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DE19906642A1 - Geländer für Treppen, Brüstungen oder dergleichen - Google Patents

Geländer für Treppen, Brüstungen oder dergleichen

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Publication number
DE19906642A1
DE19906642A1 DE19906642A DE19906642A DE19906642A1 DE 19906642 A1 DE19906642 A1 DE 19906642A1 DE 19906642 A DE19906642 A DE 19906642A DE 19906642 A DE19906642 A DE 19906642A DE 19906642 A1 DE19906642 A1 DE 19906642A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
railing
rod
rods
gap
handrail
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19906642A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Glockner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19906642A priority Critical patent/DE19906642A1/de
Publication of DE19906642A1 publication Critical patent/DE19906642A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • E04F11/1834Connections therefor with adjustable angle, e.g. pivotal connections
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
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    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • E04F2011/1819Connections therefor between balustrade posts and horizontal or sloping balustrade members
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades
    • E04F11/1817Connections therefor
    • E04F2011/1819Connections therefor between balustrade posts and horizontal or sloping balustrade members
    • E04F2011/1821Connections therefor between balustrade posts and horizontal or sloping balustrade members between balustrade posts and handrails

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Geländer für Treppen, Brüstungen oder dergleichen, bestehend aus mehreren mit Abstand senkrecht voneinander angeordneten, unten angeschlossenen, oben einen Handlauf tragenden sowie Zwischenstäbe aufnehmenden Geländerstäben, wobei die Geländerstäbe und der Handlauf aus Metall gefertigt sind und einen rohrförmigen Querschnitt mit einer sich über einen Winkel von etwa 80 DEG bis 120 DEG erstreckenden Abflachung mit einem in derselben in axialer Richtung verlaufenden Spalt aufweisen. DOLLAR A Um bei einem solchen Geländer einen durchgehenden, also keine Erhöhungen aufweisenden Handlauf, verwenden zu können, den Montageaufwand zu vereinfachen und den optischen Eindruck zu verbessern, ist zumindest der Spalt (5) der Geländerstäbe (2) durch mindestens eine sich in axialer Richtung erstreckende Leiste (10) geschlossen und weist die Leiste (10) in vorgegebenen Abständen Öffnungen (11) auf, über die mittels jeweils aus einem Innenteil (6) und einem Außenteil (13, 14) bestehende Befestigungselemente (6, 13, 14) einerseits die Abdeckleiste (10) und die Zwischenstäbe (12) mit dem Geländerstab (2) verbindbar und andererseits die Geländerstäbe (12) an die Treppe (1) anschließbar sind.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Geländer für Treppen, Brü­ stungen oder dgl., bestehend aus mehreren mit Abstand senkrecht voneinander angeordneten, unten angeschlossenen, oben einen Handlauf tragenden sowie Zwischenstäbe aufnehmenden Geländerstä­ ben, wobei die Geländerstäbe und der Handlauf aus Metall gefer­ tigt sind und einen rohrförmigen Querschnitt mit einer sich über einen Winkel von etwa 80° bis 120° erstreckenden Abflachung mit einem in derselben in axialer Richtung verlaufenden Spalt auf­ weisen.
Aus dem DE-GM 94 19 943 ist ein Geländer für Treppen, Brüstungen oder dergleichen bekannt, welches aus mehreren senkrechten Ge­ länderstäben besteht, die mit Abstand voneinander auf den Stufen einer Treppe und/oder einer Brüstung befestigt sind. An ihrer Oberseite tragen die Geländerstäbe einen Handlauf, während der Bereich zwischen den Geländerstäben durch Zwischenstäbe so weit geschlossen ist, daß ein genau festgelegter Zwischenraum in sei­ ner Größe nicht überschritten wird. Im Bereich der Anschlußstel­ len ist der nicht durchgehende Handlauf im Bereich der Geländer­ stäbe in entsprechend profilierten Rohrstücken eingesteckt und festgeklemmt. Die Geländerstäbe und der Handlauf bestehen aus Metall und weisen einen rohrförmigen Querschnitt auf, in dem ei­ ne axiale Abflachung vorgesehen ist, die sich über einen Winkel von etwa 80-120° erstreckt. In dieser Abflachung befindet sich ein axialer Spalt. Über diesen axialen Spalt können Klemmstücke befestigt und mit anderen Anschlußteilen verbunden werden. Bei diesem vorbekannten Geländer wird es als nachteilig angesehen, daß bei einem geneigten Handlauf, also an einer Treppe, die an die Geländerstäbe angeschlossenen Rohrstücke die glatte Oberflä­ che des Handlaufes beeinträchtigen und daß die Geländerstäbe ei­ nen offenen Spalt besitzen, der fast immer sichtbar ist. Der An­ schluß der Geländerstäbe an die Treppenstufen ist verhältnismä­ ßig aufwendig.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein Geländer für Treppen, Brüstungen oder dergleichen nach dem DE-GM 94 19 943 so weiter zu bilden, daß ein durchgehender, also keine Erhö­ hungen aufweisender Handlauf, verwendbar ist, der Montageaufwand vereinfacht und der optische Eindruck des Geländers verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Ge­ länder der eingangs beschriebenen Gattung vorgeschlagen, daß zu­ mindest der Spalte der Geländerstäbe durch mindestens eine sich in axialer Richtung erstreckende Leiste geschlossen ist, daß die Leiste in vorgegebenen Abständen Öffnungen aufweist, über die mittels jeweils aus einem Innenteil und einem Außenteil bestehen­ de Befestigungselemente einerseits die Abdeckleiste und die Zwi­ schenstäbe mit dem Geländerstab verbindbar und andererseits die Geländerstäbe an die Treppe anschließbar sind.
