[go: up one dir, main page]

DE4420090A1 - Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren - Google Patents

Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren

Info

Publication number
DE4420090A1
DE4420090A1 DE4420090A DE4420090A DE4420090A1 DE 4420090 A1 DE4420090 A1 DE 4420090A1 DE 4420090 A DE4420090 A DE 4420090A DE 4420090 A DE4420090 A DE 4420090A DE 4420090 A1 DE4420090 A1 DE 4420090A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contrast
optical identification
entrance doors
pane
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4420090A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4420090C2 (de
Inventor
Joachim Bader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Straeb & Co Geb GmbH
Original Assignee
Straeb & Co Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Straeb & Co Geb GmbH filed Critical Straeb & Co Geb GmbH
Priority to DE4420090A priority Critical patent/DE4420090C2/de
Publication of DE4420090A1 publication Critical patent/DE4420090A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4420090C2 publication Critical patent/DE4420090C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/28Other arrangements on doors or windows, e.g. door-plates, windows adapted to carry plants, hooks for window cleaners
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/23Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the advertising or display material forming part of rotating members, e.g. in the form of perforations, prints, or transparencies on a drum or disc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)
  • Optical Record Carriers And Manufacture Thereof (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Signalscheibensystem zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren von Apartements, Hoteltüren, Kin­ dergärten u.ä. Das Scheibensystem ist ein Bausatz und besteht im wesentlichen aus einer Basisscheibe mit Durchbrüchen oder licht­ durchlässigen Bereichen und einer dahinterliegenden Kontrast­ scheibe. Die Scheiben können gegeneinander verdreht werden und sind mit dem Türspion am Türblatt befestigt. Durch die Verdrehbar­ keit, sowie die Differenzierung von Basisscheibe und Kontrast­ scheibe in Gestaltung, Farbe und Material und der Kombination dieser drei Gestaltungsparameter lassen sich mit denselben Grund­ elementen eine große Anzahl optischer Kennzeichnungen vornehmen.
Aus dem Jahre 1922 ist die Patentschrift Nr. 353 022 - ein mechanisches Türschild - bekannt. Dieses Türschild besteht im wesentlichen aus einer kleinen und einer großen kreisrunden Skala, welche von einem Gehäuse überdeckt werden. Das Gehäuse hat Öffnungen, so daß hinter den Öffnungen eine auf den Skalen ange­ brachte Beschriftung zu lesen ist. Die Skalen sind über Buchsen mit der Tür verschraubt und lassen sich durch einen durch die Tür gehenden Mechanismus von innen gegeneinander verdrehen. Infolge der Gehäuseöffnungen können bei dieser Vorrichtung nur Ausschnitte der Skalen gesehen werden. Die Aufgabe dieser Erfindung war es, dem Betrachter konkret, sich wechselnde Informationen durch Schrift oder Symbole zu übermitteln. Die Ausführung der Skalen ist auf eine kreisrunde Ausführung mit zentrischer Befestigung beschränkt.
Es gibt zwar bei Wohnungstüren immer wieder Versuche einer Indivi­ dualisierung durch das Aufbringen eines geflochtenen Kranzes, eines Strohsternes, eines Türklopfers o. ä., welche die optische Erkennbarkeit eines Wohnungseinganges aus größerer Entfernung er­ kennen lassen. Die eigentliche Identifikation des Eingangs findet jedoch erst im Nahbereich durch das Türschild mit dem Namensschild statt.
