DE2733016C2 - Vorrichtung zum Füllen und Entleeren sowie zum gleichzeitigen Stapeln und Entstapeln von Kapseln für keramisches Gut - Google Patents
Vorrichtung zum Füllen und Entleeren sowie zum gleichzeitigen Stapeln und Entstapeln von Kapseln für keramisches GutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen und Entleeren von Kapseln für keramisches Gut sowie
zum gleichzeitigen Stapeln und Entstapeln der Kapseln, bei der ein Kapselstapel mit gebranntem Gut sowie ein
Kapselstapel mit zu brennendem Gut jeweils auf einem taktweise zur Konstanthaltung der Höhenlage der
jeweils obersten Kapseln heb- bzw. senkbaren Hubtisch angeordnet sind und welche eine die beiden Hubtische
verbindende Umsetzvorrichtung zur Umsetzung der Kapseln vom Stapel mit gebranntem Gut zum Stapel
mit zu brennendem Gut sowie eine erste Fördervorrichtung zur Förderung des zu brennenden Gutes von einer
Zufuhreinrichtung zum entsprechenden Kapselstapel
und eine zweite Fördervorrichtung zur Förderung des gebrannten Gutes vom entsprechenden Kapselstapel zu
einer Abführeinrichtung umfaßt, wobei die Umsetzvorrichtung und die Fördervorrichtungen jeweils mindestens einen heb- und senkbaren Greiferkopf aufweisen
sowie die Zuführeinrichtung, die beiden Hubtische und die Abfuhreinrichtung in einer Linie aufeinanderfolgend
und die Zufuhr- ucd Abfuhreinrichtung etwa in Höhe der obersten Kapsel eines Stapels angeordnet sind.
Bestimmte keramische Formlinge, beispielsweise Teller, werden zum Brennen in Kapseln gesetzt, wobei
dann aus einer entsprechenden Anzahl von solchen Kapseln ein Stapel gebildet wird, wodurch es möglich
ist, den Ofenraum während des Brennvorganges gut auszunutzen und weiterhin die Formlinge beim Brennen
sowie unmittelbar vor- und nachher zuverlässig zu schützen. Dabei erfolgte bisher das Füllen und Entleeren
der Kapseln sowie das Aufeinanderstapeln und Vereinzeln der Kapseln eines Stapels meist von Hand
Sm allgemeinen wurde bisher dazu so vorgegangen, daß
eine Arbeitskraft den Stapel mit gebranntem Gut Jurch Vereinzeln der Kapseln auflöst, eine weitere Arbeitskraft das Gut aus den Kapseln entnimmt, eine dritte
Arbeitskraft die auf einer Transporteinrichtung bewegten Kapseln mit zu brennendem Gut füllt und schließlich
eine vierte Arbeitskraft aus diesen gefüllten Kapseln erneut einen Stapel bildet Es leuchtet ein, daß dieses
Vorgehen äußerst zeitaufwendig ist und zudem auch verhältnismäßig schwere, körperliche Arbeit erfordert
Aus diesem Grunde wird versucht, das Stapeln und Entstapeln der Kapseln sowie deren Füllen und
Entleeren weitgehend zu mechanisieren, was durch die eingangs erwähnte Vorrichtung (DE-PS 18 08 749)
ermöglicht wurde. Bei dieser Vorrichtung werden mechanisch und in einem Arbeitsgang die Kapseln eines
Stapels entleert, die leeren Kapseln zu einem weiteren Stapel aufgesetzt und während des Stapeins dann die
leeren Kapseln gefüllt Bei der bekannten Vorrichtung sind mehrere Fördervorrichtungen jeweils in Form
eines Drehkreuzes vorgesehen, welche den Transport der Formlinge bzw. der Kapseln übernehmea Dabei
muß der Antrieb der einzelnen Drehkreuze getrennt und entsprechend synchronisiert erfolgen, was einen
erheblichen konstruktiven Aufwand bedeutet Zudem ist die Kapazität der bekannten Vorrichtung, da jeweils nur
ein einziger Kapselstapel gebildet bzw. abgebaut werden kann, begrenzt Schließlich ist ein Problem bei
der Verwendung von Drehkreuzen als Transporteinrichtungen für die Formling« bzw. Kapselstapel noch
darin zu sehen, daß die Greiferköpfe jeweils einzeln gegenüber den eigentlichen Drehkreuzen vertikal
beweglich sein müssen, da eine Lagerung der Drehkreuze, die gleichzeitig eine Vertikalbewegung der Kreuze
mit den Greiferköpfen möglich macht, zu kompliziert würde.