Bei einem derartigen Geländer hinterlassen die geschlossenen Ge­ länderstäbe einen guten optischen Eindruck. Mittels der Befesti­ gungselemente, die die Abdeckleisten an den Geländerstäben si­ chern, können die Geländerstäbe an Treppenstufen oder Brüstungen angeschlossen, Zwischenstäbe befestigt und der Handlauf ange­ bracht werden. Die entsprechenden Öffnungen in der Abdeckleiste sind in einfacher Weise bei der Montage des Geländers herzustel­ len, so daß dasselbe auch in Selbstmontage zusammengebaut und unterschiedlichen Treppensteigungen angepaßt werden kann. Die Montage ist verhältnismäßig einfach durchzuführen und kann auch von wenig handwerklich begabten Laien erfolgen. Die Geländerstäbe können leicht an den Stufen ausgerichtet werden; ein Versatz von Stufen ist ausgleichbar.
Weitere Merkmale eines Geländers gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 12 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung in verhältnismäßig einfacher Weise dargestellten Ausführungsbeispie­ les näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen Ausschnitt aus einem Geländer für Treppen gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die Befestigung von Zwischenstäben an einem Geländerstab,
Fig. 3 eine andere Befestigung von Zwischenstäben an einem Gelän­ derstab,
Fig. 4 den Verbindungsbereich von zwei Zwischenstäben und
Fig. 5 einen Schnitt durch ein Verbindungselement der Fig. 4.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist von einer beispielsweise als Spindeltreppe ausgebildeten Treppe, die von einem nicht darge­ stellten Boden nach oben führt, nur eine Stufe 1 dargestellt. An dieser Stufe 1 ist ein senkrecht nach oben führender Geländerstab 2 befestigt, der an seinem oberen Ende einen Handlauf 3 trägt. Der Geländerstab 2 und der Handlauf 3 sind aus Profilstäben, vor­ zugsweise aus Aluminium gebildet, die, wie die Fig. 2 erkennen läßt, einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen. Der Profilstab des Geländerstabes 2 ist mit einer in Längsrich­ tung verlaufenden Abflachung 4 versehen, in der sich ein in Längsrichtung verlaufender Spalt 5 befindet. Vorzugsweise sind die beiden inneren Flächen der den Spalt 5 begrenzenden Schenkel 2a, 2b, hinterschnitten ausgebildet, d. h., der Querschnitt der Schenkel 2a, 2b nimmt in Richtung auf den Spalt 5 zu.
Zur Befestigung des Geländerstabes 2 an der Treppenstufe 1 nimmt derselbe ein Formstück 6 auf, welches in Fig. 2 dargestellt ist, dort jedoch einem anderen Zweck entspricht. Dieses Formstück 6 füllt den inneren Querschnitt des Geländerstabes 2 vollständig aus und ist sowohl mit einer horizontalen als auch mit einer ver­ tikalen Bohrung 7, 8 versehen. Beide Bohrungen 7, 8 besitzen Gewin­ de. Über die horizontale Bohrung 7 kann eine an sich bekannte Stiftschraube eingedreht werden, die an der Rückseite des Form­ stückes 6 gegen eine innere Abflachung 2c des Geländerstabes 2 gedreht wird und über die damit das Formstück 6 im Geländerstab festgeklemmt wird. Das im Geländerstab 2 unten befindliche Form­ stück 6 schließt mit der Unterkante des Geländerstabes 2 ab. Über die vertikale Bohrung ist an dem Klemmstück 6 eine Platte 9 befe­ stigt, die mittels Schrauben mit der Stufe 1 verbunden ist. Auf diese Art und Weise ist der Geländerstab 2 an der Stufe 1 befe­ stigt. Um den offenen Spalt 5 zu vermeiden, ist derselbe durch eine Abdeckleiste 10 geschlossen. Diese Abdeckleiste 10 weist im Bereich der vertikalen Bohrung 7 des Klemmstückes 6 eine als Boh­ rung ausgebildete Öffnung 11 auf, die es ermöglicht, daß die er­ wähnte Stiftschraube durch die Abdeckleiste 10 hindurch gedreht werden kann. Diese Öffnung 11 ist gemäß der Fig. 1 der Zeichnung dann durch die Seitenfläche der Stufe 1 verdeckt und somit nicht sichtbar.
