DE19533221A1 - Hohlbodenschalung - Google Patents
HohlbodenschalungInfo
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- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/024—Sectional false floors, e.g. computer floors
- E04F15/02405—Floor panels
- E04F15/02417—Floor panels made of box-like elements
- E04F15/02423—Floor panels made of box-like elements filled with core material
- E04F15/02429—Floor panels made of box-like elements filled with core material the core material hardening after application
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hohlbodenschalung zur Her
stellung von Hohlraumböden. Derartige Hohlbodenschalun
gen werden als verlorene Schalung benutzt, um über ei
nem aus Beton bestehenden Rohboden einen Hohlboden aus
Estrich zu erzeugen.
Bekannt sind Hohlbodenschalungen aus Platten und Trag
stutzen. Die Tragstützen werden an den Platten befes
tigt und auf den Boden aufgestellt. In der Regel sind
derartige Tragstützen höheneinstellbar, um auch bei
unebenem Unterboden eine exakte Nivellierung der Plat
ten auf ein einheitliches Niveau zu ermöglichen. Auf
die Platten wird anschließend der Estrich aufgetragen,
der den Oberboden bildet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hohlbo
denschalung zu schaffen, die einfach und mit geringem
Zeitaufwand errichtet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Bei der erfindungsgemäßen Hohlbodenschalung haben die
Tragstützen jeweils eine den Plattenrand umgreifende
Aufsteckvorrichtung. Dadurch ist es möglich, die Trag
stützen unmittelbar an den Plattenrändern zu befesti
gen, wobei keine besonderen Montagemaßnahmen erforder
lich sind. Die Tragstützen können an den Platten ange
bracht werden, während diese verlegt werden. Dabei wer
den die Tragstützen jeweils nur auf eine Platte aufge
steckt, während eine oder zwei benachbarte Platten lose
auf die Tragstützen aufgelegt werden. Die Aufsteckvor
richtung ermöglicht eine vorgegebene Ausrichtung der
Tragstütze senkrecht zu der Plattenebene. Die Tragstüt
ze wird mit Hilfe der Aufsteckvorrichtung an der Platte
fixiert. Zwar sind nachträglich noch Verschiebungen der
Aufsteckvorrichtung längs des Plattenrandes möglich,
jedoch hält sich die Aufsteckvorrichtung an der Platte
fest, so daß sie sich nicht unbeabsichtigt lösen und
herabfallen kann. Ein besonderer Vorteil besteht darin,
daß die Aufsteckvorrichtungen an jeder beliebigen Stel
le des Plattenrandes angebracht und befestigt werden
können, und daß erforderlichenfalls auch nach dem Ver
legen der Platten Verschiebungen der Aufsteckvorrich
tungen durchgeführt werden können, beispielsweise wenn
sich herausstellt, daß die Tragstütze an der vorgesehe
nen Stelle mit einer Rohrleitung kollidieren würde.
Die Verwendung der Aufsteckvorrichtung, die die Trag
stütze am Plattenrand festhält, hat den Vorteil, daß
eine Vorbearbeitung der Platten nicht erforderlich ist.
Insbesondere brauchen die Platten nicht mit Montagelö
chern für die Tragstützen versehen zu werden. Anderer
seits hat die Aufsteckvorrichtung die Wirkung, daß be
nachbarte Platten nicht unmittelbar mit ihren Rändern
aneinanderstoßen können, sondern ein schmaler Spalt
zwischen den Platten entsteht. Um zu verhindern, daß
Estrich, der auf die Platten aufgefüllt wird, durch die
Spalte in den Bodenhohlraum fließt, werden die Platten
mit einer Kunststoffolie bedeckt, bevor der Estrich
aufgebracht wird.
Die Höhen der Tragstützen sind vorzugsweise verstell
bar, wobei in bekannter Weise eine Gewindemuffe, in die
ein Gewindeschaft eingreift, verwendet werden kann. Die
Höhenverstellung zur Nivellierung der Platten kann er
folgen, indem mit der Hand der Gewindeschaft gedreht
wird. Dies setzt allerdings voraus, daß der betreffende
Gewindeschaft zum Angreifen zugänglich ist, wozu eine
benachbarte Platte angehoben werden muß. Die Erfindung
bietet den Vorteil, daß durch den Spalt zwischen den
Platten mit einem Drehwerkzeug hindurchgegriffen werden
kann, um den Gewindeschaft zu drehen. Die Höheneinstel
lung kann somit bei verlegten Platten durch den Plat
tenspalt hindurch vorgenommen werden.
Zur Anpassung an etwaige Unebenheiten des Rohbodens
sind vorzugsweise diese Tragstützen mit einem kugelig
gelagerten Schuh versehen, der sich an schräge Verläufe
des Unterbodens selbsttätig anpaßt und einen sicheren
Stand bewirkt. Die Tragstützen können an ihrem unteren
Ende einen elastischen Schuh zur Trittschallminderung
aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Tragstützen
ist die Aufsteckvorrichtung dem Teller zum Auflegen der
Platten einstückig angeformt und die Tragsäule ist mit
dem Teller bzw. der Aufsteckvorrichtung verbunden. Es
ist jedoch auch möglich, die Tragsäule an der Aufsteck
vorrichtung auswechselbar anzubringen, so daß Tragsäu
len für unterschiedliche Hohlbodenhöhen ausgewählt wer
den können.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Trag
stütze der Hohlbodenschalung,
Fig. 2 eine Ansicht der Hohlbodenschalung mit zahlrei
chen Tragstützen und Platten und
Fig. 3 eine alternative Ausführungsform des Fußes der
Tragstütze.
In Fig. 1 ist eine Tragstütze, die Bestandteil der
Hohlbodenschalung ist, dargestellt. Diese Tragstütze 10
weist einen ebenflächigen Teller 11 auf, der vorzugs
weise aus Stahlblech besteht. Unter dem Teller 11 ist
die Tragsäule 12 befestigt. Die Tragsäule besteht aus
einer unter den Teller 11 geschweißten Gewindemuffe 13
und einem Gewindeschaft 14, der von unten her in das
Gewinde der Gewindemuffe 13 eingeschraubt ist. Am unte
ren Ende des Gewindeschafts 14 ist mit einem sphäri
schen Gelenk 15 ein Schuh 16 befestigt, der auf den
Rohboden aufgestellt werden kann und sich dabei etwai
gen Abschrägungen selbsteinstellend anpaßt.
In dem Teller 11 ist mittig über der Gewindemuffe 13
ein Loch 17 vorgesehen. Durch das Loch 17 hindurch kann
ein Schraubwerkzeug gesteckt werden, um an einem An
griffselement 18, das am Ende des Gewindeschafts 14
vorgesehen ist, anzugreifen. Auf diese Weise kann der
Gewindeschaft 14 relativ zur Gewindemuffe 13 von oben
her gedreht werden. Das Angriffselement 18 ist entweder
ein Schraubendreherschlitz oder ein Innenmehrkantloch.
Bei einer Drehung des Gewindeschafts 14 dreht sich der
Schuh 16 nicht mit.
An dem Teller 11 befindet sich eine Aufsteckvorrichtung
20, die es ermöglicht, den Teller am unbearbeiteten
Rand einer Platte festzuklemmen. Diese Aufsteckvorrich
tung 20 besteht aus zwei L-förmigen Bügeln 21, die dem
Teller 11 einstückig angeformt sind. Jeder dieser Bügel
weist einen um eine Biegelinie 22 rechtwinklig hochge
bogenen Halteschenkel 21a und einen parallel zur Tel
lerebene verlaufenden, etwa rechtwinklig abgebogenen
freien Schenkel 21b auf. Die Bügel 21 sind jeweils
durch einen Schnitt 23 parallel zu einem Rand des Tel
lers 11 und anschließendes Biegen entstanden. Vorzugs
weise verlaufen die freien Schenkel 21b unter einem
Winkel zu den Halteschenkeln 21a, der etwas kleiner ist
als 90°, so daß sie eine Klemmwirkung auf die von ihnen
übergriffene Platte ausüben. Der Teller 11 ist hier
rechteckig, insbesondere quadratisch mit einer Kanten
länge von 10 cm.