Es ist weiterhir, bereits eine kombinierte Vorrichtung
zum Füllen, Stapeln und Entstapeln von Bronnkapseln für keramische Erzeugnisse bekannt (DE-OS 25 21 559),
bei der eine Führung vorgesehen ist, welche einen
Standplatz für Stapel von Kapseln mit gebranntem Gut, einen Standplatz für die leeren Kapseln und eine
Abführeinrichtung für das aus den Kapseln entnommene Gut überspannt Entlang dieser Führung sind bei der
bekannten Vorrichtung zwei Schlitten getrennt verschieblich, wobei an dem einen Schlitten eine Umsetzvorrichtung für die Kapselii mit dem gebrannten Gut
und an dem anderen Schlitten eine Einrichtung zur
Entnahme des gebrannten Gutes aus den Kapseln und
zu dessen Absetzung auf der Abfördereinrichtung angeordnet sind. Die beiden Schlitten sind bei der
bekannten Vorrichtung getrennt verfahrbar. Darüber hinaus müssen die Greifeinrichtungen entsprechend der
Höhe der zu entstapelnden Kapselstapel unterschiedlich weit abgesenkt bzw. angehoben werden. Diese
bekannte Vorrichtung hat insbesondere den Nachteil, daß sie lediglich die Entstapelung der Kapseln und
ίο deren Entleerung gestattet, wobei dann an einer
anderen Arbeitsstelle zu brennendes Gut erneut in die Kapseln eingebracht werden muß. Insofern sind also
zusätzliche Arbeitsgänge erforderlich. Darüber hinaus bereitet die Synchronisation der Bewegungen der
einzelnen Teile der bekannten Vorrichtung unter Umständen erhebliche Schwierigkeiten. Es muß insbesondere durch Anbringung von Endschaltern und
entsprechend langsamen Bewegungsablauf gewährleistet sein, daß sich die beiden Schlitten niemals in einer
M den jeweils anderen Schlitten behind»" riden Position
befinden. Schließlich wird die Arbeitsgeschwindigkeit
der bekannten Vorrichtung auch dadurch beschränkt, daß die die Kapseln ergreifenden Teile jeweils bis zur
Anlage an der obersten Kapsel des zu entleerenden
Kapselstoltes abgesenkt werden müssen, wobei dann
über einen Endschalter od. dgl. die Bewegung in der entsprechenden Position gestoppt werden muß, was nur
dann zuverlässig gewährleistet sein kann, wenn das Absenken ausreichend langsam erfolgt
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art derart
auszubilden, daß der konstruktive Aufwand vermindert wird, ein zuverlässiges Arbeiten gewährleistet ist und
insbesondere die Kapazität erheblich vergrößert wer
den kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung
vorgeschlagen, die gattungsgemäße Vorrichtung derart auszubilden, daß eine die Zufuhreinrichtung, die beirlen
Hubtische und die Abfuhreinrichtung überspannende
Führung vorgesehen ist, entlang der ein Träger für die
Umsei vorrichtung und die beiden Fördervorrichtun gen zwischen einer ersten Position, in der sich die
Umsetzvorrichtung über dem Kapselstapel mit zu brennendem Gut, die erste Fördervorrichtung über der
Zuführeinrichtung und die zweite Fördei vorrichtung
über dem Kapselstapel mit gebranntem Gut befindet, und einer zweiten Position, in der sich die Umsetzvorrichtung über dem Kapselstapel mit gebranntem Gut,
die erste Fördervorrichtung über dem Kapselstapel mit
zu brennendem Gut und die zweite Fördervorrichtung
über der Abführeinrichtung befindet, verschieblich ist.
statt der von der DE-PS 18 08 749 her bekannten
eine translatorische Bewegung vorgeschlagen, wobti
zudem die Umsetzvorrichtung und die beiden Fördervorrichtungen gleichzeitig infolge der Anbringung an
einem gemeinsamen Träger verschoben werden, ohne daß es einer besonderen Synchronisation der Bewegung
mi der einzelnen Teile bedürfte. Durch dieses Vorgehen ist
eine erhebliche konstruktive Vereinfachung möglich. Außerdem wird die Funktionssicherheit gegenüber den
vorstehend erwähnten, bekannten Vorrichtungen beachtlich erhöht, da irgendwelche Bewegungs-Über-
<■> schneidungen nicht auhreten können. Es ist auch nicht
irforderlich, die Greiferköpfe gegenüber der Umsetzvorrichtung bzw. den Fördervorrichtungen vertikal
verstellbar auszubilden. Diese Umstände gestatten es,
bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung mit einer gegenüber den bekannten Vorrichtungen erhöhten
Geschwindigkeit zu arbeiten, trotzdem jedoch eine sehr gute Betriebssicherheit zu erreichen. Es genügt zur
Anpassung an unterschiedliche Arbeitsbedingungen, wenn die Umsetzvorrichtung und die Fördervorrichtungen
insgesamt gegenüber dem Träger vertikal verstellbar sind, was wegen der möglichen Baugröße ohne
Schwierigkeiten erfolgen kann.
