer in einem Rahmen gelagerten,
m einer horizontalen Ebene umlaufenden, angetriebenen Scheibe, an deren dem Boden zugekehrten
Seite mehrere Vorsprünge angeordnet sind.
Bei einer bekannten Maschine besitzt die Scheibe nach dem Boden zu ragende Bolzen, die auf das
Halmgut wirken. Die Vorrichtung dient insbesondere dazu, liegende Halme, die durch eine Mähmaschine
geschnitten werden sollen, aufzurichten. Diese bekannte Vorrichtung ist auch nicht geeignet, getrocknetes
oder teilweise getrocknetes Halmgut in der oben beschriebenen Weise zu behandeln, da durch
die Schlagwirkung der Bolzen das Halmgut zerkleinert würde. Zerschlagenes Hahngut ist nicht in normaler
Weise verladbar und als Futtermittel wenig geeignet.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß die Vorsprünge als in der Nähe des Umfanges
der Scheibe angeordnete, becherförmige Schaufeln ausgebildet sind, deren Öffnungen in bezug auf die
Drehrichtung der Scheibe nach rückwärts gerichtet sind.
Der Vorteil dieser Schaufehl gegenüber den Bolzen der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß das
Hahngut, ohne von einem Teil der sich drehenden Scheibe berührt zu werden, durch den von den
Schaufeln erzeugten Luftstrom angehoben und seitlich versetzt wird. Der Luftstrom verläuft am Boden
radial nach innen bis nahe zum zentralen Teil der Scheibe. An dieser Stelle wird die Richtung des Luftstromes
umgekehrt, und die Luft strömt nunmehr an der Unterseite der Scheibe radial nach außen. Dadurch
wird an der Unterseite der Scheibe ein Luftpolster geschaffen, das verhindert, daß Erntegut von
den an der Unterseite der Scheibe angebrachten Schaufeln zerschlagen wird.
Es ist an sich bekannt, mittels eines Gebläses Druckluft auf das am Boden liegende Hahngut zu
blasen, um Hahngut zu wenden. Bei dieser Vorrichtung wird das Hahngut anfangs auf den Boden gepreßt.
Soweit das Gut frisch und feucht ist, ist das anschließende Aufwirbeln des Hahngutes in Frage
gestellt, da dieses mindestens zum Teil am Boden haftet. Ist dagegen das Hahngut zum Teil getrocknet,
was beim letzten Wenden der Fall ist, so wird das Hahngut durch das mittels des Druckluftstromes erfolgende
Aufpressen auf den Boden gebrochen, was zu einer entsprechend hohen Verlustquote führt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
zu ersehen. Es zeigt
von auf dem Boden liegendem,
geschnittenem Halmgut
Anmelder:
Alan Harold Purser,
Coneybury Farm, Flyford Flavel,
Worcestershire (Großbritannien)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr. jur. W. Böhme,
Patentanwalt, Nürnberg, Frauentorgraben 73
Patentanwalt, Nürnberg, Frauentorgraben 73
Alan Harold Purser,
Coneybury Farm, Flyford Flavel, Worcestershire
Coneybury Farm, Flyford Flavel, Worcestershire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles der Maschine nach der Erfindung teilweise
im Schnitt,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine gemäß Fig. 1 von unten und
Fig. 3 eine Seitenansicht eines vergrößerten Teiles einer Scheibe, an der eine becherförmige Schaufel befestigt
ist.
In Fig. 1 ist die durch die erfindungsgemäße Maschine bewirkte Luftströmung gezeigt. Durch
diesen Luftstrom wird der auf dem Erdboden hegende Halmfruchthaufen gehoben und nach außen geschleudert.
Der Vorgang wird weiter unten beschrieben.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Maschine besitzt einen Rahmen 10, der aus einem U-förmigen
Teil 11 und Verstrebungen 12, 13 besteht. An der Rückseite der Maschine ist ein Laufrad 14 vorgesehen,
das um eine vertikale Achse drehbar ist und als Lenkrad dient. An Stelle des Rades 14 kann die
Maschine zwei Räder besitzen (nicht dargestellt), die an beiden Seiten der Maschine vorgesehen sind.
