DE4434486C2 - Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfeldern, Gittern, Geländern oder dergleichen Abgrenzungen - Google Patents
Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfeldern, Gittern, Geländern oder dergleichen AbgrenzungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement zur Her
stellung von Zaunfeldern, Gittern, Geländern oder der
gleichen Abgrenzungen, welche aus mindestens einem
Querholm und daran befestigten Längslatten bestehen,
gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1. Derartige
Zaunfelder, Gitter, Geländer oder ähnliche Abgrenzungen
sind üblicherweise zwischen zwei Pfosten oder
Halterungen angeordnet und dienen der Einfriedung von
Grundstücken bzw. der Abgrenzung von Grundstücksteilen,
Terrassen, Balkonen, Treppen und ähnlichen Bau
lichkeiten.
Zur Herstellung von Zaunfeldern ist es bekannt, die
Zaunlatten direkt an Querholmen zu befestigen. Diese
Befestigung kann beispielsweise durch Anschrauben der
Zaunlatten an den Querholm erfolgen.
Nachteilig bei einer derartigen Befestigung ist, daß
die Ansichtsgüte durch die sichtbaren Schrauben negativ
beeinflußt wird und der Justier- und Montageaufwand für
die Herstellung der Zaunfelder, insbesondere bei der
Selbstmontage, sehr hoch ist. Auch bieten die Befesti
gungsstellen für Korrosion bzw. vorzeitige Alterung An
griffspunkte.
Aus der DE 33 20 454 A1 ist ein Bauelementesatz für einen
Zaun oder dergleichen Abgrenzung aus mindestens einem
zwischen zwei Pfosten oder dergleichen festlegbaren
Querholm und über Halteorgane an dem Querholm in ge
wünschtem Abstand zueinander befestigbaren, vertikalen
Gitterstäben bekannt, wobei die Gitterstäbe jeweils ei
ne in Längsrichtung verlaufende Nut aufweisen, die in
ihrem Spalt schmaler als in dem dahinterliegenden Quer
schnittsbereich ist, daß in die Nut die Endbereiche des
den Querholm bügelförmig umgreifenden Halteorgans ein
greifen, und daß die in die Nut eingeführten Endberei
che des Halteorgans mittels eines zwischen dem Schei
telpunkt des Halteorgans und dem Querholm wirkenden
Stellmittels klemmend an die Nutwand angepreßt sind.
Nachteilig an dieser Lösung ist, daß die Halteorgane
kompliziert in der Herstellung und sehr materialaufwen
dig sind, das Gewicht der fertigen Zaunfelder durch die
Halteorgane wesentlich vergrößert wird und die Halteor
gane sich negativ auf die Ansichtsgüte der Zaunfelder
insbesondere von der Innenseite der Umzäunung her aus
wirken. Außerdem bilden die Halteorgane zusätzliche An
griffspunkte für Verschmutzungen.
Weiterhin ist aus der DE-OS 28 38 936 ein
Befestigungselement zur Herstellung von Geländern
bekannt, die aus einem Querholm und daran befestigten
Stangen bestehen. Das Befestigungselement ist dort als
zweiteiliger Querholm ausgebildet, der aus einem
Befestigungsprofil, an dem die Stangen befestigt sind,
und einem Abdeckprofil zur Abdeckung der
Befestigungsmittel besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfeldern,
Gittern, Geländern oder dergleichen Abgrenzungen zu
schaffen, welches einfach herstellbar ist, eine
effektive Befestigung der Zaunfelder an den Zaunpfosten
bzw. an Wänden ermöglicht und dabei Höhenunterschiede
im Gelände ausgleichen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die
Merkmale im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruches in
Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen enthalten.
Durch den U-förmigen Grundquerschnitt des Befestigungs
profils und des Abdeckprofils wird neben einer anspre
chenden äußeren Gestaltung des Bauelementes eine hohe
Formstabilität erreicht. Zur weiteren Erhöhung der
Formstabilität und Festigkeit weist das Befestigungs
profil und das Abdeckprofil im Innenbereich Versteifun
gen auf. Für bestimmte Anwendungsfälle kann das Abdeck
profil Innenverstrebungen aufweisen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weisen die
Seitenwände des Befestigungsprofils in ihrem Endbereich
nach innen gerichtete Rastnasen und die Seitenwände des
Abdeckprofils nach außen gerichtete Rastnasen auf. Die
Seitenwände des Abdeckprofils können in ihrem Endbe
reich nach innen abgewinkelt sein.