Bei Ausbildung der Vorrichtung gemäß der Erfindung ist es besonders günstig, wenn jeder der Hubtische zur
Aufnahme mehrerer Kapselstapel eingerichtet ist und die Umsetzvorrichtung sowie die Fördervorrichtungen
mit einer der Zahl der Kapselstapel entsprechenden Anzahl von Greiferköpfen versehen ist, da dann die
Kapazität der Vorrichtung entsprechend der Zahl der Kapselstapel vervielfacht wird. Die Anbringung mehre-
bzw. Fördervorrichtungen bereitet keine Schwierigkeiten, da die Greiferköpfe ja gegenüber der eigentlichen
Umsetzvorrichtung bzw. den Fördervorrichtungen nicht beweglich sein müssen.
Eine besonders zweckmäßige Anordnung erhält man, wenn jeder der Hubtische zur Aufnahme wenigstens
zweier Gruppen aus je mindestens zwei je Gruppe in einer Reihe und zur anderen Gruppe parallel angeordneten
Kapselstapeln eingerichtet ist, wenn dabei die beiden Fördervorrichtungen eine der Anzahl der
Gruppen entsprechende Zahl von Traggliedern für jeweils eine der Zahl der Kapselstapel der Gruppe
entsprechende Anzahl von Greiferköpfen aufweist, und wenn schließlich die Tragglieder jeder Fördervorrichtung
bei der Bewegung zwischen Hubtisch und Zu- bzw. Abfuhreinrichtung von einer ersten Stellung, in der die
Tragglieder parallel zueinander und die Greiferköpfe entsprechend den Stapeln auf dem Hubtisch angeordnet
sind, in eine zweite Stellung versetzbar sind, in der die Tragglieder und somit die Greiferköpfe miteinander
fluchten. Die Beweglichkeit der Tragglieder in der vorerwähnten Art erreicht man in einfacher Weise
dadurch, daß die Tragglieder jeder Fördervorrichtung mittels wenigstens zweier zueinander paralleler, mit den
Traggliedern ein Parallelogramm bildender Schwenkhebel verbunden sind Bei einer derartigen Ausbildung
der Vorrichtung ist die Möglichkeit gegeben, die keramischen Formlinge in einer Reihe von einem
Förderband aufzunehmen bzw. auf ein solches abzusetzen, so daß die üblichen Transportvorrichtungen
verwendet werden können. Gleichzeitig werden aber die Paletten n?;t. mehreren parallelen Gruppen von
Kapselstapeln besetzt, so daß Paletten ausreichender Breite eingesetzt werden können, was für den Transport
der Paletten in der Vorrichtung günstiger ist als es die Verwendung verhältnismäßig schmaler und langer
Paletten wäre.
Da das Ergreifen der ungebrannten Formlinge und das Absetzen der gebrannten Formlinge häufig nicht
genau synchron miteinander erfolgen kann, ist zweckmäßig jede Fördervorrichtung mit einem eigenen
Antrieb zur Verstellung der Tragglieder versehen. w>
Zur horizontalen und/oder vertikalen Bewegung des Trägers gegenüber der Führung dient zweckmäßig ein
Kurbeltrieb, beispielsweise unter Verwendung eines entsprechenden Elektromotors.
Es ist nach der Erfindung weiter vorgesehen, daß die η ·
Kapselstapel auf mittels der Hubtische heb- bzw. senkbaren Paletten gebildet sind und daß die Hubtische
bis unter die Auflageposition der Paletten auf einer zur Zu- und Abführung der Paletten dienenden Transporteinrichtung
absenkbar sind. Bei dieser Ausführung können dann die Paletten mit den mehreren Kapselstapeln
aus dem Bereich der Hubtische zum Entladen der Stapel auf den Brennwagen gebracht werden. Andererseits
können die Paletten mit Kapselstapeln mit gebranntem Gut vom Brennwagen beladen und dann
erst auf den Hubtisch transportiert werden, so daß zum Be- und Entladen der Paletten ausreichende Zeit zur
Verfügung steht, während der die augenblicklich auf den
llubtischen befindlichen Kapselstapel gefüllt bzw. entleert werden.
Zweckmäßigerweise ist die Transporteinrichtung als die beiden Hubtisch-Positionen verbindender Umlaufförderer
mit zumindest einer im Bereich von Be- und umladestation für die Paletten vorgesehenen Speicherposition
ausgebildet, wodurch der Arbeitsablauf ei.-.- * nootoltet
Um ein zuverlässiges Erfassen der Kapseln bzw. Formlinge durch die Greiferköpfe zu gewährleisten,
wird .veiter vorgeschlagen, daß die Paletten mit Justiergliedern, z. B. Aussparungen, für die aufzusetzenden
Stapel aus mit gebranntem Gut gefüllten Kapseln ausgestattet sind.
