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DE4438479A1 - Firstbaustein und Dachkonstruktion unter Verwendung eines solchen Firstbausteins - Google Patents

Firstbaustein und Dachkonstruktion unter Verwendung eines solchen Firstbausteins

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Firstbaustein entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Dachkonstruk­ tion, die unter Verwendung wenigstens eines solchen Firstbausteins erstellt ist.
Aus der zugehörigen Hauptanmeldung P 44 00 533.4 ist ein Firstbaustein bekannt, der durch einen im Querschnitt dreieckförmigen Grundkörper gebildet wird, der einen durchgehenden Hohlraum umschließt, wobei der Grundkörper unterseitig zum dichtenden Anschließen an sich anschlie­ ßende Dachflächen bestimmt und ausgestaltet ist. Der Grundkörper besteht global aus zwei Seitenteilen, einer den oberen Abschluß bildenden Abschlußleiste und einer Bodenplatte, wobei die Seitenteile, die Bodenplatte und die Abschlußleiste miteinander in einer Klebebverbindung stehen. Die Seitenteile sind unter Zwischenanordnung eines sich in Längsrichtung des Grundkörpers erstrecken­ den Gelenkstabes unter Belassung eines Spaltes relativ zueinander mit Abstand angeordnet, wobei der Gelenkstab diesen Spalt überbrückt, einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und teilweise in Ausnehmungen der einander im Bereich des Spaltes zugekehrten Seiten der Seitenteile aufgenommen ist. Die Abschlußleiste, der Gelenkstab und die Seitenteile bestehen aus einem Geopolymer-Schaum­ werkstoff, wohingegen die Bodenplatte durch einen Gitter­ rost gebildet wird, der vollständig in einen Geopolymer- Werkstoff eingebunden ist. Sämtliche Komponenten dieses Firstbausteins stehen untereinander in einer Klebever­ bindung, wobei das System aus Seitenteilen und Gelenk­ stab vor der Verklebung der Anpassung an unterschied­ liche Dachschrägen dient. Der durch den Grundkörper umschlossene Hohlraum ist gegenüber Umgebungseinflüssen abgeschirmt und kann zur Aufnahme installationstech­ nischer Einrichtungen genutzt werden.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Firstbaustein der eingangs bezeichneten Art mit Hinblick auf eine Vereinfachung seines konstruktiven Aufbaus sowie mit Hinblick auf eine vielseitigere Nutzung hin weiter auszugestalten. Gelöst ist diese Aufgabe bei einem solchen Baustein durch die Merkmale des Kennzeichnungs­ teils des Anspruchs 1.
Erfindungswesentlich ist hiernach, daß der Firstbaustein im einfachsten Fall durch einen einstückigen, aus einem Geopolymer-Schaumwerkstoff bestehenden Grundkörper gebildet wird, wobei ein Teil der Außenflächen dieses Grundkörpers bezüglich einer Längsmittelebene beispiels­ weise symmetrisch geneigte Dachflächen bildet. Der Grundkörper umschließt einen durchgängigen Hohlraum. Zur bauseitigen Handhabung der einfachsten Ausführungsform eines solchen Firstbausteins entfallen somit jegliche, dessen periphere Zusammensetzung betreffende Montagemaß­ nahmen. Die Größe dieses Grundkörpers ist zweckmäßiger­ weise dahingehend beschränkt, daß eine einfache manuelle bauseitige Handhabbarkeit ohne die Notwendigkeit eines schweren Hebezeugs möglich ist, so daß eine Vielzahl derartiger Grundkörper stirnseitig entsprechend der Länge des jeweiligen Firstes aneinandergesetzt werden können, d. h. insbesondere stofflich homogen miteinander verklebt werden können. Auf diese Weise ergibt sich wiederum ein entsprechend der Länge des Firstes durch­ gängiger Hohlraum, der über eine geeignete Querschnitts­ bemessung und -gestaltung in vielfältiger Weise nutzbar ist, und zwar nicht nur zur Aufnahme installationstech­ nischer Einrichtungen, sondern gleichermaßen auch unmit­ telbar als Medienleitung, nämlich zur Führung eines flüssigen oder gasförmigen Mediums. Eine alternative Nutzung dieses Hohlraums kann auch in einer statischen Verstärkung der Firstkonstruktion dienen, wobei in diesem Fall der Hohlraum mit Beton, ggf. in armierter Form gefüllt wird.
