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DE4441703A1 - Wärmeisolier-Behälter für Speisen und Getränke - Google Patents

Wärmeisolier-Behälter für Speisen und Getränke

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DE4441703A1
DE4441703A1 DE4441703A DE4441703A DE4441703A1 DE 4441703 A1 DE4441703 A1 DE 4441703A1 DE 4441703 A DE4441703 A DE 4441703A DE 4441703 A DE4441703 A DE 4441703A DE 4441703 A1 DE4441703 A1 DE 4441703A1
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DE
Germany
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container
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DE4441703A
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English (en)
Inventor
Herbert Koch
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Individual
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Publication date
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wärmeisolier- Behälter, insbesondere zum Warm- oder Kühlhalten von Speisen und/oder Getränken, mit einem Behälter-Unterteil aus einem wärmeisolierenden Material mit einem Boden, Seitenwänden und einem im oberen Bereich der Seitenwände gebildeten Auflagerand für einen Deckel.
Derartige Behälter werden beispielsweise von Restaurants (z. B. Pizzerien) zum Transport insbesondere von heißen Speisen, wie Pizza und dergleichen, verwendet. Bekannte Isolier-Behälter der gattungsgemäßen Art sind üblicherweise als Formteile aus wärmeisolierendem Kunststoff ausgebildet, und zwar zumeist aus einem geschäumten Polystyrol (unter dem Warenzeichen "Styropor" bekannt). Derartige Behälter sind aber recht teuer in der Herstellung (aufwendige Form­ werkzeuge erforderlich) sowie auch sehr gefährdet gegen mechanische Beschädigungen. Ferner kommt es auch oft zu Verschmutzungen, insbesondere durch die transportierten Lebensmittel. Die bekannten Behälter haben daher im Durch­ schnitt nur eine recht kurze Haltbarkeit bzw. "Lebenser­ wartung", und sie müssen dann in der Regel entsorgt werden, da eine Wiederverwendung des Materials (Recycling) bisher nicht möglich ist bzw. aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht in Frage kommt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrun­ de, einen Wärmeisolier-Behälter der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der bei günstigen Herstellungskosten verbesserte Gebrauchseigenschaften und eine erhöhte Haltbarkeit auf­ weist, und mit dem vorzugsweise auch die bisherigen Entsor­ gungsprobleme reduziert werden können.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Behäl­ ter-Unterteil aus mehreren einzelnen Isolier-Elementen be­ steht, die mit einem Deckmaterial überzogen sind und hier­ durch zusammengehalten werden. Vorzugsweise wird dabei auch ein Deckel geschaffen, der aus mindestens einem Iso­ lier-Element besteht, welches ebenfalls mit einem Deck­ material überzogen ist.
Zweckmäßigerweise besteht der Boden und jede Seitenwand des Unterteils aus einem insbesondere plattenförmigen Isolier- Element, so daß alle Isolier-Elemente des Unterteils und vorzugsweise auch das Isolier-Element des Deckels sehr preisgünstig aus entsprechendem Plattenmaterial zugeschnit­ ten werden können. Das Deckmaterial besteht vorzugsweise aus einem faltbaren Kunststoff und ist vorteilhafterweise lösbar am Unterteil bzw. am Deckel fixiert.
Aufgrund des erfindungsgemäßen Deckmaterial-Überzugs ist der Behälter sehr leicht zu reinigen, und das Deckmaterial bewirkt auch einen wirkungsvollen mechanischen Schutz gegen Beschädigungen. Da zudem das Deckmaterial bevorzugt von den Isolier-Elementen gelöst bzw. getrennt werden kann, bietet der erfindungsgemäße Behälter auch eine gute Recyclebar­ keit. Die Isolier-Elemente können nahezu beliebig oft be­ zogen und so wieder verwendet werden. Das Deckmaterial ist vorteilhafterweise recyclefähig, wozu es bevorzugt aus Polypropylen besteht. Hierbei ist es besonders vorteil­ haft, dieses Deckmaterial in Form von sogenanntem "Well- Kunststoff" (ähnlich Wellpappe) einzusetzen. Dieses Mate­ rial bietet günstige mechanische Eigenschaften, und zusätz­ lich kann hierdurch auch die Wärmeisolation des Behälters insgesamt noch verbessert werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale und besondere Aus führungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung enthalten.