Die persönlichen Individualisierungsversuche haben den Nachteil, daß viele Menschen ein solcher Schmuck vor der Haustür nicht zu­ sagt oder von der Hausverwaltung das Bohren entsprechender Löcher für das Anbringen solcher Erkennungsmerkmale untersagt wird. Teil­ weise wird auch eine gewisse Linie, d. h. Uniformität des Stils seitens der Hausverwaltungen vorgeschrieben.
Die Türschilder mit Namen haben den Nachteil, daß man die Informa­ tion erst erhält, wenn man das Schild lesen kann. Außerdem wollen viele Menschen heute gar kein Schild mehr auf der Tür haben, wegen der steigenden Kriminalität und verzichten dadurch ganz auf jegli­ che Individualisierung ihres Eingangsbereiches.
Es liegt jedoch im Interesse jedes Architekten, in seinen Bauwer­ ken eine gewisse Individualisierung von Stockwerken und Einzel­ wohneinheiten zu erreichen, welche den Bewohner und den Besucher die Orientierung erleichtert und außerdem den angenehmen Effekt einer Auflockerung durch Formen und Farben in den Fluren der Ge­ bäude nach sich zieht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein System zu schaffen, welches die optische Orientierung und Individualisierung an den Wohnungseingangstüren ermöglicht und dabei keinerlei Beschä­ digungen im Eingangsbereich durch Bohren, Meißeln o. ä. verursacht wird. Das System muß außerdem so variabel und anpassungsfähig sein, daß es dem persönlichen ästhetischen Geschmack des Architek­ ten und des Bewohners gerecht wird und trotzdem, innerhalb des Systems eine übergreifende Struktur erkennen läßt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Ein­ gangstür eine optische, modular aufgebaute Kennzeichnung ange­ bracht wird und zwar so, daß auf dem Türblatt in Höhe des Tür­ spions mindestens zwei Scheiben angebracht werden, von welchen die obenliegende Basisscheibe mit Durchbrüchen versehen ist und die darunterliegende eine Kontrastscheibe ist, welche eine starke Si­ gnalwirkung ausübt. Die Scheiben können einzeln oder auch gegen­ einander verdreht werden. Sie werden mit dem Türspion am Türblatt befestigt. Für eine Erweiterung des Systems werden die gleichen Elemente mit anderen Farben, anderer Graphik oder anderem Material eingesetzt. Durch das Verdrehen der Scheiben in der ersten Stufe und der Erweiterung durch Auswechseln in der zweiten Stufe ergibt sich aus wenigen Bauteilen ein äußerst einfaches und effizientes Kennzeichnungssystem.
Mit einem so konzipierten Bausatz können leicht 10-20 Wohneinhei­ ten gekennzeichnet werden, danach wird ein anderes Modell der Basis- und Kontrastscheibe benutzt, was dann wiederum erneut die­ selbe Vielfalt von Kennzeichnungsmöglichkeiten ergibt.
Das System ermöglicht insgesamt eine annähernd unbegrenzte Zahl an Ausgestaltungen für die Basisscheibe, die Kontrastscheibe und die Kombination der beiden. Bei der ganzen Vielfalt der Möglichkeiten verbleibt der technische Aufbau des Systems unverändert.
Der Aufbau ist im einzelnen so, daß sich vorne, gegen den Betrach­ ter, zunächst eine Basisscheibe 2 befindet, welche mit Durchbrü­ chen 7 und 21 versehen ist. In der Mitte oder auch außermittig ist eine Bohrung 23 zur Aufnahme des Türspions angebracht. Rückseitig besitzt die Basisscheibe vorzugsweise eine Ausnehmung 8, in welche die Schutz scheibe 3 und die Kontrastscheibe 4 eingelegt werden und so die Basisscheibe bündig an der Fläche des Türblattes 6 anliegt. Eine Öffnung 21 dient als besonderes Kennzeichnungsmerkmal. Wenn die Kontrastscheibe immer um einen Durchbruch weitergedreht wird, ergeben sich daraus so viele definierte Stellungen wie die Basis­ scheibe Durchbrüche aufweist.