Hierdurch wird ein einfaches Aufrasten des Abdeckpro
fils auf das Befestigungsprofil ermöglicht. Bei aufge
setztem Abdeckprofil stehen die Rastnasen des Befesti
gungsprofils mit den Rastnasen des Abdeckprofils in
Eingriff und das Befestigungsprofil bildet gemeinsam
mit dem Abdeckprofil ein geschlossenes Kastenprofil.
Für unterschiedliche Zaunelemente und Tore stehen un
terschiedlich dimensionierte Abdeckprofile zur Verfü
gung.
Es ist selbstverständlich ebenso möglich, die Seiten
wände des Befestigungsprofils nach innen abgewinkelt zu
gestalten und die Rastnasen entgegengesetzt anzuordnen,
so daß das Abdeckprofil nicht in das Befestigungsprofil
hinein-, sondern dieses übergreift.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
besteht darin, daß die Wandstärke des Abdeckprofils ge
ringer als die Wandstärke des Befestigungsprofils ge
halten werden kann. Hierdurch wird der Materialaufwand
minimiert, ohne die Festigkeit und Formstabilität des
Befestigungselementes nachteilig zu beeinflussen.
Die in dem Boden des Befestigungsprofils angeordneten
Öffnungen dienen der Aufnahme der Befestigungsmittel
und bewirken bei Anordnung von mehreren Bohrungen bzw.
Langlöchern an den vorgesehenen Befestigungsstellen für
die Längslatten den Vorteil, daß der Abstand der Längs
latten zueinander variiert werden kann.
Dadurch, daß in einem dem üblichen Längslattenabstand
entsprechenden Abstand jeweils mindestens 2 Bohrungen
nebeneinander angeordnet sind, wobei der Abstand zwi
schen den äußeren Bohrungen kleiner ist als die halbe
Breite der Längslatte, werden die nicht benutzten Boh
rungen bzw. selbstverständlich auch der nicht genutzte
Bereich der Langlöcher stets von der Längslatte abge
deckt.
Ein weiter wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht
darin, daß die einzelnen Längslatten bei der Montage an
dem Befestigungsprofil durch das Zusammenwirken zwi
schen der an der Befestigungsseite der Längslatten an
geordneten in Längsrichtung verlaufenden und schwalben
schwanzförmig ausgebildeten Nut mit dem ebenfalls
schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Haltebereich des
Befestigungsmittels, in der Höhe beliebig verschiebbar
sind. Die Nut in den Längslatten ist zu dem Haltebe
reich der Befestigungsmittel korrespondierend schwal
benschwanzförmig ausgebildet. Hierdurch wird es mög
lich, die Zaunfelder den örtlichen Gegebenheiten am
Aufstellungsort, beispielsweise Steigungen oder Gefäl
len im Gelände, anzupassen. Die Befestigungsmittel wei
sen einen als Gewindestift ausgebildeten Befestigungs
bereich und einen schwalbenschwanzförmig ausgebildeten
Haltebereich auf. Im montierten Zustand wirkt der Ge
windestift mit einer Gewindemutter und der schwalben
schwanzförmige Haltebereich mit der in der Längslatte
verlaufenden Nut zusammen. Hierdurch wird eine sichere,
jedoch lösbare Verbindung zwischen Längslatte und Befe
stigungsprofil realisiert.