Anhand der Zeichnung soll nun die Erfindung beispielhaft näher erläutert werden. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen Behälter-Unterteils,
Fig. 2 eine Perspektivansicht eines erfindungsgemäßen Deckels,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Unterteil nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Vertikalschnitt durch den Deckel nach Fig. 2,
Fig. 5 eine Ausschnittsvergrößerung des Bereichs V in Fig. 3 bzw. 4,
Fig. 6 einen faltbaren Deckmaterial-Zuschnitt zur Aus­ kleidung des Innenbereichs des Behälter-Unter­ teils nach Fig. 1 bzw. 3,
Fig. 7 einen faltbaren Deckmaterial-Zuschnitt zum Um­ kleiden des Außenbereichs des Unterteils nach Fig. 1 bzw. 3,
Fig. 8 einen faltbaren Deckmaterial-Zuschnitt für die Oberseite des Deckels nach Fig. 2 bzw. 4,
Fig. 9 einen faltbaren Deckmaterial-Zuschnitt für die Unterseite und die Seitenbereiche des Deckels nach Fig. 2 bzw. 4,
Fig. 10 einen Vertikalschnitt ähnlich Fig. 3 bzw. 4 durch zwei gestapelte Unterteile und einen Deckel, wobei die Unterteile eine Ausführungsvariante zu zu Fig. 3 darstellen,
Fig. 11 eine Perspektivansicht des oberen Randbereichs des Behälter-Unterteils in einer vorteilhaften Weiterbildung mit Traggriffen,
Fig. 12 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs XII in Fig. 3 mit Traggriff nach Fig. 11,
Fig. 13 eine Ansicht analog zu Fig. 12 in einer Ausfüh­ rungsvariante des Traggriffes,
Fig. 14 einen Faltzuschnitt für einen Traggriff und
Fig. 15 einen Schnitt in der Ebene XI-XI in Fig. 14 durch einen gefalteten Griff-Zuschnitt.
In den verschiedenen Figuren der Zeichnung sind gleiche Teile stets mit den gleichen Bezugszeichen versehen, so daß jede eventuell nur einmal unter Bezugnahme auf eine Zeich­ nungsfigur vorkommende Beschreibung eines Teils analog auch bezüglich der anderen Zeichnungsfiguren gilt, in denen dieses Teil mit dem entsprechenden Bezugszeichen ebenfalls zu erkennen ist.
Wie sich zunächst aus Fig. 1 und 2 sowie aus Fig. 3 und 4 ergibt, weist ein erfindungsgemäßer Wärmeisolier-Behälter 1 ein Behälter-Unterteil 2 aus einem wärmeisolierenden Material auf. Das Unterteil 2 besteht aus einem Boden 4, der im dargestellten Ausführungsbeispiel bevorzugt quadra­ tisch ausgebildet ist, sowie aus - im bevorzugten Beispiel vier - Seitenwänden 6 sowie einem im oberen Bereich der Seitenwände 6 gebildeten Auflagerand 8 für einen Deckel 10. Der Boden 4 und die Seitenwände 6 begrenzen einen nach oben offenen Aufnahmeraum 12 insbesondere zur Aufnahme warmer oder kalter Lebensmittel (Speisen und/oder Getränke und dergleichen). Hierbei sind die Lebensmittel jeweils noch­ mals besonders verpackt, beispielsweise Pizza in sogenann­ ten "Pizza-Kartons".
Wie sich nun insbesondere aus Fig. 3 ergibt, besteht das Behälter-Unterteil 2 erfindungsgemäß aus mehreren einzelnen Isolier-Elementen 14, die mit einem Deckmaterial 16 überzo­ gen sind. Vorzugsweise sind hierbei die Isolier-Elemente 14 "lose" zusammengefügt und werden durch das Deckmaterial 16 zusammengehalten. Wie dargestellt, besteht der Boden und jede Seitenwand aus einem im wesentlichen plattenförmigen Isolier-Element 14.
