DE4442291A1 - Triphendioxazin-Verbindungen - Google Patents
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- Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)
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Description
Gegenstand der Erfindung sind die Triphendioxazin-Verbindungen der allgemeinen
Formel I
wobei die mit A bezeichneten Kerne, unabhängig voneinander, linear, in 2,3- und
9,10-Stellung, oder angular, in 1,2- und 8,9- oder in 3,4- und 10,11-Stellung, anelliert
Ringe mit der Restgliedern der Formeln -NR₁-(CO)m-NH-, -CR₁=CH-CO-NH-,
-O-CH₂-CO-NH-, -CO-CH=CR₁-NH-, -CO-NH-CO-NH-, -CO-NH-CR₂=N-,
-CR₂=N-CO-NH-, -NR₁-(CO)m-O- oder -NH-CR₁=N- enthalten,
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl,
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl
und m 1 oder 2 bedeuten,
wobei die angulären Moleküle in 3- und 10-Stellung, bzw. in 2- und 9-Stellung je eine C1-2-Alkoxygruppe tragen können.
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl,
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl
und m 1 oder 2 bedeuten,
wobei die angulären Moleküle in 3- und 10-Stellung, bzw. in 2- und 9-Stellung je eine C1-2-Alkoxygruppe tragen können.
Unter den genannten Alkyl- und Alkoxyresten sind diejenigen mit 1 oder 2
Kohlenstoffatomen bevorzugt.
Die Herstellung dieser Verbindungen ist dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol 2,3,5 ,6-
Tetrachlor-1,4-benzochinon mit 2 Mol einer Verbindung der allgemeinen Formel II
worin n 1, 2 oder 3 bedeutet,
kondensiert. Falls die an den Ringen A annelierten Heterocyclen verschieden sind, müssen unterschiedliche Verbindungen der Formel II eingesetzt und Maßnahmen für eine asymmetrische Kondensation getroffen werden.
kondensiert. Falls die an den Ringen A annelierten Heterocyclen verschieden sind, müssen unterschiedliche Verbindungen der Formel II eingesetzt und Maßnahmen für eine asymmetrische Kondensation getroffen werden.
Die Verbindungen der Formel II sind bekannt (siehe z. B. DE-OS 28 55 883) oder lassen
sich in Analogie zu bekannten, beschriebenen Verfahren, bzw. auf eine andere, dem
Fachmann geläufige Methode ohne Schwierigkeiten herstellen.
In bevorzugten Pigmenten der Formel I entsprechen die Formelteile
vorzugsweise den Formeln a bis o.
wobei die mit * bezeichnete Bindung zum Stickstoffatom führt und
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl, vorzugsweise Wasserstoff, Methyl oder Aethyl und
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl vorzugsweise Wasserstoff, Methyl oder Aethyl
bedeuten.
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl, vorzugsweise Wasserstoff, Methyl oder Aethyl und
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl vorzugsweise Wasserstoff, Methyl oder Aethyl
bedeuten.
Am meisten bevorzugte Verbindungen der Formel I sind solche, in denen beide Ringe A
den Formelteilen a) oder j) entsprechen. Die erfindungsgemäßen Pigmente der Formel I
eignen sich ausgezeichnet zum Färben von Kunstoffmassen, worunter lösungsmittelfreie
und lösungsmittelhaltige Massen aus Kunststoffen oder Kunstharzen verstanden werden
(in Anstrichfarben auf öliger oder wäßriger Grundlage, in Lacken verschiedener Art, zum
Spinnfärben von Viscose oder Celluloseacetat, zum Pigmentieren von Polyäthylen,
Polystyrol, Polyvinylchlorid, Kautschuk und Kunstleder). Sie können auch in Druckfarben
für das graphische Gewerbe, für die Papiermassefärbung, für die Beschichtung von
Textilien oder für den Pigmentdruck Verwendung finden.
Die erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch ihre hervorragende Hitze-, Licht- und
Wetterechtheit, Chemikalienbeständigkeit, ihre Farbstärke und die sehr guten
applikatorischen Eigenschaften, z. B. Flockulationsechtheit, Kristallisierechtheit und
Dispergierechtheit und insbesondere durch ihre Migrier-, Ausblüh-, Überlackier- und
Lösungsmittelechtheit aus.
Durch die Nachbehandlung der Rohpigmente in organischen Lösungsmitteln bei erhöhten
Temperaturen, z. B. 110°-200°C können die Pigmenteigenschaften oft weiter verbessert
werden. Als organische Lösungsmittel (in denen die Pigmente selbst aber nicht gelöst
werden) kommen z. B. Chlorbenzol (Gemisch), Nitrobenzol, Dimethylformamid,
Dirnethylacetamid, Eisessig, Aethylenglykol oder Chinolin in Betracht. Diese
Nachbehandlung wird vorzugsweise mit einer Mahl- oder Knetoperation kombiniert.