Selbstverständlich muß eine Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Verarbeitung von Formungen unterschiedener
Größe und Form eingesetzt werden können. Dabei besteht das Problem, daß sich die
Formlinge bei Anlieferung über die Zufuhrvorrichtung und Erfassung durch die Greiferkönfp jeweils in einer
Position befinden müssen, in der d;e Formlinge genau
mittig unter dem zugehörigen Greiferkopf sitzen, was erfindungsgemäß dadurch erreicht wird, daß an der
Zufuhreinrichtung im Bereich der entsprechenden Fördervorrichtung eine Positioniervorrichtung für die
ankommenden Stücke des zu brennenden Gutes vorgesehen ist. Die Positioniervorrichtung ist zweckmäßig
derart ausgebildet, daß sie eine der Zahl der Greiferköpfe der Fördervorrichtung entsprechende
Anzahl von Anschlagpaaren aufweist, wobei die Anschläge eines Paares in Zufuhrrichtung gesehen
nebeneinander angeordnet und zur Einstellung auf verschiedene Gutdurchmesser sämtliche Anschlagpaare
gemeinsam in Zufuhrrichtung verstellbar sind. Die Anschlagpaare müssen selbstverständlich bei dieser
Ausbildung nacheinander in den Bewegungsweg der Zufuhreinrichtung, beispielsweise eines Förderbandes,
gebracht werden, so daß nacheinander an den verschiedenen Anschlagpaaren jeweils ein Formling zur
Anlage kommt Bei Verarbeitung von Formlir./en mit
größerem Durchmesser sind die Anschlagpaare in Zufuhrrichtung vorgeschoben, während sie bei Umstellung
auf kleinere Formlinge entgegen der Zuführrichtung etwas zurückverschoben werden, so daß der
Mittelpunkt der Formlinge bei Anlage an den Anschlagpaaren sich jeweils über genau der gleichen
Stelle befindet, und zwar unabhängig davon, ob es sich
um einen Formling größeren oder kleineren Durchmessers handelt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
einer Vorrichtung nach der Erfindung an Hand der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung, wobei sich die beiden Zufuhrvorrichtungen und die umsetzvorrichtung
in der ersten Position befinden,
Fig.2 eine Stirnansicht der Vorrichtung in der Stellung gemäß F i g. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit in der zweiten Position befindlicher Umsetzvorrichtung und
Fördervorrichtungen und
Fig.4 eine Stirnansicht der Vorrichtung in der
zweiten Position gemäß F ig. 3. ί
In der Zeichnung ist die Vorrichtung stark vereinfacht und während der Verarbeitung von Tellern dargestellt.
Zudem sind in F i g. 3 die Teile, die für das Verständnis nicht unbedingt erforderlich und in F i g. 1 gezeigt sind,
weggelassen worden.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung bzw. Anlage umfaßt ein Zulaufband 1 für glasierte, jedoch
nicht gebrannte Formlinge,z. B.Teller2. Parallel zudem
Zula'ifbend 1 verläuft ein Ablaufband 3, .vif dem die
gebrannten, aus den Kapseln entnommenen Formlinge 4 abgeführt werden. Die Bewegungsrichtungen des
Zulaufbandes 1 und des Ablaufbandes 3 sind durch rt'eiie angegeben. Wie insbesondere die Si
der F i g. 2 und 4 erkennen lassen, liegen die Enden der Bänder f "> etwa auf gleicher Höhe und relativ hoch über dem Boden 5.
der F i g. 2 und 4 erkennen lassen, liegen die Enden der Bänder f "> etwa auf gleicher Höhe und relativ hoch über dem Boden 5.
Zwischen den parallel zueinander verlaufenden Bändern 1, 3 sind in einer Linie mit den Endstücken 6
bzw. 7 der Bänder 1 bzw. 3 zwei Hubtische 8, 9 angeordnet, deren Höhenlage mittels einer Hubeinrichtung
10, beispielsweise eines Scherengestelles oder einer Hydraulikeinrichtung, veränderlich ist.
Die in einer Linie angeordneten Endstücke 6, 7 der Bänder 1,3 und die Hubtische 8,9 überspannt ein Portal
11, an dessen horizontalen Streben 12 jeweils Führungsschienen
13 befestigt sind, entlang derer ein Träger 14 horizontal verschieblich ist. Der Träger 14 lagert an
seiner Unterseite eine erste Fördervorrichtung 15, eine zweite Fördervorrichtung 16 sowie eine Umsetzvorrichtung
17, deren Ausbildung weiter unten erläutert werden soll.
Schließlich ist die Anlage mit einer von Längs-Keltenförderern
18 und Quer-Förderern 19 gebildeten Transporteinrichtung für Paletten 20 versehen. Die
Längs-Kettenförderer 18 verlaufen dabei über den Bereich der Hubtische 8, 9, und die Hubtische 8, 9
können soweit abgesenkt werden, daß die Paletten 20 auf den Längs-Kettenförderern 18 aufruhen und
gegebenenfalls mitgenommen werden können. Die Paletten 20 sind so bemessen, daß sie jeweils sechs
Stapel 21 von Brennkapseln 22 aufzunehmen in der Lage sind. Zur Ausrichtung der Brennkapsel-Stapel 21
auf den Paletten 20 können diese mit entsprechenden Justiergliedern, beispielsweise Vertiefungen versehen
sein, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind.