An den hinteren Enden des Teiles 11 des Rahmens ist eine Platte 15 befestigt, mit der ein Gehäuse 16
verschraubt ist, das ein Lager für eine sich nach oben erstreckende Welle 17 bildet. Am oberen Ende der
Welle 17 ist ein Kegelrad 18 vorgesehen, das in ein
209 707/18
Kegelrad 19 eingreift, das sich an einem Ende einer Welle 20 befindet, die an einen Schlepper angeschlossen
werden kann. Die Maschine kann mit dem Schlepper mit Hilfe dazwischenliegender Gestänge
21 und mit Hilfe eines oberen, einstellbaren Gestänges
22 oder einer Kette verbunden werden, so daß die Maschine über das Feld gezogen werden
kann.
Am unteren Ende der Welle 17 ist eine kreisförmige, nicht durchlöcherte und flexible Scheibe be- ίο
festigt, die in einer etwa horizontalen Ebene drehbar ist. Die Scheibe besitzt eine zentrale scheibenförmige
Nabe 23, die an der Welle 17 befestigt ist. Eine Reihe von sich radial erstreckenden, flexiblen Armen 24
aus Blech sind daran mit Schrauben 25 befestigt, die außerdem durch einen metallischen Befestigungsring 26 verlaufen. Ferner ist an der Unterseite der
Arme 24 eine ringförmige, gummierte Nylonplatte
27 befestigt, die dazu dient, die Zwischenräume zwischen den Armen 24 zu schließen. Die seitlichen
Kanten des inneren Endteiles jedes Armes 24 sind relativ zu der Längsachse des Armes geneigt, so daß
sie sich radial zu der Scheibe als Ganzem erstrecken und an die ergänzenden Kanten eines benachbarten
Armes anstoßen. Dadurch sind die inneren Enden der Arme aneinandergeschlossen, wodurch ihre relative
Drehbewegung in der Ebene der Scheibe ver-
~ hindert und die Belastung der Schrauben 25 bei Geschwindigkeitsänderungen
der Scheibe verringert wird.
In der Nähe des Umfanges der Scheibe sind an der Unterseite jedes Armes ein oder mehrere hohle
becherförmige Schaufeln 28 befestigt. Die Schaufehl
28 sind als metallische Preßstücke ausgebildet und besitzen einen Flansch, der mittels Schrauben 29 mit
den Armen 24 verbunden ist. Die Öffnung jeder Schaufel ist in bezug auf die Drehrichtung der Scheibe
nach rückwärts gerichtet, während die führende Seite eine geneigte und gerundete Oberfläche besitzt, wodurch
verhindert wird, daß sich das Erntegut mit den Schaufehl verflicht.
Die Platte 27 wird durch Schrauben 29 und weitere Schrauben 30 gehalten, die den Ring 26 durchdringen.
Für jede Schraube 29 und 30 ist eine metallische Buchse vorgesehen, um eine Beschädigung der Platte
27, die z. B. aus gummiertem Nylon besteht, zu verhindern.
Wenn die Maschine über eine Wiese geführt wird, auf der sich gemähtes Gras oder Heu befindet, wird
die Scheibe, die einen Durchmesser von etwa 120 cm und einen Abstand von etwa 30 bis 45 cm vom Erdboden
besitzt, mit einer Umdrehungszahl von etwa 900 bis 1400 Umdrehungen pro Minute gedreht. Damit
wird ein Luftstrom unmittelbar unter der Scheibe radial nach außen gerichtet, so daß die Luft unter
der Scheibe näher am Boden radial nach innen strömen muß. Folglich wird das Heu vom Boden gehoben.
Der unterhalb der Scheibe hindurchtretende Luftstrom entzieht dem Heu die Feuchtigkeit, die in
radialer Richtung abgeführt wird. Wenn sich die Maschine weiterbewegt, fällt das Heu wieder in die
Nähe seiner ursprünglichen Lage auf den Boden zurück, nachdem es jedoch einen beträchtlichen Teil
seiner Feuchtigkeit verloren hat.
Bei der praktischen Erprobung wurde festgestellt, daß geschnittenes Gras, das in bisher üblicher Weise
bis zu einem gewünschten Ausmaß getrocknet war und dem dann mit Hilfe der Maschine gemäß der Erfindung
noch weitere Feuchtigkeit entzogen wurde, sofort eingefahren werden konnte. Es wurde sogar
darüber hinaus als möglich festgestellt, Gras an einem einzigen Tag zu schneiden, zu trocknen und
einzubringen.
Die Maschine kann auch direkt an einem Schlepper befestigt werden, wobei die Scheibe
zwischen dessen Hinterrädern liegt. In diesem Beispiel wird ein Gehäuse entsprechend dem Gehäuse 16
direkt an den Schlepper angeschraubt. Die Welle 16 kann dann von dem üblichen Antrieb des Schleppers
über Kegelräder angetrieben werden.
Da die Scheibe flexibel ist, nimmt sie während des Gebrauches wegen der zentrifugalen Kräfte eine etwa
horizontale Lage ein, und zwar unabhängig davon, ob sich der Schlepper und/oder der Rahmen 10 der Maschine
auf unebenem oder ebenem Boden befinden.
Claims (3)
1. Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut,
insbesondere Heu oder Gras, bestehend aus einer in einem Rahmen gelagerten, in einer horizontalen
Ebene umlaufenden, angetriebenen Scheibe, an deren dem Boden zugekehrten Seite mehrere
Vorsprünge angeordnet sind, dadurch gekenn zeichnet, daß die Vorsprünge als in der Nähe
des Umfanges der Scheibe (23 bis 27) angeordnete, becherförmige Schaufeln (28) ausgebildet
sind, deren Öffnungen in bezug auf die Drehrichtung der Scheibe (23 bis 27) nach rückwärts
gerichtet sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, bei der die Scheibe eine zentrische Nabe aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nabe (23) scheibenförmig ausgebildet ist und an der Nabe (23)
mehrere in derselben Ebene liegende, sich in radialer Richtung erstreckende, biegsame Arme
(24) befestigt sind, an deren Unterseite eine ringförmige Platte (27) und an deren äußeren Enden
die becherförmigen Schaufeln (28) angebracht sind.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Ende jedes Armes
(24) radial gerichtete, formschlüssig nebeneinanderliegende Seitenkanten aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 459 234, 935 701;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1760 419; schweizerische Patentschrift Nr. 183 600;
USA.-Patentschrift Nr. 2712212.
In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1110 458.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 707/18 11.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP25757A DE1139680B (de) | 1958-08-07 | 1960-09-28 | Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2529758A GB904162A (en) | 1958-08-07 | 1958-08-07 | A new or improved tedding device |
| DEP25757A DE1139680B (de) | 1958-08-07 | 1960-09-28 | Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1139680B true DE1139680B (de) | 1962-11-15 |
Family
ID=25990004
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP25757A Pending DE1139680B (de) | 1958-08-07 | 1960-09-28 | Maschine zum Trocknen und Bearbeiten von auf dem Boden liegendem, geschnittenem Halmgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1139680B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE459234C (de) * | 1926-02-02 | 1928-05-03 | Heinrich Enneking | Heuerntemaschine |
| CH183600A (de) * | 1935-03-19 | 1936-04-30 | Hoegger S Erben & Co A | Zettmaschine. |
| US2712212A (en) * | 1954-05-13 | 1955-07-05 | Alfred R Sears | Rotary grass rake |
| DE935701C (de) * | 1953-07-24 | 1955-11-24 | Schmotzer G M B H Maschf | Krautschlaeger mit stehender Schlaegerwelle |
| DE1760419U (de) * | 1957-05-29 | 1958-01-23 | Hermann Hemme | Hoehenverstellbarer zweireihiger kartoffelkrautschlaeger. |
| DE1110458B (de) | 1957-04-01 | 1961-07-06 | Anton Abshoff | Verfahren und Vorrichtung zum Wenden von Heu und Verteilen von Mahden und Schwaden od. dgl. |
-
1960
- 1960-09-28 DE DEP25757A patent/DE1139680B/de active Pending
Patent Citations (6)
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