Gemäß der Darstellung der Fig. 1 befinden sich oberhalb der Stufe 1 zwei weitere Formstücke 6 in dem Geländerstab 2, die zum Anschluß von Zwischenstäben 12 dienen. Dazu ist zunächst in die horizontale Gewindebohrung 7 des Formstückes 6 eine Schraube 13 eingedreht, die einen zylindrischen Kopf 14 besitzt. Über diese Schraube 13 wird sowohl das Formstück 6 im Geländerstab 2 als auch die Abdeckleiste 10 am Geländerstab 2 gesichert. In vor­ teilhafter Weise weist die Abdeckleiste 10 einen Vorsprung 15 auf, über den die Abdeckleiste 10 sicher im Spalt 5 des Gelän­ derstabes 2 geführt ist. Der zylindrische Kopf 14 der Schraube 13 trägt ein Anschlußteil 16, welches spielfrei auf den Kopf 14 der Schraube 13 aufgesteckt und dort mittels einer nur angedeu­ teten Stiftschraube 17 gesichert ist. Dieses Anschlußteil 16 be­ sitzt eine radiale, durchgehende Bohrung 18, in die ein Sichts­ tab 12 eingesteckt ist. Mittels einer rückseitig bzw. unten ein­ gedrehten Stiftschraube 19 ist der Zwischenstab 12 in dem An­ schlußteil 16 gesichert. Obwohl in der Fig. 1 der Zeichnung nur zwei Zwischenstäbe 12 auf diese Weise angeordnet und befestigt sind, können weitere Zwischenstäbe 12 vorgesehen werden.
Eine andere Art der Befestigung des Anschlußteiles 16 zeigt die Fig. 3. Hier ist das Formstück 6 anders ausgebildet, d. h., es füllt nicht den gesamten inneren Querschnitt des Geländerstabes 2 aus. Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 3 wird dann das ebenfalls mit einer Gewindebohrung versehene Formstück 6 durch eine Feder 20 an den Innenflächen der beiden Schenkel 2a, 2b zum Anliegen gebracht. Die Befestigung des Anschlußteiles 16 auf dem Kopf 14 der Schraube 13 erfolgt jedoch in gleicher Weise.
Die Fig. 4 und 5 der Zeichnung zeigen jeweils zwei vertikale Zwischenstäbe 12, die mit leicht zur Horizontalen geneigten Zwi­ schenstäben 12 verbunden sind. Dazu wird ein sogenannter Gelenk­ halter 20 verwendet. Dieser Gelenkhalter 20 besteht aus zwei Teilen 21, 22. Das Teil 21 besteht zunächst aus einem zylindri­ schen Körper aus Metall, der mit einer Querbohrung 23 versehen ist. In diese Querbohrung 23 ist ein Zwischenstab 12 einge­ steckt. Zur Sicherung des Zwischenstabes 12 in der Querbohrung 23 wird ebenfalls eine Stiftschraube 24 verwendet. An einer Stirnfläche ist das Teil 21 mit einem Zapfen 25 versehen, auf den das Teil 22 aufgesteckt ist. Mittels einer weiteren, nicht gezeichneten Stiftschraube ist das Teil 22 auf dem Zapfen 5 durch Klemmung gehalten. Ferner weist das Teil 22 ebenfalls eine Bohrung 26 auf, in die der senkrechte Zwischenstab 12 einge­ steckt ist. Auch hier kann der Zwischenstab 12 durch eine Stift­ schraube in der Bohrung 26 des Teiles 22 festgeklemmt werden.