Zur Befestigung der mittels dem Befestigungselement ge
bildeten Zaunfelder, Gittern, Geländern oder derglei
chen Abgrenzungen an Pfosten, Wänden usw. werden die
Kastenprofile an ihren Enden mit Befestigungsteilen
verschlossen. Diese Befestigungsteile sind zweiteilig
und als verstellbares Gelenk ausgebildet. Hierdurch ist
eine sehr effektive Anpassung des Verlaufes beispiels
weise eines Zaunes an Geländegegebenheiten, insbeson
dere Steigungen bzw. Gefälle, möglich. Die Befesti
gungsplatten des zweiteiligen Befestigungsteiles weisen
Öffnungen auf, welche mit den Hohlräumen in den Ver
steifungen des Befestigungsprofils korrespondieren und
der Schraubbefestigung der Befestigungsplatten an den
Befestigungselementen dienen. Zur Befestigung der Zaun
felder zwischen Pfosten sind die Befestigungsteile der
art ausgebildet, daß an dem nicht zum Verschluß des Be
festigungselementes dienenden Teils des Befestigungs
teils ein Schellenelement angeformt ist, welches in
seinem Querschnitt dem Querschnitt des Pfostens ent
spricht. Die Schellenelemente sind halb so breit ausge
bildet wie die Befestigungselemente. Neben der Befesti
gung der Längslatten über die schwalbenschwanzförmige
Nut ist es ebenfalls möglich, eine Vertiefung in die
Längslatten einzuformen, in welche beispielsweise eine
Metalltreibschraube eingreift.
Vorteilhafterweise besteht das Befestigungsprofil, das
Abdeckprofil und die Längslatten aus Aluminium oder ei
ner Aluminiumlegierung, wobei das Aluminium bzw. die
Aluminiumlegierung oberflächenbehandelt sind.
Die Erfindung soll nachstehend anhand von in den Figu
ren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht eines montierten Zaun
abschnittes;
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Linie
II/II aus Fig. 1 zur Darstellung des Auf
baus des Befestigungselementes;
Fig. 2A das Befestigungsprofil ohne aufgerastetes
Abdeckprofil;
Fig. 2B die Standardvariante des Abdeckprofils;
Fig. 2C ein Abdeckprofil für größere Zaunele
mente;
Fig. 2D ein Abdeckprofil für Tore;
Fig. 3 eine erste Ausführungsvariante der Längs
latte in einer Schnittdarstellung entlang
der Linie III/III aus Fig. 2;
Fig. 3A eine zweite Ausführungsvariante der
Längslatte;
Fig. 4 eine Darstellung des Befestigungsteils
als Detailausschnitt IV aus Fig. 1;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung entlang der Linie
V/V aus Fig. 4;
Fig. 6 eine Schnittdarstellung entlang der Linie
VI/VI aus Fig. 4;
Fig. 7 eine Schnittdarstellung entlang der Linie
VII/VII aus Fig. 4;
Fig. 8 eine Darstellung des Befestigungsteils
mit Schellenelement als Detailansicht
VIII aus Fig. 1;
Fig. 9 eine Draufsichtsdarstellung des Befesti
gungsteils mit Schellenelement zu Fig. 8
Wie in Fig. 1 dargestellt, besteht ein Zaunabschnitt
aus einzelnen Zaunfeldern, welche jeweils zwei als Be
festigungselement 1 ausgebildete Querholme 2 und daran
befestigte Längslatten 14 aufweisen.
Eines der Zaunfelder ist über Befestigungsteile 18 am
Zaunende an einer Wand befestigt. Das andere Ende die
ses Zaunfeldes sowie der Anfang des nächsten Zaunfeldes
sind über Befestigungsteile 18 mit angeformten Schel
lenelementen 21 an einem Pfosten befestigt. Es ist er
sichtlich, daß durch die Befestigungsteile 18 eine pro
blemlose Angleichung des Zaunfeldes an die Gelände
steigung ermöglicht wurde.
In Fig. 2 wird der prinzipielle Aufbau des Befesti
gungselementes 1 ersichtlich. Das Befestigungselement 1
besteht aus einem zweiteilig ausgebildeter Querholm 2,
welcher aus einem Befestigungsprofil 3, an welchem die
Längslatten 14 befestigt sind, und einem Abdeckprofil 4
zur Abdeckung der Befestigungsmittel 13. Die Grund
querschnitte von Befestigungsprofil 3 und Abdeckprofil
4 sind im wesentlichen U-förmig ausgebildet. Das Befe
stigungsprofil 3 weist zwei Seitenwände 5 und 6 auf,
welche in ihrem Endbereich nach innen gerichtete Rast
nasen 7a und 7b besitzen. An den Seitenwänden 8 und 9
des Abdeckprofils 4a sind ebenfalls Rastnasen 10a und
10b angeformt, welche nach außen gerichtet sind.