Die Querstreben 12 des Portals 11 dienen weiterhin zur Lagerung eines Antriebsmotors 23, welcher über
einen von den beiden Hebeln 24, 25 gebildeten Kurbeltrieb den Träger 14 in Pfeilrichtung 1^e entlang
der Führungsschienen 13 hin- und herzubewegen in der Lage ist.
Die Umsetzvorrichtung 17 ist am Träger 14 derart gelagert, daß sie mittels eines Antriebsmotors 27,
beispielsweise ebenfalls über einen Kurbeltrieb, vertikal gegenüber dem Träger 14 bewegt werden kann. «>
Die Umsetzvorrichtung 17 trägt an einem Tragrahmen 28 eine der Anzahl der Kapselstapel 21 je Palette
20 entsprechende Zahl von Greiferköpfen 29 für Brennkapseln 22. Die Greiferköpfe 29 sind ortsfest
zueinander angeordnet Sie sind zweckmäßig gemäß der Patentanmeldung P 26 54 445.6-22 der Anmelderin
ausgebildet. Dies bedeutet, daß sie jeweils den Brennkapseln oberseitig anliegende Anschlagglieder 30
(F i g. 4) sowie die Brennkapsel untergreifende und zwei benachbarte, eventuell aneinander klebende Brennkapseln
voneinander lösende Schneiden 31 aufweisen. Der vertikale Abstand zwischen den freien Enden der
Anschlagglieder 30 und den Schneiden 31 ist entsprc chend der Höhe der Brennkapseln eingestellt. Die
Schneiden 31 sind an Rollen 32 vorgesehen, welche sich gegen den Umfang der Brennkapseln 22 anlegen
können und diese festhalten. Zu diesem Zweck müssen die die Rollen 32 bzw. Schneiden 31 tragenden Arme
radial einwärts und auswärts bewegt werden können, was in der erwähnten Patentanmeldung ausführlich
geschildert ist.
Die Fördervorrichtungen 15,16 sind prinzipiell gleich
ausgebildet. Sie umfassen jeweils einen fest mit dem Träger verbundenen Tragbalken 33 und einen demgegenüber
beweglichen Tragbalken 34 (Fig. 1, 3). Die beiden Tragbalken 33, 34 siiiü uun.ii raiäileiogi äinin·
Hebel 35 aneinander angelenkt, wobei durch die Art der Anlenkung mittels der Hebel 35 gewährleistet ist, daß
sich die Tragbalken 33, 34 stets parallel zueinander befinden, wie dies insbesondere in Fig. 1, unten, im
Zusammenhang mit der Fördervorrichtung 15 deutlich veranschaulicht ist. Der Tragbalken 34 kann dabei durch
entsprechende Schwenkung der Hebel 35 mittels eines je Fördervorrichtung 15,16 gesonderten Antriebes, z. B.
mittels eines Stellmotors, aus einer Position, in der er sich parallel zu dem festen Tragbalken 33 befindet, in
eine Position bewegt werden, in der er in der Verlängerung des Tragbalkens 33 liegt (F i g. 1,3).
An jedem der Tragbalken 33, 34 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel drei Greiferköpfe 36
angeordnet, wobei es sich beispielsweise um übliche Sauggreifer handeln kann, die vertikal gegenüber den
Tragbalken 33,34 verstellbar sind.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung ist nun folgende:
In d~m Bereich A werden beispielsweise mittels eines
entsprechenden Hebezeuges Stapel 21 aus mit gebrann tem Gut gefüllten Kapseln von einem Brennwagen auf
die Palette 20 umgeladen. Hierzu steht die Palette 20 zur Verfügung, von der gerade im Bereich B Kapselstapel
21, welche mit zu brennendem Gut gefüllt sind, entladen worden waren, beispielsweise auf einen Brennwagen. Im
Hinblick auf den Umstand, daß der Transportweg von einem Hubtisch 8 zum anderen Hubtisch 9 beim
gezeigten Ausfiihrungsbeispiel vier mögliche Positionen für Paletten 20 umfaßt, ist gewährleistet, daß ausreichend
Zeit zum Be- und Entladen der Paletten 20 in dem Bereich A und B zur Verfügung steht, trotzdem jeweils
eine beladene Palette 20 im Bereich A vorhanden ist. um in den Raum unter dem Portal 11 eingeschoben, d. h. auf
den Hubtisch 9 aufgesetzt werden zu können.
Sobald der Bereich über dem Hubtisch 9 frei ist, wird dorthin eine Palette 20 mit einem Stoß 21 aus mit
gebranntem Gut gefüllten Kapseln 22 gebracht. Gleichzeitig muß sich auf dem Hubtisch 8 eine leere
Palette 20, von denen im allgemeinen im Bereich Cstets eine vorhanden ist, befinden.