In den folgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile und die Prozente
Gewichtsprozente. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Ein Volumenteil
entspricht dem Volumen eines Gewichtsteils Wasser.
In 250 Vol. Teile Aethanol werden 22 Teile 6-Methoxy-5-arnino-benzirnidazolon-(2), 15
Teile Chloranil (2,3,5,6-Tetrachlorbenzochinon) und 10 Teile wasserfreies Natriumacetat
eingetragen. Man erhitzt das Gemisch unter Rühren zum Sieden, läßt abkühlen, filtriert
das auskristallisierte Zwischenprodukt ab, wäscht es mit Aethanol, dann mit Wasser und
trocknet es.
26 Teile dieses Zwischenproduktes werden in 150 Vol. Teilen H₂SO₄ conc. eingetragen
und 12 Stunden bei Raumtemperatur gerührt. Man gießt sodann auf Eis aus, filtriert das
erhaltene Pigment, wäscht es mit Wasser säurefrei und trocknet es, z. B. bei 600 im
Vakuum. Man kann das Kondensationsgemisch auch auf 80% verdünnen, das erhaltene
Pigment abfiltrieren und mit 300 Teilen 80% H₂SO₄, danach mit 150 Teilen 50% H₂SO₄
und mit 2000 Teilen Wasser säurefrei waschen. Der feuchte Presskuchen wird dann in 250
Teilen Dimethylacetamid suspendiert und das verbleibende Wasser bei 100-150°
abdestilliert. Nach Kühlung auf 120° wird das Pigment filtriert, mit 200 Teilen kaltem
Dimethylacetamid und danach mit 100 Teilen Isopropanol gewaschen und bei 600 im
Vakuum getrocknet.
Das erhaltene Pigment entspricht der Formel
es färbt
Kunststoffe in violetten Tönen mit ausgezeichneter Migrier- und Lösungsmittelechtheit.
In einem auf 75-78° geheizten Kneter werden 20 Teile des nach Beispiel 1 hergestellten
Pigments, mit 23 Teilen Ethylenglykol und 160 Teilen NaCl bei 0,6 bar während 2
Stunden geknetet. Danach wird in 1500 Teilen Wasser suspendiert und für 2 Stunden auf
80° erwärmt. Anschließend wird heiß filtriert und mit 4000 Teilen heißem Wasser
salzfrei gewaschen. Das Pigment wird bei 80° im Vakuum getrocknet.
In 300 Volumenteile Aethanol werden 24 Teile 4-Methyl-5,8-dimethoxy-6-amino-chinolon-
(2), 12 Teile Chloranil und 8,5 Teile wasserfreies Natriumacetat eingetragen, unter Rühren
und Rückflußkühlung 6 Stunden gekocht, auf Raumtemperatur abgekühlt, der gebildete
Niederschlag abfiltriert, mit Aethanol, dann mit Wasser und wieder mit Aethanol
gewaschen. Das Aethanol-feuchte Zwischenprodukt wird in 300 Vol. Teilen
o-Dichlorbenzol zu einer feinteiligen Suspension verrührt, unter Rühren 8 Stunden gekocht,
wobei das abdestillierte Aethanol/Dichlorbenzol-Gemisch durch o-Dichlorbenzol ersetzt
wird. Man läßt auf 100° abkühlen, filtriert, wäscht den Rückstand erst mit heißem o-
Dichlorbenzol, sodann mit heißem Aethanol, danach mit heißem und schließlich mit
kaltem Wasser und trocknet ihn.
Man erhält so das Pigment der Formel
das Kunststoffe in blauen Tönen mit ausgezeichneter Migrier- und Lösungsmittelechtheit
färbt.
10 Teile des nach Beispiel 2 hergestellten Pigments werden in Gegenwart von 30 Teilen
NaCl und 150 Teilen Aceton in einer Kugelmühle von 0,5 l Fassungsvermögen mit 1 kg
Stahlkugeln von 4 mm Durchmesser während 72 Stunden gemahlen. Das erhaltene
Mahlgut wird mit einem Sieb von den Kugeln abgetrennt, filtriert und mit 2000 Teilen
Wasser salzfrei gewaschen. Das Pigment wird bei 80° im Vakuum getrocknet.