In Fig. 2 ist das Befestigungselement im montierten Zu
stand dargestellt, wobei die Rastnasen 7a und 7b mit
den Rastnasen 10a und 10b in Eingriff stehen und ein
geschlossenes Kastenprofil gebildet wird. Die Wand
stärke des Abdeckprofils 4a ist geringer ausgebildet
als die Wandstärke des Befestigungsprofils 3. Im Boden
11 des Befestigungsprofils 3 sind Öffnungen 12 zur Auf
nahme der Befestigungsmittel 13 angeordnet. Die Öffnung
12 ist im vorliegenen Ausführungsbeispiel als Bohrung
ausgebildet. Ebenso ist es jedoch möglich, die Öffnung
12 als Langloch auszubilden.
Fig. 2A zeigt das Befestigungsprofil 2 ohne aufgeraste
tes Abdeckprofil 4.
Bei gleichem Befestigungsprofil 3 können unterschiedli
che Abdeckprofile 4 zum Einsatz gelangen. In Fig. 2B
ist das Standardabdeckprofil 4a dargestellt, wie es für
herkömmliche Zäune eingesetzt wird. Für größere Zaun
elemente steht das Abdeckprofil 4b gemäß Fig. 2C und
beispielsweise für Tore das Abdeckprofil 4c gemäß Fig.
2D zur Verfügung. Die Rastnasen 10a und 10b sind bei
den größeren Abdeckprofilen 4b und 4c nicht direkt an
den Seitenwänden des Abdeckprofils, sondern an der In
nenquerverstrebung 10c angeordnet.
Wie in Fig. 3 und Fig. 3A dargestellt, weisen die
Längslatten 14 an ihrer Befestigungsseite eine in
Längsrichtung verlaufende schwalbenschwanförmige Nut 15
auf, welche in ihrem Spalt schmaler ist, als in dem da
hintergelegenen Querschnittsbereich. In dieser Nut 15
werden die in ihren Kopfbereich ebenfalls schwalben
schwanzförmig ausgebildeten Befestigungsmittel 13 ge
halten. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das Be
festigungsmittel 13 ein Gewindestift 13a. Auf dem Ge
windestift 13a wird eine selbstsichernde Mutter aufge
schraubt und durch Anziehen der Gewindemutter eine si
chere, jedoch lösbare Verbindung zwischen Länglatte 14
und Befestigungsprofil 3 realisiert.
Die Befestigungsprofile 3 und die Abdeckprofile 4a wei
sen Versteifungen 16 bzw. 17, wie in Fig. 2 darge
stellt, auf. Die Versteifungen 16 weisen an ihrem den
Versteifungen 17 zugewandtem Ende einen Hohlraum 16a
bildende teilringförmige Stege 16b auf. Die Abdeckpro
file 4b und 4c besitzen eine Innenquerverstrebung 10c,
an welcher die Rastnasen 10a und 10b angeordnet sind.
Zum Verschluß des Befestigungselementes 1 am Zaunende
und zur Befestigung des Zaunfeldes an der Mauer, dient
das Befestigungsteil 18, welches in den Fig. 4 bis 7 im
Detail dargestellt ist. Das Befestigungsteil 18 ist
zweiteilig ausgebildet und funktioniert als ein ver
stellbares Gelenk. Die Befestigungsplatten 19a und 19b
des zweiteiligen Befestigungsteils 18 weisen Öffnungen
20a und 20b auf. Die Öffnungen 20b in der Befestigungs
platte 19b korrespondieren mit den Hohlräumen in den
Versteifungen 16 des Befestigungsprofils 3, so daß
hierdurch die Befestigungsplatte 19b an dem Befesti
gungselement 1 über das Befestigungprofil 3 mit Schrau
ben angeschraubt werden kann. Die Befestigung des Befe
stigungsteils 18 an der Wand erfolgt ebenfalls durch
Verschraubung über die in der Befestigungsplatte 19a
angeordneten Öffnungen 20a.
