[go: up one dir, main page]

DE4415673A1 - Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens

Info

Publication number
DE4415673A1
DE4415673A1 DE19944415673 DE4415673A DE4415673A1 DE 4415673 A1 DE4415673 A1 DE 4415673A1 DE 19944415673 DE19944415673 DE 19944415673 DE 4415673 A DE4415673 A DE 4415673A DE 4415673 A1 DE4415673 A1 DE 4415673A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
screed
raised floor
leveling
panels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19944415673
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Egger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Egger Alfred 71638 Ludwigsburg De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19944415673 priority Critical patent/DE4415673A1/de
Publication of DE4415673A1 publication Critical patent/DE4415673A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • E04F15/02417Floor panels made of box-like elements
    • E04F15/02423Floor panels made of box-like elements filled with core material
    • E04F15/02429Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Bei Verwaltungsbauten haben sich immer mehr Unterflurinstallationssysteme für Stromleitungen, Datennetze und Telekommunikationsleitungen durchgesetzt.
Bekannt sind:
Doppelböden
aus quadratischen Platten, vorzugsweise im Format 600/600 mm, diese werden mit Nivellierstützen auf die Rohdecke eines Geschoßes montiert.
Beschrieben werden solche Systeme in den Verkaufs­ unterlagen und Prospekten der Firmen HIROSS, GOLDBACH, MAHLE, MERO u. a. Für die Beurteilung der Patentfähigkeit dieser Erfindung werden darüber hinaus in Betracht gezogen die Druckschriften:
DE 38 18 895 A1
DE 40 21 498 A1
G 93 07 934.6
Hohlraumböden
die unter Verwendung einer verlorenen Schalung aus fließfähiger Estrichmasse hergestellt werden.
Beschrieben werden solche Systeme in den Verkaufsunterlagen und Prospekten der Firmen NORINA, BOTEK, FOSROC u. a.
Für die Beurteilung der Patentfähigkeit dieser Erfindung werden darüber hinaus in Betracht gezogen die Druckschriften:
DE 31 03 632 C2
DE 38 03 062 A1
DE 41 42 024 A1
EP 0 561538 A1
G 91 04 855.9
DE 39 06 602 A1
EP 0 551 051 A1
Hohlraumböden werden auch hergestellt aus Schalungselementen, welche mit Estrichmasse übergossen werden.
Beschrieben werden solche Systeme in den Verkaufsunterlagen und Prospekten der Firmen GOLDBACH, MAHLE u. a. Für die Beurteilung der Patentfähigkeit dieser Erfindung werden darüber hinaus in Betracht gezogen die Druckschriften:
G 88 06975.3
G 89 06693.6
DE 37 09 380 A1
G 93 07 934.6
Weiter bekannt sind, Doppel- und Hohlraumböden, welche meistens mit großflächigen Schalungsplatten und eingearbeiteten Stützfüßen hergestellt werden. Beschrieben werden solche Systeme in den Verkaufsunterlagen und Prospekten der Firmen LINDNER, KNAUFF, MAHLE u. a.
Für die Beurteilung der Patentfähigkeit dieser Erfindung werden darüber hinaus in Betracht gezogen die Druckschriften:
G 88 17201.5
DE 39 19 676 C2
DE 40 21 963 A1
DE 40 01 636 A1
DE 39 23 090 A1
Alle bekannten Doppel- und Hohlraumbodensysteme sind durch erhebliche Kosten bei der Arbeitsvorbereitung, der Beschaffung und Logistik, sowie der Montage auf der Baustelle belastet.
Viele der in Betracht gezogenen Erfindungen haben sich aus Kostengründen am Markt nicht durchgesetzt.
Doppelböden mit aufnehmbaren Platten ermöglichen zwar die Zugänglichkeit zu den eingebauten Installationen, sind aber die teuerste Lösung. Nachteilig bleiben: Die erkennbaren Fugen, die teure Erneuerung abgenutzter Bodenbeläge. Sie sind nicht geeignet für Naßpflege, auch nicht zum Einbau von leicht regulierbaren Fußbodenheizungen.
Die Nachteile von Hohlraumböden hergestellt aus verlorener Schalung werden ausführlich in DE 41 42 024 A1 beschrieben:
Weil diese Schalungen nicht begehbar sind, müssen Beschädigungen befürchtet werden. Die Unebenheiten der Rohdecke werden nicht einwandfrei ausgeglichen. Es ist nicht gewährleistet, daß alle Stützfüße Bodenkontakt haben. Damit sind Brüche in der Estrichüberdeckung zu befürchten. Austrocknungszeiten und Restfeuchte beeinträchtigen erheblich die Fertigstellungstermine.
Die bekannten Hohlraumböden welche mit großflächigen Schalungsplatten und eingearbeiteten Stützfüßen hergestellt werden, erfordern eine Vielzahl von Abstützungen. Um diese mit Estrichmasse ausfüllen zu können müssen Bohrungen bei den Schalungsplatten vorgesehen werden. Es bleiben auch hier die bekannten Austrocknungsprobleme.