Der Grundkörper ist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 2 zweckmäßigerweise mit einem im Querschnitt kreisförmigen Hohlraum ausgerüstet. Es ist dies die zweckmäßigste Form beispielsweise zur Führung eines flüssigen oder auch gasförmigen Mediums.
Der Grundkörper steht entsprechend den Merkmalen der Ansprüche 3 und 4 mit den übrigen Dachteilen vorzugs­ weise in einer Klebeverbindung und ist unterseitig mit Anschlußflächen für sich anschließende Dachteile ver­ sehen, die sich senkrecht zur Dachflächenebene er­ strecken. Auf diese Weise ist eine zuverlässige Kraft­ überleitung in Richtung der Dachebene gegeben, wobei unterseitig bezüglich des Grundkörpers vorbereitete Anschlußflächen die Montage desselben bauseitig erleich­ tern.
Der Grundkörper weist entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 5 eine bezüglich einer vertikalen Längsmittel­ ebene symmetrische Ausbildung auf, wobei es sich um eine sechseckige, jedoch auch um eine sonstige polygonale Außenkontur handeln kann. Wesentlich ist insoweit, daß ein Teil der Außenkontur einen Teil der Dachfläche bildet, so daß dieser Teil der Außenkontur ggf. kompakt, d. h. ungeschäumt konditioniert ist. Grundsätzlich kommt jedoch auch im Bereich dieser Dachflächenteile der Außenkontur eine abgerundete, zum Beispiel zylindrische Grundgestalt in Betracht.
Die Merkmale der Ansprüche 6 bis 9 sind auf unterschied­ liche Varianten der oberseitigen Ausbildung des Grund­ körpers gerichtet. Wesentlich ist im jeden Fall, daß sich ausgehend von einem höchsten Punkt des Firstbau­ steins ein eindeutiges Abströmen von Niederschlagswasser ergibt. In der einfachsten Form kann der Grundkörper oberseitig somit eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Kante aufweisen, zu deren beiden Seiten auftreffendes Niederschlagswasser abströmen kann. Es kann der Grundkörper jedoch oberseitig auch mit einer Abschlußleiste versehen sein, welche die Funktion einer oberseitigen Kante übernimmt, wobei anstelle einer Kante gleichermaßen auch eine konvex gekrümmte Struktur in Betracht kommt, beispielsweise eine kreisabschnittför­ mige Querschnittsgestaltung. Diese Abschlußleiste kann als gesondertes Bauteil bauseitig bereitgestellt werden und mit dem montierten Grundkörper in Verbindung ge­ bracht werden, d. h. mit diesem vorzugsweise stofflich homogen verklebt werden. Gleichermaßen kann das System aus Grundkörper und Abschlußleiste auch als werkstoff­ liche Einheit werkseitig als Fertigbauteil bereitge­ stellt werden. Insbesondere im letzteren Fall verein­ fachen sich naturgemäß bauseitig durchzuführende Montage­ tätigkeiten.
Es ist weiterhin die Aufgabe der Erfindung, eine Dach­ konstruktion unter Verwendung von Firstbausteinen der eingangs bezeichneten Gattung bereitzustellen, welche eine vielfältige Nutzung des Firstbausteins ermöglicht. Gelöst ist diese Aufgabe bei einer solchen Dachkonstruk­ tion durch die Merkmale des Kennzeichnungsteils des Anspruchs 10.
