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DE19533221A1 - Hohlbodenschalung - Google Patents

Hohlbodenschalung

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Publication number
DE19533221A1
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Authority
DE
Germany
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plate
hollow floor
plates
floor formwork
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19533221A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19533221C2 (de
Inventor
Freddie Dipl Ing Soethout
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FSG FLEXABODEN SYSTEME GESELLSCHAFT MIT BESSCHRAENK
Original Assignee
SCHMIDT REUTER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHMIDT REUTER filed Critical SCHMIDT REUTER
Priority to DE19533221A priority Critical patent/DE19533221C2/de
Publication of DE19533221A1 publication Critical patent/DE19533221A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19533221C2 publication Critical patent/DE19533221C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • E04F15/02417Floor panels made of box-like elements
    • E04F15/02423Floor panels made of box-like elements filled with core material
    • E04F15/02429Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Hohlbodenschalung zur Her­ stellung von Hohlraumböden. Derartige Hohlbodenschalun­ gen werden als verlorene Schalung benutzt, um über ei­ nem aus Beton bestehenden Rohboden einen Hohlboden aus Estrich zu erzeugen.
Bekannt sind Hohlbodenschalungen aus Platten und Trag­ stutzen. Die Tragstützen werden an den Platten befes­ tigt und auf den Boden aufgestellt. In der Regel sind derartige Tragstützen höheneinstellbar, um auch bei unebenem Unterboden eine exakte Nivellierung der Plat­ ten auf ein einheitliches Niveau zu ermöglichen. Auf die Platten wird anschließend der Estrich aufgetragen, der den Oberboden bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hohlbo­ denschalung zu schaffen, die einfach und mit geringem Zeitaufwand errichtet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Hohlbodenschalung haben die Tragstützen jeweils eine den Plattenrand umgreifende Aufsteckvorrichtung. Dadurch ist es möglich, die Trag­ stützen unmittelbar an den Plattenrändern zu befesti­ gen, wobei keine besonderen Montagemaßnahmen erforder­ lich sind. Die Tragstützen können an den Platten ange­ bracht werden, während diese verlegt werden. Dabei wer­ den die Tragstützen jeweils nur auf eine Platte aufge­ steckt, während eine oder zwei benachbarte Platten lose auf die Tragstützen aufgelegt werden. Die Aufsteckvor­ richtung ermöglicht eine vorgegebene Ausrichtung der Tragstütze senkrecht zu der Plattenebene. Die Tragstüt­ ze wird mit Hilfe der Aufsteckvorrichtung an der Platte fixiert. Zwar sind nachträglich noch Verschiebungen der Aufsteckvorrichtung längs des Plattenrandes möglich, jedoch hält sich die Aufsteckvorrichtung an der Platte fest, so daß sie sich nicht unbeabsichtigt lösen und herabfallen kann. Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die Aufsteckvorrichtungen an jeder beliebigen Stel­ le des Plattenrandes angebracht und befestigt werden können, und daß erforderlichenfalls auch nach dem Ver­ legen der Platten Verschiebungen der Aufsteckvorrich­ tungen durchgeführt werden können, beispielsweise wenn sich herausstellt, daß die Tragstütze an der vorgesehe­ nen Stelle mit einer Rohrleitung kollidieren würde.
Die Verwendung der Aufsteckvorrichtung, die die Trag­ stütze am Plattenrand festhält, hat den Vorteil, daß eine Vorbearbeitung der Platten nicht erforderlich ist. Insbesondere brauchen die Platten nicht mit Montagelö­ chern für die Tragstützen versehen zu werden. Anderer­ seits hat die Aufsteckvorrichtung die Wirkung, daß be­ nachbarte Platten nicht unmittelbar mit ihren Rändern aneinanderstoßen können, sondern ein schmaler Spalt zwischen den Platten entsteht. Um zu verhindern, daß Estrich, der auf die Platten aufgefüllt wird, durch die Spalte in den Bodenhohlraum fließt, werden die Platten mit einer Kunststoffolie bedeckt, bevor der Estrich aufgebracht wird.
Die Höhen der Tragstützen sind vorzugsweise verstell­ bar, wobei in bekannter Weise eine Gewindemuffe, in die ein Gewindeschaft eingreift, verwendet werden kann. Die Höhenverstellung zur Nivellierung der Platten kann er­ folgen, indem mit der Hand der Gewindeschaft gedreht wird. Dies setzt allerdings voraus, daß der betreffende Gewindeschaft zum Angreifen zugänglich ist, wozu eine benachbarte Platte angehoben werden muß. Die Erfindung bietet den Vorteil, daß durch den Spalt zwischen den Platten mit einem Drehwerkzeug hindurchgegriffen werden kann, um den Gewindeschaft zu drehen. Die Höheneinstel­ lung kann somit bei verlegten Platten durch den Plat­ tenspalt hindurch vorgenommen werden.
Zur Anpassung an etwaige Unebenheiten des Rohbodens sind vorzugsweise diese Tragstützen mit einem kugelig gelagerten Schuh versehen, der sich an schräge Verläufe des Unterbodens selbsttätig anpaßt und einen sicheren Stand bewirkt. Die Tragstützen können an ihrem unteren Ende einen elastischen Schuh zur Trittschallminderung aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Tragstützen ist die Aufsteckvorrichtung dem Teller zum Auflegen der Platten einstückig angeformt und die Tragsäule ist mit dem Teller bzw. der Aufsteckvorrichtung verbunden. Es ist jedoch auch möglich, die Tragsäule an der Aufsteck­ vorrichtung auswechselbar anzubringen, so daß Tragsäu­ len für unterschiedliche Hohlbodenhöhen ausgewählt wer­ den können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Trag­ stütze der Hohlbodenschalung,
Fig. 2 eine Ansicht der Hohlbodenschalung mit zahlrei­ chen Tragstützen und Platten und
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform des Fußes der Tragstütze.
In Fig. 1 ist eine Tragstütze, die Bestandteil der Hohlbodenschalung ist, dargestellt. Diese Tragstütze 10 weist einen ebenflächigen Teller 11 auf, der vorzugs­ weise aus Stahlblech besteht. Unter dem Teller 11 ist die Tragsäule 12 befestigt. Die Tragsäule besteht aus einer unter den Teller 11 geschweißten Gewindemuffe 13 und einem Gewindeschaft 14, der von unten her in das Gewinde der Gewindemuffe 13 eingeschraubt ist. Am unte­ ren Ende des Gewindeschafts 14 ist mit einem sphäri­ schen Gelenk 15 ein Schuh 16 befestigt, der auf den Rohboden aufgestellt werden kann und sich dabei etwai­ gen Abschrägungen selbsteinstellend anpaßt.
In dem Teller 11 ist mittig über der Gewindemuffe 13 ein Loch 17 vorgesehen. Durch das Loch 17 hindurch kann ein Schraubwerkzeug gesteckt werden, um an einem An­ griffselement 18, das am Ende des Gewindeschafts 14 vorgesehen ist, anzugreifen. Auf diese Weise kann der Gewindeschaft 14 relativ zur Gewindemuffe 13 von oben her gedreht werden. Das Angriffselement 18 ist entweder ein Schraubendreherschlitz oder ein Innenmehrkantloch. Bei einer Drehung des Gewindeschafts 14 dreht sich der Schuh 16 nicht mit.
An dem Teller 11 befindet sich eine Aufsteckvorrichtung 20, die es ermöglicht, den Teller am unbearbeiteten Rand einer Platte festzuklemmen. Diese Aufsteckvorrich­ tung 20 besteht aus zwei L-förmigen Bügeln 21, die dem Teller 11 einstückig angeformt sind. Jeder dieser Bügel weist einen um eine Biegelinie 22 rechtwinklig hochge­ bogenen Halteschenkel 21a und einen parallel zur Tel­ lerebene verlaufenden, etwa rechtwinklig abgebogenen freien Schenkel 21b auf. Die Bügel 21 sind jeweils durch einen Schnitt 23 parallel zu einem Rand des Tel­ lers 11 und anschließendes Biegen entstanden. Vorzugs­ weise verlaufen die freien Schenkel 21b unter einem Winkel zu den Halteschenkeln 21a, der etwas kleiner ist als 90°, so daß sie eine Klemmwirkung auf die von ihnen übergriffene Platte ausüben. Der Teller 11 ist hier rechteckig, insbesondere quadratisch mit einer Kanten­ länge von 10 cm.
Durch die Biegelinie 22 wird der Teller 11 in zwei Hälften unterteilt, nämlich die Klemmhälfte 11a und die Auflagehälfte 11b. Seitlich von der schmaleren Klemm­ hälfte 11a befinden sich die Bügel 21, die die Klemm­ hälfte 11a in Seitenansicht teilweise überdecken.
Das Loch 17 befindet sich im Bereich der Biegelinie 22 und ist gegenüber der Biegelinie zur Auflagehälfte 11b hin versetzt. Dies hat zur Folge, daß eine Platte, die unter die Bügel 21 gesteckt ist, das Loch 17 gerade freiläßt. Daher wird durch eine solche Platte das Ein­ stecken des Schraubwerkzeugs in das Loch 17 nicht be­ hindert.
Gemäß Fig. 2 werden die Platten 25, die die Verscha­ lungsplatten der Hohlbodenschalung bilden, mit ihren geraden Plattenrändern zwischen den Teller 11 und die Bügel 21 der Tragstütze 10 geschoben. Dabei werden sie infolge der Bügelspannung klemmend festgehalten. Es ist möglich, eine Tragstütze 10 an zwei benachbarten Plat­ ten 25 anzubringen, so daß die Tragstütze jeweils einen Eckbereich jeder Platte 25 abstützt. Andererseits be­ steht auch die Möglichkeit, die Tragstütze im Bereich der Plattenkante einer einzigen Platte anzubringen. Beide Möglichkeiten sind in Fig. 2 dargestellt. Wenn eine Plattenreihe mit angeklemmten Tragstützen versehen ist, liegen die Auflagehälften 11b der Tragstützen frei. Auf diese Auflagehälften 11b können die Platten­ ränder einer benachbarten Plattenreihe lose aufgelegt werden, ohne daß das Auflegen durch übergreifende Teile behindert wird. Die Bügel 21 übergreifen nur die Klemm­ hälfte 11a, nicht jedoch die Auflagehälfte 11b. Man erkennt ferner, daß nach dem Anklemmen der Tragstützen an die Platten noch eine Verschiebung der Tragstützen möglich ist, um Korrekturen vorzunehmen.
Die Platten 25 benachbarter Plattenreihen stoßen mit ihren Rändern nicht unmittelbar aneinander, sondern sie sind um die Materialstärke des Bügelmaterials vonein­ ander entfernt gehalten, die etwa 1,5 mm beträgt. Zur Überbrückung dieser Spalte wird eine Folie auf die Hohlbodenschalung aufgelegt. Dadurch wird verhindert, daß Estrichmasse, die auf die Schalung aufgebracht wird, durch die Spalte herabfällt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Verlegungsart der Plat­ ten sind die Platten 25 einer Plattenreihe gegenüber denjenigen der benachbarten Plattenreihe um eine halbe Plattenlänge versetzt. Dabei sind an jedem Plattenrand drei Tragstützen angebracht, nämlich zwei an den Ecken und eine in der Mitte. Es sind auch andere Verlegearten möglich.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Schuh 26 das untere Ende des Gewindeschafts 14 eng umschließt. Der Schuh 26 besteht hierbei aus einem elastischen Kunststoffteil, das mit seiner Sohle 27 eine Tritt­ schalldämmung bewirkt. Der Schuh 26 wird auf den Rohbo­ den aufgestellt und haftet mit seiner Sohle 27 an ihm fest. Eine Verklebung des Fußes auf dem Rohboden ist nicht erforderlich.

Claims (8)

1. Hohlbodenschalung mit Platten (25) und Tragstützen (10), die die Platten im Abstand über einem Rohbo­ den halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstützen (10) jeweils eine den Platten­ rand übergreifende Aufsteckvorrichtung (20) auf­ weisen.
2. Hohlbodenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Tragstützen (10) einen Teller (11) zum Auflegen benachbarter Platten (25) und eine von dem Teller (11) senkrecht abstehende Tragsäule (12) aufweisen, und daß die Aufsteckvor­ richtung (20) aus mindestens einem L-förmigen Bü­ gel (21) besteht, der rechtwinklig aus der Teller­ ebene abgebogen ist und dessen freier Schenkel (21b) im Abstand der Plattenstärke etwa parallel zu dem Teller (11) verläuft.
3. Hohlbodenschalung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die freien Schenkel (21b) der Bügel (21) die Platte (25) federnd oder mit Spannelemen­ ten einklemmen.
4. Hohlbodenschalung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (12) aus einer unter dem Teller befestigten Gewindemuffe (13) besteht, in die ein Gewindeschaft (14) eingreift, und daß der Teller (11) ein Loch (17) aufweist, durch das das mit einem Angriffselement (18) versehene Ende des Gewindeschafts (14) zugänglich ist.
5. Hohlbodenschalung nach Anspruch 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Loch (17) in bezug auf die Biegelinie (22), an der die Bügel (21) aus der Ebene des Tellers (11) herausgebogen sind, zu der­ jenigen Richtung versetzt ist, die den freien Schenkeln (21b) der Bügel (21) abgewandt ist.
6. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstützen (10) an ihrem unteren Ende einen elastischen Schuh (26) zur Trittschallminderung aufweisen.
7. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckvorrich­ tung (20) auswechselbar an der Tragsäule (12) an­ gebracht ist.
8. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-7. dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (12) einen kugelig gelagerten Schuh (16) zur Selbstein­ stellung auf dem Rohboden aufweist.
DE19533221A 1994-11-29 1995-09-08 Hohlbodenschalung Expired - Lifetime DE19533221C2 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003066994A1 (de) * 2002-02-10 2003-08-14 Fritschi Ag Hohlraumboden

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DE2915115A1 (de) * 1978-06-16 1979-12-20 Bridgestone Tire Co Ltd Verfahren und vorrichtung zum abstuetzen von bodenplatten ueber einer unterlage
DE3313010A1 (de) * 1983-04-12 1984-10-18 Betonbau GmbH, 6833 Waghäusel Schienensystem
DE4031864A1 (de) * 1990-10-08 1992-04-09 Mathias Theodorus Maria Moons Fussbodenstuetze fuer einstellbare auflegefussboeden und damit zu verlegender plattenfussboden
DE4415673A1 (de) * 1994-05-04 1995-11-09 Alfred Egger Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens

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