Alle bekannten Doppel- und Hohlraumböden berücksichtigen nicht, die in DE 42 07 671 A1 ausführlich beschriebene, problematische Schall- Längsleitung, die aus dem Resonanzeffekt der, von Luftschall angeregten, Doppelbodenfläche ausgeht.
Dieses neue Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens besteht aus nur wenigen Systemteilen. Es vereinfacht die Disposition, Arbeitsvorbereitung und Logistik. Alle aufwendigen Nivellement-Protokolle sind bei diesem System entbehrlich. Die mm-genaue Regulierungsfähigkeit der Nivellierschrauben, innerhalb eines Toleranzbereiches, der wesentlich über den Genauigkeitsanforderungen an Bauteile, der DIN 18202, liegt, ermöglichen sogar die Verlegung von Trockenestrichen.
Fig. 1 zeigt eine achteckige Schalungsplatte 1.1 aus Spanplatten V100, oder Gipskartonplatten, oder faserarmierten Kalzium-Sulfat-Platten, oder ähnlichen geeigneten Schalungsplatten. Die abgeschrägten Ecken bilden im Zentrum 1.2 von vier Platten eine quadratische Öffnung, durch welche die Nivellierschraube von oben, auch nach Verlegung, mit einem Schraubendreher erreichbar ist.
Fig. 2 zeigt ein Blechteil, als Montagehilfe, zur Zentrierung der Schalungsplatten über einem Stützfuß 3.1 oder Nivellierbügel 4.1. Zwei Aufbördelungen 2.1 nach oben fixieren dieses Blechteil über dem Stützfuß, und zentrieren die Schalungsplatten. Mit zwei federnden Abbördelungen nach unten 2.2, kann dieses Teil auf einen Nivellierbügel aufgeklippst werden.
Fig. 3 Ein Stützfuß 3.1, (im Zentrum von vier Schalungsplatten 1.1) aus Beton B 35 hat mittig eine durchgehende Bohrung von 15 mm ⌀ 3.3. Im unteren Bereich ist diese Öffnung sechseckig 3.4, zur Aufnahme der Nivelliermutter geeignet. Diese wird mit einer Zylinderfeder (Steifigkeit ca. 200-1000 N/mm) abgefedert. Das M 15 Gewinde 3.6, ermöglicht ein mm- genaues Nivellieren.
Fig. 4 zeigt, anstelle des Stützfußes, im Schnittpunkt von vier Platten einen Nivellierbügel 4.1. Dieser ist aus einem Federstahl, mit einer Steifigkeit von ca. 200-1000 N/mm, hergestellt. Aufsteckbare Trägerbügel 4.2 verbessern die Tragfähigkeit von einfachen Trägerplatten, z. B. aus Gipskarton. Gleichzeitig dienen sie zur Aussteifung des Tragwerks.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch das komplette System mit Estrich (Baustoffklasse A1), Schalung, Tragwerk, und mit Wandanschluß. Fließestrich = oder < 30 mm 5.1. Trennlage 5.2. Schalungsplatten 5.3. Montageblech (Fig. 2) 5.4. Trägerbügel 5.5. Nivellierbügel aus Federstahl 5.6. Nivellierschraube mit Standfuß 5.7. Rohdecke 5.8.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch das komplette System wie vor, jedoch mit abgefederten Stützfüßen. Fließestrich = oder < 30 mm 6.1. Trennlage 6.2. Schalungsplatten 6.3. Montageblech (Fig. 2) 6.4. Stützfuß (Fig. 3.1) 6.5. Nivellierschraube mit Standfuß 6.6. Rohdecke 6.7.
Fig. 7 zeigt einen Schnitt durch das System und den Anschluß an eine Revisionsöffnung. Diese dient zur Installation von Elektro- und Datennetzen. Die Abmessungen sind exakt auf das Rastermaß der Schalungsplatten abgestimmt. Fließestrich = oder < 30 mm 7.1. Trennlage 7.2. Schalungsplatten 7.3. Trägerbügel 7.4. Nivellierbügel aus Federstahl 7.5. Nivellierschraube mit Standfuß 7.6. Rohdecke 7.7. Doppelbodenplatte 600/600 7.8. Revisionsrahmenprofil mit Dämmstreifen 7.9
Fig. 8 zeigt den Systemaufbau mit Estrich, Wärmedämmung, Schalung und Tragwerk. Fließestrich = oder < 30 mm 8.1. Trennlage 8.2. Wärmedämmung PS 20 SE 8.3. Schalungsplatten 8.4. Montageblech (Fig. 2) 8.5. Trägerbügel 8.6. Nivellierbügel aus Federstahl 8.7. Nivellierschraube mit Standfuß 8.8. Rohdecke 8.9.
Fig. 9 zeigt den Systemaufbau mit Heiz-Estrich, Wärmedämmung, Schalung und Tragwerk. Fließestrich = oder < 40 mm 9.1. Wärmedämmung mit Heizungsschläuchen 9.2. Schalungsplatten 9.3. Montageblech (Fig. 2) 9.4. Trägerbügel 9.5. Nivellierbügel aus Federstahl 9.6. Nivellierschraube mit Standfuß 9.7. Rohdecke 9.8.
Fig. 10 zeigt einen Schnitt durch das komplette System mit Trocken-Estrich (Baustoffklasse A1), Schalung und Tragwerk. Trockenestrich aus 3 Lagen Gipskarton 25 mm 10.1. Schalungsplatten 10.2. Montageblech (Fig. 2) 10.3. Trägerbügel 10.4. Nivellierbügel aus Federstahl 10.5. Nivellierschraube mit Standfuß 10.6. Rohdecke 10.8.