Die Basisscheibe kann aus allen möglichen Materialien wie Messing, Stahl, Holz oder Kunststoff gefertigt sein. Außerdem kann sie in den verschiedensten Farben lackiert werden. Die Basisscheibe 2 hat eine gewisse Dicke zur Aufnahme der vom Türspion 5, 5′ übertragenen Kräfte. Dies ermöglicht es auch, ihre dem Besucher zugewandte Oberfläche mit Ornamenten und Strukturen zu einer noch weiter­ gehenden Differenzierung zu versehen und z. B. auch die Möglichkeit zu eröffnen, durch besonders ausgeprägte konvexe oder konkave Stellen eine Türidentifikation durch Erfühlen zu ermöglichen.
Zwischen der Basisscheibe 2 und der Kontrastscheibe 4 befindet sich eine Schutzscheibe 3, welche aus durchsichtigem Material ge­ fertigt ist und zum Schutz der u. U. empfindlichen Oberfläche der Kontrastscheibe 4 dient.
Die Kontrastscheibe 4 besteht vorzugsweise aus einem bedruckten Papier mit gut kontrastierender Farbe. Diese Farbe ist durch die Durchbrüche 7 und 21 der Basisscheibe vom Betrachter sichtbar. Die Kontrastscheibe 4 kann außerdem eine Markierung 20 besitzen, wel­ che beim Drehen der Kontrastscheibe eine zusätzliche Differenzie­ rung erzeugt.
Die Markierung 20 kann auch alternativ als eigenständige Form­ scheibe 26 gestaltet werden, welche ebenfalls zentral mit dem Tür­ spion befestigt wird.
Die Beilage solcher Formscheiben 26 eröffnet außerdem die Möglich­ keit, daß solche Scheiben beliebig bedruckt werden können und falls sie in gleicher Anzahl wie die Anzahl der Öffnungen 7 beige­ geben werden, die Kontrastscheibe 4 ganz ersetzen können. Es ent­ steht ein Fächer 27 aus Formscheiben 26, wobei auch eine unter­ schiedliche Gestaltung der Formscheiben untereinander, z. B. eine als Namensschild 18 möglich ist.
Eine Verlängerung 28 der Formscheiben über den Rand 29 der Basis­ scheibe hinaus ermöglicht ein Verschieben der Formscheiben unter­ einander. Das über den Rand 29 hinausschauende Ende ist dabei leicht nach oben geknickt, so daß es mit der Hand greifbar ist. Eine solche Einstellbarkeit der Formscheiben ermöglicht über die Kennzeichnung hinaus eine Veränderbarkeit der Einstellung und so­ mit eine primitive Art der Codiermöglichkeit.
Die Montage erfolgt durch den Türspion 5, 5′. Er verbindet die Scheiben durch Form und Reibschluß mit dem Türblatt 6.
Eine Abart des beschriebenen Aufbaus ist gegeben, wenn die Basis­ scheibe 2 nicht mit Durchbrüchen versehen ist, sondern die Durch­ brüche durch nicht bedruckte Stellen 14 auf einer durchsichtigen bedruckten Basisscheibe 11 ersetzt werden. Die Farben der Kon­ trastscheibe 12 werden dem Betrachter durch diese durchsichtigen Stellen 14 sichtbar.
Bei diesem Aufbau sitzt die Schutz scheibe 10 vorn und ist dicker ausgelegt, so daß sie die Anpresskräfte des Türspions 5, 5′ aufneh­ men kann. Eine zusätzliche Differenzierung findet in diesem Fall wieder durch das anders gestaltete Segment 15 auf der Basisscheibe 11 statt.
Mit der Wölbung der Schutzscheibe 10 kann außerdem ein Linsen­ effekt erzielt werden.
Eine weitere nicht gezeichnete Ausführung ist die, daß die Basis­ scheibe 2 im Verhältnis zur Größe der Kontrastscheibe 4 erheblich kleinere Fläche aufweist und durch diese freie überstehende Fläche eine erhebliche Signalwirkung erzielt. Die Basisscheibe 2 und die Kontrastscheibe 4 können dabei runde, geometrische oder beliebige Formen aufweisen.
Der praktische Einsatz des Bausatzes hat mehrere Möglichkeiten. In einem vorzugsweise gewählten Beispiel für eine große Anzahl von Differenzierungen erfolgt er so, daß in einem angenommenen Wohn­ block die Basisscheibe 2 zunächst eine Ausgangsstellung "A" (wie z. B. in Fig. 1 dargestellt) hat und die Kontrastscheibe 4 mit einer Grundfarbe "F" (z. B. rot) und der Markierung 20 in einer Stellung "M" (z. B. senkrecht über dem Loch 24) für die Wohnung 1 im Erdgeschoß aufgebaut wird.