Durch die Biegelinie 22 wird der Teller 11 in zwei
Hälften unterteilt, nämlich die Klemmhälfte 11a und die
Auflagehälfte 11b. Seitlich von der schmaleren Klemm
hälfte 11a befinden sich die Bügel 21, die die Klemm
hälfte 11a in Seitenansicht teilweise überdecken.
Das Loch 17 befindet sich im Bereich der Biegelinie 22
und ist gegenüber der Biegelinie zur Auflagehälfte 11b
hin versetzt. Dies hat zur Folge, daß eine Platte, die
unter die Bügel 21 gesteckt ist, das Loch 17 gerade
freiläßt. Daher wird durch eine solche Platte das Ein
stecken des Schraubwerkzeugs in das Loch 17 nicht be
hindert.
Gemäß Fig. 2 werden die Platten 25, die die Verscha
lungsplatten der Hohlbodenschalung bilden, mit ihren
geraden Plattenrändern zwischen den Teller 11 und die
Bügel 21 der Tragstütze 10 geschoben. Dabei werden sie
infolge der Bügelspannung klemmend festgehalten. Es ist
möglich, eine Tragstütze 10 an zwei benachbarten Plat
ten 25 anzubringen, so daß die Tragstütze jeweils einen
Eckbereich jeder Platte 25 abstützt. Andererseits be
steht auch die Möglichkeit, die Tragstütze im Bereich
der Plattenkante einer einzigen Platte anzubringen.
Beide Möglichkeiten sind in Fig. 2 dargestellt. Wenn
eine Plattenreihe mit angeklemmten Tragstützen versehen
ist, liegen die Auflagehälften 11b der Tragstützen
frei. Auf diese Auflagehälften 11b können die Platten
ränder einer benachbarten Plattenreihe lose aufgelegt
werden, ohne daß das Auflegen durch übergreifende Teile
behindert wird. Die Bügel 21 übergreifen nur die Klemm
hälfte 11a, nicht jedoch die Auflagehälfte 11b. Man
erkennt ferner, daß nach dem Anklemmen der Tragstützen
an die Platten noch eine Verschiebung der Tragstützen
möglich ist, um Korrekturen vorzunehmen.
Die Platten 25 benachbarter Plattenreihen stoßen mit
ihren Rändern nicht unmittelbar aneinander, sondern sie
sind um die Materialstärke des Bügelmaterials vonein
ander entfernt gehalten, die etwa 1,5 mm beträgt. Zur
Überbrückung dieser Spalte wird eine Folie auf die
Hohlbodenschalung aufgelegt. Dadurch wird verhindert,
daß Estrichmasse, die auf die Schalung aufgebracht
wird, durch die Spalte herabfällt.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Verlegungsart der Plat
ten sind die Platten 25 einer Plattenreihe gegenüber
denjenigen der benachbarten Plattenreihe um eine halbe
Plattenlänge versetzt. Dabei sind an jedem Plattenrand
drei Tragstützen angebracht, nämlich zwei an den Ecken
und eine in der Mitte. Es sind auch andere Verlegearten
möglich.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Schuh 26
das untere Ende des Gewindeschafts 14 eng umschließt.
Der Schuh 26 besteht hierbei aus einem elastischen
Kunststoffteil, das mit seiner Sohle 27 eine Tritt
schalldämmung bewirkt. Der Schuh 26 wird auf den Rohbo
den aufgestellt und haftet mit seiner Sohle 27 an ihm
fest. Eine Verklebung des Fußes auf dem Rohboden ist
nicht erforderlich.
Claims (8)
1. Hohlbodenschalung mit Platten (25) und Tragstützen
(10), die die Platten im Abstand über einem Rohbo
den halten,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tragstützen (10) jeweils eine den Platten
rand übergreifende Aufsteckvorrichtung (20) auf
weisen.
2. Hohlbodenschalung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragstützen (10) einen Teller
(11) zum Auflegen benachbarter Platten (25) und
eine von dem Teller (11) senkrecht abstehende
Tragsäule (12) aufweisen, und daß die Aufsteckvor
richtung (20) aus mindestens einem L-förmigen Bü
gel (21) besteht, der rechtwinklig aus der Teller
ebene abgebogen ist und dessen freier Schenkel
(21b) im Abstand der Plattenstärke etwa parallel
zu dem Teller (11) verläuft.
3. Hohlbodenschalung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die freien Schenkel (21b) der Bügel
(21) die Platte (25) federnd oder mit Spannelemen
ten einklemmen.
4. Hohlbodenschalung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragsäule (12) aus einer
unter dem Teller befestigten Gewindemuffe (13)
besteht, in die ein Gewindeschaft (14) eingreift,
und daß der Teller (11) ein Loch (17) aufweist, durch
das das mit einem Angriffselement (18) versehene
Ende des Gewindeschafts (14) zugänglich ist.
5. Hohlbodenschalung nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Loch (17) in bezug auf die
Biegelinie (22), an der die Bügel (21) aus der
Ebene des Tellers (11) herausgebogen sind, zu der
jenigen Richtung versetzt ist, die den freien
Schenkeln (21b) der Bügel (21) abgewandt ist.
6. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstützen (10)
an ihrem unteren Ende einen elastischen Schuh (26)
zur Trittschallminderung aufweisen.
7. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufsteckvorrich
tung (20) auswechselbar an der Tragsäule (12) an
gebracht ist.
8. Hohlbodenschalung nach einem der Ansprüche 1-7.
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsäule (12)
einen kugelig gelagerten Schuh (16) zur Selbstein
stellung auf dem Rohboden aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19533221A DE19533221C2 (de) | 1994-11-29 | 1995-09-08 | Hohlbodenschalung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4442359 | 1994-11-29 | ||
| DE19533221A DE19533221C2 (de) | 1994-11-29 | 1995-09-08 | Hohlbodenschalung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19533221A1 true DE19533221A1 (de) | 1996-05-30 |
| DE19533221C2 DE19533221C2 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=6534381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19533221A Expired - Lifetime DE19533221C2 (de) | 1994-11-29 | 1995-09-08 | Hohlbodenschalung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19533221C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003066994A1 (de) * | 2002-02-10 | 2003-08-14 | Fritschi Ag | Hohlraumboden |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2915115A1 (de) * | 1978-06-16 | 1979-12-20 | Bridgestone Tire Co Ltd | Verfahren und vorrichtung zum abstuetzen von bodenplatten ueber einer unterlage |
| DE3313010A1 (de) * | 1983-04-12 | 1984-10-18 | Betonbau GmbH, 6833 Waghäusel | Schienensystem |
| DE4031864A1 (de) * | 1990-10-08 | 1992-04-09 | Mathias Theodorus Maria Moons | Fussbodenstuetze fuer einstellbare auflegefussboeden und damit zu verlegender plattenfussboden |
| DE4415673A1 (de) * | 1994-05-04 | 1995-11-09 | Alfred Egger | Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens |
-
1995
- 1995-09-08 DE DE19533221A patent/DE19533221C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4031864A1 (de) * | 1990-10-08 | 1992-04-09 | Mathias Theodorus Maria Moons | Fussbodenstuetze fuer einstellbare auflegefussboeden und damit zu verlegender plattenfussboden |
| DE4415673A1 (de) * | 1994-05-04 | 1995-11-09 | Alfred Egger | Verfahren zur Herstellung eines aufgeständerten Fußbodens |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003066994A1 (de) * | 2002-02-10 | 2003-08-14 | Fritschi Ag | Hohlraumboden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19533221C2 (de) | 2001-02-22 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: E04F 15/12 |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FSG FLEXABODEN SYSTEME GESELLSCHAFT MIT BESSCHRAENK |
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