Claims (7)

1. Verfahren zum Herstellen eines Doppelbodens auf der Rohdecke eines Bauvorhabens, bei dem auf der Rohdecke eine verlorene Schalung aus einzelnen achteckigen Schalungsplatten errichtet wird, (Fig. 1) wobei im Kreuzungspunkt von vier Schalungsplatten (1.1), ein nivellierfähiger Stützfuß diese Schalung abstützt, und auf Grund der abgeschrägten Ecken (1.2), die Nivellierschraube zugänglich bleibt, und bei dem ein Estrich mit Trennlage (5.1 + 5.2) auf die Schalung gegossen wird, der nach dem Aushärten einen ebenen Doppelboden bildet, welcher mit jedem bekannten Bodenbelag versehen werden kann, und der Hohlraum zwischen Rohdecke und Doppelboden, für alle bekannten Installationen, sowie für unterstützende gekühlte und/oder erwärmte Lüftung genutzt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Doppelboden aus wenigen, leicht transportierfähigen Einzelteilen auf der Baustelle zusammengefügt wird, welche ohne großen Verwaltungsaufwand logistisch einfach zu steuern sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützfüße oder das Tragwerk der Schalung, auf Grund von oben zugänglichen Nivellierschrauben, nicht nur große Rohbautoleranzen ausgleichen können, sondern auch durch eine federnde Abstützung, den bekannten Resonanzeffekt, eines, wie eine Vorsatzschale wirkenden Doppelbodens, verhindern bzw. minimieren.
3. Verfahren nach Anspruch 1 + 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Schalungsplatten,als auch die Estrichschicht (1.1 + 5.1) aus V 100 Spanplatten sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 + 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Schalungsplatten, als auch die Estrichschicht (10.1 + 10.2) aus Gipskartonplatten sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreuzungspunkt von 4 Schalungsplatten ein Stahlblech (Fig. 2) mit quadratischer Stanzung, diese Platten fixieren und die Montage derselben erleichtern.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützfuß (Fig. 11) aus mehreren Teilen bestehen kann, um einen größeren Hohlraum bezw. eine größere Konstruktionshöhe zu erreichen, wobei zur Dämpfung der Körperschallübertragung, zwischen den einzelnen Teilen Gummischeiben oder Filzscheiben oder ähnliche Scheiben (11.1) gelegt sind.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß als Trennlage, zwischen Schalung und Estrich, eine Folie aus Kunststoff, oder Metall, oder Papier, verwendet wird, welche durch Aufbördelungen (5.2 + 6.2) eine Armierung für den Estrich bildet.
DE19944415673 1994-05-04 1994-05-04 Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens Withdrawn DE4415673A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944415673 DE4415673A1 (de) 1994-05-04 1994-05-04 Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944415673 DE4415673A1 (de) 1994-05-04 1994-05-04 Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4415673A1 true DE4415673A1 (de) 1995-11-09