Gemäß Fig. 4 besteht der Deckel 10 bevorzugt in analoger Weise aus einem Isolier-Element 14, welches mit Deckmate­ rial 16 überzogen ist.
Alle im wesentlichen plattenförmigen bzw. block- oder quaderförmigen Isolier-Elemente 14 bestehen zweckmäßiger­ weise aus einem geschäumten Kunststoff, insbesondere aus Polystyrol bzw. aus Styrolmischpolymerisaten; ein derar­ tiges Material ist unter dem eingetragenen Warenzeichen "Styropor" hinlänglich bekannt.
Das Deckmaterial 16 besteht vorzugsweise aus einem faltba­ ren Kunststoff, insbesondere aus Polypropylen. Wie sich aus Fig. 5 ergibt, ist das Deckmaterial 16 bevorzugt als "Well-Kunststoff" nach Art von Wellpappe ausgebildet. Die­ ses Material zeichnet sich durch parallel verlaufende, kam­ merartige Hohlräume 18 aus, die über wellenförmig verlau­ fende Materialstege 20 voneinander getrennt sind. Hier­ durch hat das Material eine hohe Stabilität und darüber hinaus sogar auch wärmeisolierende Eigenschaften.
Wie sich nun aus Fig. 3 in Verbindung mit Fig. 6 und 7 er­ gibt, ist das Deckmaterial 16 des Unterteils 2 bevorzugt durch zwei faltbare Materialzuschnitte 22, 24 gebildet, die derart zugeschnitten und gefaltet bzw. faltbar sind, daß sie das Unterteil 2 gemeinsam insbesondere flächenüber­ deckend verkleiden, und zwar verkleidet der erste Material­ zuschnitt 22 das Unterteil 2 innenseitig, d. h. im Bereich des Aufnahmeraums 12, während der zweite Materialzuschnitt 24 die Außenseite des Unterteils 2 verkleidet.
Analoges gilt gemäß Fig. 4, 8 und 9 auch für den Deckel 10, bei dem das Deckmaterial 16 vorzugsweise ebenfalls durch zwei faltbare Materialzuschnitte 26, 28 gebildet ist, die derart zugeschnitten und faltbar bzw. gefaltet sind, daß der erste Materialzuschnitt 26 den Deckel oben und der Materialzuschnitt 28 den Deckel unten und seitlich sowie beide Zuschnitte zusammen den Deckel insbesondere flächen­ deckend verkleiden.
Erfindungsgemäß ist es besonders vorteilhaft, wenn alle Materialzuschnitte 22, 24 bzw. 26, 28 am Unterteil 2 bzw. am Deckel 10 lösbar fixiert sind, denn hierdurch besteht die Möglichkeit, das bisherige Deckmaterial 16 zu entfernen und gegen neues Deckmaterial 16 zu ersetzen, d. h. die Iso­ lier-Elemente 14 neu zu beziehen.
Die in den Fig. 6 bis 9 dargestellten Zuschnitte sind spe­ ziell an die bevorzugte, quadratische Grundform des Behäl­ ters 1 angepaßt, und das Faltprinzip läßt sich durch die zeichnerische Darstellung wohl ohne weitere Erläuterungen erkennen.
Gemäß Fig. 1 und 3 weist das Unterteil 2 im Bereich des Auflagerandes 8 zweckmäßigerweise einen diesen umschließen­ den, sich nach oben, d. h. vom Boden 4 weg, erstreckenden Randsteg 30 auf, wobei dieser Randsteg 30 vorzugsweise nur von dem Deckmaterial 16 gebildet ist. Dies bedeutet, daß im Bereich des Randsteges 30 kein Isoliermaterial 14 ange­ ordnet ist. Der Randsteg 30 wird durch entsprechende Ab­ schnitte der Zuschnitte 22, 24 gebildet, und zwar durch nach oben ragende Randsteg-Abschnitte 32 des inneren Zu­ schnittes 22 sowie durch diesen Randsteg-Abschnitt 32 um­ greifende Randstegabschnitte 34 des äußeren Zuschnittes 24. Der Randsteg 30 dient zum Fixieren des auf den Auflagerand 8 aufgesetzten Deckels, d. h. verhindert ein Abrutschen in der Deckelebene.