Die Wohnungen 2, 3 und 4 im Erdgeschoß haben dann die gleiche Position "A" der Basisscheibe und die gleiche Farbe "F" der Kon­ trastscheibe. Die Stellung der Markierungen 20 wandern jedoch bei jeder Wohnung um 90 Grad weiter.
Im 2. Stockwerk wird die Grundfarbe der Kontrastscheibe 4 mit einer anderen Grundfarbe "F" (z. B. grün) versehen. Alles übrige bleibt analog zum 1. Stockwerk.
Im 3. und 4. Stockwerk werden nochmals die Grundfarben gewechselt (z. B. blau und gelb).
Vom 4.-8. Stockwerk kann das ganze wiederholt werden, indem die Basisscheibe um 45 Grad gedreht wird und das Quadrat auf der Spit­ ze steht. Das Loch 21 verändert seine Stellung mit dieser Drehung.
Bei noch mehr Stockwerken kann die Farbe der Basisscheibe gewech­ selt werden, z. B. helles Holz in dunkles Holz. Dadurch verdoppeln sich die Möglichkeiten nochmals.
Es ergeben sich somit eindeutige Kennzeichnungen - übergreifend in der Grundform - für jede Wohneinheit im ganzen Wohnblock.
Das aufgezeigte Beispiel ist nicht bindend, die Kombinationen kön­ nen auch beliebig anders vorgenommen werden.
Fig. 1 zeigt den modularen Aufbau des Baukastens 1. Die Basis­ scheibe 2, sowie die Schutzscheibe 3 und die Kontrastscheibe 4 werden mit dem Türspion 5, 5′ an dem Türblatt 6 montiert. Die Basisscheibe 2 ist mit Öffnungen 7 versehen. Die dahinterliegende Kontrastscheibe 4 ist in bevorzugter Ausführung farbig gestaltet und weist außerdem noch eine aufgeklebte oder aufgedruckte Markie­ rung 20 auf, welche mit den Öffnungen 7 korrespondiert. Diese Mar­ kierung kann alternativ als eigenständige Formscheibe 26 gestaltet werden.
Von der Kontrastscheibe 4 sind mehrere nicht dargestellte ver­ schiedenfarbige Exemplare dem kommerziellen Bausatz beigefügt. Die Schutzscheibe 3 ist eine durchsichtige Kunststoff- oder Glasschei­ be, welche die dahinterliegende Kontrastscheibe vor dem Verkrat­ zen schützt. Das Basisscheibe 2 und die Kontrastscheibe 4 können beliebig verdreht werden - einzeln, miteinander oder gegeneinan­ der. Dabei dienen die Markierung 20 und das Loch 21 wie eine Art Uhrzeiger.
Fig. 2 zeigt denselben Bausatz wie Fig. 1, jedoch in zusammenge­ bautem Zustand. In der Darstellung wurde die Blende 2 um 45 Grad gedreht und die Markierung 20 um 90 Grad. Die Blende 2 besitzt auf ihrer Rückseite eine Aussparung 8, in welche die Schutzscheibe 3 und die Kontrastscheibe 4 eingelassen sind und dadurch mit der Rückwand 9 der Blende 2 bündig sind.
Der Türspion 5, 5′ ist zusammengebaut und hält die Blende 2, die Schutzscheibe 3 und die Kontrastscheibe 4, sowohl durch Formschluß als auch durch Reibschluß.
Fig. 3 zeigt einen etwas anders als Fig. 1 aufgebauten Bausatz 25. Die Schutzscheibe 10 ist jetzt vorne und aus durchsichtigem Mater­ ial, wie etwa Plexiglas oder Kunststoff. Dahinter liegt die Basis­ scheibe 11 und die Kontrastscheibe 12. Die Basisscheibe 11 ist in den Bereichen 13 und 15 bedruckt und in den Bereichen 14 durch­ sichtig. Das bedruckte Segment 15 ist anders gestaltet als die Segmente 14 und hat dieselbe Funktion wie die Markierung 20. Die Kontrastscheibe 12 ist vorzugsweise farbig bedruckt und liegt in mehreren unterschiedlichen Farbexemplaren bei.
Die Homogenität des Systems kann aber auch dadurch erreicht wer­ den, daß die Kontrastscheibe 12 in ihrer Grundfarbe bleibt und das Motiv der gedruckten Basisscheibe 11 in nicht dargestellten Moti­ ven, z. B. einer Spirale, variiert wird. Die Außenform der Schutz­ scheibe 10 ist konvex 16, oder auch wie nicht gesondert darge­ stellt, plan.