Während in der Fig. 1 der Zeichnung nur parallel zum Handlauf 3 verlaufende Zwischenstäbe 12 dargestellt sind, ist es möglich, ausschließlich vertikale Zwischenstäbe 12 vorzusehen. Diese Zwi­ schenstäbe 12 sind dann an ihrem oberen Ende in dem Handlauf 3 eingesteckt. Dies kann beispielsweise in der Weise erfolgen, daß der Handlauf 3 auch an seiner Unterseite mit einer Abdeckleiste 10 versehen ist, in der sich ebenfalls Bohrungen befinden. Hier kann dann jeder Zwischenstab 12 mittels Klemmung befestigt wer­ den. Im unteren Bereich der Zwischenstäbe ist es möglich, die­ selben mit einem Abschlußprofil 27 zu verbinden, wie dies in der Fig. 3 der Zeichnung dargestellt ist. Dieses Abschlußprofil 27 befindet sich dann mit geringem Abstand oberhalb der Unterkante der Zwischenstäbe 12.
Schließlich wird noch darauf hingewiesen, daß der Handlauf 3 über ein Gelenk 28 - es kann auch ein Kugelgelenk sein - mit dem Geländerstab 2 verbunden ist. Dieses Kugelgelenk ist im Bereich des Geländerstabes 2 ebenfalls an ein Formstück 6 angeschlossen, welches im Geländerstab 2 beispielsweise mittels einer Stift­ schraube gesichert ist. Das Gelenk 28 gibt die Möglichkeit, den Handlauf 3 in einer weitgehend freien Winkellage an den Gelän­ derstab 2 anzuschließen.

Claims (12)

1. Geländer für Treppen, Brüstungen oder dgl., bestehend aus mehreren mit Abstand senkrecht voneinander angeordneten, unten angeschlossenen, oben einen Handlauf tragenden sowie Zwischen­ stäbe aufnehmenden Geländerstäben, wobei die Geländerstäbe und der Handlauf aus Metall gefertigt sind und einen rohrförmigen Querschnitt mit einer sich über einen Winkel von etwa 80° bis 120° erstreckenden Abflachung mit einem in derselben in axia­ ler Richtung verlaufenden Spalt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Spalt (5) der Geländerstäbe (2) durch minde­ stens eine sich in axialer Richtung erstreckende Leiste (10) geschlossen ist, daß die Leiste (10) in vorgegebenen Abständen Öffnungen (11) aufweist, über die mittels jeweils aus einem Innenteil (6) und einem Außenteil (13, 14) bestehende Befesti­ gungselemente (6, 13, 14) einerseits die Abdeckleiste (10) und die Zwischenstäbe (12) mit dem Geländerstab (2) verbindbar und andererseits die Geländerstäbe (12) an die Treppe (1) an­ schließbar sind.
2. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckleiste (10) mit einem in den Spalt (5) des Gelän­ derstabes (2) ragender Vorsprung (15) versehen ist.
3. Geländer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (6) der Befestigungselemente (6, 13, 14) aus einem in einem Geländerstab (2) verschiebbaren Formstück (6) gebildet ist.
4. Geländer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (6) formschlüssig im Geländerstab (2) ge­ führt ist.
5. Geländer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (6) mindestens eine radikale und/oder axiale Gewindebohrung (7, 8) aufweist.
6. Geländer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (6) mit einem Gelenkkopf (28) versehen ist.
7. Geländer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenteil (13, 14) des Befestigungselementes (6, 13, 14) durch eine Schraube (13) mit einem zylindrischen Kopf (14) ge­ bildet ist.
8. Geländer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kopf (14) der Schraube (13) ein Anschlußteil (16) durch Klemmung gesichert ist.
9. Geländer nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8 mit meh­ reren zwischen den Geländerstäben befindlichen, senkrechten Zwischenstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstäbe (12) über mindestens einen etwa parallel zum Handlauf (3) verlaufenden Profilstab (27) miteinander ver­ bunden sind.
10. Geländer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstäbe(12) über einen Gelenkhalter (20) mit dem Profilstab (27) verbunden sind.
11. Geländer nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilstab (27) den gleichen Profilquerschnitt wie der Geländerstab (2) aufweist.
12. Geländer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (5) des Profilstabes (27) ebenfalls durch eine Abdeckleiste (10) geschlossen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004046486A1 (en) * 2002-11-21 2004-06-03 Compact Metal Industries Ltd. A Railing System including a Coupling Device
WO2010018491A3 (en) * 2008-08-12 2010-05-14 Jose Teixeira Mao-Cheia Structural element and assembly of balustrade
US20250354387A1 (en) * 2024-05-14 2025-11-20 Yubao CAI Adjustable railing

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