Vorteilhafterweise sind die Materialzuschnitte 22, 24 des Unterteils 2 im Bereich des Randsteges 30, d. h. im Bereich der aneinanderliegenden Randsteg-Abschnitte 32, 34, über Verbindungselemente 36 (in Fig. 3 durch Strichpunktlinien angedeutet) lösbar miteinander verbunden und hierdurch fixiert. Als Verbindungselemente 36 können Schrauben oder Niete verwendet werden.
Gemäß Fig. 2 und 4 besitzt vorzugsweise auch der Deckel 10 einen seine Oberseite randlich umschließenden, nach oben ragenden Begrenzungssteg 38, der - ebenso wie der Randsteg 30 des Unterteils 2 - vorzugsweise ebenfalls nur von dem Deckmaterial 16 gebildet ist. Hierzu weist der obere Mate­ rialzuschnitt 26 - vgl. auch Fig. 8 und 9 - nach oben ragende Stegabschnitte 40 auf, und der untere Materialzu­ schnitt 28 besitzt Stegabschnitte 42, mit denen er jeweils die Stegabschnitte 40 des oberen Zuschnittes 26 umgreift, so daß alle Stegabschnitt 40, 42 parallel aneinanderliegen. Hierbei sind die Materialzuschnitte 26, 28 ebenfalls vor­ zugsweise im Bereich des Begrenzungssteges 38, d. h. der aneinanliegenden Stegabschnitte 40, 42, über Verbindungs­ elemente 36 (Fig. 4) lösbar miteinander verbunden und hier­ durch fixiert.
Durch diese vorteilhafte Ausgestaltung ist der Deckel 10 praktisch als eine Art von Tablett ausgebildet, so daß auf den Deckel beliebige Gegenstände, wie beispielsweise Ge­ tränkedosen, Salatbehälter und dergleichen, aufgestellt werden können, die dann von dem Begrenzungssteg 38 gegen Abrutschen fixiert werden.
Das Unterteil 2 weist außenseitig vorzugsweise eine sich vom Boden 4 ausgehend nach oben bis zum Auflagerand 8 er­ weiternde Form derart auf, daß auf den Auflagerand 8 wahl­ weise der Deckel 10 oder ein weiteres, identisches Unter­ teil 2 mit einem Boden 4 aufstellbar ist, wobei dann das obere Unterteil 2 einen Deckel für das untere Unterteil 2 bildet (siehe hierzu Fig. 10). Hierbei wird der Deckel bzw. das obere Unterteil vom Randsteg 30 des unteren Unter­ teils gegen Abrutschen fixiert.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 ist das Unterteil 2 in­ nenseitig mit rechtwinklig zum Boden 4 angeordneten Innen­ flächen ausgestattet. Demgegenüber kann gemäß Fig. 10 al­ ternativ auch eine sich nach oben erweiternde Innenkontur vorgesehen sein.
Zweckmäßigerweise erstreckt sich der Randsteg 30 des Unter­ teils 2 und vorzugsweise auch der Begrenzungssteg 38 des Deckels 10 in Anpassung an die sich nach oben erweiternde Außenkontur des unteren Bereichs des Unterteils 2 ebenfalls von unten nach oben schräg nach außen divergierend. Ein Unterteil 2 kann dann entsprechend auf den Auflagerand 8 oder den Deckel 10 aufgestellt werden.
Im Falle eines Aufeinanderstapelns mehrerer Unterteile 2 - vgl. Fig. 10 - wird zweckmäßigerweise das obere Unterteil 2 durch den Deckel 10 verschlossen.