Fig. 4 stellt ein Ausführungsbeispiel analog der Fig. 1 dar. Die Zahl der Stellungen der Formplatte 17 ist auf 2 beschränkt, näm­ lich die gezeichnete und eine dazu um 180 Grad versetzte. Als Zu­ satznutzen ist dafür der Name 18 in die Kennzeichnung integriert. Anstelle der Kontrastscheibe sind hier Formscheiben 26 als Fächer 27 eingebaut. Von den Öffnungen 7 ist eine größer ausgelegt und dient dem Eintrag des Namens 18.
Die Verlängerung 28 einer Formscheibe über den Rand der Basis­ scheibe hinaus zeigt, daß eine solche Verlängerung mit der Hand ergriffen werden kann und somit die Formscheibe bei angepaßter Klemmung verschoben werden kann. Die Verlängerung 28 kann bei einer oder mehreren Formscheiben angebracht werden, so daß ein Ein­ stellen und Verändern des Bausatzes auch nach der Montage möglich ist. Die Fig. 4 beschränkt sich auf die Darstellung einer Ver­ längerung 28.
Fig. 5 zeigt ebenfalls ein Ausführungsbeispiel analog dem Aufbau Fig. 1. Die Platte 19 ist dabei mit nur einer, nicht symmetrisch angeordneten Öffnung 22 versehen, welche dadurch einen besonders starken Kennzeichnungseffekt ausübt.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Wohnungseingangs­ türen mit einer durch die Türwandung gehenden Befestigungsver­ schraubung mit mindestens zwei Scheiben, nämlich einer mit einem Durchbruch versehenen Basisscheibe und einer Kontrast­ scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (2, 11, 4, 12) mit einem Türspion (23) an der Tür durch Form- und/oder Reibschluß befestigt sind, daß die Kontrastscheiben (4, 12) sich in Form, Farbe, Graphik und/oder Material voneinander unterscheiden, und daß alle Scheiben um ein gemeinsames Zen­ trum drehbar sind.
2. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor die Kontrastscheibe (4) eine Schutzscheibe (3) angebracht ist.
3. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor die Basisscheibe (11) eine Schutzscheibe (10) angebracht ist.
4. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Basisscheibe (2, 11) zusätzliche, gut sichtbare und/oder erfühlbare Öff­ nungen, Vertiefungen oder Buckel angebracht sind.
5. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Kontrastscheibe (4, 12) eine oder mehrere Markierungen (20) angebracht sind.
6. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisscheibe (2, 11) durch eine Mehrzahl von Formscheiben (26) entsprechend der Zahl der Öffnungen der Basisscheibe (7) ersetzbar sind.
7. Formscheiben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese einen Fächer (27) bilden und unterschiedliche Farben haben.
8. Formscheiben nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Verlängerung (28) aufweisen.
9. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Basisscheibe (11) ein Feld (15) optisch anders gestaltet ist als die Felder (13).
10. Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren, da­ durch gekennzeichnet, daß die Schutzscheibe (16) konvex ist.
DE4420090A 1993-10-30 1994-06-09 Bausatz zur Bereitstellung einer Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren Expired - Fee Related DE4420090C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4420090A DE4420090C2 (de) 1993-10-30 1994-06-09 Bausatz zur Bereitstellung einer Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9316660U DE9316660U1 (de) 1993-10-30 1993-10-30 Bausatz zur optischen Kennzeichnung von Eingangsbereichen
DE4420090A DE4420090C2 (de) 1993-10-30 1994-06-09 Bausatz zur Bereitstellung einer Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4420090A1 true DE4420090A1 (de) 1995-05-04
DE4420090C2 DE4420090C2 (de) 1996-11-14

