DE2823117A1 - An eine stahlbetondecke angehaengte wand - Google Patents
An eine stahlbetondecke angehaengte wandInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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Description
- An eine Stahlbetonuecke angehängte Wand.
- Die Erfindung betrifft eine zweischalige Außen- oder Innenwand, die an der bleibenden Schalung einer Stahlbetondecke in beliebiger Anordnung angehängt wird.
- Stahlbetondecken, insbesondere weitgespannte Stahlbetonhohlplatten, erhalten durch ihr Eigengewicht und unter lotrechter Belastung sowie infolge Schwindens und Kriechens des Betons eine größere Durchbiegung.
- Eine raumbegrenzende Wand muß den Verformungen ihrer tragenden Geschoßdecke elastisch folgen können und es dürfen durch sie keine Lasten auf untenliegende Bauteile eines Bauwerks übertrafen werden. Auch dürfen aus optischen,schall- und wärmetechnischen Gründen an
ii i,ncr-* der an nts ehen. - Wegen ihrer Unnachgiebigkeit sind gemauerte Wände bei Geschoßdecken mit größerer Stützweite ungeeignet.Aber auch bei den bekannten nichttragenden Trennwänden, die auf einer Decke mit großer Stützweite aufgestellt werden, ergeben sich infolge der Absenkung der Decke, auf der sie stehen, sichtbare Vertikalverschiebungen an der Untersicht der oberen Geschoßdecke.
- Bei anderen aus Tafelelementen zusammengesetzten Trennwänden soll diese sichtbare Vertikalverschiebung z.B. dadurch verhindert werden, daß diese Wände durch unten angeordnete Federelemente gegen die obere Decke gepreßt wird.Diese Maßnahme verursacht jedoch zusätzliche Kosten bei der Herstellung der Wand.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wandkonstruktion so zu gestalten, daß sie der vertikalen und horizontalen Bewegnng infolge der Durchbiegung einer weitgespannten Stahlbetondecke, an der sie angehängt wird, nachgeben kann und daß durch sie keine Last auf untenliegende Bauteile übertragen werden kann. Dabei soll diese Wand aus einfachen bekannten Einzelbauteilen bestehen. Weiter soll sie den an sie gestellten Anforderungen in schall- und wärmetechnischer Hinsicht genügen.
- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an die mit der Stahlbetondecke fest verbundenen Schalung die Tafelelemente oder Paneele einer zweischaligen Wand beweglich befestigt werden und daß diese Elemente der Wandschalen an ihren lotrechten Kanten in einer Nut- und Federführung verschieblich sind, wobei die Wand freie Bewegungsmöglichkeit in lotrechter Richtung durch eine unten angeordnete Bewegungsfuge hat, Auch können die Anforderungen in schall- und wärmetechnisoher Hinsicht teilweise schon dadurch erfüllt werden, daß die Wandelemente aus hierzu geeigneten Werkstoffen hergestellt werden und daß durch die seitliche Nut- und Federführung eine Schall- oder Wärmeübertragung aus benachbarten Räumen erschwert wird. Der ständerfreie Zwischenraum zwischen den beiden Schalen kann dazu mit Dämmplatten oder -matten ausgefüllt werden. Dieser Raum zwischen den Wandschalen gestattet auch die problemlose Durchführung von Kabeln für die Elektroinstallation, die Unterbringung von Schlauch-und Rohrleitungen für die Wasserinstallation und Heizung,sowie von Kanälen für die Be- und Entlüftung und den Einbau von komplettes Heizungssystemen.
- Die erfindungsgemäße Wand hat auch noch den Vorteil, daß sie mit einfachen Werkzeugen montiert und demontiert werden kann. Bei der Umsetzung der Wand für eine variable Raumnutzung können ihre Bestandteile zum größten Teil wiederverwendet werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 die Vorderansicht der aus Tafelelementen zusammengesetzten, zweischaligen Wand Fig. 2 den Schnitt ATA der Fig.1 in vertikaler Richtung Fig. 3 den Schnitt B+B der Fig.1 in horizontaler Richtung Fig. 4 die seitliche Befestigung der Tafelelemente an der mit der Deckenschalung verbundenen Kopfleiste.
- In den Fig, 1 und 2 ist dargelegt, wie die nach der Erhärtung des Betons an der Stahlbetondecke verbleibende Schalung 1 etwa mit Befestigungselemente 2 an dieser Decke befestigt werden kann. An die Schalung 1 wird die Kopfleiste 3 aus Holz, Kunststoff oder einem anderenilnagel- oder schraubbaren Werkstoff mit Schrauben, Schraubnägel oder Nägel 4 oder mit Klebflächen 5 befestigt. An die Kopfleiste 3 werden die Tafelelemente 7 oder Paneele seitlich angehängt. Dem Verwendungszweck der Wand entsprechend können die Tafeln 7 aus an sich bekanntem Plattenmaterial bestehen. Hierfür können z.B. Platten aus Holz, vorzugsweise Holzspanplatten, aus Kunststoff,Asbestzement, Hartschaum mit oder ohne einseitiger oder beidseitiger Beschichtung mit Kunststoff, Papier oder Metall oder Gipskartonplatten verwendet werden, die an ihren Längskanten mit Nut und Feder versehen werden können.