Nunmehr kann das Entleeren der auf dem Hubtisch 9 befindlichen Kapseln 22 und gleichzeitig das Umstapeln
der entleerten Kapseln auf die Palette 20 am Hubtisch 8 und das Füllen dieser Kapseln mit ungebrannten Tellern
2 erfolgen.
Hierzu wird der Träger 14 mittels des Motors 23 in die erste Position gemäß F i g. 1 und 2 gebracht. In
dieser Position befindet sich die erste Fördervorrichtung 15 über dem Zulaufband 1, wobei die beiden
Tragbalken 33, 34 miteinander fluchten. Die Greiferköpfe
36 befinden sich entsprechend über den ungebrannten Tellern 2.
Die Umselzvorrichlung 17 befindet sich über dem
Hubtisch 8. Sie hat in ihren Greiferköpfen 29 eine entsprechende Anzahl von Kapseln 22, welche von den
Stapeln 21 auf dem Hubtisch 9 bereits entnommen wurden.
Die zweite Fördervorrichtung 16 befindet sich über dem Hubtisch 9. Ihre Tragbalken 33, 34 sind parallel
zueinander angeordnet, so daß sich die Sauggreifer 36 über den entsprechenden Kapselstapeln 21 auf dem
Hubtisch 9 befinden.
Nunmehr wird die Umsetzvorrichtung 17 soweit abgesenkt, daß die Kapseln 22 in den Greiferköpfen 29
der Umsetzvorrichtung 17 auf die jeweils oberste Kapsel 22 der auf dem Hubtisch 8 befindlichen
Kapselstapel 21 aufgesetzt werden. Etwa gleichzeitig werden die Sauggreifer 36 der Fördervorrichtungen 15,
16 abgesenkt und kommen zur Anlage an den Tellern 2 auf dem Zufuhrband 1 bzw. auf den gebrannten Tellern
37 in der jeweils obersten Kapsel 22 der Kapselstapel 21 auf dem Hubtisch 9. Nunmehr werden die Greiferköpfe
29 bzw. 36 so angesteuert, daß die Greiferköpfe 29 die Kapsel 22 freigeben, während die Greiferköpfe 36 die
Teller 2,37 erfassen.
Es werden dann in geeignetem Takt die Umsetzvorrichtung 17 durch entsprechende Ansteuerung des
Motors 27 und die Greiferköpfe 36 wieder angehoben. Der Träger 14 wird nach rechts in die zweite Position
gemäß den F i g. 3, 4 verbracht. Bei dieser Bewegung halten die Greiferköpfe 36 der Fördervorrichtung 15
jeweils einen ungebrannten Teller 2, die Greiferköpfe 36 der Fördervorrichtung 16 jeweils einen gebrannten
Teller 37 fest. Die Greiferköpfe 29 der Umsetzvorrichtung 17 sind dagegen leer. Während der Verschiebung
nach rechts aus der ersten Position (Fig. 1, 2) in die zweite Position (F i g. 3, 4) werden außerdem die Hebel
35 der Fördervorrichtungen 15, 16 so betätigt, daß die Tragbalken 33, 34 der Fördervorrichtung 15 in eine
Parallelstellung verbracht werden, während die Balken 33, 34 der Fördervorrichtung 16 in eine fluchtende
Position gelangen (F i g. 3).
Wenn sich nun der Träger 14 in der zweiten Position gemäß F i g. 3, 4 befindet, werden der Motor 27 und die
Greiferköpfe 36 erneut angesteuert und die Uinsetzvorrichtung 17 sowie die Greiferköpfe 36 abgesenkt. Dabei
werden die an den Sauggreifern 36 der Fördervorrichtung 15 gehaltenen, ungebrannten Teller 2 in die jeweils
obersten Kapseln 22 der Stapel 21 auf dem Hubtisch 8 abgesetzt. Gleichzeitig werden die gebrannten Teuer 37
auf das Abfuhrband 3 gesetzt. Die Greiferköpfe 29 der Umsetzvorrichtung 17 gelangen mit ihren Schneiden 31
bzw. Rollen 32 in eine Position seitlich der obersten Kapsel 22 der Stapel 21 auf dem Hubtisch 9.
Durch einen weiteren Steuerimpuls wird dann der Unterdruck in den Sauggreifern 36 abgebaut und
gleichzeitig werden die die Rollen 32 bzw. Schneiden 31 tragenden Arme der Greiferköpfe 29 radial nach innen
zur Anlage an der entsprechenden Kapsel 22 bewegt, die dadurch erfaßt wird. Nunmehr können die
Greiferköpfe 36 der fördervorrichtungen 15,16 und die
Umsetzvorrichturig 17 wieder angehoben und der Träger 14 in die erste Position gemäß den Fig. I, 2
verbracht werden, wo ein neuer Zyklus beginnt.
Während dieser Bewegung des Trägers 14 aus der Position der F i g. 3, 4 in die Position der F i g. 1, 2 wird gleichzeitig der Hubtisch 8 um die Höhe einer Brennkapsel 22 abgesenkt und der Hubtisch 9 entsprechend angehoben, so daß das Absetzen der Brennkapseln auf dem Hubtisch 8 bzw. das Ergreifen der Formlinge 2,37 wiederum in der gleichen Höhe wie ursprünglich erfolgt.