Family

ID=6900132

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9316660U Expired - Lifetime DE9316660U1 (de) 1993-10-30 1993-10-30 Bausatz zur optischen Kennzeichnung von Eingangsbereichen
DE4420090A Expired - Fee Related DE4420090C2 (de) 1993-10-30 1994-06-09 Bausatz zur Bereitstellung einer Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9316660U Expired - Lifetime DE9316660U1 (de) 1993-10-30 1993-10-30 Bausatz zur optischen Kennzeichnung von Eingangsbereichen

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE9316660U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005052895A1 (en) * 2003-11-21 2005-06-09 Mohamed Atta Manual room indicator order
US7552554B1 (en) * 2008-01-24 2009-06-30 Marquardt Wesley P Door appliance
CN102708766A (zh) * 2012-05-30 2012-10-03 中国农业大学 转动部件动态警示标识

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29902829U1 (de) 1999-02-17 1999-07-08 Zorbach, Günter, 64380 Roßdorf Zimmer-Service-Anzeige
DE20309054U1 (de) 2003-06-11 2003-08-14 Hörmann KG Brockhagen, 33803 Steinhagen Kennzeichnungsanordnung

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE353022C (de) * 1919-01-21 1922-05-16 Friedrich Roemer Mechanisches Tuerschild
DE1152242B (de) * 1956-04-17 1963-08-01 Wolf Rosenthal Tuergucker
DE1897633U (de) * 1963-05-24 1964-07-30 Thevon Freres S A R L Tuergucker.
DE8623734U1 (de) * 1986-09-04 1986-10-23 Wielsch, Erwin, 6800 Mannheim Sehrohr mit Sprechmöglichkeit

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1903853U (de) * 1964-07-18 1964-11-05 Albert Budde Namensschild, welches gleichzeitig als spion fuer korridortueren u. dgl. ausgebildet ist.
DE7600749U1 (de) * 1976-01-13 1976-05-06 Opielka, Hartmut, 2831 Hallstedt Namensschild

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE353022C (de) * 1919-01-21 1922-05-16 Friedrich Roemer Mechanisches Tuerschild
DE1152242B (de) * 1956-04-17 1963-08-01 Wolf Rosenthal Tuergucker
DE1897633U (de) * 1963-05-24 1964-07-30 Thevon Freres S A R L Tuergucker.
DE8623734U1 (de) * 1986-09-04 1986-10-23 Wielsch, Erwin, 6800 Mannheim Sehrohr mit Sprechmöglichkeit

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE Prospekt d. Fa. Beschläge Graf München "Gucko" *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005052895A1 (en) * 2003-11-21 2005-06-09 Mohamed Atta Manual room indicator order
US7552554B1 (en) * 2008-01-24 2009-06-30 Marquardt Wesley P Door appliance
CN102708766A (zh) * 2012-05-30 2012-10-03 中国农业大学 转动部件动态警示标识

Also Published As

Publication number Publication date
DE9316660U1 (de) 1994-03-31
DE4420090C2 (de) 1996-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2858075C2 (de) Segmentanzeigevorrichtung
WO1996004637A1 (de) Vorrichtung zur darstellung von flüchtigen erhabenheiten
DE4420090A1 (de) Vorrichtung zur optischen Kennzeichnung von Eingangstüren
WO2022214260A1 (de) Zifferblatt für eine uhr
EP0198411A2 (de) Klingelanläutevorrichtung
DE19738299B4 (de) Leuchtreklame, insbesondere Leuchtbuchstabe
DE2511513A1 (de) Schild oder tafel zu anzeigezwecken
DE908946C (de) Drehbarer Stellungsanzeiger fuer Netznachbildungen, insbesondere Bausteinschaltbilder
DE29717624U1 (de) Dekorationsvorrichtung
DE483033C (de) Lichtreklame-Vorrichtung
EP1046362A1 (de) Präsentationssystem zur Darstellung eines Oberbelags
EP0018483B1 (de) Elektromechanisch betreibbare Ziffernanzeigevorrichtung
DE4021237C1 (en) Illuminated display sign - has opaque mounting box with light source and translucent front plate
DE102015004445B3 (de) Kennzeichenelementegruppe
DE29801103U1 (de) Dekoratives Flächenelement zum Dekorieren eines Torblatts
DE7503144U (de) Ablagebehälter mit Ablagefächern für Post, Zeitungen und dergleichen, insbesondere für den Einbau in Hauseingangsanlagen
DE29809841U1 (de) Dekoratives Zusatzelement für Schaltgeräte
DE29708734U1 (de) Flächig ausgebildetes Element mit einem Speichermedium
DE3751464T2 (de) Anzeigekarte für numerische Information.
DE102005027118A1 (de) Hinweistafel
DE3908920A1 (de) Hauskennzeichnungsvorrichtung
DE8435673U1 (de) Koffer
EP1421889A1 (de) Deckel für ein Wandurinal sowie Deckel oder Sitzbrett für eine Toilette
DE8702641U1 (de) Schließfachschlüssel als Informationsträger
DE20209590U1 (de) Vorrichtung zur variablen Darstellung von Lichtausschnitten bei Türen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee