DE29717624U1 - Dekorationsvorrichtung - Google Patents
DekorationsvorrichtungInfo
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- G09F13/04—Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
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Description
Dipl.-Phys. WOLFGANG
EUROPEAN PATENT ATTORNEY
D-79108 FREIBURG .
Zähringer Str. 373
Zähringer Str. 373
Anmelder: Telefon 07 61 /55 45 21
Telefax 0761/554525
Walter Krieg
Belfortstraße 19
79098 Freiburg Mein Zeichen 528
ihr Zeichen
Datum 1.10.1997
Die Erfindung betrifft eine Dekorationsvorrichtung.
Dekorationsvorrichtungen sind in einer großen Vielzahl bekannt und dienen im weitesten
Sinne als künstlerische Objekte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neuartige Dekorationsvorrichtung zu
schaffen.
Die technische Lösung der Erfindung ist gekennzeichnet durch ein Gehäuse mit einer
offenen Vorderseite, eine Lichtquelle sowie eine, vorzugsweise mehrere, in dem Gehäuse
angeordnete, durchsichtige Scheiben mit darauf aufgebrachten bildlichen Motiven.
Dadurch ist eine neuartige Dekorationsvorrichtung in der Art eines Kunstobjektes geschaffen,
welches beispielsweise auch als Leuchte verwendet werden kann. Die Grundidee des
erfindungsgemäßen künstlerischen Dekorationsobjektes besteht darin, innerhalb eines Gehäuses
mit einer Lichtquelle hintereinander mehrere durchsichtige Scheiben anzuordnen, wobei diese Scheiben als Träger für die unterschiedlichsten bildlichen Motive dienen. Diese
Motive werden in der Regel fest auf der Scheibe aufgebracht sein, doch ist es durchaus
auch denkbar, daß die Motive beweglich sind, wenn sich beispielsweise zwischen zwei
Scheiben eine fließfähige Flüssigkeit befindet. Die erfindungsgemäße Dekorationsvorrichtung
kann irgendwo im Raum aufgestellt sein. Selbstverständlich ist es auch denkbar, die
Dekorationsvorrichtung in eine Wand einzubauen.
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Vorzugsweise ist das Gehäuse ein Kasten. Dies stellt eine einfache Möglichkeit dar, um die
im Inneren des Gehäuses befindlichen Elemente, nämlich die Lichtquelle sowie die Scheiben
sicher unterzubringen. Der Kasten kann dabei aus Holz, Metall oder Kunststoff bestehen.
Eine bevorzugte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Dekorationsvorrichtung schlägt vor,
daß die Lichtquelle im Bereich der Rückseite des Gehäuses angeordnet ist. Dies bedeutet,
daß zwischen dieser hinteren Lichtquelle und der offenen Vorderseite des Gehäuses die
Scheiben mit ihren Motiven angeordnet sind, so daß die Scheiben vor einem beleuchteten
Hintergrund stehen. Selbstverständlich braucht die Lichtquelle nicht unbedingt im Bereich
der Rückseite des Gehäuses angeordnet sein, sie kann auch seitlich, oben, unten sowie
auch in der Mitte des Gehäuses angeordnet sein. Auch eine Kombination dieser Positionierungen
der Lichtquelle ist denkbar.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß die Lichtquelle eine künstliche Lichtquelle ist,
insbesondere eine Glühbirne, eine Leuchtstoffröhre oder ein Monitor. Zur Erzeugung dieses
Kunstlichtes ist die Lichtquelle im hinteren Bereich des Gehäuses integriert. Sofern als
künstliche Lichtquelle ein Monitor verwendet wird, wird dieser nicht nur als reine Lichtquelle
dienen, sondern selbst ein statisches oder bewegtes Motiv aufweisen. Auch ist es mit einem
Monitor auf einfache Weise möglich, einen Hintergrund in einer ganz bestimmten Farbe
zu schaffen. Diese Farben können beispielsweise wie die Farben eines Regenbogens
kontinuierlich wechseln.
Als Alternative zum Kunstlicht wird vorgeschlagen, daß die Lichtquelle durch eine Kerze
oder durch das Sonnenlicht gebildet ist. In diesem Fall wird als Lichtquelle natürliches Licht
verwendet. Während bei der Verwendung einer Kerze diese entsprechend wie bei einer
künstlichen Lichtquelle im hinteren Bereich des Gehäuses integriert ist, strahlt das Sonnenlicht
von außen in das Gehäuse hinein. Durch Spiegelanordnungen kann dabei das Sonnenlicht
gezielt gelenkt werden. Dies gilt im übrigen auch für eine künstliche Lichtquelle.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß vor der Lichtquelle eine matte Streuscheibe
angeordnet ist. Die Hinterwand des Gehäuses ist somit als beleuchtbare Streuscheibe ausgebildet
und definiert somit einen gleichmäßig ausgeleuchteten Hintergrund, vor dem sich die hintereinander angeordneten Scheiben mit den darauf befindlichen Motiven befinden.
»· ·· · ♦♦ ·♦ ♦*♦·
Eine weitere Weiterbildung des Gehäuses schlägt vor, daß die Vorderseite dieses Gehäuses
eine rahmenartige Blende aufweist. Diese Blende definiert den vorderen Abschluß des
Gehäuses und bildet die Öffnung, durch die hindurch der Betrachter ins Gehäuse schauen
kann.
Vorzugsweise ist die durchsichtige Scheibe eine Glasscheibe oder eine Kunststoffscheibe.
Die Scheibe braucht dabei nicht absolut durchsichtig zu sein, sie kann auch eine gewisse
Einfärbung (auch in Teilbereichen) aufweisen, um so besondere künstlerische Effekte zu
erzielen.
Die bildlichen Motive können in einer weiteren Weiterbildung auf die Scheiben aufgemalt
oder aufgedruckt sein. Auch ist es denkbar, als Scheibe eine Holographie-Scheibe zu verwenden,
um so 3-dimensionale Effekte zu erzielen.
Eine weitere bevorzugte Weiterbildung schlägt vor, daß die Scheiben auswechselbar in
dem Gehäuse angeordnet sind. Der große Vorteil liegt darin, daß durch einen Wechsel der
Scheiben ganz unterschiedliche Motive in dem Gehäuse dargestellt werden können. Das
künstlerische Ziel der hintereinander beliebig anordenbaren Scheiben ist dabei die Veränderung
des Motivs durch einige wenige Scheiben. Mit entsprechenden darauf befindlichen Motiven können durch die unterschiedlichsten Kombinationen eine Vielzahl von Gesamtmotiven
geschaffen werden.
Vorzugsweise weist dabei das Gehäuse Aufnahmenuten zum Einschieben der Scheiben in
das Gehäuse auf. Vorzugsweise werden die Scheiben entweder von oben oder von der
Seite her in das Gehäuse hineingesteckt. Dies stellt eine technisch einfache Möglichkeit
zum Auswechseln der Scheiben dar.
Eine weitere Weiterbildung schlägt vor, daß zwischen den Scheiben zusätzliche Objekte
anordenbar sind. Ziel ist auch hier, durch zusätzlich eingefügte Objekte eine gezielte Veränderung
des Motivs herbeizuführen. Neben derartigen 3-dimensionalen Objekten können
auch Spiegel eingefügt werden, um auch hier spezielle Effekte zu erzielen. Selbstverständlich
können die zusätzlichen Objekte auch beweglich sein.
In einer weiteren Weiterbildung der erfindungsgemäßen Dekorationsvorrichtung wird vorgeschlagen,
daß diese zugleich auch als Leuchte dient. Dadurch ist eine Effektleuchte geschaffen,
welche nicht nur der Beleuchtung eines Raumes dient, sondern vielmehr auch hohen künstlerischen Anforderungen genügt.
Schließlich wird in einer Weiterbildung vorgeschlagen, daß das Gehäuse in einer Durchbrechung
einer Gebäudewand eingebaut ist. Insbesondere handelt es sich um eine Außenwand eines Gebäudes, so daß als Lichtquelle die Sonne dient, welche auf die Rückseite
des Gehäuses strahlt. Auch ist es denkbar, daß die Umgebung außerhalb des Gebäudes
den Hintergrund der Dekorationsvorrichtung bildet, so daß dieser Hintergrund einen Teil des
Dekorationsobjektes bildet.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dekorationsvorrichtung wird nachfolgend
anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Dekorationsvorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Dekorationsvorrichtung in Fig. 1.
Die Dekorationsvorrichtung weist ein kastenartiges Gehäuse 1 auf. Während dieses Gehäuse
1 an der Vorderseite 2 offen ist und eine rahmenartige Blende 3 aufweist, ist das
Gehäuse 1 ansonsten geschlossen. Um das Innere des Gehäuses 1 besser erkennen zu
können, ist allerdings in den Fig. 1 und 2 der Deckel 4 weggelassen. Daß die Vorderseite 2
"offen" ist, ist so zu verstehen, daß zwar eine Abschlußscheibe vorgesehen sein kann, daß
man aber durch die offene Vorderseite 2 hindurch ins Innere des Gehäuses 1 schauen
kann.
Im Bereich der Rückseite 5 des Gehäuses 1 befindet sich eine künstliche Lichtquelle 6. Vor
ihr befindet sich eine matte Streuscheibe 7, welche von der Lichtquelle 6 bestrahlt wird und
somit einen gleichmäßig ausgeleuchteten Hintergrund im Gehäuse 1 definiert.
Vor der Streuscheibe 7 sind mehrere durchsichtige Scheiben 8 angeordnet. Diese Scheiben
8 tragen jeweils ein Motiv 9. Gehalten werden die Scheiben 8 im Gehäuse 1 durch Aufnahmenuten
10.
Die Dekorationsvorrichtung funktioniert wie folgt:
Während die Lichtquelle 6 und die Streuscheibe 7 fest im Gehäuse 1 angeordnet sind, sind
die Scheiben 8 mit ihren Motiven 9 auswechselbar im Gehäuse 1 angeordnet. Zur Schaffung
einer anderen künstlerischen Gestaltung der Motivanordnung wird der Deckel 4 des
Gehäuses 1 abgenommen und anschließend die Scheiben 8 umgruppiert oder herausge-
nommen oder durch andere Scheiben 8 ersetzt. Durch diese Möglichkeiten in der Auswahl
und Anordnung der Scheiben 8 mit ihren einzelnen Motiven 9 können dadurch wechselnde
Gesamtmotive in räumlicher Anordnung geschaffen werden. Um diese Variationsvielfalt
weiter zu erhöhen, können zusätzlich in das Gehäuse 1 zwischen einzelnen Scheiben 8
noch zusätzliche 3-dimensionale Objekte eingesetzt werden.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich bei der Lichtquelle 6 um eine
Leuchtstoffröhre oder um eine Glühbirne. Es ist auch vorstellbar, als Lichtquelle einen Bildschirm/Monitor
zu verwenden, welcher nicht nur als reine Lichtquelle dient, sondern selbst ein Motiv aufweist, welches beweglich sein kann.
| 1 | Gehäuse |
| 2 | Vorderseite |
| 3 | Blende |
| 4 | Deckel |
| 5 | Rückseite |
| 6 | Lichtquelle |
| 7 | Streuscheibe |
| 8 | Scheibe |
| 9 | Motiv |
| 10 | Aufnahmenut |
Claims (14)
1. Dekorationsvorrichtung gekennzeichnet durch
ein Gehäuse (1) mit einer offenen Vorderseite (2), eine Lichtquelle (6) sowie eine, vorzugsweise mehrere, in dem Gehäuse (1) angeordnete, durchsichtige
Scheiben mit darauf aufgebrachten bildlichen Motiven (9).
2. Dekorationsvorrichtung nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) ein Kasten ist.
3. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (6) im Bereich der Rückseite (5) des Gehäuses (1) angeordnet ist.
4. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (6) eine künstliche Lichtquelle ist, insbesondere eine Glühbirne,
eine Leuchtstoffröhre oder ein Monitor.
5. Dekorationsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtquelle (6) durch eine Kerze oder durch das Sonnenlicht gebildet ist.
6. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß vor der Lichtquelle eine matte Streuscheibe (7) angeordnet ist.
7. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (2) des Gehäuses (1) eine rahmenartige Blende (3) aufweist.
8. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die durchsichtige Scheibe (8) eine Glasscheibe oder eine Kunststoffscheibe ist.
9. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die bildlichen Motive (9) auf die Scheiben (8) aufgemalt oder aufgedruckt sind.
10. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8) auswechselbar in dem Gehäuse (1) angeordnet sind.
11. Dekorationsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (1) Aufnahmenuten (10) zum Einschieben der Scheiben (8) in das Gehäuse (1) aufweist.
12. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Scheiben (8) zusätzliche Objekte anordenbar sind.
13. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorationsvorrichtung zugleich auch als Leuchte dient.
14. Dekorationsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) in einer Durchbrechung einer Gebäudewand eingebaut ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717624U DE29717624U1 (de) | 1997-10-02 | 1997-10-02 | Dekorationsvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29717624U DE29717624U1 (de) | 1997-10-02 | 1997-10-02 | Dekorationsvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29717624U1 true DE29717624U1 (de) | 1997-11-27 |
Family
ID=8046779
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29717624U Expired - Lifetime DE29717624U1 (de) | 1997-10-02 | 1997-10-02 | Dekorationsvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29717624U1 (de) |
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|---|---|---|---|
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