In den Fig. 11 bis 15 sind nun vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung veranschaulicht. Hierbei handelt es sich zu­ nächst um vorzugsweise zwei in gegenüberliegenden Bereichen des oberen Randes des Behälter-Unterteils 2 angeordnete Traggriffe 50. Dabei ist jeder Traggriff 50 vorzugsweise an dem Randsteg 30 des Unterteils 2 befestigt und ragt von diesem nach oben, so daß vorteilhafterweise das Einsetzen des Deckels 10 oder eines weiteren Unterteils 2 absolut nicht beeinträchtigt wird.
Wie sich aus Fig. 12 ergibt, ist jeder Traggriff 50 zweck­ mäßigerweise zwischen den den Randsteg 30 bildenden Lagen des Deckmaterials 16 befestigt, und zwar vorzugsweise über die das Deckmaterial fixierenden Verbindungselemente 36, die auch hier lediglich durch Strichpunktlinien angedeutet sind.
In der in Fig. 13 veranschaulichten Weiterbildung ist jeder Traggriff 50 derart mit dem Behälter-Unterteil 2 verbunden, daß er in Doppelpfeilrichtung 52 zwischen das Deckmaterial 16 und das Isolier-Element 14 einschiebbar und zum Tragen nach oben herausziehbar ist. Dies wird zweckmäßig durch entsprechende Langlöcher 54 (vgl. Fig. 14) des Traggriffes 50 erreicht, wobei sich die Verbindungselemente 36 durch diese Langlöcher 54 erstrecken. Aus Fig. 12 und 13 ist noch zu erkennen, daß die Randsteg-Abschnitte 34 des äußeren Materialzuschnittes 24 jeweils Schlitzöffnungen zum Durch­ führen der Traggriffe 50 aufweisen.
Jeder Traggriff 50 kann auf einfache und preiswerte Weise als einstückiges Kunststoff-Formteil ausgebildet sein (vgl. Fig. 11). In der in Fig. 14 und 15 veranschaulichten Aus­ führung ist aber jeder Traggriff 50 aus einem faltbaren Materialzuschnitt 56 gebildet, der insbesondere aus dem gleichen Material wie das Deckmaterial 16 besteht. Um eine hohe Stabilität zu erreichen ist es besonders vorteilhaft, wenn der Materialzuschnitt 56 symmetrisch um eine Faltlinie 58 doppelt gefaltet ist, wobei dann der Bereich dieser Faltlinie 58 die obere Begrenzung des Traggriffes 50 bildet (vgl. Fig. 15). Zur Bildung einer Grifföffnung 60 sind zwei kongruente Laschen 62 freigeschnitten und jeweils nach in­ nen und in Richtung der Faltlinie 58 umgeklappt. Hierdurch wird eine hohe Stabilität im Bereich der Grifföffnung 60 erreicht, und zusätzlich ergeben sich im Bereich der Griff­ öffnung 60 gerundete Kanten, die das Tragen auch bei schwe­ ren Lasten sehr komfortabel machen.
Zur weiteren Verstärkung weist der Materialzuschnitt 56 vorzugsweise, seitliche, nach innen umgeklappte Randlaschen 64 auf. Hierdurch werden vorteilhafterweise auch in den Randbereichen gerundete Kanten gebildet.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist in Fig. 11 ver­ anschaulicht. Hierbei handelt es sich um mindestens ein im Bereich des oberen Randsteges 30 des Behälter-Unterteils 2 und dabei vorzugsweise zwischen den den Randsteg 30 bilden­ den Lagen des Deckmaterials 16 angeordnetes, streifenförmi­ ges Verstärkungselement 66. Vorzugsweise ist in jedem Eck­ bereich des Randsteges 30 ein winkelförmiges Verstärkungs­ element 66 angeordnet, wie es in Fig. 11 gestrichelt einge­ zeichnet ist. Zusätzlich oder alternativ können aber auch in den geraden Bereichen des Randsteges 30 entsprechende Verstärkungselemente 66 angeordnet sein. Jedes Verstär­ kungselement 66 kann beispielsweise aus einem Blechstreifen oder aus einem Streifen aus einem formstabilen Kunststoff bestehen. Natürlich ist es ebenfalls möglich, den gesamten Randsteg 30 umlaufend mit einem streifenförmigen Verstär­ kungselement auszustatten.