Während dieser Bewegung des Trägers 14 aus der Position der F i g. 3, 4 in die Position der F i g. 1, 2 wird gleichzeitig der Hubtisch 8 um die Höhe einer Brennkapsel 22 abgesenkt und der Hubtisch 9 entsprechend angehoben, so daß das Absetzen der Brennkapseln auf dem Hubtisch 8 bzw. das Ergreifen der Formlinge 2,37 wiederum in der gleichen Höhe wie ursprünglich erfolgt.
Dieses Spiel wird so lange wiederholt, bis sämtliche
Kapseln 22 von der auf dem Hubtisch 9 befindlichen Palette 20 auf die Palette 20 auf dem Hubtisch 8
umgesetzt und dabei die Kapseln auf dem Hubtisch 8, 9 entleert und die Kapseln auf dem Hubtisch 8 mit zu
brennendem Gut gefüllt wurden. Wenn sämtliche Kapseln gefüllt bzw. entleert sind, wird die Palette 2ö
vom Hubtisch 8 in den Bereich ö verschoben. Der Hubtisch 9 wird ebenfalls soweit abgesenkt, daß die auf
ihm befindliche Palette in den Bereich 20 bewegt und gleichzeitig eine neue, mit gefüllten Kapselstapeln
beladene Palette aus dem Bereich A auf den Hubtisch 9 gebracht werden kann. Auf den Hubtisch 8 wird dann
eine leere Palette aus dem Bereich C aufgeschoben und der Hubtisch in die obere Endstellung angehoben, so
daß die auf dem Hubtisch 9 befindlichen Kapselstapel entsprechend abgebaut und auf den Hubtisch 8
umgesetzt werden können.
Um ein sicheres Ergreifen der noch nicht gebrannten Teller 2 durch die Greiferköpfe 36 der ersten
Fördervorrichtung 15 zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß die Teller 2 im Bereich des Endes 6 des
J5 Zulaufbandes 1 genau gegenüber den Sauggreifern 36
ausgerichtet sind, d. h. jeweils einen dem Abstand der Sauggreifer 36 entsprechenden Abstand besitzen.
Hierzu ist bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung eine Positioniervorrichtung für die ankommenden
*o Teller 2 vorgesehen, welche ein der Zahl der Greiferköpfe 36 der ersten Fördervorrichtung 15
entsprechende Anzahl von Anschlagpaaren 38 aufweist. Die Anschläge 38 können beispielsweise von zwölf
Stiften gebildet sein, die das Zufuhrband 1 nach oben
*5 überragen. Die Anschlagpaare 38 sind dabei so gelagert,
daß das in der Zeichnung ganz links befindliche Anschlagpaar 38 stets über das Zulaufband 1 nach oben
vorsteht, während die nach rechts folgenden Anschlagpaare jeweils erst nach Anlaufen eines Tellers an das
links anschließende Anschlagpaar nach oben bewegt werden. Zur Einstellung der Positionierung in Anpassung
an unterschiedliche Durchmesser der Teller 2 oder sonstigen keramischen Formlinge werden die Anschlagpaare
38 lediglich in Bewegungsrichtung des Zulaufbandes 1 nach links oder rechts verstellt, so daß sich der
Mittelpunkt des Formlings 2 jeweils genau unter der Mitte des Greiferkopfes 36 befindet. Dies bedeutet, daß
die Anschlagpaare 38 sich bei großen Formling-Durchmessern in der linken Endstellung, bei kleinem
Durchmesser weiter rechts (in der Zeichnung) befinden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
- Patentansprüche:t. Vorrichtung zum Füllen und Entleeren von Kapseln für keramisches Gut sowie zum gleichzeiti- s gen Stapeln und Entstapeln der Kapseln, bei der ein Kapselstapel mit gebranntem Gut sowie ein Kapselstapel mit zu brennendem Gut jeweils auf einem taktweise zur Konstanthaltung der Höhenlage der jeweils obersten Kapseln heb- bzw. senkbaren Hubtisch angeordnet sind und welche eine die beiden Hubtische verbindende Umsetzvorrichtung zur Umsetzung der Kapseln vom Stapel mit gebranntem Gut zum Stapel mit zu brennendem Gut sowie eine erste Fördervorrichtung zur Förderung des zu brennenden Gutes von einer Zufuhreinrichtung zum entsprechenden Kapselstapel und eine zweite Fördervorrichtung zur Förderung des gebranntes Gutes vom entsprechenden Kapselstapel zu einer Abfünreinrichtung umfaßt, wobei die Umsetzvorrichtung und die Fordetvurrichiungen jeweils mindestens einen heb- und senkbaren Greiferkopf aufweisen sowie die Zufuhreinrichtung, die beiden Hubtische und die Abführeinrichtung in einer Linie aufeinanderfolgend und die Zufuhr- und Abführeinrichtung etwa in Höhe der obersten Kapsel eines Stapels angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Zufuhreinrichtung (1), die beiden Hubtische (8, 9) und die Abfuhreinrichtung (3) überspannende Führung (13) vorgesehen ist, entlang der ein Träger (14) für die Umsetzvorrichtung (17) urtd die beiden Fördervorrichtungen (15, 16) zwischen einer ersten Position (Fig. 1, 2), in der sich die Uinsete·orrichtung (17) über dem Kapselstapel (21) mit zu brennendem Gut (2), die erste Fördervorrichtung (15) über der Zufuhreinrichtung (1) und die zweite Fördervorrichtung (16) über dem Kapselstapel mit gebranntem Gut (37) befindet, und einer zweiten Position (F i g. 3, 4), in der sich die Umsetzvorrichtung über demKapselstapel mit gebranntem Gut, die erste Fördervorrichtung über dem Kapselstapel mit zu brennendem Gut und die zweite Fördervorrichtung über der Abführeinrichtung befindet, verschieblich ist. «5