Die sich an den Firstbaustein anschließenden Dachteile werden hiernach durch eine Anordnung von seitlich dich­ tend aneinander gesetzter Hohlkörper gebildet, die werkstoffgleich mit dem Grundkörper ausgebildet sind und über dessen Anschlußflächen mit diesem verklebt sind. Die Hohlkörper umschließen jeweils Hohlräume, auf deren Vorhandensein die vielfältige Nutzung des Hohlraums des Firstbausteins beruht. Aufgrund der Ausbildung aus einem Geopolymer-Schaumwerkstoff bestehen einfache Möglichkeiten, aus diesen Hohlräumen ein flächendecken­ des Leitungsnetzwerk zu bilden, welches der Führung beliebiger Medien dienen kann. Ebenfalls auf Grund der werkstofflichen Eigenschaft dieser Hohlkörper sowie der Firstbausteine bestehen einfache nachträgliche Änderungs­ möglichkeiten, indem vorhandene Bohrungen werkstofflich homogen verschlossen und andere geöffnet werden. Es ergibt sich auf diese Weise eine werkstofflich homogene Struktur des gesamten Daches, bestehend aus Schräg­ flächen und First, welche multifunktional nutzbar ist, d. h. Elemente eines Daches mit solchen der Installations­ technik oder auch der Klimatisierung, der Beheizung sowie der Be- und Entlüftung in sich vereinigt.
Die Hohlkörper können sich innerhalb der Ebene einer Dachschräge grundsätzlich beliebig erstrecken. So können diese beispielsweise senkrecht zur Dachschräge verlau­ fen. Vorzugsweise erstrecken sich die Hohlkörper ent­ sprechend den Merkmalen des Anspruchs 11 jedoch in Richtung der Dachschräge. Es können die Hohlkörper ferner nicht nur mit dem Hohlraum der Firstbausteine in Verbindung stehen, sondern auch untereinander ein in der Fläche realisiertes Leitungsnetzwerk bilden.
Die Merkmale der Ansprüche 12 und 13 sind auf alterna­ tive Formen der Nutzung des Systems der Hohlräume der Firstbausteine sowie derjenigen der übrigen Dachteile gerichtet. In Verbindung mit der Möglichkeit, den Geo­ polymer-Werkstoff teilweise geschäumt und teilweise kompakt einzustellen, besteht auf diese Weise die Mög­ lichkeit, auf einer Seite des Daches Wärmestrahlung zu absorbieren bzw. Wärmestrahlung zu emittieren und auf der jeweils gegenüberliegenden Seite jeglichen Wärmeaus­ tausch zu unterbinden. Diese teilweise strukturell unterschiedliche Einstellung des Geopolymer-Werkstoffs kann im Rahmen von großflächigen Wandheizungsanlagen bzw. im Rahmen von Anlagen zur Absorbierung außen auf­ treffender Sonnenstrahlung genutzt werden, oder zur lediglich innenseitigen Abstrahlung von Wärme eines Wärmeträgermediums, welches das System der genannten Hohlräume durchströmt. Hier ergeben sich insbesondere auch vielseitige Nutzungen in Verbindung mit Wärmepum­ penanlagen oder sonstigen Wärmequellen.
Eine werkstoffgleiche außenseitige Beschichtung, welche die Anordnung der Hohlkörper und ggf. einen Teil der Firstbausteine überdeckt kann zu architektonischen Zwecken entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 14 vorgesehen sein.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die in den Zeichnungen schematisch wiedergegebenen Aus­ führungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Schnittdarstellung einer mit einem erfindungsgemäßen Firstbaustein versehenen Dachkonstruktion;
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel einer mit einem anderen erfindungsgemäßen Firstbaustein ausgerüsteten Dachkon­ struktion in perspektivischer, teilweiser geschnittener Darstellung.
Der erfindungsgemäße Firstbaustein 1 wird im wesent­ lichen durch einen langgestreckten, einen Hohlraum 2 umschließenden Grundkörper 3 gebildet, wobei der Hohl­ raum 2 einen kreisförmigen Querschnitt hat und sich in Richtung der Längsachse des Grundkörpers 3 erstreckt. Der Grundkörper 3 besteht aus einem Geopolymer-Schaum­ werkstoff, dessen Dichte beispielsweise bei 0,35 gcm-3 eingestellt ist. Dieser Werkstoff ist in den, zu der Längsmittelebene 4 symmetrisch geneigten Seitenflächen 5, die gleichzeitig Dachaußenflächen bilden, kompakt, d. h. ungeschäumt konditioniert. Grundsätzlich, insbeson­ dere dann, wenn diese Seitenflächen 5 beispielsweise aus dekorativen Gründen beschichtet sind, kann der Grund­ körper 3 jedoch auch zur Gänze geschäumt eingestellt sein.
Entsprechend der Länge des jeweiligen Firstes sind mehrere derartige Firstbausteine stirnseitig miteinander verklebt, wobei die Länge des einzelnen Firstbausteins 1 lediglich durch dessen Handhabbarkeit begrenzt ist. Zweckmäßigerweise ist diese Länge derart bemessen, daß eine bauseitige Handhabbarkeit ohne die Notwendigkeit eines schweren Hebezeuges möglich ist. Im verklebten Zustand ergibt sich somit ein, durch die Gesamtheit der Firstbausteine 1 bestimmter durchgehender Hohlraum, der durch die Aneinanderreihung der Hohlräume 2 bestimmt wird. Dieser Hohlraum kann in vielfältiger Weise genutzt werden, worauf im folgenden noch näher eingegangen werden wird.
Mit 6 ist eine, im Querschnitt kreisabschnittförmige Abschlußleiste bezeichnet, die wiederum aus einem Geo­ polymer-Schaumwerkstoff besteht, der in seinen, der Außenseite zugekehrten Randschichten kompakt eingestellt ist. Die konvexe Seite dieser Abschlußleiste 6 bildet die Außenseite und es ist die ebene Unterseite zur unmittelbaren Auflagerung auf der ebenfalls ebenen Oberseite 7 des Firstbausteins 1 bestimmt, wobei die Abschlußleiste 6 mit der genannten Oberseite verklebt ist. Die Verklebung erfolgt zweckmäßigerweise stofflich homogen, d. h. wiederum unter Verwendung eines Geopolymer- Werkstoffs.
Die Abschlußleiste 6 erstreckt sich im übrigen in Längs­ richtung des Firstbausteins 1, und zwar symmetrisch bezüglich der vertikalen Längsmittelebene 4.
Der Firstbaustein 1 ist im übrigen bezüglich der Längs­ mittelebene 4 symmetrisch ausgebildet und weist ein sechseckiges Außenprofil auf. Dieses Profil ist mit Anschlußflächen 8 versehen, die sich senkrecht zur Ebene der sich an diese unmittelbar anschließenden Dachteile 9 erstrecken. Diese Ebene verläuft fluchtend zu der Ebene der Seitenflächen 5 des Grundkörpers 3.
Die Dachteile 9, welche Teile eines Satteldachs bilden, bestehen aus einzelnen, seitlich aneinandergesetzten, langgestreckten, stabartigen, sich in Richtung der Dachneigung erstreckenden Hohlkörpern 10, die jeweils im Querschnitt kreisförmige, sich in deren Längsrichtung erstreckende Hohlräume 11 umschließen. Die Hohlkörper 10 sind seitlich dichtend aneinandergesetzt und bilden außenseitig eine geschlossene Dachfläche. Zu dekorativen Zwecken, beispielsweise um außenseitig die Struktur einer Ziegel- oder Schindeldeckung nachzubilden, können diese Hohlkörper, wie an der Stelle 12 angedeutet, beschichtet sein, wobei sich diese Beschichtung bis in den Bereich der Abschlußleiste 6 - die Seitenflächen 5 somit gleichermaßen einbindend - erstrecken kann.
Die Hohlkörper 10 und gleichermaßen die außenseitig auf diesen angebrachte Beschichtung bestehen wiederum aus einem Geopolymer-Werkstoff, wobei im Bereich der An­ schlußflächen 8 eine stumpfe, vorzugsweise stofflich homogene, in jedem Fall dichtende Verklebung mit dem Grundkörper 3 gegeben ist. Die Hohlkörper 10 sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel in ihren Außenkonturen vorzugsweise quadratisch oder rechteckig ausgebildet. Grundsätzlich kommen jedoch auch andere Querschnitts­ formen in Betracht, wobei ggf. zusätzliche Beschichtun­ gen erforderlich werden, um eine außenseitig glatte Oberfläche zu erzielen. Diese zusätzlichen Beschichtun­ gen bestehen wiederum aus einem Geopolymer-Werkstoff.
Es sind vielseitige Nutzungen der Hohlräume 2, 11 mög­ lich. So können zwischen wenigstens einzelnen der Hohl­ räume 11 der Hohlkörper 10 und des Hohlraumes 2 des Grundkörpers 3 durchgängige Verbindungen bestehen, welches durch Anbringen von Bohrungen des Grundkörpers 3 ohne größeren Aufwand möglich ist. Das System der Hohl­ räume 2, 11 kann in diesem Fall zur Aufnahme von Installationseinrichtungen, zum Beispiel elektrischen Leitun­ gen aller Art, jedoch auch Medienleitungen für Frisch­ wasser, Abwasser, Belüftung und Entlüftung genutzt werden.
Eine weitere Nutzung des Systems dieser Hohlräume be­ steht darin, daß diese unmittelbar als Medienleitung benutzt werden, wobei in diesem Fall entsprechend der Art des Mediums eine Beschichtung der Innenseiten dieser Hohlräume zweckmäßig ist.
Das System der Hohlräume 11 kann untereinander dahin­ gehend in einer für ein Wärmeträgermedium durchgängigen Verbindung stehen und ein die gesamte Dachfläche gleich­ mäßig überdeckendes Netzwerk bilden. In Verbindung mit einer kompakt eingestellten werkstofflichen Struktur der Hohlkörper 10 auf der Außenseite, ggf. in Verbindung mit einer dunklen Einfärbung kann auf diese Weise auftref­ fende Sonnenstrahlung absorbiert und über das genannte Wärmeträgermedium einer gebäudeseitigen Nutzung zuge­ führt werden, beispielsweise in der Form von Warmwasser oder auch in einer Wärmepumpenanlage. In diesem Fall ist die Innenseite der Hohlkörper 10 zweckmäßigerweise geschäumt ausgebildet, so daß in dieser Richtung kein Wärmefluß stattfindet.
Es ist umgekehrt gleichermaßen möglich, die Innenseite der Hohlkörper 10 wärmeleitfähig auszubilden, so daß diese Innenseiten als großflächige Heizkörper für den sich anschließenden Innenteil des Gebäudes wirken. In diesem Fall sind die Außenseiten geschäumt eingestellt, so daß ein Wärmeverlust in dieser Richtung nicht statt­ findet. Beide Ausführungsvarianten können entsprechend der Orientierung des Gebäudes relativ zu der einfallen­ den Sonnenstrahlung auch gleichzeitig realisiert sein, wobei über die eine Seite Sonnenstrahlung absorbiert wird und wobei die andere Seite zur Raumheizung benutzt wird. Der Firstbaustein 1, insbesondere dessen Hohlraum 2 kann besonders vorteilhaft in dieses Netzwerk einbe­ zogen sein. Im Ergebnis steht somit eine Dachkonstruk­ tion zur Verfügung, die in vielfältiger Weise zur Kli­ matisierung, jedoch auch zu allgemeinen installations­ technischen Zwecken nutzbar ist.
Die Wirkung der Abschlußleiste 6 besteht hauptsächlich darin, daß durch diese ein gleichmäßiges Abströmen auftreffender Niederschläge in Richtung auf die Dach­ flächen hin gewährleistet ist. Darüberhinaus dient die Abschlußleiste auch architektonischen Zwecken und kann - soweit obige technische Funktion gewährleistet ist - auch eine abweichende Querschnittsgestaltung aufweisen. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, den Grundkörper 3 in seinem oberen Bereich spitzwinklig zu gestalten, so daß obige Funktion der Abschlußleiste auf diese Weise realisiert ist. Darüberhinaus kann das System aus Grundkörper 3 und Abschlußleiste 6 auch einstückig ausgebildet sein, ein Formgebungsvorgang, der unter Verwendung eines Geopolymer-Schaumwerkstoffs technisch in einfacher Weise durchführbar ist, und zwar nach Maßgabe praktisch beliebiger Querschnittsprofile.
Ein weiterer Vorteil der gezeigten Dachkonstruktion besteht darin, daß dieser als werkstofflich homogen angesehen werden kann und aus einem Werkstoff besteht, der im wesentlichen die Eigenschaften keramischer Werk­ stoffe aufweist, d. h. als außerordentlich verschleißfest und gegenüber Umgebungseinflüssen unempfindlich ange­ sehen werden kann. Dies bringt praktisch eine lange Lebensdauer dieser Konstruktionsform mit sich.
Aus werkstofflichen Gründen gestaltet sich auch die Montage verhältnismäßig einfach, insbesondere sind die gezeigten Bauteile sehr flexibel handhabbar, nachdem der Geopolymer-Werkstoff in einfachster Weise zerspanend, beispielsweise durch Sägen oder Bohren bearbeitet werden kann, so daß das System der Hohlräume 2, 11 in sehr flexibler Weise zu einem flächendeckenden Netzwerk zusammengesetzt werden kann, und zwar ohne das ein großer planerischer Aufwand hierzu erforderlich ist. Gleichermaßen besteht eine einfache Möglichkeit nach­ träglicher Änderungsmaßnahmen, da vorhandene Bohrungen in einfacher Weise stofflich homogen durch Einsetzen eines entsprechenden Bauteils verschlossen werden kön­ nen, und zwar durch Klebung und in gleicher Weise andere Bohrungen erstellt werden können, beispielsweise um einzelne Hohlräume einer andersartigen Nutzung zuzufü­ gen.
Schließlich besteht eine weitere Nutzungsmöglichkeit der Hohlräume auch darin, diese mit einem baustatisch wirk­ samen Werkstoff zum Beispiel Beton - ggf. in armierter Form - auszufüllen, wenn eine erhöhte statische Trag­ fähigkeit gefordert wird.
Es wird im folgenden auf das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 Bezug genommen, in welchem Funktionselemente, die mit demjenigen der Fig. 1 übereinstimmen auch ent­ sprechend beziffert wird, so daß auf eine diesbezügliche wiederholte Beschreibung verzichtet werden kann.
Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 entspricht dem­ jenigen gemäß Fig. 1, wobei lediglich im Bereich der Anschlußflächen 8 zylindrische, zum Einstecken in die Hohlräume 11 bestimmte Vorsprünge 13 angeformt sind, welche eine Montagehilfe bilden. Derartige Vorsprünge können mit sämtlichen der Hohlkörper 10 zusammenwirken oder auch nur mit einem Teil derselben, beispielsweise dann, wenn ein anderer Teil zur Herstellung einer für ein Medium oder für sonstige Installationszwecke durch­ gängigen Verbindung mit dem Hohlraum 2 des Grundkörpers 3 steht. Gleichzeitig wird durch diese Vorsprünge 13 die Klebefläche zwischen dem Hohlkörper 10 einerseits und dem Grundkörper 3 vergrößert, so daß eine besonders feste Verbindung zwischen den Dachteilen 9 und dem Firstbaustein 1 gegeben ist.
Die Anschlußflächen 8 erstrecken sich wiederum senkrecht zur Ebene der Dachteile 9.
Grundsätzlich kann auch der Kernbereich der Vorsprünge 13 durchbohrt sein um eine durchgängige Verbindung zwischen den Hohlräumen 2, 11 bereitzustellen.

Claims (14)

1. Firstbaustein (1) zum oberseitigen Abschluß von Dachkonstruktionen, die wenigstens zwei, bezüglich einer vertikalen Längsmittelebene (4) geneigte Dach­ flächen aufweisen, mit einem, einen durchgehenden Hohlraum (2) umschließenden langgestreckten Grund­ körper (3) , der unterseitig zum dichtenden Anschlie­ ßen an die Dachflächen bestimmt und ausgestaltet ist, wobei der Grundkörper (3) im wesentlichen aus einem Geopolymer-Schaumwerkstoff besteht und wobei der Geopolymer-Schaumwerkstoff lediglich in seinen Rand­ schichten zumindest teilweise kompakt, d. h. unge­ schäumt konditioniert ist (nach Patentanmeldung P 44 00 533.4-25), dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) einstückig ausgebildet ist und zwei bezüglich der Längsmittelebene (4) ge­ neigte Dachflächen aufweist und
  • - daß der Hohlraum (2) im Umfangsbereich geschlossen ausgebildet ist.
2. Firstbaustein (1) nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß der Hohlraum (2) im Querschnitt kreisförmig ausgebildet ist.
3. Firstbaustein (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) unterseitig mit Anschluß­ flächen (8) für sich anschließende Dachteile (9) versehen ist, welche Anschlußflächen (8) sich senkrecht zur Dachflächenebene erstrecken.
4. Firstbaustein (1) nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) mit den übrigen Dachteilen (9) verklebt ist.
5. Firstbaustein (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) bezüglich der vertikalen Längsmittelebene (4) symmetrisch ausgebildet ist und eine sechseckige oder eine sonstige polygonale Außenkontur aufweist.
6. Firstbaustein nach einem der vorangegangenen An­ sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) eine ebene, horizontale Oberseite (7) aufweist, die der Auflagerung einer Abschlußleiste (6) dient.
7. Firstbaustein (1) nach Anspruch 6, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß die Abschlußleiste (6) werkstoffgleich mit dem Grundkörper (3) ausgebildet ist.
8. Firstbaustein (1) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die Abschlußleiste (6) eine kreisabschnitt­ förmige Gestaltung aufweist, deren konvexer Teil die Oberseite bildet.
9. Firstbaustein (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß der Grundkörper (3) einstückig mit der Ab­ schlußleiste ausgebildet ist.
10. Dachkonstruktion unter Verwendung von wenigstens einem Firstbaustein (1) gemäß einem der vorangegan­ genen Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die, sich an die Anschlußflächen (8) anschlie­ ßenden Dachteile (9) durch eine Anordnung von seitlich dichtend aneinandergesetzter, jeweils einen Hohlraum (11) umschließende, langgestreckte Hohlkörper (10) gebildet werden, und
  • - daß die Hohlkörper (10) werkstoffgleich mit dem Grundkörper (3) ausgebildet und über die Anschluß­ flächen (8) mit letzterem verklebt sind.
11. Dachkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet,
  • - daß sich die Hohlkörper (10) in Richtung der Dach­ schräge erstrecken und
  • - daß wenigstens ein Teil der Hohlräume (11) mit dem Hohlraum (2) des Firstbausteins (1) in durchgän­ giger Verbindung steht.
12. Dachkonstruktion nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das System der Hohlräume (2, 11) ein zumindest die Dachfläche überdeckendes, flächenhaftes Netz­ werk bildet, welches der Führung eines Wärmeträger­ mediums, Frischwasser oder Abwasser dient oder zu Zwecken der Be- und/oder Entlüftung genutzt ist.
13. Dachkonstruktion nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß das System der Hohlräume (2, 11) zur Aufnahme von Installationseinrichtungen wie zum Beispiel elektrischen Leitungen und/oder Rohrleitungen eingerichtet ist.
14. Dachkonstruktion nach einem der vorangegangenen Ansprüche 10 bis 13, gekennzeichnet durch eine werk­ stoffgleiche außenseitige, zumindest die Anordnung der Hohlkörper (10) überdeckende dekorativ wirkende Beschichtung.
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Title
Konferenzbericht der "American Ceramic Society" von der "12th Annual Conference on Composites and Advanced Ceramic Material, January 17-22 1988, S. 835-841, ISSN 0196-6219 *

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DE4438479C2 (de) 1996-09-05

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