Zur Befestigung der Zaunfelder an Pfosten ist das in
den Fig. 8 und 9 dargestellte Befestigungsteil 18a mit
angeformten Schellenelement 21 vorgesehen. Das Befesti
gungsteil 18a ist ebenfalls zweiteilig ausgebildet und
kann als Gelenk wirken. Die an dem Befestigungsteil 18a
angeformten Schellenelemente 21 sind derart gestaltet,
daß jeweils zwei Schellenelemente 21 übereinander am
Pfosten angeordnet werden können, ohne die Länge und
Breite des Befestigungselementes 1 wesentlich zu über
schreiten. Der Querschnitt der Schellenelemente 21 ist
dem Querschnitt des Pfostens im jeweiligen Befesti
gungsbereich angepaßt. Im vorliegenden Ausführungsbei
spiel besteht der Pfosten aus Rundmaterial, so daß die
Schellenelemente 21 kreisförmig ausgebildet sind. Zur
Befestigung der Schellenelemente 21 am Pfosten sind in
ihrem Umfangsbereich Bohrungen angeordnet, in welche
Madenschrauben zur Arretierung eingeschraubt werden.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die hier be
schriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr
ist es möglich, durch Kombination der beschriebenen
Mittel und Merkmale weitere Ausführungsformen der Befe
stigungselemente zu realisieren, ohne den Rahmen der
Erfindung zu verlassen.
Claims (22)
1. Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfel
dern, Gittern, Geländern oder dergleichen Abgren
zungen, welche aus mindestens einem Querholm und
daran befestigten Längslatten bestehen, und zur
Befestigung dieser Abgrenzungen an Pfosten oder
Wänden, wobei das Befestigungselement ein
zweiteilig ausgebildeter Querholm ist, welcher aus
einem Befestigungsprofil, an welchem die
Längslatten befestigt sind, und einem Abdeckprofil
zur Abdeckung der Befestigungsmittel für die
Längslatten besteht und wobei das
Befestigungsprofil und das Abdeckprofil
Versteifungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß
an den Versteifungen (16) des Befestigungsprofiles
(3) Hohlräume (16a) bildende teilringförmige Stege
(16b) angeordnet sind und das aus
Befestigungsprofil (3) und Abdeckprofil (4)
gebildete Hohlprofil an seinen Enden das Hohlprofil
verschließende zweiteilig und als verstellbares
Gelenk ausgebildete Befestigungsteile (18) für die
Befestigung der Querholme an den Pfosten oder
wänden aufweist, welche mittels in die Hohlräume
(16a) eingreifende Schrauben an dem
Befestigungsprofil (3) angeordnet sind.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Grundquerschnitt des Befestigungsprofils
(3) und des Abdeckprofils (4) im wesentlichen U-
förmig ausgebildet ist.
3. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (5, 6) des Befestigungsprofils
(3) in ihrem Endbereich nach innen gerichtete Rast
nasen (7a, 7b) und die Seitenwände (8, 9) des Ab
deckprofils (4a) in ihrem Endbereich nach innen ab
gewinkelt sind und nach außen gerichtete Rastnasen
(10a, 10b) aufweisen.
4. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rastnasen (7a, 7b) des Befestigungsprofils
(3) bei aufgesetztem Abdeckprofil (4a) mit den
Rastnasen (10a, 10b) des Abdeckprofils (4a) in
Eingriff stehen und das Befestigungsprofil (3) mit
dem Abdeckprofil (4a) ein geschlossenes Kastenpro
fil bildet.
5. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wandstärke des Abdeckprofiles (4a) geringer
ist als die Wandstärke des Befestigungsprofils (3).
6. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Boden (11) des Befestigungsprofils (3)
Öffnungen (12) zur Aufnahme der Befestigungsmittel
(13) angeordnet sind.
7. Befestigungselement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (12) Bohrungen sind.
8. Befestigungselement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (12) Langlöcher sind.
9. Befestigungselement nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge der Langlöcher geringer ist als die
halbe Breite der Längslatte.
10. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längslatten (14) an ihrer Befestigungsseite
eine in Längsrichtung verlaufende Nut (15) aufwei
sen.
11. Befestigungselement nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (15) in ihrem Spalt schmaler ist als in
dem dahinterliegenden Querschnittsbereich.
12. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsmittel (13) einen als Gewinde
stift (13a) ausgebildeten Befestigungsbereich und
einen schwalbenschwanzförmig ausgebildeten Halte
bereich (13b) aufweisen.
13. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 10 bis
12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nut (15) in den Längslatten (14) zu dem
Haltebereich (13b) der Befestigungsmittel (13)
korrespondierend schwalbenschwanzförmig ausgebildet
ist.
14. Befestigungselement nach Anspruch 12 oder 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß im montierten Zustand der Gewindestift (13a)
mit einer Gewindemutter und der schwalbenschwanz
förmige Haltebereich (13b) mit der in der Längslat
te (14) verlaufenden Nut (15) zusammenwirkt und
eine sichere, jedoch lösbare Verbindung zwischen
Längslatte (14) und Befestigungsprofil (3) reali
siert.
15. Befestigungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abdeckprofil (4b, 4c) eine Innenquerver
strebung (10c) aufweist, an welcher die Rastnasen
(10a, 10b) angeordnet sind.
16. Befestigungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zweiteiligen Befestigungsteile (18)
Befestigungsplatten (19a, 19b) mit Öffnungen (20a,
20b) aufweisen.
17. Befestigungselement nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnungen (20b) in der Befestigungsplatte
(19b) mit den Hohlräumen in den Versteifungen (16)
des Befestigungsprofils (3) korrespondieren und der
Schraubbefestigung der Befestigungsplatte (19b) an
dem Befestigungselement (1) dienen.
18. Befestigungselement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß in verrastetem Zustand die Seitenwände (5, 6)
die abgewinkelten Endbereiche der Seitenwände (8,
9) übergreifen.
19. Befestigungselement nach einem der voranstehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Befestigungsprofil (3), das Abdeckprofil
(4) und die Längslatten (14) aus Aluminium oder ei
ner Aluminiumlegierung bestehen.
20. Befestigungselement nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Aluminium bzw. die Aluminiumlegierung ober
flächenbehandelt ist.
21. Befestigungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem nicht zum Verschluß des Befestigungsele
mentes (1) dienenden Teils des Befestigungsteils
(18a) ein Schellenelement (21) zur Befestigung an
den Pfosten angeformt ist.
22. Befestigungselement nach Anspruch 21,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Schellenelement (21) die halbe Länge der
Befestigungsplatte (19a, 19b) aufweist und in
seinem Querschnitt dem Querschnitt des Pfostens im
Befestigungsbereich angepaßt ist.
Priority Applications (2)
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| DE4434486A DE4434486C2 (de) | 1994-09-14 | 1994-09-14 | Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfeldern, Gittern, Geländern oder dergleichen Abgrenzungen |
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| DE4434486A DE4434486C2 (de) | 1994-09-14 | 1994-09-14 | Befestigungselement zur Herstellung von Zaunfeldern, Gittern, Geländern oder dergleichen Abgrenzungen |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1170437A1 (de) | 2000-07-08 | 2002-01-09 | Peter Schmid | Bausatz zur Herstellung von Toren oder dergleichen |
| DE202006000330U1 (de) * | 2006-01-11 | 2007-05-16 | Gamma Gmbh | Gebäude- und Geländeanpassbares Schutz- und/oder Rankgitter bzw. Zaun |
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| IT245815Y1 (it) * | 1998-03-26 | 2002-03-26 | Pasquale Cannistra | Dispositivo di collegamento flessibile per pannellature, inparticolare per pannelli metallici per recinzioni |
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| DE6602112U (de) * | 1966-02-23 | 1969-04-30 | Raetz Kg | Aus kunststoff-teilen zusammengesetzter zaun |
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-
1994
- 1994-09-14 DE DE4434486A patent/DE4434486C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (5)
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Also Published As
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| DE4434486A1 (de) | 1996-03-28 |
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