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Hubtische (8, 9) zur Aufnahme mehrerer Kapselstapel (21) eingerichtet ist und die Umsetzvorrichtung (17) sowie die Fördervorrichtungen (15,16) mit einer der Zahl der Kapselstapel entsprechenden Anzahl von Greiferköpfen (29,36) versehen ist
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Hubtische (8, 9) zur Aufnahme wenigstens zweier Gruppen aus je mindestens zwei je Gruppe in einer Reihe und zur anderen Gruppe parallel angeordneten Kapselstapeln (21) eingerichtet ist, daß die beiden Fördervorrichtungen (15, 16) eine der Anzahl der Gruppen entsprechende Zahl von Traggüedem (33, 34) für m> jeweils eine der Zahl der Kapselstapel der Gruppe entsprechende Anzahl von Greiferköpfen (36) aufweist, und daß die Tragglieder jeder Fördervorrichtung bei der Bewegung zwischen Hubtisch (8,9) und Zu- bzw. Abführeinrichtung (1, 3) von einer &> ersten Stellung, in der die Tragglieder parallel zueinander und die Greiferköpfe entsprechend den Stapeln (21) auf dem Hubtisch angeordnet sind, in eine zweite Stellung versetzbar sind, in der die Tragglieder und somit die Greiferköpfe miteinander fluchten.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragglieder (33, 34) jeder Fördervorrichtung (15, 16) mittels wenigstens zweier zueinander paralleler, mit den Traggliedern ein Parallelogramm bildender Schwenkhebel (35) verbunden sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Fördervorrichtung (15,16) einen eigenen Antrieb zur Verstellung der Tragglieder (33,34) aufweist
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur horizontalen und/oder vertikalen Bewegung des Trägers (14) gegenüber der Führung (13) ein Kurbeltrieb (24, 25) dient
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kapseistape! (21) auf mittels der Hubtäsche (S, 9) hcb- bzw. senkbaren Paletten (20) gebildet sind, und daß die Hubtische bis unter die Auflageposition der Paletten auf einer zur Zu- und Abführung der Paletten dienenden Transporteinrichtung (18) absenkbar sind.
- 8. Vorrichtung nacn Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung (18, 19) als die beiden Hubtischpositionen verbindender Umlaufförderer mit zumindest einer im Bereich von Be- und Entladestation (A, B)im die Paletten vorgesehenen Speicherposition ausgebildet ist
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Paletten (20) mit Justiergliedern für die aufzusetzenden Stapel (21) aus mit gebranntem Gut (37) gefüllten Kapseln (22) ausgestattet sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zufuhreinrichtung (1) im Bereich der ersten Fördervorrichtung (15) eine Positioniervorrichtung (38) für die ankommenden Stücke (2) des zu brennenden Gutes vorgesehen istU. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Positioniervorrichtung eine der Zahl der Greiferköpfe (36) der Fördervorrichtung (15) entsprechende Anzahl von Anschlagpaaren (38) aufweist, wobei die Anschläge eines Paares in Zufuhrrichtung gesehen nebeneinander angeordnet und zur Einstellung auf verschiedene Gutdurchmesser sämtliche Anschlagpaare gemeinsam in Zuführrichtung verstellbar sind.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2733016A DE2733016C2 (de) | 1977-07-21 | 1977-07-21 | Vorrichtung zum Füllen und Entleeren sowie zum gleichzeitigen Stapeln und Entstapeln von Kapseln für keramisches Gut |
| AT475678A AT361367B (de) | 1977-07-21 | 1978-06-30 | Vorrichtung zum fuellen und entleeren sowie zum gleichzeitigen stapeln und entstapeln von kapseln fuer keramisches gut |
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| GB787830635A GB2001293A (en) | 1977-07-21 | 1978-07-21 | Improvements in saggar handling apparatus |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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