- Die in Fig.4 links gezeigte, unmittelbare Befestigung der Tafelelemente 7 an der Kopfleiste 3 mit Hilfe von Nägeln. Schraubnägeln oder Schrauben 8a
des Anpwußdruckes PN an der Berührungsfläche erzeugten Reibungskräfte nur wenig elastisch, sodaß hierbei nur ein geringes Nachgeben gegenüber einer Verdrehung der Tafel 7 infolge der Durchbiegung der Stahlbetondecke möglich ist0 Diese Verbindungsart kann daher nur für Paneele und verhältnismäBig schmale Tafelelemente 7 angewendet werden. Damit ++çauch breitere Tafelelemente 7 für die erfindungsgemäße Wandkonstruktion verwendet werden können, wird die Verbindungsstelle dadurch beweglicher gestaltet, daß zwischen dem Tafelelement 7 und der Kopfleiste 3 eine elastische Zwischenschicht 6 , etwa aus Schaumstoff oder Gummi, angeordnet wird.(siehe Fig.4 rechts). Das dadurch längere Befestigungselement 8 wird dann auf Biegung wie ein Frei träger beansprucht und ermöglicht ein elastisches Nachgeben dieser Verbindungsstelle bei der Durchbiegung der Stahlbetondecke. Damit können benachbarte Tafelelemente 7 mit ihrer Längskante ohne Zwängung in lotrechter Richtung parallel zueinander bleiben. Sinne vorgegebene, vertikale Fuge 12 zwischen den Tafeln 7 (Fig.1 und 3) bleibt in ihrer Breite erhalten, da ein Zusammendrücken der Tafeln 7 im oberen Bereich der Wand bezw. ein Auseinanderklaffen im unteren Bereich infolge der Deekendurchbiegung durch diese beche Aufhängung vermieden wird. Die Fuge 12 kann später bei der Ausgestaltung des Raumes entweder mit einer elastischen Fugendichtmasse ausgespachtelt werden oder durch ein Klebeband überklebt werden. Auch kannkie mit einer Abdeckleiste 13 verdeckt werden. Der an der Schalung 1 infolge der Durchbiegung der Stahlbetondecke entstehende Spalt 9 oder 9a (Fig.4) kann durch eine an der Schalung 1 befestigte Zierleiste 10 (Fig.2) überdeckt werden.dw* ttc istNrlnfolge - Im unteren Teil der Wand werden die Tafelelemente 7 der beiden Wandschalen durch die Fußleiste 11 miteinander verbunden.(Fig.2). Hier können auch wieder zur Erzielung einer größeren Beweglichkeit dieser Verbindungsstelle seitlich elastische Zwischenstreifen 6 eingebracht und längere Befestip gungselemente 8 verwendet werden.
- Die horizontale Bewegungsfuge 15 (Fig.2) ermöglicht eine Absenkung der Wand infolge der Deckendurehbiegung, ohne daß Lasten von ihr auf den Boden, z.B. auf eine untenliegende Geschoßdecke, übertragen werden. Aus schall- oder wärmetechnischen Gründen kann die Fuge 15 auch mit einem elastischem Material, etwa mit ,chaumstoff, ausgefüllt werden. Damit die Wand keine zeitlichen Verschiebungen erfährt, wird sie in zwei Sockelleisten 16 geführt, die mit Befestigungselementen 17 oder durch Verklebung an der Bodenleiste 18 befestigt sind. Die Bodenleiste 18 wird mit Hilfe von Nägel oder Schrauben 19 oder mit Klebeflächen 20 unverschieblich am Boden, so z.B. auf dem Estrich einer untenliegenden Geschoßdecke,befestigt.
- Die Leisten 16 und 18 können aus Holz, Kunststoff oder Metall hergestellt werden.
- In den freien Zwischenraum zwischen den Tafeln 7 der beiden Wandschalen können an sich bekannte Dämmplatten oder -matten 14 zur Wärme- oder Schallisolierung eingebracht werden. Auch können darin Kabel, Kanäle sowie Rohr-und Schlauchleitungen 21 für bekannte Installationen verlegt und Heizungssysteme eingebaut werden.
- Leerseite
Claims (3)
- Patentansprüche: An An eine Stahlbetondecke angehängte Wand, dadurch gekennzeichnet, daß an der mit der Stahlbetondecke fest verbundenen Schalung eine Kopfleiste befestigt ist und daß an diese Kopfleiste die mit Nut und Feder an den lotrechten Kanten versehenen Tafelelemente oder Paneele der zweischaligen Wand seitlich angehängt sind, wobei durch eine untenliegende Bewegungsfuge eine Vertikalverschiebung der Wand infolge der Deckendurchbiegung ermöglicht wird.
- 2. An eine Stahlbetondecke angehängte Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kopfleiste und den Tafelelementen der W«ndschalen eine elastische Zwischenschicht eingebracht wird und daß dadurch die Befestigungselemente, mit denen die Tafelelemente an der Kopfleiste befestigt sind, infolge der Deckendurchbiegung auf Biegung beansprucht werden, sodaß eine vorgegebene lotrechte Fuge zwischen nebeneinander hängenden Tafelelementen einer Wandschale in ihrer Breite erhalten bleibt.
- 3. An eine Stahlbetondecke angehängte Wand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ständerfreiem Raum zwischen den beiden parallel hängenden Wandschalen Kabel, Schlauch- und Rohrleitungen für an sich bekannte Installationen durchgeführt werden.40 An eine Stahlbetondecke angehängte Wand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem ständerfreiem Raum zwischen den beiden parallel hängenden Wandschalen ein Heizungssystem eingebaut wird.
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Cited By (2)
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| DE19621888A1 (de) * | 1996-05-31 | 1997-12-04 | Harry C Dipl Ing Lieb | Installationselement |
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1978
- 1978-05-26 DE DE19782823117 patent/DE2823117A1/de not_active Withdrawn
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