In Analogie zu den Angaben in den Beispielen 1 und 2 werden die Pigmente der Formel
I, worin die Ringe A den nachstehenden Formeln a bis m entsprechen, hergestellt.
| Beisp. | |
| Ring A | |
| 3 | |
| a | |
| 4 | b |
| 5 | c |
| 6 | d |
| 7 | e |
| 8 | f |
| 9 | g |
| 10 | h |
| 11 | i |
| 12 | j |
| 13 | k |
| 14 | l |
| 15 | m |
Die Gruppen a-m sind wie folgt:
4 Teile des Pigments gemäß Beispiel 1 werden mit
96 Teilen einer Mischung aus
50 Teilen einer 60-prozentigen Lösung von Kokos-Aldehyd-Melaminharzlösung in Butanol,
10 Teile Xylol und
10 Teile Aethylenglykolmonoäthyläther
24 Stunden in einer Kugelmühle gemahlen. Die dabei erhaltene Dispersion wird auf Aluininiumblech gespritzt, 30 Minuten an der Luft trocknen gelassen und dann 30 Minuten bei 120°C eingebrannt. Man erhält so einen brillant rotstichig violetten Film mit sehr guter Migrierechtheit sowie guter Licht- und Wetterbeständigkeit.
96 Teilen einer Mischung aus
50 Teilen einer 60-prozentigen Lösung von Kokos-Aldehyd-Melaminharzlösung in Butanol,
10 Teile Xylol und
10 Teile Aethylenglykolmonoäthyläther
24 Stunden in einer Kugelmühle gemahlen. Die dabei erhaltene Dispersion wird auf Aluininiumblech gespritzt, 30 Minuten an der Luft trocknen gelassen und dann 30 Minuten bei 120°C eingebrannt. Man erhält so einen brillant rotstichig violetten Film mit sehr guter Migrierechtheit sowie guter Licht- und Wetterbeständigkeit.
Beispiel für die Herstellung einer 0,1% gefärbten PVC-Folie (Verschnitt Buntpigment zu
Weißpigment 1 : 5):
16,5 Teile eines Weichmachergemisches, bestehend aus gleichen Teilen Dioctylphthalat und Dibutylphthalat, werden mit
0,05 Teilen Pigmentfarbstoff gemäß Beispiel 1 und
0,25 Teilen Titandioxyd gemischt. Dann werden
33,5 Teile Polyvinylchlorid zugegeben. Das Gemisch wird 10 Minuten auf einem Zweiwalzenstuhl mit Friktion gewalzt, wobei das sich bildende Fell mit einem Spatel fortlaufend zerschnitten und zusammengerollt wird. Dabei wird die eine Walze auf einer Temperatur von 40°, die andere auf einer Temperatur von 140° gehalten.
16,5 Teile eines Weichmachergemisches, bestehend aus gleichen Teilen Dioctylphthalat und Dibutylphthalat, werden mit
0,05 Teilen Pigmentfarbstoff gemäß Beispiel 1 und
0,25 Teilen Titandioxyd gemischt. Dann werden
33,5 Teile Polyvinylchlorid zugegeben. Das Gemisch wird 10 Minuten auf einem Zweiwalzenstuhl mit Friktion gewalzt, wobei das sich bildende Fell mit einem Spatel fortlaufend zerschnitten und zusammengerollt wird. Dabei wird die eine Walze auf einer Temperatur von 40°, die andere auf einer Temperatur von 140° gehalten.
Anschließend wird das Gemisch als Fell abgezogen und 5 Minuten bei 160° zwischen
zwei polierten Metallplatten gepreßt.
So erhält man eine rotstichig violett gefärbte PVC-Folie von hoher Brillanz und sehr guter
Migrations- und Lichtechtheit.
Claims (3)
1. Die Triphendioxazin-Verbindungen der allgemeinen Formel I
wobei die mit A bezeichneten Kerne, unabhängig voneinander, linear, in 2, 3- und 9, 10-
Stellung, oder angular, in 1, 2- und 8, 9- oder in 3, 4- und 10, 11-Stellung, anelliert Ringe
mit den Restgliedern der Formeln NR₁-(CO)m-NH-, -CR₁=CH-CO-NH-, -O-CH₂-CO-NH-,
-NR₁-(CO)m-O-, -CO-CH=CR₁-NH-, -CO-NH-CO-NH-, -CO-NH-CR₂=N-, -CR₂=N-CO-
NH- oder -NH-CR₁=N- enthalten,
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl,
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl
und m 1 oder 2 bedeuten,
wobei die angulären Moleküle in 3- und 10-Stellung, bzw. in 2- und 9-Stellung je eine C1-2-Alkoxygruppe tragen können.
R₁ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl,
R₂ Wasserstoff, C1-4-Alkyl oder Phenyl
und m 1 oder 2 bedeuten,
wobei die angulären Moleküle in 3- und 10-Stellung, bzw. in 2- und 9-Stellung je eine C1-2-Alkoxygruppe tragen können.
2. Verfahren zur Herstellung der Triphendioxazin-Verbindungen der Formel I, gemäß
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol 2,3,5,6-Tetrachlor-1,4-benzochinon
mit 2 Mol einer Verbindung der allgemeinen Formel II
worin n 1, 2 oder 3 bedeutet,
kondensiert.
kondensiert.
3. Verwendung der Verbindungen der Formel I, gemäß Anspruch 1 als Pigmente,
zum Färben von Kunststoffmassen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944442291 DE4442291B4 (de) | 1993-12-06 | 1994-11-28 | Triphendioxazin-Verbindungen |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP4341495.8 | 1993-12-06 | ||
| DE4341495 | 1993-12-06 | ||
| DE19944442291 DE4442291B4 (de) | 1993-12-06 | 1994-11-28 | Triphendioxazin-Verbindungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4442291A1 true DE4442291A1 (de) | 1995-06-08 |
| DE4442291B4 DE4442291B4 (de) | 2006-04-13 |
Family
ID=25931806
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944442291 Expired - Fee Related DE4442291B4 (de) | 1993-12-06 | 1994-11-28 | Triphendioxazin-Verbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4442291B4 (de) |
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| EP1199309A1 (de) * | 2000-10-21 | 2002-04-24 | Clariant GmbH | Verfahren zur Herstellung neuer Kristallmodifikationen eines methylsubstitutierten Benzimidazolon-Dioxazin-Pigmentes |
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| WO2006128539A3 (de) * | 2005-05-31 | 2007-02-01 | Clariant Produkte Deutchland G | Blaues farbmittel auf basis von c.i. pigment blue 80 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS63189871A (ja) * | 1987-02-02 | 1988-08-05 | Sharp Corp | 電子写真感光体 |
| DE3735057A1 (de) * | 1987-10-16 | 1989-04-27 | Basf Ag | Verfahren zur herstellung von triphendioxazinen |
| DE3917602A1 (de) * | 1989-05-31 | 1990-12-06 | Basf Ag | Verfahren zur herstellung von triphendioxazinen |
-
1994
- 1994-11-28 DE DE19944442291 patent/DE4442291B4/de not_active Expired - Fee Related
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| US6355795B1 (en) | 1997-10-24 | 2002-03-12 | Clariant Finance (Bvi) Limited | Triphendioxazine compounds |
| US6617453B1 (en) | 1997-10-24 | 2003-09-09 | Clariant Finance (Bvi) Limited | Triphendioxazine compounds |
| US6214989B1 (en) | 1998-03-26 | 2001-04-10 | Clariant International, Ltd. Muttenz | Triphendioxazine pigments |
| US6359131B1 (en) | 1999-03-25 | 2002-03-19 | Clariant Gmbh | Process for preparing dioxazine compounds |
| US6482817B1 (en) | 1999-04-22 | 2002-11-19 | Clariant Finance (Bvi) Limited | Hybrid pigments |
| EP1061103A3 (de) * | 1999-06-18 | 2003-05-14 | Clariant Finance (BVI) Limited | Heterozyklische Verbindungen und deren Anwendung zum Färben von Polymeren |
| EP1199309A1 (de) * | 2000-10-21 | 2002-04-24 | Clariant GmbH | Verfahren zur Herstellung neuer Kristallmodifikationen eines methylsubstitutierten Benzimidazolon-Dioxazin-Pigmentes |
| US6620931B2 (en) | 2000-10-21 | 2003-09-16 | Clariant Gmbh | Process for preparing new crystal polymorphs of a methyl-substituted benzimidazolone-dioxazine pigment |
| US6762299B2 (en) | 2000-10-24 | 2004-07-13 | Clariant Gmbh | Mixed crystals of benzimidazolonedioxazine compounds |
| WO2002046315A1 (en) * | 2000-12-04 | 2002-06-13 | Clariant Finance (Bvi) Limited | Process for the preparation of triphenodioxazine pigments |
| WO2006128539A3 (de) * | 2005-05-31 | 2007-02-01 | Clariant Produkte Deutchland G | Blaues farbmittel auf basis von c.i. pigment blue 80 |
| US7686883B2 (en) | 2005-05-31 | 2010-03-30 | Clariant Produkte (Deutschland) Gmbh | C.I. pigment blue 80-based blue dye |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4442291B4 (de) | 2006-04-13 |
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Legal Events
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