In einer vorteilhaften, aber in der Zeichnung nicht dar­ gestellten Weiterbildung der Erfindung ist ein zusätzlicher Deckeleinsatz vorgesehen, der - analog zu dem Deckel 10 - aus einer ebenen Wandung und Randstegen besteht, wobei der Deckeleinsatz mit seinen Randstegen nach unten weisend der­ art in den Deckel 10 einsetzbar ist, daß hierdurch zwischen dem Deckel 10 und der dazu parallelen Wandung des Deckel­ einsatzes ein flacher Aufnahmeraum beispielsweise für eine Pizza bzw. einen Pizzakarton gebildet ist. Vorzugsweise besteht auch der Deckeleinsatz zumindest im Bereich der ebenen Wandung im Sinne der Erfindung aus einem mit Deck­ material überzogenen Isolier-Element, welches somit "sand­ wichartig" zwischen Lagen des Deckmaterials angeordnet ist. Diese Lagen können durch das Isoliermaterial hindurch über Verbinderelemente miteinander verbunden sein. Auch im Bereich der Randstege kann vorgesehen sein, daß Isolierma­ terial mit Deckmaterial überzogen ist. Bei dieser Ausfüh­ rung bilden somit der Deckel 10 und der Deckeleinsatz einen separaten, flachen Behälter, der auch unabhängig von dem Unterteil 12 oder aber in Kombination mit diesem verwendbar ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschrie­ benen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Ausführungen. Ferner ist die Erfindung bislang auch noch nicht auf die im Anspruch 1 definierte Merkmalskombination beschränkt, son­ dern kann auch durch jede beliebige andere Kombination von bestimmten Merkmalen aller insgesamt offenbarten Einzel­ merkmalen definiert sein. Dies bedeutet, daß grundsätzlich praktisch jedes Einzelmerkmal des Anspruchs 1 weggelassen bzw. durch mindestens ein an anderer Stelle der Anmeldung offenbartes Einzelmerkmal ersetzt werden kann. Insofern ist der Anspruch 1 lediglich als ein erster Formulierungs­ versuch für eine Erfindung zu verstehen.

Claims (22)

1. Wärmeisolier-Behälter (1), insbesondere für Speisen und/oder Getränke, mit einem Behälter-Unterteil (2) aus einem wärmeisolierenden Material mit einem Boden (4), Seitenwänden (6) und einem im oberen Bereich der Seitenwände (6) gebildeten Auflagerand (8) für einen Deckel (10), dadurch gekennzeichnet, daß das Behälter-Unterteil (2) aus mehreren einzelnen Isolier- Elementen (14) besteht, die mit einem Deckmaterial (16) überzogen sind und hierdurch zusammengehalten werden.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (10) aus mindestens einem Isolier-Element (14) besteht, welches mit einem Deckmaterial (16) überzogen ist.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolier-Elemente (14) im wesentlichen plattenförmig ausgebildet sind und aus einem vorzugsweise geschäum­ ten Kunststoff, insbesondere aus Polystyrol bzw. Styrolmischpolymerisaten, bestehen.
4. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckmaterial (16) aus einem faltbaren Kunststoff, ins­ besondere aus Polypropylen besteht.
5. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckmaterial (16) des Unterteils (2) durch zwei falt­ bare Materialzuschnitte (22, 24) gebildet ist, die derart zugeschnitten und gefaltet sind, daß sie das Unterteil (2) einerseits innen und andererseits außen sowie gemeinsam insbesondere flächenüberdeckend ver­ kleiden, wobei die Materialzuschnitte (22, 24) vor­ zugsweise lösbar fixiert sind.
6. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckmaterial (16) des Deckels (10) durch zwei faltbare Materialzuschnitte (26, 28) gebildet ist, die derart zugeschnitten und gefaltet sind, daß sie den Deckel (10) einerseits oben und andererseits unten und seit­ lich sowie zusammen insbesondere flächenüberdeckend verkleiden, wobei die Materialzuschnitte (26, 28) vor­ zugsweise lösbar fixiert sind.
7. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) im Bereich des Auflagerandes (8) einen diesen umschließenden, nach oben ragenden Randsteg (30) aufweist, der vorzugsweise von dem Deckmaterial (16) gebildet ist.
8. Behälter nach Anspruch 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialzuschnitte (22, 24) des Unterteils (2) im Be­ reich des Randsteges (30) lösbar miteinander verbunden und hierdurch fixiert sind.
9. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (10) einen seine Oberseite umschließenden, nach oben ragenden Begrenzungssteg (38) aufweist, der vor­ zugsweise von dem Deckmaterial (16) gebildet ist.
10. Behälter nach Anspruch 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialzuschnitte (26, 28) des Deckels (10) im Be­ reich des Begrenzungssteges (38) lösbar miteinander verbunden und hierdurch fixiert sind.
11. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) außenseitig eine sich vom insbesondere quadratischen Boden (4) ausgehend nach oben bis zum Auflagerand (8) erweiternde Form derart aufweist, daß auf den Auflagerand (8) wahlweise der Deckel (10) oder ein weiteres Unterteil (2) aufstellbar ist.
12. Behälter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Randsteg (30) des Unterteils (2) bzw. der Begrenzungs­ rand (38) des Deckels (10) in Anpassung an die sich nach oben erweiternde Form des unteren Bereichs des Unterteils (2) sich von unten nach oben schräg nach außen divergierend erstreckt.
13. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (2) innenseitig rechtwinklig zum Boden (4) angeordnete Innenflächen aufweist.
14. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch vorzugsweise zwei in gegenüberliegenden Bereichen des oberen Randes des Behälter-Unterteils (2) angeordnete Traggriffe (50).
15. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Traggriff (50) an dem Randsteg (30) des Behäl­ ter-Unterteils (2) befestigt ist, und zwar vorzugs­ weise zwischen den den Randsteg (30) bildenden Lagen des Deckmaterials (16).
16. Behälter nach Anspruch 14 oder 15 dadurch gekennzeichnet, daß die Traggriffe (50) derart mit dem Behälter-Unterteil (2) verbunden sind, daß sie jeweils zwischen das Deck­ material (16) und eines der Isolier-Elemente (14) ein­ schiebbar und zum Tragen nach oben herausziehbar sind.
17. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Traggriff (50) als einstückiges Kunststoff- Formteil ausgebildet ist.
18. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Traggriff (50) aus einem faltbaren Materialzu­ schnitt (56), insbesondere aus dem gleichen Material wie das Deckmaterial (16), gebildet ist.
19. Behälter nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialzuschnitt (56) symmetrisch um eine Faltlinie (58) doppelt gefaltet ist, wobei vorzugsweise zur Bil­ dung einer Grifföffnung (60) zwei kongruente Laschen (62) freigeschnitten und jeweils nach innen und in Richtung der Faltlinie (58) umgeklappt sind.
20. Behälter nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Materialzuschnitt (56) seitliche, nach innen umge­ klappte Randlaschen (64) aufweist.
21. Behälter nach einem oder mehreren der Ansprüche 7 bis 20, gekennzeichnet durch mindestens ein im Bereich des oberen Randsteges (30) des Behälter- Unterteils (2) und vorzugsweise zwischen den den Rand­ steg (30) bildenden Lagen des Deckmaterials (16) ange­ ordnetes, streifenförmiges, aus einem formstabilen Material bestehendes Verstärkungselement (66).
22. Behälter nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß in vorzugsweise jedem Eckbereich des Randsteges (30) ein winkelförmiges Verstärkungselement (66) angeordnet ist.
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