Family

ID=6517245

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19944415673 Withdrawn DE4415673A1 (de) 1994-05-04 1994-05-04 Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4415673A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19533221A1 (de) * 1994-11-29 1996-05-30 Schmidt Reuter Hohlbodenschalung
DE19704648B4 (de) * 1996-02-22 2006-04-06 Mdm Elektrosystem Ag Anschlußdose für Doppelboden - Verkabelungssysteme

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19533221A1 (de) * 1994-11-29 1996-05-30 Schmidt Reuter Hohlbodenschalung
DE19533221C2 (de) * 1994-11-29 2001-02-22 Schmidt Reuter Ingenieurgmbh & Hohlbodenschalung
DE19704648B4 (de) * 1996-02-22 2006-04-06 Mdm Elektrosystem Ag Anschlußdose für Doppelboden - Verkabelungssysteme

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0133556B1 (de) Vorgefertigtes Schalungselement für Hohlbodenkonstruktionen
EP0075143B1 (de) Doppelboden
DE102009040865A1 (de) Wand-Anschlußschiene
DE3320617C2 (de) Vorgefertigte Verkleidungsschürze für Badewannen
DE4415673A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens
EP4467738A1 (de) Raummodul, insbesondere fertigbad in kompakter bauweise
DE69607848T2 (de) Verfahren zum giessen einer bodenplatte von beton
DE2403187A1 (de) Installationseinrichtung zur versetzung in bauwerken
DE202011005658U1 (de) System zur Sanierung von Fachwerkdecken
DE202014002800U1 (de) Hochbau mit verstellbaren oder abnehmbaren Scheidewänden
DE7342923U (de) Wärmedämmung für die Anordnung einer hinterlüfteten justierbaren Bauelementenverkleidung
DE10004145B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines Estrich-Hohlbodens unter Verwendung einer verlorenen Schalung
DE4031864A1 (de) Fussbodenstuetze fuer einstellbare auflegefussboeden und damit zu verlegender plattenfussboden
DE19930567A1 (de) Betonelement und Verfahren zum Herstellen eines Betonelementes
CH697354B1 (de) Hinterlüftete wärmegedämmte Gebäudefassade.
DE69813683T2 (de) Tragkonstruktion insbesondere für Innen-Bodenbeläge oder für Aussenoberflächen-Pflaster
EP0806529A1 (de) Wärmedämmelement für Bauwerke
DE804960C (de) Aus Holzabfaellen oder anderen Fuellstoffen gepresste Staebe fuer Fussboeden und andere Verwendungszwecke
DE29613228U1 (de) Estrichelement, insbesondere für den Hochbau
DE4207671A1 (de) Hohlraumboden
DE19962200A1 (de) Universales Befestigungssystem mit variablen Distanzhülsen und Adaptern
DE2823117A1 (de) An eine stahlbetondecke angehaengte wand
DE202021001677U1 (de) Bausatz aus Leichtbauteilen für Estrich und Installationsböden
JPH0723106U (ja) 鉄骨建築のバルコニーの床下地構造
DE10004144B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Hohl- oder Doppelbodensystems

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: EGGER, ALFRED, 71638 LUDWIGSBURG, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee